[2er RPG] Cybergirl Warriors

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Slash / Vita:

      Was war mit Sila los? Slash machte sich selten gedanken vor einer Mission, da sie eh nicht beeinflussen konnte, was passiert, also machte sie sich da auch nicht verrückt. "Dummes Mädchen." knurrte sie leise und seufzte. "ich werde ihr hinterher fliegen müssen." murmelte sie noch und giong in den Garten. Sie brauchte nur kurz um sich zu verwandeln und hob ab. Durch das ComSystem war sie in der Lage The Sin auf zu spüren und sah sie schon im Kampf mit den beiden anderen Cybergirls. Doch die eine opferte ihre Verbündete um ihren eigen Arsch zu retten. Das mochte Vita gar nicht. "Ah. Sin. Halt die Augen zu. Tut mir leid, dass es etwas später geworden ist. Graf EISEN!" Vor ihr erschien eine Kugel. "Schwalbe Fliegen." Sie holte aus und schlug zu. Sie wollte die Gegnerin nicht treffen, sondern erstmal verwirren. Die Kugel flog direkt zu dem Mädchen mit der Schlange und als die kugel aufschlug, hatte sie den selben effekt wie eine Blendgranate und vita? Sie landete neben Sin. "Dummes Mädchen. Wenn du sauer warst, dass ich mir keinen Kopf mache, was die Mission betrifft, dann liegt es daran, dass ich meinen Kopf frei haben will und mich nicht selber durch einander bringen will. Doch zu erst schalten wir diese hier gemeinsam aus." Das hatte sie über den Kommunikator zu Sin gesagt und sah nun Serpenta an. Vita war wütend. Sehr wütend sogar. "Seine eigenen Freunde zu opfern, um seinen eigenen Arsch zu retten. das kann ich nicht dulden. Für dich brauchen ich die eine Form von Graf Eisen nicht."

      Yukiko:

      Das war es mit der trauten Zweisamkeit. Sie seufzte und nickte. "Dann lass uns zumindest mal wieder gemeinsam kochen, okay?" Sie folgte ihr ins Wohnzimmer und sah eine RYoko die happy ist. Yukiko seufzte und lies die Hand von Stella los. Nur um in die Küche zu gehen und im Kühlschrank zu gucken, was da vorhanden ist. zumindest frische Lebensmittel. Das war gut. Daraus konnte sie ein gutes Essen zaubern und so nahm sie die Pute und das Gemüse aus dem Kühlschrank und fing an, zu kochen. Sie blieb dabei entspannt und würde nachher fragen, was eigentlich los ist oder aber, die anderen werden es ihr sagen.



      Die Familie Takamachi

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    • Chi Schwestern
      Chibi und Nara

      Was war das ? Plötzlich gab es Lärm in der Gegend, ein Unfall in irgend ner Fabrik ? Wehe die Polizei würde hier auch noch rumkurven und alles verschlimmern. Andererseits eine gute Ablenkung.
      Dann sah sie drei weitere Cybergirls unten am Boden, eine wollte wohl gerade höher fliegen, als sie von einer weiteren gepackt und als Schild genutzt wurde, und dann waren da noch zwei weitere Mädels.
      " Verdammt, so können wir nicht in Ruhe arbeiten. Wir müssen die Störung da beseitigen, bevor sie unsere Pläne vollständig vernichten. ", meine Chibi knurrend.
      " Nara, du fliegst erstmal hoch und tarnst dich, beobachte und schlag zu wenn es sich ergibt. Ai, du feuerst einfach mit deinem Bogen auf die Tussy da unten, die mit den Drohnen. Ich nehme mit die Schwerttussy vor. "

      Nara
      " Okay. Verlasst euch auf mich. Ich werd euch den Rücken freihalten. "
      Damit hob sie ab und tarnte sich, um das Gebiet von oben vollständig und ungesehen überblicken zu können.

