[2er RPG] A students life~

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    • Nach und nach sammelte sich Mai auch wieder. Auch die Nachricht mit Izaya kam bei ihr, mit etwas verzögerung, an. "Aua.." Mai lag noch immer auf dem Tisch und spielte mit einer roten Haarsträhne. So langsam legte sich auch der dämliche Kater wieder, auch wenn ihr Schädel noch immer wie verrückt pochte. "Alkohol.. er ist böse.." murmelte sie und legte ihre Arme um ihren Kopf, damit wenigstens etwas Dunkelheit half. Den Unterricht verfolgte Mai auch so nicht weiter. Chiaki schlief schon wieder auf seinem Pult & Rin sowieso. Der Unterricht würde demnach ziemlich ruhig sein, schließlich war kein Quälgeist da der ihn stören würde. Hoffentlich dauerte so der Unterricht nicht lange, wenn man schonmal am Schlafen war. Und was sollte man an dem Tag auch weiter tun? Langweilig war er so oder so.

      Der Vater seufzte auf. Es ging nicht mehr, er stand auf und schnappte sich seine Sachen. "Ich muss los.." erklärte er dem Mädchen, in der Hoffnung das er sie hörte. "Ich komm sobald ich kann, wieder.." sprach er noch und verließ dann das Krankenzimmer, einen letzten Blick warf er auf das schlafende Mädchen.. Das Koma war wohl doch etwas härter. Vielleicht wachte sie die nächsten Stunden ja auch auf, zumindest hoffte er es. Die Krankenschwester las derweil die Geräte ab.
    • Ayano war gehörte zu den wenigern die nüchtern waren und sie wunderte sich darüber, dass sogar Rin verkatert war. Das sah ihm überhaupt nicht ähnlich. Kaito unterdessen hatte ebenfalls die Augen geschlossen und wollte eigentlich nur noch vergessen. Er wünschte sich nichts sehnlicher, als dass er seinen Fehler rückgängig machen könnte.
    • Es dauerte auch nicht lange & die Stunde war vorbei, so kam es zumindest Chiaki, Rin & Mai vor. Die Pause war genau richtig. Chiaki stand von seinem Platz auf und setzte sich rüber zu den Fenstern, er brauchte frische Luft. Aufseufzen lehnte er sich an den Rahmen und schloss die Augen wieder für ein paar Minuten. Rin gesellte sich zu dem Blonden und setzte sich neben ihn. "Aua.." jammerte er und fuhr sich durchs Haar. "Du bist an allem Schuld.." beschwerte er sich bei Chiaki. "Ja.. ich bin immer Schuld.." er hatte sowas von keine Lust auf Diskussionen, deshalb ließ er es so im Raum stehen.
      Mai derweil war auch wieder aufgewacht und trank einen Schluck von ihrem Wasser. Die Kopfschmerzen gingen allmählich doch zurück. Entnervt strich sie ihr rotes Haar zurück und sah einfach auf den Tisch. Ihre Gedanken waren noch immer nicht die besten, doch sie hoffte einfach mal, dass es sich die nächste Zeit wieder richten würde. Zwangsweiße würde sie einfach mal nachfragen, was sie den gestern alles getan hatten.
    • Kaito war zwischenzeitig eingeschlafen und bekam gar nichts mehr mit, während er im Land der Träume war. Hikari gesellte sich zu den zwei Jungs. "Hatten wir gestern wirklich so viel getrunken?" flüsterte sie jammernd.
      Ayano wunderte sich aber immernoch, warum einige hier so verschlafen und verkatert waren.
    • "Anscheinend.." murmelte Rin und merkte einen Aufschwall von Überlkeit. "Jedoch ist es wohl besser, wenn man sich nicht an alles erinnert.." fügte er hinzu und fuhr sich durchs Haar. "Ach, sei doch ruhig.." beschwerte sich Chiaki, zu seinem bedauern konnte er sich an den gestrigen Abend erinnern. Anscheinend hatte er sich an die viele Menge Alkohol lägst gewöhnt. "Aber interessant zu sehn, wie du drauf bist, wenn du besoffen bist, Knirps" grinste der Blonde Rin an. Dieser murrte nur kurz. "Naja, dafür hab ich Hikari ja auch nicht die Zunge in den Hals geschoben" fauchte er zurück, nahm dabei nicht wirklich Rücksicht auf das beistehende Mädchen. Chiaki zuckte mit den Schultern. "Wer kann, der kann.. & die Sahne war doch auch lecker.. so ganz von Mai's Brust.." gab er ebenso grinsend zurück. Rin wurde augenblicklich knallrot. "D-das.. das.." Rin versteckte sein Gesicht in seinen Händen und beugte sich nach vorne. War ihm das peinlich. Chiaki hingegen konnte das Lachen nicht halten. "Blödmann.."
