[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

    • Ehe sie sich versah waren ihr diese Worte aus dem Mund gerutscht, die klangen als sei er kein Teil ihres Lebens und genau so schnell gab er ihr auch die Tasche und die Schlüssel. Perplex stand Uki nun da mit den Sachen in der Hand während Miyuki auch schon ging. Natürlich hätte sie es ihm nicht so sagen sollen, doch er hatte auch nicht so reagieren müssen. Sauer und traurig überlegte sie kurz ihm nach zu gehen, doch so wie er drauf war und auch sie würden sie sich sicherlich nur weiter streiten. Nach einem tiefen Seufzer ging sie in die andere Richtung und ins untere Geschoss wo sie sich erstmal auf eine Bank fallen ließ und anfing zu weinen. So hatte sie sich das Alles nicht vorgestellt als sie sich vorhin hübsch gemacht hatte für ihn. Immer wieder die Tränen wegwischend sah sie auf das Armband und strich darüber.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Den Blick zu Boden gerichtet, während er den Menschen auswich, die ihm entgegen kamen, seufzte er tief. Es gehörte ja Streit zu jeder Beziehung, auch wenn sie noch so gut lief, doch so oft wie sie sich nun schon gestritten hatten... Und sie waren noch nicht einmal einen Tag ein Paar. Waren sie es überhaupt? Miyuki hätte langsam seine Zweifel, besonders wegen ihrem Satz, welcher durch seine Gedanken hallte. Es war ihr Leben. Er konnte nicht leugnen, dass diese Worte ihn verletzt hatten, immerhin liebte er sie und wollte mit ihr zusammen ein Leben haben. Tief seufzend blieb er nun stehen, mitten auf dem Weg und erntete böse Blicke, ebenso wie Flüche und Beleidigungen von den Passanten, die an ihm vorbei gingen und beinahe in ihn hinein liefen. Der Gedanke, dass er sie nun allein zurück geschickt hatte, nagte ebenso an ihm. Wenn ihr nun etwas passieren würde? Aber das ewige hinterher rennen war er auch leid. "Das ist doch zum Haare raufen!" fluchte er nun, ehe er einmal mit dem Fuß aufstampfte und sich mit beiden Händen durch die Haare fuhr. Die irritieren Blicke ignorierte er. Er hatte sich doch schon so oft entschuldigt, selbst für Dinge, für die sie beide Schuld hatten. Doch in diesem Moment war sie ja wohl das bockige Kind und nicht er. Verstand sie denn nicht, dass er ihr nur helfen wollte, wie es sich für Freunde und auch Partner eigentlich gehörte? Sich gegen eine Mamoranrichte lehnend, in der einige Pflanzen ihren Platz gefunden hatten, steckte er die Hände zurück in die Hosentaschen und murrte vor sich her, während er gedanklich abwog, was er nun tun sollte.

