[2er RPG] The new Life Begins

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    • Mira betrachtete Raphael schon Misstrauisch als er aus dem Wasser stieg und auf sie zu kam. Sobald er neben ihr stand , wich sie ein paar Schritte zur Seite, was genauso viel brachte, als wenn sie sich hinter eine Laterne verstecken würde.. nämlich gar nichts.
      Mira knurrte ihn verärgert an, folgte ihm aber zu Wiese, um sich selbst auch hinzulegen. Mit Nassem Fell wollte auch sie nicht herumlaufen.
    • Raphael genoss die Sonne auf seinem Fell, die ihn nicht nur wärmte, sondern auch trocknete und rümpfte seine Nase leicht als einige kleine Libellen dicht an seiner Schnauze vorbeischwebten. Es war entspannend und eine Weile lang wirklich schön, einfach nur im Gras zu liegen und sich von der Sonne wärmen lassen.
      Doch dann vernahm er ein Knacken in dichtem Gestrüpp. Nicht nur seine Ohren bewegten sich automatisch in die Richtung, auch er sprang sofort auf. Er sog einmal tief die gerüche ein, und erkannte einen davon, der ihm alles andere als gefiel. Ein Wolf. Und ganz sicher keiner seines Rudels.
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    • Die stille war beruhigend und das bisschen Wasser war schnell getrocknet. Mit einem gähnen streckte sie sich einmal und legte sich auf die Seite.
      Aber der ruhige Moment endete viel zu früh...den auch Mira vernahm das Knacken und setzte sich auf, um nach den Ursprung zu suchen. Entdecken konnte sie nichts aber auch Raphael war wachsam. Sobald ihr der fremde Geruch in die Nase stieg, stand Mira auf und schaute sich wachsam um.
    • Ein Knurren entglitt seiner Kehle, während sein Blick auf die Geräuschquelle gerichtet war, die ebenfalls zähnefletschend aus dem Schatten eines Baumes trat und zielstrebig auf die beiden zuging. Raphael sog erneut tief den Geruch ein und erkannte sogar genau, dass dieser Wolf zu dem Rudel seines Vaters gehörte. Verdammt!
      Instinktiv schob er Mira hinter sich, sie sollte nicht mit so einem konfrontiert sein, doch da trat bereits schon ein zweiter Wolf aus dem Schatten des Waldes - diesmal hinter ihnen. Das war alles andere als gut!
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    • Mira beobachtete, wie ein Wolf durch das Dickicht trat und weiter bedrohlich auf sie zusteuerte. Gerade als Raphael sich schützend vor sie stellte , tauchte ein weiterer Wolf hinter ihnen auf, der den gleichen Geruch trug, wie der andere. Knurrend drehte sich Mira zu dem neuen Wolf um und fletschte warnend ihre Zähne. Mira möchte keine Ahnung von dem ganzen haben, aber ihr Instinkt verriet, das sie in Gefahr waren... Und kaum hatte sie das gedacht, gingen die Wölfe zum Angriff über.
    • Wäre Raphael soeben in seiner menschlichen Gestalt gewesen, hätte er Mira zugerufen, sie solle dem anderen Wolf ausweichen, doch so musste er einfach auf ihre Instinkte vertrauen, während er den ersten Wolf mit seinem Körper abblockte und sogleich nachsetzte, um ihm einen gezielten Biss in seinen linken Vorderlauf zu verpassen. Der andere konterte ebenfalls mit einem gezielten Biss, der eigentlich seine Schulter treffen sollte, aber eher Raphaels Seite erwischte. Für einen Moment winselte, konzentrierte sich dann aber gleich wieder auf seinen Gegner der nun humpelte. Sehr gut! Mit einem großen Satz sprang Raphael den Wolf an, vergrub seine Krallen in dessen Körper und biss ein Mal kräftig zu, sodass der andere Wolf nun zu schwer verwundet für einen weiteren Angriff war. Damit drehte sich Raphael zu dem zweiten Wolf bei Mira.
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    • Mira entschied sich aber für den Gegenangriff, bzw. ihr Instinkt übernahm die Kontrolle. Es West für sie klar, das sie mit einem strategischen Plan nicht weiter kommen würde, dafür war sie einfach zu unerfahrenen.. ihr Instinkt hingegen hatte ihr schon Gestern geholfen.
