[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

    • Das war zu viel für das Herz des kleinen Entchens. Sein freches Grinsen und dazu diese Worte ließen ihren Verstand hören, dass er sie so oder so wieder küssen würde und genau jetzt wurde ihr erst bewusst wie viele Umarmungen und Zärtlichkeiten sie heute eigentlich ausgetauscht hatten. Wo er ist überall berührt und geküsst hatte und sie ebenso. Die Bilder des Tages kamen ihr in den Sinn und auch seine Worte, dass er ihr ja hinterher gelaufen wäre. Erst jetzt begriff das Entchen langsam, dass Miyuki zugeben hat, dass sie eine mögliche Freundin für ihn wäre. Ihr Gesicht nahm eine dunklere Farbe an, doch als er sich auch noch zu ihr beugte und ihr einen richtigen Kuss anbot mit einer Stimme, die Uki eine Gänsehaut bescherte, war es ganz aus. Mit wirklich hoch rotem Kopf starrte sie ihn kurz an während ihr Herz raste, ehe ihre Augen anfing wie wild hin und her zu schauen an ihm vorbei, fast so als würde sie einen Fluchtweg suchen. Ein Teil von ihr wollte weg und fliehen, doch es gab auch den Teil in ihr, der einfach ja sagen wollte und ihre Arme um ihn schlingen. Langsam brach das Entchen etwas krachtzend das Schweigen: "Da.. Da scheint aber wer sehr von seinen Fähigkeiten als Küsser überzeugt zu sein...." Was anderes zu sagen schaffte sie nicht, denn selbst diese Worte wollten kaum ihren Hals verlassen.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Anscheinend hatte Miyuki mit seinen Worten einen kleinen Nerv getroffen, so wie das Entchen ihn in diesem Augenblick ansah. Als sie nun noch an ihm vorbei sah, seinem Blick nicht mehr stand hielt, musste er unwillkürlich grinsen, blieb jedoch weiter in seiner jetzigen Stellung. Doch als er ihre Worte hörte, schwand das Grinsen und er sah sie mit einer Mischung aus Verwunderung und Verwirrtheit an. Dies hielt jedoch nicht lange an und gleich war wieder sein schiefes Grinsen zu sehen, gefolgt von einem leisen und kurzen Lachen. "Ich weiß auch ohne Beweis, dass ich ein guter Küsser bin" lächelte er nun, während er sie weiterhin ansah und sich ihr langsam annäherte. Ihre Gesichter nun nur noch wenige Zentimeter von einander entfernt, sah er ihr in die Augen, welche an ihm vorbei sahen. "Aber..ich kann es dir ja gerne beweisen, wenn du mir nicht glauben magst. Ich habe damit kein Problem" hauchte er ihr entgegen, während sein freches Lächeln in ein warmes und freundliches umschlug.

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    • Anstatt dass Miyuki sich nun zurückzog, wie Uki gedacht hatte, verweilte er weiter in dieser Position und war ihr so nah. Uki konnte nun nicht mehr anders als ihn anzustarren als sei sie hypnotisiert und sein Grinsen half ihr auch nicht weiter dabei wie verwirrt sie war. Langsam näherte er sich nun auch noch dem Entchen und der Blickkontakt bestand weiterhin. Sie wusste wie falsch es war ihn nun zu küssen, denn immerhin war er emotional verwirrt durch den Tod seines Vaters, aber sie wollte es so sehr. Der Kuss mit Kuramochi gestern war eher so passiert, zum Teil auch weil sie Signale falsch gedeutet hatte und alles, aber dies hier wollte sie. Ein kaum merkliches Nicken kam auf sein Angebot ehe sie die Augen schloss. Trotz ihrer Zweifel fühlte dies sich richtig an für sie.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Nun war es doch Miyuki, welchem der Atem stockte und noch verwirrter als ohne hin schon drein schaute. Auch sein Lächeln schwand, als er ihre Worte hörte und nun war er der jenige, welcher das Entchen anstarrte. Ist das ihr Ernst? Wirklich? fragte er sich gut zwanzig mal, ehe sie auch schon die Augen geschlossen hatte. Sie weiterhin ansehend dachte er kurz hin und her, bevor er näher an sie ran trat, die Hand an ihr Kinn legte und somit ihren Kopf etwas nach oben drückte, bevor seine Lippen auf ihren lagen. Die Augen geschlossen, während die andere Hand auf ihrer Hüfte ruhte.
