[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

    • Die Stelle an ihrem Halb, wo seine Hand lag, fühlte sich angenehm warm an und ihr Kopf war leer bis auf die Gedanken wie schön es doch war mit Kuramochi. Langsam löste er den Kuss und auf seine Frage konnte sie jetzt grade nur den Kopf schüttelte, denn es drehte sich alles für sie. Ruhig und fast schon willenlos folgte Uki Kuramochi zurück ins Wohnzimmer. Ihr Verstand arbeitete immer noch nicht richtig und ihr ganzes Gesicht war rot als sie ihrem Kopf zu ihm drehte und seine Stimme vernahm. Es dauerte einige Augenblick ehe sie nun auch Begriff was er da sagte. "Der Film? Ach ja.. Also.. Um ehrlich zu sein mag ich Horrorfilme nicht so gerne, aber...", nervös sah sie zu Boden, da es ihr peinlich war. "meine Brüder ziehen mich damit auf und meinen, dass man den gesehen haben muss und... Ich dachte mit dir brauch ich keine Angst haben.", murmelte sie und wurde sich bewusst wie dumm es wohl grade klang in seinen Ohren, weshalb sie sanft seine Hand, die noch immer ihre hielt, drückte.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Ein wenig verdutzt sah er sie an, als sie erwähnte, dass sie Horrorfilme nicht mochte. In diesem Moment fand er sie noch süßer, als er es ohne hin schon tat und er kam nicht drum herum, dass sich ein Lächeln auf seine Lippen schlich, während er ihren Worten lauschte. Als sie auf dem Sofa saßen, legte er einen Arm um ihre Schultern und drückte die Braunhaarige etwas enger an sich. "Solange ich bei dir bin, brauchst du vor keinem Horrorfilm der Welt Angst zu haben. Gleich wie schrecklich oder gar wahr er ist" versprach er ihr und strich ihr für einen Moment über den Kopf. "Wenn du willst kann ich auch die Tischlampe anmachen, wenn wir uns den Film ansehen. Dann ist es auch nicht zu dunkel und gruselig." Natürlich würde er sie auch nicht los lassen, sollte er auch nur merken, dass ihr in irgendeiner Art und Weise unbehaglich war. Immerhin wollte er, dass es ihr gut ging. Ihr einen Kuss auf die Stirn drückend lehnte Kuramochi sich etwas zurück und sah sie an, strich gedankenverloren durch ihr Haar. Den Kuss von eben würde er so schnell nicht mehr vergessen und innerlich hoffte er sehr, dass es nicht das letzte mal gewesen war.

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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Kaum hatte sie seine Schwäche offenbart lächelte er und sie erwartete schon, dass er sich gleich über sie lustig machen würde, doch stattdessen sprach er ihr lieb zu und versicherte ihr seinen Schutz. Dies war eine sehr liebe Geste und zeigte ihr deutlich wie anders er doch war als Miyuki, der sie sicherlich aufgezogen hätte. Wieso sie grade jetzt an ihn denken musste wusste sie auch nicht und verdrängte ihn jedoch schnell wieder aus diesen. Etwas zaghaft lehnte sie sich nun an ihn und lächelte. "wir.. Wir müssen das Licht nicht an lassen.", meinte Uki und genoss den Kuss auf die Stirn. Vorsichtig streichelte Uki kurz über Kuramochis Hand von dem Arm, den er um sie gelegt hatte. "Solange der da ist bin ich sicher." Nun lächelte sie ihn breit an und lehnte ihren Kopf an seine Schulter. Es gefiel ihr sehr wie es grade war und doch war sie sich nicht wirklich sicher, ob sie nun ein Paar waren oder nicht, denn eigentlich fand Uki es auch noch zu früh. Wie Kuramochi vorhin selbst gesagt hatte kannten sie sich doch erst kurz, aber wie wohl der Grünhaarige darüber dachte?
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Bist du dir sicher?" fragte er, als er sie ansah und sie ihm schließlich über die Hand strich. Mit einem Lächeln drückte er sie ein wenig enger an sich heran, bevor er nickte. "Gut, wenn du das sagst" meinte er schließlich und drückte ihr noch einmal einen Kuss auf die Stirn, bevor er sich nocheinmal erhob und den Film in den DVD-Player legte. Das Licht aus machend setzte er sich wieder neben sie, den Arm gleich wiede rum ihre Schultern gelegt und an sich gedrückt nahm er die Fernbedienung an sich und startete kurzerhand den Horrorfilm, den Uki mitgebracht hatte. "Und du bist dir sicher, dass du ihn trotzdem sehen willst? Wir können uns auch etwas anderes ansehen und wir suchen uns eine Zusammenfassung, sollten deine Brüder nachfragen, um was es darin ging" fragte er nach und sah zu der Braunhaarigen.

