[2er RPG] Cybergirl Warriors

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Vita

      Sie fletschte kurz die Zähne und ihre Waffe verwandelten sich weider in eine Kette, die sich um ihren Hals legt. Sie schien nicht schwer zu sein und so hob vita das Mädchen auf. Sie zog es vor zu schweigen. Langsam erhob sie sich in die Höhe und machte sich auf den Weg zurück zur BAsis. Dabei wurden ihre Gedanken langsam wieder klar. Sie hatte shun nicht geantwortet. Doch sie nahm einen privaten Kontakt zu Cyro auf. "Cyro-chan. Hier ist Vita. Tut mir leid, dass ich eben beinahe ausgeflippt bin, aber ich kann nicht mit jemanden zusammen arbeiten, der eine andere Person einfach so ermorden will. ja, ich habe auch andere getötet, aber das waren Cybergirls gewesen. Sie waren wie wir und sie hatten eine reale Chance gehabt. Es war ein Kampf auf leben und Tot. Ich bringe sie nun zur Ärztin und werde bei ihr bleiben. Aber nochmals entschuldigung, dass ich dir den Abend so versaut habe und sag bitte auch Kyo-chan von mir, dass es mir leid tut, dass ich auch ihr Abend zu nichte gemacht habe."



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Kyo Aye

      "Ist in Ordnung ich kümmere mich derweil um die Verletzten. Ich hab hier im Sushi-Laden Kabelbinder gefunden und den überlebenden Tätern Handschellen angelegt. Scheinbar ging alles von dem Chef des Sushilokals aus. Im Büro fand ich Pläne zu dem Vorabend." Sie ging wieder aus dem Geschäft zu den Verletzten. Einigen kam leider jede Hilfe zu spät, die Überlbenden versuchte Sie soweit es ging zu Helfen. Es kamen auch noch andere Helfer die nur leicht Verletzt oder sogar Unverletzt waren. Solidarität gab es sogar heute noch in solchen Fällen. Als dann die Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst da waren, zog sich Kyo Aye zurück. " Hilfe ist Vorort, Cryo wollen wir uns noch irgendwo treffen?" Kyo Aye ging in eine Seitenstraße um sich zu Verwandeln. Sie zeigte den Polizisten kurz wo Sie die Übeltäter finden würden, aber ohne Großartig erkannt zu werden. Je weniger Aufmerksamkeit desto besser ist es wohl.
    • Cryo Blue

      Den überraschenden Angriff als Fluchtmanöver wurde von der Unbekannte durch vollständigen Akkuverbrauch vereitelt. Aber sie hatte doch nur kurz gekämpft ? Ob sie vorher auch gekämpft hatte ?
      " Hier Cryo, nein, du hast keine Schuld. Ich fand es auch nicht gut das Shun gleich das Messer zog und dir jetzt die Arbeit überlässt. Wenn es zu weit sein sollte ruf einen Heli. Achja, sag dem Doc, sie solle mal die Akkupower checken. Ich habe das Gefühl das sie recht wenig zur Verfügung hat. Und AGS braucht sie sicher auch. "

      Damit beendete Cryo die Com und Vita nicht zusätzlich Energie zu nehmen. Hier hatte die Lage sich inzwischen beruhigt. Einige Leute kamen wieder um nach Verletzten zu sehen. Sie staunten über das Outfit der Mädels und Cryo und Kyo fanden sich schnell von einigen Leuten umzingelt. Einige klatschten die gesehen hatten das sie nur helfen wollten. Andere waren vorsichtiger.
      Cryo bekam rote wangen.
      " Ähm, ... Mist. "
      Ein junger Mann kam mit einer Cam zu ihr.
      " Hey, das war cool. Ha alles gesehen. Darf ich ein Bild machen ? "
      Cryo nickte kurz darauf. Der Junge stellte sich dich neben ihr und hiel die Cam hoch - Knips - und gleich danach griff er ihr an den Po und wollte ihr erschrockenes Gesicht auch knipsen - es gab einen Knips als ihre Hand ihm eine Schelle verpasste.
      Geschockt saß er am Boden. Die Cam hatte ein Sofortdruckmittel dabei, welches Bilder erzeugte. Das erste Selfi nahm sie an sich, das Zweite mit der Schelle gab sie ihm und lschte die Bilder von der Cam.
      " Das sollte als Andenken reichen. ", grinste sie und begab sich zu Kyo.
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    • Asuna

