[2er RPG] A students life~

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    • Izaya's Vater fuhr weiter und außerhalb der Stadt bog er auf das Gelände einer Villa ein, zumindest sah es so aus. "Geschäftlich, huh?" zischte Izaya und ihr war das ganze nicht geheuer. "Es geht ja auch mehr um dich..." schmunzelte ihr Vater und stellte denn Wagen ab. "Um mich?" sie verzog das Gesicht leicht. Ihr Vater sah nach hinten und das zynisch, kalte Lächeln schlich sich wieder auf seine Züge. "Wird Zeit, das du meine Arbeit besser kennen lernst.." schmunzelte er und stieg aus. Sogleich zog er Izaya aus dem Wagen und umfasste ihr Handgelenk. "Verdammt, du tust mir weh!" knurrte die Schwarzhaarige aufgebracht. "Oh, im Vergleich zu dem was dich erwartet, ist das hier ein Streicheln mit einer Feder" Ihr Vater öffnete die Tür und hinter ihnen fiel sie in ihr schweres Schloß zurück.
      "Was regst du dich dann gleich so auf?" meinte Mai und sah noch immer nicht zu der Blonden, sondern machte ihre Nägel weiter. "Ich steh nicht auf solche Kerle wie Rin.." schmunzelte sie und blickte dann doch kurz mit einem scharfen Blick zu Ayano. "Aber es ist ja wohl unschwer zu erkennen wie du an ihm klebst, ist ja widerlich" dann senkte sie denn Blick wieder. Ayano war einfach nur ein dummes, naives Blondchen. "Liebe kann weh tun, weißt du?" fügte Mai noch hinzu.
    • Nach einiger Zeit kamen Chiaki und Rin wieder in das Klassenzimmer. "Ich hoffe doch, das bleibt unter uns" knurrte der Blonde und zog Rin leicht am Kragen. "J-ja.. Natülrich, wer wäre ich denn, wenn nicht?" lachte er sichtlich nervös auf. Chiaki machte ihm eindeutig Angst, wenn er gereizt war. Der Blonde verschwand ans Fenster und setzte sich auf die Fensterbank. Rin hingegen schlich wieder auf seinen Platz. "Hey, Aya-" doch weiter kam er nicht, denn Mai drängte sich dazwischen. "Rin, wir müssen was besprechen, die anderen Mitglieder meinen es ist wichtig" erklärte sie und zog denn Jungen sogleich mit sich in eine Ecke. Einige Klassenkameraden folgten. "Was ist heute nur los?" murmelte Rin etwas überrascht.

