[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

    • Ruhig stand Uki da und Miyuki war immer noch bei ihr. Sein Seufzen gefiel ihr gar nicht und sie hoffte, dass sie sich und ihre Gefühle nicht verraten hatte. "Es ist besser, wenn wir uns bei dir treffen....Immerhin wäre es sonst ein Umweg für dich.", sagte das Entchen, doch der eigentliche Grund war ja, dass sie ihre Eltern belügen musste. "Und keine Panik: ich hab keine Flugangst." Das Entchen versuchte so normal wie vorher zu klingen, doch verstand sie nicht wieso er ihr im einen Moment wehtat und im Nächsten war er wieder so nett und besorgt um sie. Miyuki war ihr noch immer ein Rätsel in vielen Dingen auch wenn die Braunhaarige vorhin noch gedacht hatte, dass sie sich näher gekommen waren. "Also... Du solltest echt gehen.", meinte sie nun und öffnete die Tür. Auch wenn sie nicht unhöflich sein wollte, so musste Uki immerhin noch ihre Eltern belügen und hoffen, dass sie, nun nach dem mit Miyuki, ihr diese Lüge noch abnehmen würden.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Hm. So ein großer Umweg wäre es nicht. Aber wenn du denkst, dass es besser ist, dann treffen wir uns eben bei mir" nickte er und rieb sich den Hinterkopf, während er die Braunhaarige weiterhin ansah. Flugangst hatte sie also nicht, das war gut. Dann würden sie mit dem Flugzeug nur halb so lange brauchen, als wenn sie mit dem Zug fahren. Der Preis, so wie Miyuki im Kopf hatte, war für beide Verkehrsmittel in der selben Klasse. "Na gut, ich bin ja schon weg" sagte er nun und hob etwas die Hände, ehe er das Entchen angrinste und durch die Tür ging. "Dann melde ich mich spätestens in einer Stunde bei dir. Deine Nummer hab ich jetzt ja" meinte er und hob sein Handy kurz für einen Moment nach oben, ehe er es wieder zurück in die Hosentasche steckte. "Dann bis später" lächelte er ihr noch einmal entgegen, bevor er leise seufzte und sich auf den Heimweg machte. Noch immer wurde er das Gefühl nicht los, dass irgendetwas mit dem Entlein nicht stimmte. War es wegen dem Kuss? Doch sie stimmte schließlich zu. Oder war es wegen ihren Eltern? Oder gar Brüdern? Den ganzen Weg über zermarterte der Brillenträger sich den Kopf und kam zu keinem vernünftigen Entschluss, weswegen er beschloss es fürs erste ruhen zu lassen. Wenn etwas wäre, dann würde es Uki ihm sicher irgendwann sagen.

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    • Müde von all den Ereignissen des Tages seufzte Uki ehe sie sich nun wieder umdrehte und beschloss gleich mit ihren Eltern zu reden. Wenn ihr Plan nicht klappte, dann hätte sie ein massives Problem, denn sie wollte Miyuki beistehen. Im Wohnzimmer angekommen lächelte sie gelassen oder zumindest tat sie so. "Miyuki ist echt kein schlechter Kerl und ich stell ihn euch mal vernünftig vor... immerhin sind wir Freunde.", meinte sie und holte tief Luft ehe sie nun ihre Mutter ansah. "Die nächste Woche muss ich mich aber erstmal auf die nächsten Prüfungen konzentrieren und mich hat eine Freundin gefragt, ob ich die Woche nicht zum Lernen bei ihr übernachten möchte. Wir haben ja eh nur Ersatzunterricht die Woche und sie ist echt schlecht und kann meine Hilfe gebrauchen... also wenn es dir nichts ausmacht, dass ich was für die Schule mache und ihr helfe.", meinte das Entchen und hatte sich hingesetzt während sie nun ihre Beine umarmte. Sie hoffte, dass ihre Eltern ihr diese Lüge abnahmen, denn eigentlich war Uki schlecht im Lügen und es machte ihr auch schon ein schlechtes Gewissen, doch sie dachte wieder an den weinenden Miyuki.
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    • Als Uki zurück ins Wohnzimmer kam, ruhten bereits die Blicke ihrer Eltern und Brüdern auf ihr. Als sie schließlich von einer Freundin sprach und das diese lernen wollten, runzelte ihr Vater ein wenig die Stirn, ehe er Blicke mit seiner Frau austauschte, welche mit einem Lächeln kurz nickte und zu Uki sah. "Ich denke, dass das ok gehen wird. Immerhin lernt ihr ja und für dich ist es eine gute Übung, wenn du ihr helfen kannst. Aber bitte melde dich wenigstens am Abend, damit wir wissen, dass es dir gut geht" sagte sie, ehe Uki's Vater sich räusperte und die Augen schloss, ehe er die Arme verschränkte. "Und wehe wir erfahren, dass ihr nur Unfug treibt. Immerhin sollt ihr lernen und das nicht als Urlaub sehen, weil wir es erlauben" sagte er mit einem strengen Ton, welchen er aber nicht lange aufrecht halten konnte und leise seufzte. "Pass einfach nur auf dich auf, ja?"