      Bis jetzt hätte er nie gedacht, dass die beiden hier je so stehen würden. Besonders nicht, dass sie einwilligte, dass er sie küssen sollte... durfte... wie man es auch sehen wollte. Doch nach dem Tag... Das Entchen war für ihn da gewesen, obwohl er immer ein regelrechter Arsch in ihrer Gegenwart ist. Sie aufzog und freche Kommentare von sich gab. Ihr falsch zu verstehen gab, was er meinte, wie letztens im Café... Und dennoch hatte sie eingewilligt.

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    • Die Augenblicke zwischen dem Schließen ihrer Augen und dem Gefühl, dass er ihr Kinn hob, schienen fast unendlich und Uki hatte schon Angst, dass er sie nur aufgezogen hatte und gar nicht küssen wollte. Doch als er nun, wie bei dem ersten flüchtigen Kuss, ihr Kinn hob schlug ihr Herz immer schneller bis es dann plötzlich stoppte sobald sich ihre Lippen trafen. Ukis Herz fing, nach dem Aussetzer, an zu rasen und etwas zaghaft erwiderte sie den Kuss und ja, er konnte gut küssen. Auch wenn ihr Kopf keinen klaren Gedanken fassen konnte, so drehten sich die Bilder und Gedanken im Kopf. Sie küssten sich und all die Worte, die er zu ihr im Café gesagt hatte, kamen in ihren Sinn. Wollte er sie als Freundin? Diese Frage brannte in ihrem Kopf, doch dieser Moment war zu schon als dass sie sich nun darum sorgte.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Die Hand, welche bis eben noch an ihrem Kinn ruhte, löste sich von diesem und wanderte zu ihrem Hals, ehe er sie mit dem Arm, dessen Hand auf ihrer Hüfte ruhte, umschlang und etwas an sich drückte. Die Augen weiterhin geschlossen und der Kopf leer begann er sie ein wenig fordernder zu küssen, während er mit dem Daumen über ihre Wange fuhr. Doch dieser Moment der Zweisamkeit, welchen sie gerade hatten und welcher sich für Miyuki schier unendlich anfühlte, wurde durch eine bekannte Stimme unterbrochen.
      "Uuuuh. Schau dir unser Schwesterchen an" grinste Ren, als dieser mit seinem Bruder gerade aus der Stadt kam. "Na da brauchen wir uns ja gar nicht wundern, wo sie die letzte Zeit so oft steckt, nicht wahr?" grinste er noch immer, während Sho es ihm gleich tat. Miyuki hingegen hatte sich von dem Entchen sofort gelöst, als er die Stimme ihres Bruders gehört hatte und sah nun zu den beiden. Mit den beiden hatte er nun nicht gerechnet und verfluchte sie in diesem Moment.

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    • Der Kuss wurde fordernder und die Berührung seines Daumens sendete einen Schauer durch ihren Körper. In diesem Moment hätte Miyuki grade alles von ihr verlangen können. Uki wollte, dass dieser Moment ewig weiterging und diesen Kuss nie wieder lösen, doch leider kam dieses viel zu schnell. Ihr Verstand war wie betäubt und erst als Miyukis Lippen sich von ihr lösten begriff ihr Verstand langsam wieder wo sie war und auch was es mit dieser Unterbrechung auf sich hatte. Sie hatte bis eben gar nicht mitbekommen, dass ihre Brüder gekommen waren, doch nun, mit glühenden Wangen, lehnte Uki ihren Kopf an Miyukis Brustkorb und hoffte sehr, dass sich die Zwei einfach in Luft auflösen würden. Oder besser gesagt wollte sie zumindest warten bis sie nicht mehr so rot war, ehe sie die Beiden ansehen wollte. "Ihr seid früh dran...", murmelte Uki nun leise ehe sie sich zu ihren Brüdern umdrehte, doch noch immer war sie sehr rot im Gesicht.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Ja. Für euch beide Turteltäubchen wohl viel zu früh, nicht wahr?" grinste Sho nun und schritt auf die beiden zu. Sich etwas nach unten beugend, um zu versuchen dem Entchen ins Gesicht zu sehen, lachte er leise. "Du hättest deinen Lover ja auch rein bitten können. Mama hätte da sicherlich nichts dagegen" lachte er weiterhin, ehe Ren sich dazu gesellte und seinen Arm auf der Schulter seines Bruders abstützte. "Und Papa hätte ihn dann auch endlich kennen gelernt und ihn ein wenig auf den Zahn fühlen können. Das wär ein Spaß geworden."
