[2er RPG] Plötzlich Reich

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    • Wieder in die Couch zurück sinkend atmete sie tief aus und hielt die Luft an. "....Sie leben...Sie leben und haben überlebt. Bin ich froh" murmelte sie leise und legte ihre Hand auf ihre Augen. "...Ich weiß nicht mal, welche Stadt das war. Das sagte man ja nicht.."

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    • "Da hatten sie wohl das Glück einen Rauchmelder im Haus zu haben der sie gewarnt hat.", sagte er und trank weiter vom Kaffee. "Es werden doch immer Verwandte gesucht, die die Behörden benachrichtigen. Du kriegst sicherlich bald bescheid."
    • "Ja, ein Glück" nickte sie und ließ die Hand sinken, bevor sie zu ihm sah. "Bezweifle ich. Wenn überhaupt werden sie wohl meinen Vater erreichen....der mir sicher nicht Bescheid geben würde" murmelte sie und trank den Rest ihres Tees, der nicht auf dem Boden war. Die Tasse in die Küche bringend holte sie dann ein Küchentuch und wischte die Flüssigkeit auf.

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    • "Auch wenn ihr ein eher zwiespältiges Verhältnis habt, wäre das schon unter aller würde wenn er dir nicht bescheid geben würde.", sagte er und trank den Kaffee aus, bevor er den Fernseher ausschaltete.
    • "Das interessiert meinen Vater doch nicht. Der hat so oder so schon keine Würde mehr" sagte sie und schüttelte leicht den Kopf, ehe sie sich wieder hinsetzte.

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    • "Wenn seine Verwandten verletzt werden muss das doch selbst ihn interessieren. So kalt und mies kann doch selbst er nicht sein...Aber du hast mir ja schon einiges über ihn erzählt. Da dürfte das auch zutreffen.", überlegte er dann.
    • "Erstens das und zweitens hat er meine Mutter umgebracht, wenn du es vergessen hast" meinte sie und ließ sich ein wenig vom Sofa sinken, währnend sie die Augen schloss und diese soglecih mit Zeigefinger und Daumen rieb. "Mieser Bastard eben."

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    • "Nein, das habe ich nicht vergessen. Aber vielleicht bekommt man ja trotzdem irgendwie heraus wo sie sind, es dürfte halt nur ein wenig schwer werden. Unmöglich ist es aber nicht.", meinte er und brachte die leere Tasse zurück in die Küche.
    • "Ich weiß ja nicht" murmelte sie leise und sah ihm kurz hinterher, bevor sie ihren Blick an die Decke richtete. "......Ob mein Vater überhaupt bemerkt hat, dass ich nicht mehr da bin?"

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    • "Da er ja wohl die meiste Zeit des Tages mit Bier trinken beschäftigt ist, wird es ihm wohl noch nicht aufgefallen sein, dass du schon seit längerem nicht mehr daheim warst.", antwortete er aus der Küche heraus und stellte die Tasse in die Spüle.
    • "...Ja. Gut möglich bei dem elendigen Säufer" murmelte sie und drückte sich eines der Sofakissen ins Gesicht. "Mir aber egal. Ich bin froh hier zu sein" brummelte sie in das Kissen hinein und lächelte ein wenig.

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    • Leise lachend nahm sie das Kissen herunter und sah zu ihm. "Ich versuch nicht mich umzubringen. Die Zeiten sind vorbei" sagte sie und legte das Kissen auf ihrem Schoß ab. "Und wenn, dann würde ich mich doch nicht versuchen zu ersticken. Ich würde mir die Pulsadern der Länge nach aufschneiden oder die Kehle."

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    • "Seit wann ist Suizid denn ein Verbrechen?" fragte sie und sah zu ihm, ehe sie leise lachte. "Du brauchst dir aber keine Sorgen zu machen, dass ich dir den Boden voll bluten werde. Ich bin hier zufrieden, wieso sollte ich mich also umbringen wollen?"

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    • "Schön ist es alle Mal nicht.", antwortete er ihr. "Aber das du dich doch nicht umbringen willst ist ja schonmal sehr erleichternd. Und erfreulich noch dazu. Ich wüsste nämlich nicht, wo ich auf die Schnelle eine neue Angestellte herbekommen soll."
    • "....Na wenn das deine einzige Sorge ist" murmelte sie leise und verschränkte die Arme. "Aber dennoch werd ich es nicht machen. Außer du schmeißt mich irgendwann raus, dann bring ich mich lieber um, als wieder zu meinem Vater zu gehen."

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    • "Ich werde dich nicht rausschmeißen. Nicht jetzt und auch nicht in nächster Zeit. Ich werde es nie machen und du brauchst auch nie die Sorge zu haben, mal kein Dach über den Kopf zu haben.", versprach er ihr.
    • Nun wieder lächelnd sah sie zu Boden und nickte. "Ich danke dir Law. Für alles, was du je für mich gemacht hast, was in der kurzen Zeit schon recht viel war" sagte sie und drückte ihm zum Dank einen Kuss auf die Wange.

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    • "Nun ja...Ich habe dir einen guten Job verschafft, dich vor deinem gewalttätigen Vater gerettet, dir ein neues zu Hause gegeben und dir einfach ein besseres Leben verschafft.", lächelte er. "Ist ja eigentlich garnicht so viel."