[2er RPG] Cybergirl Warriors

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Ryoko

      Asuna hatte nicht ganz unrecht. Sie hatte sich an ihre Kindheit erinnert, als das Waisenhaus einen Besuch bei einem Fest machte, und sie damals einen Fisch angelte. Es gefiel ihr jedoch nicht, das all diese Fische in einem Glas gefangen waren und deshalb hatte sie in einer nächtlichen Spezialaktion alle Fische befreit und in dem nahen Fluss in die Freiheit entlassen.
      Man hatte das einen Aufstand gegeben, als die Aufseherin herausgefunden hatte, wer dahinter steckte.
      Ryoko nahm sich natürlich einen Fänger und eine Schüssel.
      " Hört zu, Mädels. Ein Fisch in einem wassergefüllten Goldfischglas ist zwar in seiner natürlichen Umgebung, jedoch niemals wirklich frei. So ist es auch bei uns, denn auch wir sind in einer Art Goldfischglas. Daher werden wir jeden Fisch später zum Fluss bringen, oder zu einem See, und diese dann frei lassen. "
      Ein Nein würde Ryoko jedenfalls nicht akzeptieren.
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    • Teshiko
      Sie wurde rot, nickte aber nur ein mal kurz. Die Sache mit dem Yukata war ihr extrem peinlich, dass sie alle darüber redeten, machte es auch nicht besser. Sie nahm sich auch einen dieser Papierteile und schloss die Augen, während sie mit den Fingern jeden Millimeter davon abtastete. Es war eine Übung, die sie mit ihrem Übungsschwert immer tat - das echte würde ihre Finger in Asche verwandeln. Wenn man sein Werkzeug genau kannte, konnte man unmögliche Dinge erreichen.
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    • Asuna

      Als Asuna die Fänger an alle verteilt hatte gab Sie das Startzeiten. Sie hielt in der Zeit das Essen von Jin und Rin fest und sah den Mädels beim Fischen zu. Nach einiger Zeit war der erste Goldfisch gefangen und ein zweiter folgte sogleich, nur drei und vier blieben aus. Die Mädels nahmen die Fische mit und würden Sie später wie besprochen im See frei lassen. Sie gingen noch eine weile über das Festival Gelände bis Asuna sich verabschieden musste. " Sorry Mädels ich muss mich vorbereiten, bis gleich vor der großen Bühne" Die anderen verabschiedeten sich von Ihr und Asuna ging Richtung umkleide. Sie zog sich schnell um und dann begann auch schon das Stück.

      Das Stück handelte von einer Schreinmiko und dem Dämon Oshikuuro und dem Samurai Onigomu.
      Es war in der Nacht vorm Schreinfest, dem Fest indem das Volk sich vom Jahr verabschiedete und die Götter der kalten Jahreszeit wohlwollend stimmen wollten. Sie Opferten Nahrung und ließen am Abend Feuerwerkskörper knallen um die Dämonen mit den bunten Lichtern zu vertreiben. Aber das reichte dem Gott aus dem Schrein nicht, er wollte jedes Jahr eine Menschenopfer zu seinen Gunsten. Eine reine Miko die er als Schreinjungfrau bezeichnete. Doch diese betete am Abend vorher, dass Sie gerettet werden würde, da Sie hörte der Gott sei sehr grausam. Dieses Gebet bekam ein Reisender Samurai mit der sich sofort in die wunderschöne Miko verliebte. Er schwor ihr seine Liebe und Sie bat ihn Sie vor den Klauen dieses Gottes zu beschützen.

