[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

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    • Noch immer stand das Entchen im Raum und blinzelte einige Male als Miyuki die Taschen fallen ließ als sei nichts. Sofort fragte sie sich natürlich, ob er dieses nicht geplant hatte und in ihrem Kopf tauchten all die Warnungen ihres Vaters auf ebenso wie die Tatsache wie wenig sie sich doch wirklich kannten. Sein Fluchen beruhigte sie, wenn auch nur für einen kurzen Moment ehe er nun auch schon das Telefon nahm. Seine Mimik ließen Uki schon denken was er in Erfahrung brachte und ihr kurz danach mitteilte. Es würde wirklich nur dieses Zimmer geben, doch Miyuki ging, ganz Gentleman, gleich zum Sofa. Seit sie das Zimmer betreten hatten hatte die Braunhaarige kein Wort gesagt, doch nun musste sie. "Miyuki, du spinnst doch. Ich nehme das Sofa. Und ehe du nun mit so einer Scheiße kommst, dass ich eine Frau bin... ich bin mir der Tatsache bewusst, aber ich bin kleiner als du und somit nehme ich auch die kürzere Schlafgelegenheit.", meinte sie direkt und seufzte, denn dieser ganze Trip war bis jetzt schon wirklich chaotisch und nervenaufreibend und Uki fragte sich natürlich was noch alles auf sie zukommen würde.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Auf ihre Worte hin konnte der Brillenträger nicht anders und musste lachen, nachdem er sich auf das Sofa gesetzt hatte. Mit einem Grinsen sah er nun zu Uki und schüttelte nun den Kopf, ehe er sich nach hinten lehnte und die Arme verschränkte. "Erst einmal, ich spinne nicht. Zweitens bist du hier sozusagen mein Gast, also schläfst du auch im Bett. Und das hat rein gar nichts damit zu tun, dass du nun eine Frau bist oder nicht" sagte er und deutete auch sogleich auf das große Bett. "Wenn ich hier nun mit Kuramochi, Sawamura oder sonst wem hier wäre, würde dieser genauso das Bett bekommen. Gleich ob Mann oder Frau, sowie groß oder klein." Sich nun auf das Sofa legend und die Arme hinter den Kopf verschränkend grinste er noch immer etwas schief. "Also leg dich ins Bett und versuch etwas zu schlafen, wie es geplant war. Und wenn du wirklich darauf bestehen solltest hier auf dem Sofa zu schlafen, dann musst du erst einmal versuchen das große Eichhörnchen von dort herunter zu bekommen. Freiwillig wird es das nämlich nicht tun."

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    • Das Miyuki über sie lachte machte das Entchen wirklich wütend. "Ich bin nur dein Gast, weil du mich nichts bezahlen lassen wolltest. Du bist echt ein Sturkopf, Miyuki Kazuya.", grummelte sie und seine Erklärung befriedigte sie auch absolut nicht. "Mit Kuramochi oder Sawamura würdest du dir das Bett wahrscheinlich teilen, also rede dir nicht immer alles schön damit es passt." Wütend hatte Uki die Hände in die Hüfte gestemmt und funkelte ihn böse an. Wahrscheinlich wäre sie unter anderen Umständen ruhiger geblieben, aber Schlafmangel machte Uki reizbar. Kurz überlegt die kleine Ente und beschloss dann auf die Herausforderung einzugehen. "gut, wie du willst... Dann zwinge ich dich eben vom Sofa runter." Mit diesen Worten hatte sie schon seine Arm gepackt und zog an diesem. Manchmal konnte sie sich echt kindisch aufführen.
