[2er RPG] A students life~

    • "I-ich.. Kaito.." ebenfalls war es für Izaya nicht mehr leicht bei Sinnen zu bleiben. Das ganze hin und hergerutschte reizte sie schon sehr. "O-oh.. Kaito.." Izaya presste die Lippen aufeinander und beugte sich nach unten, eh sie merkte das Kaito kam. Ein erschrockenes zucken kam von Izaya. Ein leicht erdrückter Laut kam von ihr. "A-ah.." hart biss sich Izaya auf die Lippen und beugte noch immer auf seiner Brust und ließ denn Kopf gesenkt. Unregelmässig atmete sie keuchend auf.
    • Kaito spürte mehrfach die Zuckungen seines Unterleibs und wie er sich in Izaya ergoss, ehe er völlig entkräftet unter Izaya lag. "I-za... i-ich..." Kaito versucht seine Atmung und seinen Herzschlag wieder zu normalisieren, was aber einige Zeit dauerte.
    • Keuchend saß Izaya noch immer gebeugt auf Kaito und versuchte wieder zu Atem zu kommen. "I-ich.." sie wusste nicht so recht was sie von sich geben sollte. Sie sah kurz auf und wandt jedoch nach kurzer Zeit wieder denn Blick ab. Sie sammelte sich kurz und stand von Kaito dann auf, zog sich ihren Slip wieder über und setzte sich zurück auf die Couch. Jedoch mit etwas Abstand zu Kaito, sie hielt sich die Magengegend. "M-merk dir eins.. das war sicher nicht das letzte Mal.. d-das ich dich quälen werde.." murmelte sie und beugte sich etwas noch vorne, ihr Haar verdeckte das Gesicht, die Arme verschränkte sie krampfhaft vor ihren Magen.
    • Als Kaito Izaya betrachtete, merkte er sofort dass irgendwas nicht stimmte. Er zog eben die shorts und die Hose wieder hoch und setzte sich neben Izaya hin. "Ist.... ist irgendwas?", fragte er vorsichtig. "Gehts dir nicht gut?"
    • Izaya presste die Zähne fest aufeinander und drehte nur zögerlich den Kopf zu Kaito. "I-ich weiß nicht.." murmelte Izaya keuchend und senkt den Kopf wieder. Plötzlich verspürte sie ein heftiges stechen im Unterleib. "Vielleicht war es einfach zu viel.." lächelte sie leicht und sah zu Kaito. "Wird schon nichts sein.." sprach sie und stand auf, hielt sich noch immer den Magen. "Eine Pause wäre wohl nicht schlecht.." Izaya hob die Kleidungsstücke auf und lief in ihr Zimmer hinauf. Sie atmete tief auf und zog sich ein normales Hemd über und ließ sich auf dem Bett nieder. Die Schmerzen gingen allmählich leicht zurück. "W-was war das nur?" Izaya beschlich langsam die Angst, jedoch schüttelte sie den Kopf und schlich zögerlich nach unten zurück. Sie räumte den restlichen Kram beiseite und beachtete Kaito nicht weiter.
    • "Hast Recht... ", meinte Kaito mit einem leichten Lächeln. "Vielleicht ist es auch wegen des Korsetts.", überlegte er murmeln und legte sich erstmal wieder auf die Couch um sich etwas zu erholen und um Kraft zu tanken.
    • Kurz sah Izaya zu dem Jungen. "Nachdem du mir die Luft abgeschnürrt hast, wohl kein Wunder.." murmelte sie räumte das Obst in die Küche zurück. "Schlimmer kann es gar nicht mehr kommen.." sprach die Schwarzhaarige und lief wieder ins Wohnzimmer um die Jalousien wieder hochzuziehen. In dem Augenblick als sie aus dem Fenster sah, rutschte ihr Herz eine Etage tiefer. "O-oh..." ihr Vater fuhr die Auffahrt hinauf. "Äh.. sag, wenn du weiterhin ein Mann bleiben willst & dein restliches Leben nicht als Eunuch dafristen willst.. dann würde ich dir mal empfehlen deinen Arsch von der Couch zu bekommen" Izaya drehte sich um und sah zu Kaito. "M-mein Vater..." kam es bleich von ihr. Izaya hörte die Schlüssel schon im Schloss. "Los, mach schon!"