      Am Festabend sollte der Plan in die Tat umgesetzt werden und der Samurai bereitete sich vor. Als die meisten Gaben den Göttern geopfert wurden, forderte der Gott des Schreins sein Opfer ein, um das Volk über den kalten Winter heil und sicher zu bringen. Die Miko ging fest entschlossen auf den Schrein zu und der Gott war so entzückt von Ihr, dass er Sie unbedingt haben wollte. Es war das schönste Opfer was er je gesehen hatte und dies wollte er zur Gemahlin nehmen. Doch bevor der Gott an die Miko herankam, stürmte der Samurai aus dem Hinterhalt auf den Gott zu und griff ihn an. Er verletzte den Gott und wollte mit der Miko fliehen. Doch dies gefiel dem Gott nicht und so verließ er den Schrein um sich seine Braut zu holen. Das Volk war entsetzt darüber, aber als Sie den Gott sahen mussten Sie feststellen, dass es nicht Ihr geliebter Gott war sondern ein Dämon. Als die Miko dies mitbekam, bat Sie Ihren Samurai gegen diesen Dämon zu kämpfen, doch dieser weigerte sich. Er wollte nur noch weg, doch die Miko weigerte sich. Gegen eine Gott hätte Sie nie eine Chance gehabt aber gegen einen Dämon schon. Sie ging zu Ihrem Volk zurück und bat alle Ihr gegen den falschen Gott zu helfen. Mit Hilfe des Volkes und ihren Kräften könnten Sie den Dämon im inneren des Schreines bannen, jedoch verlor die Miko dabei Ihr Leben und wacht seitdem über den Schrein und das Siegel des Dämons.

      Das Stück ging einen Moment und als Sie an der Stelle kamen wo die Miko fliehen wollte sprang der Dämon ins Publikum um sich eine neue Jungfrau zu suchen, jedoch kam Onigomu zu Hilfe und zusammen mit der Miko und dem Publikum verscheuchten sie den Dämon zurück in den Schrein. Das Stück war vorbei, Asuna und ihre Kollegen erhielten Beifall und das Feuerwerk begann, damit war das Festival auch bald zu Ende. Asuna sah wie die anderen ihr zu jubelten und klatschten und winkte Ihnen zu.
    • Ryoko

      Als die Aufführung zum Ende kam war Ryoko zu Kanon am äußeren Platz gegangen. Wenigstens das Feuerwerk hätten sie sich ja alle gemeinsam ansehen können. Ryo setzte sich einfach neben Kanon und beobachtete die bunten Lichterexplosionen am Himmel.
      " Ich respektiere deinen Drang nach Einsamkeit, jedoch nicht das Trübe licht, welches diesen Abend in ein seltsames Zwielicht taucht. "
      Sie seufzte.
      " Der Abend ist nun eh vorbei und wir gehen gleich alle heim. Kann ich wenigstens mit etwas mehr Beteiligung beim Ausflug rechnen ? Oder ist meine Freundin womöglich gar nicht meine Freundin, sondern nur ein gefühlskalter Roboter den man wegwirft wenn man ihn nicht mehr braucht ? "
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    • Kanon
      Leise seufzte die junge Frau und sagte dann. "Ich... weiß nicht. Ich fühle mich traurig, Ryo. Ich denke immer wieder, dass ich wegrennen sollte, bevor ich noch mehr Leute töten muss. Klar, ich verhalte mich immer mutig, aber denkst du nie darüber nach, was wir eigentlich machen? Wir töten Leute, damit wir leben dürfen. Mir welchem Recht setzen wir einen höheren Wert auf unser Leben?" Sie drehte sich ruckartig zu Ryoko um und grinste düster. "Auf der anderen Seite macht es mir... Spaß. Nicht, weil ich Leute umbringe, sondern, weil ich damit dich schützen kann." Schulterzuckend stand sie auf, streckte sich und sagte dann. "Ich sage dir eines. Ich werde es genießen, wenigstens ein paar Tage nicht über das Kämpfen nachdenken zu müssen. Ich denke, dass ich langsam echt daran zerbreche, wenn ich immer an so etwas denken muss."
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    • Ryoko