    • Hikari wurde ziemlich rot, als die Jungs die Sachen von gestern ansprachen und da fiel es der Brünetten auch wieder ein, dass sie mit Chiaki einige male rumgeknutscht hatte. Sie versuchte sich schnell wieder zu beruhigen und versuchte auch irgendwas einzu werfen, nur viel ihr nichts passendes ein, um Chiaki vielleicht in Verlegenheit zu bringen.
    • Chiaki beruhigte sich wieder und sah zu Rin, welcher nach Fassung ran. "Ach, ist doch nur spaß.." schmunzelte er noch immer und klopfte ihm auf die Schulter. "Ich hasse dich ja so sehr.." murrte der Junge und seufzte dann auf. Chiaki's Blick schweifte kurz zu Hikari, die wohl auch etwas verlegen war. Chiaki fasste sich an den Nacken und lächelte noch immer etwas. "Naja.." grinsend legte er Chiaki auch eine Hand auf die Schulter. "So kleine Saufgelage sind doch herrlich, nicht?" Chiaki's Blick wanderte zu Kaito und dann zu Mai. "Nur.. würde ich zu gerne wissen, was die beiden auf der Toilette mit den Eiwürfeln getrieben haben.." schmunzelte er und konnte ein dumpfes Lachen nicht unterdrücken. "Ey.." begann Rin und schob die Hand von seiner Schulter. "..bist du irgendwie pervers?" Chiaki beugte sich zu Rin runter, hielt dicht vor seinem Gesicht. "Wer weiß?" grinste er ihn an und Rin lief ein eiskalter Schauer den Rücken runter. "Buah.." Rin schüttelte sich und ging zurück zu seinem Platz. Schmunzelnd lehnte der Blonde sich zurück. "Und? Immernoch so einen Kater?" fragte er dann an Hikari gerichtet.
    • "Mhm..." Hikari hatte zwischenzeitig ihren Kopf wieder auf den Tisch gelegt. "War zwar irgendwie lustig... aber die Folgen dieses Spaßes sind alles andere als andere als angenehm...", meinte sie und schaute zu dem Jungen und errötete leicht, wegen der Erinnerungen vom gestrigen Abend.
    • "Ey, so schlecht küsse ich auch wieder nicht" gab Chiaki von sich und verschränkte die Hände hinter dem Kopf. "Im Gegensatz zu dir.." grinste der Junge. "Plumb und überstürzt.. Langweilig.." Chiaki gähnte auf und schloss die Augen. Ja, doch.. der Abend war gar nicht so schlecht gewesen, naja, bis auf den schrecklichen Kater, aber sie würden diesen ja hoffentlich überleben. "Wie siehts aus, heute wieder saufen, Rin?" - "Fahr doch zur Hölle!" kam prombt die Antwort und Chiaki musste wieder schmunzeln.
    • Hikari wurde knallrot und hätte Chiaki am liebsten eine geklatscht für die Frechheit zu sagen, dass sie schlecht küssen würde...
      "Ehe ich wieder was saufen gehe, will ich von diesen Kopfschmerzen befreit sein... und mit dir bestimmt nicht mehr Chiaki.", gab das Mädchen beleidigt von sich und verschränkte ihre Arme vor der Brust.
    • "Och.." Chiaki zog leicht einen Schmollmund und rutschte von der Fensterbank, lief um den Platz und hinter Hikari die auf dem Stuhl saß. "Bin ich wirklich so schrecklich?" schmunzelte er und stützte sich mit den Händen an ihrer Schulter ab, beugte sich nach unten und an ihr Ohr. "Oder willst du das einfach nur denken?" grinste er und ließ seine Zunge kurz an ihr Ohr blitzen, eh er sich dann wieder nach oben beugte. "Naja, mir kanns auch egal sein. Hab sowieso schon was vor" säuselte Chiaki und steckte die Hände in die Hosentasche. Dann schlich er aus dem Klassenzimmer.
      Rin merkte wie sein Schädel pochte, dieser Kater würde ihn noch ewig verfolgen. Er ließ seinen Blick durch die Klasse wandern, eh er an Mai hingen blieb. Augenblicklich lief er wieder rot an. "Oh Gott, nein.." deprimiert ließ er den Kopf wieder auf die Tischplatte niedersenken. Hoffentlich war dieser Höllentag bald vorrüber.
    • Hikari schaute Chiaki hinterher, als dieser den Raum verließ. "Idiot..." grummelte sie vor sich hin und lief wieder etwas rot an. Dann packte sie sich eine Zigarette aus, zündete sich diese an und lehnte sich ans Fenster. "Was bildet der sich überhaupt ein..?" So langsam aber sicher fragte sie sich, ob sie Chiaki nicht doch falsch eingeschätzt hatte und er keinen deut besser, als der Rest der Klasse war. 'Nur einen Zug...' dachte sie sich und zog an ihrer Zigarette. 'nur ein Zug und die Welt sieht wieder besser aus...' Ayano zog ihr Handy aus der Tasche und schickte Rin eine SMS. Sie fand es irgendwie doof, dass sie in der Schule nicht miteinander sprechen konnten, ohne sofort von den Banden schief angeguckt und bedroht zu werden.
      Sag mal. Was ist denn mit euch heute los?
      Selbst dich habe ich noch nie so erlebt. :'(