    • "Oh Schei--!" Kaito schnappte sich seine Habseligkeiten und sprintete so schnell es ging zu Verandatür, und flüchtete mit seinen Sachen in den Händen nach draußen. Allerdings durfte er jetzt keine Zeit verlieren und kletterte schnell über die Mauer zu seinem Grundstück. Erst dort konnte er wieder nach Luft schnappen. "Verdammt.."
    • Izaya schob die Verandatür wieder zu und seufzte auf, dann hörte sie auch schon die Tür ins Schloss fallen. Sie schluckte kurz und drehte sich um, ihr Vater stand auch sogleich schon vor ihr. "Iza.." begann der Mann murmelnd und besah sich das Wohnzimmer, es roch seltsam. "Was hast du hier veranstaltet?" fragte der Mann und sah das Mädchen mit kalten Blick an. "Oh, ach.. weißt du? Ich hatte gerade eine Fettisch-Party hier, aber dann bist du aufgetaucht und sie sind alle geflüchtet" sprach sie in ebenso schnippischen Ton und verschränkte die Arme vor der Brust. Ihr Vater sah mit einem Murren zu seiner Tochter. "Schon gut, ist mir auch egal.." sprach er und packte nach dem Handgelenk des Mädchen. "Hey, los lassen!" - "Komm mit.." er schliff das Mädchen mit hinauf in sein Schlafzimmer.
    • Kaito lief zu sich rein und hoffte, dass Izaya okay war und das Izayas Vater nicht dahinter kam, dass seine Tochter mit dem Jungen zusammen war. Ebenso betete er darum, dass Izayas Vater ihr nicht wieder irgendwas schlimmes antat. "Ich hoffe, dass wir irgendwann zusammen abhauen können.... weg von den Banden... weg von den Eltern..."
    • Das ihr Vater die Tür abschloss und noch seltsamer drauf war als sonst, ließ Izaya etwas aufmerksam werden. "Was ist nun?" fragte sie barsch und löste endlich den Griff um ihr Handgelenk, es schmerzte. Der Vater schubste Izaya auf das Bett und setzte sich selber auf die Bettkante und packte dann wieder nach dem Mädchen. "Was soll das?!" fragte Izaya aufgebracht, doch ihr Vater nahm sie dann in den Arm. "H-hey, gehts noch?" - "Sei still, Izaya" sprach der Mann und strich dem Mädchen durchs Haar. Sie schluckte leicht und ließ den Mann machen. Ein mürrisches Knurren kam nur von Izaya. "Iza.." sprach er in sanften Ton und strich dem Mädchen erneut durch das Rabenschwarze Haar. Der Mann war seltsam, Izaya war das nicht geheuer. "Izaya.. ich hab sehr gute Nachrichten.." schmunzelte er und schob das Mädchen leicht auf seinen Schoß. Für die Schwarzhaarige war das mehr als verwirrend, das letzte Mal als sie auf seinen Schoß saß da war sie noch ein kleines Kind. "Ich bin mir nicht so sicher ob ich die hören will.." murrte sie und drückte sich leicht von dem Mann ab - dieser schmunzelte. "Es wird dir sicherlich gefallen.."
    • Kaito schaute aus dem Fenster und beobachtete ununterbrochen Izayas Haus. Wenn dieser Bastard von Vater Izaya wieder verschleppen würde, dann will er es erfahren. "Izaya...", murmelte Kaito leise... Er hatte Angst um sie...
    • "Was!?" Izaya rutschte apartisch von dem Schoß ihres Vaters und fiel sogleich von dem Bett. "Izaya.. jetzt beruhige dich doch wieder" - "N-nein! Das kannst du nicht machen, i-ich.." Izaya schluckte und ließ den Kopf gegen den Schrank sinken. "Ich denke das wäre sehr gut.." sprach er und kniete sich zu ihr runter. "Außerdem.. wäre es sowieso wieder an der Zeit.." er umfasste ihr Handgelenk und öffnete die Tür wieder. "Ich will aber nicht!" begann Izaya wieder zu brüllen und versuchte sich an der Tür festzukrallen. "Du bist immernoch unter meiner Obhut, also tust du das, was ich dir sage!" entgegnete er ebenso energisch. "Wieso jetzt?" - "Weil es zu heiß hier wird.. und außerdem wegen diesem Bastard von Nachbarsjungen!" knurrte er und ließ ab von Izaya. Starr sah das Mädchen zu dem Mann. "W-was..?" Der Vater knurrte erneut auf, legte ein zynisches Lächeln auf. "Meinst du ernsthaft ich hätte nicht mitbekommen, dass er desöfteren um das Haus schleicht. Diese Gegend ist sowieso nichts für unseren Lebensstil" - "Aber.." - "Kein Aber, es reicht, Izaya! Wir werden umziehen.. ob du willst oder nicht" murrend verzog er sich ins untere Stockwerk. Izaya atmete schwer auf und ließ sich an der Hauswand hinabsinken. "Ich.."
