[2er RPG] Dragonheart

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    • Zane war ziemlich rot geworden, als Alice ihm in die Arme gerutscht war und gegen seine Brust lehnte. Doch allem anschein nach schlief sie noch. Leicht schmunzelnd wusste er dennoch nicht was er tun sollte. Er überlegte kurz ob er sie an sich drückend oder sanft über den Rücken streichen sollte... er war nur noch nie in so einer Situation und wusste nicht so recht was er machen solte.
    • Völlig eigentlich noch im Tiefschlaf versunken legte Alice einen Arm höher und auf die Brust von Zane. Das ihr 'Kissen' sich gelegentlich bewegte, merkte oder störte sie gar nicht. Im Gegenteil, es war ziemlich beruhigend & Alice kuschelte sich enger an das Warme, da sie aber immernoch glaubte, dass es die Decke wäre, an die sie sich so klammerte, schlug sie kurz die Augen auf und sah verschwommen irgendwas, was nicht nach Decke aussah. Doch wie es so war, dachte sich Alice immernoch nichts dabei. Ein seichter Laut kam von ihr, eh sie wieder die Augen schloss und ein Bein nachzog & es auf ihrem Kissen auch ablegte. In der Nacht war die Nachtwäsche auch etwas verrutscht, ein Träger war ihren Arm hinabgerutscht und eine Schleife, die den Slip zusammenhielt, hatte sich gelöst - hatte die Blonde aber auch nicht wirklich gemerkt.
    • Zane's Wangen waren ziemlich stark gerötet, als er Alice so betrachtete. Sie sah schon... süß aus. Allerdings... wenn Alice aufwachen würde... sie würde ihn sicherlich umbringen, wenn er so nah an ihr war und... ihre Nachtwäsche so verrutscht war.. 'Uhm... vielleicht schlafe ich lieber wieder... dann kann sie mir nichts vorwerfen..', dachte der Schwarzhaarige und schloß wieder die Augen und brauchte ein paar Sekunden um sich zu entspannen und wieder einen schläfrigen Zustand zu gelangen.
    • Nach einer ganzen Weile wurde Alice dann doch wach, widerwillig öffnete sie murrend die Augen und gähnte erstmal herzhaft. Schlaftrunkend lag sie noch immer auf ihrem 'Kissen', es dauerte einen ganzen Moment, bis sie realisiert hatte, was denn ihr Kissen war. "Hm.." ein paar Mal blinzeln erkannte sie es schlußendlich & so gleich riss Alice die Augen auf und hob den Kopf. Erschrocken schreckte sie zurück und stürzte dabei von dem Bett. "Was zur Hölle!" aufgebracht stützte sich Alice knurrend auf. "Aua.." Kurz schüttelte Alice den Kopf und blickte über die Bettkante, der Junge schlief noch. "Grr.." jedoch wandt sie den Blick wieder ab und sah an sich hinab. Ihre Wäsche war vollkommen verrutscht. Alice errötete etwas und richtete diese wieder, auch band sie die Schleife von ihrem Slip wieder fest. "Wenn ich schonmal wach bin.." angefressen schlich Alice wieder zu dem Schrank und öffnete ihn. Irgendwas zum Anziehen musste da ja sein & nach kurzen Suchen fand sie auch ein schwarz-weißes Rüschenkleid. Lächelnd nahm sie es aus dem Schrank und sah nochmal über ihre Schulter zu Zane, dieser schlief noch. Also zuckte sie kurz mit den Schultern und ließ die Nachtwäsche zu Boden gleiten.
    • Als Zane kurz die Augen öffnete sah... sah er Alice völlig unbekleidet vor dem Kleiderschrank. Leichte Röte zierte wieder sein Gesicht ehe er sich im Bett etwas drehte und ein müdes gähnen von sich gab um Alice zu signalisieren, dass er "aufwachte" und sie sich wieder anziehen sollte.
    • "Grr.." Alice sah zu dem Jungen. 'Na warte..' kurz schoß Alice einen schwrazen Schattenstoß auf Valon, welcher noch auf dem Bettgestell schlief und der Vogel fiel mit einem aufgeschreckten Geschrei von dem Gestell und in das Bett. Schmunzelnd streifte sich Alice das Kleid über. Wild flogen die Federn herum und Valon schlug aufgeregt mit den Flügen, als er auf Zane gelandet war. Zufrieden setzte sich Alice vor den Spiegeltisch und begann ihr Haar zu bürsten. Valon derweil konnte sich wieder in die Luft erheben und flog durch das Zimmer und landete auf dem Rahmen des Spiegels. "Guten Morgen Valon.." lächelte Alice und warf dem Vogel einen Luftkuss zu. Valon krächzte zufrieden und schien sich über die Aufmerksamkeit zu freuen.
