[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

    • Seine Worte schafften nur, dass sie erneut mehr weinte doch jetzt schlang sie ihre Arme um seinen Bauch. "Ich liebe dich doch auch und ich will nur noch bei dir sein und deine Nähe spüren. Ich habe Angst, dass ich irgendwann aufwache und es nur ein Traum war. Du bist fast zu wunderbar um wahr zu sein." Sanft legte sie kurz ihre Lippen auf seine und schloss die Augen. "Ich liebe dich so sehr, dass ich einfach zu große Angst habe was falsches zu machen. Und..." Plötzlich fing das Entchen an zu flüstern: "Du bist nicht zu weit gegangen. Ich wollte es doch auch, sonst hätte ich dich doch gestoppt. Es war schön und ich will definitiv, dass du mein Erster bist." Verlegen senkte sie den Blick.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Dass sie nun noch mehr weinte war nicht seine Absicht. Sie fest in seinen Armen haltend schloss er die Augen und legte seinen Kopf auf ihre Schulter, während er weiter hin und her wippte. "Es ist kein Traum. Ich werde bei dir sein und bei dir bleiben. Egal was kommt. Ich kann ohne meine tollpatschige Ente dich nicht mehr" murmelte er und strich ihren Rücken entlang, während er ihr weiter zuhörte. Als sie dann sagte, dass sie wolle, dass er ihr erster wäre, sah er sie nun an. Er hatte sich schon denken können, dass sie noch nie mit wem geschlafen hatte. Wie auch, wenn er ihr selbst den ersten Kuss geraubt hatte? Doch die Worte kamen für ihn doch etwas überraschend. Nach einigen Augenblicken lächelte er nun, hob ihr Kinn ein wenig an und küsste sie sanft. "Es ist schön das zu hören" sagte er und sah ihr in die Augen, in welche er sich immer wieder verlieren könnte. "Aber ich möchte, dass du dir dabei ganz sicher bist. Du weißt, ich warte, Hauptsache du bist dir sicher und bereust es hinterher nicht, in Ordnung?"

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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Noch immer hielten sie sich vor dem Laden im Arm und Uki war einfach nur glücklich, dass es alles ein Missverständnis gewesen war. Besonders, dass er bei ihr bleiben wollte hörte sie gerne und endlich versiegten die Tränen vom Entchen. Doch als er sie dazu brachte ihn anzusehen nachdem sie so etwas Peinliches gesagt hatte war sie leicht rot im Gesicht und dennoch war es ehrlich wie sie fühlte. "Ich meine ja auch nicht gleich.", murmelte sie und sah plötzlich zur Seite als ob die Menschen weit weg so interessant wären. "Ich würde es nie bereuen und wenn... Das eben sich schon mit dir so gut anfühlte, dann kann es nur schön werden.", nuschelte sie so leise wie möglich, doch nicht ohne ein Lächeln und die dazu gehörige Röte.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Mit einem lachen strich er ihr über die Wange und küsste ihre Stirn. "Weiß ich ja" murmelte er. "Wenn es so weit ist, dann werde ich auch alles tun, dass es das schönste mal für dich sein wird" versprach er und nahm ihr die Tüte mit dem Bikini aus der Hand, ehe er ihre Hand in seine nahm. "Wie wäre es, mein kleines Wasserentchen. Wollen wir weiter gehen? Oder hast du schon genug?" fragte er sie nun und faltete ihre Hände ineinander, während er die Henkel der Tüte über sein Handgelenk stülpte und die Hand in der Hosentasche verschwinden ließ. "Vielleicht finden wir ja noch einen interessanten Laden oder der gleichen. Groß genug wäre die Mall hier ja."

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    • Nun konnte das Entchen wieder lächeln. Breit grinste sie Miyuki an und küsste seine Hand, die nun ihre hielt. "Ich liebe dich wirklich sehr und vielleicht finden wir noch was Schönes.", meinte sie und streichelte mit den Fingerspitzen über die Innenseite seines Unterarms. Mit ihm war alles schön. Auch wenn sie nur geredet hätten oder sie ihm beim Lesen zusehen würde wäre sie wohl glücklich. "Magst du dir vielleicht was ansehen? Oder hat mein hübscher Freund einen Wunsch?"
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Endlich lächelte sie wieder, was auch Miyuki zum Lächeln brachte. "Und ich liebe dich mindestens genauso sehr, wenn nicht sogar noch mehr" sagte er und küsste sie auf die Stirn, ehe er leise lachte und sich umsah. "Da meine wunderbare Freundin nun wieder glücklich ist, ist das Eichhörnchen wunschlos" meinte er, dachte aber nach. "Hm... Wie wäre es dort drüben? Dort können wir auch gleich nach Filmen sehen, die wir ansehen können" schlug er vor und deutete auf einen Laden weiter vorne

