[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

    • Als sie seine Worte hörte fragte sich Uki wie sher man sich noch in jemanden verlieben konnte, denn sie hatte das Gefühl sich jeden Augenblick noch mehr zu verlieben in Miyuki. Dennoch kicherte sie leise als seine Hände ihren Weg fanden. Kurz zuckte sie zusammen als seine Fingerspitzen unter den Saum rutschten, doch ersten stoppte er ja nun da und zweitens vertraute sie ihm. "Ach... so schnell nicht, aber irgendwann?", meinte sie neckend. Jetzt in den Momnet hatte Uki den Wunsch und das Gefühl, dass sie diesen Mann immer lieben würde und sie verstand endlich all diese kitschigen Filme zur Gänze. Keine Antwort erwartend küsste sie seine Lippen und dann die Wange, ehe ihre Hände in seinen wunderbaren Haaren vergrub und sein Kinn und die Halsbeuge küsste. Sie war vollkommen vernarrt in ihn. "Dich zu treffen ist das Beste was mir je passiert ist.", flüsterte sie an seinem Hals ehe sie ihn erneut küsste und ihren Kopf an seine Schulter legte.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Gerade als er ihr antworten wollte spürte er ihre Lippen auf seinen, ehe sie seine Wange, sowie Kinn und Hals küsste und er leise lachen musste. Die Hand auf dem Oberschenkel ruhen lassend schloss er die Augen und kraulte mit der anderen Hand ihren Nacken, nachdem ihr Kopf auf seiner Schulter lag. "Das kann ich nur zurück geben. Ich bin froh dich auf dem Platz getroffen zu haben,ein kleines tollpatschiges Entchen" flüsterte er ebenso und küsste sie auf die schlafe, ehe er sie mit beiden Armen an sich drückte. Mit den Fingern über ihren Rücken kraulend schwieg er nun, behielt die Augen geschlossen und lauschte ihrer Atmung, sowie ihrer beiden Herzschläge, ehe er leise sprach. "Ich könnte mit dir die gesamte Zeit so verbringen. Dich nie wieder los lassen" murmelte er.

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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Ein leicht amüsiertes Schnauben kam von ihr als er sie ein tollpatschiges Entchen nannte. Nur er würde sie je ohne Bestrafung so nennen dürfen, soviel wusste Uki mit Sicherheit. Uki schloss die Augen und lauschte seinen Worten und seinem Herzen mit einem Lächeln auf den Lippen. Miyuki Kazuya, der Mann den alle immer als so schlimm dargestellt hatten, war zu ihr immer nett und liebevoll gewesen und sie genoss jeden Moment mit ihm. Kurz brummte die Braunhaarige auf seine Worte hin und fiel erneut für einen Moment ins Schweigen. "Du weißt, dass ich da nichts gegen hätte, oder? Du bist schön warm und bequem. Riechst gut und streichelst mir den Rücken.... Und abgesehen von den ganzen Kleinigkeiten liebe ich dich einfach." Noch immer lag Uki auf ihm und hatte die Augen geschlossen, jedoch nicht ohne leichte Röte im Gesicht, doch vollkommen entspannt, so sehr vertraute sie Miyuki.
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    • Lächelnd drückte er ihr einen Kuss auf den Kopf und drückte sie etwas enger an sich. "Und ich liebe dich. Hab dich gern bei mir und streichel dich auch gern weiterhin." Das Gesicht nun in ihren Haaren vergrabend seufzte er leise mit weiterem Lächeln auf den Lippen. "Und du riechst ebenso gut. Beinahe zum anknabbern" lachte er nun leise und sah wieder zu ihr. "Aber eigentlich wollten wir ja Auspacken und uns umsehen" erinnerte er sich, strich ihr durchs Haar und küsste ihre Stirn, ebenso wie ihre Schläfe, ihre Wange und schließlich ihre Lippen, ehe er den Kopf zurück auf die Matratze sinken ließ und die Augen schloss. "....Oder wir machen es uns heute hier gemütlich und verschieben alles auf morgen" murmelte er nun. "Wobei, essen gehen sollten wir schon."

