[2er RPG] Cybergirl Warriors

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Ryoko

      " Achso, na dann. Dank deiner Reflexe gibts einen Bösewicht weniger. Mit dir sollte man sich wohl besser nicht anlegen, hm ? Der ideale Bodyguard für die Girls Night. ", grinste Ryo übertrieben und hielt nen Daumen hoch.
      " Weiter zum nächsten Outfit. "
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    • Ginga

      Mit einem Lächeln bedankte sie sich und als Ryoko das Outfit erwähnte sah sie auf ihr Kleid runter. Es sah schon gut aus, jedoch. "Ähm. Ryoko-san? Ist das Kleid nicht etwas zu gewagt?" fragte sie vorsichtig und ihr unentschlossener und etwas peinlich berührter Blick war wieder in ihrem Gesicht zu sehen. Sie sah in die Augen von Ryoko.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • "Wir sind keine normalen Menschen mehr. Aber vielleicht spielt das keine Rolle, du hast recht."
      Stella schaute Yukiko lächelnd an, doch noch immer mit Tränen in den Augen.
      "Die letzte Zeit war einfach sehr hart für mich, entschuldige."
      Stella blieb kurz ruhig, und dachte über die vergangene Zeit nach.
      "Ich bin froh, dass du hier bist, Liebste."
      So lagen sie umarmt noch eine Weile da.
      <3 Be the change you want to see in the world. <3
    • Yukiko

      Sachte stich Yukiko ihr eine Strähne aus dem Gesicht und mit einem Lächeln sah sie die andere Frau an. Sie musste einfach nur sanft lächeln. Sie genoss es bei ihr zu sein. "Niemand wird uns trennen, Liebling. Und nun komm. Lass uns mit Asuna einkaufen fahren. Etwas Ablenkung könnte uns alle nicht schaden, mein schatz." Ihre Stimme war sanft und ihre Arme waren um den Körper von Stella gelegt. Sie genoss es sehjr, bei ihr zu sein. Das waren Momente der Ruhe und des Friedens. Momente, wo sie einfach nur ein verliebtes Paar sein können. "und dann kochen wir gemeinsam was, okay? Für alle und auch um Sila zu ehren."



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Mirai

      Wie jeden Tag ging sie morgens los, zur mittags Zeit waren die spenden wägen den Pendlern am höchsten. Stefan begrüßte sie, er war Straßen Musiker und kam aus Deutschland. Sein Japanisch war furchtbar dennoch mochte Mirai ihn. Die beiden teilten sich oft das Essen und es kam auch häufiger vor das sie dieselbe Unterkunft hatten. Sie ging in eine Seitenstraße da es verboten war in den Einkaufspassagen zu Betteln. Sie brauchte das Geld eigentlich nicht, sie würde es eh an jemanden weitergeben der es dringender bräuchte. Diese Aktionen halfen ihr nur Rutine in ihr Leben zu bringen.
      Nachdem sie entkommen war hatte sie nichts und die meisten Menschen, sahen sie wegen ihrer Implantate schräg an. Die einzigen die sie wie eine verlorene Tochter aufnahmen waren Straßenkünstler, Bettler und auch die Nutten der Stadt. Mirai musste nie etwas Unsittliches tun doch Tag für Tag saß sie an ihren Platz. Ihr bestreben war es diesen Leuten etwas zurück zugeben. Sie mochte das fröhliche Gesicht der anderen, wenn sie mit frischen Konserven unter die Brücken Siedlung kam.
      Heute trug sie wieder die zerflederte Baumwolljacke. Sie reichte etwa bis zu den Knien, als sie sich setzte griff sie in die Tasche und zog alles was sie nach der Flucht noch hatte aus der Tasche. Eine halbe Dosis Gegenmittel, sie lachte leicht und dachte sich: Also bin ich Anfang nächsten Monat tot.
    • Asuna

      Seufzend stand Sie auf vom Frühstückstisch auf. Jetzt musste Sie alleine Einkaufen gehen, machte nichts. Sie schrieb die Liste fertig. Sie ging nach oben und zog sich um. Sie würde unterwegs noch in die Stadt gehen. Als Sie fertig war kam Sie nach unten. Sie sah das Yukikos Schlüssel draußen lag. Sie hatte Sie zwar gefragt, aber keine Antwort bekommen. Über das Intercom fragte Sie erneut nach ob Sie Ihr Auto nutzen könnte. Sobald das geklärt war, konnte Sie einkaufen gehen.
    • Ryoko