      Diese Villa war Izaya nicht geheuer, ganz und gar nicht. Seltsame Musik schallte durch die großen Räume & es roch nach Rauch von Räucherstäbchen. Allmählich tat ihr Handgelenk höllisch weh, da ihr Vater einen sehr festen Griff hatte. "Was machen wir denn jetzt hier?" knurrte sie und ließ denn Blick hektisch wandern. "Du wirst alles erfahren, glaub mir" sprach der Mann und blieb vor einer golden verzierten Tür stehen. Izaya schluckte. Sie beschlich immer mehr ein ungutes Gefühl. Nach einem kurzen Warten wurden die beiden reingeholt. Ihr Vater drückte sie vor sich auf denn Boden in die Hocke. Dann selber verbeugte er sich. Ein älterer Mann saß ihnen gegenüber. Izaya bekam einen Schreck, als sie die ganzen Tattoos auf seiner Haut entdeckte. Und in Japan wusste man sofort um wenn es sich handelte, wenn jemand solche Tätowierungen hatte. 'Yakuza..' Das war das einzige Wort was ihr durch denn Kopf schoss.
    • Ayano beschlich ein sehr ungute Gefügl, als Rin von einigen Klassenkameraden in eine Ecke des Raums gezogen wurde...
      "Bitte nicht..." Ayano hatte tatsächlich Angst um ihn. Denn es gab schonmal einen ähnlichen Fall zwischen Coldshiver und Murkshade, wie bei Rin und Ayano... und der ging unschön aus. Sehr unschön. Aber am meißten fürchtete sie sich vor ihrer Reaktion, sollte sich ihre Vermutung bestätigen. Würde sie eingreifen..? Oder stumm leidend zusehen..?
    • Mit unter stellte sich Chiaki neben Ayano's Tisch wo das Mädchen saß. Der Blonde sah ebenfalls zu der kleinen Gruppe. "Du machst dir Sorgen, was?" fragte er mit seiner kalten, kratzigen Stimme. Chiaki war es von Anfang an nicht geheuer mit diesen Banden. Stumm beobachtete er das Unternehmen, schließlich konnte man nie sicher sein, was diese Idioten trieben.
      Rin sah verwundert von einer Person zu anderen. "Ich weiß nicht, was ihr meint" lächelte er leicht nervös und senkte denn Blick etwas. "Komm schon Rin. Ein Blinder sieht selbst was zwischen euch abgeht" zischte einer. Mai sah zu Rin. "Du willst doch nicht, dass es dir so geht wie denn anderen beiden vor euch, oder? Ich meine... sie liegen immernoch im Krankenhaus" sprach Mai mit ruhiger und besorgter Stimme. Rin sah zu dem rothaarigen Mädchen und senkte dann wieder denn Blick. 'Vielleicht haben sie recht... das dachte Rin nur, weil er sich Sorgen um Ayano machte & sie nur ungern wo mit reinziehen würde.
    • Ayano nickte seufzend... "Hätte ich gewusst, wie sich das alles entwickeln würde, hätte ich mich gar nicht erst auf diese Bandensache eingelassen...", murmelte sie. Sie bereute es von ganzem Herzen, bei der Sache mitgemacht zu haben. Auch sie hatte wegen der Bandenkriege Dreck am Stecken und hatte unschöne Dinge getan..
    • "Verständlich..." murmelte Chiaki und sah erneut zu der Gruppe und Rin. "Hinterher ist man immer schlauer" fügte der Blonde hinzu, er war sich von anfang an bewusst gewesen, dass diese Banden nur Ärger brachten. "Aussteigen ist aber nicht so leicht, wie du denkst. Du hast ja gesehn was mit dennen passiert, die austretten" fügte Chiaki hinzu.

      Ein Schmerzenschrei durchfuhr denn Raum welchen Izaya und ihr Vater betretten hatten - dieser Schrei kam von ihr. Izaya ließ denn Kopf nach vorne fallen & keuchte auf. Ihr Vater & ein weiterer Mann hielten ihre Arme fest. Ein Dritter ließ eine heiße Nadel immer wieder in denn Rücken des Mädchens fahren. Schwarze Farbe floss ihren Rücken hinab. Ein erneuter Schrei folgte, es tat höllisch weh. Ihr Vater hob mit der anderen freien Hand ihr Gesicht an, schwarze Strähnen verdeckten dieses leicht. Nach Luft ringen sah Izaya zu diesen Mann der sich Vater schimpfte. Sie presste die Zähne zusammen als die Nadel sich wieder in ihre Haut bohrte. Der Mann, der die Nadel in ihren Nacken stach, tätowierte das Wappen der Untergruppe der Yakuza in diesen - den Matsuba-kai.
      Izaya hielt denn Schmerz kaum aus. Immer wieder versuchte sie das Aufschreien zu unterdrücken, mehr oder minder schafte sie es auch. "Ha-ha... hach.." Der Mann welcher vor ihr saß, der mit denn vielen farbigen Tattoos sah mit bewegungsloser Miene dem Prozedere zu. Izaya verfluchte ab diesen Moment ihren Vater mehr als zuvor. Sie ließ denn Kopf wieder hängen, das wehren gegen denn Prozess hatte sie schon aufgegeben, da sie alle viel zu stark waren. Und erneut bohrte sich die heiße Nadel mit ihrer schwarzen Farbe in ihren Nacken - ein dumpfer Schrei folgte.
    • "...Gesehen? Ja..." Ayano gab ein gequältes Kichern von sich und sowohl Vergangenheit, als auch Gewissen holten sie ein. Sie war selbst mitverantwortlich, für die Zurichtung einiger "Kandidaten"... Dabei blieb ihr ein verdammter Kloß im Hals stecken.

