[2er RPG] The new Life Begins

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    • "Es war ein überraschender Angriff... niemand war vorbereitet.. wie hätten die Wachen Ahnen können, was ihnen da entgegen kommt.." zumindest war es das, was Mira vermutete und es erklären würde, wie dieses Blutbad möglich war.
      Mira nickte nur über das Angebot, das er sie später zur Krankenstation bringen würde, im Moment galt ihre Sorge nur Raphael.
      Als er den Blick abwendete und die Fäuste ballte, schüttelte sie langsam den Kopf. "Raphael.. Angst ist etwas völlig normales und wird von unseren Instinkten geleitet. Er schützt uns davor, etwas wirklich dummes zu tun und lässt uns daraus lernen, was wir beim nächsten mal besser machen können. Hör also auf die Vorwürfe zumachen und richte deinen Blick auf das wesentliche .. das was vor uns liegt und nicht was bereits geschehen ist." Für Mira ergaben ihre Worte sinn.. aber sie hatte das Massaker draußen auch nicht gesehen, vielleicht viel es ihr deswegen leichter so zu denken.
    • Langsam drehte Raphael seinen Kopf wieder in Miras Richtung und sah sie einfach nur schweigend an, ehe er auch seine Hände wieder entspannte. "Es ist jetzt sowieso zu spät, ich kann nichts mehr an meiner Untätigkeit ändern...", murmelte er mit einem leicht bitteren Unterton ehe er einen Hauch von einem Lächeln aufsetzte, wenngleich dieses Lächeln unecht war. Behutsam legte er eine Hand an ihre Wange und sah sie an. "Zumindest auf dich werde ich aufpassen. Versprochen." Er wusste dass es nur eine Frage der Zeit war, bis Rasmus von Mira erfahren würde, doch Raphael würde sicher nicht zulassen, dass er ihr auch etwas antat. Vielleicht sollte er sie von hier wegbringen. Zurück zu ihrer Familie. Dies war nicht wirlich ihr Rudel, dies war nicht ihr Kampf... Sie würde womöglich wegen Wölfen sterben, die sie gezwungen hatten ihre Familie zu verlassen und unter ihnen zu leben.
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    • Mira spürte, das es ihm damit nicht wirklich ernst war und dieses lächeln nur gezwungen, aber es war vermutlich besser das Thema erstmal ruhen zu lassen und nicht weiter in der Wunde herum zubohren.
      "Mhh.." meinte sie deswegen nur und schmiegte ihre Wange, in seine Handfläche.
      "Wir bekommen das schon hin.. gemeinsam ja? Denk gar nicht daran mich zurück zuschicken. Rasmus wird das Lager eh im Auge behalten, da möchte ich zumindest helfen wo ich nur kann. Wie könnte ich Avery, Malou, Niko oder dich im Stich lassen... das würde ich mir nie verzeihen können, zu sehr seid ihr mir in dieser kurzen Zeit ans Herz gewachsen.." meinte sie ehrlich und lächelte schwach.
      Dieses Rudel mochte einen Alpha haben, der ihr nicht zusagte .. aber zu Hause wäre sie ein einsamer Wolf, wo sie nie sie selbst sein könnte...da fühlte sie sich hier deutlich wohler, als sonstwo.
    • Überrascht öffnete Raphael leicht seinen Mund, ehe er Lächeln musste, diesmal vollkommen ehrlich ohne jeden Zwang. "Gib's zu, du kannst Gedanken lesen.", entgegnete er auf ihre kleine Ansprache hin und streichelte ihr zart über die Wange. "Danke... dass du hier bleiben willst. Obwohl es ganz klar gefährlicher für dich ist, hier zu sein, bin ich auch erleichtert dich hier bei mir zu haben." Er wusste dass es an sich falsch war, sie hier zu lassen, sie solcher Gefahr auszusetzen, dennoch beruhigte es ihn selbst und wenngleich er das vermutlich auch kaum zugeben würde, fühlte er sich selbst sicherer, wenn sie bei ihm war. "Dennoch musst du mir jetzt versprechen von nun an immer bei mir zu bleiben, damit ich dich beschützen kann. Wir wissen nicht, was Rasmus alles sieht und wenn ich dih auch nur für einen Moment alleine ließ, könnte er das ausnutzen."