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    • Mit einem Schmollmund sah Uki nun zu ihm rüber. "Also bitte... So ein Angsthase bin ich nun auch wieder nicht.", protestierte sie, doch der Schmollmund wich nach und nach einem Schmunzeln. Sie hatte schon etwas Angst vor allem weil ihre Brüder den Film so empfohlen hatten und es sich dabei auch um einen Film ohne Jugendfreigabe handelte, was ihre Bedenken nur steigerte. Jedoch fand sie es auch niedlich, dass er sich so sorgte. Nachdem sie sich nun wieder bequem angekuschelt hatte startete der Film langsam und in Uki stieg der Drang ihn sofort wieder auszumachen.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Das hat doch nichts mit Angsthase zu tun" lachte er leise und piekte ihr mit dem Zeigefinger leicht in die Wange, bevor er sie wieder enger an sich dückte und den Film verfolgte. Ihr den Halt gebend, damit sie keine Angst zu haben brauchte, strich er ihr behutsam über den Arm und stützte den Kopf auf die Hand, dessen Arm er auf der Sofalehne abgestützt hatte. Doch musste er zugeben, dass einige spannende Passagen dabei waren, ebenso wie lautes Geschrei nach einer gefühlt endlosen Stille und auch das Blut, welches beinahe wie echtes aussah und ein wenig verteilt wurde. Da hatten sich ihre Brüder wohl wirklich einen Film ausgesucht, welchen sich Uki wohl nie allein angesehen hatte. Doch diesesmal war Kuramochi da und hielt sie im Arm, bis der Abspann zu sehen war. "Na so schlimm war er ja nun nicht, oder?" fragte er und rieb sich kurz über die Augen, ehe er zu der Braunhaarigen sah und dieser über den Kopf strich.

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    • Je weiter der Film voran schritt desto schlimmer schien er zu werden. Unruhig rutschte Uki bei einigen Szenen auf ihrem Platz hin und her, mal näher an Kuramochi und ab und an gab sie ängstliche Töne von sich. Bei der einen Szene hatte sie sich sogar in Kuramochis Shirt gekrallt. Es war wirklich heute das reinste Gefühlschaos und endlich lief der Abspann. Ein erleichtertes Seufzen verließ ihren Mund als Kuramochi sie nun ansprach. Langsam hob Uki den Blick und sah ihn nun mit großen Rehaugen an, die deutlich zeigten, dass sie Angst gehabt hatte. "Ich war noch nie so froh, dass ein Film vorbei war... Ohne dich wäre ich gestorben.", meinte sie und lächelte nun etwas.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Mach dir darum mal keine Sorgen. Ich lass nicht zu, dass du in irgendeiner Art und Weise stirbst" sagte er mit einem Grinsen und streckte sich ein wenig, um die Tischlamge anzuschalgen. Nach der Fernbedienung greifend schaltete er den DVD-Player aus und um auf das TV Programm. Nun erstrahlte das Zimmer wieder in einem helleren Licht als zuvor. "Aber immerhin hast du es überlebt, ich war bei dir und hab dich beschützt und nun hast du es hinter dir" lächelte er ihr entgegen und strich ihr kurz über die Wange, bevor er einen Blick auf die Uhr warf. "....Möchtest du denn heute hier essen oder warten deine Eltern? Ansonste ich uns etwas kochen, jedenfalls mit dem was ich da hab. Oder wir bestellen uns etwas" schlug er vor und rieb sich etwas nachdenklich den Nacken.

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    • Nicht nur die Helligkeit, sondern auch seine Art, nahm ihr nun auch noch das letzte bisschen Angst und schon lächelte sie wieder glücklich. "Hihi.. Wie ein Samurai in strahlender Rüstung an den keiner vorbei kommt.", scherzte sie und als er die Zeit und ein Abendessen erwähnte, merkte sie, dass sie Hunger hatte. "Meine Eltern haben heute beide Nachtschicht und deshalb müsste ich mir eh selbst was kochen." kurz legte Uki den Kopf schief und ihr kam eine Idee. "Ich kann doch für dich kochen... Als Dankeschön."
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    • "Du möchtest für mich kochen?" fragte er etwas verwundert und sah sie an, ehe er sich verlegen an der Wange kratzte und zur Seite sah. "Ich weiß ja nicht mal, ob ich etwas anständiges da habe. Ich habe heute nur daran gedacht Knabbersachen zu kaufen, die dir auch schmecken könnten" sagte er und dachte nach, ehe er aufstand und in die Küche verschwand. Dort sah er in den Kühlschrank und in den Vorratsschrank und deckte Reis, Nudeln, sowie ein kleines Stück Fleisch und Gemüse. Zu Uki wieder sehen grinste er etwas. "Wir können ja zusammen sehen, was wir kochen können. Ein bischen hab ich noch da. Das reicht sicherlich für zwei Leute" sagte er noch immer grinsend.

