[2er RPG] Cybergirl Warriors

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Asuna

      Gerade als Asuna sich fertig machen wollte um Kanon zu holen kam Sie schon die Tür hinein. Sie drehte sich wider um und zog die Schulter hoch. Irgendwie waren alle ausgeflogen, sie und Rin waren alleine im Wohnzimmer. Asuna legte sich auf die couch. Sie wollte noch nicht schlafen gehen also machte Sie die Spielekonsole an. Sie legte Ihr Lieblingsspiel ein und da begann der Fernseher laut zu tönen. Verdammt wo war die Fernbedienung es War viel zu laut. " willst du mitspielen?" Fragte Sie Rin und hielt Ihr einen Kontrolle hin als es plötzlich oben runmste. Asuna ging zur Treppe und rief nach oben " Hey! Alles ok?"
    • Ryoko

      Sie selbst war vermutlich auch etwas errötet, aber man sah es nicht - zu duster. Mit Kanons Hilfe wurde sie schnell aus der Falle befreit, welche ihr Messileben für sich zum Dank aufgestellt hatte - zwei Damen waren für das alte Schrottteil doch zuviel gewesen.
      " Solange du nicht behauptest ich wäre zu fett und müsse deshalb zu dir ins Bett kommen, denke ich nehme ich das Angebot gerne an. "
      Jetzt wurde Kanon fest umarmt. " Niemals aufgeben und für dein Leben kämpfen, Kanon. Und manchmal besteht das Leben auch aus mehr Personen. Ich habe dich nicht aufgegeben. Und außerdem bin ich Ryoko - die die immer angezickt wird. Und wenn an deiner Vermutung was wahres dran ist, dann werde ich mit dir zusammen ausrasten und Auriel sowas von den Arsch versohlen. "
      Sie kicherte kurz und fügte dann hinzu: " Und wenn es doch nur ein Ausflug ist, werd ich mir deinen vorknöpfen bis er rot ist wie eine Narigari ! "
      Demonstrativ gab sie Kanon einen aber dennoch kräftigen klapps auf den Po.

      Seltsam. Die Chilis lassen sie völlig kalt, und Kanon brachte sie ins schwitzen. Hoffentlich war sie nicht erkältet oder hatte sich mehr verletzt als der Doc festgestellt hatte nach dem Kampf.
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    • Kanon
      Erst wollte sie einen dummen Spruch bringen, aber der Klaps auf ihren Hintern brachte sie so aus dem Konzept, dass sie anfing zu stottern. "W-was? O-okay, w-wenn... w-wenn du meinst da-dass das..." Sie seufzte und atmete durch. Oh man, war das vielleicht peinlich... Lag alles nur am Alkohol, da war sie sich sicher. "ich brauche einen Drink..." murmelte sie und fuhr sich durch die Haare, ehe sie der Stimme am Fuß der Treppe brüllend antwortete, "JA, HIER IST ALLES BEI BESTER ORDNUNG!" Kichernd drehte sie sich dann zu Ryo um und murmelte. "Besser als je zuvor..."
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    • Irgendwo in Tokio um 23.57 Uhr

      Eben noch fein in der Kneipe gesessen und ein paar kühle Drinks genossen, zog das dreier Männergespann gröhlend durch die Straße in Richtung U-Bahn Station.
      Heute gab es keine große Ausbeute an weiblichen Schönheiten, welcher wohl kaum dieser geballten Männlichkeit widerstehen hätte können. Das heißt, bis auf eine, welche auf dem gegenüberliegenden Weg gehte und ein Getränk mit einem Strohhalm genoss. Unterm Arm noch eine Tüte von Mc Sushi's und auf dem Weg nach Hause. Jetzt in der Ferienzeit durfte auch mal ein wenig Zeit für andere Dinge verplant werden, als für Bücher und Lernstoff.
      Abends wurde es schon merklich mal kühler - eigentlich zu kühl für das knappe Outfit im Schulmädchenstyl. Das brachte ihr allerdings auch zusätzliche Aufmerksamkeit.
      Zuerst ignorierte sie die Sprüchen und die Pfiffe, dann aber wurde sie verfolgt und jemand legte seine verlauste Hand auf ihre Schulter.
      " He Kleine, lauf doch nicht weg hahaha. Hier ist es gefährlich, weißts du ? Solltest lieber in Begleitung nach Hause gehen. "
      " Lasst mich bitte in Ruhe. Ihr seid besoffen und stinkt nach Alkohol. Ihr könnt mich nicht beschützen - ihr könnt nur nerven. Verschwindet bitte. Danke. "
      Die fröhliche Stimmung von dem Typen schlug um. Er packte das Mädchen und zog es in die Seitengasse. Einer der Männer passte vorn am Zugang auf, der Dritte ging auch zum Mädchen und klopfte seinem Kumpel auf die Schulter.
      " Diesesmal bin ich aber zuerst dran. "
      Das Mädchen lag im Müll und starrte auf ihre Tüte - der Sushiburger war rausgefallen und verdreckt. Sie hatte sich den ganzen tag darauf gefreut. Warum nur muss es solche Nervensägen geben ?
      " Du willst also gern der Erste sein, hmmm ? Hihihi. Also gut - lasst uns ein wenig spielen. ", kicherte sie gelassen.
      Die beiden Typen starrten auf das Mädel herab. Fand sie es etwa komisch ?

