[2er RPG] Cybergirl Warriors

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Mirai

      Sie sass die ganze Zeit auf der Treppe, die runter unter die Brücke führte. Die Flammen haben nichts von ihrem zuhause zurück gelassen und die Polizei ermittelte schon.
      Die Polizisten erklärten ihr, dass wahrscheinlich Jin betrunken war eine Feuerstelle entflammte der die Menschen Einschluss und verbrannte. Mirai konnte sich das nicht vorstellen: es hatte bestimmt etwas mit dem Mädchen zutun welches sie fand und rettetet. Sie war sich sicher wenn sie, sie finden würde. Könnte das Mädchen erklären was passiert ist und Jins nahmen, zumindest für Mirai reinwaschen.
      Also war das erste Ziel dieses Mädchen zu finden, dass zweite Ryoko oder Cyro Blue oder wie sie auch immer hieß aufzuspüren und herauszufinden was in dieser Stadt Falsch läuft.
    • Dr. Akagi

      "oder aber, man ist nicht dazu gekommen oder der Cyborg hat ihn selber deaktieviert oder es war jemand anderes." Meinte sie direkt und sah die anderen Mädchen an. Sie empfand es zwar als dämlich, dass sie in einem eleganten Hosenanzug hier stand und mit den Mädchen redete, aber was sollte man machen, wenn man von einem romatischen Date zu hause zu einem Notfall gerufen wird. "Und was die Motive angeht, so sind wir uns noch im unklaren, weil ich mich übewr eine Sache wundere. Ein Kampfcyborg, ausgestattet mit ECM und ECCM, verschwindet spurlos und taucht nach 5 Jahren einfach so wieder auf. Warum? Ihr erinnert euch an den Terroranschlag vor 5 Jahren in den USA, wo eine komplette Kleinstadt vernichtet wurde? Das waren keine Terroristen. Das war ein Kampfcyborg, der ausgebrochen ist und ich frage nochmal. Der Cyborg hat es geschafft 5 JAhre erfolgreich ab zu tauchen. Warum taucht er ausgerechnet jetzt wieder auf und vor allem, warum hier? Vor dem Kampf von Ryoko mit dem Cyborg hat ert eine Flotte der kaiserlichen MArine und der US NAvy, welche im Pazifik auf ein Manöver waren vernichtet."



      Die Familie Takamachi

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    • Shun
      "Aber warum erzählst du das?" Sagte sie ein wenig verwirrt. "Wenn zwei ganze Flotten sie nicht aufhalten konnten, so werden wir paar Mädchen das sicherlich auch nicht schaffen. Ihr solltet lieber eine verdammt große, effektive Waffe bauen, statt Zeit zu verschwenden." Fassungslos schüttelte sie den Kopf und murmelte. "Ich... kann einfach nicht glauben, dass man so etwas erschafft ohne eine Waffe zu haben, die man dagegen einsetzen kann..." Sie legte die Fernbedienung weg und gestikulierte wild, als sie sagte. "Und selbst wenn sie diesen Anschlag ausgeführt hat - Das hilft uns nicht weiter. Seine Ziele zu kennen ist nicht nötig, um ihn zu beseitigen. Außer du willst ihn mit in die Psycho-Kammer in eurem Labor schleppen."
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    • ( Asgar, soweit ich weiß hat Shun Infos die weiterhelfen könnten )

      Ryoko

      Sie sprang auf als Shun soweit fertig war. " Das andere Team. ", sagte sie leicht erfreut, blickte dann zu Akagi. " Sagen sie, kennen sie eine verbündete Organisation unserer Organisation ? Ich meine, wir sind so geheim das wir selber nicht mal wissen für wen wir arbeiten, außer das der Herr mit uns telefoniert und Briefe schreibt, aber Ginga und die anderen die ich traf, man erwähnte das wir Verbündete wäre. Sie müssen da doch was wissen ? Schließlich wissen sie auch ne Menge über den Cyborg da draußen. "
      Ryo kniff die Augen zusammen. Akagi sah verdächtig genug aus umk Infos besitzen zu können.
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    • Dr. Akagi:

      Sie sah Shun kalt an. "dann geh in dein Zimmer und fang an zu flennen. Ich werde jedenfalls versuchen, so viele wie möglich zu retten und ich bin auch nicht allwissend. Also, wenn du nichts konstruktives bei zu tragen hast, dann verzieh dich, shun." knurrte sie und man hatte das Gefühl, dass die Temperatur im Wohnzimmer gleich mal abgekühlt ist. Dann sah sie zu Ryoko. "ich habe heute Mittag mit unserem Boss geredet. Er hat nicht gelogen, als er sagte, dass er keine weiteren Teams unter sich hat. Aber es hat sich die letzten Tage ergeben, dass sich ein Team freiwillig sich ihm angeschlossen hat, um mit uns allen zusammen zu arbeiten. Und was den Cyborg angeht, so habe cih diese Infos von einer Bekannten aus den USA erhalten. Bis vor wenigen wochen wusste ich noch nichts davon."



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    • Shun
      Sie schnaubte amüsiert. Dass der Doc ohne Anlass so aggressiv wurde... "Ryo, das ist Wahnsinn. Sie hat Waffen und defensive Möglichkeiten, die es absolut unmöglich machen würden, mit unseren Möglichkeiten gegen sie zu kämpfen. Selbst wenn wir zwei Teams sind, so würden unsere Waffen einfach nutzlos bleiben." Sie schüttelte den Kopf und verschränkte die Arme. "Versteht mich nicht falsch, ich will die Menschen genauso schützen wie ihr, aber sinnloser Suizid wird nicht helfen."
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    • Ryoko

      Shun hatte schon irgendwie recht, aber nutzlos daneben stehen und warten bis der Cyborg an der Tür klingelt wollte Ryoko auch nicht.
      " Wäre das Militär nicht so versessen darauf gewesen sich für das Versenken der Schiffe zu bedanken, dann hätte es sicher noch einen spannenden Kampf gegeben. Kampfcyborg hin oder her, auch der hat nicht unbegrenzte Fähigkeiten. Was auch immer die da reingebaut haben das der so ne Angriffspower hat, wir können im Team sicher was ausrichten. Oder wollt ihr warten bis Tokyo zu Staub zerfällt ? Ich werd jetzt Ginga ne Nachricht schreiben, das sie morgen mittag mit ihren Team herkommt. Ich jedenfalls werd mir gleich ne AGS setzen und ne Pizza bestellen. Morgen will ich voller Energie sein, für den Fall das es Ärger gibt."
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    • Shun
      "Nein, Angriffe sind nutzlos." Sie seufzte schwer und ließ den Nacken kreisen. "Sie absorbiert die Energie einfach nur. Es ist unmöglich, sie zu attackieren ohne dass sie dadurch einfach stärker wird." Sie schüttelte den Kopf und zuckte mit den Schultern. "Und ganz ehrlich... Wer so etwas erschafft sollte es selbst ausbaden müssen und nicht noch mehr von uns in den Tod schicken. Ich sterbe keinen sinnlosen Tod, um die Fehler eines Teams auszubügeln, das ohne eine Notlösung so eine Waffe erschafft."
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    • Dr. Akagi:

      Sie nickte. "Shun. Versuche den kampf von Ryoko zu analysieren. Jede Kleinigkeit ist wichtig und bedenkt eines. Wenn der Kampfcyborg darauf aus ist, nur zu zerstören. Warum steht Tokio noch? Warum nur der Hafen? Warum nur die Flotte?" Dann beugte sie zu shun rüber. "Jetzt widerhole deine Aussage und sag mir, dass das wahr ist. Einfache Physik. kein behältnis kann unendlich viel aufnehmen." sie rieb sich die Augen, als ihr Handy klingelte. Es war ihre Frau Maria und kurz unterhielt sie sich mit ihr und nickte. "Ruf an, wenn die Autopsie vorbei ist, Liebste." Dann legte sie auf und sah alle an. "Und vergesst eine entscheidene Sache nicht. Der Kampfcyborg ist alleine. Ihr seid ein Team. Also dann. Machts gut. ich werde noch einige Akten durch sehen und ihr analysiert den Kampf anhand der Daten von Cryo Blue." mahnte sie noch einmal, ehe sie dann wirklich los ging.