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    • "Mit den beiden Chaoten ein Bett teilen? Oh nein, das würde ich niemals. Dann würde ich ja mit tausend blauen Flecken wieder aufwachen, so wie die im Schlaf um sich schlagen" sagte er und sah weiterhin zu ihr, als sie nun seinen Arm packte und daran zog. Lachend hielt er sich mit der freien Hand an der Lehne fest und grinste schließlich. "Gib es doch einfach auf, Entlein" sagte er, bevor er sich auf dem Boden wieder fand und ein wenig keuchte, als er genau auf das Steißbein gefallen war. "Argh...das war die falsche Fallposition" keuchte er nach Luft ringend, bevor er sich erhob und leise murmelte. Sich die schmerzende Stelle reibend sah er nun zu Uki, die Augen leicht verengt und schließlich wieder grinsend. Kaum hatte er sich wieder gefangen hob er das Entchen mit einem Ruck auf die Arme. "Wenn die kleine Ente jetzt nicht brav ist, dann wird sich das Eichhörnchen auf sie drauf legen" sagte er, ging zum Bett und ließ die Braunhaarige in das weiche Bett fallen.

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    • Das jahrelange Rangeltraining mit ihren Brüdern war endlich von Nutzen, denn schneller als erwartet landete Miyuki auf dem Boden, doch leider zeigte sein Keuchen an, dass er schlecht gefallen war und verdattert stand sie da. Eigentlich war der Plan gewesen sich gleich auf dem Sofa breit zu machen sobald Platz war, doch nun stand sie da mit besorgtem Blick und wollte grade in die Hocke gehen und sich entschuldigen als er schon wieder auf den Beinen war und sie hoch hob. Er war wirklich stark und Uki fing an etwas zu tappeln in der Hoffnung er würde sie gehen lassen. Erst als er ihr drohte sich auf sie zu legen hielt sie vollkommen still und wurde knallrot. Sie fiel aufs Bett und starrte ihn mit rotem Gesicht an. Kurz öffnete sie den Mund und schwieg dann jedoch. Was er da gesagt hatte brachte Uki vollkommen aus dem Konzept, auch wenn er sich dessen wohl nicht bewusst war.
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    • Als sie nun das Zappeln aufgehört hatte und nun ruhig auf dem Bett lag, musste Miyuki leise lachen. Ihr kurz über den Kopf streichelnd deckte er sie schließlich zu, gleich ob sie noch in Straßenklamotten im Bett lag oder nicht. "Und jetzt schläft das kleine Entchen schön, sonst wird sie quengelig. Und ich will nicht wieder einen Versuch sehen, mich vom Sofa zu zerren" sagte er mit erhobenen Finger und ging zurück zu dem Zweisitzer, ehe er sich darauf legte, wie zuvor und die Arme hinter den Kopf verschränkte. Mit einem leisen seufzend schloss er schließlich die Augen. Den Rezeptionisten würde er dennoch noch eine Standpauke halten. Sonst hätte er sich gestern doch nach was anderem umgesehen. Auch wenn sie erwachsen waren und ein Doppelbett in Miyuki's Augen nicht so schlimm, sie kannten sich fast kaum, weswegen er auf zwei Einzelbetten bestanden hatte.

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    • Kaum lag sie ruhig auf dem Bett lachte Miyuki Uki auch noch aus. Sie plusterte die Wangen auf als er ihre Kopf streichelte und sie zudeckte. Wer zur Hölle dachte er eigentlich, wer er war? Eben noch voll der Scham wegen seiner Aussage, die definitiv doppeldeutig war, kochte sie nun vor Wut. Er hatte sie ausgelacht, weil sie rot geworden war und behandelte sie wie ein Kind, dachte sie zumindest in diesem Moment. Auch wenn er peinlich gewesen war, was Miyuki gesagt hatte, so war ein Teil von ihr doch auch enttäuscht, dass er sie wie ein Kind behandelte und sie nicht mal einen Gute-Nacht-Kuss bekommen hatte.
      Es reichte dem Entchen mit diesem Kerl. Sie schnappte sich eines der Kissen und warf es auf seinen Bauch. "Du bist doch ein dummes, perverses Eichhörnchen.", meinte sie frech hnd streckte ihm die Zunge raus ehe sie sich schnell von ihm weg drehte und die Decke über den Kopf zog. Sie könnte grade heulen vor Frust. Mal verhielt er sich als seien sie ein Paar und dann behandelt Miyuki sie wieder wie ein kleines Kind, dass er zu Bett bringen musste. Mit Kuramochi war es so viel einfacher und der hatte sie wirklich normal verhalten.
