[2er RPG] Dragonheart

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    • Zane hatte es aufgegeben Fleur irgendwie von sich fernzuhalten. Dieses Gefühl, dass das blonde Fuchsmädchen dem Schwarzhaarigen bereitete, war einfach Atemberaubend. Auch pulsierte sein Glied schon wesentlich stärker. Zane war generell sowas nicht gewohnt und spürte so ein unangenehmes Gefühk im Schritt.
    • Fleur wurde daraus einfach nicht schlau. Nach einiger Zeit saugte sie einfach mal dran, doch rauskommen kam auch nichts. Fleur hob den Kopf wieder und tippte es an. "Ist das kaputt?" Fleur verstand den Sinn des Dinges nicht. Es kam nichts raus, es schmeckte nicht & auch so war es wohl ziemlich sinnlos. "Wo hast du das überhaupt her?" Fleur legte die Hände wieder um das Ding und schob die Hände dort entlang. "Ist kaputt.." wieder leckte Fleur über die Spitze. Die aus der Ferne näher kommenden Schritte bemerkte die blonde Füchsin gar nicht, viel mehr lenkte sie dieses sinnlose Ding ab.
    • Zane hatte näherkommende Schritte bemerkt, trotz seiner leicht vernebelten Gedanken. Er musste Handeln. Und zwar schnell. Er beschwor einen leichten Kältezauber, um Fleur von sich runterzuscheuchen. Doch konnte der Schwarzhaarige es auch nicht mehr halten. Schnell zog er seine Shorts und Hose wieder an und kam in seinen Shorts. Keuchend setzte er sich auf. Der Junge war körperlich jetzt ziemlich erschöpft. Dann blickte er zu Fleur. "Ich habe dir doch gesagt, du sollst von mir runtergehen." beschwerte er sich und die Schritte waren schon ziemlich Nahe.
    • "Aua.." murrte Fleur und schüttelte die Eissplitter von sich. Dann sah sie zu dem Jungen. "Du bist gemein.." murmelte sie und zog wieder einen Schmollmund, eh sie sich wieder dem Jungen näherte. Sie bemerkte, dass die Hose des Jungen plötzlich nass war. "Was ist das?" fragte die Blonde und beugte sich wieder zu dem Schritt des Jungen hinab. Kurz tippte sie diesne wieder an und ließ ihre Zunge über das Nasse gleiten. "Schmeckt.. komisch.." erwiderte sie und ließ die Zunge wieder darüber gleiten.
      Die Schritte kamen näher und bogen um die Ecke in den Gang wo sich Zane und Fleur befanden - es war Alice. Sie wollte das Buch von zuvor wieder zurückbringen, da das Buch anscheinend nichts taugte. Es waren lahme Zaubersprüche. "Ich hätte wissen müssen.. das es Schwachsinn ist.." murmelte sie enttäuscht und erkannte dann die Beiden am Boden liegenden. "Uhm.." Alice stockte und sah einfach nur zu der Szene. Fleur, dieses Wesen von Jack, lehnte zu Zane hinab. "W-was zur.." Alice wurde rot in so etwas reingeplatzt zu sein. Fleur hob den Kopf und sah zu der Hexe. Sie lächelte. "WIllst du mitspielen? Zane und Fleur haben was gespielt.. nur, war das Spiel komisch.. Zane wollte nicht mehr.." traurig ließ sie die Ohren hängen. "Spielen..?" Langsam bestättigte sich der Gedanke bei Alice. Knurrend drehte sie den Kopf zur Seite. "Nein, sicher nicht.." dann sah die Blonde wieder zu den Beiden. "Tut mir leid, ich wollte euch bei eurem "spielen" nicht stören.." angefressen drehte Alice wieder ab. 'So ein verlogener Hund! wütend machte sich Alice zurück zu den Nightingaleräumen. Fleur derweil sah wieder zu Zane. "Spielen wir wieder weiter?"
