[2er RPG] Cybergirl Warriors

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    • Shun
      Sie bestätigte den Auftrag und machte sich sofort auf den Weg, ihr Tablet und ein Rucksack dabei. "Cabal, bitte liste noch mal meine Gedanken dazu auf." Cabal nickte innerlich - es war ein seltsames Gefühl, da sie ihn sehen konnte - ehe er sagte. "Meine Kalkulationen bestätigen deine Theorien. Der Verlust an Cybergirls in den letzten Wochen bestätigt nur, dass Nachschub erforderlich ist. Bei den aufgetretenen besonderen Cybergirls, die manuell augmentiert worden sind, ist eine realistische Chance vorhanden, dass diese Mädchen Versuchsobjekte oder zukünftige Cybergirls sind." Shun nickte grimmig und brachte gerade die erste versteckte Kamera an, fuhr auch noch die Waffensysteme hoch. Sie baute überall ihre eigenen Kameras auf, während sie die Daten der anderen bereits abzapfte. Sie gab sich Mühe, dass sie nicht entdeckt wurde, aber bald hörte sie wieder Cabal. "Ich habe mir die Akten der Schülerinnen angesehen, die verschwunden sind. Sie sind alle ungefähr im gleichen Alter, keine von ihnen ist übergewichtig oder hat schwerwiegende gesundheitliche Probleme. Die meisten sind medizinisch gesehen absolut unauffällig und gute Schüler." Shun stutzte. Das klang viel zu sehr nach einem Plan, neue Waffen zu kreieren, als dass sie sich irren könnte. Sie würde auf der Lauer bleiben und mittels der Kameras einem Entführer auflauern.
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    • Bezirk Kamata - Konzerthalle
      Mystical Flux

      Heute nacht war der große Auftritt, welcher schon unzähligemale im TV beworben wurde. Die Band hatte sich bereits in der Konzerthalle eingefunden und würde hier noch ein wenig üben, und auf weitere Anweisungen warten. Ihre Organisation GenTec hatte von einer weiteren Organisation für ein wenig Finanzaufschub einen Sonderauftrag übernommen, und dieser war der Grundstein der Girls Night, nur deshalb die finanzierte Werbung mit einem hübschen Bonus und die Mietung von der Konzerthalle und der Umgebung für diese nacht. Um punkt 0 Uhr würde der Auftritt beginnen.
      Kanade saß auf einer Kiste und knabberte ein Möhrchen, während sie noch einige Liedtexte studierte.
      Masa und Natsumi trugen gerade ein kleines seltsames Fässchen im Cybermodus rein, stellten es ab und verwandelten sich zurück.
      Miyu schlürfte durch einen Strohhalm einen großen Milchshake und bestaunte das Mitbringsel. Zwei Techniker von GenTec übernahmen es und bauten es bei der Nebelmaschine ein, schlossen Kabel und Schläuche an, alles für die Spezialeffekte und einen großartigen Auftritt und dem Sonderauftrag.

      Miyu
      " Und dieses kleine Fässchen soll reichen ? Es kommen sicher hunderte Fans um hier mal so richtig abzutanzen. ", sagte sie, während sie nochmals genau einem Techniker über die Schulter blickte.

      Kanade
      " Nicht für alle. Nur für den Auftrag. Mach dir keine Sorgen, das haut schon hin. "

      Miyu
      Sie blickte Kanade mit einer hochgezogenen Augenbraue an.
      " Genau dassssssssss .... macht mir Sorgen. Vorallem wenn du sowas sagst. Muss an der Möhre liegen. Bestimmt vergiftet. "

      Kanade / Miyu
      Sie kreischte und hielt mit tränenden Augen ihre leckere Mahlzeit in beiden Händen. Miyu kicherte und meinte das es nur ein Späßchen war. Daraufhin hielt Kanade die Möhre mit wütenem Blick nach vorn zu Miyu und sagte: " Niemals wieder wirst du dich über die arme Seele dieser Möhre lustig machen ! NIEMALS ! "
      Miyu hob die Hände nach vor zur Astandsgeste und kicherte ein OK OK.
      Kanade grinste die Möhre finster an.
      " Die arme Möhrchenseele .... sie schmeckt .... gut .... ! "
      Herzhaft biss sie rein mit Freudentränen und knabberte wie ein Kaninchen dran rum. " -Mampfkaumampf-... lecker ... -Kaumampfkau- .... saftig ....-Knabberknabber- ... frisch ... "

      Die anderen beiden grinsten nur. Masa war eh recht still und Natsumi hielt sich in einer dunklen Ecke auf und übte einige Tanzbewegungen. Miyu sah weiterhin mit Interesse den Zusammenbau zu.