      Kaito wurde Zuhause zunehmends nervöser.. Er wusste nicht warum, aber sein Gefühl sagte ihm, dass Izaya richtig tief in der Scheiße saß... und das bereitete ihm massig Sorgen. Er traute ihrem Vater nicht. "Hoffentlich geht's dir gut..", betete er leise, auch wenn ihm sein Gefühl sagte, dass es ihr momentan mehr als nur Scheiße ging.
    • Chiaki schielte leicht zu der Blonden. "Du weißt schon, wovon ich rede" sprach er und verschränkte die Arme vor der Brust. Chiaki hatte diese Aktionen zumal schon öfters mitbekommen. Doch er legte keinen Wert darauf sich in diese Bandensachen noch mehr einzumischen.

      Izaya konnte nicht mehr, sie hatte einfach keine Kraft mehr zum schreien. Ihr Hals war schon längst heiser. Sie rang nur noch um Atem und hoffte das es bald vorbei war. Noch einige Male setzte der Mann mit der Nadel zum stich an und versenkte die glühend, heise Nadel in ihrem Nacken. Die schwarze Tinte rann ihren Rücken hinab. Izaya bewegte sich nicht weiter, ihr liefen die Tränen hinab, ruhig atmete sie und ihr Vater strich mit einer Hand seicht über ihr Gesicht. Wirklich gegen diese Geste konnte sich Izaya nicht wehren, dazu fehlte ihr die Kraft. Nach dem letzten Stich ließ ihr Vater und der Mann die sie festhielten los und Izaya fiel nach vorne. Mit letzter Kraft stützte sie sich ab und starrte einfach gen Boden, ihr schwarzes Haar verdeckte ihr Gesicht, sie begann zu zittern. Ein kurzes Schlurzen folgte & Tränen tropften gen Boden. Ihr Vater tuschelte etwas zu dem Mann mit denn Tattoos, Izaya vernahm nur ein dumpfes Gemurmel. 'Wieso..? das war der einzige Gedanke der ihr Momentan durch denn Kopf ging.
    • Ayano nickte stumm zu Chiaki. "Ich weiß schon..."
      Hikari saß an einem offenen Fenster auf der Fensterbank und rauchte stumm eine Zigarette vor sich hin und betrachtete die Szene. Sie konnte das echt nicht ab, wie sich diese Murkshades aufregten. "Wer gubt denen das Recht, sich in das Schicksal und das Glück anderer einzumischen?" Angefressen darüber kaute sie auf dem einen Ende der Zigarette herum. Stumm blickte sie zu Chiaki und Ayano rüber. Ayano sah man sofort an, dass es sie innerlich auffraß...
    • Chiaki seufzte. "Anscheinend lernt ihr es nie" murmelte er und wandt denn Blick ab, als es wieder klingelte. Auch die Gruppe mit Rin löste sich auf und schlich zu ihren Plätzen zurück. Rin etwas entrüstet setzte sich auf seinen Platz und begann auf einen Zettel etwas zu kritzeln. Mai lächelte leicht und strich dem Jungen über denn Rücken. "Es ist besser so" murmelte sie und setzte sich ebenfalls zurück.

      Der Mann der Izaya das Tattoo verpasst hatte brachte die Nadel erneut zum erhitzen, das sah die Schwarzhaarige aus dem Augenwinkel. Dann sah sie wieder nach vorne und sah die Beine ihres Vaters. Der Oyabun, der oberste Kopf der Yakuza, gab nur ein kurzes Handzeichen. Ihr Vater nickte und packte Izaya. Diese gab nur einen kurzen Laut von sich. Mit einer Hand hielt er ihre Arme zusammen und mit der anderen drehte er ihren Kopf zur Seite. Vor Angst zittern verließen sie nach und nach die Kräfte.
      Aus denn Augenwinkel erhaschte sie wieder die Nadel. Der Mann versenkte diese in der Oberen Helix des rechten Ohres - Izaya schrie auf, auch wenn der Schrei durch ihren heiseren Hals nur dumpf erklang. Izaya rannen die Tränen bitterlich hinab, eh sie fest die Zähne zusammenbiss. Der Mann mit der Nadel zog diese wieder herraus und steckte stattdessen einen Ohrring in das noch blutende Loch - einen einfachen schwarzen Ring mit einem roten Rubin. Es schmerzte sehr und Izaya keuchte auf. Ihr Vater ließ sie wieder los und Izaya sackte wieder zusammen. Der Oyabun neigte seinen Kopf zu einer leichten Verbeugung und stand auf, lief zu dem Mädchen. Einige Strähnen ihres Haares schnitt er ab und gab diese auf eine silberne Schale, verbrannte sie. "Nun bist du ein festes Mitglied unserer Familie" sprach der Mann mit fester Stimme. Izaya rang nach Luft - Blut & Tränen fielen gen Boden.
    • Ayano schaute unsicher zu Rin, als sich dieser hinsetzte, wusste aber auch nicht, was sie sagen sollte. Ihr schwante übles.
      Hikari schmiss ihre Zigarette aus dem Fenster als die Pause zu Ende war. Weiterhin beobachtete sie die Klasse, die Ayano und Rin immer weiter im Blick behielten.
    • Chiaki murrte etwas vor sich her und ließ denn Blick ab und zu zu Rin wandern. Er mochte denn Jungen eigentlich ganz gerne, zum einen da er ein gute Seele war. Er murrte erneut auf und blickte an die Tafel, da der Englisch-Lehrer schon da war. Rin hingegen starrte noch immer auf das Blatt, auf welchem er rumkritzelte. Irgendwie war ihm gar nicht mehr nach Unterricht. 'Diese Banden machen auch nur ärger..' dachte er seufzent und wandt denn Blick dann zu der Tafel.