    • Zane sah knurrend zu dem Fuchsmädchen und gab ein bemüht freunldiches Lächeln von sicht. "Vielleicht ein anderes mal." sagte er und lief Alice hinterher. "Warte mal Alice." Keuchend lief er ihr hinterher. "Es ist nicht so wie du denkst." (//lol - welch standard-satz//) Als der Schwarzhaarige die kleine blonde Hexe erreicht hatte, versuchte er ihr klar zu machen, dass ihn das dumme Fuchsmädchen angefallen und sich dann über ihm hergemacht hat und er die ganze Zeit über wollte, dass Fleur von ihm wegginge. Zwar wusste er nicht so genau, warum es ihm wichtig war, dass Alice ihm glaubte, aber wollte er auch, dass Alice nicht irgendwelche falschen Gerüchte in Umlauf bringt.
    • "Bleib ja weg von mir!" fauchte Alice und sah mit giftigen Blick zu Zane. "Spar dir deine dämlichen Ausreden.. Du sagtest, du seist anders, aber das stimmt ganz und gar nicht!" aufgebracht über die Tatsache von dem Typen reingelegt wurden zusein machte sie rasend. "Ihr Kerle seid eben doch alle gleich" für Alice war das Thema Männer definitiv gestorben, sie hatte die wage Hoffnung gehegt, dass es vielleicht doch andere Männer gab, aber dem war wohl nicht so. "Geh, hau ab! Die Nächste wartet sicher nur auf dich!" wirklich angefressen über die Sache kehrte sie Zane wieder den Rücken zu, lief weiter. "Blödmann.." knurrte sie unterschwellig und bog um die nächste Ecke.
    • Zane ließ sich seufzend auf den Boden nieder. Er konnte echt nicht fassen, was eben passiert war. "Typisch Frauen... glauben nur das was sie gesehen haben, ohne die Umstände zu kennen. Die Wahrheit ist denen doch egal..." murmelte der Schwarzhaarige und starrte gen Boden..
    • Die ersten Wochen verflogen wie im nu und die Herbstferien standen vor der Tür. Die letzten Stunden des letzten Schultages waren auch gen Ende geneigt. "Endlich Ferien.." lächelte Vallery. Sie freute sich schon, denn sie wollte zusammen mit Aero zurück zu ihren Eltern fliegen & dort ihre Ferien verbringen. Schnell packte sie ihre Lehrbücher zusammen, der Unterricht war um. "Und was machst du so in den Ferien Zane?" fragte die Grünhaarige an den Jungen gerichtet.
      Alice derweil packte nur widerwillig ihre Sachen. Am liebsten würde sie die Ferien weiterhin auf der Schule verbringen, doch aus dem Vorhaben würde wohl nichts werden. Ihre lieben Eltern hatten andere Pläne mit ihr, welche sie mehr als nur ankotzten. "Tse.." murrend lief die Blonde aus dem Hörsaal, sie musste ihre Sachen packen. Auch Jack tat es Vallery gleich, er würde die Ferien auf dem Wohnsitz seiner Eltern verbringen, also musste er auch schon packen. "WIllst du nicht auch packen Aline?" fragte der Weißhaarige beim rausgehn die Hexe.
    • Aline lümmelte auf der Couch herum und kraulte Flame unterm Kinn. "Ich? Ach nö.. ich bleibe die Ferien über hier.. Ich bin nicht so scharf darauf meine Eltern wieder zusehen." Wenn sie auf ihre Eltern treffen würde, würde es unweigerlich zu einem Thema kommen, mit dem sie nichts zu tun haben will. Zane derweil war ebenfalls am Packen. Seine Eltern hatten irgendwas vor, nur wusste er nicht was es war. Es hieß nur irgendwas von einem Treffen, mehr wusste er auch nicht. Aber kaum hatte er seinen Koffer gepackt, wurde er mittels eines Rückrufspruches ins Haus seiner Eltern teleportiert.
    • "So auf Kriegsfuß mit deinen Eltern?" schmunzelte Jack und legte sich seinen Umhang um. Er verstand nicht, wieso so viele Mitschüler etwas gegen ihre Eltern hatten. Jack war da nicht so, er war froh, seine Eltern mal zu sehn. Wirklich zu Gesicht bekam er sie ja nicht. "Naja, wirst wohl deine Gründe haben, denke ich.."