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    • Shun
      Schulterzuckend wiederholte sie. "Sie absorbiert die Energie einfach nur. Es ist unmöglich, sie zu attackieren ohne dass sie dadurch einfach stärker wird. Es ist wahr. Und was soll das nun bringen, Doc? Sie wird immer Energie aufnehmen können, solange sie Energie verbraucht. Wir müssten schon verhindern, dass sie angreift, damit sie einen Energieüberschuss hat und das... ist lachhaft." Sie zuckte mit den Schultern und sagte ruhig. "Nun, haben wir Kamera-Aufnahmen? Ich würde gerne sämtliches Datenmaterial bekommen, das du hast, Doc~ Ich kann schlecht aus Erzählungen und einer oder zwei einzelnen Perspektiven alles erkennen, nicht wahr?"
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    • Mirai


      Als die Polizei endlich abzog, machte das Mädchen sich selbst auf die Suche nach hinweisen. Sie wollte so schnell wie möglich herausfinden was hier passiert war. Durch den Brandt war das Lager kaum noch zu erkennen.

      Vereinzelt standen noch ein paar Zeltstangen aufrecht, Mirai schaute sich um. Was die Polizei sagte war schon richtig hier und da lagen ein paar Schnapsflaschen. Aber nicht genug umso ein Inferno zu verursachen. Sie fand ihr Zelt und begann in der Asche und Planen Resten zu suchen. Sie zog zwei Messing Behälter aus der Asche. Als sie die Aufschrift las, überkam sie die Bilder von Früher. Mirai oder zu derzeit viel eher Projekt 488879, wurde zur endgültigen Stilllegung von Cybergirls benutzt. So nannten es die Wissenschaftler ihr gegenüber. Aber es wurde schnell klar, dass sie einfach nur aufgrund ihrer Cybergirl Fähigkeiten, perfekt für die Forschung war. Als Mirai zum ersten mal mit ihrem Schwanz aufwachte, sollte sie die neue Waffe gegen ein Cybergirl mit einem extrem Widerstandsfähigen Körper einsetzten sie wird das Gesicht des anderen Mädchens niemals vergessen…
      Das war aber jetzt egal. Mirai steckte sich die zwei Messing Patronen in die Tasche und lief die Treppe zurück auf die Hauptstraße. Sie würde schon Herausfinden was passiert ist, aber zu nächst war sie auf der Suche nach Ryoko und dem anderem Mädchen.
    • ( ich setz mal weiter )

      Ryoko
      Der Abend war bis auf die Diskussion über das Bekämpfen einer Killermaschiene relativ ruhig verlaufen. Shun hatte offenbar noch Infos zu dem ganzen, vermutlich deshalb, weil sie einen Auftrag hatte derartige zu beschaffen oder so ähnlich. Ryo war das egal. Sie hatte für den nächsten Tag Gings und das Team zur WG eingeladen. Konnte nicht schaden die Schlagkraft der Truppe zu vergrößern. Schließlich gab es reichlich Verluste in letzter Zeit und Teshiko war auch nicht anwesend.
      Die Renovierung würde spätestens heute Nachmittag abgeschlossen sein, da es nicht all zuviel für die Mädels zu tun gab. Der Trupp von Slash hatte gut und schnell gearbeitet und sogar die Wände schnell entsprechend hergerichtet, die Slash zerlegt hatte. Für die Küche ga es nun eine schiebewand oder Schiebetür zum Wohnzimmer, so ließen sich aus zwei Räumen einer - oder umgekehrt aus einem Zwei Räume machen. Für Partys ideal. Stella und Yukiko bekämen heute noch ihre Zwischenschiebewand.
      Rohrleitungen und Kabellage sowie Antenne und Co waren alles Top. Die Steinmauer draußen hatte Asuna flink gestrichen und auch für die Innenräume war ein mehrere hundert Km/h schneller Pinsel perfekt. Die Gartenarbeit hatte sich auch so ganz gut von selbst erledigt, da es auf den Winter zuging und kaum Grünzeug da war was beschnitten werden musste. Ein paar Äste abgekniffen und den Rotz zusammengefegt und heimlich beim Nachbarn in die Büsche geschüttet - ganz nach Ryo Spezial Gartenabfallbeseitigungsmanöver. Hatte bisher immer geklappt.
      Soll der Vermieter ruhig kommen, hier ist alles Top.

      Nachricht an Ginga
      " Hiiii, heute abend ist hier Ruhe, dann sind die Handwerksburschen weg und alles aufgeräumt. Kommt am besten um 19 Uhr - das ganze Team ! ~,^ Ryo Flux Yeeeaaahhh "


      Am Abend gab es noch einen Besuch in der Kirche um Sila zu gedenken. Ryo mochte solche Orte nicht sonderlich, trotzdem kam sie mit und hatte sich auch benommen.