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    • Leise kicherte das Entchen und murmelte: "Mindestens genauso....?" Sie hatte das Gefühl, dass man einen Menschen nicht noch mehr lieben konnte, vor allem nicht nach so wenig Zeit. Ihr Grinsen wurde immer breiter. "Ach, also bist du doch ein Eichhörnchen? Dann kann ich die Bilder als ausdrucken und mir hin hängen? Meine Mama wird sich ja so was von freuen darüber die zu sehen.", meinte sie nachdem sie auf seinen Vorschlag hin genickt hatte und die Richtung des Ladens eingeschlagen. Noch immer war sie aber relativ planlos was er wohl mochte und der Film sollte immerhin ihnen Beiden Spaß machen.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Ich hab mich doch schon lange abgefunden dein Eichhörnchen zu sein mein süßes Entlein" lachte er leise und neigte den Kopf etwas zur Seite, als sie die Bilder erwähnte, ebenso wie ihre Mutter. "Hm....Solang das bei dir und deiner Mutter bleibt, von mir aus. Solang die anderen nichts davon erfahren. Sonst kann ich mir nur wieder abholen, dass ich mich dich endlich fur was entscheiden soll, als si einen Job zu machen" meinte er und seufzte tief, ehe er den Kopf schüttelte. Daran wollte er jetzt definitiv nicht denken. Nur an sein Entchen und ihre Zeit zu zweit, so viel stand fest. Am Laden nun angekommen betrat er diesen mit der Braunhaarigen und sah sich etwas um. "Na dann wollen wir doch mal sehen, was es hier alles gut. Spiele haben wir schon mal. Dann können Filme nicht weit sein" murmelte er eher zu sich selbst.

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    • Die Braunhaarige lachte kurz ehe er wieder die Jobangebote ansprach. Auch wenn sie nun seine Freundin war, so wollte sie nicht nachfragen. "Ach die sollen leise sein, sonst bekommen Sie es mit mir zu tun. Und selbst wenn du nur Müllmann warst würde ich dich lieben und sonst muss ich nachher das Geld verdienen für uns.", sagte sie und wurde immer leiser. Das klang fast so als habe sie schon alles durchdacht, was nicht so war, aber wenn es so wäre hätte sie nichts dagegen. Schnell zog sie mit der freien Hand einen Film aus dem Regal und tat so als würde sie sehr interessiert den Text lesen. Dies tat Uki natürlich nur um ihre Peinlichkeit über ihre Aussage zu überspielen.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Ihr zuhörend, als das Entchen sprach lächelte er immer breiter, bis sie verstummte. Ala sie nun einen Film in die Hand nahm, trat Miyuki hinter sein Entchen und schlang die Arme um sie, ehe sein Kinn den Platz auf ihrer Schulter fand. "Weißt du eigentlich, wie süß du bist?" fragte er leise an ihr Ohr und schloss die Augen für einen Moment. Sie schien wohl bereits schon weiter zu planen, ebenso wie ihre Mutter dies begonnen hatte. Sowas konnte man dich nur süß finden, auch wenn die meisten dies wohl eher als anhänglich sahen. "Sehen wir mal, was kommt. Aber jetzt sollten wir erst einmal sehen, was deine Familie zu uns beiden sagt, meinst du nicht?" fragte er nun, ehe er ihr einen Kuss auf die Schulter gab.

