[2er RPG] A students life~

    • Nach einer kleinen Weile seufzte Izaya einfach auf. "Ich bin schon mein Leben lang immer weggelaufen.." begann Izaya und sah noch immer gen Boden. "Diesmal nicht.. nein.." sie schüttelte den Kopf, sie wollte es diesem Kerl von Vater nicht auch noch so leicht machen. Er dachte sowieso schon von ihr, dass sie schwach sei, war nur eine Frage der Zeit bis sie ihm das Gegenteil beweisen würde. "Es wird nicht leichter.." murmelt Izaya und lehnte ihren Kopf gegen seine Brust. ..manchmal frage ich mich.. ob es nicht wieder leichter wäre dich zu hassen.. als zu lieben.." Izaya hatte die Schnauze voll von diesem Theater.
    • "Ich könnte dich nicht mehr hassen Iza.... ich liebe dich...." flüsterte er leise und strich Izaya sanft über den Rücken. "Ich möchte immer mit dir zusammen sein... mit dir zusammen ziehen und so...ich..." Kaito ging vor Izaya in die Knie.."...I-iza.. wennn die Zeit für uns günstig ist, möchte ich dich ..heiraten... Ich liebe dich über alles.." Kaito merkte wie ihm die Röte ins Gesicht schoß.... irgendwie war das der seltsamste Augenblick für einen Antrag...
    • "I-ich.." Izaya sah verwundert zu dem Jungen. 'W-was macht er..?' Hilfesuchend wandt Izaya den Blick etwas ab. "K-kaito.. i-ich.. ich weiß nicht.." sie stand auf und lief zu der Glassfront der Veranda hinüber. Ein seufzen kam von Izaya, sie selber hatte sich niemals Gedanken um so etwas gemacht. 'Heiraten..' Izaya hielt von so etwas nicht viel.. sich an einen einizigen Menschen zu binden. Seicht strich sie sich mit den Fingern am Oberarm entlang. Das war eindeutig momentan einfach zu viel. "So etwas würde niemals funktionieren.." murmelte sie und legte eine Hand an die Scheibe. "An so etwas will ich nicht denken.. weil es einfach nur Wunschdenken ist.. So etwas wäre zu viel gewünscht.." Izaya senkte den Blick wieder etwas und ließ die Hand an dem Glas entlang gleiten. Sie wollte zwar Kaito nicht weh tun, aber sie wusste, dass so etwas unmöglich in so einem Umfeld funktionieren würde.
    • "..es würde natürlich nicht heute oder morgen funktionieren...aber wir werden nicht auf ewig von allen Seiten vedrängt sein. Weißt du noch? Wir haben unser eigenes Leben, dass lässt sich nicht von anderen bestimmen, es sei denn, wir lassen dies zu..." Kaito stand wieder auf und betrachtete das Mädchen und nahm sie schließlich wieder in den Arm. "Ich möchte mit dir zusammen glücklich werden...", flüsterte er ihr ins Ohr.
    • "Mag schon sein.." sprach Izaya und schlucket draufhon etwas. 'Ein eigenes Leben.. was ist das schon, mit so vielen Problemen..' sie schüttelte den Kopf. Izaya glaubte einfach nicht das diese Geschichte irgendwann gut ausgehen würde. Nicht mit ihrem Vater, er würde Kaito sicherlich umlegen, wenn er wüsste was zwischen ihm und ihr läuft. "Ich weiß nicht mal, ob ich das irgendwann mal will.." sprach sie dann noch und löste sich aus den Armen von Kaito, stand ihm einfach stumm gegenüber.
    • "Ich..." Kaito wurde ganz schnell ganz leise... Er wusste nicht mehr, was er darauf erwiedern sollte. "Ich....ich will nicht in mein altes Leben zurück... ohne dich...", meinte er nur. Diese Hindernisse, die ihnen das Leben in den Weg warf, waren einfach nur verletzend...
