[2er RPG] Plötzlich Reich

    • Lächelnd begann sie damit die Lasagne wieder zu trennen und in Abteilen auf dem Teller zu verteilen, bevor sie erst die Auberginen heraus pickte. "Wir können uns ja doch selbst versorgen. Da brauchen sich die anderen drei gar keine Gedanken machen."

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    • "Die denken bestimmt, dass wir verzweifelte Kochversuche unternehmen und diese uns total misslingen. Bestimmt rechnen sie jede Minute mit einem Anruf von uns.", sagte er und pulte mit der Gaben ein Stück Brokkoli aus der Lasagne heraus.
    • "Das kann gut möglich sein. Aber da können sie lange warten" lachte sie leise und widmete sich den Zucchinis, als keine Aubergine mehr zu sehen war. "Aber sie ist wirklich gut geworden. Und das Gemüse ist nicht zu breiig."

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    • "Es ist alles genau richtig geworden. Nicht zu fest aber auch nicht zu breiig. Und dazu noch sehr lecker.", meinte er und überlegte kurz. "Wir könnten unseren Hotelgästen ja auch so eine Lasagne zubereiten."
    • "Ob die sich das machen lassen? Ich denke, die würden jeden Handgriff beobachten und eingreifen" konnte sie sich vorstellen und lachte leise. "Ich würde da aber schneller ausrasten, als ihnen lieb ist."

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    • "Wir wissen doch wie man kocht, also müssen sie uns nicht beobachten und auch nicht eingreifen.", sagte er und aß weiter. "Wir kochen ja schließlich nicht zum ersten Mal in unserem Leben."
    • "Sag das ihnen. Sicherlich sind das auch solche besorgten Muttis, die nur das beate für ihren Herren wollen" vermutete Leo.

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    • "Bitte nicht. Solche Eltern sind total schrecklich und dazu noch überaus nervend.", sagte er und aß weiter. "Die machen alles für ihr Kind und nehmen ihm sogar die kleinsten Entscheidungen ab. So was geht mal gar nicht."
    • "....Als wäre man ein Haustier oder eine Puppe" sagte sie und aß ebenfalls weiter. Dieses mal war der Blumenkohl dran, danach der Broccoli und dann die Blätter und der Käse.

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    • "Ganz genau, so was muss doch nicht sein. Aber ich habe es hier doch eh schon mehr als gut und brauche es im Moment auch nicht besser zu haben. Mir gefällt es so wie es ist.", meinte er und aß ein wenig vom Käse.
    • "Na das ist dich schön, dass es dir gefällt. Ich denke, wenn ich in deiner Haut stecken würde, wäre ich auch vollstens zu Frieden" lächelte sie. "Und ich meine nicht wegen dem Geld oder der Villa."

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    • "Ach, das Geld und die Villa interessieren mich auch nicht so wirklich. Ich wäre auch froh wenn ich nicht so viel Geld hätte und noch in meiner alten, kleinen Wohnung leben müsste.", meinte er zu ihr.
    • "Aber ich denke du bist froh deinen Job los zu sein, oder? Jedenfalls, nachdem was du erzählt hast" sagte sie und sah zu ihm, während sie auf ihrer Gabel kaute.

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    • "Das bin ich. Aber ich hätte sicherlich auch noch irgendwo einen anderen Job gefunden. Zumindest glaube und hoffe ich das doch sehr.", sagte er und aß weiter. "Aber in meinem alten Job will ich nie wieder zurückkehren müssen."
    • "Das glaub ich dir" meinte sie und aß den Rest ihrer Lasagne. "Wenn dur das Nichtstun auf die nerven geht nehme ich dich in mein Blumengeschäft auf" lachte sie leise.

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    • "Ach was. Ich arbeite dich schon ein. Das hast du dann schnell raus" sagte sie und nahm seinen Teller, als dieser leer war. "Dann kannst du bald hübsche Kränze flechten."

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    • "Danke, aber da verzichte ich drauf. Kränze zu flechten gehört jetzt nicht so sehr zu meinen aller liebsten Freizeitaktivitäten.", sagte er und brachte die Paar Messer und Gabel in die Küche zurück.
    • "Ach das ist aber schade. Dann muss ich mir ja was anderes für dich einfallen lassen" meinte sie lächelnd und räumte die Küche auf. "So. Pikobello."

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    • "Du wirst schon die richtige Arbeit für mich finden.", sagte er und sah sich noch einmal in der Küche um. "Alles ist aufgeräumt, wir sehen beide sehr gut aus. Ich würde sagen, dass wir uns ohne Umwege zu machen zur Disco begeben können."