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    • Dass ihre Eltern ihre Lüge schluckten sorgte eigentlich sogar für noch mehr Unbehagen beim Entchen, doch nun gab es nun mal kein zurück mehr und wenn alles glatt ging, dann würden sie auch nie davon erfahren, so hoffte sie. "Danke und ich werde mich jeden Abend melden... Mindestens. Und auch immer fleißig lernen.", versprach Uki und meinte es auch so, denn zumindest eines ihrer Schulbücher mitzunehmen war von ihr eh geplant gewesen. Kurz dachte sie nach, ob sie nicht doch die Wahrheit hätte sagen sollen, denn immerhin würden sie verstehen wie schlecht es Miyuki nun ging, doch ihr Vater würde nie erlauben, dass sie mit ihm mitging. Nein, so war es die einzige Möglichkeit. "Ich hab euch lieb... Auch euch idiotischen Zwillinge.", murmelte sie. Auch wenn sie sich oft stritten, so war der Gedanke sie zu verlieren sehr grausam für Uki. Schnell stand sie auf und ging mit den Worten "ich bin dann mal packen." aus dem Wohnzimmer in ihres. Seufzend ließ sie sich aufs Bett fallen. So geschafft und müde war sie wohl noch nie nach einem Samstag gewesen, doch jammern half nichts und so fing das Entchen schließlich mit packen an.
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    • "Na das hoffen wir doch. Wenn nicht, dann werden wir anrufen, das weißt du" sagte ihre Mutter mit einem Lächeln auf den Lippen ehe sie ein wenig verwundert drein sah und ihrer Tochter hinterher sah, ebenso wie die Zwillinge und ihr Vater. "Wir haben dich auch lieb" sagte der Vater schließlich mit einem leisen Seufzen und fuhr sich durchs Haar. "Irgendwie hab ich ein ungutes Gefühl" meinte er schließlich zu seiner Frau, nachdem Uki in ihr Zimmer verschwunden war. "Ach die will sicher nur schnell ins Zimmer, um mit diesem Brillenträger zu flirten" vermutete Sho mit einem Grinsen, worauf Ren mit einstimmte. "Sicher telefoniert sie die ganze Nacht oder schreibt" meinte dieser leise lachend.
      Miyuki hingegen war zuhause angekommen, hatte sich sogleich seiner Schuhe entledigt und sich an den Laptop gesetzt, um eine passende Bleibe, so wie günstige Flugtickets zu finden. Lange musste er auch nicht suchen und buchte ein Zimmer mit zwei Betten, sowie den Flug nach Yokohama. Als er die genaue Flugzeit bekommen hatte nahm er sein Handy zur Hand, nachdem er mit dem Hotel telefoniert hatte und schrieb dem Entchen.
      Habe ein Hotel gefunden, welches noch ein Zimmer frei hatte. Der Flug geht morgen um 10.