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    • Mira zuckte mit den Achseln " Es war nicht schwer, deine Gedanken zu erraten ...und ich kenne dich zumindest so weit schon, das du niemanden unnötig in Gefahr bringen möchtest. Umso erleichterter bin ich, das du es zulässt, das ich hier bleiben darf. Es ist also ganz klar, das ich in deiner nähe bleiben werde und jedem deiner Anweisung folge leisten werde..... solange sie verständlich und nachvollziehbar sind." gab sie am ende noch nachdenklich zurück und blickte ihn anschließend entschlossen an. "Versuch also nicht mich weider nach Hause zu schicken verstanden?"
    • "In Ordnung. Verstanden.", meinte er nun etwas breiter lächelnd und nickte ihr zu. Für einen Moment blieb sein Blick noch auf ihr gerichtet, seine Hand weilte noch immer an ihrer Wange und er sah ihr einfach nur in die Augen. Doch plötzlich hörte er ein festes Klopfen an der Haustür und besann sich schließlich der Situation, nahm seine Hand von ihrer Wange und schob Mira vorsichtig von seinem Schoß auf das Sofa ehe er aufstand und zur Tür ging. Vorsichtig öffnete er die Tür und atmete fast erleichtert auf, als er einen jungen Mann, nur wenig älter als Raphael, allerdings zum Großteil mit Bandagen umwickelt, vor der Tür entdeckte. Dieser wiederum blickte panisch an Raphael vorbei, seine Stimme besorgt. "Hast du meine Kleinen gesehen? Sind sie bei dir?", fragte er beinahe verzweifelt und atmete auf als Raphael leicht lächelnd nickte und ihn zum Schlafzimmer führte, wo die Welpen sich ausruhten. Sobald die Tür aufging und die Kleinen ihren Vater im Türrahmen erblickten, kletterten sie aus ihrer Höhle und sprinteten noch immer verängstigt zu ihm. Er wiederum, nahm sie liebevoll und erleichtert in die Arme.
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    • Mira lächelte zufrieden und schaute Raphael ebenfalls einfach nur an. Ein komisches warmes Gefühl machte sich in ihr breit, wurde aber jäh von dem Klopfen an der Tür unterbrochen, da sie erschrocken zusammen fuhr, als hätte man sie bei etwas unsittlichen erwischt.
      Natürlich rutschte sie sofort von Raphaels Schoss, damit er aufstehen konnte. Zu Miras Erleichterung, war es der Vater der kleinen Welpen, sie hatte schon befürchtet, es wäre ihm mehr als die Verletzungen zugestoßen.
      Die 3 mussten also zumindest nicht ohne Vater aufwachsen, wie es um die Mutter stand wagte sie nicht zu fragen. Sie folgte den Männern zum Schlafzimmer und blieb abwartend am Türrahmen stehen. Erst als der Mann Anstalten machte zu gehen, wagte sie ihm eine frage zu stellen. " Sie wurden verbunden.. brauchen die anderen noch Hilfe beim versorgen der Verletzten?"
    • Der Vater der Welpen stand vorsichtig mit ihnen im Arm auf und nachdem er sich bedankt hatte, wollte er gerade das Haus verlassen, da erblickte er eine ihm fremde junge Frau. Verwundert blieb er stehen und als sie ihn auch noch ansprach, glitt sein Blick zu Raphael. "Wer ist das? Ich kenne sie nicht... ist sie neu im Rudel. Ist sie deine..?" Fast eilig schüttelte Raphael den Kopf und hob die Hände. "Sie ist neu und sozusagen meine Schülerin.", entgegnete der Delta, wobei ein Hauch Verlegenheit in seinem Gesicht mitschwang. Nachdenklich nickte der junge Mann, ehe er wieder zu Mira blickte und langsam leicht nickte. "Ich hatte Glück, mich haben sie kaum angegriffen, aber die die Wache standen hat es am schlimmsten erwischt. Bei den meisten wissen wir nicht mal ob sie durchkommen." Schließlich verabschiedete er sich endgültig und verließ das Haus mit den Welpen.