      Schreie ertönten kurz, ehe sie zu ersticken schienen - der Kumpel am Zugangsbereich starrte mit großen Augen in die Gasse, dann lief er panisch davon.
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    • Yukiko
      WG

      Es war der nächste Morgen, als yukiko Fit und ausgeschlafen aufwachte. Sie drehte erst eine Runde zum joggen und machte sich dann ihren Kaffee. Das vom letzten Abend nagte noch an ihr. Sie musste mit ihr reden und so machte sie eine weitere Tasse mit Tee fertig. Im Endeffekt kannte sie die andere nicht, doch es ist besser für das Team, wenn gewisse Dinge gleich ausgesprochen und geklärt werden. So ging sie hoch zum zimmer von teshiko und klopfte an. Geduldig wartete sie auf eine Antwort.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Teshiko
      Als Teshiko aufwachte, umklammerte sie den Teddybären, den sie aus ihrem Koffer geholt hatte, ehe sie ein Klopfen hörte. "Was ist? Ich... ich will alleine sein... bitte..." Es war ihr immer noch peinlich, was gestern vorgefallen war - wie sie versagt hatte. Selbst der Auftraggeber war wütend auf sie gewesen, das hatte sie gehört. Seufzend setzte sie sich halb im Bett auf und stand dann auf, zog sich rasch an und lief zur Tür, welche sie einen Spalt öffnete. "W-was gibt es denn, Y-yukiko? Ich... denke, dass du mir gestern recht eindeutig gesagt hast, was du zu sagen hattest..."
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    • yukiko
      WG, Zimmer von teshiko

      Sie hörte es sich an und seufzte leicht. "Tee?" Fragte sie direkt, als die andere ihre Tür für einen Spalt öffnete. Wie sollte sie das Gespräch anfangen? Am besten direkt. "Ich wollte mit dir reden, weil ich denke, dass wir uns etwas missverstanden haben, was ich nicht wollte." Sie seufzte kurz und lehnte sich an den Türrahmen. Ruhig nahm sie einen Schluck von ihrem Kaffee. "Wir sind sehr selten mit unserem Auftraggeber einer Meinung, weil wir direkt vor Ort sind. Lass ihn meckern, denn du hast deine Sache gestern sehr gut gemacht. Ich weiß nicht, was in deinem letzten Team passiert ist, aber wir sehen uns hier alle als individuelle Menschen an, wo jede von uns ihre eigenen Stärken und Schwächen haben. Ich komme nicht so gut mit anderen Menschen klar." Sie ließ das sacken und hoffte, dass teshiko es nicht falsch verstehen würde. "Wollen wir gemeinsam das Frühstück für die WG vorbereiten?" Das war ihre Art sich zu entschuldigen und es war ihre Art ein Friedensangebot zu machen und sie hoffte, dass teshiko annehmen würde. "Und du bist hier nicht alleine, wenn dir was auf der Seele liegt und darüber reden willst."