      Miyuki seufzte tief, als die beiden näher an sie ran traten und hielt seinen Arm um Uki geschlungen, um ihr etwas den Rücken zu streicheln. "Ich spreche nur gern das Thema von letzten mal wieder an, ihr beiden schadenfrohen Idioten. Immerhin hätte eure Schwester jemanden an ihrer Seite, während ihr beiden nur euch und eure dummen Kommentare habt. Ihr solltet vielleicht mal ein ein Verhaltenskurs gehen. Dort lernt ihr sicherlich, wie man sich richtig mit Frauen unterhält" grinste der Braunhaarige nun frech den beiden Brüdern entgegen. "Oder natürlich Männern, da bin ich ja sowas von tollerant."

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    • Leider war die Situation Uki fiel zu bekannt in der sie nun waren, da immerhin ihre Brüder sie quasi schon mal erwischt hatten, wobei sie diesmal ja sogar Recht hatten und etwas gewesen war. Noch immer unsicher wusste Uki nicht so wirklich was sie machen sollten als ihre Brüder auch schon ihre Gehässigkeiten auspackten. "Ein.. anderes Mal...", murmelte Uki und wurde quasi überhört als Miyuki auch noch beschloss den Beiden Parole zu bieten. Innerlich verfluchte Uki ihn schon wieder dafür. Er schien gar nichts gelernt zu haben vom letzten Treffen mit den Beiden.
      Uki sah schnell zu ihm hoch, doch da war es schon zu spät und Miyuki hatte sie als Idioten bezeichnet und nun auch noch quasi als schwul. Das Entchen schluckte schwer und wie immer war Ren der größere Hitzkopf der Zwillinge. "Was soll das denn heißen?", murrte Ren und man hörte deutlich raus wie sauer er war auf den Brillenträger. "Ich hab dir schon mal gesagt, dass wir wohl mehr Erfahrungen haben als du.. außer du hast schon ganz schlimme Sachen mit unserem Schwesterchen gemacht. Das würde erklären wo sie neulich die ganze Nacht war....", meinte Ren nun schon wieder grinsend und Sho fing an fies zu lachen. Sofort wurde Uki wieder rot dabei hatte es sich grade etwas gelegt, da sie bis eben noch Sorge hatte, die Drei würden sich prügeln. Ängstlich sah sie kurz zu Miyuki hoch, der ja nichts davon wusste und immerhin wusste sie ja selbst nicht so ganz wie sie in Kuramochis Bett gelandet war, auch wenn sie wusste, dass da nichts gelaufen war.
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    • "Das soll genau das heißen, was ich damit angedeutet hab. Oder verstehst du das selbst nicht einmal?" fragte er noch immer mit einem Grinsen im Gesicht, als er den wütenden Blick Ren's sah und regelrecht spüren konnte, wie dieser ihn auseinander nehmen wollte. Mit einem kurzen Achselzucken lachte Miyuki nun leise, den Arm noch immer um Uki geschlungen, ehe er den Kopf leicht zur Seite neigte. "Selbst wenn es so wäre, würde euch das niemand auf die Nase binden. Aber nur als kleine Info: Wenn überhaupt, dann sicher nicht so schnell" meinte er nun und lauschte schließlich den Worten Rens, als dieser ansprach, dass das Entchen nicht da gewesen sei. Mit leicht runzelnder Stirn sah er die beiden Brüder an, als Sho anfing zu lachen, ehe er seinen Blick kurz zu Uki wandte und wieder zu den Zwillingen. Dass sie nun weg war, wusste er nicht, doch ging es ihm auch nichts an. Immerhin waren sie ja kein Paar.... Oder?
