[2er RPG] Cybergirl Warriors

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Mirai

      Erschrak kurz als sie plötzlich angesprochen wurde. Im Regelfall wurde sie jetzt aus dem Laden gebeten oder des Diebstahls verdächtig. Diesmal war die Stimme anders, sie klang freundlich und ehrlich. Langsam drehte sie sich um und schaute die Fremde an. „Ehm danke… ja ich wollte nur einige Dinge kaufen und bin dann auch gleich weg… ich wollte sie nicht stören…“. Verlegen senkte sie ihren Blick, und trat einen Schritt beiseite. Es wäre nicht das erste mal, das andere Kunden sie als Störend ansahen. Sie hatte ja schon fast alles: verbände für die Fremde und 2 Konserven Suppen. Es war weniger als sonst aber die anderen würden verstehen, dass sie sich um die verletzte sorgte. „Danke der Nachfrage… ich hoffe sie haben noch einen schönen Tag…“.
    • Ryoko

      Die Kleine fühlte sich unsicher, das merkte sie sofort, vorallem weil sie flüchten wollte.
      " Moment noch. ", kam es monoton aus Ryos Munde und sie legte eine Hand vor die Schulter des Mädchens damit sie nicht soeinfach weggehen könnte.
      " Du bist hier noch nicht fertig. "
      Mit der anderen Hand soeben einen Einkaufstragekorb ergriffen und aufgeklappt. " Ziehmlich magere Ausbeute, findest du nicht ? Du hast Glück das ich auch einkaufen muss, und das ich soeben beschlossen habe auf eine Packung Narigaris zu verzichten. Das Geld muss jetzt anders investiert werden. "
      Dann packte sie das Mädchen an der Hand und schleifte sie wieder zwischen die Regale. " Mitkommen. "
      Dabei fiel ihr auf das diese Dinger am Kopf wohl nicht dem üblichen Kopfschmuck entsprachen. Sie schienen fest montiert zu sein. Eventuell ein Cybergirl, ein Streuner ? Und dieses Drahtteil war sicher auch kein notdürftiger Gürtel oder typisches Ghettooutfit. Dort trugen die Leute gern mal interessante Seltsamkeiten am Körper.
      " Also, wo fangen wir an ? Erstmal Dosenfutter und was zu trinken. Dahinten gibts noch komplette Erstehilfe Bio2 Sets. Da ist ein bisschen mehr drin als nur simple Verbände. Du kannst es sicher brauchen. "
      Als hätte ein Zahnarzt ohne Betäubung gerade einen Nerv angebohrt, sah sie gedanklich ihre Narigaripackung im Regal vorbeifliegen.
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    • Mirai


      Sie war etwas eingeschüchtert als die Fremde, sie hinter sich her schleifte. „Aber ich kann dir das Geld nicht wieder geben… ich verdiene das nichtmahl in einem Monat…“, fiepte sie hinter ihrer Wohltäterin. Das Mädchen konnte sich nicht vorstellen warum die Fremde, soviel für sie tat.

      Das seltsame Gespann kam wieder bei den Arzneimitteln an. Als die Hand der Fremden nach oben Griff folgte der Kopf des Mädchensihr instinktive in einem Augenblick der Unachtsamkeit rutschte ihr die Kapuze ihren Pullis vom Kopf was ihre Sensorik Komplett Sichtbar machte.
    • Ryoko

      Sie grinste. " Ich verdiene nen Haufen Geld und meine Mitbewohner auch. Und so ein Hungerteufel wie dich muss man auch mal gut füttern. Du bekommst von mir erstmal genug für zwei Wochen. Danach treffen wir uns erneut hier und ich besorgt dir noch nen Wintermantel. "
      Und ganz nebenbei konnte sie die Streunerin auch beobachten und überwachen. Entweder sind das irgendwelche Hilfsmittel die anoperiert wurden, oder sie ist tatsächlich ein Cybergirl welches im Dauermodus aktiv war, wie auch immer das so lange anhalten konnte. Ne Dosis AGS könnte sicher auch nicht schaden.