      Chibi zog ihre Messer und sprang, nutzte die Klingen als Bremden im Mauerwerk und zog so tiefe Furchen die Wand hinunter, ehe sie aufkam, kurz in die Hocke sackte und dann aufsprang un rasant los lief.
      " AAAAAAATTACKEEEEEEEEEEEEEEE ... YEEEAAAAAAAAA "


      Team Sera
      Blue Sword und Air Flow

      Eine fehlte plötzlich - aber dann kam schon eine neue. " Verdammt. Was sollte das denn ?", fragte sie sich, als ihre Chefin sich Sky Bird schnappte und in ihre Gefecht einbezog. Ein Aufschrei aber zog wieder die Aufmerksamkeit auf eine kleine flinke Dame mit zwei großen Messern.
      Vom Dach wurde plötzlich geschossen.

      Air Flow
      " Kümmer dich um den Knirps, ich nehme mir die auf dem Dach vor. "
      Sie aktivierte ihre Turbinen und erhob sich, die Drohnen folgten wie ein Security Team und schirmten sie ab.
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    • Chi Schwestern

      Ai

      "Geht klar", sagte Ai mit einem schelmischen Grinsen.
      Dann guckte sie sich die Cybergirls genauer an.
      "Was, die kleinen Süßen? Da schaff ich ja locker alle drei."
      Sie lachte leise, dann nahm Ai ihren Bogen in die Hand und zielte mit ruhiger Hand.
      "Bye Bye, Drohnen Mädchen."
      Sie schoss ab.
      <3 Be the change you want to see in the world. <3
    • The Sin

      „Achte auf die Schlangen Klinge ich binde sie im Nahkampfund du schlägst von außen zu“, erwiderte das Mädchen. Serpenta rieb sich dieAugen als Sin voran stürmte. Die Sense richtete sie für den vernichtendenSchlag passend.
      Sir Penta erkannte ihre Taktik schnell und fing sie ab. SeinSchwanz schlug sie zu Boden, was die Annährend blinde Serpenta zum Lachenbrachte. „2 gegen 2 zwei und du Kämpfst dennoch allein danke dafür Schwester“,Serpenta nahm die Schlangen klinge und richtete sie auf Sins Brust. „Weist dueigentlich wo unsere Namen Herkommen, Du bist nur die Sünde ich bin die Todsündedie alle Menschen aus dem Paradise verdammt hat…“.
      Sila schrie auf als Seras Waffe sie durchbohrte, ihr Herzwurde stark getroffen, sowie ihre Lunge das Mädchen spuckte Blut. „Wer… werbist du?“, wollte Sila wissen. Die Antwort die sie von Sera bekamm war so kalt,wie alles was sie tat. „Besser als du… Stirb nutzloses Modell…“, Sera ließ dieklinge sich drehen.
    • Air Flow

      Sie wurde plötzlich beschossen von einer Energiewaffe. Es kam vom Dach und das war eine gute Schussposition. Schnell aktivierte sie ihre Turbinen und verursachte ein Luftschild, und die Feuchtigkeit wurde zu Hagelkörnern, die sie in einer Art Tornado umgaben und die Geschosse abwehrten. " Vergiss es, Mädel. Deine Geschosse erreichen mich so schnell nicht, hihihi. "
      Dann ließ sie eine der Drohnen vorschnellen und angreifen. Ai wurde von Luftschüssen beschossen, ähnlich wie sehr hoher Druck für Metallschneider mit purer Luft, schärfer als jede Rasierklinge und unsichtbar da es nur komprimierte Luftmasse ist.
      Air Flow selbst näherte sich weiter dem Dach um darauf zu landen.


      Blue Sword und Chibi Chi

      " Komm nur her due kleine Made ! ", knurrte Blue Sword und hielt ihr Schwert angriffsbereit. Die Klinge erweiterte sich auf die volle Länge und überraschend schlug Blue Swort weit früher zu als Chibi es vermutet hatte. Mit ihren beiden Messern versuchte sie den Schlag abzuwehren, erntete zwei kleine Explosionen und zwei Einkerbungen in ihren Waffen, während sie ein paar Meter weiter wieder auf ihren Füßen landete.
      " Aua, hey, das war nicht nett. Hast mich reingelegt mit deinem komischen Ding. Na warte, aus dir mach ich Sushi. "
      Erneut stürmte Chibi los, aber sie kam diesesmal im Zickzack Muster angerannt um ihrer Gegnerin mit zufälligen Richtungsänderungen keinen sicheren Schlag zu bieten.



