[2er RPG] Cybergirl Warriors

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    • Ryoko

      Kanon war wohl doch noch halbwegs wach gewesen. Aber schön war es zu hören, das sie sich auch auf den Ausflug freute, obwohl sie Zweifel in sich tug.
      Die Umarmung war angenehm, wie Ryo anmerken musste, und deshalb kuschelte sie sich auch etwas mehr an Kanon.
      " Es wird allen gut tun. ", dann wurde sie auch schon von der Finsternis des Schlafes überfallen.
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    • Dr. Sakura Akagi & Dr. Maria Kalkova
      WG

      Es ist der Vormittag nach dem Fest im Schrein. Geduldig saß Sakura in einem Kleinbus für 15 Leute. Das meiste,was sie brauchte, war schon in der Einrichtung. „ich hasse es, wennich die Mädchen belügen muss.“ knurrte sie leicht wütend undspürte dann schon die Lippen der Russin auf ihren eigenen Lippen.„keine Sorge, süße. Das kriegen wir schon gemeinsam hin.“Sakura seufzte, aber sie hatte Recht. Das war ihre Arbeit und Mariawusste nun, auf was sich die Pathologin einlässt. Sie hat auch schondie Berichte der neuen Mordopfer bekommen und diese zur Organisationgeschickt und ihre Liebste? Die ist jetzt auch ein Mitglied derOrganisation und im Team. Zum Glück hatten sie im Medizinischen Komplex Flüssigkeitstanks, was die medizinische Arbeit einfacher machen wird. „okay. Zögern wir es nicht weiter raus. Es muss sein.“ Die Sonne schien und Sakura senkte ihre Sonnenbrille und fürHerbst, war es angenehm warm. In knie langen Hosen und einem Topbekleidet stieg sie aus und ihr Arm war um die Hüfte von Mariagelegt, als sie an der Tür zur WG klingelte. Sie mussten los. Dieletzten Tage hatte sie gearbeitet und vieles vorbereitet. Und abends? Na das war jetzt zu privat, zumal ihre Liebste jetzt auch vermutlich mehr bei ihr wohnen wird, als in ihrer eigenen Bude. Sie machte sich nichts mehr vor, aber es war ein schlechter Schritt gewesen, dass sie sich damals getrennt hatten, als das Studium vorbei war. Doch das ist Vergangenheit und was nun zählt, ist das hier und jetzt.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

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    • WG Haus
      Ryoko

      Heute morgen war es hektisch an allen Ecken und Kanten. Alle freuten sich auf eine kleine Auszeit und fragten sich auch, wohin die kurze Reise gehen würde.
      Ryoko hatte ihre Tasche schnell gepackt mit allen nötigen Utensilien für eine mehrtägige Abwesendheit ausdem Haus - inklusive einer Packung Narigari. Es war die letzte Packung, danach wäre also Einkaufen angesagt.
      Sie selbst trug heute eine schwarze Cargohose und ein gelbes Langarmshirt. Darüber wird sie dann später ihre schwarze Vintagejacke anziehen. Passend dazu ihre Militärboots.
      Dann klingelte es auch schon an der Tür und Ryoko machte auf.
      " Guten Morgen Dr. Akagi. Wir sind fast fertig. "
      Ihr Blick fiel auf die unbekannte Begleitung. " Wer ist das ? "
      Hoffentlich nicht schon wieder ne neue für die WG.
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    • Rin Takamiya

      Genau wie die anderen war Rin am Abend ebenfalls ziemlich fertig gewesen. So as sie noch schnell etwas wünschte den restlichen Mädchen die noch auf waren eine gute Nacht und zog sich in ihren Zimmer zurück. Nun kam für Rin ein ziemlich unangenhemer Teil, sie musste sich das AGS spritzen. Rin hasste diese prozedur einfach nur aber sie wusste auch genau so gut das es einfach sein musste da ihre letzte Injektion schon eine Weile her war. Nachdem Rin dieses notwendige Übel hinter sich gebracht hatte machte sie sich Bett fertig in dem Rin sich ein etwas längeres Nachthemd anzog und zu Bett ging, dort schlief die 16 Jährige auch schon schnell ein.