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    • In betrachtend lauschte sie seiner Liebesbekundung und lächelte ihn dabei an wie sie etwas lachte über seine Bemerkung, dass sie zum anknabbern wäre. Die Augen schließend als er anfing sie mit Küssen zu verwöhnen genoss Uki seine Lippen, die nun endlich auf ihren lagen. Doch mit seiner Aussage zu ihren eigentlichen Plänen hatte er Recht. Sanft streichelte sie seine Wange und fuhr mit ihrem Finger die Konturen seines Gesichtes nach. Es war für das Entchen immer noch so unreal, dass sie Miyuki so nahe war und ihn so anfassen durfte. "Ja, wir wollten etwas die Gegend erkunden und wenn ich an deine Wäsche auf dem Boden denke sollten wir sie wirklich wegräumen. Kuscheln können wir heute Abend noch beim Film schauen und von mir aus die ganze Nacht.... Und essen..." Uki liebte es Miyuki etwas zu necken grade. "Mhm... Ich dachte, du wolltest mich verwaschen, weil ich so gut rieche." Frech lächelte sie ihn an während die Braunhaarige sich nun aufsetzte um aufstehen zu können.
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    • Leise murnelnd sah er sie am, folgte ihrem Bewegungen und grinste auf ihre Bemerkung mit dem vernaschen. "Würde ich glatt. Aber wenn ich an dir knabbern würde, dann warst du früher oder später weg und dann hätte ich doch nichts mehr von dir" meinte er und stützte sich auf den Unterarmen ab. "Aber gut, dann räum ich mal meinen Wäschehaufen auf und dann sehen wir uns um" nickte er und rutschte vom Bett, um auf den Beinen zu stehen. "Und mein Lieblingsentchen überlegt sich, wohin der Catcher sie heute zum Essen ausführen darf" meinte er und küsste sie auf den Hals, ehe er seine Wäsche zusammen und die von gestern in die Tasche legte.

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    • "Es war die Rede von anknabbern oder vernaschen und nicht von aufessen, du geringes Eichhörnchen.", meinte das Entchen gespielt geschockt und kicherte etwas als sie auch schon wieder seine Lippen an ihrem Hals spürte. Wieso musste er auch ihre Schwachpunkt kennen? "Na hoffentlich nicht nur dein Lieblingsentchen, sondern dein einziges Entchen.", sagte sie und pikste ihn kurz ehe sich auch Uki daran machte ihre Tasche aus zu packen. Neben all ihren Klamotten kamen auch einige Schulsachen zu Tage und ihr wurde schmerzlich bewusst, dass sie auf jeden Fall noch lernen musste. Mit den Armen voller Wäsche stand Uki nun neben ihm und fing an diese in den kleine Schrank zu legen. "Worauf hast du denn Lust? Ich will nicht immer alles entscheiden und ich hab immerhin gestern schon ausgesucht."
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    • Leise lachend grinste er schließlich etwas und legte seine Klamotten schließlich auch in den Schrank. "Vernaschen, anknabbern, auffressen, ist doch alles das selbe" meinte er und schlang seine Arme von hinten um die Kleinere. Das Kinn auf der Schulter ablegend drückte er sie etwas an sich und schloss die Augen. "Und natürlich bist du mein lieblings und mein einziges Entchen. Und das wirst du auch immer bleiben, das kann ich dir jetzt schon sagen" sagte er und überlegte einen kurzen Augenblick. "Wie wäre es....wenn du dich einfach noch hübscher anziehst, wenn das überhaupt noch möglich ist, und ich überrasche dich mit dem essen?" fragte er nun und sah sie an. "Ich hab da vielleicht schon eine kleine Idee, wo wir heute zu Abend essen." Uki auf die Wange küssen ließ er nun wieder von ihr ab und streckte sich kurz, ehe er den Arm angewinkelt auf seinem Kopf liegen ließ.