      WG
      Ryoko

      " Alles klar. Asuna streicht den Zaun, dazu nur die passende Farbe kaufen. Ich werde gleich anfangen mein Zimmer auszumisten. Wenn ihr einkaufen geht, besorgt bitte auch Tapeten mit einigen himmelblauen Verzierungen für mein Zimmer. Am besten die selbstklebenden mit der speziellen Kleisterschicht. "
      Für Ryoko war das ganze schon fast wie ein Neuanfang. Wenn die Hütte hier erstmal fertig wäre und der Vermieter für laaaaaaange Zeit der WG nicht auf den Zeiger ging, und hier alle zufrieden unter einem Dach wohnten, konnte man sich in Ruhe auf ein paar Aufträge konzentrieren um die Miete zu finanzieren. Ryoko selbst wollte den Auftraggeber später noch bitten, mal etwas weniger blutige Arbeiten an die WG zu verteilen. Ein paar Wachdienste oder sowas wären angemessen, auch wenn die weniger Belohnung brachten.
      Es waren genug Mädels hier um die 2500 YC für jeden Monat zusammenzukratzen.

      Zu Viel negatives in letzter Zeit für die WG, und auch für die Neuen. Es wurde zeit das mal wieder etwas positive Energie verteilt wurde. Ryo fühlte sich als Leader dafür mitverantwortlich, obwohl sie nicht wirklich wusste damit umzugehen. Wird schon irgendwie alles klappen, sagte sie sich immer wieder.
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    • Vita:

      Sie kam zu spät. Sie sah die tote sila vor sich liegen. ihre Lunge und ihr Herz durch bohrt. Sila wollte alleine mit ihr kämpfen, damit vita eine Lücke fand, doch sie selber war zu langsam. Ihre Stimme bebte vor Zorn. "Ryo-chan. Alarm,stufe rot. ich brauche euch sofort hier. Und bringt den Doc mit. Es geht um Sila. Und haltet mich bloß nicht zurück." dann unterbrach sie die verbindung. Ihr Brustkorb bebte. Das war ein dummer Plan von Sila gewesen, doch es war nun nicht mehr zu ändern. "jetzt bist du dran." murmelte sie leise und schwang ihren Hammer rachts unten zur Seite. "GRAF EISEN!" schrie sie laut. ihre Pupillen wurden zu schlitzen. Wie bei einer wilden Bestie. "Explosion!" Der Kopf ihres HAmmers hob und senkte sich drei mal mit einem lauten Knall, als die Patronen geladen worden sind. Sie kannte jetzt gar nichts mehr. Außer Wut. Und sie musste etwas zerschlagen. Sie konnte kaum noch richtig denken. Der Kopf ihrer Waffe veränderte sich zu einem Bohrer mit einem Raketenantrieb. Die drei PAtronen dienten nur zur Kraft verstärkung. "RaketenHAAMMMER!" Mit schwund und sehr hoher Kraft griff sie Serpenta an. Sie will dieses Mädchen vernichten. ihr den Schädel einschlagen. Ihr alle Knochen brechen. Sie kannte Sila noch nicht lange, aber sie war eine Freundin gewesen."



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    • Vita Overload

      Während der aufkochenden Wut veränderte sich etwas in Vitas Akkusystem - erneut leitete das Akkusystem eine Verwandlungsoption ein und saugte einen doppelten Satz an Körperenergie, überlud sich und musste die überschüssige Energie in den anderen Knoten lagern, was zur Folge hatte, das sämtliche Systeme nun mit doppelter Ladung verstehen waren und Vita nun einen unkontrollierten Zwang hatte diese Überladung wieder abzubauen. Ihr Fokus lag dabei auf Serpenta, welche sie nun mit doppelter Kampfkraft angreifen konnte.
      Aus einer Vita wurden förmlich zwei.


      Team Sera vs. Chi Schwesteen

      Der Kampf spitze sich zu. Blue Sword hatte nicht viel gegen den Zickzackangriff von Taiger entgegenzusetzen, und kurz darauf wurde sie von Taiga in feine Scheiben zerhackt. Die schnellen Schläge hatten sich schnell durch ihre Panzerung gefressen und ihr Fleisch mühelos zerteilt. Blut spritze und ihr Plasmaschwert fiel zu Boden. Kurz darauf lag auch Blue Sword am Boden und wiederum kurz darauf löste sich ihre Verwandlung auf und ein zerstückeltes nacktes Mädchen lag dort rum, während das Virus sich zu einer Flüssigkeit formte und aus den Körperteilen floss um im Boden zu versickern.