    • "Gottverdammt nochmal!", fluchte Zane als Valon ins Bett gefallen war. "Was soll das?", fragte er müde und sah Alice an. Selbst wenn er es nicht gesehen hätte, wäre es ihm klar gewesen, dass Alice dafür verantwortlich war. "Ach vergiss es einfach." Es hatte sowieso keinen Sinn sich darüber aufzuregen. Er musste lernen mit ihr klarzukommen... Dann kam auch schon Zane's Mutter zur Tür herein um nach dem Paar zu sehen. "Guten Morgen ihr Zwei."
    • "Guten Morgen.." murmelte Alice kurz und bürstete ihr blondes Haar wieder weiter. Alice wusste zwar nicht was die Mutter von Zane wollte, aber höflich musste Alice wohl dennoch sein. Jedoch ließ sie es sich nicht nehmen ungestört ihre Haare weiter zumachen. Ein schwarzes Haarband nahm Alice und band es in ihr blondes Haar ein, zog es hinten zu einer kleinen Schleife. 'Ich hoffe die Tage gehen schnell vorbei..' seufzte Alice kurz und ließ die Hände wieder niedersinken. Ihr nächster Griff ging zu dem Parfum, zumindest wollte Alice den Geruch von dem Kerl übertünchen. Valon derweil war von dem Rahmen heruntergekommen und kramte mit dem Schnabel in der Schmucktruhe herum.
    • "Es gibt gleich Frühstück. Soll ich es euch aufs Zimmer bringen?" fragte sie dann. Zane überlegte ne Weile und entschied sich einfach dafür, dass Alice entscheiden dürfte. Ihm war das so ziemlich Wurst wie Käse, ob er hier oder bei seinen Eltern frühstückte. Also zog er sich erstmal wieder an.
    • Alice wusste nicht so recht, was sie antworten sollte. Aber sie entschied sich einfach Mal dafür mit den Eltern zu frühstücken. Die Blonde wollte nicht wirklich länger alleine mit Zane in einem Raum sein. Valon derweil hatte sich mit einigem Schmuck behangen und krächzte zufrieden drein. "Siehst wunderschön aus" schmunzelte Alice und zog dem Vogel die Perlenkette zurecht. "Meinetwegen können wir gehen. Ich bin soweit fertig" sprach die Hexe und stand auch sogleich auf.
    • Zane hatte sich zwischenzeitig auch schon Hemd und Hose angezogen und verließ mit Alice das Zimmer. Zusammen mit Zanes Mutter liefen sie auf einen großen Balkon, wo sie einen kleinen wohlgedeckten Frühstückstisch vorfanden, mit Brötchen, Marmelade, Wurst, Käse und so weiter. Zane und Alice mussten natürlich nebeneinander sitzen. Zane's Vater trank schon seinen Kaffee als er auf die anderen wartete,
    • Irgendwie nahmen es die Eltern wohl ziemlich ernst mit der Ehe-Sache, dass sie selbst nebeneinander sitzen mussten. Alice seufzte leise und ließ ihren Blick kurz über den Tisch wandern, eh sie sich einen Tee einschenkte. Alice hatte am Morgen nie wirklich hunger, sie vertrug einfach nichts. Sie griff einfach nur zu einem Strang Weintrauben, ansonsten frühstückte sie auch nie, aber sie wollte auch nicht unhöflich sein und nichts essen. Auch schieg Alice, sie wusste einfach nicht, was sie mit diesen Menschen sprechen sollte. Außerdem konnte sie mit nichts sagen auch nichts falsches sagen.
    • Zane wusste nicht so recht, wie sie es überstanden hatten, aber irgendwie hatten er und Alice das Frühstück mit seinen Eltern überlebt. Daraufhin verzog er sich in die gigantische Bibliothek des Anwesens, die der Schulbibliothek fast schon Konkurrenz machte. Solange er hier festsaß und man mit Alice aufgrund abweisender Einstellung eh nichts anfangen konnte, suchte er einfach die Einsamkeit inmitten seiner Bücher auf. Was könnte er auch schon groß mit ihr machen? Gärtnern? 'Um Gottes Willen.., dachte er sich. Das Rentenalter würde er ohnehin nicht mehr erreichen, dafür hatte er selbst gesorgt..