      Kanade
      " Masa ? "

      Masa
      " Was ist ? "

      Kanade
      Kein Dackel könnte in diesem Moment besser mit den Augen betteln.
      " Holst du mir noch ein Möhrchen ? "
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    • Stella

      Nachdem Stella völlig erschöpft mit Asuna in die WG zurück kehrte, legte sie sich eine Weile lang ins Bett und döste vor sich hin. Die Party von heute abend war abgesagt wurden-warum, das wusste Stella nicht genau, aber im Moment war sowieso alles merkwürdig. Yukiko sah sie den ganzen Tag nicht mehr, erst nachts, als die beiden schlafen gingen, ließ sie sich blicken. Die beiden redeten nicht viel mit einander, Stella erzählte ihr aber in kurzen Sätzen die Geschichte mit Liquid.
      Als Stella am nächsten Morgen von dem Schrei von Ryoko aufgeweckt wurde, ging sie aus ihrem Zimmer, um den Hintergrund dieses Schreies zu erfahren. Ihre Freundin schlief noch. Im Wohnzimmer traf sie auf Ryoko und Asuana an, die sie darüber aufklärten. Stella konnte bis heute nicht verstehen, wie eine sonst so montone Ryo sich plötzlich über etwas wie einen Freizeitpark so begeistern konnte, aber sie musste zugeben, dass sie sich fast so sehr wie Ryoko darauf freute. Vielleicht würde das ihnen endlich mal etwas Abstand von den ganzen finsteren Aufträgen geben. Stella kochte sich erst mal einen Kaffee.
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    • Asuna

      Bei dem Wort Freizeitpark und am Wochenende hingehen wurde Sie hellhörig. "Gibt's da auch viele Achterbahnen? " Ihre Augen leuchteten dabei. Sie liebte es Achterbahn zu fahren besonders wenn viele loopings dabei waren. Sie raffte sich auf um in der Küche was zu essen zu holen. Die Umbau arbeiten waren sehr gut geworden. Jetzt konnte man Essen und vom Tisch aus die Nachrichten verfolgen. Sie musste nochmal in den Schrein heute. Sie hatte den andern zugesagt beim aufräumen zu helfen, schließlich war Sie mit an dem Chaos verantwortlich.
    • Stella

      "Asuna, es gibt in jedem Freizeitpark mindestens eine Achterbahn-wo wäre denn sonst der Spaß?!"
      Stella lachte ein wenig.

      Sie dachte an den Buchladen, in dem sie sich hatte krank schreiben lassen, während sie auf ihren Kaffee wartete.
      Sie hatte ihrem Chef erzählt, dass sie im Krankenhaus war, da sie sich das Bein gebrochen hatte und vorerst nicht zur Arbeit erscheinen würde und sie sich erst mal erholen musste.
      Sie musste zugeben, dass das gebrochene Bein vielleicht nicht die beste Lüge gewesen war, aber ihr war spontan nichts besseres eingefallen. Zum Glück hatte sie ein gutes Verhältnis mit ihrem Chef, sodass es für ihn kein Problem war, dass sie sich eine kleine Pause nahm.
      Das einzige Problem war, dass der Buchladen ein ganzes Stück von der WG entfernt war, mit dem Auto gut zu erreichen, mit Bus und Bahn jedoch sehr viel schwieriger. Aber das würde Stella gerne auf sich nehmen.

      "Ich glaub, ich ruf gleich mal meinen Chef an und sag ihm Bescheid, dass ich wieder einsteige.Ich denke, ich hab mich hier jetzt lange genug eingewöhnt."
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    • Ryoko

      " Sicher gits da Achterbahnen. Stella und ich werden so fest daran glauben, das notfalls eine aus dem Nichts entsteht. ", grinste Ryo und schritt stolz wie eine Prinzessin in die Küche um im Kühlschrank nach Narigaris zu suchen - und sie wurde fündig.
      " Ahhh, da hat wohl auch mal wer an mich gedacht und teuer Nachschub besorgt. Ich sollte zum Dank mal beim Schrein beten gehen und ne Opfergabe hinterlassen. "