    • Irgendwie war es Izaya ja bewusst, dass es weh tat so zu sprechen.. Aber so große Hoffnungen und Wünsche waren in so einer Situation einfach unangebracht. Wenigstens sagte ihr Kopf ihr das sie realistisch bleiben sollte & nicht irgendwelchen Träumen nachjagen sollte. "Es tut mir leid.." flüsterte Izaya nur und griff nach einer Hand von Kaito. "Es tut mir leid, dass ich so spreche.. aber ich will nicht unmögliche Hoffnungen hegen, die sich in Rauch auflösen.. wenn die Realität zurückkehrt.." nach einem seichten streicheln über seine Hand ließ Izaya seine wieder los. Still lief sie dann an Kaito vorbei und wieder in das Wohnzimmer, setzte sich auf die Couch. Wäre aufgeben an so einem Punkt vielleicht doch das Beste? Izaya wusste es einfach nicht - Ein schlurzen auf diese Sackgasse folgte.
    • Kaito wusste nicht, was er darauf antworten sollte. Er war rat- und hilflos... Izaya zu verlieren, wäre für ihn das schlimmste, dass er sich vorstellen konnte. "Und... und nun...? Wir wir können doch immer noch zusammen bleiben... oder?"
    • Die Schwarzhaarige schwieg auf den Punkt hin. "I-ich.." kurz sah sie zu Kaito auf, ließ den Blick jedoch sofort wieder gen Boden sinken. "Ich weiß es nicht.." murmelte Izaya und atmete seicht auf. "Momentan weiß ich sowieso nicht was richtig ist.." Izaya zog ihre Beine an und legte ihren Kopf auf die Knie. "Vielleicht ist es auch besser.. aufzu.. hören.." zum Ende hin wurde Izaya immer leiser. Sie wusste, dass es kaum Sinn machte sich viele Hoffnungen zu machen, wenn so viele Faktoren auf sie eindrückten.
    • Kaito stand ein paar Minuten einfach nur da... "Nein... es... es ist bestimmt nur eine Umgewöhnung, weil du wo anders wohnen wirst. Wir können immer noch zusammen bleiben.", meinte der Schwarzhaarige zuversichtlich. "Es ist nur eine Umgewöhnung, mehr nicht.."
    • "Umgewöhnung.." Izaya schüttelte den Kopf. "Das ist es nicht.." sprach sie und stand auf. "Es steckt viel mehr hinter der Sache als nur ein Umzug.." erzählte sie und lief in die Küche. Das war eindeutig schon zu viel gesagt. Izaya spielte mit den Gedanken es einfach zu beenden, somit konnte sie den Jungen zumindest vor ihrem Vater schützen. "Ich denke.. es wäre besser so.." murmelte sie und setzte sich an den Küchentisch, ihr rannen wieder die Tränen hinab. Es war eine verdammte Zwickmühle in der sie da steckten. Und Izaya würde nicht so weit gehen, das Kaito in Gefahr geriete.
    • Kaito wollte weinen... er wollte es von ganzem Herzen.... aber sein Herz war so voller Schmerz, dass ihm die Tränen versagten.
      "Ich..." Kaito wusste nicht mehr, was er sagen sollte... Er setzte sich auf den Boden und zog die Beine an sich heran... "Warum.... warum ist das Leben so unfair...? Wieso kann es uns unser Glück nicht lassen..." fragte er verzweifelt vor sich hin, als dann doch einzelne Tränen ihm übers Gesicht liefen.
    • Das es weh tat war nicht verwunderlich. Auch die Worte von Kaito schmerzten sehr. Izaya hätte es nie gewollt, wenn sie nicht wüsste, dass es für Kaito besser wäre - insbesondere sicherer. Die Tränen wollten nicht aufhören zu fallen. Zittrig atmete Izaya auf und bemerkte schon, wie unregelmässig ihre Atmung wurde. Doch sie biss die Zähne fest zusammen und schluckte den aufkommenden Schmerz hinunter. Dann stand sie auf und schlich zu Kaito. Sie ließ sich vor ihm auf den Boden niedersinken. Es tat weh.. keine Frage. Sie ließ den Kopf einfach niedergesenkt und ließ den Tränen freien Lauf. "E-es tut mir so leid.. einfach leid.. Kaito.." sprach Izaya mit zitternder Stimme. Sie liebte den Jungen zwar, doch sie würde deswegen ihn nicht in Gefahr bringen.. das konnte sie nicht mit ihrem Herzen vereinbaren. "..so leid.."
    • Kaito weinte und sein Körper weigerte sich auch nur noch einem seiner Befehle zu folgen. Der Schmerz ließ den Jungen starr werden. Auch Izaya konnte er nicht mehr ansehen. Alleine die Stimme des Mädchens, das er liebte, zerriss ihm das Herz.