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    • In seinen Armen liegend legte sie die restlichen Sachen in den Schrank und tätschelte leicht seinen Kopf als dieser auf ihrer Schulter ruhte. Sein einziges Entchen wollte sie auch bleiben, dachte die Braunhaarige und lächelte. "Noch hübscher? Du bist aber ganz schön fordernd. Mein Freund ist also einer von der anstrengenden Sorte wo ich mich immer hübsch machen muss.", scherzte sie, denn natürlich war Miyuki kein Stück so und dass war auch gut so. "Aber du hast ja ein Glück, dass das Entchen ein Kleid eingepackt hat, dass ihrem Eichhörnchen bestimmt gefällt.... Aber ob dem Eichhörnchen die Blick der anderen Männer gefallen weiß das Entchen nicht.", meinte sie als Uki nun in ihrer Tasche wühlte und etwas rausholte was sie gut versteckt hielt vor Miyuki. Wieso sie dieses Kleid mitgenommen hatte wusste sie nivht mal genau, aber Mayu hatte sie damals überredet es zu kaufen mit den Worten: Falls du mal doch einen Kerl beeindrucken willst. "Ich geh mich dann mal schnell hübsch machen."
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    • Lächelnd sah er sie an und verschränkte die Arme, während er ihr zusah. "Ich bin nicht fordernd. Immerhin bist du so oder so immer hübsch. Da kann man fast gar nichts mehr verschönern" sagte er und neigte den Kopf etwas, als sie etwas in der Hand hatte, was er wohl partout nicht sehen sollte. "Gucken....wenn es sein muss lass ich das durchgehen. Ran lass ich aber keinen an mein Entchen" sagte er nun und nickte. "Gut, ich werde hier warten. Lass das arme Eichhörnchen aber nicht zu lang warten, sonst bekommt es noch Ängste vor dem allein sein ohne sein entlein" lachte er leise und ging zu den eingeräumten Klamotten, um sich etwas heraus zu suchen.

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    • "Gut Ding will Weile haben oder aber Geduld ist eine Tugend... Aber ich beeile mich.", versprach sie lächelnd und verschwand ins Bad. Als sie nun ihr Spiegelbild sah musste sie leicht lachen. Er war wohl wirklich ein Vampir, denn zumindest ein- zwei Stellen waren sichtbar wo er sie vorhin geküsst oder besser gesagt gebissen hatte. Doch viel Zeit hatte Uki nicht, denn sie wollte Miyuki nicht zu lange warten lassen. Schnell zog sie sich das Kleid aus und das Andere an, was sich jedoch etwas schwieriger gestaltete. Sie würden gleich so was wie ihr erstes Date als Paar haben und das Entchen konnte nicht anders als zu strahlen während sie ihre Haare erneut hoch steckte und ihr makeup nachbesserte. Mit einem letzten Blick in den Spiegel drehte sie sich noch mal um sich selbst ehe sie nun wieder raus kam. Das Kleid, wenn man es so nennen wollte war altrosa mit einem herzförmigen Ausschnitt oben mit einer Stickerei, der deutlich wenig Platz für Spekulationen und fürs Rutschen, da sie sonst oben ohne da stehen würde. Es war auch logisch, dass sie unter diesem Kleid keinen BH tragen konnte. Bis zur Hälfte des Bauches war es eng anliegend und ab da ging es etwas in Falten ausgestellt, doch die Länge bedeckte nicht mal die Hälfte der Oberschenkel des Entchens. "Da bin ich schon wieder."
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    • "Gut" lachte er leise und sah ihr kurz hinterher, bis sie im Bad verschwand und seufzte leise. Sich nun eine hise, sowie ein Hemd aus dem Schrank nehmend, welches er eigentlich fur die Beerdigung mitgenommen hatte, zog er sich seine jetzigen Klamotten aus, ehe er sich die dunkelgraue Anzugshose überstreifte und den Gürtel schließlich schloss. Diese nun angezogen nahm er das weiße Hemd zur Hand, bevor er die Arme hindurch streckte und das Hemd am Saum zurecht zog. Die Knöpfe schließend ließ er die ersten beiden offen, da er nicht vor hatte eine Krawatte zu tragen, und zog sich schließlich die Schuhe an, ehe er mit den Fußspitzen kurz auf den Boden tippte und sich schließlich auf das Sofa setzte. Sich durch die Haare fahrend richtete er den Blick zur Badtür, als diese aufging und sah zu Uki, ehe er sie mit leichtem staunen in den Augen musterte. "...Wow" bekam er schließlich nur heraus, während sein Blick langsam von ihren Beinen nach oben zu ihrem Gesicht wanderte.

