[2er RPG] The new Life Begins

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    • Mira grinste und zuckte anschließend mit den Schultern, "Was weiß ich, Yoga hat sich ziemlich deutlich gemacht, da frag ich lieber ob das Training für heute beendet ist... Aber dann ist ja gut, schlaf nachher gut.." damit stand sie vom Sofa auf und ging in sein Schlafzimmer um sich schlafen zu legen .
    • "Schlaf auch gut.", entgegnete er mit sanfter Stimme, ehe er das Haus verließ und wieder einmal seinen Weg zum größten der Häuser des Lagers fortsetzte. Er klopfte kurz an der Tür, ehe er eintrat und sich umsah. Zuerst entdeckte er nur Alexander, dem er knapp zunickte und schließlich zu seiner Mutter weiterging. Ein wenig ehrfürchtig senkte er seinen Kopf vor ihr. "Ylva."
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    • Ylva hatte ihren Sohn schon von weitem gerochen und fragte sich was er nun schon wieder wollte. Als sie jedoch das getrocknete Blut an ihm riechen konnte, sobald er durch die Tür trat, verfinsterte sich ihr Blick noch mehr, "Sag mir nicht du bist zu dicht an der Grenze gewesen, ich kann das Blut an dir riechen"
    • "Danke Mutter, dass du dir solche Sorgen um mich machst, aber ganz ruhig, mir geht es gut.", murrte er sarkastisch als er eintrat und sah an sich herunter. Sie hatte recht. Da war wirklich ne Menge Blut an ihm. Mist, das kriegt er aus den Klamotten nie wieder heraus.
      "Genau darum geht es ja. Mira und ich waren beim Wasserfall! Es gibt kaum einen Ort der zentraler in unserem Revier ist, abgesehen vom Lager. Und dort lauerten uns gleich zwei von Rasmus' Lakaien auf. Es wird nicht mehr lange dauern, da steht Rasmus vor deiner oder meiner Haustür. Und glaube mir, das wird sicher kein hübsches Familientreffen."
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    • Ylva ging nicht weiter auf seinen ersten Kommentar ein und wartete einfach nur ab bis er endlich zum Punkt kam. Diese nachrichten waren allerdings alles andere als gut. Rasmus bewegte sich jetzt schon innerhalb ihres Reviers? "Das ist schlecht.. das heißt wir müssen die Patrouillen am Grenzgebiet erhöhen..das er es wagt uns so vorzuführen!! Wo sind die beiden Angreifer? Ich hoffe du hast sie getötet?"
    • "Sie sind nicht tot, aber ernsthaft verletzt. Eines ist klar, kämpfen können die beiden nie wieder und du weißt was Rasmus mit Schwachen macht. Aber allem voran galt meine höchste Priorität Miras Sicherheit. Ich konnte nicht riskieren, dass sie tödlich verletzt wird, nur um die beiden töten zu können. Ich weiß, dass das ein verdammt hohes Risiko ist und gegen deine Befehle verstößt... deshalb akzeptiere ich die Konsequenzen." Diesmal wirklich ernst und aufrichtig senkte er seinen Kopf ihr Urteil erwartend.
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    • Ylva seufzte schwer und winkte ab, " Befehl ist zwar Befehl, aber das ist Im Moment unsere geringste Sorge, außerdem war dein Auftrag Mira in unser Rudel einzuführen. Deine Prioritäten sind so anders als sonst gesetzt, wenn es also nicht anders möglich war sie zu töten.. ok, solange du sie wirklich so stark verletzt hast das Rasmus sich ihnen eh entledigen wird. Jetzt sollten wir uns eher überlegen, wie wir unsere Grenzen besser sichern können."
    • Als Raphael zu seiner Mutter aufsah, war er beinahe überrascht. Ließ sie gerade Milde walten lassen? Das hatte er das letzte mal erlebt, als sie tatsächlch noch eine Familie waren und er sie noch Mom nannte. Vielleicht war das ja ihre Art ihm zu zeigen, dass sie ihn noch mochte. Innerlich lachte er. So ein Blödsinn. Ylva und Zuneigung.