      Den Kopf kurz schüttelnd fuhr er sich durchs Haar und öffnete den Mund, um etwas sagen zu wollen, als Sho sich zu seinem Bruder drehte und das sprechen begann. "Das war dann also ihre Freundin bei der sie war. Unser Schwesterlein ist wohl eine richtige Frau geworden. Die gehen aber schnell ran" meinte Sho mit einem leisen lachen, während Miyuki erneut tief seufzte und zu Uki sah. "Die sind als Kinder wohl etwas zu oft auf die Birne gefallen, oder?"

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    • Noch immer gab Miyuki Kontra, doch was er da sagte killte die Nerven den Brauhaarigen fast. Er sprach grade mit ihren Brüdern indirekt darüber ob und wann er Sex mit ihr haben würde. Noch peinlicher konnte es fast schon nicht mehr werden und nicht mal ein Ellenbogenstoß wie beim lettzten Mal hätte diesmal noch die Situation retten können. Doch man sah Miyuki auch sichtlich an wie Rens Aussage ihn verwirrt hatte und sie wusste, dass sie es sicherlich bald mal erklären würde, aber eigentlich war auch nichts gelaufen... außer einem Kuss. Uki verstand echt nicht mehr was mit ihr los war, denn seit sie in Tokyo war hatte sie nun also schon zwei verschiedene Männer geküsst.
      Gekonnt ignorierte sie Rens Aussage, dass sie nun wohl eine Frau sei, denn ganz offen fühlte sie sich zur Zeit so verwirrt und unerwachsen wie lange nicht mehr. Sie sah zu Miyuki, der zum Glück für den Moment keine Nachfragen stellte, und lächelte. "Vielleicht hab ich auch zu viele Baseballs in ihre Richtung geworfen und du kennst meine Treffsicherheit.", meinte das Entchen scherzend und Ren zog einen Schmollmund, weil er ignoriert wurde.
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    • "Ja, das kann auch möglich sein. Bei deiner Treffsicherheit ist das ja auch kein Wunder, dass sie dann ein wenig matsch im Kopf sind" lachte Miyuki leise und tippte sich demonstrativ noch an die Schläfe, während Sho die Wangen leicht aufplusterte und zu den beiden sah. "Kann das sein, dass die uns ignorieren und über uns lustig machen?" fragte er seinen Zwillingsbruder, während er die Arme verschränkte. "Das finde ich aber mal weniger als gar nicht nett. Ich glaube, da müssen wir uns ein wenig rächen" meinte er mit einem Nicken und sah grinsend zu Ren. "Rein schieben?" wollte er schließlich von seinem Bruder wissen, welcher ebenfalls grinste und wohl bereits das selbe gedacht hatte.
      Sogleich öffnete Ren die Tür, während Sho zu den beiden ging und diese promt ins Haus schoben. "Mama! Uki und ihr Lover sind hier!" lachte Sho und schloss die Tür, ehe er mit Ren ins Wohnzimmerlief und Miyuki den beiden perplex hinterher sah. So schnell konnte er gar nicht achten, wie er nun mit dem Entchen im Flur stand, nachdem sie sich draußen noch unterhalten hatten.
      Uki's Mutter hatte die beiden natürlich gehört, lugte aus der Küche heraus und lächelte breit, ehe sie zu den beiden lief. "Oh, du bringst ihn heute schon mit? Habt ihr euch beim Shoppen getroffen ja? Das freut mich aber ungemein."