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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Noch immer saß das Entchen da und weinte. Sie kämpfte mit sich, ob sie sich nicht doch entschuldigen sollte, denn immerhin hatte sie es nicht so gemeint, zumindest den Teil mit ihrem Leben. Er war ein Teil davon, ein sehr wichtiger sogar und dennoch mischte er sich zu weit ein. Er war ihr Freund und doch waren sie erst so kurz zusammen, dass er nicht mal ansatzweise verstehen konnte wie sie und ihre Familie zueinander standen. Sie hatte es doch alles gut durchdacht. Selbst wenn ihre Eltern dahinter kamen, dass sie die Schule schwänzte, dann würde sie Ärger bekommen und dennoch war es besser als wenn sie wussten, dass sie hier mit ihm war. Sie wäre sonst tot. Fürs Schwänzen würde sie eine Standpauke bekommen und musste vielleicht einige Tage gleich nach Hause. Hier wäre sie sonst nicht und er hätte durch alles alleine gehen müssen. So wie er sie angesehen hatte als er sie gefragt hatte, konnte sie nicht nein sagen und nun drehte er ihr einen Strick draus. Seufzend erhob sie sich und wischte die Tränen weg. Sie waren Beide dumm und im Unrecht, doch auch wenn es sich aufgeregt hatte und sie zu weit gegangen war, so hätte er sie nicht einfach stehen lassen dürfen, wenn sie schon für ihn dieses Risiko einging. Uki beschloss ihm nicht hinterher zu gehen. Sie hatte sich in diesen Tagen mit ihm schon so oft entschuldigt wie noch nie in so kurzer Zeit. Schnell schnappte sie sich ihre Einkaufstasche und ihre Handtasche und ging zum Ausgang. Er hatte ihr den Schlüssel gegeben und gesagt, dass sie gehen sollte, also tat sie es auch. Die Arme vor der Brust verschränkt ging sie los und jetzt kam es ihr kälter vor als noch auf dem Hinweg. Insgeheim fragte sie sich, ob es daran lag, dass er nicht bei ihr war. Er hatte ihr so oft gesagt, dass er sie liebte und dennoch fragte sie sich grade, ob sie nicht doch nur ein Zeitvertreib war und sie eben halt da war. Kurz schloss sie die Augen um nicht gleich wieder weinen zu müssen. "Wohin des Weges, meine Hübsche?", hörte sie plötzlich eine Stimme und hob den Kopf. Vor ihr stand ein Junge, der circa in ihrem Alter war und es war ganz klar, dass er sie anbaggern wollte. Genau dies hatte die Braunhaarige jetzt am wenigsten gebraucht. Ihn ignorierend drehte sie sich um und wollte lieber einen anderen Weg einschlagen, doch dort stand einer seiner Freunde. Ihr wurde nun wieder bewusst wie aufreizend dieses Kleid doch war und wie groß damals ihre Bedenken als Mayu es ihr aufgeschwatzt hatte. Sich wieder zu dem ersten Jungen umdrehend erkannte sie noch einen Dritten. "Es wäre echt nett, wenn ihr mich vorbei lassen würdet.", meinte sie und machte einen Schritt zur Seite um an diesem vorbei gehen zu können, doch er folgte ihrem Beispiel und grinste sie doof an. "Und wenn ich dich nicht gehen lassen will?", meinte er und versuchte seinen Arm um Uki zu legen, doch da wurde sein Arm festgehalten und ein Mann stand hinter dem Jungen. Die Anderen wichen sofort zurück. "Na, na... ihr solltet lieber lernen als junge Damen zu belästigen." Grade als das Entchen nun dachte, dass sie in Sicherheit war erkannte sie die Stimme und ihre Haltung versteifte sich. Sie traute sich nicht mal den Blick zu heben. Der Mann, ein junger Polizist, ließ den Jungen los, welcher sofort das Weite suchte.
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    • Sich die Stirn reibend schloss Miyuki die Augen, ehe er tief ein atmete. Wieso musste das denn alles sein? Er wollte sich nicht streiten. Er wollte mit ihr eine schöne Zeit haben und aus dem war sie immerhin ehrlich zu ihm. "Man Entchen" murmelte er leise und sah einmal zurück, in die Richtung, aus der er kam. Auf den Hacken kehrt machend ging er zurück zu dem Laden, an welchem er das Entchen stehen hat lassen und sich dafür noch immer ohrfeigen könnte. So dumm könnte auch nur er sein, sie stehen zu lassen. Doch als er zurück war und sich umsah, war keine Spur von dem Entchen zu sehen. "Bist du dich zurück?" fragte er sich selbst, ehe er den Rückweg antrat und die Augen nach der Braunhaarigen offen hielt.

      Als die Jungs die Beine in die Hand genommen hatten, sah der junge Polizist diesen hinterher, ehe er aus dem Augenwinkel heraus zu der Kleineren sah und die Arme verschränkte. "Ich könnte mich nicht erinnern, dass Ferien wären, Uki" sagte er, während er sie von oben bis unten musterte. "Und ich könnte mich auch nicht erinnern, dass du nun hier auf die Schule gehst und erst recht nicht in so einem Aufzug. Wissen Mutter und Vater, dass du hier bist? Sicherlich nicht." Sein Ton wurde zum Ende hin immer strenger, ebenso wie sein Blick und seine Haltung, bis er schließlich mit verschränkten Armen vor ihr stand und auf sie herab sah.