      Asuna beobachtete die Selfie Aktion aus der Seitenstraße "was war das denn? Ist der dir wirklich an den Arsch gegangen?" Asuna musste losprusten. Tja das passierte wohl wenn man gerade die Stadt gerettet hatte. "Sollen wir los? Werden wir abgeholt oder müssen wir wirklich laufen?" Sie machte ein enttäuschtes Gesicht, da Sie die Antwort irgendwie schon ahnte. "Wenn wir laufen müssen, dann will ich wenigstens wo es etwas ruhiger ist etwas zu Essen mitnehmen. Ich hab schon wieder einen Bärenhunger und vielleicht können wir den anderen dann was mitbringen."
    • Ein kleines Stück weiter von den Geschehnissen entfernt, versuchte Stella Sailman das Schloss eines Juweliers zu öffnen. Obwohl sie darin nun schon viel Übung hatte, so perfekte beherrschte sie es noch nicht.
      Früher hatte sie die Fenster immer einfach aufgeschossen oder aufgeschlagen, aber nachdem sie deswegen einmal fast erwischt worden wäre, hatte sie geübt, Schlösser zu knacken. Ihr Magen knurrte, denn sie hatte eine Weile nichts mehr gegessen. Stella hasste es, einzubrechen und anderen Leute ihre Sachen zu stehlen.

      Eigentlich war sie schon immer ein gutes Mädchen gewesen, aber seit Yukiko in ihr Leben gekommen war, legte sie darauf noch mehr Wert als sonst. Es schmerzte, an sie zu denken, vor allem da Stella wusste, dass sie womöglich nie wieder die Gelegenheit bekommen würde, alles gut zu machen.
      Sie hatte Yukiko nichts von ihrer geheimen Welt erzählt, obwohl sie der Mittelpunkt von Stellas Leben geworden war. Es war nicht das Vertrauen, das fehlte, denn Stella wusste, dass sie ihrer damaligen Freundin alles hätte erzählen können.
      Was Stella dazu veranlasste, nichts zu erzählen, war ihre Angst um Yukiko, die Angst, dass ihr irgendetwas passieren könnte.
      Denn sie wusste, wenn sie ihr alles erzählen würde, würde Yukiko ein Teil von Stellas geheimer Welt werden und sie würde immer mit der Gefahr rechnen müssen, dass ihr etwas Schlimmes zustoßen könnte.
      Eines Tages hatte Stella es nicht mehr ausgehalten, ihrer Geliebten etwas zu verschweigen, aber als Stella schließlich beschlossen hatte, es ihr zu erzählen, war sie einfach verschwunden.

      Stella schüttelte den Kopf, als wolle sie die Gedanken an Yukiko ebenfalls ausschütteln.
      Dann hatte sie das Schloss geöffnet.
      <3 Be the change you want to see in the world. <3
    • Sila


      Sie zuckte wiederholt zusammen. An das was im Kampf geschah erinnerte sie sich nicht mehr, selbst das weshalb sie von zuhause weglaufen war hatte sie vergessen. „Wer… Wer… Wer bist du?!“, sie versuchte Vitas tragenden griff zu entkommen, war aber noch zu schwach. „Wo bin ich was machst du mit mir bitte bitte… las mich gehen ich will das nicht.“ Sila versuchte sich vehement gegen ihre Griff zu wehren.
    • Cryo Blue / Ryoko

      Cryo marschierte zu Asuna und verwandelte sich zurück in Ryoko. Asuna machte sich wegen der Sache von eben wohl sehr lustig. " Ja, sowas soll vorkommen. Den Nächsten überlasse ich dir. ", sagte sie und grinste.
      Etwas essen könnte nicht schaden. " Der Auftraggeber schickt uns einen Wagen. Aber bis der hier ist dauert es noch ne Stunde. Gehen wir was essen und dann zum Stadtpark. Dort werden wir abgeholt. "
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    • Shun
      Dass nach wie vor keiner nach einem Fahrzeug funkte, verwunderte sie mehr und mehr. Warum sollte man ein bewusstloses Mädchen mit unbekannten Fähigkeiten herumtragen? Wie viele Streuner hatten bereits versucht, sie umzubringen? Das Mädchen vorhin hatte sich auch durchlässig gemacht, also warum vertrauten sie alle so fest darauf, dass eine Kette um den Hals dieses aufhalten würde? Warum war sie die einzige im Team, die rational dachte... Leise seufzend machte sie sich getrennt von den anderen auf den Weg zu einem Parkplatz und gab währenddessen einen Funkspruch ab, dass sie eine Mitfahrgelegenheit bräuchten.
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    • Asuna