      " Ach, das passt schon. Gibt ja noch weitere Möglichkeiten. "
      Die kleine Modenschau ging weiter und am Ende ging es ab zur Kasse. Vorher hannte Ginga sicher nicht drauf geachtet, aber die Creditcard die Ryoko hatte, war keine handelsübliche. Vielleicht eine Sonderausstattung, oder womöglich war sie eine superreiche Person, die sich täglich fragte, wie sie ihre Zinsen ausgeben konnte, bevor das Konto platzen würde.

      " So, Einkauf erledigt. Theoretisch gesehen könnte ich jetzt wieder nachhause, aber ein Eis wäre jetzt nicht verkehrt. Außerdem wollt ich noch ne Packung Narigaris besorgen. ", sagte sie und kratze sich am Kopf. Monoton fügte sie dann hinzu: " Die werden sicher meckern das ich soviel Geld ausgebe obwohl wir Renovieren müssen. "
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    • Ginga

      Ehe sie sich versah, hatte Ginga einige neue Klamotten. Sie schluckte, als sie diese bezahlt hatte und die Taschen bekam. Doch ihre Augen fielen auch quo die Uhr von ihrem Handy. Oh Schreck. Sie musste los. "Ich würde gerne noch mitkommen, aber ich muss los. Wann und wo wollen Sie mich morgen treffen?" Dieser höfliche Umgangston verbirgt ihre Unsicherheit. Sie will es nicht soweit kommen lassen, denn schließlich darf sie die andere nicht in Gefahr bringen. Klar sie hatte einen Job am Empfang einer Firma, aber sie hatte auch einen gefährlichen Nebenjob und sie will die fremde nicht verunsichern und in Gefahr bringen. Sie durfte nicht zulassen, dass sie noch mehr Gefühle für die andere entwickelt.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Ryoko

      " Sie verwechseln was, junge Dame. Es dauert noch ein paar Tage bis zur Girls Night. Ähm, hier ich gebe ihnen meine Telefonnummer. Melden sie sich einfach einen Tag vorher. Ansonsten Treffpunkt Girls Night. ", sagte sie und überreichte Ginga eine kleine Karte.


      Verlassenen Lagergebäude - ehemaliger Stützpunkt von Team-Sera
      Zeuson

      Hier wurde die Schlangenfrau zuletzt gesehen und NanoCom hatte Zeuson hierhin befohlen um Rache zu üben. Zwei der Chi Schwestern starben durch ihr Team, nur Chibi hatte noch überlebt, ist aber verletzt. NanoCom wollte dieses Cybergirl verbrannt sehen, immerhin hatte Zeuson schon das ein oder andere Cybergirl ausgeschaltet, und die Videoaufzeichnung versprach viel.
      Zeuson landete auf dem Dach eines der Gebäude und sah sich um.


      Name: Unbekannt
      Name Cybermodus: Zeuson
      Schule/Arbeit: Unbekannt
      Alter: 19
      Größe: 1,74 m
      Statur: Sportlich schlank
      Augenfarbe: Rot im Cybermodus
      Haarfarbe: Lila im Cybermodus
      Charakter: Ruhig, kalt, keine weiteren Angaben
      Art: Prototyp Cybergirl - Dark Light Lightning Fighter und CG-Jäger
      Aussehen: Unbekannt - nur Cybermodus ist bekannt
      Kleidung: Keine Angabe - trägt meist einen Overall mit Reg. Nummer
      Kleidung Cybermodus: Siehe Bild
      keith-chan-kein-wah-20 - Zeuson.jpg
      Quelle: keith-chan-kein-wah-20
      Herkunft: Unbekannt
      Zeuson wird für extrem hohe Summen von ihrem Auftraggeber anderen Organisationen oder Zahlungsfähigen Kunden zur Verfügung gestellt, jedoch nur um mögliche Cybergirls auszuschalten. Für andere Aufgaben ist sie nicht vorgesehen.
      Waffen: Keine