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    • "ich und pervers?" fragte er nun sichtlich verwundert und sah in ihre Richtung, nachdem er das Kissen auf seinem Bauch hatte. Was hatte er denn jetzt nun wieder gemacht? Mit gerunzelter Stirn rieb er sich den Hinterkopf, dachte nach und kam zu keinem wiwrklichen Entschulss, weswegen er den Kopf schüttelte und tief seufzte. "Murriges Entlein" murmelte er leise und legt sich das Kissen unter den Kopf, bevor er die Augen schloss und eine Hand auf seinem Bauch ruhen ließ. Machmal wurde er wirklich nicht aus der Braunhaarigen schlau. Vielleicht war ja doch etwas dran, dass Frauen wirklich sehr kompliziert für ein einfaches Männerhirn waren. Doch recht viel darüber nachdenken wollte er nun auch nicht. Auch wenn sie mürrisch war, was er auf den Schlafmangel schon, so war er mehr als nur froh nicht allein hier zu sein und Uki bei sich zu haben. Immerhin konnte man mit ihr wirklich seinen Spaß haben, besonders mit ihrer frechen Art, die der Miyuki's beinahe schon gleich kam.

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    • Nun war es das mit dem Schlaf gewesen für das Entchen. Sie legte ihre Stirn in Falten und dachte angespannt nach. Wieso mochte sie Miyuki eigentlich so sehr? Er sagte immer was er dachte, gab ihr fiese Spitznamen und liebte es sie durcheinander zu bringen, besonders in der Öffentlichkeit, mit Küssen und der Gleichen. Doch grade all diese negativen Sachen mochte sie. An ihren Spitznamen Entchen hatte sie sich schon so schnell gewöhnt gehabt und nun schmunzelte Uki jedes Mal wenn er sie so nannte. Seine offene direkte Art war erfrischend und immerhin war er keiner dieser Kerle, die immer logen um gut da zu stehen. Das Entchen seufzte und schob die Decke von sich. Es war zum verrückt werden. Eben war sie noch so müde gewesen und nun drehten sich ihre Gedanken um den Mann, der nur wenige Meter von ihr entfernt auf dem Sofa lag. Vorsichtig schielte sie zu ihm rüber und lauschte seiner Atmung, die recht ruhig war, weshalb sie sich fragte, ob er schon schlief. Es musste unbequem für ihn sein, denn immerhin war er größer als sie. Uki kaute auf ihrer Unterlippe während sie nun nachdachte und hatte sich vorsichtig aufgesetzt. So langsam wie möglich, immer bedacht keine großen Geräusche zu machen, stand sie nun auf und nahm die zweite Decke mit der sie auf Zehenspitzen rüber zum Sofa schlich. Seine Augen waren geschlossen und Uki lächelte bei dem Anblick. Er sah so süß aus grade, aber so was sollte man ihm lieber nicht sagen, wenn er wach war, denn sonst würde er protestieren oder noch schlimmer: damit angeben. Behutsam legte sie nun die Decke über ihn und ging vor dem Sofa in die Hocke. "Du bist ein schlimmer Mensch und dennoch mag ich dich genau so wie du bist. Mit deiner verkorksten Art.", flüsterte sie und gab ihm einen sanften Kuss auf die Stirn. "Schlaf gut und träume süß, Miyuki." Ruhig blieb sie sitzen. Eigentlich war es unhöflich, aber das Entchen konnte nicht anders als ihn noch etwas länger im Schlaf ansehen zu wollen.