      Meiji Schrein - Vormittags am nächsten Tag
      Amaya Genda

      Dieser Ort versprach eine friedliche und stille Zeit zu gewähren, um ein wenig in einem Buch zu lesen. Die Nachrichten gestern auf Kanal 4 waren der Brüller - der arme nackte Schüler, nur um zu überleben zerstörte er sein intimes Leben. Sie würde ihn noch ne Weile damit leben lassen, dann aber trotzdem killen. Eine Woche Gnadenfrist voller Hohn und Spott für seelische Grausamkeit.
      Der Meiji Schrein. Ein Stück Frieden in einer hektischen Großstadt voller seltsamer Wesen wie sie es eines war. Cybergirls. Und hier in der Nähe im Park gab es schoneinmal ein interessantes Treffen mit Klassenkameraden. Die gab es jetzt irgendwie auch nicht mehr. Die Schule war dämlich. Alleine konnte man eh besser lernen.
      Und dieser komische Mönch oder was das war, ging ihr auch auf die Nerven. Jetzt hing er irgendwo zwischen den Büschen - fein säuberlich in zwei Hälften. Amaya kicherte innerlich beim Gedanken daran, was geschehen würde mit dem Ersten der ihn finden und rausziehen wollte, und dann plötzlich einen zerteilten Kadaver in Händen halten würde. Widerlich wenn das Gedärm sich am Boden verteilen würde.
      Tja, jetzt saß sie hier seelenruhig und trank aus einer Wasserflasche, während sie ein Buch über die Meere las.
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    • Asuna

      Die Renovierungsarbeiten schlachten zwar ein bisschen, aber Gott sei Dank waren diese auch vorbei. In den letzten Tagen war Asuna nicht so gut drauf gewesen, es war zuviel passiert. Außerdem machte es Ihr sorgen, dass sich der Priester vom Schrein schon lange nicht mehr gemeldet hatte. Sie war zwar nach Ihrer Rückkehr da gewesen, konnte aber niemanden auf dem Gelände finden. Der Priester meinte zwar, dass er kurz auf Reisen sei wenn Sie wieder käme, aber trotzdem hatte sie ein komisches Gefühl. Außerdem nahmen die Cybergirl Vorfälle immer mehr zu. Am nächsten Morgen saß Sie nachdenklich am Esstisch. So früh am Morgen war es noch sehr still. Sie Frühstückten in ruhe und entschied sich heute zum Tempel zu gehen. Sie hinterließ eine Nachricht an die anderen, ging nach oben und zog Ihre Robe an. Danach machte sie sich auf den Weg zum Tempel. Dort angekommen war es wie gewohnt ruhig. Asuna liebte diesen Frieden hier, hier gab es nichts als stille bzw die rufe der Vögel. Sie wollte zum Haupttempel, als Sie bemerkte dass die Tür einen Spalt offen war. Das war gar nicht Priester Hiroshis gewohnheit. Gerade er ist sich am beklagen wenn die Tür offen steht. Asuna ging vorsichtig zum Eingang. Als Sie etwas knarzendes aus dem Tempel hörte wich Sie zurück. Sie stieß gegen das Gebüsch und wäre beinah gefallen, als Sie sich umdrehte sah Sie ihn. Asuna konnte sich gerade so einen Schrei verkneifen. Sie schluckte schwer " Meister? Meister Hiroshi?" Sie kam näher um nachzusehen ob er noch lebte, aber was war das? Sie sah eine ganz feine Rille die durch sein Gesicht ging, so als hätte.... "Scheiße!" Gerade als Sie ihn anfasste, sackte die eine Hälfte ein Stück ab. "Verdammte sch.... wer macht sowas? HEY ZEIG DICH DU MONSTER ICH WEIß DASS DU NOCH HIER BIST!" sicherheitshalber verwandelte Asuna sich in Kyo Aye, denn das hat kein Mensch vollbracht.
    • Stella