      Auftraggeber / Ryoko

      Ryoko zuckte zusammen, als das Funksignal vom AG in ihrem Schädel rauschte. " Hallo Ryoko, ich hoffe du bist einsatzbereit und hast nichts größeres vor. für den Nachmittag. "
      " Hey, ich wollte gerade etwas naschen, und hab gute Nachrichten im TV gehört, und dann kommen sie und schaffen es wie immer die Party zu sprengen. Ryo ist einsatzbereit - und willig ihr Büro zu finden um sie auf Eis zu legen. AG on Ice - das wär mal was. "
      " Sehr witzig, aber genug Spaß jetzt. Kommen wir zum Ernst der Lage. Falls du mit guten Nachrichten zufällig Kashi Wonderland meinst, dann könnte der Auftrag eventuell etwas interessanter für dich werden. Ich möchte das du dich mal ein paar Stunden in der Umgebung umschaust, betrete den Park jedoch nicht, das erregt bloß Aufsehen. Und für Zivilisten ist er eh noch nicht zugänglich. Zumindest kannst du ihn schonmal aus der Ferne auskundschaften. "

      Ryoko ließ einen kurzen Freudenschrei ertönen - was sicher komisch klang, da der AG nur mit ihr in der Funkverbindung lag. Immerhin wusste man das sie ein Gespräch hatte, da man ja immernoch selbst sprechen und keine Gedanken nutzen konnte.
      " Auftraggeber ? Diesesmal könnte ich sie knuddeln, und nur ein ganz wenig meine Klingen spüren lassen. Was gibts zur Belohnung - und was soll ich suchen ? "

      " Die Belohnung besteht aus 500 YC, einer frischen Obstlieferung für ein Kinderheim und einen Tag bezahlten Urlaubsausflug deiner Wahl - Hotel, Schwimmbad, was es auch sein. "
      " Kashi Wonderland ! "
      Ein seufzen. " Von miraus auch ne Freikarte, wenns denn sein muss."
      " Yes ! "
      " Gut, nun zum Auftrag. Schau dich einfach in der Gegend um und prüfe, ob verdächtige Fahrzeuge oder mögliche Cybergirls sich am Parkgelände rumtreiben. Überwachungskameras zeigten einige Geldtransporter in den letzten Tagen diese Richtung anzupeilen. Zudem hat die Tokyo Zentralbank einige seltsame Transaktionen durchgeführt, die im Sand verlaufen und nicht nachvollziehbar sind. Ich vermute illegale Finanzspritzen und eine Art Werbekampagne dahinter. Wir werden sehen. Ach ja, nimm sicherheitshalber noch jemanden mit, sonst wird es vermutlich zu langweilig für dich. "
      " Alles klar - Ende ! "

      Ryoko drehte sich um und sah zu Stella.
      " Ähm, heute schon was vor ? Wenn nichts wichtiges anliegt, dann fahren wir schonmal zum Parkgelände und spionieren ein wenig. "
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    • Asuna

      Sie verschluckte sich beinah als Ryoko den Schrei los lies. Hüstelnd klopfte Asuna sich auf die Brust. Gerade wollte sie nachfragen, sah jedoch das Ryoko noch im Gespräch war. Sie aß in ruhe weiter und als Ryoko fertig war frage Sie nach. "Ein Auftrag? Aber warum der neue Freizeitpark?"
    • Ryoko

      " Unser AG vermutet illegale Geldgeschäfte. Keine Ahnung wofür oder was genau da abgeht. Zudem sollen wir nach verdächtigen Personen Ausschau halten. Um mich nicht mit Langeweile zu fluten soll eine on euch mitkommen. Ich dachte mir, ich arbeite heute mal mit Stella zusammen ? "
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    • Stella

      Stella hatte gerade ihren Kaffee fertig gekocht und war dabei, ihn in eine weiße große Tasse zu füllen, als Ryokos Schrei dafür sorgte, dass sie aufschreckte, die Tasse überschwappte und ein Schluck von der braunen Flüssigkeit auf dem Boden landete. Stella sah Ryoko sauer an, doch diese bemerkte ihren Blick nicht, denn sie war noch immer in ein Gespräch vertieft. Die Tasse wurde hingestellt und Stella begab sich daran, den Kaffee vom Boden aufzuwischen, als Ryoko plötzlich meinte, es würde einen neuen Auftrag geben, ausgerechnet im Freizeitpark.
      "Och ja, warum nicht. Gegen ein bisschen Rumspionieren hab ich nichts einzuwenden", antwortete Stella mit einem Zwinkern. Sie hob den Kaffee-Lappen auf, um ihn auszuspülen.
      "Aber bitte tu mir einen Gefallen und kreisch nicht wieder so laut rum, wenn wir erst mal da sind, sonst wird noch ein Getränk verschwendet."
      Sie grinste Ryoko frech an.
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    • Kashi Wonderland - Umgebungsgelände
      Cryo Blue

      Als Cryo Blue hatte Ryoko immerhin den Vorteil leicht auf ein paar Bäume zu hüpfen, um einen Überblick zu erhalten. Sie mussten natürlich Abstand halten um nicht gesehen zu werden. Eve hatte einen Fernscanner dabei, eine Art Fernglas mit speziellen Linsen die auch Bilder aufnehmen konnten. Falls hier tatsächlich Geldtransporter der Zentralbank aufkreuzen sollten, dann würden Beweise sichergestellt werden können.

