[2er RPG] A students life~

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    • "Uhm.." Izaya sah ein wenig überfordert zu Kaito, der plötzlich auf ihrem Schoß saß. "Was wird das jetzt?" fragte sie leicht schmunzelnd und ließ die Situation nicht aus um ihn ein weiteres Mal ein wenig zu Ärgern. Grinsend ließ sie eine Hand unter seinem Hand Tuch verschwinden und fasste ihn frech an den Schritt. Mit der anderen Hand kraulte sie ihn am Nacken, ihren Kopf beugte sie nach vorne und küsste sanft seine Brust, eh sie mit ihren Zähnen sanft an dieser zog. Schmunzelnd packte sie auch sogleich einmal fest an seinen Schritt zu.
    • "Grinsend packte Kaito Izaya am Hintern und zog sie beim aufstehen mit sich. "Und... kommen wir nun zu deiner Bestrafung.." grinste der Junge und zog Izaya mit sich in die Duschkabine, wo er sie mehr oder minder unsanft gegen die Wand drückte und seine Lippen an ihren Hals. "Das böse Mädchen muss jetzt sehr schlimm bestraft werden.."
    • "Kaito.." ein wenig überrumpelt sah Izaya an die gegenüber liegende Kabinenwand. Sie seufzte auf, als sie die Lippen von Kaito an ihrem Hals & erzitterte, als sie die eiskalte Fliesenwand an ihrem Kreuz spürte. Die sanfte Gewalt ließ sich Izaya gefallen, dass war doch sehr reizvoll. Auch merkte die Schwarzhaarige, dass ihr Handtuch sich um ihren Körper langsam löste. "Ist der Herr so sauer auf mich?" fragte sie flüsternd nach & zog aus provokanz ihr Knie vorsichtig hoch um es an Kaito's Schritt sanft zu reiben. "Das tut mir aber leid.." schmunzelte sie und biss ihn seitlich wieder ins Ohr.
    • "Ja... der Herr ist sehr sauer..deine Strafe wird also schlimm sein." grinste Kaito und gab dem Mädchen einen Kuss. Doch ehe sie es wahrscheinlich ahnen konnte, drehte der Schwarzhaarige Izaya um und drückte sie so gegen die Badezimmerwand und sich gleichzeitig in sie hinein. "Ich hoffe du lernst daraus..." flüsterte er ihr ins Ohr und umfasste ihre Brüste und streichelte diese etwas grob.
    • "Ahh.." unweigerlich entrang Izaya der Laut und sie verzog schmerzlich das Gesicht, biss sich auf die Unterlippe und keuchte einen Moment später gequält auf. "Hach.." die Schwarzhaarige kam auf der Suche nach Halt an den Wasserhahn, ungewollt drehte sie dabei das Wasser auf. Etwas drückte sie sich auf den Schock von der kalten Wand, ließ den Kopf jedoch keuchend gesenkt. Das lauwarme Wasser prasselte auf sie nieder. Nasse Strähnen klebten Izaya im Gesicht & sie konnte sich endlich fangen und sah über ihre Schulter zu Kaito. "Glaubt der Herr wirklich, dass ich Ding es lernen werde?" fragte sie übermütig auflachend und senkte den Blick wieder. "Der Herr ist zu gutgläubig.."
    • Heute wollte Kaito es erst gar nicht langsam angehen. "Spar dir deinen Atem Liebes.." raunte er und fing auch gleich an dich in das Mädchen hineinzuhämmern, wie an dem Abend, wo sie es bis zur völligen Erschöpfung gemacht hatten. "Du wirst den noch brauchen.." Gleichzeitig gingen seine Hände auch etwas grob mit ihren Brüsten zu Werke,
    • Sie Tatsache wie Kaito mit ihr umging war doch in einen gewissen Grad sehr anziehend. Izaya stand auf solche groben Nummern & Kaito schaffte es immer wieder sie in so eine Situation zu spielen. Sich auf die Unterlippe beißen senkte sie den Blick wieder und versuchte zumindest etwas ihren Stand zu festigen, was unter den ständigen Bewegungen von Kaito nicht wirklich leicht war. Auch das er sie nicht besonders sanft an der Brust anfasste, was sie doch sehr erregte. "Ah.." es ging nicht, sie konnte die Laute einfach nicht unterdrücken, dafür fühlte es sich einfach zu gut an. Auch das Wasser prasselte weiter auf sie hinab und Izaya sah doch leicht nach hinten zu dem Jungen. "Ü-über.. übernimm dich bloß n-nicht.." keuchend erklang ihre Stimme und sie schloss angespannt die Augen.