      Am nächsten Morgen stand Rin etwas früher auf als gewohnt, sie freute sich denn heute war ein besonderer Tag. Endlich gab es so etwas wie einen kurz Urlaub, obwohl Rin es schon etwas seltsam vorkam das dies so spontan entschieden wurde. Schnell begab sie sich unter die Dusche und ausnahmsweise war sie heute auch mal die erste im Badezimmer. So duschte Rin etwas ausgiebig, machte danach ihre Haare trocken und zurecht, wickelte ihren Körper in ein großes Handtuch und putzte sich im Anschluss die Zähne. Danach verlies sie wieder das Bad ging in ihr Zimmer zog sich um, dabei entschied sich Rin für eine dunkel blaue Jeans und einen weißen T-Shirt. Sollte es wirklich mal etwas kühler werden entschloss sich Rin noch eine schwarze Fleecejacke mit zunehmen. Dan zog sie sich ihre Sneakers an, die sie eigentlich immer trug und packte danach noch ihre Tasche fertig. So langasam wurden auch die anderen wach, zumindestens konnte Rin dies deutlich hören. So trug Rin ihre Tasche nach unten, stellte diese bei Ryoko ab und schaute zu ihr. "So fertig ! Aber sag mal wer ist den das neben dem Doktor ?" Fragte Rin sehr neugierig Ryoko als sie die Frau an der Haustür erblickte.

      "Ich kann mich Allem stellen, selbst dem Tod, solange mein Geist frei ist !"
    • Asuna

      Asuna wachte noch vor Ihrem Wecker auf. Sie fühlte sich noch müde, das war aber immer so nach dem AGS in ein zwei Stunden würde es besser werden. Sie hatte schon angefangen Ihren Koffer zu packen und räumte jetzt noch den letzten Rest ein. Danach ging sie schnell ins Bad als keiner drin war und putze sich die Zähne. Zurück in Ihrem Zimmer zog sie sich um. Sie entschied sich für eine hautfarbene Strumpfhose einem Jeans Mini Rock, ein Top und darüber ein leichter Pulli. Sie nahm Ihren dünnen Wollmantel mit und ging zu den anderen. Sie stellte den Koffer unten im Flur ab und ging in die Küche. Sie brauchte erstmal eine Kaffee ohne diesen konnte der Tag nicht beginnen. Yukiko war scheinbar noch nicht wach, daher stellte Sie eine Kanne an. "Will noch jemand Kaffee?" Sie holte eine Thermoskanne aus demSchrank, da Sie nicht wusste wie lange Sie fahren würden.
    • Teshiko
      Sie fühlte sich ein wenig unwohl bei dem Gedanken an Urlaub - sie glaubte nicht, dass sie nach dem Desaster, welches sie in diese WG befördert hatte, welchen verdiente, aber wenn der Auftraggeber es anordnete, würde sie lieber nicht widersprechen. Am Ende waren ihre Argumente noch so gut, dass der Urlaub abgeblasen wurde. Mit einem Koffer, den sie notdürftig mit allem vollgestopft hatte, was nützlich schien auf einem Urlaub saß sie in der Küche am Tisch, aß ihr Frühstück gemächlich und dachte nach. Heute hatte sie nur sich selbst etwas gemacht - nach dem, was diese undankbare Barbarin getan hatte, sah sie es nicht mehr ein, den anderen einen Gefallen zu tun, wenn sie dafür am Ende auch noch mehr Arbeit hatte. Schweigend sah sie kurz auf, als die Tür geöffnet wurde, sagte aber nichts.