      Sie sah zu Kanon auf als sie sich streckte. " Ja, wir töten andere Menschen. Es mag nicht immer richtig sein, aber so wenden wir schon Schäden von der Stadt ab, die jene verursachen die wir töten. Und denk auch an die Spendengelder. Immer wenn wir erfolgreich für diejenigen Aufträge erfüllen, die wir nicht leiden können, wird deren Kontostand schrumpfen, und ein paar andere Organisationen, Einrichtungen, Heime und so weiter von dem Geld profitieren. Das ist ein kleiner Sinn den ich darin erkenne, und dieser kleine hilft mir mitlerweile gut damit klar zu kommen. "
      Sie stand auch auf.
      " Mir wird es weiterhin missfallen von AGS abhängig zu sein, aber trotzdem habe ich mich entschieden zu kämpfen. Nicht nur für andere oder für euch, sondern auch für mein Leben. "
      Jetzt grinste sie Kanon auch finster an. " Und wenn wir uns verbessern und irgendwann 25 Jahre alt sind, werden wir einfordern was uns versprochen wurde. Denn falls nicht, wird unser Auftraggeber sich mindestens einen neuen Erzfeind angelacht haben. "
      Mit einem Arm zog sie Kanon seitlich an sich, boxte ihr spielerisch mit der anderen Faust in die Seite.
      " Und bis dahin reinigen wir die Straßen von ein wenig Abschaum - oder anderen Damen unserer Klasse, die noch viel miesere Laune haben als gewisse andere Damen hier zu Lande. "
      Damit war ohne Zweifel Kanon gemeint.
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    • Kanon

      "Wohltätigkeit? Das denkst du doch nicht echt? Würden diese Leute auch nur ein wenig sozial sein, hätten wir keine Metzgerin als Ärztin sondern jemanden, der auch etwas kann sowie ein paar Ausbilder und vielleicht jemanden, der uns mal eine Schicht abnimmt." Seufzend zuckte sie mit den Schultern und sagte dann leise. "Ryo... ich kann das nicht mehr. Ich brauche ne Pause. Gut, dass wir erst mal Urlaub haben, denn ich habe das Gefühl, wenn ich noch ein mal Vortex aktiviere, werde ich wahnsinnig." Grinsend umarmte sie Ryo und sagte leise. "Von daher ist es echt gut, endlich mal frei zu haben und eine Weile weder AGS noch meine Fähigkeiten zu brauchen."
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    • Ryoko

      " Wir sind ein Team. Und jetzt ist Teshiko eine von uns. Ich denke das wir mit dem Auftraggeber reden knnen, das jede von uns mal ein paar Tage Auszeit genießen darf. Der Doc wird uns sicher darin unterstützen können. Schließlich sind wir mehr als genug. Und notfalls übernehme ich eine weitere Schicht und betrachte es einfach als Training. "

      Danach meinte Ryo das es zeit wäre zu den anderen zurückzugehen. Das Feuerwerk erreichte auch den Höhepunkt. Und für einen Herbst ein erstaunlich klarer Abendhimmel, der sich langsam in einen sternklaren Nachthimmel verwandelte.
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    • Kanon
      "Ryo, ich... ich wollte schon oft weglaufen, aber ich wollte dich nicht im Stich lassen. Ich finde, dass ich dir das sagen sollte." Seufzend ging sie dann wieder in Richtung der anderen, wobei sie noch immer frustriert auf der Lippe kaute. Sie wollte nur ihre Ruhe und würde vermutlich die ersten vier Tage schlafen, damit sie sich wieder halbwegs lebendig fühlen würde. Seufzend ließ sie sich dann auf einer Bank nieder, erschöpft und müde, obwohl sie heute kaum etwas gemacht hatte. Es hatte schon seinen Sinn, dass sie den ganzen Tag nur auf dem Sofa lag.
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    • Asuna