      Nach dem Erstehilfe Set folgte noch ein Solarkocher mit Aufsatz von der Campingausrüstung. Damit konnte die Kleine sich die Tütennudeln mit Trinkwasser aufkochen. Von den Mahlzeiten bekam sie nen ganzen Haufen in den Korb. Dreimal ein gefüllter Magen am Tag, wenn man am Ende alles zusammenzählte was da im Korb neben den Dosen lag. Dann folgte noch ne Packung Ultra Mineral+Vita Tabs zum lutschen. Zeitgleich also eine Art Süßigkeit.

      " So, was mich das wohl kosten wird ? Sicher viel zu wenig, aber es dient einem guten Zweck. Sieh es als kleine Spende an. Das Geld hol ich mir vom Teufel wieder, versprochen. Du bist also fein raus. "
      Mit beiden Händen hielt sie zufrieden den Korb, überlegte noch kurz.
      " Hm, sonst noch einen Wunsch ? "

      Ein Stück würde sie das Mädel noch begleiten, Ryo wollte ja wissen wo sie ungefähr lebte und den Auftraggeber um eine Überwachung bitten.
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    • Mirai

      „Nein das ist mehr als ich jemals besorgen könnte ich bin dir so dankbar…“, sie verneigte sich förmlich. Während sie auf dem Weg zur Brücke waren bedankte sie sich noch mehrmals. Sie erzählte der Fremden auch von ihrer “Familie“ und wie sie so lebte. Auffällig wenig berichtete sie von Dinge die länger als 7 Monate zurück liegen. Meistens wenn es auch nur Grob in diese Richtung ging senkte sie den Blick oder haspelte eine andere Geschichte.
      Kurz vor der vier Spurigen Brücke wurde das Mädchen rot, sie schämte sich der Fremden zu zeigen wo sie lebte. „Ich muss denn da… da lang…“, sie zeigte auf eine verfallene Betontreppe. „Ich wollte aber nochmal danke für alles sagen… und ich halte mich natürlich an unsere Vereinbarung… und natürlich erzähle ich es auch niemanden…“.
    • Asuna

      Asuna ging zu Yukikos Zimmer und klopfte an. Sie hatte sich dagegen Entschieden Sie übers Intercom zu fragen und wollte sie daher persönlich fragen. "Yukiko darf 7ch rein? Ich wollte auch nur fragen ob ich dein Auto haben könnt um die Sachen für die Wohnung zu holen."
    • Stella

      Jemand klopfte an die Tür, Stella drehte sich um.
      Es war Asuna, die fragte, ob sie das Auto von Yukiko leihen könnte.
      Als sie sah, wie verweint Stella aussah, schaute Asuna verlegen weg.
      Stella war eigentlich immer noch nicht wirklich danach, raus zu gehen,
      aber inzwischen hatte sie auch keine Lust mehr, mit ihren trüben Gedanken im Bett zu liegen.
      Sie schaute Yukiko an.
      "Schatz, sollen wir nicht mitfahren? Ein bisschen Ablenkung würde uns bestimmt ganz gut tun.
      Für die Kirche ist es jetzt eh schon zu spät. Heute Abend gibt es auch noch einen Gottesdienst,
      da können wir doch hingehen."
      <3 Be the change you want to see in the world. <3
    • Ginga

      Sie lächelte Ryoko an und nickte. "ich freue mich shcon auf den Abend." und das war ehrlich. Sie hatte von Ryoko die Handynummer bekommen und nun war sie auf den Weg nach Hause. Um einige Taschen reicher. Doch ihr fiel etwas ein und sie schickte der anderen jungen Frau eine Nachricht. "Werte Ryoko. Ich gebe zu, dass ich die Zeit mit Ihnen genossen habe. Wenn Sie es wollen, so würde ich mich gerne vor der Girls Night mit Ihnen treffen oder auch, wenn das Event schon längst vorbei ist. Zu einem Kaffee oder einen Tee oder was anderem. Aber nur wenn Sie es wünschen. Schicken Sie mir einfach eine Nachricht oder rufen Sie mich an. Ginga." Diese Nachricht schickte sie an Ryoko und seufzte. Sie hatte es wirklich genossen, aber nun musste sie nach Hause und sie will mit ihrer Schwester reden. Klar sie mochte alle, die dort wohnen, aber gewisse Dinge konnte sie nur mit Subaru bereden.

