[2er RPG] A students life~

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    • Izaya sah einfach regungslos zu Kaito. "Gut.. dann können wir ja beide reden.." begann Izaya und wandt jedoch dann den Blick von dem Jungen ab. "Ich.. ich weiß, dass du was mit Mai hattest.." sprach sie einfach gerade heraus. Izaya war nicht jemand der lange bei so etwas um den heißen Brei redete. "S-sag.. sag mir einfach eins.. wieso?" Izaya seufzte, es tat weh, was Kaito da getan hatte & dennoch.. Izaya war nicht wütend, sie war nur enttäuscht von dem Schwarzhaarigen.
    • Kaito war zuerst geschockt darüber, das Izaya darüber wusste. "Des..deswegen wollte ich auch mit dir reden... Ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr mir das Leid tut... ich war betrunken... wusste nicht mehr was ich tat... ich hasse mich dafür... und ich nehms dir auch nicht übel, wenn... wenn du deswegen nichts mehr von mir wissen willst... Mein Gewissen, meine Gedanken und Erinnerungen plagen mich seitdem nur noch..." sprach er und schüttete sich Izaya gegenüber aus, wie er dachte, wie er sich fühlte und wie ihn seine Missetat so fertig machte. "...nie in meinem Leben werde ich das wiedergutmachen können..." murmelte und betrachtete die Schlaftabletten und den Alkohol vor sich. Schon mehrfach hatte er darüber nachgedacht, dem ganzen einfach ein Ende zu setzen...
    • Stumm hörte Izaya dem Schwarzhaarigen zu, für Izaya klang es nach der Wahrheit. Es kostete sie viel Überwindung, für den nächsten Schritt. Seicht schüttelte sie den Kopf und lief zu dem Jungen herüber. Seicht hob sie seinen Kopf an und lehnte ihn an ihren Oberkörper. Izaya schlurzte kurz auf, eh sie ihren Kopf auf den von Kaito legte. "Du hast mir damit sehr weh getan.." murmelte die Schwarzhaarige und strich ihm sanft durchs Haar. "Unendlich weh.." flüsterte sie und begann etwas zu zittern. "..doch.. liebe ich dich.." Izaya ließ den Kopf gesenkt und strich ihm weiter sanft am Kopf entlang. "Du bist so dumm... Kaito.. so grenzenlos dumm.." doch konnte Izaya ihn nicht hassen, sie wollte es nicht. "I-ich.." sie seufzte auf und schwieg daraufhin erstmal, sie merkte, wie sie sich langsam wieder auflöste. "Du bist so ein Blödmann.."
    • "Es tut mir unendlich Leid Izaya... " Er wusste nicht so recht, was er tun sollte.. doch schloß er sie zögernd in seine Arme. "...so unendlich Leid... Ich tue alles für dich um es dir zu beweisen... einfach alles..." flüsterte der Schwarzhaarige.
    • Kurz seufzte Izaya auf und strich Kaito weiter sanft durch sein schwarzes Haar. "Das einzige was ich will.. ist dir vertrauen zu können.." murmelte sie und schluckte daraufhin. "Mehr will ich nicht.." Izaya wollte den Jungen nicht verlieren, egal was er getan hatte. Doch wollte sie ihm wieder das Vertrauen schenken, auch wenn es ihr nicht leich fiel. "B-bitte.. tu.. tu mir nie wieder so weh.." schlurzte Izaya kurz und vergrub einfach ihr Gesicht an Kaito's Kopf. "Bitte.."
    • "Nie wieder... es tut mir Leid, Iza..." Er versuchte sie zu beruhigen und strich ihr sanft über den Rücken.
      Er war froh darüber, ihr endlich alles gesagt zu haben.. "Ich... ich bin die Lügen und das geheimhalten um uns langsam Leid... ich halte das kaum noch aus. Dein Vater weiß jetzt ohnehin schon bescheid.."
    • Stumm strich Izaya Kaito weiter durch sein schwarzes Haar, erwiderte erstmal nichts auf seine Aussage. In erster Linie versuchte sie sich selber wieder zu beruhigen und seufzte dann auf. "I-ich.." sie stockte kurz und dachte einfach einen Moment nach. Zwar wusste ihr Vater von der Sache, aber ob es richtig war, dass es alle anderen wissen sollten, wusste Izaya einfach nicht. "Ich weiß.. ich mag es auch nicht.. a-aber.." da war es wieder, dieses Aber.. das Aber, was auf Angst endete. "Doch fürchte ich mich einfach davor.." murmelte sie und schloss kurz einen Moment die Augen.
    • Auf die Frage von Kaito hin wurde Izaya nur noch schweigsamer und strich ihm durch sein Haar. Kurz überlegte sie, eh sie sich doch zu Worten rangen konnte. "E-s.. es ist.. es sollte nicht sein.." murmelte sie dann & Izaya merkte, dass ihr wieder die Tränen in die Augen stiegen. Seicht schlurzte sie auf und zog Kaito enger an sich. "E-es.. es tut mir so leid.." schlurzte sie.
    • Seicht atmete Izaya auf und strich Kaito sanft über den Rücken, wollte ihn beruhigen. Natürlich nahm es ihn mit, dass tat es Izaya ja auch, doch wollte sie sich deswegen nicht vollkommen fertig machen. So lange hatte sie darüber nachgedacht, im Endeffekt war sie sich auch irgendwo sicher.. das es besser nicht sein sollte, alleine die Tatsache wie ihr Vater anscheinend auf sie losgegangen war hatte ihr signalisiert, dass sie zuweit gegangen war.