      Asuna ging zu den anderen als das Stück zu ende war und der Bürgermeister den Schrein Mitglieder nochmals alles gute Wünschte und sich bedankte. Sie hatte keine Zeit sich abzuschminken oder umzuziehen, daher ging Sie noch im Kostüm und Make up zu den anderen. Sie legte einen Arm um Jin und den anderen um Rin. " Ich hab noch eine Überraschung für euch zwei, naja eher für uns drei." Sie gab Jin und Rin jeweils einen kleinen Beutel der klingelte wenn man diesen schüttelte. "Das sind Talismane jeweils einen für jeden. Bald beginnt die Schule wieder und wir brauchen Glück und Kraft um gegen diese Zicke anzukommen." Asuna freute sich richtig. Es war ein schöner Tag gewesen. Sie sah sich noch gemütlich mit den anderen das restliche Feuerwerk an. " Achso Ihr zwei. Ihr dürft die Beutel nich öffnen das bringt unglück." Sie zwinkerte den beiden zu und sah auf als ihr der Priester des schreibst zu winkte. Sie ging zu ihm und sah dass er einige Bento boxen in der Hand hielt. "Die hier sind für euch Mädchen. Das ist bei den Buden Besitzer übrig geblieben und Sie wollten dass ich es euch überreiche. Lasst es euch Schnecken und Asuna. Vielen Dank" ich bedankte nich beim Priester und verbeugte mich als ich die Bentos nahm. Ich ging wieder zurück zu den anderen. " Hört mal das sind noch Reste der Essbuden. Sie wollten dass wir Sie bekommen und es uns Schnecken lassen. Ich geh mich schnell umziehen, Dan können wir gehen"
    • Rin Takamiya

      Leider hatte Rin beim Goldfisch fangen eher weniger Glück gehabt, sie hatte keinen einzigen fangen können ständig gingen bei ihr diese Pappierdinger kaputt. Die anderen Mädchen hatten da wohl mehr Glück oder zumindestens mehr Geschick gehabt. So starrte Rin fast schon ungläubig zu Ryoko und Teshiko die einen Fisch nach dem anderen aus dem Wasser holten. "Ihr zwei mogelt doch !" Brummte Rin sehr leise vor sich her. Nur kurze Zeit später began die große Aufführung. Nach dem diese zu Ende war gab es von Publikum einen großen Applaus auch Rin tat es den anderen gleich, da ihr die Vorstellung doch sehr gefallen hat. Es folgte ein großes Feuerwerk mit vielen bunten und grellen Lichtern, gefolgt von lauten pfeifen und knallen. Später als dies auch ein Ende fand tauchte noch mal Asuna bei Rin und Jin auf. Rin erschreckte dabei kurz etwas, denn Asuna tauchte einfach so von hinten auf und legte die Arme leicht um Rin und Jin und fast hätte Rin sie durch das ganze Make-up nicht wieder erkannt. "Verflucht, hast du mich aber erschreckt!" Gab Rin von sich als Asuna ihr einen Talisman überreichte. "Einene Talisman der einen Glück und Kraft bringen sollte ?" Flüsterte Rin eher etwas skeptisch vor sich her, denn Rin glaubte eigentlich nicht an so etwas aber wenn dies wenigstens die Moral stärken tat wäre sie schon zufrieden damit gewesen. Danach verschwand Asuna wieder und nach dem etwas Zeit vergangen war kam sie auch schon wieder, diesmal ganz ohne Make-up. Aber was Rin noch interessanter fand war das was sie mit dabei hatte, denn Asuna hatte noch mal eine ziemlich große Menge an Essen mit gebracht die wohl an den Ständen übrig geblieben sein mussten. "Oh sag blos das ist alles für uns ?" Fragte Rin mit leuchtenden Augen noch mal bei Asuna nach.

      "Ich kann mich Allem stellen, selbst dem Tod, solange mein Geist frei ist !"
    • Yukiko

      Nach dem spielerischen Duell gegen Asuna hatzte sich Yukiko wieder etwas abgesondert. Sie hing ihren Gedanken nach und als sie das Feuerwerk betrachtete, lauschte sie den Worten von Kanon und Ryoko. In einem Punkt gab sie den beiden Recht. Sie brauchten mal eine Auszeit. Und was das töten angeht, so ist das ihr nie leicht gefallen und jeden, den sie getötet hatte, hinterließ auf ihrer Seele eine weitere Narbe zurück. Und das sollte auch richtig so sein. Doch in einem Punkt gab sie Kanon nicht recht und das würde sie ihr auch jetzt sagen. So ging sie langsam und ruhig zu den beiden. Das Privatleben der beiden war ihr egal. Das war deren sache und ging sie nichts an. "Hast du den Doc jemals gefragt, warum sie das macht, Kanon?" ihre Stimme war ruhig und sanft. Sie wollte kein Streit mit ihr und hatte sich zu ihnen gesellt, da es auch yukiko ab und zu mal nach etwas gesellschaft dürstet. "Doch ich gebe dir recht. Eine Auszeit wird uns mal gut tun, damit unsere Gedanken einfach mal fallen gelassen werden können und ich finde es gut, dass dir das Töten nicht leicht fällt, denn das sollte es nie." Sie konnte ein großes Lied davon singen, da sie eine Assasine ist und schon oft gemordet hat und jedes Mal ist es ihr schwer gefallen, diesen Auftrag zu beenden.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Asuna