      Yukiko:

      "Wir kommen gleich mit, Asuna." meinte sie lauter, als sie Asuna bei sich klopfen hörte und auch ihre die Frage von ihr hörte. Asuna war an dewr Tür zu ihrem Zimmer und sie war hier bei Stella. Aber das ist egal. Sie liebte Stella und brauchte sich nicht verstecken. Sanft griff sie nach der Hand irher Freundin. "na komm. lass uns gehen. Dann können wir auch gleich für das Abendessen einkaufen, Liebling." hauchte sie sanft und nickte. Die Sache mit dem Gottesdienst. Das klingt gut. Sie ist in letzter Zeit nicht mehr dazu gekommen, zur Kirche zu gehen. Geduldig wartete sie, bis Stella angezogen ist und ging dann Händchen halten mit ihr zu Asuna. "Wir kommen mit, Asuna und ich fahre."


      Tokio, Hauptquartier Kaiserliche Marine:

      Ein uniformierter Leutnant rannte die Stufen der Treppe nach oben. Sein Ziel war das Büro eines Admirals. Etwas fürchterliches ist geschehen. Zögernd klopfte er an und als er eintrat, salutierte er zackig. "verzeiehen Sie die Störung, Admiral. Bei dem Manöver der kaiserlichen Marine mit den Streitkräften der US Navy, kam es zu einem plötzlichen Abbruch der Kommunikation. Alle Versuche die Schiffe zu kontaktieren sind fehl geschlagen." Der Admiral sah von seinem Terminal auf. Sorge und Zorn erfüllte sein Gesicht. Er fragte sich was passiert ist. "Was war der letzte Kontakt?" Der Leutnant ging in Hab-Acht stellung. "Es ist ein seltsamer Funkspruch, der gerade bei MTAC analysiert wird. Das Hauptquartier der US NAvy hat bestätigt, dass sie ebenfalls ein Problem haben, den Kontakt her zu stellen und haben ihre Daten schon geschickt." Der Admiral stand auf. "Zeigen Sie es mit, Leutnant." man sah es dem Admiral an. Es war ein Mann mit langer Berufserfahrung und er ging runter in den Raum um sich alles an zu hören.

      "Bzz....Hier eagle One. Sind unterwegs zum unidentifizierten Flugobjekt.....Bzz.....Hier spricht die Albert. Wir haben keine bekannten Signaturen empfangen können. gehen sie weiter vor nach Plan Delta 2....bzzz....Verstanden, Albert. .....bzzz....An das unbekannte Flugobjekt. Hier spricht die US NAvy. Sie befinden sich über einer gesperrten Zone, iden.... Albert., Hier Eagle One. Wir werden AAAGHHHHH..... bzzzzzzzzzzz......"

      Eine totenstille herrschte in diesem Raum, als der Admiral seine Fäuste ballte. er fragte sich, was da passiert ist und wusste doch keine Antwort. Der Leutnant sah den Admiral an. "Seitdem ist der Kontakt abgebrochen." Der Admiral nickte. "Schicken Sie Aufklärer in die region und versetzen Sie die komplette Flotte auf höhste Alarmbereitschaft. ich werde den Stab informieren. Schicken Sie schon Berichte an die anderen Truppenteile." DEr Leutnant salutierte. "Aye Aye, Admiral."


      Gegner:

      Name: Reinforce

      Alter: unbekannt

      Größe: ca. 1,80m

      Statur: Zierlich

      Typ: Kampfcyborg

      Aussehen:

      [Blockierte Grafik: http://data.whicdn.com/images/78981470/large.jpg]

      Aussehen im Normalmodus ist nicht bekannt

      Fähigkeiten:

      Sleipnir: Sie erschafft ein 0G-Feld um sich, um zu fliegen. Verbraucht kein Akku bei ihr

      Gefängnis: Sie erschafft ein kristallinen Bannkreis, der nicht zu durch dringen ist. Alles was keine Cybergirls sind, außnahme sind Gegenstände, werden in einer anderen Dimension ausgesperrt. Der Radius des Kreises beträgt 5Km und sie kann auch gezielt gegner einschließen. Der Bannkreis kann nur aufgehoben werden, wenn sie verliert oder ihn freiwillig aufgibt. Verliert sie, so werden die Schäden des Kampfes nicht sichtbar sein. gewinnt sie jedoch, oder gibt sie den Bannkreis freiwillig auf, so werden die Schäden auch in der Realität zu finden sein.