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    • Als Takeo nun mit ihr sprach schwand jede Hoffnung in Uki, dass er sie in dem Kleid nicht erkennen würde. Noch immer traute sie sich nicht hoch zu sehen, denn wenn es jemanden gab, den sich noch schlechter und unlieber belog als ihre Eltern, dann war es Takeo und ebenso wollte sie ihn nie enttäuschen. Er war ihr zu wichtig und immer für sie da gewesen. Vor Enttäuschung über sich selbst wurde sie immer kleiner und fühlte sich sehr schlecht. "H-hallo, Takeo... also.. Ferien sind nicht grade so wirklich und naja... du weißt doch, dass ich nun in Tokyo zur Schule gehe und so...", stammelte sie hoch und sah vorsichtig hoch. Er konnte einem echt mehr Angst einjagen als ihr Vater, wenn er sauer war und bis jetzt hatte es das Entchen noch nie so weit geschafft. Er hatte sie bis jetzt eigentlich immer nur verteidigt, auch oft gegen die Zwillinge. Uki entschied sich für Angriff und austricksen. Schnell umarmte sie ihren großen Bruder. "Wir haben uns echt viel zu lange nicht gesehen. Ich hab dich vermisst."
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    • "Dachte ich mir doch. Wenn keine Ferien sind und du in Tokyo zur Schule gehst, was suchst du dann in Yokohama?" fragte er, wurde jedoch sogleich von seiner Schwester umarmt und seufzte tief. Auch er schlang nun seine Arme um sie und küsste sie auf den Kopf. "Stimmt, haben wir nicht. Das rechtfertigt aber nicht gerade, dass du die Schule schwänzt und dann noch in si einem Aufzug" sagte er und drückte sie etwas von sich weg. "Solche Kleider solltest du nicht tragen. Du hast doch grad gesehen, was passieren kann. Was wenn ich jetzt nicht-" stoppte er nun, als er die Flecke an ihrem Hals sah. "Was zur.... Knutschfleck?!" fragte er sogleich, ehe er sich diese genauer ansah. Die Hand um ihr Handgelenk geschlungen und sie etwas am sich gezogen verengte er die Augen und sah seine kleine Schwester an. "Sag mir nicht, dass du...." vmbegann er, wurde aber sogleich unterbrochen.
      Draußen angekommen beschleunigte Miyuki seine Schritte und hoffte, dass er sein Entchen noch einholen würde. Wenn ihr jetzt was passieren würde... Das könnte er sich nicht verzeihen. Sich also umsehend, während er die Straße entlang lief hielt er die Augen nach seinem geliebten Entchen offen, bis er sie von weiten sah. Im Griff eines jungen Mannes, weswegen er die Augen gefährlich verengte. "Hey! Lass deine dämlichen Griffel von ihr!" dachte er, ehe er zu ihnen rannte. Doch gut fünf Meter vor ihnen blieb er stehen, als er das Gesicht des Mannes erkannte. ".....Oh nein, nicht du" murrte er und knirschte etwas mit den Zähnen. Es war nicht das erste Mal, dass er den jungen Polizisten sah. Oft genug war er zum Platz müssen, wenn sich Miyuki mit jemanden angelegt hatte. Oder anders gesagt: wenn er anderen Leuten die Politur seines Schlägers zeigen wollte. Doch das änderte nun nichts daran, dass er seine Freundin angrub. "Hörst du schlecht?" knurrte er nun regelrecht, woraufhin Takeo sich auf richtete und seine Schwester los ließ. "Miyuki Kazuya. Das du noch immer frei herm laufen darfst" meinte er ruhig, als er den Braunhaarigen ansah und schließlich zu seiner Schwester. "Kennst du ihn?"

