[2er RPG] Plötzlich Reich

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    • "Gut zu wissen" lächelte Robin und sah ihm an der Tür hinterher. "Hab einen schönen Tag!" wünschte sie ihm noch, bevor sie die Ain einsammelte und zu Boa in den Garten huschte. "Dann wollen wir mal das Unkraut herausreißen und den Garten ansehnlich gestalten."

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    • Law öffnete das Fenster einen Spalt breit als er an einer Ampelkreuzung stand und schaltete sich im Radio leise Musik ein. Als er nach einigen Minuten endlich weiterfahren konnte, kam er an den kleinen Blumenladen vorbei und sah kurz dorthin. Er glaubte nicht so recht, dass das Mädchen seinen Onkel wirklich nur ausgenutzt hat, so nett wie sie am gestrigen Tag zu ihm gewesen war.
    • Das blonde Mädchen räumte gerade die Töpfe hinaus, welche sie gestern so sorgfältig eingeräumt hatte, als Law im Wagen vorbei fuhr. Lächlend winkte sie ihm kurz zu, als sie ihn vorbeifahren sah und stellte einige Sträuße in die Wassereimer, bevor sie diese hübsch herrichtete und überall ein Preisschild dran heftete. Dies erledigt ging sie in den Laden zurück und schrieb auf, was sie bestellen musste.

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    • Er fuhr ohne weitere Ampelstops weiter, bis er schließlich in der Stadt ankam. Dort parkte er den Wagen in einer Tiefgarage und machte dann einen kleinen Schaufensterbummel durch die Einkaufsstraße der Stadt.
    • Als endlich auch ihre Kollegin kam, welche sie ablösen sollte packte sie gleich ihre Tasche und verabschiedete sich, um den nächsten Zug in die Stadt zu bekommen. Da die Lieferkosten momentan einfach in die Höhe geschossen waren, war an Bestellungen nicht zu denken, also musste Leo diese selbst besorgen. Den Bus erwischt und die Fahrt hinter sich gebracht lief sie also in den nächsten Laden, schnappte sich einen Einkaufswagen und kaufste alles ein, was sie für ihren Blumenladen brauchte. Von neuen Samen, Erde und Blumentöpfe bishin zur Deko für die Gestecke.

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    • Der Tag war sehr gut für ihn verlaufen. Den Großteil der Läden hatte er schon abgeklappert und auch einige neue Sachen in seinen Besitz gebracht. Darunter neue Sneakers und eine Sonnenbrille mit dunkel getönten Gläsern, die er sich auch gleich aufzog. Mit dem Sneakerkarton in einer Tüte, lief er nun aus dem kleinen Geschäft heraus. Sein Konto war nun mehr als leer, aber das war ja kein großes Problem.
    • Als sie nach einer guten Stunde alles zusammen gesucht und auch gefunden hatte ging sie zur Kasse, ließ sich alles einpacken und stand nun mit einigen Tüten vor dem Laden und wartete. Fünfzehn Minuten vergingen und sie wartete, nun war es bereits eine Stunde und immer noch nichts. Auf die Uhr sehend murmelte sie leise. "Wo bleibt er denn? Er wollte mich doch zum Laden fahren" meinte sie leise. "Aber wehe ich komm zuspät nach Hause, dann ist die Hölle los" seufzte sie dann und ließ sich auf eine Bank nieder. In den Bus brauchte sie die Tüten nicht bringen. Immerhin konnte sie gerade mal vier davon auf einmal tragen.

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    • Nachdem nun alle Läden erkundet waren und er sich mit seinen restlichen Geld noch einen Kaffe to go gegönnt hatte, beschloss Law, dass es nun langsam Zeit war zurück zu fahren. Immer mal wieder am Plastikbecher nippend lief er weiter, bis er nach einigen Metern ein ihm bekanntes Gesicht entdeckte. Er lief zu dem Mädchen, dass auf einer Bank saß hin, und blieb vor ihr stehen. "Das ist ja mal ein Zufall, dass wir zwei uns hier begegnen."
    • "Hm? Oh, Sie sind es" lächelte sie und setzte sich aufrecht hin. "Schön Sie wieder zu sehen. Wie ich sehe, haben Sie sich ein wenig gegönnt" lächelte die Blonde und sah erneut auf die Uhr, als eine weitere halbe Stunde vergangen war. "Heute ohne die drei Hausdamen unterwegs?" fragte sie dann und sah zu ihm auf. "Natürlich. Ansonsten wären sie ja bei Ihnen. Tut mir leid" lachte sie leise über ihre eigene Frage.

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    • "Freut mich auch sehr, sie wiederzusehen.", lächelte er und blickte zu ihr. "Ja...ich habe mir ein wenig was gegönnt. Das viele Geld ist ja schließlich zum ausgeben da.", scherzte er. "Und meine drei Begleiterinnen sind im heimischen Garten und pflegen ihn ein wenig. Und sie warten wohl auf jemanden so wies scheint."
    • "Das ist schön, dass sie sich mal dazu entscheiden den Garten zu pflegen" lächelte sie und nickte. "Ja leider. Und wie es aussieht wird mein Abholdienst nicht mehr auftauchen" meinte sie und sah auf ihr Handy, ob er angerufen hatte. "Nicht einmal Bescheid geben konnte er mir, ob er es nun schafft oder nicht, aber was soll man schon erwarten" lächelte sie eher gezwungen.

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    • "Männer sind leider sehr unpünktliche und unzuverlässige Geschöpfe.", meinte er und warf den leeren Becher in einen Mülleimer. "Aber wenn sie möchten, kann ich sie ja zurückfahren. Mein Wagen ist zwar klein aber das Gepäck dürfte locker Platz finden."
    • Mit beiden Händen wedelnd und lächelnd schüttelte sie den Kopf. "Nein nein. Irgendwann wird er sich schon melden und mich abholen, ansonsten fahre ich einfach ein paar mal mit dem Bus" sagte sie dann. "Aber trotzdem vielen Dank für das Angebot."

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    • "Meinen sie ? Die Tüten sehen ziemlich schwer aus und so ein Bus ist ja auch nicht gut gefedert...", gab er zu bedenken. "Aber gut...wann bringen sie denn immer die neuen Blumen vorbei ?"
    • "Ach das krieg ich schon irgendwie hin. Bin ja kein schwaches Mädchen" scherzte sie und überlegte. "Die neuen Blumen? So gegen siebzehn Uhr, wenn ich den Laden schließe komme ich vorbei" lächelte sie. "Dann bringe ich Ihnen wieder einen hübschen Blumenstrauß."

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    • "Schwach sehen sie auch nicht aus.", sagte er und nickte anschließend. "Okay, gegen siebzehn Uhr. Dann wüsche ich ihnen bis dahin noch einen schönen Tag und hoffe, dass bei ihrer Rückreise alles gut verläuft."
    • "Vielen Dank. Ich wünsch Ihnen auch noch einen schönen Tag" lächelte sie ihm entgegen und lehnte sich zurück. "Ich werde pünktlich vor Ihrer Tür stehen, versprochen" versprach sie noch. Irgendwie würde sie das schon schaffen.

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    • "Ich bringe Ihnen heute definitiv noch den Blumen vorbei" sagte sie entschlossen und winkte lächelnd. "Auf Wiedersehn. Kommen Sie gut nach Hause."

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    • "Da freue ich mich schon drauf.", lächelte er und verschwand dann aus ihrem Blickfeld. Es wäre wohl besser, wenn er die Begegnung in der Villa angekommen nicht erwähnen würde. Zumindest fürs erste.