      Weitere Fähigkeiten sind noch nicht bekannt, außer dass sie sehr gute stärken auf allen Kampfreichweiten hat, wobei sie aber am gefährlichsten auf der Extremreichweite und im Material Arts ist.

      herkunft: Unbekannt

      Sonstige Informationen: Sie wirkt auf andere kühl und ohne emotionen. Warum sie das alles tut, ist unbekannt.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Ryoko

      Bis zu einer Brücke war Ryo mit der Kleinen gegangen. Zum Abschied wurden noch die Namen genannt und dann übergab Ryo Mirai die Einkaufstaschen und verabschiedete sich dann, aber nur um kurz darauf in einer Seitenstraße zu Cryo Blue zu werden, mit ihren Gravitationsflug sich weiter oben an den Gebäuden entlangbewegte um ihr zu folgen. Dort ging es wohl zu einer dieser Gossen oder Ghettozeltdörfer innerhalb der Stadt - in den tiefergelegenen Zonen wo keine Fahrzeuge mehr fuhren weils zu eng, oder schon zu baufällig war.
      Sie holte ihr Handy raus um ein Bild von Mirai zu machen welches sie dem Auftraggeber schicken wollte. Nebenbei las sie noch Ginga's Nachricht und antwortete nebenbei: -- Klar, man trifft sich eher als man manchmal glauben mag. Die Welt ist klein, das Schicksal um so größer. Ryo --
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    • Mirai

      Sie bedankte sich nochmal bei Ryoko, und lief die Treppe hinab. Die anderen waren wohl noch in der Stadt verteilt, was sie nicht störte da sie sich jetzt um die verletzte kümmern konnte. Schnell schlüpfte sie in das Zelt. Mirai schnappte sich den Kocher und setzte Schmutziges Wasser auf, welches sie abkochen wollte.

      Sie hatte sich angewöhnt Regenwasser aufzufangen, da es auch Tage gab wo sie nichts bekam. Sie freute sich schon auf das nächste wiedersehen, als sie begann Seras`s Wunden zu versorgen.
    • Asuna

      Asuna wartete geduldig bis die anderen zwei aus dem Zimmer kamen. Sie freute sich Yukiko und Stella mitkamen, so musste Sie nicht alleine fahren und alles alleine schleppen. Als die zwei heraus kamen, ging es auch schon los. Sie stiegen in den Wagen ein und fuhren zum nächsten Baumarkt. Asuna hatte eine große Liste erstellt sodass alles darauf stehen müsste. Im Baumarkt angekommen schnappten sich die drei zwei Einkaufswagen und suchten sich durch die Gänge.
    • Stella

      Das Einkaufen half ihr, sich ein wenig abzulenken und zum ersten Mal seit dem gestrigen Tag, lachte sie wieder, auch wenn es sich etwas komisch anfühlte.
      Eine Zeit lang ging es ihr gut, doch es dauerte nicht lange, da kehrten die schlimmen Gedanken wieder.
      Daran würde sich Stella nun wohl gewöhnen müssen.
      Nach etwas über einer Stunde hatten sie alles gefunden, was sie brauchten.
      "Ich frag mich, was die anderen wohl so machen. Lass uns sie doch fragen.
      Dann können wir auch schon gleich überlegen, was es heute abend zu essen gibt."
      <3 Be the change you want to see in the world. <3
    • Yukiko:

      Sie merkte, dass ihre Frau noch ihre Probleme hatte, mit all dem klar zu kommen. sie wusste aber auch, dass stella nicht alleine da stehen wird, um das Problem alleine zu bewältigen. Die Stunde im Baumarkt schwieg sie und als sie alles hatten, fuhr sie unterwegs noch an einem Supermarkt ran. "lasst uns noch für heute Abend einkaufen. Wenn stella will, würde ich gerne mit ihr was füreuch heute Abend kochen." Sie sah Stella und dann Asuna an. Auch für RYoko wird sie noch ihre geliebte Packung Nagiri kaufen, denn das Leben geht trotz dem Tod von Sila weiter. Sie wussten alle, dass sie bei jeder Mission sterben können, doch Yukiko will nicht so einfach sterben und eine traurige Stella zurück lassen.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Auftraggeber / Cryo Blue