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    • Sie war doch nicht süß, dachte Uki zumindest und lehnte sich dennoch an ihn während Miyuki sie nun umarmte und sprach. Es war ihr immer noch peinlich was sie gesagt hatte, doch was er dann ansprach machte sie noch nervöser. Es war nicht gut ihn an zu lügen. "Mhm... Meine Familie...Die Jungs werden dich ständig ärgern und nerven, Mama liebt dich jetzt schon... Und Papa...Kann dich absolut nicht leiden. Aber du? Kazuya? Ich muss dir was gestehen, aber bitte nicht böse werden okay?" Ohne auf eine Antwort zu warten sprach sie leise weiter: "Also mit dem, dass es okay ist, dass ich mit hier her komme...Meine Familie denkt, dass ich bei einer Freundin bin und wir zusammen lernen und zur Schule gehen." jedes der Worte rang die Braunhaarige förmlich raus und kaute ihre Unterlippe.
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    • Das dachte er sich schon irgendwie, dass eigentlich nur ihre Mutter ihn morgen würde. Aber sicher würde er sich mit ihrem Vater auch noch gut stellen... Hoffte er zumindest. Und von den Brüdern ließ er sich ja sowieso nichts sagen. Als Uki dann jedoch darauf ansprach, dass sie mit ihm hier war, sah er zu ihr und neigte den Kopf etwas zu Seite, ehe sie weiter sprach. Sie nun mit einer hochgezogenen Augenbraue ansehend schwieg er eine Weile. "Du hast sie angelogen?" fragte er nun nach und sah sie mit halb geöffneten Augen an. "Wieso machst du das denn? Ich dachte das geht in Ordnung, dass du mit kannst. Ich möchte doch nicht, dass du deswegen arger bekommst, Entchen" sagte er nun in einem besorgten, doch auch etwas predigenden Ton. "Du kannst sie doch nicht einfach anlügen. Was wenn jetzt etwas wäre? Sie wüssten nicht wo du bist und machen sich Sorgen" sprach er weiter und fuhr sich durch das Haar, während er nachdachte. ".....Ich will, dass du deine Eltern anrufst. Es ist zwar lieb, dass du hier bist und mehr als schön, aber nicht wenn du deswegen Mist machst und deine Eltern belügst, Entchen."

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    • Mit dieser Reaktion hatte sie nicht gerechnet. Natürlich hatte sie gedacht, dass er sie tadeln würde, aber so nicht. Heftig schüttelte sie den Kopf. "Werde ich nicht. Ganz im Ernst: es hätte dir klar sein müssen. Welche Eltern würden ihrer minderjährigen Tochter erlauben mit einem wildfremden erwachsenen Mann weg zu fahren? Und wenn ich sie jetzt anrufe wissen Sie es und ich bekomme so viel Hausarrest und höchstwahrscheinlich ein Verbot dich wiederzusehen. Willst du das?" erklärte sich Uki ruhig ehe sie trotzig meinte: "Sag was du willst, aber ich rufe Sie nicht an."
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Gibt es leider genug" brummte er leise und rieb sich mit der Hand über das Gesicht, ehe er tief seufzte. "Man, man, man" murmelte er und verschränkte nun die Arme, während er sie eindringlich ansah und überlegte. Dass sie ihre Eltern anlog ging nicht, so viel war klar. Die Augen kurz schließend neigte er den Kopf von links nach rechts und brummte leise, während er nachdachte, was sie machen konnten. Natürlich wollte er nicht, dass sie Hausarrest für Ewigkeiten bekam, aber sie musste es ihnen sagen. Sie nun wieder ansehend atmete er tief aus. "Was mach ich nur mit dir? Das geht nicht, dass du sie anlügst, so viel ist klar..." begann er und runzelte etwas die Stirn. Doch Miyuki konnte so viel nachdenken, wie er wollte, einfallen wollte ihm nichts. Zumindest nichts, was helfen würde. "....Du wirst noch mehr arger bekommen, wenn du es verheimlichst und sie es heraus finden, das weißt du, oder?" fragte er nun und rieb sich die Stirn.