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    • Kaum hatte Uki ihre Tasche zu Ende gepackt und den Reißverschluss geschlossen klingelte ihr Handy und meldete sich zu Wort. Als sie die Nummer sah wusste sie zuerst nicht wer es war, doch natürlich brauchte sie nicht lange bis sie wusste, dass es Miyuki war. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen und sie las die Nachricht und speicherte die Nummer ab. Ein Seufzen kam von ihr und sie schrieb schnell ihre Antwort: "Ich werde dann um 8 bei dir sein. Das müsste reichen. Eine Stunde für hinkommen und eine für Check-in" Nach dieser Nachricht ging Uki ins Bad und bald darauf ins Bett, denn immerhin hatte sie einen langen Tag hinter sich.
      Am nächsten Morgen machte sich das Entchen rechtzeitig auf den Weg, nachdem sie sich von ihrer Familie verabschiedet hatte und stand kurze Zeit später vor Miyukis Haustür. Nach allem von gestern schlug ihr Herz wie wild.
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    • Am nächsten Morgen war Miyuki bereits wach, lag mit offenen Augen im Bett und hielt die Arme hinter dem Kopf verschränkt, während er vor sich hin starrte. Der Wecker würde in zwanzig Minuten klingeln, dann würde er aufstehen müssen und sich schließlich mit dem Entchen treffen. Ein Taxi für acht Uhr hatte er gestern bereits bestellt, damit die beiden auch schnell zum Flughafen kamen, doch Schlaf hatte er diese Nacht keinen gefunden. Kaum war er allein zuhause, der Stille ausgesetzt und mit seinen Gedanken allein, drehten sich diese wieder um seinen Vater. Um den Streit, die Worte seines Onkels und der Beerdigung, welche er nun planen musste. Doch die Gedanken drifteten auch ab und er fragte sich, was wohl mit seiner Mutter war. Wusste sie, dass Miyuki's Vater tot war? Interessierte es sie überhaupt? Lebte sie überhaupt noch oder hatte sie nun wieder eine eigene Familie?
      Leise seufzend verdrängte er die Gedanken schließlich, schwang seine Beine aus dem Bett und rieb sich mit den Händen über das Gesicht, ehe er tief einatmete und ins Bad verschwand, um sich zu duschen. Eine kalte Dusche, um richtig wach zu werden und in den Tag zu starten. Müde, beinahe schon wie ein Zombie wartete er in Richtung Bad, zog sich auf dem Weg dorthin das Shirt aus und warf es sogleich in den Wäschekorb, ehe er sich den Rest der Kleidung entledigte und diese ebenfals seinen Platz im Korb fand. Das kalte Wasser auf seiner ahut fühlte sich an wie tausende kleine Nadelstiche, welchen ihn jedoch sofort wach werden ließen. Mit geschlossenen Augen verweilte er etwas darunter, ließ die Gedanken Gedanken sein und versuchte an nichts mehr zu denken.

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    • Viel zu früh stand nun das Entchen vor der Haustür und überlegte, ob sie nicht lieber wieder gehen sollte um später wieder zu kommen. Vorsichtig streckte Uki die Hand zur Klingel aus und zog sie dann wieder zurück. Kurz schloss sie die Augen und seufzte. Sie fragte sich noch immer wieso Miyuki sie gestern so geküsst hatte und dann dennoch behauptet hatte, dass sie nur Freunde waren. Besonders nun, da sie ihre Gefühle langsam erkannte. Der Kuss hatte in ihr viel aufgewühlt und sie hatte ihn ehrlich genossen. Doch er sah nicht mehr in ihr als eine gute Freundin und nach allem was er durchmachte wollte sie ihn mit ihren Gefühlen auch nicht nerven, besonders weil sie vielleicht doch nicht so stark waren, dass sie eine Aufregen bedürften. Erneut seufzte das Entchen und beschloss nun endlich zu klingeln. Nach dem Klingeln wartete sie, dass die Tür sich öffnete.
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    • Während Miyuki in seiner Leere verweilte hielt er die Augen geschlossen, lauschte dem Prasseln des Wassers und lehnte seine Stirn gegen die kühlen Fliesen, als er von einem Klingeln in die Realität zurück geholt wurde. Die Augen nun geöffnet starrte er für einen Moment die hellblauen Fliesen seiner Dusche an, ehe er das Wasser abdrehte und etwas die Stirn runzelte. Hatte er etwa die Zeit vergessen, als er hier drunter stand und das Entchen war schon da? Schnell wickelte er sich ein Handtuch um die Hüfte, stieg aus der Dusche und verließ das Bad, um an die Tür zu gehen. Diese einen Spalt öffnend erkannte er die Braunhaarige und öffnete die Tür zwischen ihnen schließlich gänzlich. "Oh guten Morgen, Entlein" begrüßte er sie sogleich, ehe er zur Seite trat. "Komm rein. Sorry, ich hab wohl die Zeit vergessen. Ich zieh mich eben an" meinte er, bevor er auch schon in sein Schlafzimmer verschwand und seine Kleidung aus dem Schrank suchte. Die Tür vergas er dabei gänzlich zu schließen.