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    • Als sie Miyuki nun erblickte legte sich sogleich ein Rotschimmer auf ihre Wangen. Das er sie so musterte machte Uki schon etwas nervös, doch dass er nun so reagierte ließ sie verlegen lächeln. "Freut mich, dass es dir zu gefallen scheint. Aber du siehst auch wirklich gut aus." Sie senkte leicht den Blick als sie nun zu ihm rüber ging. Uki wusste nicht wieso sie plötzlich so nervös war unter seinem Blick, doch ihr Herz pochte laut. Bei ihm angekommen beugte sie sich zu ihm runter und küsste ihn sanft auf den Kopf. "Ich hab wirklich einen gutaussehenden Freund."
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    • Die Augen kurz schließend, als sie ihn kusste lächelte er und sah geradewegs in ihren Ausschnitt, ehe er sie an dich drückte. "Und ich hab eine wunderschöne Freundin, die sich nicht nur hübsch anzieht, sondern auch die schönsten Augen und das schönste Lächeln hat" sagte er und küsste sie auf das linke Schlüsselbein, ehe er sie ansah. "Uvd ich muss mich ja auch etwas anständiger anziehen, wenn ich mit dem schönsten Entchen mithalten möchte. Das wäre doch sonst ejne Blamage." Sich nun vom Sofa ergebend küsste er sie kurz auf die Lippen, ehe er ihre Hand nahm. "Wollen wir?"

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    • Als Miyuki sie zu sich zog umarmte das Entchen ihn kurz. Seine Komplimente freute sie und machten sie dennoch auch verlegen. Für sie waren ihre Augen und auch ihr Lächeln nichts besonderes und ganz gewöhnlich im Vergleich zu seinen wunderbaren bernsteinfarbenen Augen. "Selbst in Trainingsklamotten bist du in meinen Augen wunderschön und kannst locker mit mir mithalten. Ich hab eher Angst, dass wenn du dich so gut kleidest du den Damen den Kopf verdrehst.", lächelnd nahm das Entchen seine Hand und stand auf. "Ich folge dir überall hin."
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    • "Soll ich ihnen dich den Kopf verdrehen" meinte er und küsste ihren Handrücken. "Solang ich es auch schaffe deinen zu verstehen, so wie du meinen. Was anderes will ich gar nicht und andere Frauen interessieren mich auch gar nicht" lächelte er und verließ mit ihr das Hotelzimmer, nachdem er seine Geldbörse genommen und weggesteck hatte. Das Zimmer zusperrend ging er mt ihr an der Hand den Gang entlang und hielt die andere in der Hosentasche. "Ich hoffe ich finde den Weg noch" murmelte er vor sich her, während er in Gedanken den Weg abgung. Es war schön lange her, seit Miyuki mit seinem Vater hier war, dich hatte er sich wieder erinnert. Aber noch hatte er ja Zeit. Erst einmal würden sie sich Yokohama etwas ansehen.