      "Ja du hast recht. Ich hab nach dem Kampf wieder einen Bärenhunger. Hier können wir leider nichts mehr tun. Es sind genügens Sanitäter da und auch Freiwillige. Ich kenn einen super Imbiss am Stadtpark wenn du willst. Wir müssen ja eh dahin. Die verkaufen süße Pfannkuchen, aber auch deftiges" Ein bisschen unwohl war Ihr schon, aber jetzt war es leichter noch hier wegzukommen, als wenn die Helfer immer weniger werden. Sie gingen richtung Stadrpark. Asuna hoffte dass es den Imbiss noch gibt, da Sie schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr da war. Nach einer kurzen Strecke kamen Sie auch schon am Imbiss an und Asuna freute sich dermaßen dass es diesen noch gibt. " Wenigstens etwas das vor beständigkeit trotzt "
    • Auftraggeber / Shun

      Auf ihre Anfrage hatte man sie auch zum Stadtpark geschickt, weil dort in etwa einer Stunde ein Fahrzeug eintreffen würde. Vita würde zeitlich früher in der Anlage eintreffen, berechnet an der Rückfahrzeit durch die Stadt bis in die Wildnis sicher 20 bis 40 Minuten. Es hätte schneller sein können wenn die Damen sich nicht in der Wolle gehabt hätten und gemeinsam das Bündel mit ihrer Cyberkraft transportiert hätten.
      Später wollte er noch mal mit beiden aber auch mit Ryoko sprechen. Er klang dabei nicht sehr erfreut. Sicher würden alle drei noch mal nen Satz heiße Ohren abstauben.

      Stadtpark Imbiss
      Ryoko

      Was Asuna so alles kannte. Ryo dachte sich das sie öfters mal aus der Hütte raus sollte anstatt faul rumzuliegen.
      Sie bestellte sich einen Pfannkuchen mit Marmeladenfüllung. Das erinnerte sie ein wenig an Toast mit Marmelade, auch wenn Toast hier vollkommen falsch gedeutet wurde.
      " Schmeckt gut. Denke das haben wir uns verdient. Da drüben sind Bänke nahe der Straße. Dort können wir warten bis unser Abholer eintrifft. "
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    • Vita

      Das Mädchen bewegte sich und zappelte ganz schön. Sie hatte noch ein Stück weg vor sich. "hey. Hör auf zu zappeln. Du stürzt sonst in den Tot." knurrte sie leicht wütend zu dem Mädchen. Aber sie war ihr nicht sauer, denn sie würde auch so reagieren und vermutlich sterben, da sie es schon schaffen würde, raus zu kommen aus diesem Griff. Doch das ist eine andere Geschichte. Sie atmete kurz erin und dann wieder aus. "ich bin Vita. Ich bringe dich zu einem Arzt und ja. Wir fliegen."


      Yukiko / Matael


      Die junge Frau bliehb auf ihrer Position. Sie sah zwischendurch nach oben in den HImmel und musste bei den Sternen lächeln. Was Stella nun gerade macht? Am liebsten würde sie jetzt zu ihr hin fahren und alles erzählen. Doch ihre BEdenken und ihre Angst um das leben ihrer Liebsten meldeten sich wieder und sie waren stark. Sie durfte Stella nicht gefährden. Ja, sie liebte die andere Frau über alles. So sehr, dass sie sich opfern würde, damit es Stella gut gehen kann. Doch eine BEwegung riss sie aus den Gedanken. Sie bewegte sich nach unten und verwandelte sich dabei in den Cybermodus und aktivierte ihre Tarnung. Es war sonst niemand hier und sie bewegte sich schnell. Sie zog ihre beiden Schusswaffen und lies die Gelmunition laden. Diese Muinition tötete nicht, sie soll nur stoppen. Ihre Füße waren schnell und als sie hinter dem Mädchen stand, lies sie ihre Tarnung flimmern, als sie nur erstmal ihre eine waffe auf ihre Schulter legte. "Das siebte Gebot. Du sollst nicht stehlen." meinte sie nur mit einer ruhigen Stimme. Sie war bereit zu kämpfen, wenn es sein musste. Doch sie hatte nicht wirklich lust dazu. Erst recht nicht an diesem Tag, wo sie einfach nur im Onsen abschalten wollte.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Asuna