      Stella dachte in letzter Zeit eindeutig zu viel nach- sie wurde schon ganz depressiv davon.
      In der Kirche hatte sie leise geweint, so, dass es möglichst keiner mitbekam.
      Doch nun war es Zeit geworden, weiter zu machen, egal wie schwer sich ihr Herz anfühlte.
      Yukiko half ihr dabei, ein wenig Normalität in ihr Leben zu bringen, auch wenn der Tod von Sila noch nicht lange her war.
      Die Arbeiten am Haus liefen gut, und Stella steckte so viel Energie hinein, wie es nur ging.
      Heute Abend, so hatte Ryoko es gesagt, würden die anderen vom Team kommen.
      Darauf freute sich Stella besonders, denn sie liebte Partys. Und wie lange schon hatte sie keine mehr gefeiert?
      Auch wenn Yukiko Partys nicht so sehr mochte, versuchte sie dennoch, ihr Spaß an der ganzen Sache zu geben.
      "Wollen wir später nicht noch was einkaufen gehen für heute abend? Ich würde gerne das Haus dekorieren und ein paar Snacks machen.", sagte Stella mit einem Lächeln auf ihrem Gesicht.
      "Und jemand muss eine Playlist erstellen, damit wir beide heute tanzen können"
      Stella nahm Yukikos Hand und drehte sie einmal um sich herum, während sie freudig lachte.
      <3 Be the change you want to see in the world. <3
    • Shun
      Die ganze Nacht saß sie wach in ihrem Bett mit ihrem Laptop und knackte einen Code nach dem anderen, versank immer tiefer in den Datenströmen, filterte Dinge heraus und prägte sich die wichtigen Dinge ein. Natürlich war es nicht einfach, das bei all diesen Daten zu schaffen, aber sie gab ihr bestes. Die Kirche brachte sie nur widerwillig hinter sich. Sie kannte dieses Mädchen nicht und sie musste ihre Arbeit schnell erledigen, um andere, ihr ebenfalls fremde Menschen, zu retten. Das war auch der Grund, warum sie es nicht fassen konnte, dass gefeiert wurde. Da draußen lief ein Cyborg Amok und sie... feierten?
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    • Amaya Genda

      Wie war das mit Ruhe und Frieden um ein paar Seiten in einem Buch zu lesen ? Erst dieser Typ, und jetzt brüllte hier auch noch ne Frau rum, und da Amaya die Einzige hier war, war wohl sie mit Monster gemeint. Aber Amaya ist kein Monster. Das Monster waren jene, die einen immer störten.
      " Tchhh, das man auch niegends seine Ruhe hat. Muss ich schon wieder wen beseitigen ? Verdammte Kacke - Tokyo ist ein Ort voller Irrer Nervensägen."
      Sie klappte das Buch zusammen, legte es beiseite und nahm einen großen Schluck aus ihrer Wasserflasche. Dann verwandelte sie sich in Liquid und wartete auf den Besuch. Kurz darauf kam ein Cybergirl durch die Tür.
      " Hiii, hihihihi, wenn du ein Monster suchst, dann schau in den Spiegel. ", lächelte Liquid. Ihr fluider Raum hatte sich im 10 m Raduis um sie gelegt. Ihre Haare schwebten als wäre sie unter Wasser - was im direkten Vergleich eigentlich auch hinkam. Ihr Haar leuchtete sanft bläulich, während ein paar Luftblasen aufstiegen und das typische Wellenmuster von einem flachen tropischen wundervoll blauem Strandabschnitt sich am Boden spiegelte.
      Das 2,60 m lange Fluid-Plasma Katana hatte sie geschultert, da sie selbst einen Meter kürzer war und kaum den Griff berühren könnte, wenn sie es vor sich in den Boden stecken würde.
      " Was ist ? Soll ich dich auch in zwei Scheiben schneiden ? "