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    • Langsam döste der Catcher ein, die Atmung ruhig und den Mund leicht geöffnet, während die andere Hand weiterhin unter seinem Kopf ruhte. Doch als er ein leises Geräusch aus der Richtung des Bettes hörte, seufzte er innerlich leise. Das kleine Entlein sollte doch schlafen. Auch hörte er, wie sie langsam aufstand und die leisen Schritte, die in seine Richtung kamen. Sicher wollte sie ihn gleich wieder vom Sofa zerren, doch dachte er diesesmal falsch, als er die Decke nun auf seinem Körper spürte. Weiterhin jedoch ruhig atmend und die Augen geschlossen verweilte er in seiner jetzigen Position, während er ihre leisen, flüsternden Worten lauschte. Er musste sich zwingen nicht zu lächeln, ansonsten wusste sie ja, dass er nicht schlief. Doch am liebsten hätte er ihr in diesem Moment gesagt, dass auch er sie gern hatte, mit all ihren Macken. Als er dann jedoch noch den Kuss auf seiner Stirn spürte schloss er den Mund und lächelte doch etwas, ehe er den Arm ausstreckte und das Entlein prompt auf sich gezogen hatte. "Ich mag dich auch, wie du bist, mein kleines Entchen" sagte er und sah sie nun an. "Aber eigentlich solltest du doch schlafen, oder täusche ich mich da?" fragte Miyuki nun mit einem leichten Grinsen im Gesicht, ehe er ihr die Haare aus dem Gesicht strich und die Hand auf ihrem Rücken ruhen ließ.

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    • Kaum hatte Uki diese Worte geflüstert lag sie schon auf Miyuki. Wie es genau dazu gekommen war wusste die Braunhaarige nicht und sie blinzelte einige Male vor Überraschung. Seine Worte freuten sie, aber schon wieder war es einer dieser Momente, die auch unendlich peinlich waren, weshalb sie ihn mit dem Finger in die Seite pikste. "Du bist gemein. Tust so als würdest du schlafen und belauscht mich.", murmelte sie und war inzwischen rot geworden. "Und ich hab eben noch gedacht, dass du süß bist." Als diese Worte nun rausgerutscht waren war es ihr wirklich peinlich wieso sie ihr Gesicht an seiner Brust vergrub. "Ich.. ich sollte echt schlafen. Das dumme Entchen redet schon wieder Mist. Gute Nacht.", meinte sie und blieb einfach liegen. Natürlich wollte sie ihn nur etwas necken, wobei er zugegebenermaßen gemütlich war und sie nun seinen Herzschlag hören konnte, ein schönes und beruhigendes Geräusch.
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    • Leise lachend zuckte er zusammen, als sie ihm in die Seite piekte und sah sie schießlich grinsend an. "Ich und einfach nur so tun? Niemals. Das würde ich doch niemals tun" sagte er und setzte eine Unschuldsmiene auf, welche jedoch nicht lange stand hielt und er bereits wieder grinsen musste. Die kleine Ente, die nun auf ihm lag, war wirklich niedlich, doch was sie dann sagte, verwirrte ihn ein wenig. Er und süß? Hatte sie gerade wirklich gesagt, sie fand ihn süß oder hatte er sich nur verhört? Doch nach ihrem Verhalten nach, hatte sie es wirklich gesagt. Ihr rotes Gesicht vergrub sie in seiner Brust, woraufhin er lächeln musste und ihren Worten lauschte, die durch seine Brust abgedämpft wurden. Über ihren Kopf streichelnd drückte er ihr einen sanften Kuss auf den Kopf und begann sie leicht im Nacken zu kraulen. "Dann sollte mein kleines Entchen schlafen, bevor sie noch mehr vor sich gibt, was ihr hübsches Gesicht rot färbt" sagte er und schloss die Augen, während seine Finger ihren Nacken weiterhin kraulten. "Gute Nacht."