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    • Leider half es nicht all zu viel um ihn von der Tatsache abzulenken, dass sie hier war und nicht hier sein sollte. Inständig hoffte Uki, dass sie ihn überreden könnte es nicht zu petzen. Die Chancen waren dafür nicht mal all zu gering, wenn sie es richtig anstellte. Zumindest bis er die Knutschflecke sah und sie darauf ansprach. Sofort schnellte ihre Hand hoch, doch Takeo hielt sie am Handgelenk fest, sodass sie die Flecken nicht verstecken konnte. Sie lief rot an und innerlich verfluchte sie Miyuki dafür, dass er sich so an ihr festgesaugt hatte. "Ich... ähm.. wollte sie erklären als Beide unterbrochen wurden. Eben hatte sie noch gehofft, dass Miyuki kommen würde und sie sich wieder vertrugen, doch nun hätte sie es gerne gesehen, wenn er nicht gekommen wäre, denn dann hätte es noch einen Ausweg gegeben. Jedoch kam es noch schlimmer: die Beiden schienen sich zu kennen, zumindest schloss sie es aus der kurzen Diskussion. Verwirrt blinzelnd sah sie zwischen den Beiden hin und her. "Ähm...", erneut sah sie kurz zu Miyuki. Sie konnte ja schlecht einfach mit der Tür ins Haus fallen, aber andererseits war sie nun mal in einem Alter wo es normal war einen Freund zu haben. "Er... er ist ein Freund.", murmelte sie nun leise und sah Takeo an. Wenn er dachte, dass Miyuki nur ein Freund war, dann könnte sie es zumindest erstmal retten, denn ihr Bruder schien nicht gut auf diesen zu sprechen. Schnell wand sie sich an Miyuki und hoffte, dass er verstehen würde. "Woher kennst du meinen Takeo?" Das Entchen war sichtlich verwirrt und stand immer noch dicht bei Takeo. Sie hatte vollkommen vergessen, dass sie ihm vor einigen Tagen zwar von Takeo erzählt hatte, aber ihm nicht gesagt hatte, dass er ihr großer Bruder war.
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    • "Tja, ein Wunder, nicht wahr? Man sollte ja wohl eher dich weg sperren" brummte er und sah ihn mit finsterer Miene an, ehe er Uki hörte und zu ihr sah. Hatte er gerade richtig gehört? Ein Freund? Den Mund gerade öffnend, um zu protestieren hielt er jedoch inne. Seine eben noch wütende Miene, welche Takeo galt wandte sich in eine fassungslose, während der Mund weiterhin geöffnet war. "Du solltest dich mit solchen Leuten nicht abgeben, Uki. Die haben einen schlechten Einfluss, besonders er" sagte er, Miyuki noch immer keinen weiteren Blick würdigend, während sich die Brust des Braunhaarigen gerade anfühlte
      als würde ihm das Herz raus gerissen werden und in kleine Stücke zerrissen. Ihren Takeo. Er hatte sich also nicht verhört und ihre Körperhaltung, sowie der Abstand zu ihm.... Schwer schluckte der Catcher, ehe er ein paar Schritte zurück ging und schließlich leise lachte. Bitter. Verletzt. "....Und ich renn dir noch hinterher wie ein dämlicher Idiot..." murmelte er, eher er schnellen Schrittes an ihnen vorbei ging und nur noch zurück zum Hotel wollte. Dass er den Schlüssel gar nicht hatte, an das dachte er gerade nicht.

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    • Diese Situation war noch schlimmer als es je hätte mit ihrem Vater werden können. Uki stand nun nicht nur wortwörtlich zwischen den beiden Männern, die ihr am meisten bedeuteten, sondern auch noch so. Dass Takeo so von jemanden sprach war wirklich selten und eigentlich hatte er bis jetzt dann immer Recht behalten, doch Uki wusste, dass er bei Miyuki falsch lag. Als Miyuki ihr nicht mal antwortete und dann auch noch einige Schritte wegging und dann ganz weg, wusste Uki nicht weiter. "T-takeo.. Kazuya ist nicht so. Es ist kein schlechter Mensch.", meinte sie und rannte auch schon los. Sie wusste, dass er mindestens ihren Eltern bescheid sagen würde und sie wohl lebenslang Hausarrest haben würde, aber so wie Miyuki sie angesehen hatte. Es war als hätte man ihm und mit seinem Blick auch ihr ein Messer reingerammt. "Kazuya, warte.", sie rannte ihm hinterher und hielt ihn am Arm fest.