      Sie sah Rin an und lächelte. "Ja das ist alles für uns. Ich weiß auch nicht was da alles drin ist, aber wir werden es ja zuhause sehen. Wollen wir dann noch zum See und die Fische frei lassen?" Asuna wartete bei den anderen , bis alle Aufbruch bereit waren. Sie unterhielt sich noch mit Rin und Jin und folgte dann den anderen Richtung See. Sie ging zu Yukiko " so ein Duell können wir gerne noch einmal machen. Das fördert die Konzentration und die Treffsicherheit.
    • Kanon
      Sie wirbelte herum, als sie eine Stimme hörte, ihr Blick füllte sich mit Zorn. "Hast du uns etwa belauscht?! Dumme Kuh." Zischte sie, drehte sich von den beiden weg und stapfte angesäuert von ihnen, in Richtung Straße. Es reichte ihr, sie würde sich ein Taxi nehmen. Da hatte sie erst vor Sekunden gesagt, sie wollte ihre Ruhe und obwohl sie sie belauscht hatte, mischte sich diese dumme Kuh einfach ein. Knurrend und mit den Zähnen knirschend blieb sie an der Straße stehen, rief sich ein Taxi und stieg sofort ein, als es ankam.
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    • Ryoko

      Seufzend sah sie Kanon noch. " Yukiko ? Manchmal frage ich mich, ob du nicht besser den Teufel anbeten solltest. Denn der steht uns näher als jeder Gott es jemals war. "
      Sie klopfte Yukiko auf die Schulter.
      " Ich denke heute kocht besser Teshiko, sonst geht Kanon noch in den Hungerstreik, okay ? "
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    • Yukiko

      Aus einem Reflex wehrte sie die gut gemeinte Geste von ryoko ab. Sie hasste es, wenn sie einfach so berührt wird. Auf ihrer Zunge lange Erwiederungen, dass sie eh alle eines Tages vor ihrem Schöpfer treten werden und dass man nur dann seine wirklcihe ruhe hat, wenn man in einem Grab verrotet und von Würmern zerfressen ist. Doch sie schloss den Mund. Wenn die Mädchen keine Wahrheiten ertragen können, dann ist das nicht ihr Problem. "macht, was ihr für richtig haltet." langsam drehte sie sich um. ja sie würde sich in einem Kampf zur not für die Mädchen opfern, aber das heißt nicht, dass sie sehr eng mit denen befreundet sein muss. ja. sie weiß nichts von denen und ihren Antreib bei der Sache mit zu machen, aber sie wissen auch nichts von ihr und ihren eigenen Antreib. Sie wissen nicht, was ihre wahren Träume sind und so ging sie schweigend vom Festgelände. Was sie wollte war klar. Sie wollte alleine sein. Hunger hatte sie keinen mehr und ziellos durch streifte sie die Stadt, ehe sie auf einen Alten Friedhof kam. ein Freidhoif, der einen Hügel hatte und auf diesen ging sie und sah in den Sternenhimmel. Alles wirkte so friedlich und die letzten Tage waren einfach nur surreal gewesen. Diese Kämpfe ums nackte überleben. Diese Menschen, welche sie getötet hatte. Es waren zwar Menschen gewesen, gegen die das Gesetz zwar machtlos war, aber sie hatte Menschen getötet. Ohne es zu merken, liefen ein paar Tränen über ihr Gesicht.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • WG Haus
      Ryoko