      Izaya und ihr Vater fuhren wieder zurück zu ihrem Heim. Izaya saß stumm auf der Rückbank, eine Hand lag in dem Verband, der ihr um denn Hals gebunden wurde - damit sich die frische Tätowierung nicht entzündete. Noch immer schmerzte es wie verrückt, ebenso wie ihr rechtes Ohr. Sie sah mit leeren Blick einfach durch die Getönten Scheiben des Wagens, doch sie nahm die Umgebung nicht wirklich wahr. Die Tränen waren längst getrocknet, doch irgendwie.. Izaya spürte sie immer noch, diese heißen Tränen wie sie ihr Gesicht hinabrannen. Sie senkte denn Blick wieder als sie auf ihr Grundstück einbogen.
      Ihr Vater stieg aus und öffnete die Tür von Izaya und half ihr raus. Er lächelte. "Du bist ein gutes Mädchen" sprach er und ging mit ihr ins Haus. Jedoch zog Izaya sich aus dem Griff und starrte zu dem Mann, doch wegen dem heiseren Hals konnte sie nichts erwidern. Ihr Vater lächelte noch immer leicht und strich der Schwarzhaarigen durchs Haar. "Lächel doch mal, es war doch nicht so schlimm" beschwerte sich der Herr. "Ich musste das auch durchmachen" Izaya hätte ihm für diese Worte am liebsten ihr Messer in denn Leib gejagt, doch sie konnte es nicht. Sie hatte es ja auch gar nicht bei sich. Sie senkte einfach nur wieder denn Blick.
    • Kaito beobachtete von der oberen Etage des Hauses vom Fenster aus, wie Izaya und ihr Vater zurückkamen.
      Als er Izaya aussteigen sah, war ihm klar, dass etwas nicht stimmte, allein, dass Izaya auf einmal einen Verband um den Hals trug.
      Eigentlich würde er zu ihr gehen und sie fragen wollen, was los wäre, doch so lange ihr Vater in der Nähe war, konnte er es glatt vergessen.
    • Izaya's Vater verstand nicht, wieso sich Izaya plötzlich so benahm. "Beruhig dich, der Schmerz lässt sicher bald nach. & du bist doch sonst auch hart im nehmen" Izaya sah noch immer mit eisigen Blick zu dem Mann der ihr Vater war. Sie schüttelte seicht denn Kopf und ging nach oben. Ihr Vater seufzte. "Teenies.." In ihrem Zimmer schloss die Schwarzhaarige dieses ab. Dann kletterte sie durch das Dachfenster auf das Dach. Izaya setzte sich nieder und saß einfach regungslos dort. Sie atmete auf und sah zu ihren Händen, etwas Blut von ihr klebte dort. 'Wer ist dieser Mann nur...' fragte sich Izaya. Ihr Vater war, als sie noch kleiner war, ganz anders. Doch jetzt? Sie wünschte ihm denn Tod an denn Hals. Sie keuchte auf, der Schmerz in ihrem Nacken brannte.
    • Kaito öffnete sein Dachfenster, als er Izaya sah... "..." Er wollte irgendwas sagen, als ihm auffiel, dass er nichts passendes wusste.
      "Was ist passiert?", fragte mit besorgtem Blick. Er wusste dass irgendwas war und fragte sich, wie er sie aufmuntern könnte...
    • Izaya vernahm die Stimme von jemanden und zuckte zusammen. Dann wandt sie denn Blick zu der Quelle - es war Kaito. Izaya wollte etwas erwidern, doch es ging nicht wirklich. "I-ich.. n-nichts.." kaum es eher lautlos von ihr. Sie fasste an ihren Hals, jedes Wort brennte fürchterlich. Izaya senkte denn Blick wieder gen Dach. 'Es wäre nicht gut, wenn Kaito davon weiß.. dachte Izaya und legte ihre Arme um sich. Sie wollte einfach nur noch das der Tag vorbei war, sie wollte alleine sein. Wieder bemerkte sie das ihr Nacken fürchterlich brannte. Anscheinend klebte der Verband an dem Tattoo.
    • Kaito senkte den Blick. Er fühlte es einfach, dass etwas war... aber anscheind wollte Izaya wohl darüber nicht reden..
      "Wollen wir was essen?", fragte er, in der Hoffnunf Izaya irgendwie von ihrem Problem ablenken zu können.
      In der Ferne sah er bereits wie die Sonne im Begriff war unterzugehen.