      ...und... ich vermisse dich... :'(

      Aya
    • Rin müde wie ein Hund lag auf seinem Tisch und versuchte etwas zu dösen, als sein Handy klingelte. "Was denn jetzt?" murrte er auf das nervige, schrille klingeln. Mit wenig Elan kramte er das Ding aus seiner Tasche und schaute sich die Nachricht an. Er seufzte auf und begann etwas zu tippen. Ihm war überhaupt nicht nach so einer Sache gerade. Wieso musste, wenn mal etwas schief ging gleich alles den Bach runter gehen? Rin verstand die Welt sowieso nicht mehr. Müde und neben der Spur tippte er einfach etwas ein.

      Ach nichts.. Blondschopf, Mai, Kaito, Hikari und ich waren gestern einfach etwas zu übereifrig mit dem Trinken..
      Ist wohl alles gestern etwas viel geworden, sry.

      Ich.. vermiss dich auch sehr, aber mach dir nicht so viele Gedanken..

      Damit klappte Rin das Handy wieder zu und legte den Kopf wieder nieder. Die Pause war auch gleich wieder rum und das bedeutete Geschichte.. Rin wusste, dass er diese Stunde nicht überleben würde.. Mal wieder.
    • Zum Glück verflog der Rest des Schultages auch noch, zwar mit einigen Eskapaden, aber man hatte den Schultag überlebt. Später Nachmittag war und Rin packte nur widerwillig seine Sachen zusammen, der Kater war fast verschwunden, aber ihm war immernoch nicht sonderlich wohl in der Magengegend. "Das war sowas von das letzte Mal.." beschwerte er sich beim hinausgehn bei Chiaki. "Krieg dich wieder ein.." grinste er leicht, doch wie es schien holte Chiaki wieder die schlechte Laune ein. Er strich sich durchs Haar. Ihm fiel das Gespräch von heute Morgen wieder ein, dass von seinem Klassenlehrer. "Hm.." siecht kratzte sich Chiaki am Nacken. "Vielleicht sollte ich Mal bei dem Floh vorbeischauen.." murrte etwas unterschwellig. Ihn interessierte es einfach, wieso dieses Gör im Krankenhaus lag & er nicht Mal der Grund dafür war. Das nervte ihn. "Ich hoffe du hast 'ne gute Ausrede dafür.." murmelte er noch und lief an Kaito und Mai vorbei hinaus.
      Mai sah dem Blonden nach und sah dann nochmal kurz zu Kaito. Der gestrige Abend kam langsam wieder ins Klare, doch ihr war so, also ob noch etwas fehlte. "Hm.." eigentlich wollte Mai den Jungen fragen, was denn los war, doch sie ließ es. Stattdessen ging sie einfach ebenfalls. Vielleicht sollte sie auch Chiaki zum Krankenhaus begleiten? Wäre zumindest besser als nichts zu tun..
    • Kaito war froh darüber, dass der Schultag vorüber war. Er selbst hatte auch schon überlegt, ob er Izaya besuchen gehen sollte, tat es aber aus zwei Gründen nicht. Zum einen hatte er ehröich gesagt Angst davor, dass Izayas Vater da sein würde, zum anderen kam er immer noch nicht mit seinem Gewissen klar, was er getan hatte, dass er Izaya betrogen hatte... "Es war eine einmalige Sache, Kaito. Und du warst betrunken. Du wusstest doch gar nicht mehr, was du getan hast, Beruhig dich wieder.", dachte er verzweifelt.
    • Nach einer Weile kam Chiaki auch in dem Krankenhaus an, Mai hatte ihn begleitet. "Izaya liegt im Zimmer 148, seid aber bitte nicht all zu laut" erwiderte eine Krankenschwester und widmete sich wieder den Akten. "Na dann.." säuselte der Blonde und machte sich von der Rezeption auf zu dem Zimmer. "Warte doch.." murmelte Mai und holte den Jungen wieder ein. Auf dem Weg zum Krankenhaus hatte Mai Chiaki über den Abend etwas ausgefragt. Und langsam kamen auch einige Details wieder hoch. "Ob es Izaya gut geht?" fragte sie einfach dann. "Werden wir ja gleich sehn.." erklärte Chiaki und öffnete die Tür.