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    • Sobald ihr Finger die Klingel berührt hatte bereute sie es wieder, doch weglaufen war nun keine Option mehr. Ihren Blick zu Boden gesenkt stand sie nun da und wartete, dass sich die Tür öffnete. Es schien schier unendlich zu dauern und als die Tür aufging hob Uki so schnell den Blick, dass sie dieser Anblick überwältigte. Sofort legte sich ein leichter Rotschimmer auf ihre Wangen. Natürlich war Miyuki nicht der erste Kerl, den sie halbnackt gesehen hatte, doch war dieser Anblick definitiv etwas Anderes als wenn ihre Brüder so durch die Wohnung gelaufen waren. Das Entchen konnte nichts anderes als zu nicken während sie nun seiner Bitte folgte und in die Wohnung ging. Schnell schloss sie die Tür hinter sich und ging, nachdem sie die Schuhe ausgezogen hatte, ins Wohnzimmer, wo sie sich auf das Sofa setzte. Eben jenes Sofa auf dem sie ihn gestern getröstet hatte mit Umarmungen und Küssen. "Lass... lass dir ruhig Zeit. ich bin früh dran.", murmelte sie. Dort musste wohl sein Schlafzimmern sein, kam ihr in den Sinn und gedankenverloren sah sie ihn die Richtung, doch was sie da sah hielt ihren Blick gefangen. Auch wenn Uki wusste, dass man dies nicht tat, so konnte sie den Blick nicht von seinem nassen Körper wenden. Sie reckte den Hals um besser sehen zu können, denn immerhin war es ja nichts Verbotenes solange er noch das Handtuch um hatte. Ihre Augen musterten seinen Körper während ihr Gesicht rot war und doch sah er wirklich zu gut an und die Muskeln, die Uki gestern bei den Umarmungen gespürt hatten sahen auch gut aus. Um noch einen besseren Blick zu erhaschen rutschte sie auf dem Sofa weiter nach vorne und ehe sie sich versah hatte sie das Ende erreicht und landete auf ihrem Hintern, doch nun mit dem perfekten Blick auf Miyuki und seinen Traumkörper.
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    • Schnell hatte er eine passende Hose, sowie ein Shirt gefunden, ehe er sich zur Schublade begab und dort eine seiner Boxershorts heraus holte. Als er jedoch einen dumpfen Knall hörte, lauschte er auf und drehte den Kopf ein wenig in Richtung Tür, während er sein Handtuch auf das Fußende des Bettes warf und sich seine Unterwäsche anzog. "Ist alles ok?" fragte er, da dieses Geräusch wohl nur von Uki kommten konnte. Sich währendessen seine Jeans anziehen und die Schranktür schließend nahm er sein Shirt zur Hand, ebenso wie sein Hantuch und brachte letzteres zurück ins Badezimmer, ehe er ins Wohnzimmer trat und sich das Shirt über den Kopf zog. Mit den Armen nun durch die Ärmel greifend sah er zu Uki und neigte den Kopf etwas zur Seite, während er sie ansah und das Shirt nach unten zog. "Was machst du denn auf dem Boden?" wollte er nun sichtlich verwundert wissen, ehe er ihr die Hand entgegen hielt, um ihr auf zu helfen.