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    • Uki lachte über Miyukis Aussage und musste dran denken wie sie ihn mit der Tasche beworfen hatte. Es war fast so als seien sie in ihrer eigenen kleinen Welt und die Gemeinheiten ihrer Brüder prallten an ihnen ab. Während sie ihn mit fast schon verliebten Augen ansah und lächelte bekam sie gar nicht mit wie die Zwillinge ihren Plan schmiedeten, wobei sie für so etwas eh nie lange brauchten und sich leider blind verstanden. Ehe sich das Entchen nun versah wurden sie auch schon ins Haus geschoben und standen im Flur. Nun gab es keine Flucht mehr, denn ihrer Mutter wurde Miyuki schon per Zuruf als ihr Lover vorgestellt und Uki wurde wieder rot. Sie wusste doch nicht mal selbst was sie für den Catcher war und auch hatte dieser heute schon viel zu viel durchgemacht. Jedoch wusste das Entchen auch, dass sie ihn nun schlecht wieder rauswerfen konnte.
      "H-hallo Mama.. ich glaube... Miyuki muss gehen...?" Hilfesuchend sah sie zu ihm hoch.
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    • Als der Braunhaarige ihre Mutter auch schon auf sie zukommen sah seufzte er innerlich. Er hätte wohl rennen sollen, solange er die Zeit noch dazu gehabt hat, zumindest als er sich an die letzte Begegnung erinnerte. Doch als er Uki's Worte hörte, sah er zu dieser und wollte gerade nicken, als ihre Mutter das Wort schon ergriff. "Ach, der Abend ist doch noch jung. Und wenn er schon mal da ist, hat er doch sicherlich auch ein wenig Zeit" lächelte sie und griff sogleich nach den Händen des Brillenträgers, um ihn ins Wohnzimmer zu ziehen. "Du hast doch sicherlich zu so später Stunde nichts mehr vor. Außerdem ist es doch draußen kalt und hier kannst du dich ein wenig aufwärmen" sprach sie beinahe schon wie ein Wasserfall, während Miyuki ihr regelrecht nachstolperte und für einen Moment ebenso hilfesuchend zu dem Entchen sah.
      Ihr Vater saß derweil mit ihren Zwillingen auf dem Sofa, als dieser Miyuki erst richtig realisierte und diesen ansah. "So spät noch Herrenbesuch?" wollte er mit einer Stimme, die einem beinahe das Blut in den Adern gefrieren lassen konnte, wissen und musterte Miyuki für einen Moment. Als dieser nun im Wohnzimmer stand, warf er den Zwillingen einen kurzen, angesäuerten Blick entgegen, ehe er zu Uki's Vater sah und eine Verbeugung andeutete. "Tut mir leid für die späte Störung. Ich wollte auch nur Ent- ... Uki nach Hause bringen. Man weiß nie, was für Leute um diese Zeit herum rennen" sagte er nun und rieb sich den Hinterkopf. "Aber ich sollte wirklich gehen. Immerhin ist es schon spät und ich möchte nicht weiter stören."

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    • Kaum war ihre Mutter gekommen hatte sie auch schon das Wort und Miyuki ergriffen und Uki wusste, dass es nun keine Flucht mehr gab, da ihre Familie einer Naturkatastrophe ähnelte. Seinen hilfesuchenden Blick erwiderte sie nur mit einem Achselzucken. Seufzend ließ sie ihre Mutter Miyuki mitschleifen und auch wenn es gemein war, so konnte sie noch nicht gleich hinterher. Langsam zog sie seine Jacke, die sie immer noch angehabt hatte, aus und hing diese auf, ehe sie sich auch ihrer Schuhe entledigte. Noch einen kurzen Moment blieb sie einfach stehen und atmete durch um sich für das Kommende zu wapnen als sie die Stimme ihres Vaters hörte. Endlich setzte sie sich in Bewegung und kam grade richtig für Miyukis Verbeugung, die sie schmunzeln ließ. "Guten Abend, Papa. Das ist Miyuki Kazuya... Ein sehr guter Freund.", meinte sie mit ihrem unschuldigsten Lächeln, welches ihren Vater quasi immer weich kochte, doch leider hatten die Beiden die Rechnung ohne die Zwillinge gemacht welche Miyuki wohl zu sehr geärgert hatte.
