[2er RPG] A students life~

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    • In aller Herrgottsfrühe waren schon Izaya und ihr Vater dabei die Möbel und Kisten umzuräumen in einen Transporter. Wirklich bei der Sache war Izaya nicht und ließ desöfteren etwas fallen oder zu Bruch gehen. Als sie eine Kiste auf den Transporter schob fielen einige Gläser zurück auf den Asphalt. "Nein.." murmelte Izaya seufzend und kniete sich runter um die Scherben aufzuheben. Doch ihr Vater war nicht all zu weit weg und packte Izaya sogleich fest am Arm. "Aua.. du tust mir weh.." jammerte Izaya eher klagend. "Lass da sein & schlepp lieber weiter" murrte er und schubste Izaya in richtung Eingangstür. Ein erstickter Laut kam von ihr. Schon den ganzen Morgen war er so ruppig zu der Schwarzhaarigen, doch das war ihm anscheinend egal.
    • Als von draußenvKrach zu hören war, kam Kaito nicht drum rum aus dem Fenster hinauszublicken. Als der Junge sah, wie Izayas Vater das Mädchen behandelte, verwandelte sich seine Trauer nach und nach in Wut und Frust. Kaito wollte diese Wut und diesen Frust ablassen und hätte es am liebsten getan, indem er Izayas Vater einen Stein werfen und damit umbringen würde. Nur konnte er nicht zum Mörder werden, dass konnte er mit sich selbst nicht vereinbaren.. Er musste irgendwas tun! Er wollte seiner Wut und seinem Frust freien Lauf lassen, aber ihm wäre es am liebsten, wenn diese Energien sinnvoll rausgelassen werden würden.
    • "Bist du jetzt mal bald fertig Izaya?" fragte ihr Vater knurrend als er darauf wartete das sie die nächste Kiste brachte. "Einen Moment.. b-bitte.." sprach sie und schleppte die Kiste vom Eingangsbereich nach draußen. Die Kiste war schwer und Izaya konnte sie im momentanen Zustand kaum tragen. Da dauerte es auch nicht lange bis Izaya zusammen mit der Kiste stolperte und zu Boden stürzte. "Ah.." Izaya stemmte sich mit den Händen zittrig auf und sah zu der zerstreuten Kiste und erblickte gleichzeitig auch die Beine von ihrem Vater vor sich. Dieser packte in Izaya's Haar und zog sie wieder in die Gerade. "A-ah.. aua.. b-bitte.. e-es tut mir leid.." seufzte Izaya auf. Diese ganze Sache war einfach zu viel. "Du bist wirklich zu nichts zu gebrauchen.." murrte der Mann und ließ Izaya zur Seite auf das schmale Wiese fallen. Dann hob er die zerstreuten Sachen von der Kiste auf und packte diese in den Transporter. Izaya schluckte und befürchtete schon das diese Launen wohl nun öfters von ihrem Vater kamen. Mit zittrigen Beinen erhob sie sich wieder und packte nach einem Koffer um diesen zu verladen.
    • Als Kaito weiter beobachtete, wie dieser Bastard von Vater mit Izaya umsprang, platzte dem Jungen der Kragen. Die Wut brannte in ihm heiß wie ein Höllenfeuer. Er vergaß den eigenen Schmerz, den er kurz zuvor noch empfand und wandte seine Wut gegen Izayas Vater.
      Er schnappte sich seine Jacke, schloß sein Zimmer wieder auf, verließ das Haus und wartete noch einen Moment.

      //oh oh...
    • "Izaya!" rief ihr Vater zornig und das Mädchen zuckte zusammen, ein Schlucken folgte. Das zittern wollte nicht weichen und nur widerwillig begab sie sich zu ihrem Vater. Wo sie auch so gleich von ihm eine Ohrfeige kassierte. Izaya gab einen schmerzlichen Laut von sich. "Was bildest du dir eigentlich ein? Das sind wichtige Dokumente und du schüttest irgendwelches Zeug drüber?" Izaya wusste nicht wo ihr der Kopf stand, plötzlich keuchte sie kurz auf und sah zu ihrem Vater. "E-es tut mir leid.." entwich es ihr immer wieder. "Es tut mir leid.." flüsterte sie zuletzt und strich sich mit ihrem Ärmel einige Tränen weg. "Mach dich wieder ans packen & verladen.." murrte er und versuchte die Dokumente zu retten. Izaya zitterte noch immer und trug eine kleinere Kiste zurück zum Transporter. Die Art von dem Vater verängstigte sie schon sehr. "Ich mach mir was vor.." säuselte sie und einige Tränen vielen auf den trockenen Asphalt.