      Gerade als Cryo sich ein Stück weiter fortbewegt hatte bekam sie ein Comsignal vom Auftraggeber.
      " Cryo Blue, gut das du in Hafennähe bist. Begebe dich bitte sofort zum Hafengelände und halte Ausschau. Wir haben seltsame Signale geortet das vermutlich zu einem Cybergirl gehören könnte. Ich habe gleich noch ein wichtiges Gespräch vor mir. Teile also Dr. Akagi bitte alles mit, was du gesehen hast. Ich muss später eh mit ihr reden. "

      Cryo Blue
      " Ein Cybergirl ? Alles klar. Werd die Augen und Ohren offen halten und Akagi berichten. Achso, bevor ich es vergesse. Sie ärgern uns gewaltig, daher habe ich mir vorgenommen sie jetzt auch zu ärgern. Ich verlange einen Vorschuss auf die Card. Heute habe ich ausnahmsweise mal einen Sozialen Tag gehabt. Schließlich sollte man selbst auch mal was direkt bei anderen Leuten gemacht haben, denn man könnte jederzeit sterben, kapiert ? "

      Auftraggeber
      Ein kurzer Moment der Stille. " Sicher. Also gut, ich werde dir für den Auftrag hier einfach die dreifache Belohnung überweisen, und zwar.... jetzt. So, dein Geld ist drauf. Erfülle deine Pflicht. Viel Erfolg. "

      Cryo Blue
      " Aye Sir ! "

      Sie grinste um so mehr, weil der Tonfall vom AG irgendwie nach Nörgeln klang. Er war sicher verärgert darüber das er schon zahlen musste bevor Cryo hier überhaupt etwas geleistet hatte, und dann auch noch das Geld wieder füllen welche Ryoko fröhlich ausgegeben hatte und bereits als Lohnzahlung erledigt war.
      Um so mehr machte es spaß jetzt einfach nur einen simplen Auftrag erfüllen zu können - ein wenig in der Gegend rumschnuppern.
      5 Minuten später war sie am Hafengelände angekommen. Zwei Hubschrauber der Marine flogen ein Stück vor der Küste, ein Schlachtschiff sowie zwei Fregatten und ein Flugzeugträger der direkt am Hafen vor Anker lag.
      Eigentlich nix Besonderes und sicher mal wieder ne übliche Übung.
      Ihr Gravwellengehör allerdings meldete dann etwas auffälliges. Irgendwas schien Wellen in der Luft zu verursachen - es kam zum Hafen.
      Cryo begab sich nach oben auf einen Lastkrahn für Kontainer und spähte hinaus. Zwei weitere Hubschrauber stiegen vom Träger hoch und flogen zu den anderen, dann zusammen in Viererformation dem unbekannten Verursacher der Gravwellen entgegen. Ein Cybergirl ? Cryo musste abwarten.


      (( Militärhubschrauber mit Abfangbefehl auf Kurs KC - Schlachtschiff und Fregatten stellen Seeblockade und richten Geschütze aus - bitte selbst übernehmen Karuh ^^ ))
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    • (habe da schon was ^^)

      ???

      Die Frau mit den weißen Haaren flog auf die Küste Japans zu. Vor ihr lag Tokio. Sie registrierte die Schiffe und die Hubschrauber. Sie waren im Weg. Diese Heuchler. Sie sprechen vom Frieden, aber töten ein unschuldiges Mädchen, Welches im Rollstuhl sitzt und ihre Mutter, welche sich für die einsetzt, welche Hilfe brauchen. Das wird sie nicht zulassen. Sir wird diese Verbrecher zur Verantwortung ziehen und jeder der ihr im Weg steht, Wird getötet. "Mistelein." Meinte sie leise und ein weißer Strahl schoss auf die Kriegsschiffe zu. Noch in zwei Kilometer Entfernung seh sie die Explosion. Dann hörte sie auch schon die Hubschrauber auf sich zu kommen. Sie ließ es erst nicht dazu kommen, als rote Strahlen dafür sorgten, dass die Hubschrauber explodieren. Da wo die Kriegsschiffe standen traf ein weißer Strahl das Wasser und eine Explosion mit einer gewaltigen Druckwelle sorgte dafür, dass cyro Blue zur Seite geschleudert wurde. Jetzt sag man nur noch einen Krater, als die Druckwelle abebbte.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Mirai


      Versorgte noch die Wunden, als Jin wieder zurückkam. „OOhhh Neko girl, heute hat es sich aber gelohnt…“, sagte er Lachend. „Du weißt das ich diesen Spitznamen hasse… aber ja ich habe ein unglaublich nettes Mädchen getroffen sie hat uns das Ausgegeben…“. Mirai lächelte drehte sich dann aber zu dem 22 jährigen um.

