[2er RPG] Plötzlich Reich

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    • "Stimmt. Zeit ist alle mal genug" nickte sie und schwieg eine Weile. "Es ist merkwürdig sich mit jemandem so ruhig über so einen Schwachsinn unterhalten zu können" lachte sie leise und schloss die Augen.

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    • "Nun langweilig war es heute eigentlich nicht" sagte sie lächelnd und sah zu ihm. "Ich fand den Tag eigentlich recht abwechslungsreich. Ach und übrigends...." begann sie und sah zu dem Mond am Himmel, welcher bereits eine Sichel bildete. "...Ich werde euer Angebot annehmen. Also, das mit dem Stand im Garten, wenn das noch steht."

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    • "Ich hab mir ein wenig Gedanken darüber gemacht...Und so würde ich die Miete sparen und dir das Geld zurück zahlen können, was dein Onkel mir gegeben hatte" sagte sie und drehte sich auf die Seite. "Ich kann es nicht leiden, wenn ich bei jemandem Schulden habe."

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    • "Mit dem zurückzahlen von dem Geld kannst du dir ruhig Zeit lassen. Das muss nicht von jetzt auf gleich alles bezahlt werden.", sagte er. "Jetzt stehen erstmal dein Laden und der Stand im Vordergrund. Alles andere kommt danach."
    • "Dennoch werde ich einen Anteil schon einmal bezahlen, wenn der Laden verkauft ist" versprach sie ihm. "Und spätestens in einem Jahr habe ich die fünfzigtausend zurück gezahlt. Auch wenn ich dann länger arbeiten muss und solang es dich im Garten nicht stört, versteht sich."

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    • "Das ist gut. Sonst hätte ich wohl irgendwann ein Problem, wenn ich nichts mehr verkaufen könnte und keinen Laden mehr habe" lächelte sie und streckte ihren Arm aus, ehe sie den Kopf darauf legte.

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    • "Wenn es irgenwann mal so weit sein sollte und deine Schulden nicht mehr so wahnsinnig hoch sind, du sie aber trotzdem nicht bezahlen kannst, werde ich sie dir auch wahrscheinlich erlassen. Ist ja nicht so verdammt wichtig.", sagte er und drehte den Kopf zu ihr.
    • "Erlassen geht mal gar nicht. Ich zahle jeden einzelnen Penny zurück und wenn es ewig dauern sollte" sagte sie und blähte die Wangen ein wenig auf. "Ich wurde so erzogen und das ist ein Teil von mir, dass ich keinerlei Schulden haben möchte. Deswegen wollte ich damals das Geld von deinem Onkel doch gar nicht."

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    • "Er war halt ein Wohltäter und hat einfach kein nein akzeptiert. Das tue ich im übrigen auch nicht. Ich habe so viel Geld von ihm geerbt, ich weiß gar nicht was ich alles damit machen soll. Ich brauche dein Geld wirklich nicht, behalte es bitte bei dir."
    • "Das sage ich auch gerne dir nocheinmal, ich möchte dir das Geld zurück zahlen" sagte sie und lachte leise. "Da bin ich wohl genauso stur wie ihr beiden es seid." Sie setzte sich auf und zog eines ihrer Beine an den Körper. "Ich kann es nicht leiden, wenn man mir etwas geben will..."

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    • "Sieh es doch einfach als Geschenk an, okay ? Und wie du sicherlich weißt, ist es unhöflich wenn man Geschenke nicht annimmt.", grinste er sie an. "Also musst du nun damit leben. Ob du nun willst oder eher nicht."
    • "Das ist nun mehr als nur fieß. Genau deswegen hasse ich Geschenke. Die kann man nie zurück geben" sagte sie ein wenig beleidigt und verschränkte die Arme. ".....Dann werde ich dich dafür eine Woche lang bedienen. Egal was du willst, das bekommst du von mir und deine Damen haben eine Woche lang frei."

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    • "Ich krieg das schon hin. Und wenn ich sie zu sonst welchem romantischen Zeug schicke" lachte sie leise. "Ansonsten bediene ich euch vier eben. Das macht mir auch nichts aus."

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    • "Ach quatsch. Ich krieg das schon hin" lächelte sie ihn an. "Eine Woche eure Dienerin spielen kann ja nicht zu schwer sein, oder?....Solang ich dich nicht wieder küssen soll" lachte sie leise.

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