      Kanon
      Müde, verschlafen und erschöpft stand die junge Frau auf, als es an der Tür klingelte. "Was... sag nicht, das ist schon..." Sie brummelte und sah auf ihren Wecker. "Wie kann man so früh wach sein...?" Es war ihr absolut unverständlich, warum sie so früh geweckt wurde - es war ja nicht mal zwölf - ehe ihr einfiel, wer da klingelte. "Bescheuerte dumme Kuh, soll sie in der Hölle schmoren mit Pest, Cholera und Krätze..." Fluchte sie leise. Warum genau hatte sie eigentlich gedacht, dass Urlaub mit so jemandem entspannend wäre? Seufzend ging sie zum Kleiderschrank und zog sich erst mal Unterwäsche an. Ein schmutziges Grinsen huschte über ihre Lippen. Hatte Ryo es bemerkt, dass sie nackt war...? Vermutlich. Kichernd zog sie sich dann einen kurzen, schwarzen Rock, ein T-Shirt und einen Pullover mit Kapuze an, ihre Jacke war ja unten. Anschließend folgten Strümpfe und Lederstiefel mit Stahlkappen und Nieten, ehe sie ohne Koffer hinunter schlenderte - sie hatte eh kaum noch intakte Kleidung da und wollte shoppen gehen, warum also nicht das eine mit dem anderen Verbinden? Wo auch immer sie hinfahren würden, sie könnte gewiss bis zu einem Laden laufen - egal ob mit oder ohne Cybermodus.
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    • Rückblende zur vergangenen Nacht
      Irgendo vor Tokio auf einer militärischen Transportstraße
      Transportkonvoi für Taki Industrial Complex ( TIC )


      Obwohl alle Soldaten und der hochrangige Offizier vom Militär für diesen Transport verantwortlich sind, wusste eigentlich keiner genau, was sich in dem großer LKW befand, welcher zusätzlich vor Granaten und Raketen gepanzert und ageschirmt war. Zwei Wissenschaftler, denen die direkte Verantwortung zum Inhalt der Ladung zugeteilt war, saßen neben dem Fahrer in der Kabine.
      Zwei Jeeps, ein Radpanzer, zwei Truppentransporter und drei Kampfhubschrauber überwachten den Transport. Die Straße selbst wurde bereits mehrfach von Sicherheitskräften abgefahren, Checkpoints errichtet und als sicher eingestuft.
      Die sternklare Nacht half den Fahrzeugen zusätzlich trotz Nachsichtsysteme in den Scheiben, sicher auf den Wegen zu bleiben. Die Fahrt zum unbekannten Ziel verlief zuerst auch reibungslos, dann jedoch geschah ein Zwischenfall.
      Einer der Kampfhubschrauber wurde plötzlich beschossen.
      " Hier Alpha Tango 2 - stehen unter Beschuss - widerhole, stehen unte ... KRRRCCCHHHKKK* "
      Es folgte eine Explosion und der hintere Hubschrauber explodierte in einem Feuerball.
      Sofort ließ der General den Konvoi anhalten und Alarm geben. Die Soldaten sprangen aus den Transportern und nahmen Stellung rund um den LKW.
      Etwas flog über ihren Köpfen hinweg, aber es war nichts zu sehen. Der General befahl Blindschüsse in nördliche Richtung, wohin das Geräusch verschwunden war. Die MKs der Helis ratterten los, zwei Laserstrahlen glitten ebenfalls blind in den Himmel - ein Strahl kam als Antwort zurück, gefolgt von zwei Raketen die aus dem Nichts auftauchten - ROOOUUMMMS - ging der zweite Heli runter.
      Funkverbindungen fielen aus.
      Plötzlich wurden die Transporter beschossen und standen kurz danach in Flammen. Irgendwo zwischen den Bäumen saß der Übeltäter - ein gelbes Leuchten erschien und dann wurde ein Soldat erwischt - dann noch einer, ein weiterer.
      " FEUER ERWIDERN ! ", brüllte der General, und alles feuerte in den Wald.
      Wieder eine heftige Explosion und der letzte Heli fiel wie ein Komet vom Himmel.