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    • Während Uki sich nun streckte hatte um ihn besser sehen zu können hatte Miyuki sich schon seinen Boxershorts zugewandt und nun war sie auf dem Boden gelandet. Sie schaute erst perplex, doch so schnell hatte sie sich nicht fassen können, da hatte der Catcher auch schon das Handtuch weggeworfen. Nun war es zu spät. Zwar drehte das Entchen nun den Blick so schnell es ging weg, doch sie hatte ihn vollkommen nackt gesehen. Ihr Herz wollte immer noch nicht wieder richtig schlagen und ihr Mund stand offen, während sie den Boden anstarrte. Sein Körper war wirklich zu perfekt und Uki wusste, dass sie ihn nicht so hätte sehen sollen. Als sie nun seine Schritte und seine Stimme neben sich hörte schüttelte das Entchen den Kopf und sah mit roten Gesicht zu ihm hoch ehe seine Hand in ihr Blickfeld kam und sie diese nahm. "Es... ich... mir war was runtergefallen...", stotterte sie und ihr wurde gleich darauf klar, dass sie nun schon wieder log, obwohl sie es hasste. "Hast du wenigstens etwas geschlafen?", fragte sie schnell um abzulenken.
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    • "Was runter gefallen?" fragte er mit einer leicht hochgezogenen Augenbraue nach, beließ es aber dabei, während er ihr wieder auf die Beine half. "Naja..." begann er und überlegte, ob er nun einfach ja sagen sollte, doch seufzte er tief. "Nein. Ich hab um ehrlich zu sein kein Auge zu gemacht. Meine Gedanken ließen mich nicht" sagte er schließlich und fuhr sich durch die noch feuchten Haare, ehe er sich seine Brille vom Tisch nahm und diese aufsetzte. "Magst du einen Kaffee oder Tee?" fragte er das Entlein, nachdem er auf die Uhr gesehen hatte. "Das Taxi kommt erst gegen acht und da du ja etwas zu früh bist..." In die Küche gehend holte er zwei Tassen heraus und füllte den Wasserkocher mit Wasser, ehe er diesen anschaltete und auf das Blubbern wartete. Mit verschränkten Armen lehnte er sich gegen die Arbeitsplatte und sah in Richtung Uki.

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    • Seine Worte bestätigten dem Entchen was sein Aussehen schon angedeutet hatte. Er sah miserabel aus, abgesehen von seinem Körper natürlich, dessen Bild sich bei ihr ins Gedächtnis eingebrannt zu haben schien. "Es tut mir leid, dass ich so früh bin, aber immerhin kann ich mitkommen.", meinte sie und folgte ihm nun langsam in die Küche. "Ein Tee ist ein guter Plan für mich und du solltest auch nur einen trinken und nachher im Flugzeug versuchen zu schlafen." Sie hob kurz die Hand und sollte ihm schon über die Wange streicheln als sie diese jedoch wieder zurückzog. "Außerdem ist es nicht gut, wenn du mit so nassen Haaren rumrennst, sonst erkältest du dich noch.", meinte sie schnell und drehte sich weg. Das Entchen lehnte sich neben ihn an die Arbeitsplatte. Sie sollte sich in nächster Zeit wirklich zurück nehmen und ihn nicht immer anfassen. Leise seufzte sie und beschloss, wenn die Geschichte mit Yokohama vorbei war, etwas auf Abstand zu ihm zu gehen. All diese Gefühle wollte sie nicht ihm aufzwingen und sie wusste nicht wie sie damit umgehen sollte. Er würde nachher vielleicht sogar einfach aus Mitleid oder Dankbarkeit mit ihr gehen und auch dies wollte Uki nicht.
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    • "Ja vielleicht hast du recht" meinte er und neigte den Kopf ein wenig zur Seite, ehe er leise seufzte und die Augen schloss. Ihr weiter zuhörend nickte er und lächelte etwas. "Wird gemacht, Mutti. Klein Kazuya wird sich dann die Haare trocken rubbeln" sagte er und legte die Handkante für einen Moment an die Stirn, ehe das Wasser nahm und es in die beiden Tassen fühllte. "Was möchtest du für einen Tee?" wollte er nun wissen und holte gut zehn Packungen der verschiedensten Sorten aus dem Schrank, ehe er sich wieder zu Uki drehte und die Arme verschränkte. Ihm war nicht entgangen, dass sie sich anders benahm. Seit gestern schon, weswegen er sie eindringlich ansah. ".....Was ist los, Uki? Du hast doch irgendwas" sagte er nun mit einem Ton, den man von ihm nicht gewohnt war. Besorgt und verwirrt könnte man wohl am besten sagen.