      Sie bestellte sich auch einen süßen Pfankuchen, die eine Hälfte mit schwarzer und die andere mit weißer bohnenpaste. Sie liebte diese Kombi. Asuna nickte Ryo zu und beide setzten sich auf die Bank. "Heute wäre so ein schöner Abend geworden, guck dir mal den Himmel an so schön Sternen klar. Sag mal Ryoko glaubst du wirklich dass wir in ein paar Jahren frei sind, sofern wir das alles überleben? Ich weiß zwar dass die meisten von uns Waisen waren, aber ich würde schon gerne meine Familie Wiedersehen, auch wenn das nie mehr in meinem Leben geht." So melancholisch war Asuna schon lange nicht mehr. Aber was erwartete man von Ihr dass Sie glücklich hüpfend und lachen hier rumsprang? " Ich will nicht wieder in diesen Bunker, aber für mein Team werde ich es durchziehen." Sie erinnerte sich an die ersten Wochen in Ihrem 'neuem' Leben und ein kalter Schauer verlief Ihr über den Rücken.
    • Sila

      Das Mädchen schaute runter und erschrak, sie klammert sichjetzt fest an Vita. „Okay… Okay aber bitte las mich nicht fallen…“, sie wirkteleicht Panisch. Sie schaute zu Vita hoch: „ Mein Dad hat mir erzählt ich seidie einzige… deshalb habe ich das nicht erwartet, aber ich brauche nicht zumArzt mir geht es gut.“ Sila sah besorgt aus, da ihr Dad sie belogen hatte und esandere von ihrer Art gab.

      War vielleicht alles was er gesagt hatte eine Lüge?
      Es warihr auf jedenfall lieber bei Leuten zu bleiben, die ihren “Zustand“ verstanden.
    • Ryoko

      Sie dachte kurz darüber nach was Asuna sagte. ", ja das frage ich mich manchmal auch. Nur haben die bei uns damals auch erst durch Tests herausgefunden was mit uns geschehen war. Obwohl es schon merkwürdig ist das ausgerechnet derartige Tests an uns ausprobiert wurden. Sicher irgend so eine Konzern und Organisationsduellscheiße. Und das Militär steckt dawohl auch noch drin, oder wer vermietet mal eben eine Art Geheimtrainingslager das unter einem erg gebaut wurde an ein paar Mädchen mit Cyberimplantaten im Körper ohne Hintergedanken ? "
      Ryoko freute sich aber auch das Asuna für das Team weitermachen wollte. Und die Trainingszeit war eh bald vorbei, dann ging es gestärkt zurück in die WG.
      " Ich habe mich damit abgefunden. Seit Kanon geflüchtet ist vor ihrem Schicksal hat es mich nur stärker an Meines glauben lassen. Ich werd das 25. Lebensjahr erreichen und kein feindliches Cybergirl wird mich davon abhalten - auch Kanade nicht. Obwohl sie toll singt. ", grinste sie.
      Sie fragte sich ob die Bandgirls auch trainierten ? Teshiko hat ne Menge eingesteckt und auch die anderen hatte gut ausgeteilt, aber nur weil das Viererteam getrennt war. Als diese Violett mit dieser Blue eine Kombo veranstaltete und Voice auch noch ihren Senf dazugab, war schnell Ende Gelände.
      Könnte Ryokos Team genausogut Kombiattacken ausführen ? Das wurde noch nicht getestet.
      " Mystical Flux ist gefährlich. Wir brauchen Teamattacken. "
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    • Asuna