      Fähigkeiten: Zeuson ist mit einem speziellen entwickelten Dark-Light Akkusystem ausgestattet, welcher die Energien der Umgebung am Tage durch Sonnenlicht und bei Nacht durch Dunkelheit absorbieren kann. Sie ist in der Lage einen ( nur einen ) Gegner um 50 Prozent seiner Akkuleistung zu berauben, verwendet diese Energie dann für ihre Lightning Attacken in einem Zusatzspeicher um ihren eigenen Akku zu schonen - muss sich danach 6 Stunden zurückverwandeln, ehe sie erneut bei jemandem 50 Prozent absorbieren kann ( die Akkustärke spielt dabei keine Rolle - je stärker der Akku desto mehr Power auch für Zeuson zum Eigennutz ). Die dunkle Energieladung wird dabei in eine rötliche ultraheiße und stark elektrische Blitzladung von hoher Intensität gewandelt. Sie wurde ausschließlich zum Zweck der Vernichtung anderer Cybergirls erschaffen. Eine spezielle Variante vom Cybervirus wurde speziell für diese Anforderung hergestellt. Ihr Akku läd sich durch Licht und Dunkelheit auf, verbraucht jedoch im Kampf mehr Energie als er saugen kann. Daher wird Zeuson keine Zeit verschwenden und direkt nach Befehl ihre Ziele schnellstens vernichten.
      Sie ist zudem in der Lage mit einem Anti-G-Feld zu fliegen, mit ihrem Headwing eine schwarze, rötlich glühende Wolke zu erschaffen die tötliche Blitze entläd, hat zudem voll mechanische Unterschenkel für schnelles Laufen und starke Tritte, und zusätzlich an ihren Oberschenkeln und Oberarmen jeweils zwei Schildklingen um Angriffsmöglichkeiten einzuschränken. Die Unterarme sind ebenfalls voll mechanisch, für starke Schläge und feste Griffe.
      Sie kann mit ihrem Gehör und ihren Augen alle bisher bekannten Tarnsysteme umgehen und Gegner sehen/finden.
      Ihr Oberkörper wird zum Teil von einem neuentwickelten Hexagon-Redlight Schildgeflecht ( HRS-System ) geschützt, Panzerung teils aus Materie und Energie. Bis zu einer bestimmte Akkuleistung von Zeuson ist es nicht möglich diesen zu durchdringen. Auch an der Hüfte ist ein kleiner Bereich davon abgeschirmt, sowie an den Oberarmen und dem Headwing.
      Sie kann den Feind mit ihrem Headwingsystem zudem mit ähnlichen HRS Felder kurzfristig einsperren oder sich selbst komplett in einen Schild dieser Art hüllen - 100 Prozent Schutz für alle Arten an Angriffen und zugleich 0 Prozent Handlungsmöglichkeiten. Auch das funktioniert nur bis zu einer gewissen Akkuleistung.


      Stärken: Keine Angabe, aber viele
      Schwächen: Unbekannt, höchstens ihr Akkuverbrauch, eventuell kein Team - Einzelkämpfer
      Mag: Keine Angabe
      Mag nicht: Keine Angabe
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    • Sera

      Ihre Schlange schreckte auf jemand war in der Nähe. Seraschlich durch den Abfall umher sie wusste nicht wer da ankam. Vorsichtig spähtesie auf den Platz nach draußen. Eine Frau mit Lila Haaren war gelandet undschien etwas zu Suchen. Ein anderes Cybergirl, hatten sie die Jagd eröffnete,das war im Moment egal. Sie kannte die Fähigkeiten des Mädchens wechselte alsozu Serpenta und wollte sich lieber zurückziehen.
    • Zeuson

      " Zielobjakt gefunden - beginne Terminationsprozess. ", sagte Zeuson, um ihre Auftraggeber zu informieren.
      Sie sprang hoch und landete in den Nähe von Serapenta. Eine schwarzrötliche hochenergetische Blitzladung entstand an ihrer rechten Hand und sie warf das Kugelgeschoss mit seinen umherzuckenden Blitzen in Serapentas Richtung, traf einen Müllkontainer, welcher förmlich zusammnschmolz an der einen Seite und ein oder zwei Meter weggestoßen wurde.
      " Ergebe dich deinem Schicksal, Cybergirl ! ", sagte Zeuson und lächelte. Endlich durfte sie wieder jemanden töten.
      Nun lud sie ihre ultraheißen Blitze in beiden Händen auf und schritt auf Serapenta zu.
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    • Serapenta