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    • Schon wieder zog er sie auf und nannte sie sein kleines Entchen. Ihr Herz schlug schneller und Uki drehte ihren Kopf etwas zur Seite. Seine Finger in ihrem Nacken fühlten sich so gut an und sie streckte ihm diesen schon fast entgegen. Ihr eben noch so fest stehender Beschluss wieder ins Bett zu kriechen und ihn dann schlafen zu lassen geriet ins Schwanken und ein kleines genüssliches Brummen verließ ihre Kehle als er sie immer weiter kraulte. Auch wenn es nicht gut war, so wollte sie bleiben. Innerlich focht sie einen kurzen Kampf mit sich aus und doch siegte die Vernunft. "Miyuki... auch wenn ich nicht will muss ich ins Bett. Ich bin zu schwer und du verrenkst dir den Rücken." Zärtlich nahm die Braunhaarige nun seine Hand und küsste diese mehrmals. Waren seine Hände schon immer so stark und männlich und dennoch schön gewesen? Kurz schmunzelte sie über ihre Gedanken und legte dann ihre Hände flach auf seinen Brustkorb und sich hochzudrücken. Nun saß das Entchen quasi auf dem noch immer liegendem Miyuki, für sie der einzige Weg wieder runter vom Sofa zu kommen.
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    • Ihr leises und zufriedenes Brummen bestärkte seinen Gedanken, dass ihr das gefiel, was ihm ein Lächeln auf das Gesicht schmuggelte. Wie eine Katze lag sie nun auf ihm, welche unter den Streicheleinheiten schnurrte. Derweil war sie doch ein süßes, kleines Entchen und kein Kätzchen. Innerlich über diesen Vergleich lachend drangen ihre Worte schließlich nach einer langen Pause an sein Ohr und er öffnete die Augen, um sie anzusehen. Die Küsse auf seiner Hand riefen ihm wieder in die Erinnerung, wie weich und sanft ihre Lippen waren, die er bei den Küssen schon gespürt hatte. Doch als sie sich dann abstützte und sich aufrichtete, sah er sie an, die Hand, welche eben noch in ihrem Nacken lag rutschte über ihren Rücken herunter und blieb an ihrer Hüfte liegen. "Schwer bist du kein Stück. Und den Rücken verrenke ich mir auch nicht" sagte er schließlich und strich mit den Fingern nun leicht über ihre Hüfte, ehe er leise lachen musste. "Würde nun jemand rein kommen, dann könnte diese Person leicht etwas falsches denken" meinte er neckisch und stützte sich mit dem Unterarm etwas nach oben, um ihr einen Kuss auf ihr Schlüsselbein geben zu können. Weiter hoch kam er nicht, ohne umher zu rutschen, ansonsten hätte er wohl ihre Lippen getroffen.

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    • Kaum hatte Uki sich aufgerichtet war sie gefesselte vom Anblick. Sie wusste nicht wieso, aber er konnte sie mit nur einem Blick fesseln und dass seine Hand nun an ihrer Hüfte ruhte und sein Finger sanft drüber strich war es ein schönes Gefühl. Miyukis Worte klangen fast so als würde er sich überreden wollen nicht zu gehen und sein Blick machte es ihr schwer ihre Entscheidung aufrecht zu erhalten. Die Luft schien grade förmlich zu knistern zwischen ihnen und durch seine Aussage wurde ihr bewusst wie verwerflich diese Position doch war. "Selbst Schuld, wenn sie uns stören.", flüsterte Uki als nun auch schon seine Lippen ihr Schlüsselbein trafen. Ein Schauer durchfuhr ihren Körper und auch wenn ihr Verstand Uki sagte, dass sie lieber stoppen sollten, so verlangte ihr Körper nach mehr. etwas war sie nach hinten gerutscht durch sein Aufsetzen und schlang nun ihre Arme um ihn. Während ihre eine Hand auf seinem Rücken verweilte, so vergrub sie die Andere in seinen Haaren. Genau in diesem Moment war es ihr egal, dass Mädchen sich nicht so verhalten sollten und sie beugte sich runter zu ihm. Im nächsten Augenblick lagen ihre Lippen auf seinen. Während der erste Kuss, den Uki indiziert hatte noch ganz zart und unschuldig gewesen war, ihre Lippen hatten sich kaum berührt, so war dieser Kuss definitiv anders: wild, fordernd und verlangend.