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    • Uki war etwas unsicher, ob ihr Vorschlag ihm gefiel, doch als er ihn der Küche verschwanden lehnte sie sich über die Lehne um ihn in Auge zu behalten. Sie schmunzelte leicht darüber, dass Kuramochi vergessen hatte mehr einzukaufen. "Ich hoffe, du verhungerst mir nicht, wo du vergessen hast mehr einzukaufen.", witzelte sie und stand dann doch auf um ihm zu folgen. Kurz schaute sie an ihm vorbei in den Kühlschrank und kicherte. Typischer Männerhaushalt. "Da kann man gut was draus machen und wir können gerne zusammen kochen." Uki lächelte ihm entgegen und fing gleich an die nötigen Sachen aus dem Kühlschrank zu holen.
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    • Ein leises lachen entwich ihm bei Uki's Kommentar und er schüttelte etwas den Kopf. "Mach dir mal keine sorgen um mich, ob ich verhungerte. Sollte es wirklich hart auf hart kommen, dann bestellen ich mir etwas" sagte er und nickte schließlich, ehe er die Lebensmittel auch schon heraus räumte und auf die Arbeitsplatte ablegte. "Und was genau hast du dir vorgestellt kochen wir?" wollte er nun von ihr wissen und richtete den Blick sogleich auf Uki. Sie allein kochen lassen würde er sicher nicht. Immerhin musste sie das auch nicht und sie war Gast bei ihm.

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    • Ein Kichern kam von Uki, die vor dem Kühlschrank in die Hocke gegangen war, und sie hielt sich leicht die Hand vor den Mund. "So, so... Wenn du so viel Fastfood isst wirst du noch mal dick. Als Sportler musst du auf deine Ernährung achten.", tadelte sie ihn etwas und erhob sich wieder. Kurz musterte sie die Sachen auf der Arbeitsplatte und sah dann zu ihm. "Viel ist es nicht, aber eine Reis-Gemüse-pfanne? Die ist lecker und gesund." Uki musste auch oft Zuhause kochen, was ja auch kein Wunder war bei den Tagesabläufen ihrer Eltern. Jetzt grade war alle Nervosität weg und es war einfach nur ein Abhängen und kochen mit einem guten Freund.
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    • "Du hörst dich ja schon fast an wie der Coach" murmelte er leise und rieb sich den Hinterkopf. "So schnell werde ich nicht dick. Immerhin trainiere ich fleißig. Da kann ich mir das schon leisten. Aber gegen ein selbst gekochtes Essen von Uki sag ich nie nein" grinste er nun und hörte sich ihren Vorschlag an, ehe er nickte und grinste. "Das hört sich gut an. Da bin ich auf jedenfall dabei das zu kochen" sagte er sogleich und holte den Reiskocher aus dem Schrank, ebenso wie eine Pfanne, Brett und Messer für das Gemüse. "Und das restliche Fleisch einfach nur als Beilage, oder?" fragte er und sah wieder zu ihr. "Oder möchtest du das unter das Pfannengemisch heben?"

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    • Der eben erwähnte Coach ließ sie zurück denken an Miyuki und das Gespräch welches sie mitbekommen hatte. Auch seine Worte waren immer noch in ihrem Kopf, welche sie jedoch bis jetzt einfach nicht wirklich verstand. Unbeabsichtigt fingen nun ihre Gedanken wieder um Miyuki zu kreisen und seine Aussage von gestern, dass er wohl zu Silvester nicht mehr hier sei. Uki starrte einige Augenblicke ins Leere und dachte nach als Kuramochis Worte sie zurück in die Realität holten.
      "Das Fleisch? Wie du magst.", meinte sie und schämte sich grade etwas an diesen dummen Brillenträger gedacht zu haben, wo sie doch heute bei dem netten Kuramochi war. "Also: willst du den Reis schon mal kochen und ich schneide das Gemüse? Oder was ist dir lieber?"
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    • "Ja klar. Ich mach den Reis und schneide dann das Fleisch klein" sagte er und neigte den Kopf ein wenig zur Seite. "Ist alles in Ordnung mit dir, Uki?" fragte er schließlich. Ihm war nicht entgangen, dass Uki gerade in einer anderen Welt war, weswegen er sich ein wenig um sie sorgte. Als er den Reis in den dafür vorgesehenen Kocher gab und alles vorbereitete, sah er wieder zu ihr. "Du scheinst mir, als wärst du gerade in eine andere Welt abgedriftet. Stimmt etwas nicht? Hab ich was falsches gesagt?" wollte er nun wissen, da er sie auf keinen Fall vergraulen wollte. Wenn er etwas falsches gesagt oder gar getan hätte, dann würde er sich definitiv bei ihr entschuldigen.