      Sie lächelte und griff nach dem Schlangenschwert, „So leichtwird es nicht…“. Ihr Begleiter sprang mit Kiefern voran auf die Fremde zu.Serpenta nutzte die Chance um auch mit ihrer Peitsche Anzugreifen. Sie müsstesich entscheiden ob sie die Schlange oder das Schwert abwehren würde. In jedemfall würde sie getroffen werden.
    • Zeuson

      Mit beiden Energieladungen feuerte sie auf die Schlange und ließ dieser so keine Chance. Zu heiß, zu hoch geladen, weshalb ihre Syste und auch die Hülle zu stark beschädigt wurden. Sir Penta wurde zerstört. Dann aktivierte Zeuson ihr Hexagon-Redlight Schildgeflecht um sich herum und wehrte den Schlag von Serapenta ab.
      Als der Schild kurz darauf wieder deaktiviert wurde, gab es ein seltsames Geräusche und eine Art Blitzkanal welcher Serapenta traf. Ein Teil ihrer Akkuladung wurde ihr entzogen und so hatte sie nicht nur ihren Begleiter sondern auch die Hälfte ihrer Energie verloren.
      Geschwind sprang Zeuson vor und rammte Serapenta eine Faust in die Magengrube.
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    • Serpenta

      „Was hast du get...“, noch ehe sie auf den Verlust betrauernkonnte, traf sie der Schlag der Fremden. Serpenta spuckte und ächzte unter demTreffer. Die Fremde war stark zu stark für das deutlich kleinere Mädchen. Abersie hat noch ein Ass im Ärmel. Sie schaute immer noch benommen zu ihrem Gegner,während ihre Zähne sich ausklappten. Serpenta versuchte so gut es geht zuzielen und schoss durch ihre Fangzähne das ätzende Gift. Sie hatte dieHoffnung, sie könnte sich vielleicht doch noch währen und ihren Begleiterrächen.
    • ( nach einigen Stunden pausieren als Mensch ist der Begleiter im Cybermodus ja wieder verfügbar )

      Zeuson
      Der Schlag hatte getroffen und das Cybergirl ging zu Boden, den trüben Blick auf Zeuson gerichtet, welche Serapenta anlächelte. " Erst dein Begleiter - dann du. "
      Eine ätzende Giftladung traf Zeuson, und obwohl sie schnell reagiert hatte konnte der Schild nicht alles abfangen. Ihr linkes Gesicht bekam an der Wange etwas ab - es zischte. Zeuson hob den Zeigefinger und ließ ihn leicht von links nach rechts bewegen und machte dabei die typischen Tz Tz Tz geräusche.
      " Das war nicht artig, meine Kleine. Soll man seinem Henker so respeklos gegenübertreten ? "
      Zeuson drehte sich auf einem Bein und kickte mit dem anderen zu, traf Sera mit Wucht am Kopf so das diese einige Meter weiter in einem Müllberg landete und unter Kartons und anderem Material begraben wurde.
      " Ha Ha Ha, und jetzt spielst du auch noch verstecken , hmm ? Komm raus. "
      Eine Energiekugel feuerte in den Schuttberg.
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    • Serpenta

      War physisch und psychisch nicht mehr in der Lage zu Kämpfensie schleppte sich durch die Tunnel. An einer Gabelung legte sie sich zur Ruhe.„Das war viel… viel viel zu knapp…“, sie legte ihren geschundenen Körper an dieKühle Wand. Bevor der Schuss kam konnte sie sich noch durch eine enge Kanal Öffnungfliehen und entkommen.
    • Zeuson

      Zwei weitere Energieladungen schoss sie in das Gerümpel, dann durchwühlte sie den Haufen und warf Teile quer durch die Halle. Ein Schmaler Gully tat sich auf, zu eng das sich Zeuson durchquetschen könnte und der Boden wäre zu hart um ihn aufzubrechen geschweige einzuschmelzen.
      " Ziel entkommen. Erwarte weitere Anweisungen. ", sprach sie in ein Intercom.