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    • Mira war doch überrascht, das sich in den letzten Tagen nicht rumgesprochen hatte, das ein neuer Geruch im Lager zu finden war, man hatte sie ja auch schon einige male mit Raphael gesehen. Vielleicht waren Werwölfe weniger Interessiert an solchen Themen. Wer weiß?
      Auf seine offene frage schüttelte Mira genauso den Kopf. Nein war sie nicht.. wenn auch Mira für sich zugeben musste, das sie so niemals mit einem Freund oder Lehrer umgehen würde, wie mit Raphael.
      Als der Mann wieder auf die Verletzten zurück kam, wurde ihre Miene ernst. " Ist gut.. Raphael magst du mich dann gleich zur Krankenstation bringen? Ich hab einige erste Hilfe Kurse hinter mir.. vielleicht kann ich mich irgendwie nützlich machen. " sprach sie in Raphaels Richtung, sobald der Vater der Welpen gegangen war. " Es ist besser als hier untätig sitzen zu beleiben..."
    • Sobald der Mann das Haus verlassen hatte, nickte Raphael langsam. "Ich bring dich zur Krankenstation sobald ich mich umgezogen habe. Er hat mich zwar nicht berührt, dennoch haftet Rasmus' Geruch an meinen Klamotten und das vertrage ich nicht...", murrte er wütend und machte sich auf den Weg ins Schlafzimmer zu seinem Kleiderschrank, wobei er sich bereits auf dem Weg dorthin seines Shirts entledigte und als er vor dem Schrank stand, nicht schnell genug seine Hose loswerden konnte. Er angelte sich frische Klamotten heraus und zog sie sich eilig über, ehe er die alten in die Wäsche schmiss und aus dem Schlafzimmer kam. Als er sich Mira näherte, versuchte er noch etwas seine wirren haare zu ordnen. "Gut, gehen wir."
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    • Mira schaute an sich runter und bemerkte ebenfalls, das sie noch immer das Blut der beiden Welpen an sich hatte, bzw das Blut mit dem sie beschmiert waren.
      Im Gegensatz zu Raphael behielt sie ihre Sachen an, auf der Krankenstation würden einige Menschen bluten, da würden die paar anderen flecken kaum auffallen.
      Als Raphael zurück kam, nickte sie ernst und ging aus der Haustür nur um wieder stehen zubleiben und entsetzt die ganzen Blutflecken auf den Boden anzustarren. Es dauerte eine weile bis sie ihre Fassung zurück gefunden hatte und biss sich auf ihre untere Lippe, bis sie blutete, um die Fassung nicht erneut zu verlieren. Dieser kleine schmerz, war nichts im vergleich zu dem, was die anderen Männer erleiden mussten. " Gehen wir.." murmelte Mira mit einem letzten Blick auf die Blutlachen und wartete, bis Raphael eine Richtung angab.
    • Raphael merkte das Mira zögerte, sobald sie die ersten Anzeichen des Massackers mit eigenen Augen sah. Da konnte man noch so stark sein, das ließ absolut niemanden kalt. Berühigend legte er ihr eine Hand auf die Schulter und gesellte sich zu ihr. "Es wird nicht besser, je weiter wir in den Kern des Lagers vordringen.", murmelte er wahrheitsgemäß, schließlich hatte er die Situation selbst gesehen, selbst miterlebt. Zumindest fiel es ihm nun leichter stärker bei diesem Anblick zu sein, wenn Mira bei sich hatte, die er zumindest versuchen konnte zu beruhigen. "Komm. Das Lazarett ist in der Nähe. Vielleicht finden wir dort auch Ylva..." Er zog langsam sein Hand von ihrer Schulter und ging vorneweg, in Richtung der Krankenstation.
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    • Mira atmete tief durch, um Kraft zusammeln, bei den Gerüchen die hier jedoch herum flogen, konnte sie noch so viel Luft holen, es würde definitiv nicht besser werden.