      "Mira lernt langsam sich zu verteidigen, hat dem einen sogar eine tiefe Wunde verpasst, aber sie ist immer noch ein Welpe. Und wir haben nicht genügend geeignete Männer, die wir an den Grenzen postieren können. Entweder wir müssen noch ein Teil unseres Reviers hergeben, oder aber..." Er kam ein paar Schritte näher. "Wir könnten einen kleinen Trupp in das Revier von Rasmus einschleusen und ihn ausspionieren lassen. Mir ist klar, dass es das größere Risiko ist, aber wenn Rasmus so weiter macht, haben wir bald gar kein Revier mehr, welches wir beschützen können und unsere beider Köpfe würden dann die Speere vor seiner Haustür schmücken."
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    • Ylva war bewusst das sein Vorschlag der beste Weg wäre um an Informationen ran zu kommen, das würde aber auch bedeuten das sie ihre besten Kämpfer hergeben müssten. Beide Alternativen waren nicht die Optimale Lösung. Sie verschränkte die Arme vor der Brust und richtete den Blick zur Tür, "Alexander! Ruf alle Vertrauten zusammen, wir müssen unsere weitere Vorgehensweise abstimmen."
    • Alexander horchte sofort auf, als sein Name genannt wurde und verließ einige Sekunden später mit einem knappen Nicken den Raum.
      "Ich werde den Gedanken nicht los, dass ich früher oder später ihm gegenüberstehen werden muss.", murmelte Raphael mehr zu sich selbst als zu seiner Mutter, musterte sie allerdings genauso, da er sich sicher war, das auch ein Treffen zwischen ihr und ihrem Ehemann beinahe unvermeidbar war.
      Die Tür glitt auf und diesmal trat nicht nur Alexander, sondern sieben weitere Wölfe ein, allesamt männlich und allesamt die besten und strategischsten im gesamten Rudel. Raphael, der einzige der Vertrauten, der noch nicht über dreißig war, nickten einigen der Männer zu, ehe er sich neben Ylva stellte und wartete bis alle eingetreten waren.
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    • Ylva brummte zustimmend, bei Rapahels gemurmelten Worten ging aber nicht weiter darauf ein. Sie schaute lediglich zur Tür, bis jeder der 7 Wölfe den Raum betreten hatte. "Zwei von Rasmus Anhängern sind heute in die Mitte unseres Reviers gesichtet worden, kann mir einer erklären wie das möglich war?" Streng ließ Ylva ihren Blick durch die Runde wandern und wartete auf eine Erklärung.
    • Bedrücktes Schweigen durchzog den Raum und es verging einige Zeit bis einer der Wölfe, Darren, aufblickte. Kein Schuldbewusstsein, keine Reue. Nur ein gewisser Glanz in seinen Augen und der Hauch eines Grinsens auf seinen Lippen. "Rasmus wird diesem Rudel zu neuer Stärke verhelfen und unsere Schwächen ausmerzen, so wie es sein sollte. Nur der Stärkste überlebt und das solltest du endlich einsehen. Denn du bist mit Sicherheit nicht die Stärkste, Ylva." Er entblößte seine Reißzähne, war bereits bei der Verwandlung, noch während er sprach, sehr wohl wissend, dass er keine Chance gegen alle anwesenden im Raum hatte. Und obwohl die anderen näher standen, stürzte sich Raphael als erster wutentbrannt auf ihn und verwandelte sich noch mitten im Sprung.
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    • Ylva starrte in die bedrückte Runde und wartete Ruhig ab, bis sich Darren zu erkennen gab, mit dem wiederlichen grinsen eines Verräters. Noch während er sich Verwandelte stürtzte Raphael wutentbrannt auf ihn. Ihr Sohn war zwar ein Hitzkopf, aber selbst in seiner Wut noch stärker als manch älterer Wolf in dieser Runde. Mit kühlen Blick beobachtete sie den Kampf und schon in wenigen Augenblicken war ihr Wohnzimmer Boden mit Blut besudelt und Darren am Ende. "Noch jemand der sich Outen möchte? Verräter haben bei uns keinen Platz. Wer es also wagt den gleichen Fehler wie Darren zu begehen, wird mein Haus mit seinem aufgespiesten Kopf zieren."
    • Als Darren erledigt war, stieg Raphael langsam von seinem Körper und setzte sich neben seine Mutter, die anderen Wölfe scharf musternd. Das Blut um sein Maul tropfte noch immer langsam zu Boden und war damit das einzige Geräusch im ganzen Raum. Die anderen schienen nicht verängstigt oder dergleichen, es war auch kein provokatives Schweigen ihrerseits. Es war ehrlich. Sie waren keine Verräter, das sah Raphael ihnen an. Doch vielleicht täuschte er sich auch... er überließ Ylva die ENtscheidung über Vertrauen und Misstrauen.