      Es war trist & grau, wirklich unheimlich. Die Vorhänge waren seicht zugezogen und nur ein Piepen von Maschinen war zu hören. Mai hielt sich eine Hand leicht vor den Mund, es erschreckte sie schon sehr. Chiaki unbeirrt lief zu dem Bett und lehnte sich auf das Fußende. Sah das Mädchen an, sie war ganz friedlich, glatt könnte man meinen sie wäre immer so ruhig. "Ey.." begann Chiaki und tippte sie kurz an. Mai setzte sich derweil auf einen Stuhl und sah zu dem Schwarzhaarigen Mädchen. "Wieso lässt du dich Krankenhausreif machen? Ich hab gedacht, du wärst schlauer, Weib.." murmelte Chiaki und zog die Hand zurück. Unauffällig begann Chiaki dreist das Krankenblatt zu lesen. "Hm.." - "Chiaki, dass darfst du nicht" warf die Rothaarige ein. "Und weiter?" Chiaki störte das nicht wirklich.
    • Als Kaito Zuhause ankam, versuchte er irgendwie den Tag rumzukriegen. Die Schuldgefühle wichen allmählich. Stattdessen machte sich der Junge eher sogar um Izaya. Plötzlich fiel ihm auf, wie Egoistisch er eigentlich die ganze Zeit über war. Er hatte sich lieber damit beschäftigt, sein Gewissen irgendwie ins reine zu bringen, anstatt sich um Izaya zu Sorgen, der möglicherweise etwas schlimmes zugestoßen war. "Vergib mir Izaya..." Er entschloss sich, am nächsten Tag die Schwarzhaarige zu besuchen...und zu hoffen, dass ihr Vater da nicht da war.
    • "Aha.." Chiaki verstand zwar kein Wort von den Angaben, aber man durfte ja noch so tun. "Will sie denn nicht Mal aufwachen?" fragte Mai dann doch und legte den Kopf leicht schief. "Naja, ich denke nicht. Hier steht irgendwas von Koma.. oder so.." Chiaki drehte das Krankenblatt auf den Kopf, zur Seite.. doch wurde es auch nicht besser. "Koma.." Mai senkte den Blick. "Steht da wenigstens was sie hat?" - "Nö.. und wenn doch.. ich kanns nicht lesen.." murrte der Blonde und hing das Blatt zurück. Er schlich um das Bett und beugte sich zu dem Mädchen runter. Die Atemmaske war alles andere als beruhigend. "Ob sie aufwacht, wenn ich ihr die Maske abnehm?" säuselte Chiaki und zog schon an dem Ding rum. "Lass das, du bringst sie noch endgültig um" mahnte die Rothaarige und zog ihn von Izaya. "Ich denke wir sollten wieder gehen.. wäre vielleicht besser wenn sie wieder ihre Ruhe hat.." Chiaki gab keinen Ton von sich. "Schön.." zusammen verließ er wieder das Krankenzimmer von Izaya. "Ach ja, gute Besserung, Floh" sprach Chiaki noch und schloss das Zimmer wieder. Irgendwie nervte ihn die Tatsache das dass Weib im Krankenhaus lag, aber wieso wusste er nicht. "Morgen ist ja auch noch ein Tag.." seufzte Mai und schlich mit Chiaki aus dem Krankenhaus.
    • Kaito verbrachte den Nachmittag damit, sich ständig Gedanken zu machen... insbesondere darüber, dass Izaya mit ihm nun möglicherweise ein Kind bekommt... Mit jedem verstreichenden Tag und je länger er darüber nachdachte, desto mehr wich die Angst davor. Etwas in ihm hatte sich schon dafür entschieden, diese Herausforderung anzunehmen. Der restliche Teil von ihm sträubte sich aber davor, da es doch eigentlich noch viel zu früh für sie war, jetzt schon Eltern zu werden.
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