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    • Mit dieser Aussage hatte er nicht gerechnet. Eher damit, was in seinem Kopf schon wieder vorging, oder das er doch ein Perversling war. Durch diese Worte war sein leicht verwunderter Blick nicht zu verdenken. Ein paar mal blinzelnd sah er sie an, direkt in ihre Augen und verlor sich beinahe schon in ihnen. Als er auch noch ihre Arme um sich spürte, stützte er sich mit einem seiner auf dem Sofa ab, um aufrecht sitzen bleiben zu können, während er ihr weiterhin in ihr hübsches Gesicht sah. Doch als sie sich zu ihm runter beugte und ihre Lippen auch schon auf seinen lagen, verharrte er einen kurzen Moment in dieser Position. Ordnete gerade seine Gedanken und realisierte erst jetzt, was gerade geschah. Die Hand, welche eben noch an ihrer Hüfte ruhte löste sich und der Arm schlang sich um den Körper des Entchens, während er die Augen schloss und den eher untypischen Kuss der Braunhaarigen erwiderte. Sie an sich drückend drückte er sich nun etwas hoch, rutschte zurück und hielt Uki weiterhin an sich gedrückt, ehe seine nun wieder freie Hand auf ihrem Oberschenkel ruhte. Die Luft blieb ihm in diesem Moment gänzlich weg, was ihm jedoch erst bewusst wurde, als er leicht durch seine Nase die restliche Luft aus seinen Lungen drückte, doch war ihm das in diesem Moment egal. Für unwichtige Luft wollte er diesen Kuss mit seinem Entchen nicht lösen, selbst wenn er daran ersticken sollte.

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    • Ukis Lippen trafen Miyukis und für einen Moment hatte sie Angst, dass es ihm nicht gefiel, da er für einen Moment nicht reagierte. Kurz überlegte die Braunhaarige, ob sie nicht sofort wieder den Kuss lösen sollte, doch dann richtete Miyuki seinen Sitz auf und erwiderte den Kuss. Alles um sie herum war Uki nun egal und alles was nun zählte war dieser Kuss, die süße Versuchung seiner weichen, sanften Lippen auf ihren. Der Kuss schien schier unendlich zu dauern und dennoch konnte sie nicht genug davon bekommen, während sie sich fragte wie man einem Mann innerhalb so kurzer Zeit so verfallen konnte. Die Wärme seines Körpers war nicht das Einzige was dazu führte, dass ihr heiß wurde und dennoch presste sie sich an ihn. Erst als ihr oder besser gesagt ihnen Beiden langsam die Luft ausging löste sie zögerlich den Kuss, wodurch klar wurde, dass sie am liebsten weiter gemacht hätte. Ihre Wangen waren rot und ihre Augen huschten über sein Gesicht und musterten es um zu erkennen, dass dieser Kuss auch für ihn richtig und schöne gewesen war. "Ent...", setzte sie an und stoppte, denn sie wollte sich nicht entschuldigen, dass sie ihn geküsst hatte und gerne wieder küssen wollte. Stattdessen biss sie auf ihre Unterlippe und lächelte ihn nun etwas schüchtern an, während sie den Blick etwas senkte. Ihre Hand, die bis eben noch in den Haaren vergraben gewesen war, streichelte nun sanft über seine Wange.
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    • Als sie langsam den Kuss löste, behielt er die Augen noch für einen kurzen Moment geschlossen, ehe er sie ansah und ihren Augen sofort wieder verfallen war. Ein Lächeln auf den Lippen holte er Luft, hielt das Entchen noch immer an ihn gedrückt und strich mit seisner Hand sanft über ihren Schenkel, ehe er den Finger hob, nachdem sie wohl etwas wie Entschuldigung ansetzen wollte. "Brav" hauchte er ihr nun entgegen, lächelte weiterhin und lehnte seinen Kopf leicht gegen ihre Hand, welche über seine Wange strich. Die Hand, welche eben noch auf ihrem Oberschenkel lag, griff nun nach ihrer, um diese fest zu halten und sie mit sanften Küssen zu versehen, bevor seine Lippen wieder auf ihren lagen. Diesesmal jedoch nur für ein paar Sekunden, ehe er sie wieder ansah. Ihr schließlich eine Strähne aus dem Gesicht streichend, behielt er nun seine Hand an ihrer Wange und strich mit dem Daumen über diese, bevor er samt ihr von dem Sofa aufstand und sie mit einem seiner Arme oben hielt. Noch einmal küsste er sie für einen kurzen Moment auf die Lippen, ehe er ihr einen auf die Wange und auf die Stirn gab und schließlich auf dem Bett absetzte. Vor dem Entchen nun in die Hocke gehend strich Miyuki über ihre Hand, sah auf diese. "Jetzt bin ich definitiv wieder wach" murmelte er mit einem Lächeln auf den Lippen, während er ihre Hand nun in seine nahm und über ihren Handrücken strich.