      "Guter Freund? Also für mich sah es nach mehr aus und einen guten Freund küsst man nicht so.", fing Sho väterlich klingend an, jedoch nicht ohne fies zu grinsen. "Dein Freund soll sich doch auch bitte als solcher vorstellen, besonders da er ja schon plant weiter mit dir zu gehen.... Unsere kleine Uki wird langsam erwachsen, aber hoffentlich ist er keiner dieser schlimmen Großstadtjungs, die arme, kleine Mädchen vom Lande nur zum Spaß verführen.", fügte Ren theatralisch hinzu und Uki, die sich neben Miyuki gestellt hatte lief hoch rot an und verfluchte ihre Brüder, die diesmal echt zu weit gingen.
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    • Man konnte deutlich sehen, wie der Blick von Uki's Vater immer finsterer wurde, während er Miyuki ansah und seinen Söhnen zuhörte. Auch dem Braunhaarigen entging der beinahe schon todbringende Blick von ihrem Vater nicht, was ihn leicht schlucken ließ. Er war zwar eigentlich niemand, der vor irgendjemanden Angst hatte, doch bei diesem Blick ging ihm schon ein wenig die Pumpe. Immerhin war das Entchen seine Tochter. Und Töchter waren im Normalfall immer Papas-Liebling, so wie Miyuki es mitbekommen hatte. Doch nun atmete er tief ein und grinste ein wenig, während er den Vater ansah und sich den Nacken rieb. "Als erst einmal, ich bin nicht ihr Freund, sondern nur ein Freund. Und auch, wenn ich Uki's Freund wäre, dann sicherlich keiner, der sie einfach nur verführen und ausnutzen wollen würde" versuchte er zu erklären, doch seufzte er tief, da die Zwillinge ja bereits den Kuss angesprochen hatten. "Und der Kuss....naja...." begann er schließlich, doch was sollte er dazu sagen? Egal was er sagen würde, entweder widersprach er der Tatsache, ob sie ein Pärchen waren, oder aber, dass er nur einer dieser Klischee-Kerlen war. Erneut sah er zu dem Entchen, versuchte mit seinem Blick Hilfe bei ihr zu suchen, was wohl aber nicht klappen würde.

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    • In Uki stieg immer mehr die Panik als sie den Blick ihres Vaters sah und sie wusste, dass sie ihren Brüder bei Gelegenheit dies heimzahlen würde. Es war echt fies von ihnen gewesen sie so reinzulegen. Klar liebte sie ihren Vater sehr, doch er musste auch mal einsehen, dass sie irgendwann erwachsen wurde und früher oder später ein Mann in ihr Leben treten würde. Noch immer wägte sie ab was sie nun sagen sollte um Miyuki den Hals zu retten als dieser nun sprach und das Entchen hoffte sehr, dass er sich diesmal nicht noch tiefer reinreiten würde als er eh schon in der Misere war und auch hoffentlich nichts wegen Yokohama sagen würde. Doch was er nun sagte war noch schlimmer, zumindest für die Braunhaarige. Natürlich war auch sie noch unsicher gewesen was sie nun waren, doch nach diesem Kuss hatte sie gedacht... dieser Kuss war so anders gewesen als noch der gestern mit Kuramochi und es hatte sich einfach irgendwie richtig angefühlt. Doch nun da er sagte, dass er nur ein Freund war spürte Uki ein ziehen in ihrer Herzgegend und musste aufpassen, dass sie ihn nicht anschrie oder gar schlug, so sauer war sie grade. Doch wenn sie ehrlich mit sich war, so hatte sich Uki schon fast gedacht, dass es für ihn nur ein Spiel oder ein Kuss aus Dankbarkeit, vielleicht auch Einsamkeit, gewesen war. Uki biss sich auf die Lippe und versuchte nicht los zu weinen. Dies, genau dieser Moment in dem er sich nur als ein Freund bezeichnete, war der Moment in dem Uki erkannte, dass sie mehr als nur eine Freundschaft für ihn empfand. Wie viel mehr wusste sie selbst nicht genau, aber auf jeden Fall mehr. Als sie nun seinen Blick merkte lächelte sie ihm kurz zu, so gut sie eben konnte. "Ich habe ihn drum gebeten, dass er mich küsst. Er meinte, dass er gut küssen kann, aber ganz im Ernst... so gut war es nicht und nun sollte er echt gehen, da er noch was zu tun hat." Ohne weitere Fragen zu zu lassen packte sie Miyuki am Oberarm und zog ihn Richtung Wohnungstür. Sie wollte ihn nur noch rauswerfen und am liebsten so schnell nicht wieder sehen, doch Uki hatte ihm versprochen morgen mit zu kommen und ihre Versprechen hielt sie.