    • Kaito konnte sich nicht mehr beherschen. Sein Verstand schaltete ab und die Wut, der Zorn und der Hass auf diesen Mann, der sich selbst Izayas VATER schimpfte, übernahm die Kontrolle. Der Schwarzhaarige stürzte sich geradezu auf Izayas Vater und schlug auf ihn ein. "Sie dreckiger Bastard! Jemand wie Sie schimpft sich Vater?" Immer wieder schlug er auf den Drecksack ein. Sein Welt war Rot vor Wut.
    • Aus dem Augenwinkel sah Izaya Kaito an sich vorbeischleichen. "Oh nein.." Izaya versuchte sich so schnell es ging dorthin zu begeben. Doch schon hörte sie das aufgebrachte Brüllen von ihrem Vater. Der Mann fakelte auch nicht lange und packte den Jungen an den Armen. "Elender Mistkerl.." raunte dieser und drehte Kaito den Arm auf den Rücken. "Dich geht es mal gar nichts an, wie ich mit meinem Kind umzugehen habe, Knirps" er verstärkte seinen Druck auf das umdrehen des Armes. "Vater.. b-bitte.. lass ihn los" flehte Izaya welche sich dem Geschehn näherte. "Er ist es nicht wert.. bitte.." Der Mann sah zu dem Mädchen, das sie weinte und sowieso schon mit den Nerven am Ende war kam vielleicht jetzt endlich mal bei ihm an. Ein knurren entwich ihm. "Schaff diesen Dreckkerl hier aus dem Haus, bevor ich mich vergesse" zornig erklang die Stimme, eh er Kaito mit einem eher gewaltätigen Stoß zu Izaya schubste, dann machte er sich wieder ans packen. Diese fing ihn so gut es ging auf. "Du bist so ein Idiot.." seufzte sie auf und strich ihm durchs Haar, lief mit ihm vor die Tür.
    • Der Schmerz in seinem Arm war ihm sichtlich egal, denn Kaito war die Wut und der Zorn ins Gesicht geschrieben. "Verdammt Izaya! Warum tust du dir diesen Bastard an!? Lass uns von hier abhauen. Bitte!", flehte er das Mädchen an, als sie nach draußen gingen und die Wut wieder der Sorge um Izaya wich. "Ich habe Angst um dich Iza... Lass uns von hier verschwinde, solange wir es noch können." Kaito hatte somit offen kundgetan, dass er selbst dazu bereit war, sein Zuhause, und alles was er dort hatte, aufzugeben.
    • Auf die Bitte hin schüttelte Izaya den Kopf. "Ich kann nicht einfach gehen.." erklärte sie und drückte den Jungen von sich. "Es gibt so vieles was mich bindet.. Glaubst du den wirklich ich hätte nicht oft daran gedacht einfach alles zu lassen & weg zugehen?" fragte sie, ihre Stimme war ruhig und kalt. Es war schon lange ein Gedanke der sie begleitete, einfach abhauen, wieder frei sein - doch sie konnte nicht. "Und er ist immernoch mein Vater.. egal wie er sich verhält.." Izaya wandt den Blick ab und sah zu der Fassade ihres Hauses. "Es ist besser du gehst & vergisst das ganze.. es gibt kein zurück für mich.. Ich hab mich entschieden für das hier.." sie sah wieder zu Kaito und schüttelte leicht den Kopf. "Akzeptier das doch bitte.." Dann kehrte Izaya dem Schwarzhaarigen den Rücken und hob die Kiste von eben hoch. "Ich habe mein Leben & du deines.. kein gemeinsames.." erklärte Izaya und schob die Kiste auf den Transporter. Die Worte taten Izaya weh, mehr als alles zuvor. Aber wenn der Weg war Kaito dazu zu bringen sie wieder zu hassen, wäre die Sache sicherlich um einiges leichter zu ertragen für sie. "Es bedarf auch keiner weiteren Diskussion darüber.."
    • Kaito starrte fassungslos Izaya an. Er war total aufgewühlt und... Kopfschüttelnd betrachtete er Izaya. Sein mund war geöffnet und er versuchte irgendwas zu sagen. Seine Gefühle spielten verrückt.. War es Trauer? Enttäuschung? Wut? Tatsächlich empfand er ein Mischmasch aus Emotionen und war tatsächlich irgendwie wütend auf Izaya, dass sie so unvernünftig war. Jedenfalls war Kaito über ihre Entscheidung bis ins Mark erschüttert. Er trug eine kleine Halskette mit einem Anhänger, der sich öffnen ließ, bei sich. Er hatte diese Halskette als ein ewiges Erinnerungsstück für sich und Izaya gekauft.. In seinem Frust, seiner Trauer, seiner Wut, seiner Verzweiflung, nahm er die Halskette ab, starrte sie kurz an und ließ sie fallen, ehe er sich abwandt."Izaya...", flüsterte er, ihm die Tränen übers Gesicht liefen und er nach Hause lief, sich einsperrte.