      Später am abend kam auch der Rest zuhause an. Ryoko ging zuerst auf ihr Zimmer um sich umzuziehen, fand das klägliche leere Feld vor wo gestern noch ihr Bett stand. Wäre Kanon nicht gewesen würde sie heute noch in ihrem verrotteten Federn pennen.
      Wie war das ? Drei Nächste oder so musste sie nun bei Kanon pennen, oder sie würde sich auf dem Fussboden hier zurechtfalten. Aber da war ja auch noch der Ausflug, also halb so wild. Sicher gibts ein Luxushotel oder eine gute Unterkunft dort, wo auch immer sie hinfahren würden.
      Heute Nacht eben wieder bei Kanon.
      Nachdem sie fertig war ging sie runter in die Küche, schnappte sich eine ihrer Chilis, marschierte zum Wohnzimmer und sprang aufs Sofa.
      " TV ! ", sagte sie und der NEWs Channel ertönte. Da wurde schon wieder von seltsamen Morden berichtet. Zwei junge Männer wären in einer Seitenstraße ertrunken - ohne Wasser. Der Fall wurde mit dem an der Schule verknüpft.
      Dann fand man eine Frau die wie ein gegrilltes Hühnchen an einem Zaun hing - kopfüber und nackt. Schwerste Verbrennungen und keinerlei Daten zu deren Herkunft oder Identifikation.
      Angeblich sollen diese Verbrennungen durch starke Stromstöße verursacht worden sein. Nur gab es weder Gewitter in den letzten Tagen noch ga es hier in der Nähe Starkstromleitungen, die das hätten verursachen können.
      Zudem fand man Kampfspuren die nicht genau nachvollzogen werden konnten, jedoch am Zaun und dem toten Körper endeten. Es musste also ein Kampf stattgefunden haben, und die Tote war wohl die Verliererin.
      Ryoko vermutete ein Cybergirl. Nach dem Tod sind die Viren aus dem Körper und haben einen vollständigen Menschen hinterlassen.
      Grausam. Die einzige Rettung ist der Tod, aber Ryoko würde niemals sterben wollen. Schon gar nicht wenn eine Hoffnung auf ein freies Leben besteht. Niemals.
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    • Asuna

      Asuna legte sich erschöpft auf die couch. Sie hatte das essen in die Küche gestellt mit Tellern und besteck, sodass es wie ein kleines Buffet aussah wovon sich jeder nehmen konnte. Sie aß auch noch eine Kleinigkeit, aber eigentlich wollte Sie nur noch Duschen und dann Schlafen gehen. Heute würde Sie auf jedenfall Ihre Dosis AGS nehmen müssen, es war schon eine Weile her. Erst der Kampf mit dieser Amaya u d dann noch die Girlband das war zu viel. Als Sie gegessen hatte verabschiedete Sie sich von den anderen und ging hoch in Ihr Zimmer. Dort entkleidet Sie sich komplett und stapfte mit dem Handtuch ungeschlagen ins bad. Sie gab der Dusche den Befehl für angenehm heißes Wasser und legte so nach der Dusche mit den nassen Haaren im Handtuch gewickelt ins Bett. Dort spritze Sie sich das AGS und schlief schnell ein.
    • Ryoko

      Nachdem sie diese äußerst angenehmen Gutenachtgeschichten aufgenommen hatte, zog sie sich auch zurück um ne Runde zu penn. Dazu war es heute jedoch nötig zu Kanon ins Zimmer zu gehen. Ob sie schon schlief ? Kein Risiko eingehen - reinschleichen - unter die Decke krabbeln - beten und schlafen.
      Das tat sie dann auch und krabbelte leise unter die Decke, lag dabei linksseitig mit dem Blick zur Tür.
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    • Kanon
      Leise brummelte sie, als sie Schritte hörte und drehte sich dann um, schmiegte sich an Ryo, als diese in das Bett krabbelte und murmelte in ihr Ohr. "Morgen fängt der Urlaub an... endlich Zeit zum Entspannen... Endlich Zeit nur für uns zwei..." Zufrieden seufzend legte sie die Arme um Ryo und lehnte ihre Stirn an sie an, ehe sie weiter murmelte. "Und nun schlafe ich ein wenig... Du wirkst mir auch sehr müde." Grinsend küsste sie die andere Frau auf den Nacken und schloss die Augen langsam. "gute Nacht."
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