      Die Hand auf ihrer Schulter beruhigte sie nur in maßen, so das sie ihm sofort nach eilte und seine Hand ergriff. " Nur bis zum Lazarett.." murmelte sie zur Erklärung und drückte die Hand von Raphael jedes mal zusammen wenn sie größere Blutlachen als zuvor entdeckte.
      Raphaels Hand zu halten, gab ihr die nötige letzte Kraft um den Anblick ertragen zu können. Wie angekündigt ließ sie die Hand von Raphael los, sobald sie das Lazarett betraten, auch wenn es schlimmer war die Verletzten zu sehen, war es doch einfacher damit umzugehen. Hier konnte man wenigstens helfen.
      In der Mitte von Verletzten und Helfern befand sich Ylva die jedem einzelnen Aufgaben erteilte, wer von den Verletzten vorrang hatte und wer warten konnte.
    • Raphael mochte den Gedanken, dass Mira seine Hand hielt, um sich selbs zu beruhigen. Dass es ihm dabei ähnlich ging, behielt er für sich und als die beiden die Krankenstation betraten, ließ sie auch schnell von seiner Hand ab. Der Delta überblickte das Chaos und das viele Blut, die Helfer und Ärzte, sowie die Toten. Optisch unterschieden sich die Toten kaum von den Bewusstlosen, wenngleich Raphael sie ohne Zweifel unterscheiden konnte. Bei den Toten hörte er keinen Herzschlag mehr. Bei den Toten spürte er nicht mehr diese Verbundenheit.
      Eilig wandte er seinen Blick von den Leichen ab und schaute zu Ylva, die versuchte das alles zu koordinieren, was vermutlich alles andere als leicht war. Zusammen mit Mira kam Raphael zu ihr herüber. "Wie können wir helfen?", bot Raphael an und machte damit auf sich aufmerksam.
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    • Mira bemerkte erst beim zweitenmal hinschauen, das sich hier auch tote befanden. Ihr Herz krampfte sich zusammen und sie musste den Blick schnell abwenden, Mira kannte all diese Menschen nicht und dennoch tat es ihr in der Seele weh sie dort liegen zu sehen.
      Sie ging mit Raphael zu Ylva herüber und wartete ab was sie ihnen für Aufgaben geben würde.
      Ylva unterbrach ihr Geschrei und schaute erstaunt zu Mira, sie hatte nicht angenommen, das sie sich vor die Tür trauen würde, allerdings fing sie sich schnell und blickte zu ihrem Sohn, " Du gehst in die Straßen um nach weiteren verletzten zu suchen, es werden immer noch Wölfe vermisst. Mira... in wie weit kannst du mit Verletzungen umgehen? Wir können niemanden gebrauchen, der hier umkippt und kein Blut sehen kann." sie schaute Mira abwartend an, die ohne zu zögern den Kopf schüttelte "Ich kann beim Verbinden und reinigen der Wunden helfen." gab diese sofort zurück und Ylva schickte sie zu einen der Ärzte, der gerade fertig mit nähen war.
    • Auf Ylvas Befehl hin, nickte Raphael knapp verließ aber nicht sofort die Krankenstation, sondern wandte sich noch einmal Mira zu. "Ich bin bald wieder hier. In der Zwischenzeit passen die anderen auf dich auf." Damit streichte er noch einmal kurz über Miras Haare, ehe er die Station verließ und die Straßen nach Verletzten durchkämmte. Die wölfe im Zentrum waren bereits zum Lazarett gebracht worden, doch Raphael machte schnell den Weg aus, auf dem Rasmus gekommen war und entdeckte schnell die vielen Wachen. wer tot und wer bewusstlos war, konnte er so schnell nicht einordnen, weshalb er jeden einzelnen schnell untersuchte, um die Verletzten so schnell wie möglich auszumachen.