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    • Je länger Uki ihm zuhörte desto beleidigter wurde sie irgendwie. Ihre Lippen wurden immer mehr zu einem Schmollmund und sie stellte den Film wieder weg ehe sie fast schon finster zu ihm hoch sah. "Also wäre er dir lieber gewesen, wenn ich sie mit der Wahrheit um Erlaubnis gebeten hätte, sie nein gesagt hätte, was bestimmt so gekommen wäre, ich nicht mitbekommen wäre und wir kein Paar wären? Schön... Gut..." Mit diesen Worten holte sie ihr Handy raus und ging sogleich ohne ihm eine Chance zu lassen vor die Tür während sie schon wählte.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Wer sagt denn, dass wir keins geworden wären?" fragte er und seufzte tief, als sie nach draußen ging. "Uki jetzt komm schon. Das ist doch jetzt wirklich Kindergarten" murmelte er nun und folgte ihr, während er sich durchs Haar fuhr. "Ich finde es nur nicht gut, dass du sie angelogen hast. Würdest du denn wollen, dass man dich anlügt? Ich denk ja wohl nicht" sagte er und nahm ihr das Handy aus der Hand, ehe er tief seufzte und sie auf die Lippen küsste. Sie nun ansehend schwieg er eine Weile, ehe er den Zeigefinger hob und sich zu ihr beugte. "Das nächste mal wird nicht mehr angelogen, egal ob sie nein sagen oder nicht, du fragst.... Und das jetzt bleibt unser Geheimnis, abgemacht?"

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    • Nichts war tödlicher als eine Frau zu reizen indem man ihr sagte was sie machen solle und dann seine Meinung zu ändern. Am liebsten hätte sie ihn sofort angemerkt als er ihr Handy nahm, doch Miyuki war zu schnell und küsste sie auch noch. Ihr Blick wurde immer finsterer und sie verschränkte die Arme vor der Brust, wobei sie ihre Hand ausstreckte. "Mein Handy, wenn ich bitten darf. Und ich würde es sehr begrüßen, wenn du es nicht einfach so anfässt.", sagte sie kühl und es war klar, dass Uki auf 180 war. Ein falsches Wort und sie würde dem Catcher wohl dem Kopf abbeissen. Sie hasste nichts mehr als wenn man sie wie ein kleines Kind behandelte und ausgerechnet ihr Freund sollte nicht so mit ihr reden. Ob er Nun Recht hatte oder nicht war eine ganz andere Sache.
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    • "....Ernsthaft?" fragte er, als er ihre Reaktion und ebenso ihren Blick sah. "Wollen wir jetzt wirklich auf Kindergarten-Niveau herunter, wegen sowas?" Tief seufzend schüttelte er erneut den Kopf und legte ihr das Handy in die Hand. "Dann Spiel eben Kleinkind und ich sag am besten gar nichts mehr. Tut mir leid, dass ich eben nicht will, dass du noch mehr Ärger bekommst, als wenn du es ihnen gleich sagst. Ich bin keiner, der zu jeder Entscheidung ja und Amen sagt, wie andere. Erst recht nicht als dein Freund" sagte er und verschränkte die Arme. Wenn sie auf stur und beleidigt mache, könnte er das genauso gut.

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    • Das Entchen blinzelte einige Male. "Kindergarten? Verzeihung, dass ich noch nicht so reif und erwachsen bin wie ein gewisser Herr." Langsam reichte er ihr echt. Sie regte sich so auf, dass sie schon fast anfing zu zittern. Wieso konnte er nicht einfach verstehen, dass sie nur hatte bei ihm sein wollen? "Und es ist mein Leben und meine Familie, also auch meine Entscheidung was ich ihnen sage und was nicht. Und nun ist mir der Appetit vergangen und ich werde wohl ins Hotel zurück. Wenn du magst kannst du gerne essen gehen." Traurig fragte sich das Entchen, ob ihre Eltern sich wohl auch oft gestritten hatten am Anfang, denn nun wirkten sie immer so harmonisch und glücklich.
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    • "...Bitte. Dann leb dein Leben und ich halt mich da raus. Dann bin ich eben wie all die falschen Freunde, die nur zu allem ja sagen. Egal ob es nun falsch ist oder nicht. Aber nein, wahrscheinlich ist dann auch verkehrt" sagte er mit sarkastischen Unterton, bevor er ihr die Schlüssel gab. "Dann geh ins Hotel und komm erst mal wieder von deinem kindischen Verhalten runter" meinte er und schob die Hände in die Hosentaschen, ehe er ihr die Tüte gab und sich kurz umsah. Er würde erst später zurück. Langsam reichte es ihm auch. Wegen jeder Kleinigkeit änderte sie ihre Emotionen wie es ihr passte und er sollte sie einfach akzeptieren? Das könnte sie mit anderen machen, aber nicht mit ihm. "Wir sehen uns später" murmelte er schließlich und ging den Gang entlang, während er leise vor sich hin murmelte.

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