      Nur widerwillig packte Alice ihre Koffer. Sie hatte wirklich keine Lust auf den ganzen Mist. "Wieso verrecken die nicht alle.." immer wieder kamen diese bösen Gedanken in dem Mädchen auf. Sie wünschte sich nichts sehnlicher als ihre verdammte Ruhe, aber die bekam Alice wohl niemals. Seufzend schloss sie den Koffer und Valon kam auch sogleich zu der Blonden. "Du willst wohl auch mit, was?" fragte Alice und strich dem schwarzen Phönix kurz über das Haupt. Alice begann einen Rauchfaden zu ziehen und verschwand im schwarzen Dunst per Teleport. In der nächsten Sekunde stand sie vor dem riesigen Anwesen ihrer Eltern. "Sweet Home, sweet home.. würde ich sagen, wenn ich gerne hier wäre.." murrte sie und lief den gepflasterten Aufwegspfad entlang.
    • Als Zane zu seinen Eltern teleportiert wurde fielen auch sogleich beide Elternteile über ihn her. Insbesondere seine Mutter sprang sofort auf die weißen Strähnen in seinem Haar an und sein Vater hielt ihm eine Standpauke darüber, wie gefährlich es war, seine Lebenkraft aufs Spiel zu setzen. "Das müssen wir definitiv färben.", meinte sogleich seine Mutter. "Tu das und ich bin die längste Zeit euer Sohn gewesen!", drohte er mit einem Knurren. Wenn er irgendwas nicht leiden konnte, dann war es, dass er irgendwelche Narben, Strähnen oder sonstige Male verdecken sollte. Jedes einzelne Mal erinnerte ihn ein Stück an sein Leben. Dennoch konnten es seine Eltern nicht sein lassen ihn anderweitig herauszuputzen. Was nun anstand wurde natürlich immer noch nicht gesagt. Erwarteten sie etwa hohen Besuch? Oder gingen sie irgendwo hin?
    • Nur mit großer Überwindung klopfte Alice an die großen Tore ihres Hauses und bereute es beim öffnen schon wieder. Ihre Mutter hatte warscheinlich schon geahnt wer klopfte und schnappte sofort ihre Tochter, drückte sie an sich. Valon fiel bei dem Unterfangen von Alice' Schulter und flatterte aufgeregt auf und ab, eh er auf den Schultern von Alice' Vater halt fand. Die kleine blonde Hexe hingegen versuchte sich vor den Erdrosselungsversuchen ihrer Mutter zu retten. "Hey, Pfoten weg! Lass mich los!" beschwerte sich Alice und löste sich schlußendlich aus dem Griff der Frau. Ihr Vater hingegen legte behutsam seine Hände auf ihre Schulter. "Schön, dass du wieder daheim bist" lächelte der Mann sanft. Knurrend blickte die Blonde zu dem Mann auf. "Aber schau dich an, Alice" begann ihre Mutter wieder. 'Jetzt geht das wieder los..' die Augen rollend ließ Alice die Standpauke über ihre nicht vorhandene Figur ergehen. "Bist du jetzt mal fertig!?" brüllte Alice einfach dazwischen, irgendwann war auch ihr Geduldfaden gerissen. "Tut mir leid, dass ich nicht deinen Maßen entspreche" fauchte sie. Doch die Frau lächelte sanft. "Aber das brauch dir doch nicht leid tun, darum werd ich mich schon kümmern" - "Wie bitte!?" hätte ihr Vater sie nicht festgehalten, wäre sie dieser Frau an den Hals gesprungen. "Jetzt komm schon Alice, wir müssen dich noch fertig machen - für das Treffen" sogleich zog ihre Mutter sie hinter sich her in ihr Ankleidungszimmer. "Halt, nein! Vater!" doch der Mann sah etwas hilflos hinterher. Hatte sich Alice' Mutter einmal etwas in den Kopf gesetzt, ließ sie davon nicht mehr ab.
    • Es fühlte sich an wie eine Ewigkeit, in der Zane's Eltern den Jungen umzogen und herrichteten. "Kann man mir bitte endlich verraten was los ist?" beschwerte sich der Junge und schaffte es, sich für ein paar Sekunden von seinen Eltern loszureißen. Mit einem tiefen Seufzer beklagte sich seine Mutter. "Wenn du dann endlich stillhalten würdest? Deine Braut und ihre Familie kommen heute zu Besuch.", sprach seine Mutter und machte sich weiter an ihm zu schaffen. Jede Einzelne Zentimeter seines Aufzugs musste sitzen. Mit einem Augenrollen ließ er das ganze über sich ergehen.