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Teshiko
      Leise seufzte das Mädchen - es klang traurig, aber auch stark erleichtert. "Und ich dachte schon, dass du mich hasst, weil ich euch so enttäuscht habe... Gerne koche ich mit dir, aber ich möchte, dass du mich auch mal das Abendessen machen lässt... ich... ich habe eine ganze Weile Kochen geübt und kann mit Recht behaupten, dass ich sehr gut darin bin. Und so sehr du es vielleicht auch nicht willst, ich will, dass du dich auch mal zurücklehnen und einfach etwas genießen kannst."
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    • Asuna

      Asuna wachte um halb zwei auf der Couch auf. Ihr tat alles weh" oh mann ich hätte Rauf gehen sollen als ich noch wach wahr" mehr zu sie selbst sagend streckte sie sich und machte den noch immer angeschalteten Fernseher aus. Sie ging müde hoch schloss aber vorher sicherheitshalber alle Fenster und türen. Es wurde langsam kalt und sie legte die Arme um sich. Sie ging in Ihr Zimmer und legte so ins Bett. Sie schlief schneller als gedacht ein, denn als sie die Augen wieder öffneten sah Sie auf dem Wecker dass es schon halb neun war. Asuna schreckte auf. " ahhh verdammt ich bin Viel zu spät ich muss zum Tempel" mit lautem gerumpel lief Sie ins Bad schlug die Tür zu und Duschte hastig. Ihr war jetzt egal ob Sie alle Wecken würde. Heute wollten Sie im Tempel besprechen was noch beim Herbstfest alles organisiert werden musste. Sie putze so hastig die Zähne und stellte sich unter den Föhn " Turbo Programm, lange Haare, mittelwarm" gab sie dem Föhn das Kommando. Als Ihre Haare trocken waren stolperte Sie in Ihr Zimmer zog sich an und rannte runter zur Küche. Keine Zeit zum Frühstücken eine Banane musste reichen und was War das? War Yukiko schon wach? Sie nahm sich einen Kaffee für unterwegs mit und rannte aus der Haustür. Am liebsten würde Sie sich verwandeln, aber Sie hat vergessen Ihr AG zu spritzen und die Regeneration durch schlafen war noch nicht gegeben. Wenn Sie heute nachhause käme würde Sie es sich sofort Spritzen müssen.
    • yukiko

      Sie nickte. "Dann komm mit runter und lass uns über den Plan reden. Dabei können wir das Frühstück für die Mädels machen. Und gehasst habe ich dich nie. Ich bin froh, dass du da bist und wollte nur, dass du dich ausruhst." Sie ließ noch etwas Zeit vergehen, da sie ihren Kaffee ausgetrunken hatte. "Als ich angefangen habe, für den Auftraggeber zu arbeiten, habe ich mich aus dem Leben einer anderen Person geschlichen, die mir sehr viel bedeutet. Ich liebe diese über alles und kämpfe um sie zu beschützen. Die anderen wissen nichts davon." Diese Aussage kam wie von selbst und sie stieß sich vom Türrahmen ab. "Ich bin unten und fange schon mal an." Und damit ging sie runter. Sie alle mussten sich an teshiko gewöhnen, so wie sie sich an die WG gewöhnen musste.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Teshiko
      Leise folgte sie der anderen Frau und sagte dann. "Du bist feige, einfach so abzuhauen, dich aus dem Leben von jemandem zu schleichen und dann nicht mal deine Freunde um Hilfe zu bitten. Wie könnte ich so jemanden respektieren? Du musst es ihnen sagen, sonst wird es dich von innen heraus zerstören. Entweder du tust es..." Sie seufzte leise und murmelte dann. "Oder ich. Du bist traurig, das sehe ich doch, da kannst du noch so cool und taff tun, wie du willst." Voller Mitleid sah Teshiko Yukiko an und ging dann an ihr vorbei in die Küche.
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    • Yukiko
      Küche

      "Ja, es ist feige, aber ich sehe es als einzige Möglichkeit, sie zu schützen. Ich bitte dich auch darum, den anderen nichts zu sagen, denn wenn sie etwas nicht wissen, dann kann der Feind es auch nicht gegen dich verwenden und ich will nicht, dass ihr etwas geschieht. Das würde ich mir nie verzeihen. Wenn die Zeit reif ist, so werden sie es erfahren." vor ihr lagen die Frühlingszwiebeln und geschickt hackte sie diese klein. Auch anderes frisches Gemüse landete unter ihrem Messer. Ihre Aufgabe war es mit, den Mädels ein ausgewogenes Frühstück zu zubereiten. "Hinter uns hängt ein Plan. Sag einfach, an welchen tagen du abends kochen magst. Ich passe mich an."