      Cryo spähte zum Parkgelände rüber. Weiter hinter dem Park sah man schon ganz deutlich den Vulkan Fuji. Nahezu ein Katzensprung bis dorthin.
      " Tzä, westlich vor Tokyo - kurz vor Tokyo. Reichlich übertrieben. Wir sitzen weiter südwestlich schon fast auf dem Fuji. Aber das ist mir egal - hauptsacher der Park macht bald auf. "
      Die Parkplätze vor dem Park waren schon fast fertig. Zudem lag er an einem großen See nahe von der Stadt Fujiyoshida.
      Die Hochbahn, welche den Park quasi umrundete und Besucher an verschiedenen Stellen aufnehmen und absetzen konnte, war deutlich zu erkennen. Der Rest lag noch größtenteils unter Abdeckplanen und Bauschutzhauben, auch zum Schutz vor neugierigen Blicken.
      Plötzlich sah Cryo einige Fahrzeuge auf der Hauptzufahrtsstraße ankommen, darunter eine schwarze Limo und zwei Transportwagen, sowie drei LKW von verschiedenen Baufirmen und ein kleintransporter von der Organisation GenTec, was am GT Zeichen zu erkennen war. Eine Firma die mit Gentechniken und Cybertechniken eines weiteren Konzerns arbeitet.
      " Heee, Eve, schau dir mal die Fahrzeuge an. Könnten Geldtransporter von der TZB sein. "
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    • Eve

      Eve schaute durch den Fernscanner, um die Fahrzeuge besser beobachten zu können.
      Zuerst fiel ihr die schwarze Limo auf, dann die restlichen Wagen.
      "Warte mal" Sie stellte die Sicht schärfer. "Yep, sieht nach Geldtransportern aus."
      Sie schaute weiter angestrengt durch den Scanner und verfolgte mit ihrem Blick die Wagen.
      "Ich sehe... eine ziemlich breite Limousine, drei LKW...zwei Transporter und ein Kleintransporter...
      Warte, da kommt noch ein Transporter. Von GenTec. Da sind zwei Transportwagen, ein großer und ein kleiner von GenTec... Ich kann die Fahrer leider nicht erkennen, die Scheiben sind irgendwie abgedunkelt..."
      Eve schaute den Rest des Geländes ab.
      "Aber ich entdecke nirgendswo nur ein einziges Cybergirl."
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    • Cryo Blue

      " Ha, der Auftraggeber hat sich nicht geirrt. Wer fährt schon mit dermaßen großen Mengen Geld in einen Freizeitpark, und wofür ? Hmm, vielleicht ist der Chef dort auch bloß Stinkreich oder so. Egal, lass uns weiter beobachten und dann pünktlich abhauen. "

      Sie blieben noch ein paar Stunden, konnten aber bis auf die Transporter die irgendwann zurück fuhren nichts Verdächtiges erkennen.
      Schließlich kehrten sie zur WG zurück um sich für die Girls Night vorzubereiten. Ryoko informierte noch den AG und stiefelte dann in ihr Zimmer um die Schränke nach dem richtigen Inhalt abzusuchen - das Outfit für heute nacht.
      " Scheisse, einmal aufgeräumt und man findet auch nix wieder .... hmmmppff.", knurrte sie noch und warf hier und da überflüssigen Ballast aus den Schubladen, weil das Gesuchte wohl zufällig ganz unten zu finden wäre.
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    • Asuna

      Nachdem sie nach dem Frühstück am Schrein geholfen hatte aufzuräumen. Verlief Asuna Tag unspektakulär. Sie joggen Ihre gewohnte Strecke und gammete auf der Couch rum. Als es Abend wurde ging Sie nach oben km sich fertig zu machen. Sie entschied sich für einen süßen weißen Rock und ein dazu passender nicht allzu dünner bzw. dicker Pullover. Sie Band Ihre Haare zu einem Pferdeschwanz und zog einen Weinroten herbstmantel an.. Nur noch gute Schuhe und es konnte los gehen.
    • Mirai

      Katzenhaft, schlängelt sie sich durch die Gassen der Stadt. Ryoko hatte ihr einen Auftrag gegeben, denn sie auch sehr ernst nahm. Doch bis jetzt... nichts, also garnichts. Enttäuscht hingen ihre Antennen zur Seite. "Ich bin eine schlechte Agentin. Ryo bringt mich um...", seufzte sie. Sie zog das Handy aus der Tasche,... dass keine Nachrichten Zeichen schien sie zu verspotten.
    • Ryoko

      Heute nacht strahlte alles in Schwarz und Weiß an ihr. Nicht nur ihr frisch gekauftes Outfit , sondern auch was darunter war. Schwarze Unterwäsche und weißes Hemd - alles musste passen. Man konnte ja nie wissen.