    • "Aua!" mit schmerzlichen Gebrüll krallte sich Alice an die Seiten des riesigen Spiegels. Ihre Mutter und zwei weitere Bediensteten zogen an den Schnürren des Kleidkorsetts. "Wie fest wollt ihr das bitte noch ziehen!?" fauchte die Blonde und vergrub aufs neue die Finger in dem Holzrahmen. "Stell dich doch nicht so an, Alice. Das Korsett betont wenigstens etwas deine Figur.." sprach die Mutter und zog erneut fest an den Schnürren. "Wenn du so weiter machstm lieg ich erdrosselt am Boden!" zischte Alice und unterdrückte einen erneuten Schmerzenslaut. "So.." die Frauen ließen die Schnürre los und Alice keuchte auf. Die Mutter lief zu Alice und band die Enden der blauen Schnürre zu einer Schleife.
      Langsam kam Alice wieder zu Luft. "Komm, jetzt kümmern wir uns um den Rest. "Denn Rest!? Das wars noch nicht!?" Alice wollte einfach nur noch zusammenbrechen. Ihre Mutter setzte sie nieder auf einen Hocker vor dem Schminkspiegel. Doch das Sitzen im Korsett war ziemlich schmerzhaft. Während sich ihre Mutter um die Schminke kümmerte zogen und zupften die anderen beiden Frauen an ihr rum. Zogen ihr die Strumpfhose an, die Schuhe & allen möglichen Schnickschnack. Die Mutter war nach einer gefühlten Ewigkeit auch fertig. Die anderen beiden richteten noch ihr Haar, welches zur einer Steckfrisur zurecht gerückt wurde. "So.." zu letzt besprühte die Mutter Alice noch mit einem Parfum. "Du bist fertig" lächelte die Mutter und ging vor dem Spiegel weg. Alice derweil keuchte wegen dem ganzen Parfumnebel auf und sah dann etwas zögernd in den Spigel. Am liebsten wäre sie bei dem Anblick tot umgefallen. "Das ist nicht dein ernst..." - "Doch, du siehst wunderschön aus" schwärmte ihre Mutter. "Ach ja.. fats vergessen.." die Frau nahma aus einer Schachtel eine blaue Rose und steckte diese in den Bund der Haare. "Jetzt können wir gehen.." lächelte die Frau. "Nur über meine Leiche.."
    • "Seid ihr endlich fertig?" beklagte sich der Schwarzhaarige als seine Mutter ihm noch am Kragen herumzupfte. "Jetz ja." meinte sie schließlich und trat einen Schritt zurück. "Du musst schließlich gut für deine Braut aussehen." Augenrollend gab Zane nur einen tiefen Seufzer von sich. "Und wann kommen die?", fragte der Junge sichtlich genervt. "Schon sehr bald." meldete sich dann auch sein Vater mal wieder zu Wort und seine Mutter strahlte geradezu vor Freude. Dann wurde er ins große "Wohnzimmer" geschickt um dort geduldig zu warten.
    • Eher wackelig stolperte Alice in den Absatzschuhen durch die Gänge ihres Anwesen. "Alice, jetzt warte doch!" rief ihre Mutter und folgte schnell dem Mädchen. "Nichts da! Ich geh nirgendswohin!" Alice wollte nicht & schon gar nicht in so einem Aufzug. "Jetzt stell dich nicht so an, es ist doch nur ein Treffen" lächelte die Mutter, welche sie erreicht hatte. "Ein Treffen, zu welchem ich niemals hin wollte!" entgegnete die Hexe. Jedoch schaffte es die Mutter Alice zu überreden doch einzulenken. Unten im Eingangsbereich betrachtete der Vater seine Tochter mit erstaunten Blick. "Sehr schön.." - "Spar dir das.." knurrte Alice, ihr fiel jetzt erst auf, dass Valon weg war. "Wo ist mein Vogel?" - "Hm? Dieser dreckige Phönix? Ach, um den haben sich die Kammerzopfen gekümmert" lächelte die Mutter. "Wie bitte?!" Auch so gleich kam eine der Zopfen in den Eingangsbereich und hatte den Phönix in einem Käfig. "Was habt ihr mit ihm gemacht!?" völlig starr saß der Vogel in dem Käfig, er schien in eine Schreckstarre verfallen zu sein. Sein Gefider war vollkommen matt & hatten sie dem armen Vogel tatsächlich irgendwelchen Schmuck umgehangen? "Valon.." Alice riss den Käfig auf und hielt den Phönix im Arm. "Schön, dann können wir ja los" freudig legte die Mutter die Hände ineinander und der Vater nickte. "Dann lasst uns gehn" sprach der Vater und per seinem Teleportspruch standen die drei auch schon vor den großen Türen des Anwesen der Eltern des Bräutigams. "Erschlagt mich wer.." murrte Alice angefressen und strich dem starren Phönix erneut über das Gefieder. Der Vater nahm ihr den Vogel ab. "So ist es wohl besser.." meinte er und klopfte sogeleich an die Tür.