      " Aber aber General, sie wollen doch nicht etwa Widerstand leisten ? "
      Was zum Teufel war das ? Plötzlich stand ein kleines Mädchen vor ihm und grinste ihn an. Sofort kamen sechs Soldaten und zielten mit ihren Waffen auf das seltsame kleine Mädchen mit den viel zu großen Kampfmessern.
      " Wer ist du - oder ihr ? Und was wollt ihr ? "
      Das Mädchen kicherte kurz. " Den Truck. "
      Klang-Klong-Klagn-Klang-Klang-Klong
      Es verging nur eine Sekunde, vielleicht zwei, in der das Mädchen kurz verschwand, rasant im Kreis lief und jedem Soldaten die Waffe in zwei Stücke schnitt und den Helm samt Schädel eingeschlug. Dann stand es wieder vor dem General und zupfte ihm kraftvoll am Bart. " Endstation - die Chi Schwesteren übernehmen jetzt. "


      Es folgten noch weitere Explosionen was schließlich auch den Radpanzer kostete, etwas landete vor dem Jeep, wurde dann sichtbar - eine weitere Frau mit schwarzen Flügeln. Sie schoss mit einer Laserwaffe auf das Fahrzeug und sprengte es. Das kleine Mädchen war unlängst am Truck und holte Fahrer sowie die Wissenschaftler aus der Kabine. Gelbe Plasmabolzen erledigten den Rest, dann sprang ein drittes Mädchen aus dem Wald und lief zum Truck und stieg auf der Fahrerseite ein. Das kleine Mädel nahm auf dem Beifahrersitz platz und die mit den Wings flog auf den Ladeteil des LKWs und klammerte sich fest.


      Bis auf den General, welcher blutend auf dem Boden saß und dem Truck nachsah wie er in den Dunkelheit verschwand, hatte keiner überlebt. In seiner linken hielt er die Hälfte seines abgerissenen Bartes inklusive eines Stück Oberlippe.
      " Scheisse ...... ! "
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    • Asuna

      Asuna sah Teshiko am Tresen sitze . "Guten Morgen Teshiko" sie setze sich Ihr gegenüber
      Sehr gesprächig war die kleine nicht. Als auch noch Kanon die Treppe runter kam stand Asuna auf und ging raus in den Flur. Sie nahm einen kräftigen Schluck Kaffee. "Wollt ihr nicht rein kommen? Es zieht ganz schön und wird kalt hier drin." Sie ging mit Ihrem Kaffee ins wohnzimmer. Hi gerade hatte Sie noch keinen, würde sich aber was für unterwegs mitnehmen.
    • Jin

      Nachdem sie am vorigen Abend ins Bett gestolpert war, wachte sie am nächsten Morgen dementsprechend aussehend auf. In der Nacht hatte sie sich ihre Klamotten vom Leib gestriffen und stolperte nun unbeholfen aus ihrem Bett. In eine Decke gewickelt tapste die Kleine die Treppe hinunter, in der Hoffnung, nicht zu stolpern. Verschlafen blickte sie hinüber zu Dr. Akagi. Ein grummelndes "Hey" kam ihr über die Lippen. Jin warf sich aufs Sofa. Kurz bevor sie wieder einschlief, nahm sie Asunas Angebot für einen Kaffee an. Frühstück wäre für sie zwar auch nicht schlecht, aber dennoch wollte sie den gerade geschaffenen Decken-Kokon nicht verlassen. "Warum stresst ihr denn alle so?"
    • Dr. Sakura Akagi

      Lachend winkte die junge Ärztin ab. Als ob sie ihre Frau hier einziehen lassen soll. Sie wird wenn dann bei ihr einziehen. Sie spürte ein angenehmes Gefühl, als sie merkte wie Maria den Arm um sie legte und sie dort kraulte. "Nein Ryoko. Das ist Dr. Maria Klakova. Sie wird nicht bei euch einziehen, aber meine Frau wird uns begleiten." Ihre Fröhlichkeit war zurück und sie begrüßte die anderen Mädchen. Sie sah auch, wie Yukiko mit ihrer gepackten Reisetasche runter kam und diese abstellte, ehe sie sich einen Kaffee holte. "Was ist mit Jin? Wir können sie schlecht alleine lassen und alle sollen mit." Ihr rechter Arm lag weiter um der Hüfte von Maria und mit der linken rückte sie ihre Sonnenbrille gerade, Welche in ihrem Haar verrutscht ist.



