[2er RPG] Plötzlich Reich

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    • "Keins von beiden" lachte sie leise und sah zu ihm. "Siehst du den kleinen Laden da vorne?" fragte sie und deutete auf den Blumenladen, welcher gleich schloss. "Boa versteht sich nicht gerade mit der Verkäuferin darin, will ihr also auch keines wegs begegnen." Den Kopf ein wenig zur Seite gelegt seufzte sie leise. "Weswegen frag ich mich aber schon manchmal. Sie hat dem Herrn täglich Blumen gebracht über die er sich gefreut hatte."

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    • "Hmmm...da kann es ja verschiedene Gründe geben. Vielleicht hatten sie ja eine kleine Meinungsverschiedenheit.", vermutete er und sah zum Blumenladen. "Aber wenn sie es nicht sagen will, muss man das halt akzeptieren."
    • "Meinungsverschiedenheiten wohl eher nicht" meinte sie. "Boa öffnete ihr die Tür und seit dem war sie nicht gut auf die Blonde zu sprechen" erzählte Robin dem Größeren. "Derweil fragte sie immer höflich, ob der Hausherr da wäre, ob sie störrte oder ob sie wann anders wieder kommen sollte. Eigentlich ein recht nettes Mädchen, aber nun gut" meinte sie und lächelte. "Ich frag mich ob sie bereits von dem Tod des Herren weiß."

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    • "Sowie du sie beschreibst hört sie sich ja wirklich sehr freundlich an.", sagte er und überlegte kurz. "Wir können ihr ja eben kurz von seinem Tod berichten wo wir schonmal in der Nähe sind, oder ?"
    • "Können wir machen" nickte sie und sah zu der jungen Frau, die die letzten Blumentöpfe in den Laden schleppte. Als diese die beiden vorbeidüsenden Damen sah seufzte sie leise. "Die ist immer noch zickig auf mich" murmelte sie und sah zu Robin sowie zu Law. "Oh, hallo."

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    • Er hörte nur was von 'zickig auf mich' und sah zu ihr. Hieß also, dass sie wohl nicht am Streit schuld war. Vielleicht. "Guten Tag. Robin kennen sie ja schon. Ich heiße Trafalgar Law und bin der neue Besitzer der großen Villa. Mein Onkel, der vorherige Besitzer, ist leider vor einiger Zeit verstorben."
    • Freundlich lächelnd begrüßte sie die beiden, doch ihre Miene wandelte sich, als der Schwarzhaarige vom Tod des Besitzers berichtete. "Er ist tot?" fragte sie nocheinmal nach, ehe sie zu Boden sah. "Das tut mir leid. Sehr leid. Er wein ein sehr netter Mann" sagte sie, bevor sie den letzten Strauß in die Hand nahm, der noch in einem Eimer voll Wasser stand. "Na dann haben sich seine Lieblingsblumen für heute je erledigt" lächelte sie schließlich wieder, um ihre Trauer zu überspielen und reichte sie dem jungen Mann vor ihr. "Dann nehmen Sie sie doch mitte entgegen. Mein Name ist im übrigen Leonora."

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    • So langsam fragte er sich wirklich woher das Verbot kam, dass er seinen Onkel nie sehen durfte wenn er doch so nett war. Schon komisch. Als die junge Frau ihm den Blumenstrauß nahm, bedankte er sich und sah ihn sich an. "Ich werde die Blumen an den den gleichen Ort stellen wie er es immer machte."
    • "Da haben sie es immer am längsten ausgehalten" lächelte die Blonde und hob den letzten Blumentopf an. "Ich hoffe doch sehr, dass Sie sich in dem großen Haus wohl fühlen werden. Vielleicht erfahre ich auch irgendwann Ihre Lieblingsart der Blumen, um Ihnen einen Strauß vorbei bringen zu können, wie ich es bei Ihrem Onkel getan habe."

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    • "Es ist zwar sehr riesig aber ich werde mich hoffentlich schnell einleben. Und wegen der Blumen...eine Lieblingsart habe ich eigentlich nicht. Aber ich finde lilane Blumen sehr schön, da ist mir die Art dann relativ egal.", erzählte er ihr.
    • "Lilane Blumen?" fragte die Blonde nach und verschwand eben im Laden. "Wir sollten langsam gehen. Sonst wird das heute nichts mehr mti dem Abendessen" meinte Robin und sah zu dem Größeren. "Der Laden ist morgen ja auch noch da und Bescheid weiß sie ja nun."

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    • "Aber nun ist sie extra nochmal kurz in den Laden hinein um was nachzusehen.", sagte er und blickte dorthin. "Geh doch einfach schonmal vor und ich komme dann nach. Den Weg zur Villa kenne ich ja nun."
    • "Sicher, dass du dich auf den Weg dorthin nicht verläufst?" lächelte sie und lachte leise. "Nagut. Dann werden wir schonmal mit dem Kochen anfangen" meinte sie dann nickend. "Vielleicht bekommen wir es ja fertig, sobald du zurück bist. Je nachdem wie land du hier noch brauchst." Ihn nocheinmal entgegen lächelnd machte sie sich auf den Weg zur Villa.

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    • "Es wäre schon eine Menge Pech nötig, wenn ich es schaffen würde mich hier zu verlaufen.", lächelte er und nickte dann. "Es wird sicherlich nicht lange dauern und dann essen wir alle zusammen." Als sie dann weglief, blickte Law wieder zum Laden und sah sich die Blumen durch die Fensterscheibe an.
    • "Ich nehm dich beim Wort" meinte sie noch, ehe sie außer Sicht- und Hörweite war und schließlich die Villa betrat. Währendessen kam die Blonde nach gut fünf Minuten wieder aus dem Laden heraus und hielt ihm ein kleines Tischgesteck aus Hibiskusblüten hingegen, welche in den verschiedensten Lilatönen blühten. "Bitte sehr. Die schönsten, lilanen Blumen, die ich heute im Laden hatte."

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    • "Die sind ja noch ne Spur lilaner als die vom Blumenladen an der Kreuzung. Richtig schön geworden.", sagte er und sah sich die Blumen an. Dann nahm er das Gesteck in die Hand mit den Blumenstrauß und sah zu ihr. "Wie viel machen die Blumen und das Gesteck ?"
    • Kopfschüttelnd lächelte sie ihn an, die Arme hinter dem Rücken verschränkt. "Ihr Onkel hat sie umsonst bekommen und Sie nun auch" sagte sie und sah in Richtung Anwesen. "Ich konnte von ihm kein Geld annehmen, da er mir regelrecht geholfen hatte. Also werde ich das bei Ihnen auch nicht. Sie sind schließlich sein Neffe."

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    • "Na gut...aber beim nächsten Mal kommen sie nicht drum rum.", lächelte er sie an. "So gut wie sie ihr Handwerk verstehen kann doch nicht unentgeltlich bleiben. Auch wenn sie was mit meinem Onkel ausgemacht haben."
    • "Aber ich freu mich doch, wenn ich ein wenig zum...Weiblichen Touch beitragen kann" lachte sie leise. "Da der Garten ja leider nicht mehr so schön aussieht, wie er zu Anfangs war, als ich hier meinen Laden eröffnete, muss doch wenigstens das Blumengesteck auf den Tischen stimmen. "

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    • "Damit haben sie nun wirklich recht. Wenigstens eine Sache muss stimmen wenns schon nicht der große Garten ist.", meinte er zu ihr. "Aber er wird sicherlich wieder genauso schön werden, wie er es mal war."