      Air Flow nutze ihre Drohnen um Red Arc und Black Bird zu erledigen. Dafür musste sie allerdings alle Drohnen opfern, aber neben Resd Arc wurde auch das Hochhaus entliche Meter schlanker, als die 1000 Km/h schnellen Sturmböhen Red Arc und das Haus förmlich in Stücke schliffen. Gleiches geschah mit Black Bird in der Luft. Sie wurde so schnell verwirbelt das ihre Arme und Beine vom Körper gerissen wurden, dann explodierten ihre Triebwerke. Air hatte gewonnen, obwohl Red Arc zwei Drohnen vernichtet hatte.
      Die Rache folgte jedoch schnell und Taiga warf ihre Messer nach Air Flow und traf. Auf den Sturz nach unten konnte sie aber Taiga noch mit einem Hagelschauer bombardieren, ehe sie hart aufschlug und sich das Genick brach.
      Verletzt musste Taiga sich zurückziehen - im Gepäck den Verlust ihrer Schwestern.



      WG

      Ryoko bekam plötzlich einen Funkspruch von Vita, in dem es um Sila ging. Ein starkes Cybergirl hatte ihr offenar schwere Verletzungen zugefügt. Sofort waren alle anwesenden losgestürmt und fanden am ende nur noch eine erschöpfte und am Boden kniende Slash vor, die Sila's Kopf im Schoß hielt. Eine Blutpfütze hatte sich am Boden verteilt.
      Als kurz darauf der Doc eintraf konnte sie nur noch den Tot feststellen und eine irreperable Akkuverletzung. Da sie bei ihrer Verwandlung starb, konnte das System ihre aktuellen Kleider nicht mehr herstellen. Als ihr Todespunkt einsetzte deaktivierte das Virus die Knotenverbindung, floss aus dem Körper und vermichte sich mit dem Blut um nach und nach im Boden zu versickern.
      Die nun kleiderlose Sila wurde mit einem Tuch vollständig abgedeckt und dann von einem Transportwagen abgeholt, in dem auch der Doc mit fuhr.
      Sila war nun vom Fluch des Virus erlöst, jedoch bedeutete das zeitgleich auch das Ende ihres Lebens.
      Allen anderen war klar, das auch nur sie unter diesen Umständen vom Virus loskamen oder eben das begehrte Zielalter indem die Freiheit winkte erreicht wurde.
      Den Rest des Abends war trübe Stimmung im Haus. Heute würde keiner mehr groß was machen. Erst morgen würde man trotzallem versuchen wieder das übliche WG leben zu führen.
      Der Tod war ein ständiger Begleiter für die Cybergirls - insbesondere seit es mehr und mehr andere wie sie gab.

      Der nächste Morgen in der WG
      Ryoko schwor keine weitere Schwäche zu zeigen. Viel hatte sie nicht mit Sila gesprochen oder sie all zu tief ins Herz geschlossen, weshalb es ihr wohl auch leichter fiel den Verlust zu kompensieren.
      Trotzdem war sie absolut still und hatte sogar mal nicht gekleckert als sie ihren Kakao machte und sich mit Marmeladentoasts am Küchentisch stärkte.
      Auf dem Tisch zudem eine kleine Kerze und eine kleine Rose.

      " Viele Veränderungen. Ein Kommen und Gehen in unseren Team. Ob das so weitergeht ? ", fragte Ryoko beiläufig.
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    • Slash

      Sie hatte keinen HUnger verspürt. GEstern Abend ist sie vollkommen ausgeflippt und hat ihren Akku überladen. Doch dieses Gesicht von der Täterin. Sie wird es nie vergessen. Sie wird dieses Mädchen umbringen. Das hatte sie sich geschworen und niemand wird sie davon abhalten, wenn slash sie das nächste mal treffen wird. Sie hatte gesdchlafen und noch immer keinen Hunger. So ging sie runter und sah Ryoko an. "Zeig mir was ich raus reißen soll." in ihrer Stimme war immer noch die volle Wut zu spüren. Sie war immer noch nicht abgeebbt, aber zumindest würde es dauern, bis sie sich wieder evrwandeln würde und so konnte sie ihre Aggressionen abbauen, wenn sie einfach nur was kaputt schlug. Sie konnte keine der anderen Mädchen verletzen.