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    • Ryoko

      " Aha, ein weiterer Doc unddazu noch ihre Frau. Muss nen interessanter Ausflug werden. Und keine Sorge, wir sind gleich soweit. "
      Ryoko marschierte zu Jin die sich auf dem Sofa in ihre Decke eingekugelt hatte.
      " Junges Fräulein, hier ist kein Schlafplatz. Raus mit dir und zieh dich an, wir wollen gleich losfahren. "
      Sie packte das Bündel und rollte Jin förmlich aus der Decke raus.

      Nachdem sie Jin etwas eingeheizt hatte, nahm sie schonmal ihre Tasche und schleppte sie raus zu diesem Fahrzeug, das irgendwie wie ein Bus aussah, aber auch wie ein Militärtransporter. Hauptsache es waren genug Sitzplätze drin. Und Fenster gab es auch für alle Seiten - also nichts verdächtiges nach Gefängniswagen oder sowas.
      Sie verstaute ihre Tasche auf der hinteren Ladefläche. Fertig. Fehlte noch der Rest der Truppe.
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    • Asuna

      Als Sie Ihren Kaffee leer getrunken hatte ging Sie noch mal in die Küche und packte noch einen Apfel in Ihre Tasche. Dann ging Sie zur Tür nahm Ihren Koffer und Verlud ihn auf die Ladenfläche. Der Bus oder was es war war riesig als Asuna einstieg. Sie setzte sich nach hinten und packte ihren Apfel aus. Hunger hatte Sie zwar keinen aber Lust auf was süßes und da ja Ihre geliebten Schokoladenhörnchen verboten waren musst der Apfel herhalten. Sie hoffte nur dass es keine zu strenge Diät beim Ausflug vom Doc gab, schließlich soll dieser ja auch Spaß machen, zumindest erhoffte Sie es sich.
    • Transportwagen
      Ryoko

      Nachdem alle ihre Sache gepackt und im Fahrzeug verstaut hatten, für Akagi los. Das Gefährt verursachte schon etwas Aufmerksamkeit, da es groß wie ein kleiner Bus war und stellenweise dicke Panzerplatten hatte. Die militärische Bereifung und auch das Nummernschild deuteten ebenfalls auf ein nicht ganz standartmäßiges Fahrzeug hin.
      Die Mädchen fanden problemlos im mittleren Teil des Transporters Platz, wo es Sitzplätze für 12 Personen gab. Ryoko saß in einer der vorderen Sitzreihen hinter der Beifahrerin und konnte Akagi schräg von hinten sehen. Diese fuhr konzentriert durch den Stadtverkehr, wenig später dann aus Tokio raus und schon bald mischten sich mehr und mehr Bäume und Wildnis in die Umgebung.
      Ein paar Straßen weiter dann wurde die Fahrt holpriger und führte schließlich über eine Schotterstraße in einen eher natürlichen Weg mitten in einen Wald hinein.
      " Doc, wohin fahren wir eigentlich ? ", fragte Ryoko sie schließlich. Sie waren schon eine Stunde unterwegs und Ryo dachte inzwischen an eine Übernachtung unter Sternen in irgendwelchen Zelten.
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    • Dr. Sakura Akagi
      Transportwagen