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    • Wieso zur Hölle musste er sich so süß verhalten und salutieren, kam es Uki in den Sinn und sie schmunzelte leicht. Als er nun auch so viel Tee vor ihr ausbreitete kicherte sie leicht und nahm sich Minzetee, welchen sie in ihre Tasse tat. "Ich bin doch nicht deine Mama... so weit kommt es noch.", meinte Uki und fragte sich schon im nächsten Moment, ob sie was Falsches gesagt hatte, doch da sah er sie schon besorgt an. Entchen war nun etwas verwirrt durch diese Art und musterte ihn kurz. "Ach .. nun spielst du dich wieder wie mein Vater auf? Ich hab nichts und es ist alles gut. Ich glaube, du fantasierst wegen dem Schlafmangel." Er schien sie doch schon zu gut zu kennen nach dieser kurzen Zeit, wenn er so was merkte. Doch nun wollte sie nur hier weg und gleichzeitig fragte sie sich, ob es nun eine gute Idee war so viel Zeit mit ihm zu verbringen.
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    • "Ich spiel micht nicht wie dein Vater auf. Ansonsten würde ich mich ein wenig anders verhalten" sagte er ohne den Blick oder seine Tonlage zu verändern. "Du bist seit gestern schon so komisch. Seitdem deine Brüder aufgetaucht sind. War es wegen dem Kuss? Oder hab ich was falsches gesagt, oder gar getan?" wollte er nun wissen. Man konnte heraus hören, dass es sich in seinen Kopf gefressen hatte und ihm keine Ruhe ließ. Hätte er etwas falsches gesagt oder getan, dann wollte er das wissen und vielleicht sogar wieder gut machen, wenn er das konnte. "Oder vielleicht, weil deine Brüder wieder so einen Mist von sich gegeben haben? Oder wegen deiner Mutter, die gedanklich schon eine Hochzeit plant?" fragte er weiter und seufzte tief, während er sich durchs Haar fuhr. Es war zum Mäusemelken und es ließ ihm keine Ruhe, wenn er etwas nicht wusste.

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    • Auch wenn Uki beteuert hatte, dass es nichts war, so reichte dieses Miyuki wohl nicht, da er immer noch weiter nachfragte, doch leider traf er auf das sture Entchen. "Was soll denn nun diese Nachfragerei?", fragte sie schon fast bissig und so sehr man bei ihm die Sorge raushörte, so sehr hörte man auch bei ihr raus, dass sie keine Lust auf dies hier hatte. "Ich hab dir doch gesagt, dass es alles okay ist. Es ist nichts.", fauchte sie und leider half diese Tonlage nicht den Inhalt ihrer Aussage zu bekräftigen weshalb sie ebenfalls seufzte und zu Boden sah. Sie wägte ab, ob sie etwas sagen sollte oder nicht. Eigentlich wollte sie nicht, doch Miyukis Tonlage ließ keinen Zweifel daran, dass er nicht aufgeben würde. "Es liegt nicht an meiner Familie.. wobei die auch echt nerven können. Du...", setzte sie an und beschloss, dass sie es anders sagen musste. "Ich hätte dich nie auffordern sollen mich zu küssen. Der Kuss... tut mir leid und es hätte nie so weit kommen sollen, denn immerhin sind wir doch Freunde." Sie hoffte sehr, dass sie ihm damit zeigte, dass sie ihm nicht böse war und hinter seiner Entscheidung stand, dass sie eben nur Freunde waren, auch wenn diese schmerzte.
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    • Tief seufzend rieb er sich den Nacken, sah sie an und wandte den Blick schließlich ab. "...Sind wir" meinte er kurz und knapp nach ihrer Aussage und nahm sich einen Beutel Früchtetee, welchen er nun in das heiße Wasser tunkte und zwei Löffel aus der Schublade holte. Er konnte es sich zwar nicht erklären, doch dass sie sich dafür entschuldigte... drückte ihm auf die Brust, als wäre ein Amboss auf dieser. "Trinken wir den Tee und warten auf das Taxi" meinte er schließlich und ging ins Wohnzimmer, ehe er mit dem Fuß seine Tasche etwas zur Seite schob und sich schließlich auf das Sofa setzte. In fünfzehn Minuten würde der Wagen draußen auf sie warten und zum Flughafen bringen, doch... in Miyuki keimte langsam der Gedanke, oder eher die Vermutung, dass Uki am liebsten hier bleiben würde, als bei ihm zu bleiben. Die Augen schließend lehnte er sich zurück und fuhr sich durchs Haar, während die Tasse auf seinem Oberschenkel ruhte und die Hand diese umschloss.

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