      Yukiko:

      Auch sie war nmich in Stimmung für Feierlichkeiten, was normal ist. Klar sie hielt sich von den anderen etwas fern, um nicht so emotional zu sein. Doch was wäre es egwesen, wenn es stella war? Sie hätte auch getobt. Stumm kam sie runter und machte für sich und Stella ffrischen KAffee. Sie sah RYoko und beugte sich zu ihr vor, als diese sich was zu essen nahm. "Rede mit Slash. Sie muss sich abreagieren. Sie ist nicht wie ich, dafür stehen wir alle ihr viel zu nahe." Sie trug einen schwarzen Anzug und wartete auf ihre Liebste. Heute wollte sie mit ihr in die nächste Kirche gehen und für Sila beten.



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    • Teshiko
      Seit gestern saß das Mädchen nur noch in ihrem Zimmer, zitterte am ganzen Leib und konnte keinen klaren Gedanken fassen. Immer und immer wieder aktivierte sie den Cybermodus und versuchte vergeblich, Meditation einzusetzen - sie konnte die Konzentration nicht mehr aufbringen. Immer wieder sah sie dieses Bild vor sich... So ging das nicht weiter. Kurz sah sie zu dem Tachi, das an der Wand hing und schüttelte den Kopf. Der Freitod wäre feige. Seufzend versuchte sie dann, eine Verbindung zum Auftraggeber herzustellen und schilderte die Lage. In ihrer momentanen emotionalen Lage konnte sie unmöglich weitermachen. Sie brauchte dringend Hilfe.
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    • Auftraggeber

      Er hatte sich die Klagen von Teshiko genau angehört und auch er war nicht frohüber Sila's Tod gewesen, zumal er der jungen Dame noch einen Vorschlag machen wollte. Da Teshiko aber nun unter ähnlichen Problemen litt, sah er sie als Ersatzwahl an.
      Er erzählte ihr von einem geheimen Testexperiment, welches eine Art Gegenvirus für das Cybervirus beinhaltete. Die Forschung an der kompletten Befreiung zum 25. lebensjahr war nicht gelogen. Denn eine derartige Möglichkeit bot jeder Frau ein CG zu werden, und jederzeit könnte man sich wieder freikaufen - ohne Risiko.
      Er bot an, das Teshiko als Ersatz für Sila an dem Experiment teilnimmt und das Mittel gespritzt bekommt. Das Schlimmste was geschehen könnte war das sie ihre Fähifkeiten verlor und wieder normal wurde - was eigentlich was gutes wäre.
      So könnte sie ein Hoffnungsträger für alle werden und sie auf diese Weise irgendwie schützen. Allerdings würde das einige Wochen Nachuntersuchungen und Wartezeit beinhalten, um den CV über längere Zeiträume zu beobachten. Tägliche Verwandlungen bei eventuellem Misserfolg um mögliche Schäden zu klären nicht auszuschließen.
      Maximal wäre sie höchstens 6 Monate im Labor.
      Den Weg dorthin würde sie ja kennen, und der Dr. Nanga war ebenfalls bekannt, da er sie gut 4 Jahre betreut hatte und sein Vertrauen genoss.

      Die Entscheidung lag jetzt bei Teshiko.
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    • Teshiko
      Sie überlegte nur kurz, ehe sie zustimmte. Doch sie bestand darauf, wieder in dieses Team zu kommen - sie würde sie nicht im Stich lassen wie Kanon es getan hatte. Sie würde wiederkehren und alles in ihrer Macht stehende tun, ihnen zu helfen. Anschließend kappte sie die Verbindung und verließ ihr Zimmer, zog sich dabei eine Jacke über und ging nach unten, wo sie Ryo aufsuchte. "Ryo? Ich werde zurück ins Labor gehen müssen, darf dir aber nicht mehr sagen. Ich komme wieder, ich schwöre es dir, hörst du? Und hab ja keine Angst um mich." Dann umarmte sie Ryo kurz, ehe sie antworten konnte und rannte los nach draußen und von da aus weiter, dem Schicksal entgegen.
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    • Ryoko