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    • Seiner Schwester lauschend wollte er gerade Antworten, dass sie ihn nicht kannte und er ihn oft genug hatte mitnehmen müssen, dich da war sie schon weg. "Uki! Komm zurück!" rief er und seufzte tief, ehe er ihr nachging. "Stur wie eh und je" murmelte er und behielt Miyuki im Auge. Sollte dieser seiner Schwester auch nur ein Haar krümmen, wurde er ihm Beine machen. Und das nicht im Sinne von weg laufen. "Komm her, Uki ich being dich nach Hause, bevir er sich noch an die vegreift" raubte er nocheinmal mit etas Nachdruck.
      Als das Entchen Miyuki am Arm hielt, blieb dieser kurz widerwillig stehen, ehe er tief ein atmete und sich mit einem Ruck von ihr löste. "Hörst du nicht? Dein Takeo ruft" sagte er im monoton, bevor er weiter ging, den Blick starr und leer auf den Boden gerichtet. Wie konnte er sich so in sie täuschen. Nun wusste er ja, wo er bei ihr stand. Von wegen, sie liebe ihn.

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    • Was ihr Bruder rief war ihre egal. Auch wenn sie es nicht mochte, dass er schlecht von Miyuki sprach, so war es nun unwichtig. Sie wollte nur noch zu ihm und dass er nicht einfach so ging. Doch als er sich nun mit einem Ruck von ihr löste war es diesmal das Herz des kleinen Entchens was brach. Verwirrt sah sie ihm nach und es dauerte einen Moment bis seine Worte in ihr Hirn sanken. War er etwas eifersüchtig auf ihren Bruder? Bei Kuramochi hatte sie es ja zumindest halbwegs noch verstanden, auch wenn sie und der Shortstop nur Freunde waren, aber wieso bei ihrem Bruder? Takeo kam immer näher und Uki stand schon wieder zwischen den Beiden. Es war zum verrückt werden für sie. Langsam reichte es ihr und dieser Tag wurde ihr zu schlimm. Das Entchen nahm ihre Handtasche in der sich all ihre Sachen befanden und warf sie dem Catcher an den Kopf. "Du bist der dämlichste Idiot, den ich kenne, Miyuki Kazuya und dennoch liebe ich dich." Dass ihr Bruder dies hören konnte war ihr egal oder anderes gesagt war es sogar etwas beabsichtigt.
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    • "Uki, jetzt reicht es. Lass ihn gehen, das ist besser für dich" sagte Takeo und richtete dem Blick auf Miyuki, ehe dieser die Tasche der Kleineren an den Kopf bekam, wie vor einigen Tagen schon einmal. Als ihre Worte noch ihren Mund verließen, erntete sie einen beinahe schon schockierten Blick ihres Bruders. "....Bitte was? Ich hoffe doch, ich hab mich verhört" sagte er und deutete auf den Catcher. "In den Kerl? Wenn unsere Eltern das wüssten" murrte er nun und schlug sich die Hand ins Gesicht. "Ich dachte immer du bist vernünftig. Was verliebst du dich in einen Halbkriminellen sie ihn?"
      Miyuki war währenddessen stehen geblieben, nachdem er de Tasche an den Kopf bekommen hätte und rieb sich den Hinterkopf, ehe sein Blick auf das Geschoss gerichtet wurde. Doch noch immer schwieg er, blieb an Ort und Stelle, selbst als er ihre Worte hörte. Glaubte sie wirklich, er kaufte ihr noch ab, dass sie ihn liebte? Gerade wollte er etwas erwidern, als er noch die Worte des Polizisten hörte und nun seine Blick langsam hob. Ihre Eltern? dachte er sich und konnte nicht anders, als die beiden nur regelrecht anzustarren. War dieser Kerl etwa.... Konnte sich Miyuki so.... Getäuscht haben? Die Hand über seine Augen haltend rieb er sich diese und schüttelte etwas den Kopf. Wurde er wirklich so geprägt, dass er sich sonst was einbildete und beinahe schon krankhaft eifersüchtig wurde?