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    • Ein kurzes Nicken bestätigte, dass Uki mit der Arbeitsteilung einverstanden war und sie machte sich auch sogleich ans Schneiden vom Gemüse. Alles war sehr friedlich grade und sie hatte sich wieder entspannt als Kuramochi jedoch fragte was los war. Erneut schwieg sie für einen Moment und dachte nach als er es noch mal ansprach und jetzt jedoch sogar schon die Schuld bei sich suchte. Panik machte sich in Uki breit und auch wenn es schwer war würde sie nun etwas sagen müssen. "Nein.. Mit dir ist alles okay. Du bist klasse, Kuramochi." Kurz lächelte sie ihn an um ihre Aussage zu bekräftigen, doch nun kam der unangenehm Teil des Ganzen. "Ich hab bloß sehr viel nachzudenken und... Der Kuss vorhin war sehr schön.. Aber..." Kurz hielt sie inne und sah ihn dann so ernst sie konnte an. "Kuramochi, ich mag dich wirklich sehr und verbringe gerne Zeit mit dir. Des Kuss... Mein Herz hat wie wild geschlagen, aber... Ich weiß noch nicht, ob wir ein gutes Paar würden. Und ich will dich nicht als Freund verlieren, weil ich es versuche und es doch nicht mit uns läuft. Ich hoffe, du bist mir nicht böse." Ihr Gesichtsausdruck war immer dunkler und besorgter geworden, man sah wirklich wie leid es ihr tat und wie verwirrt sie war.
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    • Mit einem leichten Rotschimmer auf den Wangen sah er sie an, als Uki ihm beteuerte, wie klasse er war. Mit einem Lächeln auf den Lippen sah er zu Boden und kümmerte sich um das Fleisch, während er dieses klein schnitt. Doch was Uki dann sagte, ließ sein Lächeln schwinden. Sein Blick wanderte wieder zu der Braunhaarigen, als diese weiter sprach, den Kuss erwähnte und beteuerte, dass sie ihn nicht als Freund verlieren wollte. Er wusste nicht, was er darauf sagen sollte. Er rang mit seinen Gedanken und dachte nach, ehe er sie sanft anlächelte. "Hey, darüber brauchst du dir doch keinen Kopf machen" begann er und widmete sich wieder dem Geflügel, welches er nun in kleine Würfel geschnitten hatte. "Du wirst mich nie als Freund verlieren, gleich was je passieren wird. Das verspreche ich dir" lächelte er ihr nun wieder entgegen. "Ich will dich doch auch nicht als Freundin verlieren."

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    • Kuramochis Worte waren sanft wie immer und bauten sie etwas auf, doch leider halfen sie nicht ihre Verwirrung zu mindern. So oft erwähnte er wie wichtig sie ihm doch war als Freundin und Uki wusste nicht, ob diese nun heissen sollte, dass er gar nicht an mehr interessiert war. Dennoch beschloss sie es erstmal gut sein zu lassen und lächelte ihn an. Wenn sie ihre Gefühle sortiert hatte, dann könnte sie ihm, wenn es eben so war, immernoch ihre Gefühle gestehen und ihn entscheiden lassen. Sie würde ihn nie als Freund verlieren und dass war schon mal schön.
      Das Gemüse war in Windeseile nebenbei geschnitten gewesen und schmunzelnd sah sie nun zu ihm."Du kochst wirklich nicht oft....Ich bekomme ja schon Angst um deine Finger vom zusehen." Nun konnte sie sich nicht mehr zusammen reißen und Uki lachte etwas über seine Schnitttechnik, während sie die Pfanne zur Hand nahm und schon mal das Gemüse rein legte. "Da fällt mir was ein: Meine Eltern wollen dich gerne kennenlernen. Sie haben etwas Angst um mich und wenn sie meine Freunde kennen, dann wären sie weniger besorgt. Ich hoffe, dass es dich nicht stört... Wenn du nicht magst ist es auch okay"
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Ach, bis jetzt hab ich mich noch nie geschnitten. Jedenfalls nicht wirklich schlimm" sagte er mit einem Lächeln auf den Lippen, während er das nun zerkleinerte Fleisch in eine Schüssel gab, bis es gebraucht wurde. Kurz nach dem Reis sehend und diesen etwas salzend hörte er Uki's Worten zu und sah schließlich wieder zu ihr. "Sie wollen mich kennenlernen? Nein, sicher doch. Es ist bestimmt besser, wenn sie mich kennenlernen. Hinterher sind sie nur besorgt, dass du bei einem Jungen bist. Ich weiß wie Eltern eines Mädchens sein können" grinste er ihr nun entgegen und lehnte sich gegen die Arbeitsplatte. "Ich komme also gerne, das ist doch gar keine Frage. Dann kann ich deine Familie auch einmal kennenlernen und ich bin mir sicher, dass ich mich mit ihnen gut verstehen werde."

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