    • "Wenn... wenn ich mich übernehe... übernehme ich dich mit..." keuchte der Junge und stieß sich weiter in die Schwarzhaarige hinein. Allerdings spürte er auch schon bald den Druck in sich. Teilweise drückte er auch Izayas Brüste etwas fester in seinen Händen. "I-ich liebe dich, Baka-Chan."keuchte er und holte wirklich alles aus sich raus, als sich weiter in Izaya reinhämmerte.
    • "K-kaito.." seufzte Izaya angespannt und hielt sich an der Wasserhahnamartur fest. "B-bitte.." gequält biss sie sich doch auf die Lippen und senkte den Blick wieder, keuchte auf. Izaya wusste nicht auf was sie sich den konzentrieren sollte.. es gab zu viele Gefühle. Diese ruckartigen & schnellen Bewegungen taten weh doch genauso fühlten sie sich unbeschreiblich gut an. "I-ich.." Izaya konnte ein seichtes Stöhnen nicht unterdrücken. "I-ich.. liebe dich.. Bakaito.."
    • Einige Momente lief das noch so weiter, in denen sich Kaito in seine Freundin stieß. Doch irgendwann hielt er es nicht mehr aus und kam mit ieinem heftigen Ruck. Nach Atem ringend verharrte er so, ehe er von ihr abließ und sich auf dem Boden der Duschkabine niederließ.
    • Krampfhaft klammerte sich Izaya an der Amartur fest. Sie konnte nicht mehr und ließ sich ebenfalls langsam zu Boden gleiten. Mit dem Rücken zu Kaito gewandt atmete die Schwarzhaarige keuchend auf. Allmählich verließ sie doch die Kraft und sie senkte einfach nur den Blick. "I-ich.." das Mädchen wusste nichts zu erwidern, sie war ziemlich erschöpft. Vielleicht brachte eine kleine Atempause etwas.
    • Kaito hatte sich kurze Zeit später angezogen und machte sich gerade etwas zu Mittag, als er auf einmal hörte wie die Haustür sich öffnete. 'Ach herje...' Kaito wusste jetzt schon, dass es seine Eltern waren... aber er wusste erstmal nicht, was er tun sollte... und er nutzte die Zeit zum Nachdenken ausgiebig und wusste auch schon was er machen würde. Seine Eltern hatten ja nie etwas gegen Izaya gehabt.. vielleicht konnte er ihnen ja offenbaren, dass sie zusammen waren.. Das würde Izaya und ihm doch einiges erleichtern.
    • Nach zwei Wochen kamen Herr & Frau Takahashi endlich Mal wieder in ihr Heim zurück. Und so waren sie auch ganz froh wieder zu hause zusein. Die Haustür zurück ins Schloss fallen hingen sie auch sogleich die Jacken auf, draußen war es noch recht frisch, auch wenn langsam die Sommertage anstanden. "Wurde auch mal wieder Zeit" sprach die Mutter von Kaito und zog die Wohnzimmertür auf & zu ihrer Überraschung sah es nicht aus wie nach einem Bombenanschlag. "Kaito?" fragte sie nach ihren Sohn, ihr Mann folgte der Frau ins Wohnzimmer. "Mich wunderts, dass das Haus noch steht.." murmelte der Mann unterschwellig und setzte sich auf die Couch zurück. Kopfschüttelnd und lächelnd lief die Frau in die Küche.
      "Da bist du ja" überglücklich ihren kleinen Jungen wiederzusehn schloss sie ihn auch sogleich in ihre Arm und drückte ihn an sich. "Och.. ich hab dich so vermisst, mein Kaito" sprach sie und rieb ihn über den Rücken. Der Vater kam auch in die Küche & ging sogleich an den Kühlschrank. "Wenn du ihn weiter so erwürgst, wirst du ihn noch mehr vermissen.." warf er ein. "Darf eine Mutter nicht Mal ihr Kind vermissen?" auch sogleich zog sie ihn enger an sich. Mit den Augen rollen zog sich der Vater wieder zurück ins Wohnzimmer. "Und wie ist es dir so ergangen, Liebling?" fragte sie dann an Kaito gerichtet, ließ ihn aber dennoch nicht los.
    • "Urgh..." Kaito war doch ziemlich davon überrumpelt von seiner Mutter und er bekam kurzzeitig keine Luft mehr, weil ihn seine Mutter so fest drückte. "Mir geht's gut Mom.. K-Könntest du mich bitte loslassen? Ich kriege fast keine Luft mehr" meinte er. AUßerdem hatte er immer noch Hunger und wollte sich was zu Essen machen. Auch überlegte er, wie er es ihnen sagen sollte, dass er mit Izaya zusammen war... die Frage war vor allem, ob sie Izaya erkennen würden .