      Lloyd beobachtete aus dem Augenwinkel die junge Frau, die mit Raphael hier aufgetaucht war und nun einem anderen Arzt assisstierte. Er wusste nicht wieso, doch dafür dass sie neu in diesem Rudel war und soweit er wusste auch nicht aus Kanada stammte, kam sie ihm einfach verdammt bekannt vor. Dennoch hätte er schwören können, dass er sie zuvor noch nie gesehen hatte.
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    • So viel Blut, schmerz und tot hatte Mira noch nie in Realität gesehen und es setzte ihr von Person zu Person zu. Es würde Monate dauern, die Bilder aus ihrem Kopf zu verdrängen und es kamen immer mehr verletzte ins Lazarett und einige starben unmittelbar vor ihr.
      Es kam einfach kein Ende in Sicht !! Frustriert Verband sie den Arm eine Mannes, den es nicht allzu schwer getroffen hatte, als Mira das Gefühl befiel beobachtet zu werden. Irritiert hob sie den Kopf, um die Quelle dessen auszumachen, konnte aber keinen entdecken der zu ihr hinüber schaute. 'Komisch' dachte sie sich, machte sich aber schnell weiter an die Arbeit, den nächsten zu verbinden.
    • Es war beängstigend, wieviele der Wachen bereits tot waren, doch einige lebten noch, wenngleich ihre Lebenserwartung nicht sehr groß war. Er hob einen der Wachen, der noch atmete, hoch und trug ihn in windeseile zur Krankenstation, verweilte allerdings nicht lange, nur um bereits den nächsten zu holen. Jedes einzelne Leben, das sie retten konnten, war ein kleiner Sieg. Wenn auch ein Sieg über Rasmus und sein Rudel endgültiger wäre.

      Sobald Lloyd mit all seinem Können und seiner Kraft es tatsächlich geschafft hatte Fynn und Ryan zu stabilisieren, gesellte er sich etwas erschöpft zu Ylva, die junge Frau noch immer im Augenwinkel beobachtend. "Die beiden sind stabil und werden durchkommen, wenngleich es ein Kampf war. Wer ist als nächstes dran? Wer muss als nächstes operiert, zusammengenäht oder verbunden werden?", erkundigte sich der Vertraute Ylvas bei ihr und blickte sich bereits nach dem nächsten potenziellen Patienten um.
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    • Ylva bemerkte, wie ihr Sohn sich beeilte und schickte ihm zwei weitere Männer mit. Sie hatte einen der Wachen erkannt, zumindest das was noch zu erkennen war. Sollten jedoch noch mehr Wachen überlebt haben, zählte jede Minute.
      " Schnapp dir die neue und versorge die Wachen, die Raphael her bringt. Ihre Finger zittern kaum, trotz des anblicks und nervöse Finger werden dir beim verartzten dieser Leute nichts bringen. " entgegnete sie Llyod und winkte Mira zu sich, sobald sie mit ihrem Patienten fertig war.
      "Hilf Lloyd die Wachen zu versorgen, sollte es zu viel sein, lass dich von jemandem n ablösen hörst du? Die Männer brauchen schnelle und präzise Pflege, da hilfst du ihnen nicht wenn du schlapp machst." Yoga wies auf den Mann neben sich und Mira nickte entschlossen " Ist gut." Entgegnete diese knapp und waretete darauf das Lloyd ihr Anweisungen gab.
    • Raphael war beinahe dankbar, als sich weitere Wölfe zu ihm gesellten um ihm bei dem Transport der verletzten Wachen zu helfen, denn obwohl die meisten bereits tot waren, gab es auch noch einige lebendige unter ihnen.

      Lloyd musterte Mira nur knapp, jetzt wo er sie direkt vor sich hatte, ehe er ihr andeutete ihm zu folgen. Zügig ging er zu den Liegen und Tragen auf denen die schwer verletzten Neuankömmlinge lagen und checkte zuerst die Überlebenschancen, ehe er mit dem dringendsten Fall begann. "Hol mir frisches Wasser, eine sterile Nadel und Faden... verdammt viel Faden.", wies er die junge Wölfin an, ohne sie dabei anzusehen und machte sich bereits daran den Wachen vor sich aus seiner Kleidung zu schneiden, was alles anderes als einfach war.
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