    • Zane hörte bereits das Klopfen an der Tür. So langsam aber sicher wurde er doch nervös. Er hatte keine Ahnung, was ihn erwarten würde und... irgendwie war er doch neugierig auf die Frau die er heiraten sollte. Vielleicht war es etwas zu voreillig über sie zu urteilen.
      Zanes Vater hingegen öffnete die Tür und hieß die Familie van Decanto willkommen. Seltsamerweise vergingen keine zwei Minuten, als sie bereits über die anstehende Hochzeit und über Politik und sonstiges redeten.
    • Alice völlig lustlos wurde von ihrer Mutter in die Seite gestoßen. "Benimm dich und zeig etwas Haltung" zischte die blonde Frau ihre Tochter an. Und nur widerwillig stellte sich Alice richtig hin, legte die Hände vor ihren Schoß. Still schweigend und mit durchgedrückten Kreuz sah sie zu ihrem Vater und denn anderen Mann. Ihr Vater konnte das Gespräch doch endlich lösen und stellte sogleich seine Tochter dem Mann vor. Alice höfflich vollführte auch einen kurzen Hofknicks. Wie sie es hasste, die Klappe zu halten & sich nach den Wünschen ihrer Eltern zu benehmen.
      "Wo ist den der junge Mann?" lächelte die Mutter und legte eine Hand an den Rücken von Alice. "Die junge Dame möchte ihn sicher auch schon kennenlernen" fügte sie hinzu. 'Nein.. will ich nicht..' murrte Alice innerlich und versuchte ein bemüht freundliches Lächeln von sich zu geben. Immernoch hoffte sie, dass sie jemand umbringen würde.
    • "Sicher. Er ist Wohnzimmer." sprach Zane's Vater und auch die Mutter von ihm kam gerade an und begrüßte Höflich die Ankömmlinge.
      Höflich ließ er Alice den Vortritt und öffnete die Tür zum Wohnzimmer. Als sie dann eintraten, sah Zane die junge Frau erst nicht an, sondern sprang vom Sofa auf und machte erst eine Verbeugung, wobei ihm die Haare ins Gesicht fielen und man dieses erst nicht erkennen konnte. Sein Herz raste jetzt nun doch schon vor Nervosität. Und die Begrüßung bekam er auch nich so auf Anhieb hin. "I-ich. äh.. kennelernen ich mich... ich meine: Ich freue mich euch kennenzulernen." brabbelte er doch etwas nervös. Sich dabei Vorzustellen hatte er total vergessen.
    • Etwas unsicher war Alice in den Wohnbereich getreten & in den Schuhen war es nicht besser. Die Blonde hielt den Blick etwas gesenkt, sie wollte einfach nicht. "Uhm.." Alice sah kurz über ihre Schulter zu ihren Eltern, diese lächelten nur kurz und ihre Mutter deutete ihr an auch zu antworten. Kurz schluckte Alice und sah kurz zu dem Jungen. Zumindest war es nicht doch ein alter Mann, wie sie befürchtet hatte. "Es freut mich auch euch kennenzulernen.." murmelte Alice etwas leise mit weicher Stimme. Ihre Mutter hatte sie dazu gedrängt, ja nicht irgendwo etwas anzustellen, geschweigeden irgendwie loszubrüllen. Ihr Vater trat wieder zu Alice. "Jetzt seid doch nicht so steif zueinander.. Es wird schon keiner beißen" lächelte der Mann und schob Alice näher an den Jungen. "A-aber.." erschrocken stoppte die Blonde vor dem Mann. Das war doch der letzte Dreck. Alice seufzte kurz. Sie wusste nicht wirklich, was sie machen sollte.
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