[2er RPG] A students life~

    • Izaya seufzte auf. Das heiße Wasser tat eindeutig gut. Ihr schoßen einige Gedanken durch denn Kopf. "Mhm.." sie versank leicht in Gedanken, es offen zu zeigen wie sie zueinander standen wäre wohl das Falscheste was sie tun konnten. Es gab nur Faktoren die dagegen sprachen. Zu allerst war für Izaya ihr Vater der größte Leidfaktor. Schon oft hatte sie mitbekommen wie er über Kaito fluchte. "Oh je.." murmelte sie und die Sache mit denn Banden war wohl das nächste Hindernis.
    • Seufzend zog sich Kaito wieder auf die Beine und zog sich seine Shorts wieder an. und überlegte lange. 'Das wird nicht leicht... vor allem in der Schule...'
      Würde er sie da so behandeln können wie vorher auch? Sehr zweifelhaft.... aber würde man nicht verdacht schöpfen, wenn sie miteinander anders umgehen würden als bisher? Mit einem Seufzen und einem besorgten Gesichtsausdruck ging er in die Küche und starrte aus dem Fenster.
    • Nach einer Weile stieg Izaya wieder aus der Dusche und trocknete sich zum zweiten Mal an diesem Morgen ab. Dann streifte sie sich ihre Unterwäsche und Rock über. Das Hemd folgte. "Viel besser.." murmelte sie und hängte das Handtuch zurück. Dann schlich sie wieder ins Wohnzimmer, Kaito war nicht dort. Sie schielte um die Ecke und in die Küche. Und schon gleich entdeckte sie denn Jungen. "Ähm.. alles in Ordnung?" fragte Izaya eher etwas unbeholfen und festigte denn Griff um die Türkante.
    • "Hm?" Kaito dreht sich zu Izaya um und sah sie da an der Tür stehen. "Jaja... alles in Ordnung. Ich... habe nur nachgedacht... wegen uns und... der Schule und so...", meinte er und schaute wieder aus dem Fenster.
    • "A-achso.." murmelte Izaya und ließ ihre Hand vom Türrahmen gleiten. Sie sah gen Boden und strich sich mit einer Hand über denn Oberarm. Dann lief sie durchs Wohnzimmer und zur Haustür, welche sie öffnete und hinausging. Vielleicht tat etwas frische Luft gut. Mit einem Satz setzte sich Izaya auf die Hausmauer und überschlug die Beine. Dann seufzte sie leicht auf und fing selber an etwas in Gedanken zu versinken, abgelenkt spielte sie mit einer Haarsträhne von sich und sah auf die Straße.
    • Ein paar weitere Minuten vergingen ehe sich Kaito anzog und zu Izaya nach draußen begab. Das Wetter war super. Blauer Himmel, Sonnenschein, die Vögel zwitscherten und Kirschblüten wurden von den Winden umher getragen. Seufzend lehnte Kaito sich an die Mauer und senkte den Blick.
      "Am liebsten würde ich ja austreten... ich habe auf diesen Konflikt echt keinen Bock mehr... aber... du erinnerst dich bestimmt noch an den letzten, der aus einer Bande austreten wollte... oder?"
    • Izaya antwortete nicht, sie sah immernoch wie hypnotisiert auf diese Straße. "Hat wohl irgendwann alles seinen Haken..." murmelte sie nur und ließ die Strähne mit der sie spielte fallen. "Wenn es jetzt so viel gibt, was einem im Weg steht, macht... macht es... kaum Sinn..." sprach Izaya und wurde zum Ende hin immer leiser. Es war komisch, ihr fiel erst jetzt auf was es all für Konsequenzen hatte sich auf Kaito einzulassen und nicht wie so oft gegen ihn zu leben. Izaya seufzte auf und ließ ihren Blick in denn Himmel wandern. Egal wie schön der Tag auch war, irgendwie war er dennoch trostlos.
    • "Aber Iza..." Kaito konnte nicht glauben, was die Schwarzhaarige von sich gab. Wollte sie etwa schon aufgeben? Er stieß sich von der Mauer ab, drehte sich um und sah Izaya in die Augen. "Komm schon. Zusammen schaffen wir das. Die anderen müssen ja nichts davon wissen. Spätestens wenn wir mit der Schule fertig sind haben wir keinen Grund mehr uns zu verstecken." Kaito wollte an dieser Stelle nicht aufgeben. Er liebte Izaya schließlich.
    • Izaya sah Kaito in die Augen und dachte kurz nach. "Aber was ist das bitte, wenn wir uns nur verstecken müssen.." sprach Izaya und wandt denn Blick von Kaito ab, sah zur Seite. Sie spürte wie ein leichter Wind aufkam und um sie wirbelte. Die Schwarzhaarige seufzte auf und strich sich über denn Oberarm, dann rutschte sie von der Mauer und stand vor Kaito - denn Blick gesenkt. "I-ich.. ich bin mir einfach nicht sicher, ob wir das können.. es ist so schwer..." murmelte Izaya und hob denn Blick nicht mehr.