      Vorsichtig zog sie Kaito zu sich in die Gerade, lehnte sich einfach an seine Brust. Die letzten Tage waren mehr als schmerzhaft gewesen, dass einizige was sie wollte war einen Moment Ruhe.
    • "Kann.. kann ich irgendwas für dich tun..?" fragt der Schwarzhaarige und blickt zu Izaya hinab. "Magst du vielleicht irgendwas essen oder so?" Kaito hatte keine Ahnunbg, was er tun konnte, doch wollte er der Schwarzhaarigen den Tag so angenehm wie möglich gestalten.
    • "Nein.." murmelte Izaya und sah einfach trüb an Kaito's Brust entlang. "Ich will nur noch schlafen.. ich kann nicht mehr.." flüsterte die Schwarzhaarige und strich sanft an seinem Rücken entlang. Die letzte Zeit nahm sie einfach zu sehr mit. "Ich möchte bei dir bleiben.." sprach sie leise und schloss die AUgen daraufhin, atmete tief auf.
    • Es war zwar noch früher Vormittag, doch konnte Kaito verstehen, wenn Izaya fertig war. Nicht nur körperlich sondern auch mit den Nerven. Sanft strich der Schwarzhaarige ihr über den Rücken. Er wusste nicht so recht, was er erwiedern sollte. "Du.. kannst mein Bett nehmen..." Kaito war sich sicher, dass sie nach seinem Fehler alleine schlafen wollte.
    • Kurz schluckte Izaya und strich mit einer Hand sanft seine Brust entlang. "D-danke.." murmelte sie und wollte eigentlich nicht von Kaito ablassen. Auch wenn er ihr mit der Sache sehr weh getan hatte, wollte sie nun keine Distanz aufbauen.. das wäre wohl ein Schritt zurück. "W-was ist mit dir? Du bist doch auch nicht fit.." sprach Izaya und sah hinauf zu dem Jungen.
    • In der Tat fühlte sich Kaito nicht sonderlich fit.. er war unausgeschlafen, aufgeheult und eher kraftlos.. "Ein wenig Schlaf würde mir sicherlich auch gut tun..." murmelte er und strich Izaya über den Rücken.
      In der Schule war einige Zeit später dann auch Schulschluss. Hikari rauchte mit Chiaki zusammen noch eine und Mika fragte sich, was sie heute tun sollte, während Mai ihr auch weiterhin ziemlich unfreundlich kam.'Was hat die bitteschön für ein Problem?' fragte sie sich.
    • Leicht zwang sich Izaya zu einem Lächeln und drückte sich von Kaito, eh sie nach seiner Hand griff. Ohne weitere Worte zog sie den Jungen hinter sich her und durch das Haus. Komischerweiße hatte Kaito's Haus den selben Aufbau wie ihr Altes. Vor seiner Zimmertür hielt Izaya nochmall inne und seufzte auf. Sie wusste nicht, wieso sie so sehr an diesen Jungen hang, doch war es ihr auch nicht wichtig den Grund zu finden. Die Tür aufgedrückt sah sich die Schwarzhaarige kurz um, sie war bis jetzt nur einmal in seinem Zimmer gewesen & sie musste sagen.. es war typisch Junge. Izaya ließ ab von Kaito's Hand und schlich zu seinem Bett. Entkräftet ließ sie sich niedersinken und streifte sich die Jacke ab, dann ließ sie sich einfach nach hinten fallen. Sie war müde..
      Als Rin sich an Chiaki vorbeischleichen wollte packte der Blonde ihn und zog ihn am Kragen zurück. "Wo willst du so schnell hin?" fragte Chiaki auch sogleich und bließ ihm den Rauch ins Gesicht. Rin darauf musste fürchterlich husten. "Was geht dich das bitte an, Blondi?" knurrte Rin, er hatte langsam die Schnauze voll von dem ganzen Minderwertigkeitskomplex, nur weil sein liebster Zeitvertreib Izaya nicht in der Schule war. "Wie wärs.. gehn wir heute wieder was machen" schmunzelte der Blonde. "Wenn du mich dann loslässt.."
    • Kaito ließ sich zögerlich neben Izaya nieder. Er war sich noch ziemlich unsicher wegen der Sache. "Also... wie gesagt... wenn es irgendwas gibt, was ich für dich tun kann... dann sag es.. Wenn ich für dich in ein brennendes Haus rennen soll, ich tu's. Einfach alles.." murmelte der Junge und sah zur Schwarzhaarigen.
    • "Ich hab doch gesagt.. i-ich.. ich will dir einfach nur vertrauen können.." murmelte Izaya und drehte sich auf die Seite zu Kaito. Sie sah ihn einfach an, sie verstand einfach nicht, wieso er sich von dem Alkohol so leiten gelassen hatte. Doch schloss Izaya daraufhin wieder die Augen und rutschte ein Stück näher an den Schwarzhaarigen, lehnte mit ihren Kopf an die Seite von dem Jungen, die Hände legte sie an seine Brust. "Mehr will ich einfach nicht..." flüsterte sie und atmete daraufhin tief auf. "Mehr nicht.."
    • Kaito legte zögerne einen Arm um die Schwarzhaarige und schloss ebenfalls die Augen.. es war ihm schleierhaft, wie Izaya ihm nach der Sache noch vertrauen wollte, doch war er ihr dafür dankbar. Ein wenig Schlaf würde ihm aber sicherlich gut tun, weshalb sich der Schwarzhaarige auch versuchte zu entspannen und einzuschlafen.
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