      Sakura hatte sich zurück gelehnt und ist durch den Berufsverkehr gesteuert. Diesen nervenden Ton, dass der Suaerstoffgehalt zu niedrig ist, weil sie gerade ihre dritte Fluppe in folge im Mund hatte, hatte sie ausstellen können. Diese Stimme war nervig. Wer sich diesen Schrott ausgedacht hat? Sie wusste es nicht. Doch siwe waren gleich da, als Ryoko sie ansprach. "Wir sind gleich da." meinte sie nur und sah sie aus den Augenwinkeln an. "Setz dich wieder hin." Sie schwieg. Auch ihre Frau schwieg, denn sie wussten, nun kam der Teil der Aufgabe, der den meisten Ärger verursachen könnte. Da vorne ist schon das Tor mit dem Zaun. Sie konnte das krippeln in ihren Haaren spüren. der Zaun stand unter Spannung. Und zwar Hochspannung. Langsam fuhr sie zum Tor hin und als sie anhielt, gab sie dem Torposten eine Karte. Und erst als er nickte, steckte sie diese wieder ein und das Tor öffnete sich. Langsam fuhr sie rauf und es war noch etwas Wald, ehe man shcon ein Komplex sehen konnte. Sie fuhr genau darauf zu. Ein Tor war offen und in diese HAlle fuhr sie rein. Sie hielt an und stand auf. Ihr Blick war auf die Mädchen gerichtet. "hört zu Mädels. Das alles ist nicht meine Idee, also verschwendet nicht eure Energie darauf, mich zu verfluchen, ich weiß, dass ich in den Augen von einigen die Feindin bin, sondern begebt euch durch diese Tür in den Raum. Der Auftraggeber wird euch da alles erklären." Sie seufzte schwer und fuhr sich mit der Hand durch die Haare. Wie gerne wäre sie jetzt mit dem Mädels wirklich in sowas wie ein Urlaub, aber sie wusste auch, dass u.a. Kanon für Ärger sorgen wird. Aber zumindest stieg Yukiko mit ihrer TAsche aus und begab sich in den Raum, wo schon ein Fernseher zur Übertragung aufgebaut ist. Sakura hoffte inständig, dass der Auftraggeber die Mädchen zur Räson bringen würde, denn schließlich hatte sie alle an der Backe und musste hier vor Ort damit klar kommen. "dann los, Liebste." Meinte sie leise und sah sie nicken.



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    • Kanon
      Die junge Frau schlief, als sie das Tor passierten, denn sonst hätte sie schon beim Anblick eines solchen Tores nach ihrer Waffe gegriffen und wäre durchgebrannt - und hätte sie wenn nötig versucht alle zu töten. Es gab nichts, was Kanon mehr hasste, mehr verabscheute als das Gefühl, eingesperrt zu sein. Als sie dann aufwachte und sich in einer Halle wiederfand, blinzelte sie zwei mal, ihr Blick kalt und beherrscht, ein Grinsen auf den Lippen. Nun hatte sie es zu weit getrieben. "Leck mich~" Säuselte sie und lehnte sich in dem Sitz zurück - was wollte sie schon machen? Sie hineinzerren? Innerlich lachend stellte sie sich die Szene vor, wie diese Frau nach ihr greifen wollte - bevor sie sie berührt hätte, hätte sie ihr den Arm mehrfach gebrochen.

      Teshiko
      Betrübt sah sie aus dem Fenster. War ja klar, dass man sie nur wieder bestrafen würde für ihr Versagen. Seufzend stand sie auf, warf dem Doc einen traurigen Blick zu und sagte leise. "Wenn du es mir gesagt hättest, wäre ich freiwillig mitgekommen... aber mich zu belügen zeigt nur, dass du sehr wohl der Feind bist. Ein Freund belügt einen nie." Mit diesem traurigen Ausdruck in den Augen ging sie an ihr vorbei und ließ ihren Koffer stehen - wenigstens dieses bisschen Trotz gönnte sie sich, ihre Sachen nicht selbst zu tragen.
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    • Asuna