    • "Jeder hat seine Geheimnisse Izaya...", sprach Kaito und wollte sie umarmen, ließ es aber, falls sie jemand sehen sollte. "...dann wird das halt unser Geheimnis. Was ist denn schon dabei?" Ein tiefer Seufzer entfuhr ihm. "Was mach ich mir vor...? Ich weiß schon was Izaya meint... Sie will so etwas nicht verstecken... Ich will es eigentlich auch nicht...aber..." "...eine andere Möglichkeit wäre es auf Risiko zu gehen. Ungeachtet der Konsequenzen.", murmelte er... er wäre dazu sogar bereit. Er wäre bereit auf Murkshade und Coldshiver zu pfeifen, egal was sie davon hielten. Er würde für Izaya alles in Kauf nehmen!
    • Die Worte von Kaito ließen sie etwas aufsehn, doch sie senkte denn Blick wieder. "D-dann... ist es wohl unser Geheimnis.." Izaya wollte es auf keinen Fall drauf ankommen lassen, dass dies aufflog. Im Moment hatte sie sowieso zu viele Probleme am Hals, die Sache am Bahnhof war noch nicht begraben, es war immernoch gefährlich. Und dann noch die Sache mit Shiki und dem Industriegebiet. "Manchmal ist es wohl besser.. so etwas zu verstecken.." murmelte sie und lächelte etwas verbissen. Dann sah sie auf zu Kaito und schaute in seine Augen, griff seicht nach seiner Hand, strich über sie. Jedoch ließ sie wieder ab von ihr, selbst die Geste war wohl schon zu viel in der Offentlichkeit.
      'Ich mach mir was vor...' dachte sie dann doch etwas betrübt, wollte es aber nicht schon gleich aufgeben. "Vielleicht hast du einfach recht..." flüsterte sie leise.
    • Izaya sah ebenfalls zu ihrem Haus. "Ich weiß es nicht..." murmelte sie und seufzte dann leicht auf. Jedoch war as Geschepper in dem Haus nur unschwer zu überhören. "Aber ich würde auf Ja tippen.." fügte sie hinzu und sah wieder zu Kaito. "Vielleicht geh ich trotzdem lieber rüber, bevor er noch die ganze Budde zerlegt" leicht lächelte Izaya und wandt denn Blick dann wieder zu dem Haus. "Bis später dann.." lachend wuschelte sie denn Schwarzhaarigen durchs Haar und schlenderte dann zu ihrem Grundstück.
    • "Bis später.", verabschiedete sich Kaito mit einem Lächeln. und schaute ihr hinterher, bis sie nicht mehr zu sehen war.
      Seufzend ging er dann wieder zu sich rein und machte die Sauereien sauber, die sie veranstaltet hatten. "Spätestens morgen müssten wir wieder in die Schule.", murmelte er und überlegte, was er sich zum Mittagessen machen sollte.
    • Vorsichtig schlich Izaya in die Wohnung und schloss leise die Tür hinter sich. In der Hoffnung unentdeckt zu bleiben drehte sie sich um und stand mit dem Gesicht schon vor der Brust ihres Vaters. "Oh.." Izaya sah auf und in das grimmige Gesicht ihres alten Herren. "I-ich.." sie bekam keinen Ton raus, sie war einfach überrascht, dass sich der Alte so lautlos anschleichen konnte. Daher hatte sie das wohl. "Wo kommst du her?" fragte er in einem zynischen Ton. "I-ich war bei einer Freundin.." erklärte Izaya und wich mit dem Rücken an die Wand. "Ich hab dich eben mit diesen Takahashi Sohn gesehn.." murrte der Mann. Izaya schluckte leicht. "Ich hab ihn nur etwas wegen der Schule gefragt" lügte Izaya. Irgendwie machte ihr das Verhalten ihres Vaters angst. "Ich hoffe für dich das dass stimmt. Du weißt, was ich von dieser Familie halte & ganz besonders von deren Abschaum von Sohn" Izaya merkte wie in ihr die Wut leicht aufstieg, sie presste die Zähen aufeinander.
      "Komm mit" murrte der vater und packte Izaya am Kragen. "Hey, lass mich los!" brüllte sie. "Wir machen jetzt einen Ausflug, wenn du schon nicht in der Schule bist" fügte er knurrend hinzu und nahm seinen Mantel und lief mit Izaya hinaus zu seinem Auto. "Was soll dass!? Du kannst doch nicht einfach.." doch schon schubste er das Mädchen auf die Rückbank und schloss die Tür. Dann stieg er selber ein und fuhr los, jedoch gab Izaya noch immer lautstark Protest von sich.