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    • Teshiko
      Leise seufzend murmelte sie. "Oh man... du bist echt... Ach verdammt. Hat eh keinen Sinn, mit dir zu streiten, du Dickkopf... Ich sage dir nur, dass es besser ist, es früh zu sagen." Grummelnd machte sie sich dann an die Arbeit und kochte mit einem Enthusiasmus, den man nur selten in dieser Küche sah - sie lächelte strahlend, summte leise und irgendwann sang sie laut los, den Kopf leicht hin und her wippend, während sie geschickt und schnell das Gemüse schnitt, Eier kochte und Brote schmierte.
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    • Yukiko
      WG Küche

      Sie wollte antworten, doch sie ließ ihren Mund geschlossen. Es war besser jetzt nichts zu sagen, sondern sie einfach machen zu lassen. Sie seufzte erneut. Die letzten beiden kämpfe gingen ihr nicht aus den Sinn und erst recht nicht der gestrige. Zumindest die Informationen mussten sie zusammen tragen. "Ich wecke schon mal die anderen." Meinte sie nur. Das gab such ihr Zeit, sich über das gehörte den Kopf zu zerbrechen. Sie ging zu den Zimmern der anderen Mädchen und klopfte an. Sie wollte Bescheid sagen, dass das Frühstück fertig ist. Auch beim Zimmer von Kanon klopfte sie an. In der Hoffnung, dass sie da ist.



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    • WG Haus
      Zimmer von Kanon
      Ryoko


      Es klopfte und Ryoko wachte aus einem tiefen Schlaf auf und sah zur Decke - eine fremde Decke ohne Staubflecken. Stimmt ja, sie war bei Kanon, wie sie gerade unschwer bemerkte, denn diese lag auf ihr und schlief.
      Verflucht, war das wirklich letzte nacht geschehen ? Sie erinnerte sich, aber zum Glück hatten sie nur gekuschelt - obwohl beide splitternackt waren, wie sie grade bemerkte. Das war wohl die Freude zweier wiedergefundener Freundinin oder so ähnlich. Kanon hatte angefangen an ihr rumzuknabbern als sie hier unter der Decke verschwunden waren, und Ryo hatte irgendwann auch an Kanon rumgeknabbert - ja so würde sie es einfach bezeichnen.
      Sie hatte ja nur hier übernachtet weil ihr Bett sie auffressen wolltem genau. Nichts Verdächtiges.
      " Ähm ... hier ist Ryoko. Ähm .... ich vermute mal es geht um ein Frühstück ? Ich... ähm, also ... wir .... ähm ... kommen gleich. Also ich meine wir stehen gleich auf .... - Mein Bett ist kaputt. Mist. "
      Ryokos rechte hand klebte bei Kanon am Hintern, die linke auf dem Rücken. Beide löste sie und rüttelte sanft an Kanons Schultern.
      " Aufwachen und Ryoko befreien - das ist ein Notfallauftrag ... ", sagte sie und seufzte.
      Plötzlich fing ihr Magen auch noch an zu knurren und untermauerte ihre Behauptung aus diesem Kuschelknast entlassen zu werden.
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    • Kanon
      Brummend wachte sie auf und spürte sofort, wo sie war. "Hmmm... So wache ich gerne auf..." Sie grinste frech und küsste Ryoko noch ein mal lang und leidenschaftlich, ehe sie dann zur Seite rutschte, um sie freizulassen. "Deine Sachen... liegen... ehm... überall nach der Nacht, die wir hatten." Sie grinste verschmitzt, aber glücklich. "War zwar nur ein wenig Kuscheln, aber es freut mich, dass es dir so gefallen hat..." Mit roten Wangen stand sie auf und suchte ihre Kleidung zusammen, ehe sie sich absichtlich langsam und im Blickfeld von Ryo anzog, bis sie ganz angezogen war und sich an die Tür lehnte.
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    • Ryoko