    • Ein zittriges seufzen entwich Izaya als Kaito ging. Dachte er etwa das es ihr so leicht fiel? "Vollidiot.." murrte sie unter fest zusammengebissenen Zähnen und ließ sich an dem Transporter hinabsinken. "Als ob es so leicht wäre wie er denkt.. das ist es nicht.. sicher nicht.." Izaya atmete einen Moment tief ein, eh sie das Glitzern in nicht unweiter Ferne auf dem Asphalt blitzen sah. Sie rappelte sich auf und hob es auf. Der Anhänger funkelte in der Sonne auf. Izaya schluckte und steckte ihn in die Tasche, als sie ihren Vater wieder hörte. "Das wars" erklärte er und schob die letzte Kiste auf den Transporter. "Riskier einen letzten Blick auf das Haus, wir sind nämlich fertig mit der Gegend" murrte er und lief um den Transporter rum und in das Fahrerhaus. Izaya sah zu dem Haus in dem sie aufgewachsen war. "Also ist es nun wirklich vorbei.." Izaya liebte dieses Haus, so viele Erinnerungen hingen an diesem Gebäude, schöne Erinnerungen.. Ihr Blick wanderte kurz zu dem Haus von Kaito. "Es ist wohl auch besser so.." murmelte sie und lief ebenfalls zur Beifahrerseite. "Es ist vorbei.." sie schloss die Tür und der Vater von ihr startete den Wagen, fuhr zu ihrem neuen Heim.
    • Kaito schleppte sich mit letzter Kraft wieder zurück ins Bett. Gebrochenen Herzens weinte er sich in den Schlaf, doch selbst in seinen Träumen sah er Izaya immer wieder. Es waren bittersüße Träume... Träume die ihm schmerzten... "Iza...", murmelte er im Schlaf und die Tränen rannen ihm wieder das Gesicht hinab.
    • "Wie gefällt dir unser neues Heim?" fragte der Vater und schleppte die letzte Kiste in die neue Wohnung. Es war ein Apartment in dem Bahnhofsviertel, nicht unweit entfernt von dem Standort war Sunshine City, die Einkaufsmeile von Ikebukuro. "Es ist ganz okay.." kam dann die verspätete Antwort von Izaya, sie stand an der riesigen Glasfront des Wohnzimmers. Man konnte von hier aus über das ganze Ostviertel überblicken. Sie schluckte und drehte sich von dem Fenster weg. "Du wirst dich schon eingewöhnen" gab der Vater von sich und schlich in die Küche. "Hoffentlich.." trüb und gegnickt schlich sie mit einer Kiste die Treppe hinauf in die obere Etage & in ihr neues Zimmer. "Es ist so still.." Izaya ließ sich an der Wand hinabsinken. "Es.. ist so still.." Stumm zog Izaya den Anhänger wieder aus ihrer Tasche. "So kalt.."
    • Es verging einige Zeit, ehe Kaito wieder aufwachte und sich einigermaßen beruhigen konnte. Starke Kopfschmerzen quälten seinen Schädel doch waren seine Gedanken wieder klarer... Er konnte Izaya nicht böse sein... Er verstand nun was sie meinte... Wäre er anstatt des mMädchens gewesen, hätte er womöglich genauso gehandelt... "Es tut mir Leid...", flüsterte er vor sich hin, im Glauben, dass Izaya ihn irgendwie hören würde. Er hatte eindeutig überreagiert, doch diese Misshandlung von ihrem Vater hatte ihm einfach den Rest gegeben. Er wollte nach dem Anhänger greifen, in dem sich ein Bild von ihm und Izaya befand... glücklich zusammen... doch da fiel ihm wieder ein, dass er den Anhänger weggeworfen hatte. Schnell lief er aus dem Haus, in der Hoffnung, dass Izaya noch da war, aber sie war schon längst weg. Doch auch der Anhänger war nicht mehr aufzufinden. Ein schwaches Lächeln schlich sich auf sein Gesicht. "Wenigstens schein ich dir nicht egal zu sein..." flüsterte Kaito leise, da er bereits wusste, dass Izaya die Kette hatte.. "Ich liebe dich..."
    • "Vielleicht würde mir etwas frische Luft gut tun.." murmelte Izaya vor sich hin, als sie ihr Zimmer so weit eingerichtet hatte. "Etwas Ablenkung tut sicher gut.. Etwas umsehn schadet nie.." Izaya griff einfach nach ihrer Felljacke und steckte einige Sachen ein. Sie schlich die Treppe wieder hinab in den Wohnbereich. "Wohin gehst du?" fragte der Vater, der gerade den Fernseher anschloss. "Mich nur etwas umsehn.." ein murren entwich dem Vater. "Hoffentlich stimmt das für dich.." er widmete sich wieder dem Fernseher. Izaya den Blick gesenkt schlich aus der Wohnung. Zumindest lebten sie nicht in der völlig verwahrlosten Gegend. Auch wenn es hier ebenfalls nicht ungefährlich war, wie Ikebukuro allgemein. Draußen vor der Tür wehte ein frischer WInd um sie, dann schlich sie in Richtung Einkaufsmeile.