      Asuna sah nicht recht. Was zum Teufel ging hier ab? Urlaub was ich nicht lache. Der Doc hatte zwar gesagt es soll mehr trainiert werden und so, aber das konnten Sie jetzt wohl vergessen. "Ihr müsstet uns unbedingt anlügen? Hättet ihr mit uns geredet wären wir vielleicht freiwillig mitgekommen, aber so?" Sie war Stock sauer. Sie hatten sich alle auf ein bisschen Erholung gefreut, aber das war wie damals als Sie infiziert und entführt wurden. Sie hasste solche Anlagen! Dass Sie andere Töten mussten war das eine, aber wieder in so einer Anlage gefangen zu sein das andere. Asuna glaubte keine der Mödels hatte gute Erinnerung an so einem Komplex. Sie weiß noch wie verschiedene Test mit Ihr getrieben wurde. Sie bekam eine Gänsehaut wenn Sie daran dachte. Sie stieg aus dem Wagen aus und knallte die Tür zu. Sie ging Richtung Tor, sie musste sich beruhigen, am liebsten wäre Sie auf der Stelle losgelaufen nur um in den Wald zu schreien.
    • Atlas 3 Trainingskomplex
      Ryoko / Auftraggeber

      Ryoko konnte es nicht fassen. Kanon hatte mit ihrer Vermutung recht gehabt - eiskalt angeschissen. Diese Anlage sah nicht nach Erholung oder Ausflug zum Entspannen aus, sondern wirkte eher wie eine Art Militärlager. Vermutlich wollte man sie hier wieder auseinandernehmen und untersuchen.
      Ryo stieg aus und ein kühler Wind wehte ihr entgegen, dieser verebbte aber, als das Tor geschlossen wurde. Eingesperrt.
      Der Monitor an der Wand leuchtete auf und aus einem Lautsprecher ertönte eine nur zu gut bekannte männliche Stimme.

      Auftraggeber
      " Hallo Mädels, willkommen in Atlas 3 Trainingskomplex. Vorab möchte ich mich für die Unannehmlichkeiten entschuldigen, da unser Doc wohl etwas falsch verstanden hatte, schließlich war das für euch keine Geheimsache, nur Außenstehende sollten für den Notfall mit der Ausfluglüge abgewimmelt werden. Ihr dürft euch später gern am Doc rächen, aber lasst sie in einem Sttück, denn sie wird noch gebraucht. "

      Ryoko
      " Wieso kommen sie nicht her ? Ich bin mir ziehmlich sicher das einige gern sie in Stücke schneiden möchten. Auch ich bin heute sehr wütend, Auftraggeber. "

      Auftraggeber
      " Ich weiß, jedoch erlauben mir bestimmte Umstände und Sicherheitsbestimmungen diese Art von Vergnügen nicht. Eine schlichte Commverbindung muss genügen. Nun aber zur Sache. Ihr seit aus bestimmten Gründen hier, und das wisst ihr. Dieser Trainingskomplex soll eure Fähigkeiten mit eurem Körper harmonisieren. Desweiteren hoffe ich eure Ausdauer und damit verbundene Akkuleistung zu erhöhen. Auch werden wir eure ganzen Fähigkeiten unter die Lupe nehmen und Strategien entwickeln sie im Teamkampf anzuwenden. Dr. Akagi wird alles überwachen und euch im Notfall mit ihren Fähigkeiten beiseitestehen. Ich erwarte das ihr diesen Auftrag bedingungslos akzeptiert und ausführt. Weitere Informationen erhaltet ihr später. "

      Ryoko
      Auftrag ? So war das also. " Der Typ ist nicht dumm, denn er hat uns an der Leine. Rebellieren wir, so fallen Gelder und AGS unter den Tisch. Das kann ich nicht zulassen - zum Wohle von uns allen. "
      Ryoko ballte die Fäuste, nahm dann ihre Tasche und drehte sich nochmals zum Wagen.
      " KANON - komm raus. Es bringt nichts jetzt eine Mauer aus Trotz aufzubauen. Wir haben einen Auftrag, und ich möchte das du mir hilfst diesen zu beenden, okay ? "

      Als erstes würden sie in den unterirdischen Wohnkomplex gehen und dort die 2 Personen Quartiere die eher an Zellen erinnerten beziehen. Ryoko würde Kanon zu sich nehmen und noch ein wenig auf sie einreden.
      Später lag auch schon die erste Untersuchung zur allgemeinen Grunddatenaufnahme an.
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    • Dr. Sakura Akagi