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    • "Ach, du hast ihn doch nicht darum gebeten" sagte Sho, ehe er seiner Schwester und Miyuki hinterher sah, nachdem die beiden beinahe schon aus dem Raum hetzten. Mit leicht schief gelegten Kopf sah er zu seinem Bruder, welcher auch Sho ansah, ehe beide wieder in Richtung Flur sahen. Uki's Mutter sah ein wenig verwirrt drein, hatte den Mund noch geöffnet, um etwas zu sagen und seufzte schließlich leise. "Schade. Ich dachte, er bleibt noch ein wenig, damit wir ihn richtig kennenlernen können" meinte sie beinahe schon enttäuscht, während Entchen's Vater nur leise schnaubte. Er war wohl nicht sonderlich enttäuscht darüber, dass der Brillenträger wieder verschwand.
      Miyuki währendessen stolperte Uki nach, sah sie an und runzelte etwas die Stirn, nachdem sie ihn so unsanft gepackt hatte. An der Wohnungstür schließlich angekommen seufzte der Braunhaarige leise und fuhr sich durch die Haare. "Ich hätte wohl doch etwas schneller wieder gehen sollen, bevor deine Brüder angetanzt kamen" meinte er und sah das kleine Entchen mit einem leicht schiefen Grinsen an.

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    • Als sie noch Shos Worte hörte dachte Uki nach über diese während sie Miyuki weiter zog. Irgendwie hatte sie ihn förmlich drum gebeten und damit sich selbst wehgetan, doch nun gab es kein zurück mehr. Auch die Worte ihrer Mutter nahm sie wahr und sofort verneinte sie im Kopf. So schnell würde ihre Familie den Catcher wohl nicht wieder sehen, beschloss Uki, die immer noch sehr geknickt war. Leider konnte sie an dieser Tatsache nichts ändern und Miyuki nicht zwingen sie so zu mögen. "Ja, du hättest früher gehen sollen, aber keine Panik: ich bringe denen schon bei, dass du nur ein Freund bist und da nie etwas laufen wird.", meinte das Entchen und grinste ihn breit an während sie die Augen zukniff. Sie wollte ihn nun nur grade loswerden und für sich leiden, doch bis er weg war versuchte sie sich nichts anmerken zu lassen während sie Miyuki nun seine Jacke hinhielt. "Vergiss nicht mir nachher zu schreiben, ja?"
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    • Ihr Grinsen gerade eben gefiel Miyuki weniger als gar nicht. Mit leicht gerunzelter Stirn sah er sie an, schwieg, bis sie ihn schließlich daran erinnerte, dass er ihr später schreiben sollte. Leise seufzend rieb er sich den Nacken, schloss die Augen für einen Moment und nickte, ehe er sie mit einem schiefen Lächeln ansah. "Klar, ich vergess das doch nicht" meinte er darauf hin und neigte den Kopf etwas zur Seite. "Ich werd gleich wenn ich zuhause bin etwas passendes suchen und dir dann sofort schreiben,k wann ich dich mogen abholen werde. Ich hoffe doch, dass du keine Flugangst hast" fragte er nun doch nach. Immerhin war das ua ch keine Seltenheit und mit ihr in ein Flugzeug steigen, wenn sie Angst vor dem Fliegen hatte, wollte er ihr nun auch nicht zumuten.

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