      Zuerst wurde ihr von Yukiko aufgetragen mal mit Slash zu sprechen, was gerade sie als halber Eisklotz wohl am besten konnte ? Dann kam auch schon Teshiko angelaufen um sich zu verabschieden. Das Ryo als Leader abgestellt wurde, war das wohl der Hauptgrund warum sie im Prinzip nur bei ihr Meldung und ein Tschüss hinterlegte.
      Ins Labor ? Wieder so eine Geheimsache ? Das nervte ja ungemein. Immerhin hieß es das sie zurückkäme, aber das war jetzt fast ein zweiter Totalverlust. Nagut, ihr Zimmer würde trotzdem mitrenoviert werden, ihr Zeug bleibt aber drin.
      Sila's Sachen mussten entsorgt werden, ein letzter harter Schritt. Ryo hatte entschieden das Zeug einem Heim zu spenden, so konnte Sila indirekt noch eine gute Tat erfüllen.
      Jetzt war die Gruppe wieder etwas kleiner.

      " Ich werd später erstmal ne Runde durch die Stadt drehen - allein. Ruft mich an, wenn der Einkauf erledigt ist. ", meinte sie dann noch und schlürfte ihren Kakao.
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    • Yukiko:

      Sie sah Ryoko an und nickte. "mach das. wir kriegen das schon irgendwie hin. Zum glück verliert nicht jeden taag eine aus unserem Team das Leben und ich glaube, dass Slash es war, welche Sila am besten kannte." Da kam Teshiko und sie hörte nur zu. Sie wollte nicht wissen, um was es geht. "komm gesund wieder." wünschte sie ihr und das war ehrlich gemeint. Sie nickte auch Ryoko zu und ging wieder ihren eigenen Gedanken nach. Der Tot ist ihr Geschäft, doch nur einem Killer lassen die Gefühlke kalt. Seufzend nahm sie zwei Kaffeetassen und begab sich zu dem ZImmer, welches sie sich mit Stella teilte. Sie klopfte an. "Liebling. Ich bins. Ich komme zu dir rein."



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    • Asuna

      Am Nächten Morgen kam Sie geknittert in die Küche. Sie sah Ryo am Tresen mit Ihrem Kakao sitzen. "Guten Morgen Ryo und Yukiko. Naja gut kann man nicht sagen...am besten nur Morgen ." Asuna kochte erst einmal Kaffee ehe Sie sich mit einer Schale Müsli zu Ryo setze. "Weißt du schon was wir mit Silas Sachen machen? Ich werd heut in die Stadt fahren. Yukiko kann ich dein Auto dafür haben? Soll ich noch jemanden mitnehmen? Eine grobe Liste hab ich ja schon zum Einkaufen." Asuna wusste dass Ryo keine Lust auf Smalltalk Talk hatte. Sie wusste aber auch dass das Leben weitergehen musste. "Ich hab mit dem Priester gesprochen heute Abend können wir in den Schrein und Sie dort verabschieden. Vorausgesetzt die anderen wollen das auch." Der Kaffee war durchgelaufen und Asuna nahm sich einen großen Becher.
    • Ryoko