      "Ja da hast du recht. Wir müssen mehr als Team zusammen arbeiten. Wir müssen uns alle in und auswendig kennen , damit Gegner wie Mystikal Flux uns nichts mehr anhaben können." Asuna war froh das Ryoko ähnlich dachte. Sie haben schon zu viele Team Kameraden verloren. Sie bliebe noch für einen kurzen Moment sitzen als dann schon der Wagen kam. "Die Zeit verging jetzt aber schnell" Asuna stand auf und drehte sich zu Ryoko um. "Ich glaube wenn wir alle am selben Seil ziehen, werden wir alles es schaffen. Und ich muss Mom Doc reden ich brauch eine Fernwaffe und ein Schild sonst bin ich nur ein klotz am Bein" Sie lächelte Ryoko an, bedauerte aber dass der Tag so geendet ist.
    • Shun
      Im Park angekommen sah sie auch schon den Wagen ankommen. Schnell stieg sie ein, sagte kein Wort zu den anderen - sie war nach wie vor sauer auf die beiden, dass sie diesen wahnsinnigen Plan gestattet hatten. Vita könnte bereits tot sein oder entführt, da man das Risiko nicht ernst genommen hatte. Vermutlich war nichts passiert, aber die Chance war da gewesen. Seufzend holte sie aus einer Tasche Kopfhöhrer und ein Handy, ehe sie Musik einschaltete, um sich ein wenig beruhigen zu können. Wie sollte sie mit so irrationalen Personen arbeiten?
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    • Vita

      Sie hielt Sila fest und sah sie an. "keine Sorge, das mache ich shcon nicht und du brauchst einen Arzt." Sie sah ihr tief in die Augen und fing dann an zu grinsen. "Sonst siehst du in ein paar Jahren aus wie eine alte Schachtel auf Meth." Sie blickte nach oben und sah schon das Trainingslager. Sie wusste auch,. dass sie Ärger kriegen wird, aber sie steht zu dem, was sie getan hat. mag sein, dass sie in den Augen für dumm und irrational vorkommt6, aber dabei war sie imemr ehrlich zu sich selber. "sag mal. wer bist du eigentlich?"



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Ryoko

      Der dunkle Wagen mit dem Anzugträger als Fahrer erinnerte sie an Actionfilme. Als sie eingestiegen war kam auch Shun dazu, beschäftigte sich jedoch nur mit ihrem Handy. Ryoko sah sie kurz an, blickte dann jedoch aus dem Fenster.
      Sie überlegte was Asuna sagte. Klotz am Bein ? Bestimmt nicht. Aber wie sollte sie ein Schild bekommen ? Das Virus hat den Körper so verändert wie es am besten passt. Sie glaubte nicht das sich daran was ändern konnte. Außerdem war sie schnell. sie könnte Gegner ratzfatz erreichen oder umwege in Kauf nehmen und überraschend seitlich oder hinterrücks angreifen. Darauf müsste sie sich spezialisieren. Auch überraschende Direktangriffe auf weiter Strecke wären von Vorteil. Ryo würde das für den Teamfight berücksichtigen und Asuna so das Gefühl geben wichtig zu sein mit dem was sie hat.


      Trainingskomplex

      Nach der zweistündigen Fahrt durch die volle Stadt und die Wildnis waren sie wieder im Bunker. Zuerst ging es mal unter die Dusche und Ryoko nahm sich vorsichtshalber eine AGS Ladung.
      Der Auftraggeber wollte sie, Shun und Vita sprechen. In 15 Minuten sollten sie zum Besprechungsraum kommen.
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    • Shun
      Als sie dann da waren, ging Shun auf ihr Zimmer, setzte sich hin und ihr Blick wurde leer, während Zahlen vor ihrem inneren Auge ratterten. Der Computer verarbeitete die Daten von vorhin und sie ließ alles noch mal im Geiste nachspielen, den ganzen Kampf mit dem Sensenmädel. Es war fast zu einfach gewesen, sie mit den Nanobots zu töten, aber sie würde die Bots weiterhin verbessern. Eine Idee kam ihr und sie grinste leicht auf. "Meine kleinen... könnt ihr mehr...?"
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    • Asuna

      Sie kamen im Trainingskomplex wieder an und Asuna ging auch zuerst auf Ihr Zimmer. Heute war viel passiert. Sie legte sich zuerst aufs Bett um etwas zu entspannen. Nach einer gefühlten Ewigkeit stand Sie auf und ging Duschen. Nach der Dusche und noch mit nassen Haren ging Sie Richtung Küche. Das AGS würde Sie zum schlafen nehmen. Sie kam in der dunklen Küche an, keiner da. Das war nicht schlimm Sie ging zum Kühlschrank und holte sich ein Wasser raus. Nach dem ersten Schluck spuckte Sie fast alles wieder aus. " einen Tag draußen und was richtiges gegessen und getrunken und schon schmeckt dieses Wasser wieder widerlich."
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