      Knurrend lief sie auf den anderen Wolf zu und nutzte einen Baumstamm vor sich, um über den drüber zu springen.. der für einen kurzen Moment genauso irritiert war, wie gestern Raphael. Bevor er jedoch die Chance hatte sich umzudrehen, verbiss sich Mira bei ihm in den Hinterlauf. Das war's dann aber auch schon mit ihrem Überraschungs Vorteil.. Sobald sich der fremde Wolf, aus ihrem Biss befreit hatte, ging er in den gegen Angriff über .. den Mira nicht so leicht blocken konnte, sie konnte sich gerade noch so weg drehen, das er ihren Nacken zu fassen bekam, anstatt ihre Kehle.
    • Sobald Raphael den anderen Wolf an Miras Nacken entdeckte, macht er einen Satz nach vorne und vergrub seine schwarfen Reißzähne tief in seinem Rücken. Der Wof ließ schmerzerfüllt von Mira ab und nun kümmerte sich Raphael um ihn. An jener Stelle, wo er seine Zähne im Fleisch des anderen Wolfes vergraben hatte, riss er ihm eine große klaffende Wunde auf. Blut floss und Raphael musste sich nicht vorstellen, wie schmerzhaft das sein musste, aber selbst Schuld. Mit dem Blut des anderen Wolfes ums Maul fletschte er erneut die Zähne und knurrte bedrohlich, um die beiden Angreifer zu verscheuchen, was sogar tatsächlich funktionierte. Die würden nicht so schnell zurückkehren... aber andere des Rudels würden kommen, da war er sich sicher.
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    • Mira jauelte vor schmerzen auf, als sich der fremde Wolf von ihr löste um auf Raphael los zu gehen. Es dauerte gerade mal ein paar Minuten, bis die fremden Wölfe deutlich lediert abzogen, zu Miras Erleichterung. Warum hat man sie Angegriffen.. einfach so ? Revierkämpfe in dem Maße waren ungewöhnlich bei Wölfen .. auch wenn es sich hierbei um Werwölfe handelte.
      Mit einem unsicherem Fiepen trat sie neben Raphael und stieß ihn mit der Schnauze an, sie hielt es für keine gute Idee hier zu bleiben.. Gerade weil sie verletzt waren.
    • Raphael wandte seine Aufmerksamkeit nun endlich Mira zu und nach einige Momenten des Überlegens übernahm er die Führung, um in Richtung des Lagers zurückzukehren. Allerdings dieses Mal nicht rennend, sondern gemächlich. Das war eindeutig mehr Aufregung, als er für heute geplant hatte, aber man hatte halt nur selten das Schicksal unter Kontrolle. Raphael kehrte zusammen mit Mira in sein Haus zurück und verwandelte sich in der Mitte des Wohnzimmers zurück. Es war einfacher seine Verletzungen in Menschenform zu behandeln. Er entledigte sich seines Oberteils und betrachtete nüchtern die blutende Bisswunde rechts von seinem Bauch. Es würde nur eine weitere große Narbe von den zahlreichen auf seinem Körper werden. Dann sah er zu Mira. "Bist du verletzt?" Ehre Besorgnis klang in seiner Stimme mit, während er sie musterte, um herauszufinden, ob sie ernsthafte Verletzungen von dem Kampf getragen hatte, oder Glück gehabt hatte.
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    • Mira war erleichtert als Raphael den Rückzug antrat und langsam zu seinem Haus zurück lief. Zu viel schneller wäre Mira auch gar nicht in der Lage gewesen, der Schock von eben lähmte sie.
      Nachdem sie im Haus angekommen waren, viel es Mira ziemlich schwer ihre Menschliche Gestalt anzunehmen. Nach 10 Minuten stand sie dann wieder als Mensch vor Raphael und verzog vor schmerzen das Gesicht. "Er hat mich im Nacken erwischt.. wie schlimm es ist kann ich aber nicht sagen.." Mira hob eine Hand um ihren Nacken abzutasten und fühlte Feuchtigkeit, also Bluten tat sie schon mal..
    • Raphael suchte, während Mira sich verwandelte, sein Verbandszeug und wickelte sich bereits wieder einen der Verbände um seinen Körper, um die Wunde abzudecken und die Blutung zu stoppen. Sobald Mira verwandelt war, stellte er sich hinter sie, schob ihre Haare beiseite und betrachtete die Wunde. "Zu deinem Glück hat er nicht sonderlich tief gebissen, aber trotzdem sollte ich die Blutung stoppen." Er suchte aus seiner Verbandssammlung einen Druckverband, den er auf besagte Stellte legte und mit Mullbinden dort befestigte. "Keine Sorge. Spätestens übermorgen dürftest du den Verband abnehmen können." Er räumte das Verbandszeug wieder weg und setzte sich anschließend auf das Sofa. "Wie du siehst, wirst du dich an Verletzungen dieser Art wohl gewöhnen müssen.", meinte er, während er auf die Narben auf seinem Oberkörper deutete. "Aber wir heilen ja schließlich auch schneller."