      Die Doktorin seufzte. Wie immer hatte Kanon was auszusetzen. Wie eine verwöhnte Zicke. Ohne ein wort zu sagen Zog sie ihren Taser und drückte zweimal ab. Nun ging sie zu Kanon und nahm sie auf die Schulter und im Raum selber verfrachtete sie kanon neben Ryoko. Die Wirkung der TAser ließ auch gleich wieder nach. Das war das gute an der Waffe und es blieben keine Schäden zurück. Doch nun zurück zum eigentlichen. Sie sah die andere an. Ein schwerer Seufzer entfuhr ihren Lippen. "Ich entschuldige mich dafür, dass ich euer Vertrauen missbrauchen musste, aber auch wie ihr, bin ich ein Opfer der Umstände. Und auch wie ihr, habe ich den Virus in mir. Vor ein paar Jahren atmete ich ihn ein und es war zu wenig, um ein Cyberwarrior zu werden, aber es war genug, dass meine Synapsen sich verändert haben. Und glaubt mir, es ist ein Fluch, wenn man sich an alles erinnern kann. Doch nun zurück, warum wir hier sind. Der Auftraggeber hat mir eine klare Anweisung per Mail geschickt und ich hatte keine andere Wahl. Ich wäre jetzt auch lieber mit meiner Frau in einem Onsen und würde es mir gut gehen lassen und einfach mal all die verfickte Scheiße für einen Moment zu vergessen. Doch wir sollten zusammen arbeiten und wenn wir einigermaßen friedlich zusammen leben und arbeiten, besuchen wir eine heiße Quelle. Doch wenn ihr Fragen habt, warum ihr hier seid, dann hebt sie euch für den Auftraggeber auf und mir ist klar, dass ihr mir jetzt misstraut, auch daran müssen wir arbeiten. Doch nun lasse ich den reden, der das ganze eingefädelt hat und dafür verantwortlich ist." Man konnte den Missmut in ihrer STimme hören, aber es ist nun mal, wie es ist. Der Fernseher, welcher im Raum steht, fing an kurz zu flackern und man konnte das Bild von dem Auftraggeber sehen.



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    • Teshiko
      Man hörte ein leises Surren, als das Mädchen die Klinge zog, welche sofort grell leuchtete. Wütend warf sie die Waffe einfach auf den Bildschirm - die Klinge grub sich tief hinein, versenkte sich sogar in der Wand dahinter. "Tss! Ich bin kein verdammtes Kind mehr! Ich hätte auch so zugestimmt, aber so etwas lasse ich nicht mit mir machen!" Sie seufzte und schaltete den Cybermodus wieder ab, drehte sich um und wandte dem Funken sprühenden Gerät den Rücken zu. Geduldig war sie ja - aber sich so anlügen zu lassen von Leuten, denen sie vertraut hatte... Knurrend ignorierte sie sogar die Waffe, die noch in der Wand steckte. Würde sie eben mit einem Holzschwert trainieren - das da war eh zu gefährlich.
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    • Yukiko

      Die Fahrt und auch die Sache im Besprechungsraum hatte sie stumm verfolgt. Sie sah in die Augen von der Ärztinm und verstand. Auch sie wäre jetzt lieber woanders und sie ist auch nur ein Mensch. In den letzten beiden Kämpfen hat sie nur was auf die Fresse bekommen und darauif hatte sie nicht nochmal Lust. Und so stand sie auf und holte das Schwert, was sie Teshiko wieder gibt. "Es ist nicht mehr zu ändern. Wir sind alles nur Menschen und Missverständnisse sind normal. Nur habe ich keine Lust, im nächsten Kampf wieder auf die Fresse zu kriegen, also lasst uns die Chance nutzen und trainieren, damit wir besser werden. Ich bitte auch dich, Kanon, mit zu machen. Damit du die Person schützen kannst, welche dir am Herzen liegt." Ihr passte es genauso wenig, dass sie so hintergangen worden ist, aber sie lebte damit, weil es nun mal geschehen ist. Es bringt nichts mehr, sich darüber auf zu regen, denn ändern können sie es eh nicht mehr.



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