      Ryoko

      Auch wenn es eigentlich nicht Ryokos Art war, so hatte sie sich entschieden selbst etwas mehr Sport zu treiben. Mit einem für kältere Jahreszeiten zugeschnittenen Jogginganzug war sie ne Runde Laufen gegangen, schon um sich selber mit etwas mehr Ausdauer zu beschenken. Wenn Gegner wie dieser Cyborg auftauchen konnten, dann brauchten sie und ihre Team genug Akkureserven um solange wie möglich durchhalten zu können.
      Sie fluchte innerlich, weil sie offensiv nicht viel zu bieten hatte, außer mit den Katanas zuzuschlagen oder eben Faust und Fußkicks mithilfe der Gravitationssprünge. Devensiv hatte sie mehr zu bieten, konnte sogar Bewegungen mit ihrem Gehör wahrnehmen und entsprechend auswichen wenn sie schnell genug reagierte, dazu Grav und Cryoschild. Nachts sah sie besonders gut Wärmequellen und konnte auch tagsüber in dunklen Ecken alles gut erkennen. Einzig ihr Cryogenfeld machte ihr Sorgen. Es war zwar eine gute Angriffs und auch Defensivwaffe, aber es dauerte ein wenig um es zu entfalten, obwohl sie beim Training deutlich schneller geworden war und weniger Energie dafür verbrauchte. Die anderen wussten es nicht, aber sie übte dieses System regelmäßig weiter. Ihr aktueller Rekord waren 100 m Bodenfrost in 1.47 min. bei etwa 180 Grad Minus laut Thermometer das am Boden lag. Jetzt wo es kälter wurde perfekt um heimlich in Parks zu üben. Bald konnte ie sogar tagsüber heimlich üben, wenn eh überall Schnee lag. Sie musste nur aufpassen das nicht ausersehen ein Vogel oder ein Mensch die eisige Zone welche sie kugelförmig umgab durchquerte. Könnte böse enden.
      Sie kam auf ihrer Laufstrecke auch an einem Kiosk vorbei. Da konnte sie nicht widerstehen und holte sich einen Chili Hotdog. Die waren sau lecker. Sie saß nun auf einer Bank und genoss ihre kleine Sünde.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Taru ()

    • Kyo Aye

      Sie konnte es nicht glauben wen Sie vor sich sah. "DU bist es! Ich glaub es nicht!" Asuna wurde richtig wütend, Sie kochte förmlich. "Jetzt wirst du bezahlen." Kyo fuhr Ihre Klinge aus und machte sich bereit. Sie wusste dass hier Schnelligkeit zählte. Bevor Sie aber Angriff gab Sie eine Nachricht an die anderen raus. " Hey Leute wisst Ihr noch von der Irren die auf diesselbe Schule wie Ich geht und die Jungs abgeschlachtet hat? Diese Massen vernichtungswaffe? Genau diese steht vor mir. Könnt Ihr bitte den Auftraggeber kontaktieren? Und ich glaube ich könne Hilfe gebrauchen. " Nachdem Sie die Nachricht durchgeben konnte Sie sich nun besser auf den Kampf konzentrieren. "Stehen wir jetzt den ganzen Tag hier nur rum oder kämpfen wir?" Mit diesen Worten machte Kyo einen Satz nach vorne. Sie musste schneller als Sie sein und genau das nutze Sie auf. Sie stürmte auf Sie zu mit dem Schwert auf Sie gerichtet.
    • Mirai

      Das auf der Suche nach Hinweisen durchquerte Mirai grade den Park. Sie hatte den ganzen Tag noch nichts von ihrer Liste ab arbeiten können und war dem endsprechend Enttäuscht. Gegessen hatte sie bisher auch noch nichts also entschloss sie sich irgendwas zu Suchen.
      Mirai, die Angst hatte verfolgt zu werden, hatte sich inzwischen Umgezogen. Sie trug ein weißes Haar Tuch, was ihre Antennen verbärgt und ein gelbes Kleid. Da es schon Kalt geworden war, hatte sie sich im Alt Kleider Container noch einen schwarzen Mantel geklaut. Was sie mit ihrem Schwanz machen sollte war ihr nicht klar und er lugte leicht unter dem Mantel hervor.
      Als sie grade dabei war in einem Mülleimer nach was Essbarem zu suchen entdeckte sie ein silber haariges Mädchen, unweit von ihr auf einer Bank sitzen. Sie erstrahlte förmlich, als sie herausfand wer das war. „Ryoko…“, rief sie und lief winkender weise zu ihr rüber. Motiviert und lächelnd stellte sie sich vor die Wohltäterin. „Hey was machst du denn hier in der gegend.“
    • Amaya Genda/Liquid