    • Nach einem kleinen Mittagessen, dass sich Kaito zubereitet hatte, merkte er, wie ziel und antriebslos er war. Lethargisch legte er sich auf die Couch und starrte immer wieder auf sein Handy, in der Hoffnung, dass Izaya sich vielleicht doch irgendwie melden würde... Dass seine Eltern gerade nach Hause kamen, kratzte ihn nicht im geringsten.
    • Eine Weile streifte Izaya durch die Einkaufsmeile, eh sie in eine Absteige kam. Ohne wirklich einen Plan zu haben ließ sie sich einfach an der Bar nieder. Der Barkeeper kam auch so gleich zu dem Mädchen. "Was darf es denn sein, junge Dame?" fragte der ältere Herr und putzte ein Glas. "Ach, keine Ahnung.. etwas was Sorgen vergessen lässt.." meinte sie und spielte mit einem Bierdeckel herum. "Verstehe.. Probleme?" fragte der Mann weiter und bereitete einen Drink zu. "Könnte man so sagen.." murmelte Izaya und nahm sich noch ein paar Bierdeckel und baute ein kleines Kartenhaus. "Da ist Alkohol auch nicht wirklich die Lösung.." - "Ich weiß.. aber es spült den Schmerz runter.." erklärte sie und lehnte sich einfach auf die Theke. "Sehr wahr.. sehr wahr.." er stellte Izaya das Glas vor die Nase. "Geht aufs Haus.." lächelte er und widmete sich wieder anderen Dingen. "Dankeschön.." zwar spielte Izaya mit dem Gedanken vielleicht Kaito anzurufen.. doch sie ließ es bleiben. Es wäre nicht gut. Sie nippte stattdessen an ihrem Drink. Das sie anscheinend beobachtet wurde, bemerkte sie nicht.
    • Kaitos Vater beschwerte sich über seinenur faul herumliegen" würde und er nichts für seine Zukunft täte.
      Doch seine Mutter merkte, dass irgendwas nicht stimmste, doch als sie Kaito fragte, blockte dieser nur ab. Immer noch etwas traurig ging er in sein Zimmer...
    • "Kein Alkohol ist auch keine Lösung~" säuselte Izaya und saß schon innerhalb von ein paar Momenten am nächsten Drink. "Es ist Samstag Mittag und ich hab nichts besseres zu tun.. super.." etwas gegnickt ließ Izaya den Kopf wieder auf die Theke sinken. Genervt fuhr sie sich durchs schwarze Haar. "Das ist doch nicht zum aushalten" aufgeregt hob sie wieder den Kopf, ließ ihn aber wieder zurücksinken. "Ich hasse so etwas.." murmelte sie angefressen und fuhr mit den Fingern an dem Glas entlang. Dabei merkte sie gar nicht, das sich jemand zu sie setzte. Dieser jemand bestellte sich auch ein Getränk. Izaya schielte nur kurz zu dem Kerl. Es war ein Junge, vielleicht in ihrem Alter, er trug einen grünen Anzug und ebenso einen grünen Hut. Izaya hob den Kopf und sah einfach zu dem Jungen. Er sah Kaito irgendwie ähnlich.. bis auf das Haar und die Augen. Der junge Mann bemerkte die Blicke von Izaya natürlich. "Tag" sprach er auch so gleich und lehnte sich auf die Theke. "Eh.. hallo.." Izaya bemerkte erst jetzt, dass sie ihn angestarrt hatte und wurde leicht rot. Sie wandt den Blick ab. "Alles okay, junge Frau?" lächelte er und setzte den Hut ab. "Uhm.. j-ja.. ja. Alles in Ordnung" - "Hört sich aber nicht so an. Ein so hübsches Mädchen sollte keinen Trübsal blasen" schmunzelte er und nahm den Drink entgegen. Izaya sah ihn wieder an, wandt den Blick jedoch zur Thekenplatte nieder. "Naja.." sprach sie. "Ich kenn dich doch gar nicht, also wieso sollte ich darüber mit dir bitte sprechen?" - "Wieso seine Probleme nicht einem Fremden erzählen, der keine Vorurteile pflegt gegenüber einer ebenso Unbekannten?" lächelte der Braunhaarige und nippte kurz an dem Drink. Das machte für Izaya in gewisser Weiße schon Sinn. Sie lächelte leicht.
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