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    • Geduldig wartete Mira ab, bis Raphael fertig war sie zu verbinden. Es schmerze zwar nicht mehr so wie vorher, dennoch blieb ein dumpfes Pochen bestehen. "Danke..." murmelte Mira und ließ sich neben ihm auf dem Sofa fallen. Ob sie sich an diese Verletzungen gewöhnen wird, sei mal dahin gestellt. Auf Narben, wie Rapheal sie hatte, konnte sie gut verzichten.. womit sie schon bei dem Warum war..."Warum hat uns der Wolf angegriffen?"
    • Raphael seufzte leise und überlegte einen Moment, wie er am besten die Situation erklären sollte, ohne sich als Sohn des anderen Rudelführers zu outen. "Dieses Rudel hier in der Nähe versucht uns im besten Fall zu vertreiben, um dieses Gelände in seiner Gesamtheit einzunehmen. Allerdings bezweifle ich stark, dass ihr Rudelführer uns nur vertreiben will. Ich vermute eher, dass er an der Ermordung von Ylva, ihren engsten Vertrauten und mir interessiert ist."
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    • Mira lehnte sich zurück und runzelte die Stirn "Und wozu das ganze ? Warum sollte der Rudelführer euch töten wollen ? Nur um ein größeres Gebiet zu erlangen? Das ist wirklich dumm.. Werwölfe haben es doch auch so schon schwer unentdeckt zu bleiben... durch diese Revierkämpfe wird es bestimmt nicht leichter.." Mira schaute zu ihm rüber und hob eine Augenbrauen, "willst du dir nicht wieder etwas anziehen?"
    • "Rasmus ist... verrückt. Ihm ist egal, ob die Menschen uns entdecken. Ihm geht es einzig und allein um sich selbst, ohne Rücksicht auf Verluste." ... und natürlich auch um Rache, doch das würde er ihr ein andermal erzählen. "Er ist eine Art Soziopath, also erwarte keinerlei Vernunft, was diesen Mann angeht. Er bringt nur Schmerz und Leid mit sich."
      Unweigerlich grinste Raphael leicht und blickte an sich herunter. "Wieso? Stört dich, was du da siehst?"
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    • Das war nicht gerade optimal, wenn man verdeckt unter den Menschen leben muss. Wegen Macht so etwas zu tun, grenzt an größenwahnsin. Nun ja..das waren die meisten Soziopathen.
      Als Raphael, bei ihrer bitte grinste, verdrehte Mira die Augen. "Um es genau zu nehmen... ja. Sich vorzustellen woher diese ganzen Narben stammen könnten, behagt mir gerade nicht wirklich."
    • Übertrieben seufzend erhob er sich und holte aus dem Schlafzimmer ein Shirt, welches er anschließend überzog und sich wieder neben ihr fallen ließ. "Du weißt einfach nur nicht den Anblick zu schätzen. Vermutlich stehst du wohl eher auf makellose Typen mit babyglatter Haut. Lass mich raten, dein großer Schwarm ist Leadsänger einer Boyband."
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    • Mira grinste und musterte Raphael belustigt, "Im Ernst.. ? Ich hab keinen bestimmten Typ auf den ich stehe... Nur mit den Schmerzen im Nacken und dem Verband um deine Flanke, bin ich mit anderen Gedanken beschäftigt... aber süß das du denkst das du wegen deinen Narben weniger gut aussiehst. " Mit einem amüsierten lächeln stand Mira auf und versuchte sich so zu Strecken , das ihr Nacken nicht stärker schmerzte. " Wenn du nichts dagegen hast, würde ich mich gerne etwas hinlegen..."
    • Er nickte ihr leicht zu, lachte kurz und machte dann eine gespielt scheuchende Geste. "Nur zu. Du musst mich nicht extra fragen. Du hast ja mein Bett sowieso okkupiert und ich bin schließlich alles andere als Vormund.", entgegnete er und ging dann selbst zur Tür. "Dann ist es wohl mal wieder an mir, Bericht zu erstatten. Ruh' dich aus und überleg dir, worauf du morgen Lust hast. Wir sollten es morgen schließlich etwas ruhiger angehen, mit den Verletzungen."
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