    • Kaito hörte plötzlich von draußen aufgeregte Rufe und konnte noch sehen, wie Izayas Vater mit ihr wegfuhr. Sorge machte sich in ihm breit. Hatte der etwa schon Verdacht geschöpft? Das schlimmste an der Sache war für ihn ja, dass er nichts tun konnte.
      In der Schule lag Ayano bereits mit dem Kopf auf dem Tisch, wie so viele andere. "Ich halt das nicht mehr aus...!", jammerte sie und hämmerte leicht ihren Kopf gegen die Tischplatte.
    • "Halt endlich die Klappe dahinten" sprach ihr Vater deutlich angfressen und bog in die nächste Straße ein. "Du kannst mich nicht einfach mitschleifen!" fauchte Izaya und rüttelte noch immer wie verrückt an denn Hebeln. "Ich kann machen was ich will mit dir" erwiderte der Mann und drehte das Radio lauter, das Gebrüll seiner Tochter machte ihn sonst noch wahnsinnig.
      Rin seufzte auf, die Stunde wollte und wollte einfach nicht vorübergehen. "Herjeh..." sein Blick schweifte ab in denn Klassenraum. Der Tag schien noch endlos zu sein, doch anscheinend wurde ihr Hilfeschrei erhört und die Klingel zur Pause läutete. "Das war die Rettung" sprach der Junge und packte seinen Kram weg. Chiaki stand auf und lief zu Rin's Tisch. "Hey, Rin" sprach der Blonde in einem festen Ton. "Ä-äh.. Ja?" Rin schien doch etwas überrascht zu sein. "Ich muss mit der sprechen.." murrte der Blonde und packte Rin am Arm und zog in aus der Klasse. "A-ah.. okay.." sprach er noch.
      Mai hingegen interessierte das Theater recht wenig, sie feilte sich lieber die Nägel. "Schwachsinn.." murmelte sie zu sich und pustete sich dann über die Nägel.
    • Seufzend machte sich Kaito sein MIttagessen in Form von Spaghetti und dach über Izaya nach. Sie hasste ihren Vater anscheind sehr. Aber auch sonst kam er ihm nicht ganz geheuer vor.
      Ayano öffnete das Fenster um frische Luft in den Raum zu lassen. Mit der Zeit war es schon ziemlich stickig geworden.
      Einige Momente später fiel ihm auf, dass Rin nicht mehr im Raum war... Chiaki fehlte auch. Wo waren die beiden?
    • "Komm schon, ich hab keine Lust mehr!" murrte Izaya und ließ sich an die Rücklehne sinken. "Wo fahren wir hin?" - "Zu einen Treffen.." raunte er mit tiefer Stimme. "Treffen?" Izaya hob skeptisch eine Braue und lehnte sich nach vorne. "Was für ein Treffen?" - "Es ist geschäftlich.." Er drehte seinen Kopf zu Izaya, welche über die Lehne schaute. "Also beruhig dich mal wieder, Liebes" schmunzelte er und strich ihr mit der Hand unter dem Kinn entlang. Izaya schob die Hand von sich. "Und wieso muss ich da mit?" - "Wirst du dann sehen.." murrte der Alte dann und bog in die Amüsiermeile ein. 'Was soll das?' Izaya lehnte sich wieder zurück und starrte aus dem Fenster.
      "Was ist Blondie?" fragte Mai zu Ayano, die anscheinend verwundert war, dass Rin fehlte. "Ist dein Liebster fort?" natürlich hatte Mai genauso wie alle anderen der Klasse mitbekommen, dass sich Ayano und Rin gut verstanden. Doch sie war von denn Shiver & das war nicht wirklich gern gesehn. "Ich hoffe du machst dir nicht all zu große Hoffnungen.." grinste sie leicht und feilte ihre Finger weiter & beachtete Ayano wie zu vor nicht weiter.
    • "Wovon zum Geier redest du?", fragte Ayano etwas gereizt, die merkte, dass in Mai's Aussage ein gewisser Unterton herschte und gezielt darauf anspringen wollte, dass Ayano sich möglicherweise in Rin verliebt hatte. "Wir verstehen uns nur gut, mehr nicht.", meinte die Blonde und leugnete die Tatsache, dass sie Rin wirklich mehr als nur mochte. "Siehst du etwa in mir eine Bedrohung, Rothaar?" Ayano konnte Mai noch nie leiden, nicht nur weil sie eine Murkshade war, sonst dürfte sie Rin ja auch nicht mögen, aber ihre Art und Weise waren es, die der Blonden auch schonmal die Wut ins Gesicht trieb.
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