    • "Huff.." Alice hätte nicht gedacht, dass sie das Frühstück überleben würde, was für Themen die Eltern von Zane ausgruben. Alice lief noch immer ein Schauer über den Rücken. Und so recht wusste Alice nun nicht, was sie machen sollte. Sie war alleine in dem riesigen Anwesen, zumindest sah sie niemanden oder hörte wen. "Hm.." Valon war zumindest noch bei ihr. "Das ist doch alles nur ein Alptraum.." das sagte sich Alice mindestens schon den ganzen Morgen. "Und was machen wir jetzt Valon?" fragte die Blonde ihren Partner. Der Phönix legte den Kopf schief und wusste wohl auch nicht was sie tun sollten. "Super.." Alice pisste es jetzt schon an, wenn ihr restliches Leben genau so ablaufen sollte. "Komm, wir spielen 'Lass uns verlaufen in einem riesigen Haus & hoffen, dass wir nie wieder gefunden werden'" säuselte Alice und schlich die langen Gänge entlang. Sie hatte sowieso keinen Plan wo sie gerade war, jeder Gang sah ja auch gleich aus.
    • Während Zane noch in der Bibliothek am Lesen war kam auf einmal Zanes Vater in die Bibliothek welcher seinem Sohn einen Brief überreichte. "Anscheinend haben deine Taten beim Drachenangriff sich rumgesprochen.", meinte dieser. Auch Stolz schwang in seiner Stimme mit. Der Schwarzhaarige war zunächst etwas verwirrt und und betrachtete den Umschlag. Doch als er diesen umdrehte blieb sein Herz für einen kurzen Moment stehen, denn der Briefumschlag war mit dem königlichen Siegel versiegelt. "Sicher das... das der für mich ist?" - "Absolut."
    • Aus Langeweile herraus rutschte Alice zusammen mit Valon die riesige Treppe im Eingangsbereich hinab. Irgendwie musste sie sich ablenken & wenn sie nicht bald eine ordentliche Beschäftigung fand, würde sie noch sterben vor langeweile. "Valon.. mach was.." beschwerte sich Alice bei dem Phönix. Doch der schwarze Vogel wusste auch nicht wirklich weiter. "Vielleicht sollten wir etwas produktives tun & uns ertränken, was meinst?" dabei sah die Blonde zu dem Phönix der nicht sonderlich begeistert war und sie ankrächzte. "War ja nur spaß.." zusammen mit dem Vogel schlenderte Alice ins Wohnzimmer.
    • Als Zane den Brief geöffnet und ihn gelesen hatte, machte sich eine Mischung aus Freude und Brstürzung in ihm breit. "Aber du nimmst Alice doch hoffentlich mit, oder?" ermahnte ihn sein Vater. "Ja... mach ich...", meinte der Schwarzhaarige und zog sich an und schlenderte dann ins Wohnzimmer um nach Alice zu suchen und fand sie dort auch sogleich. "Mach dich fertig, wir müssen abreisen." sagte er nur und zeigte der Blonden das königliche Siegel.
    • Alice verstand nicht wirklich was der Schwarzhaarige von ihr wollte. "Und weiter?" fragte die Blonde ziemlich skeptisch. Das königliche Siegel sah Alice nicht zum ersten Mal in ihrem Leben, also was konnte es bitte bedeuten? Suefzend erhob sich Alice wieder. "Und wo geht es bitte hin, der Herr?" fragte Alice weiter und verschränkte die Arme vor der Brust.
    • "Wir haben einen kleinen Auftrag in der Stadt,..dazu sollen wir eine Weile dort leben." Nachdem sie sich fertig gemacht hatten und auf dem Weg zur Stadt waren, erklärte er ihr den Rest. Anscheinend machten Gerüchte ihre Runden, dass Adlige Magier ihren Status ausnutzten um Normalbürger auszunutzen. Zane und Alice sollten sich nun unters Volk mischen und herausfinden, ob irgendwas an der Sache dran war. Denn die Königin machte keinen Unterschied zwischen Adligen und Normalbürgern. Sie sollten sich dementsprechend kleiden, keine Magie nutzen und auch ihre Partner zurücklassen. Es dauerte einige Zeit, ehe sie in der Stadt ankamen und ein Laden fanden, in dem sie passende Kleidung fanden. Es waren keine Bauerntölpel oder so, also hatten sie auch anständige Kleidung, allerdings nichts so extrem auffallendes, wie es die Adligen für gewöhnlich trugen.
    • Alice verstand zwar immernoch nicht, was sie damit bitteschön zu tun hatte, aber aus der Sache kam sie wohl auch nicht mehr raus. Seufzend zog sie die anderen Klamotten aus und die normalen Sachen über. "Und wieso muss ich nochmal mitmachen?" Alice war nicht oft in der Stadt, was wohl auch daran lag, dass ihre Eltern sie nie wirklich aus den Augen ließen. 'Es war von einem Treffen die Rede.. von einem verdammten Treffen! Und nicht von irgendeinem Mist von Undercover-Mission..' allein die Tatsache pisste Alice schon an. Dann sah sie wieder zu Zane. "Und wohin nun jetzt?"
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