[2er RPG] Plötzlich Reich

    • "Macht doch nichts" lachte sie leise und stieg in den Wagen. "Solange ein Auto fahrtüchtig ist, ist es immer noch von Nützen, nicht wahr?"

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    • "Auch wieder wahr.", nickte er, stieg ein und startete den Motor. "Bis auf einen geplatzten Reifen hatte er auch noch keinerlei große Schäden." Langsam wendete er den Wagen und fuhr zum Blumenladen.
    • "Na dann ist ja alles gut. Und sollte er doch mal den Geist aufgeben, hat der Herr in seiner Garage noch einen Wagen" lächelte sie. "Einen fabrikneuen Toyota. Gerade mal achthundert Kilometer, als er zu ein paar Kunden gefahren ist."

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    • "Um in der Garage zu verstauben ist er wohl auch zu schade" meinte sie und sah zum Blumenladen. "Da war sie aber fleißig und hat den Laden schon komplett geöffnet" meinte sie und stieg aus.

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    • "Wir haben nie einen Führerschein gemacht. Geht also schlecht" lächelte sie ihm entgegen und sah ebenfalls zum Blumenladen. "Ich glaube, sie ist fast immer allein im Laden. Nur ab und zu habe ich mal eine etwas ältere Frau darin gesehen, da war das Mädchen aber nicht da."

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    • "Vielleicht ist das ja ein Lieferant, der zu faul ist die Sachen vorbei zu bringen" scherzte sie und folgte ihm in den Laden. Die Blonde sah zur Tür und lächelte, als sie die beiden sah. "Einen schönen guten Morgen. Womit habe ich die Ehre verdient?" fragte sie und richtete gerade einen Strauß Lilien zurecht.

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    • "Den würde ich hochkant feuern.", meinte er an Robin gewandt und sah dann zum anderen Mädchen. "Guten Morgen. Wir zwei sind in der frühen Stunde vorbeigekommen, um ihnen ein Angebot zu unterbreiten."
    • Die Blonde runzelte ein wenig die Stirn und stellte den Strauß in eine Vase, die an einem Ständer befestigt war. "Ein Angebot? In wie fern?"

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    • "Sie müssen nichts kaufen. Eher wollten wir sie fragen, ob sie nicht Lust hätten, bei uns als Gärtnerin zu arbeiten.", erklärte er ihr. "Sie könnten auch in der Villa leben. Es sind noch genug Zimmer frei."
    • Etwas perplex sah sie den Schwarzhaarigen an. "Ähm. Gärtnerin? Wohnen?" fragte sie nach. "Das....ist wirklich ein nettes Angebot, aber ich muss dankend ablehnen."

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    • Mit der Antwort hatte er nun nicht gerechnet. "Aber warum ? Sie würden gut zu den anderen passen und sie wissen doch am meisten über die Sträucher und Blumen im Garten bescheid."
    • "Mag sein. Aber erstens wohne ich nicht bei einem Fremden, auch wenn Sie wohl sehr nett scheinen. Und zweitens habe ich meinen Laden, um den ich mich kümmern muss. Als drittens kommt mein Hausstand noch dazu, den ich führen muss, nachdem der Laden geschlossen ist" erklärte sie freundlich lächelnd.

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    • "Hm. Lass mich mal überlegen" meinte sie leise und dachte nach. "Und wie ware es, wenn eine von uns Ihnen im Laden helfen würde und Sie es sich nochmal mit einer Festanstellung überlegen würden?" fragte sie das Mädchen. "Helfen? Ihr mir in meinem Laden? Ich denke nicht, dass das gut gehen würde" meinte Leo.

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    • "Ich weiß" lächelte sie ihm entgegen. "Ain und ich würden das auch gern machen." Sie sah zu der jungen Frau und legte den Kopf etwas schräg. "Und? Was sagen sie? Ich meine, der Laden ist auch nur gute fünfzehn Minuten vom Anwesen entfernt." Die Blonde überlegte, sah sich im laden und und rieb sich die Stirn. "Ich weiß ja nicht....Wieso wollen Sie denn mich als Gärtnerin? Es gibt doch so viele, die professionelle Gärtner sind."

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    • "Natürlich, aber sie sind kennen die Namen der seltenen Pflanzen und wissen am besten, wie man diese pflegen muss. Außerdem sind sie mit den anderen Angestellten der Villa schon recht vertraut und kennen diese. Wenn wir jemand anderes holen würden, müssten sie erst wieder vertraut werden.", meinte er zu ihr.