      Endlich war die Schuile aus und Ayano wartete außerhalb des Schulgeländes auf Rin, in der Hoffnung mit ihm reden zu können..
    • Izaya sah zu Kaito - sie schluckte. Dann nickte sie leicht und kletterte hinab auf das Verandadach. Von dort aus sprang sie hinab auf die Wiese, sie knickte ein. Wirklich bei Kräften war sie noch immer nicht, jedoch rappelte sie sich wieder auf. Kurz entwich ihr ein leichtes Keuchen. Dann kletterte Izaya über die Mauer und ließ sich auf der anderen Seite ins Gras sinken. Izaya atmete auf und sah die Fassade von Kaito's Haus hinauf. An der Mauer aufdrücken wartete sie dann auf Kaito. 'Am besten er erfährt von der ganzen Sache erstmal nichts..' beschloss es Izaya und versuchte leicht zu lächeln.

      Rin packte seine Sachen zusammen. Der ganze Tag ging eher schleppend vorrüber. Die Sachen gepackt verließ er das Schulgebäude, mit einem Buch in der Hand, wie immer eben. RIn entdeckte am Schultor Ayano, zuerst lächelte fröhlich auf. Jedoch verschwand es ganz schnell wieder, er senkte denn Blick und lief dann an Ayano vorbei. "Tschau Ayano, bis morgen.." murmelte Rin dann etwas betrübt und ging denn Weg zu sich nach hause entlang.
      Chiaki hingegen lungerte noch auf dem Schulhof rum, er saß auf einer Tischtennisplatte & zündete sich eine Zigarette an. Die Lehrer konnten ihn jetzt mal, er war angefressen wegen der Bandensache. "Dumme Idioten.." murrte der Blonde und fuhr sich durchs Haar, eh er seine Sonnenbrille aufsetzte.
    • Kaito lief nach zum Garten und öffnete da die Terrassentür um Izaya reinzuholen, er schaute um die Ecke und sah Izaya da an der Mauer.

      Ayano hatte das irgendwie erwartet, dass Rin an ihr vorbeigehen würde... Sie fühlte sich richtig elend und ging zu sich nach Hause, ungeachtet dessen, dass sie ihre Sachen noch bei Rin hatte. Zuhause angekommen warf sie sich auf ihr Bett.Eine Stille trat in ihrem Zimmer ein, bis sie leise in ihr Kissen hineinschluchzte.

      Hikari setzte sich auf die Tischtennisplatte zu Chiaki, der gerade eine rauchte. "Hast du mal Feuer?", fragte sie dann.
      "Ist schon erbärmlich, nicht wahr?", meinte sie mit einem Seufzer. "Wegen nichts und wieder nichts schlaen die sich die Köpfe ein und machen sich gegenseitig das Leben zur Hölle..."
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