[2er RPG] Plötzlich Reich

    • "Das war doch das vorherige Problem schon. Die Faulheit umzuschalten" sagte sie und sah mit einem müden Lächeln zu ihm auf. "Aber Früstück hört sich gut an. Machen wir das" nickte sie schließlich und erhob sich langsam.

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    • "Aber irgendwann wirst du deswegen sicherlich noch verrückt werden. Und das möchte ich nicht so gerne mitbekommen.", sagte er und lief in die Küche. Dort angekommen räumte er alles essbare was er fand auf den Küchentisch.
    • "Verrückt bin ich doch schon. Da macht das bischen Vorschulfernsehen wohl auch nichts mehr aus" meinte sie und folgte ihm in die Küche. Dort setzte sie erst einmal Kaffee auf und lehnte sich gegen die Arbeitsplatte.

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    • "Das setzt dich bestimmt zurück und dann mutierst du wieder zum Kleinkind.", sagte er und stellte zwei Tassen für sie und für sich selbst auf den Tisch. "Wenn wir das nächste Mal einkaufen fahren, müssen wir unbedingt mehr Cornflakes kaufen. Wir haben viel zu wenig da."
    • "Das ich wieder zum Kleinkind werde bezweifle ich. Immerhin bin ich jetzt noch nicht richtig erwachsen" lachte sie leise und sah zu ihm, bevor sie die Tassen füllte. "Dann schreiben wir es gleich auf, sonst wird es vergessen" sagte sie und stellte die Tassen auf den Tisch.

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    • "Dann müssen wir also heute noch einkaufen gehen, ansonsten verhungerst du morgen früh ja" lächelte sie und nahm sich zwei Scheiben Toast aus der Packung, bevor sie diese auf einen Teller legte und mit Butter bestrich.

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    • "Sicher doch. Dann kann ich mir am Bahnhof die Tickets abholen, bevor ich es mir anders überlege" sagte sie, setzte sich an den Tisch und biss in ihren Toast. "Und ich kenn mich. Wenn ich etwas stornieren kann, tu ich das."

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    • "Richtig" nickte sie und trank einen Schluck von ihrem Kaffee. "Ich bin ja gespannt wie das werden wird. Ich hab immer noch Bammel davon meine Cousine und ihren Mann zu sehen. Auch meine Tanten und deren Männer."

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    • "Noch hast du ja ein wenig Zeit, um deine Entscheidung noch einmal zu überdenken.", sagte er und aß weiter von seinen Cornflakes. "Wenn du dich dafür entscheiden solltest, und es doch zu Problemen kommen sollte, erscheinen wir sofort und holen dich da weg."
    • "Ich werd das schon durchhalten....Muss ich ja" meinte sie und sah geistesabwesend aus dem Küchenfenster. "Und wenn sie mich so fertig machen, dass ich mich heulend in ein Zimmer verkrieche rufe ich sofort an."

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    • Leo schwieg. Weiterhin aus dem Fenster sehend konnte sie die Sprüche von ihrer Familie bereits leise im Kopf hallen hören. Tief seufzend schüttelte sie den Kopf, rieb sich die Augen und fuhr sich schließlich durch die Haare. "Ich glaub, ich bin wirklich übermüdet."

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    • "Sagst du so einfach. Nicht mal Schlaftabletten helfen" murmelte sie und legte eine angebrochene Packung auf den Tisch, bei der bereits sieben Tabletten fehlten.

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    • "Ein Schlaflabor?" fragte sie mit einer leicht hochgezogenen Augebraue. "Die sagen mir sicherlich auch nichts anderes als die Ärzte. Es liegt an den Stress in meiner Familie und an psychischen Belastungen. Bla bla bla" sagte sie leise seufzend.

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