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    • Ylva musterte wie Raphael die Runde und lächelte anschließend Kühl, "Dann ist ja alles gut. Jetzt wo der Verräter tot ist können wir uns Gedanken machen wie wir weiter vorgehen wollen. Verschärfen wir unsere Patrouillen oder schicken wir ein Team ins Feindgebiet, um verdeckt an Informationen heranzukommen?"
    • Sobald sich die Situation wieder beruhigt hatte, verwandelte sich Raphael in einem Wirbel aus Farben zurück in seine Menschengestalt. Blut war noch immer um seinen Mund verteilt, doch er wischte es mit seinem Ärmel weg. Einer der Vertrauten, Fynn, trat vor. Seine eisblauen Augen musterten die Anwesenden, ehe er seine Stimme erhob. "Wenn wir versuchen die Grenzen zu stärken, zögern wir das unvermeidbare nur heraus. Ich bin dafür ein kleines Team anzuführen, welches ich sicher hinein und wieder heraus bekomme, ohne Schaden und mit einer Menge feindlicher Informationen."
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    • Ylva würde solange warten bis sich jeder einzelne dazu geäußert hatte, deswegen nickte sie Fynn nur zu und blickte zu Damian der als nächstes Vortrag. "Ich schließe mich Fynn an, wir können nicht länger Passiv bleiben, wir müssen zum Gegenangriff übergehen und dafür ist der erste Schritt Informationen zu beschaffen."
    • Ein anderer Vertrauter, Lloyd, senkte seinen Blick für einen Moment, ehe er seine Arme vor der Brust verschränkte und Ylva direkt ansah. "Das alles ist ja schön und gut, aber wenn es schief geht, sind wir gelinde gesagt am Arsch. Dann kann Rasmus nicht nur unsere kleine Gruppe gefangen nehmen und foltern, dann fehlt uns außerdem der ausreichende Schutz für das Lager und wir haben überhaupt keine Chance mehr. Wir sind zwar mehr als Rasmus' Rudel, allerdings haben wir auch verdammt viele Zivilisten unter uns und die würden als erstes leiden, wenn das schief geht..."
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    • Das war auch Ylvas Gedanke gewesen.. wenn diese Mission scheiterte hatten sie ihre besten Kämpfer grausam verloren und könnten sich genauso gut ergeben. Das war das Problem an der ganzen Sache... Rasmus Rudel mochte klein sein .. aber das glichen sie durch ihre Kämpferischen Fähigkeiten aus.
      "Ich bin ähnlicher Meinung.. möchte dennoch hören was die anderen zu Sagen haben." sprach Ylva ruhig und schaute die letzten 3 Vertrauten an, die sich bis jetzt nicht geäußert hatten.
      Kirae seufzte und schüttelte langsam den Kopf. "Wir sitzen in der klemme.. egal was wir tun, es wird negative Konsequenzen haben. Bleiben wir in der Defensive, wird uns Rasmus nach und nach das Revier abnehmen, bis er vor unserer Haustür steht und uns abschlachtet. Schleusen wir unsere besten Krieger in das gegnerische Rudel, besteht die Gefahr entdeckt zu werden und unser Rudel war einmal... Wenn wir aber nur einen in das Rudel schleusen, können wir dennoch Informationen sammeln, sind unauffälliger und können effektiver unsere Grenzen beschützen."
    • Raphael war eine ganze Weile lang ruhig gewesen, hatte nur zugehört und meldete sich nun zu Wort. "Kirae hat vollkommen Recht. Wir sollten nicht mehrere Leben aufs Spiel setzen, wenn es nur eines sein muss. Ich könnte Rasmus überzeugen mich als sein Sohn aufzunehmen. Das wäre glaubhafter als jeden anderen von hier dort einzuschleusen. Ich bin sein Fleisch und Blut und selbst für mein Alter erstaunlich stark. Das weiß er. Deswegen wird er mich bei sich haben wollen.", argumentierte Raphael mehr zu Ylva als zu dem Rest, schließlich wusste er, dass sie die Entscheidung fällte.
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