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    • Die Befürchtung, dass dieser magische Moment mit dem Kuss enden würde bewahrheitete sich nicht. Sanft schmiegte er sich an und die Stellen wo seine Lippen ihre Haut berührten kribbelten angenehm während die Wärme seiner Lippen noch zu auf ihrer Haut nachwirkte und spürbar war. Erneut trafen ihre Lippen sich, doch diesmal nur für einen kurzen Moment, auch wenn Uki seinem Kopf ein Stück folgte um seine Lippen länger zu spüren. Diese Nähe war sehr neu für Uki und dennoch wusste sie, dass es richtig war und als er sich nun mit ihr erhob schmiegte sie sich an um sich kurze Zeit später im Bett wieder zu finden. Ihr Herz schlug schnell und sie erwiderte sanft sein Lächeln. "Es tut mir leid, dass ich dich wach gehalten habe, aber du solltest wirklich schlafen. Sonst kippt mir mein hübscher Catcher noch um.", flüsterte sie während sie mit ihrer freien Hand seine Wange streichelte und ihr Daumen nun kurz über seine Lippen strich. Wenn sie ehrlich mit sich selbst war, dann war Uki nun auch nicht mehr müde. Viel zu viele Hormone und Endorphine waren nun in ihr freisetzt worden. "Du... du kannst auch hier mit im Bett schlafen...", flüsterte sie zaghaft und auch wenn sie sich eben noch so geküsst hatten legte sich nun wieder ein rosa Schimmer auf ihre Wangen.
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    • "Du musst dich für gar nichts entschuldigen" sagte er sogleich auf ihre Entschuldigung hin, lächelte jedoch weiter und sah der Braunhaarigen in ihr Gesicht, während er sich an ihre Hand schmiegte, welche sich so warm und weich anfühlte .Die Augen kurz geschlossen spürte er ihren Daumen an seinen Lippen, ehe er ihr einen flüchtigen Kuss auf diesen gab, ehe dieser auch schon wieder verschwunden war. Ihren Worten weiter lauschend sah er nun wieder zu ihr auf, sah ihr in ihre haselnussbraunen Augen und ließ ihre Worte in sein Hirn eindringen, ehe er sich ein leichtes, schiefes Grinsen sich auf sein Gesicht legte. "Ich glaube, das wäre keine so gute Idee, mein Entlein" began er und erhob sich aus seiner Hocke, ehe er sich mit den Händen nun an beiden Seiten auf der Matratze abstützte und sich zu Uki herunter beugte. Sein Gesicht nur noch wenige Zentimeter von ihrem entfernt. "Würde ich das machen müsste ich dich im Arm halten, dich streicheln und nie wieder los lassen, bevor ich dich am liebsten nur noch küssen würde" hauchte er ihr nun entgegen, während er sich in ihren schönen Augen verlor. Ja, er würde sie nie wieder gehen lassen, so viel stand für ihn fest. Auch, wenn sie sich noch nicht all zu lange kannten, doch war das Entchen im schon mehr ans Herz gewachsen, als es Freunde tun sollten. Sie nur noch im Arm halten, sie bei sich haben und ihre weichen Lippen auf seinen spüren, ebenso wie ihre weichen Hände. Und sei es nur auf seinen Wangen oder an seinen Händen, hauptsache die kleine, freche, in seinen Augen wunderschöne und perfekte Ente war bei ihm.

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