      Ihr neuer Mantel hing unten in der Garderobe und wartete nur auf sie - in den Manteltaschen bereits bewaffnet mit der Eintrittskarte und einem Bild der Band für Autogramme - natürlich in doppelter Ausführen, damit sie eines im Onlinemarkt verkaufen könnte. Sie erhoffte ein paar hundert YC dafür abzugrasen.
      Sie stürmte die Treppe runter und blieb mit Victoryzeichen in der Rechten unten stehen.
      " Ryoko Nagai ist berei für die Gefechtsnacht ! Wuuh Wuuh Wuuh ! "

      Hier nochmal die Klamotten
      Winter.jpg
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    • Shun

      Im Ledermantel wartete die junge Frau bereits, tippte etwas auf ihrem Tablet ein. Mit der anderen Hand verstaute sie gerade zwei Gasgranaten in einer Tasche, während sie leise etwas murmelte. Anschließend steckte sie das Tablet weg und und sicherte eine Handfeuerwaffe, die auf dem Tisch vor ihr lag und steckte sie in den Stiefel. "Ryo, so sehr ich deine Begeisterung schätze, vergiss nicht, dass sie unsere Feinde sind. Ich habe bereits vor einiger Zeit die Konzerthalle und die Gebäude darum mit Sprengsätzen versehen, damit wir im Notfall fliehen können."
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    • Ryoko

      Mit dem Victory Zeichen drehte sie sich ruckelig richtung Shun und starrte sie einen Momentlang an.
      " Sprengsätze ? ", fragte sie, holte etwas Luft und fuhr dann monoton fort. " Du hast die Konzerthalle mit Sprengstoff ausgebaut ? Dir ist schon klar das dort ne Menge Zivilisten rumlaufen und der AG dir vermutlich den Cyberarsch deformiert wenn du die alte Halle zu Bauschutt verwandelst ? "
      Aus dem Victory ist ein Zeigefinger geworden welcher kurz vor Shuns Nase schwebte.
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    • Shun
      "Nun, das wird er tun, wenn ich die Dinger zünden muss. Aber da die Teile nur auf meinen Computer anspringen und ohne meine Nanobots nicht mal ein Handtuch vernichten könnten, ist das sicher. Hör mal, ich habe nicht vor, jemanden zu töten, aber wenn diese wahnsinnigen Musiker austicken sollten, will ich auf alles vorbereitet sein. Dazu gehört auch eine Möglichkeit, alles zu beenden, wenn es zu viel für uns wird." Ihr Blick wurde kalt und streng. "Oder willst du tote Zivilisten verantworten, wenn wir diese Spinner nicht stoppen können?"
      [Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/eMKiIdf.png]
    • Ryoko

      Sie sah Shun nachdenklich in die Augen. Es war ihr wohl todernst in dieser Hinsicht.
      " Sag mal, warum glaubst du, das es zu einem Kampf kommt ? Immerhin verdienen die so ihren Lebensunterhalt und sie haben ganz gewöhnlich über den TV eine typische Vorstellung beworben. "
      Allerdings was Ryo sich auch nicht ganz sicher. Immerhin wollte die Band beim Lifeauftritt am Rummel vor einigen Monaten auch schon einen Anschlag verüben, aber da ging es um allgemeinen Schaden, nicht um deren Fans zu vergraueln.
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    • Shun
      "In erster Hinsicht will ich sie untersuchen. Sie schaffen es, fast permanent Stundenlang vor hunderten Menschen im Cybermodus zu bleiben... Wie? Klar, sie machen kaum etwas, aber ihre Akkuleistung muss enorm sein... Ich werde keinen Kampf anfangen, aber ich will, dass du die hier aufziehst." Sie reichte Ryo Ohrstöpsel. "Sie blocken keinen Lärm und keine Musik, aber auf Knopfdruck kann man sie anstellen, sodass sie alle von außen kommenden Geräusche anullieren. Zudem habe ich Sensoren und Boxen im Stadion installiert... wusstest du, dass Schallwellen sich aufheben, wenn sie gleich sind? Ich weiß endlich, wie wir ihre Angriffe aufheben."
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