      Auch sie hatte sich nebenbei aufgerappelt und ein Teil ihrer Klamotten angelegt. Zuerst würde sie natürlich duschen bevor sie nach unten gehen würde. " Schätze das es ein paar Tage dauert bis Ersatzmaterial hier ist. Ich brauch nen komplett neues Bett - das Teil ist morsch. Und auf meinen Fußboden .. *sie wurde leicht rot* .. ist nicht genug Platz um zu schlafen. "
      Der Gedanke auf alten Zeitschriften, verbliebenen alten Klamotten, Staub und etwas Dreck rumzurollen war ihr auch zu heftig.
      Ja, stammte alles aus der Anfangszeit dieser WG - plötzlich aus dem trauten Heim raus und rein in eine Bude voller Cybergirls die sicher alle schon Blut an ihren Händen kleben hatten.
      Und immer dieses blöde AGS, damit ihre Zellen sich regenerierten und nicht vorzeitig alterten. Der Gedanke mitte Zwanzig wie eine ältere Frau auszusehen spukte öfters mal in ihrem Kopf. Ihr Frust hatte sie in eine Drecksschleuder verwandelt. Verdammt.
      Vielleicht sollte sie den Haushaltsplan auch öfters mal akzeptieren und nicht warten bis die Müllfliegen selbst zur Tat schritten - oder eine andere sich die überfüllten Müllis schnappen und auskippen musste.
      Ryoko schwor Besserung - irgendwie.
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    • Kanon
      Sie sah interessiert zu, wie Ryoko sich anzog und trat näher an sie, küsste sie ganz kurz, ehe sie dann flüsterte. "Gehen wir runter, ehe noch jemand hereinplatzt~ Gut, dass die Tür abgeschlossen ist." Sie kicherte wieder und sagte dann mit Blick auf die Tür. "Wir kommen gleich runter, es hat keinen Sinn, da zu stehen und zu lauschen. Ryos Bett ist gestern kaputt gegangen und sie hat bei mir geschlafen. Auf der anderen Seite meines Bettes." Grinsend ging sie zur Tür und lehnte sich wieder daran, sah Ryo mit schmachtenden Augen an. Wie gerne würde sie sie jetzt auf ihr Bett werfen und ausziehen...
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    • Ryoko

      Irgendwie hatte sie es zur Dusche geschafft und sich erstmal im Polarmodus entspannt. Seltsame Ereignisse geschahen hier seit neustem. Ob Teshiko auch damit zu tun hatte ? Bestimmt, denn ohne die Kleine brauchte Ryoko sich jetzt nicht den Kopf über ihr Bett zerbrechen - aber ohne sie ware sie gestorben ohne mit Kanon versöhnt zu sein. Sie lächelte. Vielleicht mag das Leben doch noch einiges besitzen was er wert macht es zu leben. Auf das Fest freute sich Ryoko und auch auf den Ausflug - auch wenn Kanon gleich wieder negative Äußerungen darüber stellte.
      Fünf Minuten dauerte die Dusche, dann trocknete sie sich ab und zog sich an. Eine einfache blaue Jeans und darüber ein weißes Hemd. Die Haare wie immer. Fertig.
      Dann marschierte sie einfach runter und begab sich in die Küche, holte sich ein Glas aus dem Schrank und kippte Milch rein - sie kleckerte ein wenig weil sie zu stark goss - dann folgte ein unbeholfener großer Löffel Kakaopulver welcher ein Teil seiner Ladung über dem Küchenbord verteilte - auch das blieb liegen. Sie nahm am Küchentisch platz und hatte vergessen folgendes zu sagen und holte das jetzt nach. " Ähm, guten Morgen. "
      Ein ganz normaler Tag, oder ?
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    • Teshiko
      Gerade wollte sie Ryoko begrüßen, als diese die Küche einsaute. Wütend sagte sie. "Ryo! Mach das sofort weg! Ich sehe es nicht ein, dass ich dir ein Frühstück gemacht habe und du mir zum Dank mehr Arbeit machst!" Sie packte einen Lappen und drückte ihn ihr in die Hand, ehe sie das Glas weg nahm. "So, ich warte." Sagte sie und ging mit dem Glas zurück zu den Flecken und behielt es eisern in der Hand, der Blick streng und doch irgendwie einfühlsam - letzteres konnte sie einfach nie lassen.
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