    • Nur widerwillig ließ die Mutter von ihrem Sohn los. "Bist du gewachsen? Schau dich an, ganz mager.. du solltest mehr essen & was sind das für Klamotten? Hast du etwa keine Wäsche gewaschen? Das ist doch nicht so schwer" Die Frau lief sogleich an die Küchenamartur. "Ich werd' dir erstmal etwas ordentliches zu Essen machen, mein armer Liebling.." sprach die Frau und begann in den Schränken nach Kochutensilien zu suchen.
      Der Vater hingegen vernahm das Gerede seiner Frau selbst im Wohnzimmer noch immer & musste den Kopf schütteln. "Willst du ihn nicht gleich auch noch füttern? Vielleicht hat er das in ein paar Minuten bei deinen Ansagen auch vergessen.." murmelte der Mann wieder mehr zu sich. Er verstand nicht, wieso sie sich immer so sehr um den Jungen sorgte. Er hatte das Haus stehn lassen, hat keinen dritten Weltkrieg entfachen lassen & er hatte keinen Damenbesuch.. was wollte die Frau mehr? Als er den Fernsehn einschalten wollte, entdeckte er aus dem Augenwinkel doch jemanden ins Wohnzimmer kommen. "Uhm.." etwas verwundert sah der Mann das Mädchen an & dieses tat es ihm gleich. Einige Sekunden sahen sie sich eigentlich nur perplex und ratlos an. 'Streichen wir den letzten Punkt..' dachte der Mann. "Liebes.. hier steht ein Mädchen im Zimmer.. Fall doch noch eine Runde Kaito an" sprach er und wandt den Blick von Izaya ab. Diese stand noch ziemlich erstarrt an ihrem Platz an der Tür.
    • Kaito war erstmal total entnervt, als seine Mutter sich über ihn hermachte und ihm auch noch was zu Essen machen wollte und so weiter. "Das ist nun echt nicht nötig Mum..." entgegnete der Schwarzhaarige und hörte kurze Zeit später seinen Vater aus dem Wohnzimmer rufen. "Uhm..." Das kam jetzt doch ein wenig ungelegen, dass Izaya ausgerechnet jetzt reinkam. Schließlich wusste er noch nicht, wie er es seinen Eltern erklären sollte.
    • "Ein Mädchen?" wiederholte die Mutter und sah ins Wohnzimmer und zu Izaya. 'Scheiße.. wo kommt die Elternfraktion plötzlich her?' fragte sich Izaya und bekam keinen Ton herraus. "U-uhm.." zwar öffnete und schloss sie den Mund, doch wusste sie nicht, was sie den sagen sollte. "Kaito du Satansbraten.." murmelte der Mann und schlug die Zeitung auf, ihn amüsierte die Sache eher als er sich aufregte. Doch hoffte er, dass seine Frau nicht auch noch das verschreckte Mädchen anfiel. "Kaito wer ist das denn?" entgegnete die Frau dann zu ihrem Sohn. "I-ich.. ich bin.." Izaya schüttelte den Kopf, dass war nun wirklich einfach unerwartet gewesen die Situation. Auf Eltern hatte sich die Schwarzhaarige gar nicht eingestellt. "Ich bins.. Izaya.. das Mädchen von nebenan.." gab sie eher kleinlaut von sich.
      Die Mutter schaute zu ihr. "Izaya? Das kleine Mädchen.. Mensch.." Izaya schwarnte übles & dem war auch so.. den diese Frau fiel sie an. Völlig erstarrt wagte sie sich nicht zu bewegen. "Groß bist du geworden, wir haben uns ja lange nicht mehr gesehn & wie hübsch du gerworden bist.. gar nicht mehr wiederzuerkennen. Findest du doch auch, nicht wahr Schatz?" fragte sie an ihren Mann gerichtet. Dieser sah nur kurz über seine Zeitung und nochmal zu dem Mädchen. "Die Maße stimmen wohl, also was willst du mehr?" erwiderte er und sah wieder in die Zeitung. "Kaito wieso hast du nicht gesagt, dass du Besuch hast? Warscheinlich wegen Schulaufgaben nicht wahr? Immer fleißig am lernen" lächelte die Frau. Izaya hingegen sah immernoch perplex zu der Frau.
    • "Uhm... Mum..." Die ganze Situation wurde langsam ziemlich unangenehm... "Uhm.." Eine Weile sah Kaito einfach nur zu, wie seine Mum Izaya fast zerdrückte. "Izaya und ich..." Eine Sekunde überlegend holte er tief Luft. Es wäre wohl besser es schnell hinter sich zu bringen. "...sind zusammen." sprach er und hatte keine Ahnung, was nun passieren würde.
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