      " Oho, sag bloß du hast die Nachrichten verfolgt, hihihi. Ich war nicht ganz unbeteiligt an einigen Opfern. So viele Störenfriede - und nun kommst du noch dazu. Ich frage mich ob ich dich schnell oder langsam zerlegen sollte. Hmmm. Uiii ... "
      Plötzlich sprang Kyo Eye vor und Liquid tat überrascht, aber als Kyo auf das flüssige Energiefeld traf, wurde sie stark gebremst, sie fühlte sich als wäre sie gerade in ein Schwimmbecken gesprungen. Jeder wusste das es schwerer ist im Wasser zu laufen, besonders wenn man vollständig unter Wasser war, genau so fühlte es sich an. Kyo hatte aber dank ihrer Geschwindigkeit und Implantate die zusätzliche Kraft brachten Vorteile gegenüber Normalsterblichen. Liquid aber konterte zusätzlich mit ihrem Katana, und sie konnte sich ja mühelos in ihrer Umgebung bewegen. Klinge traf auf Klinge - die Wucht vom Schlag war kraftvoll.
      " Haha, du bist schnell, aber hier bist du mir ausgeliefert, mein kleines Opferli. Schon vergessen das einige mitten an Land ohne Wasserquelle ertrunken sind ? Hmmm ? Wie wäre es, wenn ich dir den Sauerstoff nehme und dich etwas Fluidplasma atmen lasse ? Soll ich den Druck noch etwas dazu steigern, so 10 m Tiefe für den Anfang ? Hi hi hi. "
      Der Druck stieg und in Kyo's Nase breitete sich das Gefühl aus Wasser einzuatmen. Es wurde schwerer Luft zu holen.
      Zum Glück wusste Amaya nicht was sie mit dem fluiden Plasma alles noch hätte anstellen können.


      Ryoko

      Den halben Hotdog schon verschlungen wurde ihr Name plötzlich gerufen und eine ihr bekannte junge Dame kam angelaufen. " Mirai ? ", fragte sie überrascht. Eigentlich war das hier ja das sogenannte Reichenviertel - etwas wo Leute wie sie nicht hinkamen um zu betteln, denn hier gab es nichts zu holen. Ihr Revier war üblicherweise die Innenstadt, denn da gab es verflucht viele Möglichkeiten.
      " Hallo, ähm, ich wohne hier in der Nähe, und ich mache etwas Sport um mich fit zu halten. Ähm, du weißt ja inzwischen das ich ... " , sie sah sich um, " ... nicht ganz normal bin, so wie du wohl auch, nicht wahr ? "
      Sie zwinkerte und wollte gerade in ihre Sünde beißen.
      " Hmmm, hast du Hunger ? Na komm, ich geb dir mal nen Magenfüller aus. ", grinste Ryo und ging zum Kiosk der nur ein paar Meter weiter stand und immerhin ein halber Imbiss war.
      Ryo bestellte einen großen belegten tatsächlich vom Namen lautenden Magenfüller. Ein leckeres Brötchen ähnlich eines Burgers herzhaft mit saftigen Fleisch oder Fisch belegt, Salat und Soße. Ne Portion Pommes dazu ein eine 1,5 L. Saftflasche, für Ryo gab es nochmal nen Chili Hotdog.
      Dann saßen sie auf der Bank.
      " Und was treibt dich hierher ? Verfolgst du mich etwa so wie am Hafen ? "
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    • Kyo Aye

      Kyo merkte wir Ihr der Sauerstoff wegblieb. Sie hielt Ihr Schwert immer noch gegen das von Liquid. Verdammt dachte sie, sie musste aus diesem Plasma raus. Das letzte mal waren wenigstens die anderen noch dabei und haben Liquid angelenkt. Kyo versuchte sich abzustoßen um wieder raus in die normale Umgebung zu gelangen. Draußen angekommen atmete Sie schwer ein. So ging das nich.sie musste schnell angreifen, das hieße Liquid in einem Dreieck immer wieder traktieren. Jetzt konnte Sie zeigen was Sie gelernt hatte. Sie verkleinerte Ihre Klinge umso schneller zu sein. Dann stellte Sie sich richtig hin und los gings. Die ersten Male rannte Sie nur an Ihr vorbei um die Geschwindigkeit aufzubauen und dann jetzt war Ihre Chance immer wieder dran Sie in den fluiden raum rein und zog Ihre Linien näher am Liquid. Jetzt konnte Sie angreifen Ihre Klinge wurde größer sodass sie Liquid verletzte konnte, aber noch bevor Liquid reagieren konnte zog Sie die Klinge zurück und rannte raus. Sie war zwar immer noch langsamer in Fluiden raum, aber Ihr Training zahlte sich aus.
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