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    • Da das Entchen nun eh schon auf 180 war bekam nicht nur Miyuki es ab. Wütend schnaubend drehte sich Uki zu Takeo um. "Jetzt reicht es aber. Ich hab die Nase voll davon, dass du meinen Freund beleidigst. Nur weil du mein Bruder bist kannst du nicht alles sagen. Und ja unsere Eltern kennen ihn... zwar noch nicht als meinen Freund, aber Mama mag ihn und selbst die idiotischen Zwillinge kennen ihn und mögen ihn.", fuhr sie ihren Bruder an und war vollkommen ehrlich. Die Zwillinge hatten ihre eigene Art mögen zu zeigen. "Er ist wunderbar und nett und liebenswert. Er bringt mich zum lachen und beschützt mich. Er ist kein Stück kriminell oder schlecht. Du kennst ihn doch gar nicht." Uki machte ihrem Bruder eine regelrechte Szene auf der Straße in der sie all die Sachen offen sagte, die sie in Miyuki sah. Natürlich war er auch anstrengend und ja, sie hatten sich eben noch gestritten, aber sie liebte ihn und er sie. Mehr musste sie nicht wissen.
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    • "Ich kenne den Catcher der Seido gut genug" sagte er, nachdem er den halben Wutausbruch seiner Schwester enden haf lassen. "Ich aar oft genug in dieser Schule, erst recht nach einem Baseballspiel, nachdem dein werter Herr Freund anderen den Schläger an den Kopf geschlagen hat. Und das war öfter der fall" sprach er weiter und verschränkte die Arme. "Und ich bin mir sicher, wenn unsere Eltern das erfahren, genauso wie die Zwillinge, werden sie ein anderes Bild von ihm haben. Schon einmal daran gedacht, dass er nur ein Spiel mit dir spielt? Du bist nicht seine erste Frau am seiner Seite."
      "Das ist sie nicht. Aber sie ist die erste Frau, der ich mein Herz bedingungslos geschenkt habe" kam es schließlich hinter Uki, als Miyuki zu den beiden trat. "Und du weißt ganz genau, dass sie regelrecht um den Schläger gebettelt haben. Stell mich also nicht al krimineller Schläger hin." Zwar klangen seine Worte noch recht genuschelt, dennoch drohend, nachdem er nun hinter dem Entchen stehen geblieben war und ihr über die Schulter hinweg ihre Tasche vor das Gesicht hielt. "Ich liebe sie und ich würde ihr nie etwas antun, auch wenn wir uns streiten und sie mir das Herz bricht, ohne es zu wollen und ohne dass es überhaupt einen Grund dazu gäbe. Ich bin dich einer der größten Idioten" sprach er weiter, diesesmla jedoch an Uki gerichtet.

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    • Was sie da hörte klang so gar nicht nach dem Miyuki, den sie kannte, doch irgendwie konnte sie es sich bei diesem Hitzkopf schon vorstellen. Als Takeo nun meinte, dass Miyuki nur mit ihr spielte wollte sie ihm schon widersprechen als er jedoch auch noch meinte, dass sie nicht die Erste war. Sofort zog sich ihr Herz zusammen. Es hatte also noch Andere vor ihr gegeben. Eigentlich hatte Uki es sich schon gedacht und doch tat es weh dies genau zu wissen. Ruhig stand sie da und sah ihren Bruder an. Wie konnte der sonst so liebe Takeo so von jemanden reden?