      " Verdammt, und dabei hieß es du machst deine Arbeit perfekt. Na egal, noch ist der Tag nicht rum. Wir finden das Ziel. Komm vorerst zurück. "

      " Verstanden. "
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    • Stella

      "Schon okay, mein ewiges Herumjammern bringt ja auch nichts und niemanden weiter.
      Aber ich bitte dich, Yukiko, bitte pass auf dich auf. Ich kann nicht mit dem Gedanken leben, dass
      ich eines Tages aufwache und du...naja du weißt schon."
      Stella guckte sie durchdringend an.
      "Also...wie sieht der Tag heute aus? Sollen wir noch in die Kirche? Das ist das einzige, wozu ich mich aufrappeln könnte..."
      <3 Be the change you want to see in the world. <3
    • Mirai

      Das Betteln war anstrengender als es aussah. Das jungeMädchen merkte jedes Mal wie die Passanten auf sie herunter schauten. JederBlick ließ sie trauriger wirken, doch sie blieb immer so lange bis sie genugGeld hatte um Lebensmittel für ihre neue Familie zu kaufen.
      Nach einer gefühlten Ewigkeit war es endlich soweit, sie räumtegrade ihre Sachen zusammen als sie Geräusche hörte. Ein Mädchen kroch unweitvon ihr aus dem Deckel. Mirai lief zu ihr und erkannte es sofort sie war einCybergirl und wurde übel zugerichtet. „Hey alles okay…“, sie warf schnell ihre Deckeüber den Körper der Fremden und half ihr auf die Beine. Zuhause sollten diebeiden in Sicherheit sein. Das Schwarzhaarige Mädchen währte sich zuerst gegendie Hilfe, schien es sich dann aber anderes zu überlegen.
      „Hey Mirai alles klar mit dir…?“, kam es von der anderenStraßenseite. Stefan sah die beiden zwischen den Leuten und wollte Helfen,Mirai schien aber alles im Griff zu haben und symbolisierte auch das er bleibensollte wo er war.
      Zuhause angekommen legte sie die Fremde in ihr Zelt undverabschiedete sich nochmal, um die Lebensmittel zu kaufen.

      Sera

      Ihr war immer noch schlecht die Treffer waren hart gewesensie müsste sich ausruhen und dieses Mädchen kam ihre grade recht. „Schon wiederso ein schmutziger Ort…“, sagte sie sich und schlief ein.
    • Ryoko

      Das Tokyo in der Zukunft war auch nicht besser als das von Damals. Während die einen fein Hummer speisten, musste viele ihr Dasein irgendwo zwischen den Straßen, unter Brücken oder sonst wo verbringen und darauf hoffen, das der Magen am nächsten morgen nicht lauter knurrte als am Tag davor.
      Einige verdienten es in der Gosse zu leben, denn so benahmen sie sich auch, andere aber konnten nichts dafür.
      So wohl auch dieses Mädel in den zerlumpten Klamotten. Ryo war sich sicher sie vorhin auch gesehen zu haben. Sie erinnerte sich, zwei Herren in Anzügen hatten ein paar Kommentare über die Bettler und einigen Musikern verteilt und über deren Situation gelacht. Indem Moment hatte Ryo überlegt, Shun deren Konten hacken zu lassen und sie auch bettelarm zu machen, aber konnte Shun das überhaupt ? Und dann müsste sie wwissen wer die Herren waren.
      Das kleine Mädel versuchte wohl für das bisschen Kleingeld Lebensmittel zu beschaffen. Viel würde das nicht werden, aber für Leute von der Straße sicher ein Festmahl.
      Ryo seufzte. " Ach, was solls. Werd ich notfalls den schmutzigsten aller Jobs machen den der Auftraggeber ausgraben kann, werd den halt um nen Vorschuss bitten. ", sagte sie zu sich selbst und ging zu den Mädchen.
      Sie blieb mit zwei Schritt Abstand hinter ihr stehen und sagte: " Hallo, wie gehts ? "
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