      " Shun wird dich begleiten. Teshiko ist soeben für eine Weile unserer Organisation ausgesetzt. Die typische Laborratte eben. ", meinte sie zu Asuna.
      Sie schlürfte den Kakao aus und sah zu Slash. " Ich denke die Zwischenwand bei Yukiko und Stella muss raus und ein Stück Wand zwischen Küche und Wohnzimmer. "
      Sie zeigte über die Schulter zu der Wand wo Kalender, Bestellflyer und einige Handtücher und das Gewürzgitterbord hingen. Einiges musste eben umgebaut werden. Gab genug Platz an den anderen Wänden dafür.
      " He Slash, sag dein Jungs die sollen nen kleinen Kontainer mitbringen für den Schutt. Tob dich richtig aus mit den Wänden, die sind sicher aus Beton. "
      Wenn der größte Frust erstmal weg wäre ginge es ihr sicher wieder besser.
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    • Stella hatte heute nicht wirklich vor, aufzustehen. Diese Nacht war fast komplett schlaflos gewesen.
      Und wenn Stella doch mal einschlief, hatte sie Albträume.
      Sie sah immer noch Silas Leiche, ihren toten, bewegungslosen Körper, vor ihren Augen.
      Sila war ein besonderes Mädchen gewesen, immer freundlich und genauso offen, wie Stella.
      Die beiden kannten sich noch nicht sehr lange, aber trotzdem war sie ihr mit der Zeit ans Herz gewachsen.
      Stella zeigte sonst nicht gerne Schwäche, aber jetzt war es ihr egal.
      Als Yukiko an ihr Zimmer klopfte, war sie laut am Weinen.
      "Yukiko, wie hältst du das nur aus?", wimmerte Stella, ohne sich umzudrehen, als ihre Freundin in das Zimmer eintrat.
      "Ich...Ich weiß nicht, ob ich das noch länger aushalte."
      Plötzlich wurde Stellas Stimme lauter, sie schrie Yukiko an.
      "Der Auftragsgeber interessiert sich einen Scheiß für uns!
      Könnt ihr das nicht sehen? Wir sind ihm egal! Mag sein, dass er ein-zwei Tage ein klein wenig traurig ist,
      immerhin hat er eine seiner Sklavinnen verloren, aber dann vergisst er alles wieder und konzentriert sich nur auf seine scheiß Ego-Masche!".
      Stella fing an, wieder zu weinen. Von hinten spürte sie Yukikos Umarmung.
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    • Shun
      Erst spät wachte Shun auf und blinzelte verschlafen. Sie hatte vielleicht doch zu viel vom Schlafmittel genommen... Seufzend stand sie auf und zog sich langsam an, ehe sie auf das Tablet sah. "Du kompilierst ja immer noch... Fleißig wie nur etwas..." Sie schmunzelte und zog sich dann eine Hose und ein Shirt über, ehe sie mit einem trüben Gesichtsausdruck nach unten stapfte, ihre Schritte schwer und schleppend. Es hatte sie mitgenommen, dass das Mädchen tot war. Zwar hatten sie nie miteinander geredet, aber das bedeutete bei Shun nicht viel - sie redete ja eh mit niemandem, wenn es nicht sein musste. Sie nickte den anderen auf dem Weg in die Küche nur zu und setzte sich einen Tee auf.
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    • Asuna

      Sie nickte Ryo zu und trank einen großen Schluck Kaffee aus ihrer tasse und verschluckte sich beinah. Noch immer mit dem Kaffee kämpfend drehte Sie sich zu shun rüber. "Wir werden heute Einkaufen gehen. Ich hab schon eine Liste zusammen gestellt. Wenn du willst kann ich Sie dir geben. Vielleicht fällt dir nich etwas ein" Sie lächelte Shun zu, auch wenn Ihr nicht zu lächeln zumute war. Mit einem Satz war Sie runter vom Stuhl gesprungen. Bis zum Einkaufen war nich Zeit, daher wollte Asuna erst noch einmal Joggen gehen. "Ich geh laufen kommt einer mit?" Sie wartete noch ob eine Antwort kommt, ehe Sie Rauf geht und sich umzig. Es wurde langsam richtig kalt draußen, daher entschied Sie sich für die etwas dickere Funktionskleidung. Sie kam die Treppe wieder runter und wollte dann los laufen.
    • Yukiko:

      Sie war eingetreten und hatte ihre Liebste Stella in den Arm genommen. Die beiden Tassen mit frischem Kaffee hatte sie vorher abgestellt. Stumm ließ sie ihre Freundin sprechen und weinen. Sie sollte sich ihre Trauer von der Seele reden, Doch wie sollte sie auf ihre Frage antworten? Es war das beste, wenn sie ehrlich ist. "Gar nicht. Es ist das erste Mal, dass ich jemanden aus dem Team so verliere. Ja, ich habe getötet und jeden tot, den ich verursacht habe, hat Narben auf meiner Seele hinterlassen. Doch ich halte mich daran fest, dass ich eines Tages zusammen mit dir eine friedliche Zeit verbringen darf."



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    • "Yukiko", sagte Stella schluchzend. "Wir sind Maschinen, wir sind vergiftet... CyberVIRUS, wir haben eine Krankheit in uns. Macht sich denn keiner von euch darum Gedanken, wer uns das angetan hat?" Sie setzte sich auf. "Der Auftraggeber, er macht mir Angst. Ich habe Albträume wegen ihm."
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