    • Nach einer Weile schlich Izaya ebenfalls nach unten. "U-und.. wohin ziehen wir..?" fragte Izaya geknickt und ließ sich auf der Couch niedersinken. Das konnte doch alles nicht wahr sein. "Nach Toshima, in das Amüsierviertel.. Ikebukuro" Izaya kannte das Viertel nur zu gut. Keine Gegend in der man gerne alleine nachts unterwegs war. "Aha.." Izaya senkte den Blick. "Pack deine Sachen, wir sind innerhalb des Wochenendes umgezogen. Eine Wohnung ist schon bezahlt" erklärte der Mann und lief wieder aus dem Haus. "Ich fahr nochmal zu der Wohnung.. Wehe ich erwische diesen Nachbarsjungen nochmal, dann war es das letzte Mal das er geschnüffelt hat" knurrte er und schlug die Tür zu. "Ikebukuro..." Izaya seufzte auf. Das war ein Albtraum. SIe hörte das Auto wegfahren, binnen Sekunden rannen ihr Tränen von der Wange. "Das ist nicht wahr.." schlurzte sie und vergrub ihre Finger in dem langen Shirt was sie trug.
    • Kaito hörte und sah, wie Izayas Vater wieder wegfuhr. Zwei Minuten lang wartete er, ehe er wieder über die Mauer kletterte und bei Izaya an die Verandatür klopfte. Im Wohnzimmer, sah er das Mädchen weinend auf der Couch sitzen. "..Izaya..."
    • Sie reagierte nicht auf das Klopfen, sie schüttelte nur kurz den Kopf. Mit dem Hemdärmel wischte sie sich einige Tränen weg und stand dann doch auf, um die Verandatür zu öffnen, jedoch ließ sie den Blick abgewandt. Stumm lief Izaya zurück auf die Couch und sah einfach mit trüben Blick gen Boden. "K-kaito.. ich.." murmelte sie und merkte wie ihr schon wieder die Tränen langsam in die Augen traten. "I-ich.. werd umziehen.." sprach sie einfach kurz und knapp. Sie wollte nicht lange drum rum reden. Dran zu ändern war doch sowieso nichts.
    • Kaito wurde von einem Moment auf den anderen geschockt. "B-Bitte was!?" A-aber...." Unfähig etwas zu sagen, wollten ihm die die Tränen kommen, doch riss er sich zusammen. "W-was wird denn nun--?"
      Er wusste einfach nicht was er sagen sollte... Er wollte Izaya nicht verlieren, er wollte das unter keinen Umständen...
    • Izaya schüttelte erneut den Kopf. "Nichts ist.." sprach sie und hob immernoch nicht den Blick. "Ich zieh nach Ikebukuro.." erklärte sie und wollte nicht dran denken, dieses Viertel war genau das, wo sie ihren Vater immer hin stecken konnte. "Es ist nicht all zu weit von hier entfernt.." fügte sie noch hinzu. Mit dem sehen war es sicherlich kein Problem, aber die Worte von ihrem Vater machten ihr doch schon sorge. Das er Kaito etwas antun könnte. "Schon Morgen geht es los.." murmelte sie und ließ die Tränen einfach hinablaufen. "Vielleicht.. vielleicht ist es auch bessser so.. ich weiß einfach nicht.." tonlos strich Izaya sich die Tränen beiseite.
    • Kaito wusste einfach nicht, was er darauf erwiedern sollte... Ikebukuro war zwar wirklich nicht weit entfernt, aber der Junge hatte schlichtweg Angst um das Mädchen. Tröstend legte er seine Arme um sie und strich ihr über den Rücken..."Wenn ich genügend Geld hätte, dann hätte ich mit dir sofort reißaus genommen und wör mit dir von hier abgehauen..."
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