    • Irgendwie war Izaya bewusst, dass es falsch war, doch sie wollte einfach nicht so weit gehen.. am Ende würde es nur noch mehr weh tun. "Verzeih.." Izaya fühlte sich schlecht deswegen.. doch sie wollte es einfach nicht. Stumm rappelte sie sich an der Wand auf. "I-ich.." ihr fielen einfach keine Worte mehr ein, es tat sowieso schon zu sehr weh. "I-ich denke.. e-es wäre besser.. w-wenn du gehst.. mein Vater kommt bald zurück.." sprach Izaya noch und ließ Kaito dort sitzen, es zeriss ihr das Herz so zu handeln, doch ihr Kopf wusste noch was gut ist & was nicht. Im oberen Flur ließ sie sich an der Wand hinabsinken. Wieder brach sie in Tränen aus.. es war einfach unfair.. das war es. "Ich liebe dich.." murmelte die Schwarzhaarige und zog ihre Beine an, sie seufzte auf & legte den Kopf auf ihre Knie.
    • Kaito musste all seine Kraftreserven aufbringen, um sich zurück zu sich nach Hause zu schleppen. Dort angekommen, sackte er kraftlos in sich zusammen und lag auf dem Boden.. Der Schmerz in ihm, war unerträglicher als alles andere in seinem Leben zuvor.. Er konnte nicht glauben, dass Izaya aufgegeben hat, dass sie es nicht weiterversuchen wollte. Er war nicht nur verletzt, sondern auch irgendwie enttäuscht..
      Stumm schluchzte er auf dem Boden immer wieder Izayas Namen... Er wollte Himmel und Hölle in Bewegung setzen, damit er wieder bei Izaya sein konnte... "...ich liebe dich, verdammt!"
    • Izaya hatte sich mit einigen Versuchen wieder aufgerappelt und war zurück in ihr Zimmer geschlichen. Sie schluckte kurz und zog endlich diesen verdammten Verband von ihrem Hals - sie wollte dieses Tattoo nicht weiter verstecken. Niedergeschlagen ließ sich die Schwarzhaarige auf die Bettkante ihres Bettes sinken. Einige Momente blieb sie dort regungslos sitzen, ließ die Tränen einfach niederfließen. "Es war von Anfang an zum scheitern verurteilt.." sprach Izaya und wischte sich die Tränen weg. "Es macht keinen Sinn weiter daran zu denken.." Izaya wollte die aufkommenden Gedanken verdrängen und fing an ihre Sachen zu packen. Vielleicht lenkte es sie etwas ab..
    • Kaitos Herz lag in tausend Scherben... und trotzdem schlug es immer noch für Izaya... Er war ratloser als je zuvor in seinem Leben. "Was soll ich bloß tun...?" Es war nicht einmal ein ganze Woche, die sie zusammen verbrachten... Auch deshalb lag der Schmerz besonders tief...
    • Nach einiger Zeit hatte Izaya grob die Klamotten und den Krimskram von sich verstaut. Auch die Tasche hatte sie gefunden die sie mit zum Industriegebiet mitgenommen hatte. Sie seufzte auf und ließ sich wieder auf den Boden sinken. Sie öffnete die Tasche und zog nur das Kindheitsbild herraus. Seicht strich sie mit den Fingern über das dünne Glas. "Es tut mir leid..." flüsterte sie kurz und drückte das Bild dann an ihr Herz.
      Von Unten vernahm Izaya nur kurz das die Tür zurück ins Schloss fiel. Anscheinend war ihr Vater wieder zurück. Izaya verdrängte die ganzen aufkommenden bösen Gedanken. Stattdessen legte sie das Bild zurück auf die Kommode, dann schlich sie ins Badezimmer. Es war schon spät, sie würde sich wohl hinlegen und versuchen wenigstens etwas zu schlafen.
    • Kaito schloss sich in seinem Zimmer ein, schloss die Fenster, ließ die Jalousien runter und legte sich verzweifelt ins Bett..
      Einige Sekunden lang starrte er ein Bild an.. .von sich und Izaya, als sie noch jünger waren... doch kurz darauf musste Kaito das Bild einfach umdrehen... jede einzelne Erinnerung an Izaya brannte in ihm wie ein Hölleninferno... wie tausend Nadeln, die sein Herz durchstießen..
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