      Sie erschrak, der junge war übersät mit Blauen flecken und seine Nase schien gebrochen. „Was haben sie dir diesmal angetan…“, fragte das Mädchen, als das Mädchen mit den Mullbinden im Arm aus dem Zelt huschte. „Ahwas so schlimm ist es nicht… Neko girl“, entgegnete Jin und winkte sie ab. „Doch sie dich nur an Warte ich versorge dich… und das sind Antennen und keine Ohren“. Sie zog den Verband straff, woraufhin er aufbrüllte: „Autsch Autsch Autsch… Neko… ich meine Mirai du weißt doch wie manche Menschen zu uns sind…“.

      Mirai seufzte und machte weiter: „Kannst du den Essen machen bei mir brennt nur alles an…“. Ihr gegenüber lachte: „Natürlich und wie ich hörte haben wir heute einen Gast. Ich stell ihr was h… Hey Neko Girl ist das normal?“. Er starrte auf die Antennen wodurch Mirai aufschrak: „Nein ist es nicht ich… ich … muss los du kommst zurecht“, stammelt sie zusammen und zog sich die Kapuze über. „Alles gut, ich werde dir was übrig lassen na geh schon…“, sie war schon weg Jin seufzte er haste es wenn sie das tat: „Pass auf dich auf Neko Girl…“.

      Das Signal kam aus Richtung Hafen, Mirai beeilte sich.Was wäre wenn jemand in Schwierigkeiten steckte oder wie vor kurzen, ein Cybergirl Amok läuft. Sie schaute zurück auf ihren Schwanz der sich rhythmisch zu ihren schnellen Laufbewegungenmit bewegte. Der X01 hatte schon seit dem Ausbruch keine Munition mehr und selbst wenn, könnte sie ihn nochmal gegen ein Cybergirl, neinMenschen einsetzten?

      Sie kam sehr schnell zu den Containern, doch sprang sofort in Deckung als sie die Explosion hörte. Fast schon auf allen vier schleichend, machte sie sich auf den Weg in Richtung Küste. Jetzt viel ihr erst auf das hier zwei Cybergirls sein mussten.
    • Cryo Blue

      Irgendwas geschah mit den Hubschraubern, die plötzlich vom Himmel gepustet wurden, dann ein Strahl und eine heftige Explosion, als das Schlachtschiff hochging, hohe Wellen die Fregatten umkippten und eine Druckwelle Cryo erfasste, sie sich aber noch halten konnte. Das Wasser schwappte zurück, dort wo eben noch das Schlachtschiff schwamm, und jetzt nur noch Bug und Heck aus dem Wasser ragten und schnell versanken. Die Schiffsmitte war ein Flammenmeer gehüllt in schwarzen Rauch. Überalle sprangen noch Überlebende von Bord oder schwammen bereits im Wasser.
      " Was zur Hölle ... ? ", sagte sie und überblickte die Gegend.
      Am Hafen gingen Sirenen an, auch am Marinestützpunkt wurde Alarm gegeben und mehrere Kampfdrohnen und einige Jets stiegen vom Träger auf und flogen Richtung Schiffswracks.
      " Verflucht, irgendwas musste den Schiffsreaktor sofort erwischt haben, aber so ein Schlachtschiff hat doch verflucht gute Panzerung ? ", fragte sie sich leise.
      Ein Geschütsturm an der Küste aktivierte sich und feuerte zwei Peacemaker Abwehrraketen. Sie waren schneller als die standart Abfangjäger der Luftwaffe mit ihren Mach 4 Triebwerken und hatte etwa Mach 7 drauf, Bewegungs und Lasergesteuert sowie Anti-Radar beschichtet und nur durch Eigensignalabgabe an einen dafür bestimmten Empfänger von den Truppen selbst zu orten. Oder man musste optische Sensoren nutzen.
      Die Zwei Raketen waren für Cryo dank Infrarotsicht aber zumindest von hinten durch ihre Triebwerke zu erkennen. Wie zwei schnelle Punkte flogen sie durch die Rauchwolken einem noch unbekannten Ziel entgegen.
      Cryo selbst hielt vorsichtshalber den Gravschild bereit.
      Verdammt, wenn das Ding was da kommt den Träger anvisiert, könnte der auch sofort hochgehen. Das dürfte 400m Hafen verwüsten.
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    • ???