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    • Das Entchen folgte dem Catcher aus dem Zimmer und lachte leise. "Du bist überall in meinem Kopf und in meinem Herzen.", flüsterte sie und folgte ihm. Solange es ihm gefiel schob Uki die Bedenken weg, dass es vielleicht doch zu sexy war. Ruhig seine Hand haltend ging sie zum Fahrstuhl. "Kazuya? Was wollen wir uns denn nun ansehen? Ich hab etwas Angst, dass ich in dem Kleid fehl am Platz sein könnte.", murmelte sie ihre Bedenken. "Vielleicht hätte ich nicht auf Mayu hören sollen...", flüsterte sie noch zu sich selbst hinterher. Mayu war schon immer recht offen und freizügig gewesen, was man schon an Hand all ihrer Ex-Freunde sah.
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    • "Und du bist ebenso in meinem" lächelte er und drückte auf den Knopf, um den Fahrstuhl zu rufen. Sie nun ansehend, nachdem sie sprach, überlegte er für einen Moment. "Wir werden schon etwas finden. Und fehl am Platz bist du in dem Kleid nirgends. Wenn, dann ist die Umgebung selbst fehl am platz" sagte erbund drückte sie etwas an sich, nachdem er seinen Arm um die Hüfte der Kleineren gelegt hatte. "Außerdem können sie dann mal sehen, sie hübsch jemand sein kann. Obwohl du es ihnen auch zeigen könntest, wenn du einfache Wohlfühlklamotten an hättest" grinste er nun und vetat den Aufzug mit ihr. "Und dorthin, wo wir noch essen gehen, passt das Kleid auf jedenfall dazu."

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    • So viele Komplimente bekam das Entchen nur sehr selten und besonders von Jungs oder besser gesagt einem Mann hatte sie es noch nie erlebt. Sie lächelte ihn verlegen an und wusste gar nicht wie sie darauf reagieren sollte. "Danke, Kazuya.", flüsterte die Braunhaarige und schmiegte sich an ihn. Dass er fand, dass sie so hübsch war irritierte sie schon sehr, denn in ihren Augen gab es da draußen so viel schönere Frauen, die viel besser zu einem so tollen Mann passen würden. Als er nun jedoch das Essen gehen erwähnte und meinte, dass sie dort gut hinpassen würde bekam sie etwas Schuldgefühle. So ein Restaurant wäre sicherlich teuer und nach dem was heute morgen los gewesen war, wurde Uki etwas mulmig. Das Entchen wusste, dass Miyuki wenig Geld hatte und doch zahlte er hier alles und hatte ihr auch noch ein Geschenk gemacht. Fest hielt sie seine Hand und drückte diese kurz. "Kazuya, vielleicht sollten wir doch nicht so groß Essen gehen und lieber was mit aufs Zimmer nehmen?", fragte sie vorsichtig nach.
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    • Bedanken sollte sie sich dafur wirklich nicht. So wie der Catcher sich kannte würde sie das sicher noch öfter hören. Und er hoffte auch sehr, dass dieses Entchen, welches Miyuki so den Kopf vernebelte, das diesesmal an sich heran ließ. Doch wusste er, dass sie anders war. Sie war von Anfang an schon anders und genau das hatte sie erst so interessant gemacht. So interessant, dass er sich Hals über Kopf in sie verliebt. Aus seinen Gedanken wurde er gerissen, als sie ansprach, dass sie sich etwas aufs Zimmer nehmen sollten und runzelte etwas die Stirn, ehe er sie ansah. "Wieso denn?" fragte er irritiert mach, als ihm in den Sinn kam, was sie heute miterlebt hatte. "Wir gehen essen. Und ich dulde keine Widerrede" lächelte er nun und strich ihr über die Wange. "Ich kenne diesen Gesichtsausdruck von dir. Sorge. Und ich kann mir schnell ausmalen, was dir Sorgen bereitet. Lass das bitte" bat er sie nun und küsste sie auf die Wange. "Ich war hier einmal mit meinem Vater, als ich Ferien hatte und er mich nicht allein lassen wollte. Ich war vielleicht acht oder neun" erzählte er und richtete den Blick gerade aus. "Er hat mich zu einem Geschäftsessen mitgenommen und dort kannte man meinen Vater. Ich hab mich schnell mit dem Platzanweiser damals angefreundet, der sicher auch heute noch dirt arbwutet. Und da mein Vater zur Hälfte an dieser Restaurantkette beteiligt war, ist es nicht sehr teuer..." Zum Ende hin wurde er leiser und das neue Problem bahnte sich einen Weg. Was machte er nun mit der halbem Beteiligung? Fur ihn kam es nicht in Frage das sekbe zu arbeiten wie sein Vater, wobei es für den Übergang vielleicht nicht schlecht war.

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