      Als nun das Entchen was sagen wollte schritt Miyuki ein und auch wenn er leise sprach, so verteidigte er sich doch selbst. Schnell nahm sie ihm die Tasche ab und wusste nicht, ob er auch noch sauer deswegen auf sie war bis er erwähnte, dass sie ihm das Herz brach. Verwirrt drein schauend drehte sich die Braunhaarige zu ihm um. "Ich.. ich breche dir doch nicht das Herz...", meinte sie und dachte, dass er heute Morgen meinte und die Geschichte mit Kuramochi. Eigentlich dachte sie, dass sie dies endlich geklärt hätten und sie sah traurig zu Boden. Wieso musste er auch ausgerechnet jetzt damit anfangen? "Und du bist kein Idiot...es tut mir leid.", murmelte sie kaum hörbar.
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    • Leicht den Kopf schüttelnd nahm er das Gesicht des Entchens zwischen seine Hände und küsste sie sanft auf die Lippen. Ihm musste es leid tun, sie so vieles. Er war der jeniger, der aus einer Mücke einen Elefanten machte und das nicht nur selten. Und dann noch aus Dingen, bei denen er nicht einmal den Gedanken pflegte nachzufragen. "Mir tut es leid" flüsterte er ihr gegen die Lippen, die Augen geschlossen und die Stirn an ihre gelehnt, ehe er tief seufzte. Ob Takeo gerade zusah war ihm mehr als egal.
      Dieser verengte jedoch die Augen, verschränkte die Arme und beobachtete die beiden, ehe er tief seufzte. Mit geschlossenen Augen den Kopf schüttelnd legte er diesen kurz in den Nacken. ".....Tu meiner Schwester nur einmal weh oder etwas dergleichen und du wirst mich kennenlernen, Miyuki Kazuya" drohte er dem Braunhaarigen, ehe er zu seiner Schwester sah. "Du wirst schon wissen, wer dich glücklich macht und wer nicht. Du bist alt genug.... aber das mit Mutter und Vater klären wir noch. Du weißt genau, dass es als Straftat gilt, wenn du die Schule schwänzt oder? Besonders, jm mit ihm hier zu sein und dir einen schönen Lenz zu machen. Du weißt, ich hab dir vieles durchgehen lassen, aber Sowas..."

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    • In ihren Augen gab es nicht wirklich was wofür Miyuki sich nun entschuldigen musste und doch war es süß von ihm. Der Kuss vor ihrem Bruder aber war ihr peinlich und Uki wurde leicht rot, dennoch schloss sie die Augen und war einfach glücklich, dass es nun zumindest zwischen ihnen wieder gut war. Was Takeo nun jedoch sagte freute sie, zumindest teilweise. Sie löste sich von Miyuki nur um Takeo zu umarmen. "Ich weiß genau, dass er mich glücklich macht und ich danke dir.", meinte sie und drückte den Älteren kurz, ehe sie die Umarmung löste und ihn ansah. "Ich weiß auch, dass Mama und Papa nun davon erfahren werden und sie nicht begeistert sein werden, doch genau jetzt werde ich hier mehr gebraucht als in der Schule. Es war meine eigene Entscheidung und Miyuki wusste nicht mal, dass ich sie nicht gefragt habe. Es geht hierbei auch nicht darum sie einen schönen Lenz zu machen. Dennoch werde ich mein Bestrafung annehmen, wenn ich mit ihnen geredet habe." Sie wollte ihren Bruder jetzt nicht alle Detail sagen und wusste auch, dass es nun definitiv an ihre Eltern weiter gegeben werden würde, doch was sie sagte war auch so. Das Entchen würde die Strafe annehmen, doch sie hatte schon gleich gewusst, dass Miyuki sie nun brauchte.