      "Sleipnir." Murmelte sie leise und ihre Flügel wurden größer, als sie nochmal sehr stark beschleunigt. Die Raketen trafen und viele jubelten schon, Doch schon schnell verwandelte er sich in ein Schrei voller Entsetzen und Todeskampf. Die Raketen haben nichts bewirkt. Stumm hielt sie ihre Hand nach vorne und ein neuer Strahl schoss auf den Hafen zu. Diesmal war er schmaler, aber das war nur für zwei Sekunden. Danach folgte ein größerer Strahl purer Zerstörung fiesen fad. Die Frau hatte ihre Gegnerin ausgemacht und eiskalt schlug sie mit der bloßen Faust zu. Mit voller Kraft und mit mir einen Ziel. Cyro Blue zu töten. Ihr Angriff war ein Schlag Ohne Gnade, als die Faust auf das Schild von cyro traf.



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    • Cryo Blue

      Wo kam die so schnell her ? Eben noch von dem Raketenexplosionen engehüllt, war sie plötzlich vor Cryo und schlug zu, traf aber dank dem Gravschild auf eine Art natürliches Hindernis, als wenn man versuchen wollte zwei sich abstoßende Supermagneten von Hausgröße zusammenzudrücken. Der Gravschild war also vergleichbar mit einem Magnetschild, obwohl letzterer eher Strahlung oder magnetische Metalle abwehren würde.
      Die Wucht war hart und Cryo spürte den Akkuverbrauch. Oft würde sie den Schild nicht so nutzen können. Sie zog die Katanas, nutze ihren Gravitationsflug für einen gezielten rück und dann voraussprung und schlug mit ihren Waffen zu.
      " Wieso zum Teufel greifst du mich und die Stadt an ? ", brüllte Cryo die Unbekannte an.
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    • ???

      Sie hielt ihre Hand vor und blockte mit einem runden Schild den Angriff von Cryo. Wieder erschienen die roten Dolche um sie und flogen los um die Jäger und Drohnen ab zu schießen. Sie antwortete nicht auf die Frage ihrer Gegnerin. Sie steht ihr im Weg und muss deswegen ausgelöscht werden. Mit ihrer Hand absorbiert sie die Energie, die Cryo in den Angriff steckte. Dann sammelte sich Luft vor ihrer Hand. "Excellion...." ihre Stimme war kalt und ohne Emotionen, als der luftschlag ihre Gegnerin zurück schleuderte, Doch damit war es noch nicht erledigt. Energie sammelte sich vor ihrer Hand. "Buster." Die Energie schoss auf Cryo zu. "Träume im ewigen Schlaf." Nun fing sie an, gewaltige Energien zu sammeln. Neben der Frau erschienen sowas wie vier Kreise, vor denen Kugeln entstanden und größer wurden. Eine fünfte Kugel erschien vor der Frau. "Ragnarök...." die vier Kugeln schossen zu erst. Noch war die Kraft moderat. "Breaker." Nun ließ sie die ganze Energie frei, welche auf Cryo frei gelassen wurde.

      Ginga:

      Ginga hatte den Tag mit ryoko genossen und für sich noch trainiert, da ihre Schwester, agito und Signum unterwegs waren. Und doch wurden sie, arf und shamal zum Hafen gerufen. Dort sah sie den kurzen Schlagabtausch zwischen den beiden cybergirls. "Ich muss rechtzeitig da sein." Murmelte sie leise und wusste nicht warum sie sich beeilen sollte. Auf ihren skates wurde sie nun schneller. "Roundshield!" Kam es von ihrer Waffe, als sie noch rechtzeitig ankam. Der Angriff tut weh. Doch sie sah entschlossen nach vorne "Alles in Ordnung bei dir?" Fragte Ginga das Mädchen mit den katanas. Ohne zu wissen, dass es ryoko ist.



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