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    • Sie eindringlich ansehend hielt er die Arme weiterhin verschränkt, bevor er fur einen Moment zu dem Catcher sah und seufzte. "Pass du mir gut auf sie auf, solange ihr hier seid. Und zuhause natürlich auch" sagte er, bevor er sich wieder Uki widmete und etwas nachdachte. Sich nun den Hinterkopf reibend und die andere Hand in die Hüfte gestemmt schloss er die Augen. "Ich werde Mutter und Vater eine SMS schreiben, dass du hier bisg" begann er und lächelte seine Schwester an. Auch er wollte nicht, dass sie Ärger bekam, auch wenn es sich nicht gehörte. Dich auch er und selbst ihr Vater hatte Fehler gemacht als Kind. "Vater freut sich sicher, wenn er hört, dass du dich für die Woche im Polizeidienst umsiehst. Deine Schule macht auch wirklich sensationelle Schnuppertage, wenn Vertretungen fehlen" sagte er nun, auch wenn es ihm schwer fiel. "Ich hab dich heute morgen abgeholt, weil du mich angerufen hast. Vater wolltest du nicht stören, in Ordnung?" fragte er nun mit kurz erhobenen Zeigefinger. "Und er...." begann er erneut und deutete auf den Catcher. "...werden wir als Kollegen betiteln, wenn wir mit ihnen telefonieren sollten."

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    • Ruhig lauschte Uki den Ausführungen ihres Bruders und konnte nicht glauben, dass er ihr wirklich die Strafe und Standpauke ersparen wollte. Die Augen der Braunhaarigen wurden leicht glänzend und sofort umarmte sie ihren Bruder wieder. "Du bist eben doch der Beste. Ich danke dir und ich verspreche dir, dass ich nie wieder solchen Mist mache.", meinte sie und lächelte zu ihrem Bruder hoch. "Papa wird sich wirklich wundern, dass ich bei der Polizei bin.", kicherte nun und ließ ihn langsam los. "Du hast wirklich was gut bei mir, Takeo. Ich schulde dir wirklich war." Die Braunhaarige konnte ihre Dankbarkeit wirklich nicht ausdrücken, weil sie zu groß war. Dank seiner Flunkerei würde sie bei Miyuki bleiben können in dieser für ihn schweren Zeit. "Hast.. hast du noch lange Dienst? Sonst kannst du doch mit uns Essen gehen. Ich zahle auch." Schon früher war er immer ihr Held gewesen und auch wenn er schlecht von Miyuki sprach, so hatte er sie Beide grade beschützt und ihnen geholfen, was in ihren Augen nur zu deutlich zeigte was für ein guter Mensch er war.
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      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Auch nur, weil du immer meine kleine Schwester bleiben wirst und ich dir geschworen hab dich zu beschützen. Selbst vor einer Standpauke oder schlimmeren" sagte er und umarmte die Kleinere ebenfalls. "Aber das war das einzige Mal. Ich will nie wieder bemerken, dass du die Schule schwänzt oder gar unsere Eltern anlügst" drohte er ihr nun mit erhobenen Finger, ehe er leise seufzte. "Macht ihr euch mal noch einen schönen Tag. Ihr habt wohl noch genug zu sprechen, was ich eben mitbekommen hab" sagte er und sah zu Miyuki. "Man sollte sich nicht an schweigen, wenn man ein Paar ist. Nicht einmal, wenn es unangenehm ist. Und Streitereien sind auch keine losung" sagte er, bevor er seiner Schwester einen Kuss auf die Stirn gab. "Aber ich kann euch morgen zum Frühstück abholen. Hier gibt es ein sehr gutes Café" meinte er nun nach kurzem überlegen. "Vielleicht hat sich dein Catcher ja auch geändert. Ich will ja nicht so sein und ihm eine Chance geben" meinte er nun mit einem frechen Lächeln, während Miyuki leise brummte und die Arme verschränkte. "Mal sehen. Du findest doch sowieso wieder etwas, um mich dran zu kriegen" sagte er leise brmmend und drehte den Kopf zur Seite. Gut zu sprechen waren sie beide nicht aufeinander. Das würde sicher noch interessant werden.

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      ρєσρℓє ωнσ'νє gσт ωιηgѕ ѕнσυℓ∂ ƒℓу.
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      ...ηєνєя ƒιη∂ уσυя ωιηgѕ υηтιℓ уσυ ∂є¢ι∂є тσ ƒℓу.
      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




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