[2er RPG] The new Life Begins

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    • Mira seufzte und zog die Decke von Raphael, über ihre Beine und kuschelte sich ein. Um in kurzer Hose und Top länger still da zu sitzen, war es einfach zu kalt.
      "Ich bin nicht Wutentbrannt durch die Tür gestürmt, um hin und her zu laufen. Worüber Ich sauer bin, hab ich längst gesagt, aber es wird an der Situation nichts ändern. Sich also länger darüber aufzuregen, bringt mir nichts als unruhige Nächte ein..." meinte Mira mit einem seufzen und schaute zu Raphael
    • Er seufzte leise, legte seinen Arm über die Rückenlehne und stützte seinen Kopf mit seiner Hand ab. "Ylva und ich streiten fast ausschließlich nur noch. Und wenn wir uns nicht gerade anshreien oder ankeifen, ignorieren wir uns. Mir wäre das ja alles ziemlich egal, denn schließlich haben wir es perfektioniert uns zu ignorieren, doch mir schaudert es davor, zu wissen dass ich erst der Alpha dieses Rudels werden kann, wenn ich so werde wie sie es will... wenn ich so werde wie sie ist." Das war zwar nur ansatzweise eines seiner Probleme, doch Raphael wollte und konnte Mira einfach nicht in die Problematik mit Rasmus hereinziehen.
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    • Mira hörte ihm aufmerksam zu und legte ihren Kopf, seitlich auf ihre angewinkelten Knie. "Im Normalfall würde ich sagen, das du Umziehen müsstest.. Wenn Eltern und Kinder sich nur noch streiten, ist es eig ein Zeichen dafür auszuziehen. Bei euch/uns Wölfen scheint das ja anders zu sein." Mira seufzte und richtete sich wieder auf. "Trotzdem denke ich, das du nicht wie sie werden solltest, jeder Anführer hat seine eigene Qualitäten und die sollte er auch ausschöpfen."
    • Raphael ließ für einen Moment Miras Worte auf sich wirken, musste sogar leicht lächeln und nickte dann leicht. "Vielen Dank, dass hat mir sehr geholfen, mal mit jemandem reden zu können. Entschuldige bitte noch einmal, dass ich dich aufgeweckt habe. Das war absolut nicht meine Absicht." Er erhob sich langsam vom Sofa und streckte sich, ehe er Mira seine Hand hinhielt, um ihr aufzuhelfen.
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    • Mira schüttelte den Kopf und griff nach der Hand von Raphael, um sich aufhelfen zu lassen, "Alles gut.. Hauptsache es hat dir etwas geholfen."meinte sie mit einem lächeln und stand dabei auf. "Dann werde ich mich mal wieder hinlegen. Schlaf gut Raphael." sie ließ seine Hand wieder los und ging zurück zum Bett, um sich da die letzten Stunden Schlaf zu holen, bevor das Training weiter ging.
    • "Schlaf auch gut." Sobald Mira den Raum verlassen hatte, zog sich Raphael weitesgehend aus und legte sich auf das Sofa um zu schlafen. Ihm fiel es immernoch schwer einen ruhigen Gedanken zu fassen, doch nach einiger Zeit hatte er sich selbst ein wenig beruhigt und schloss langsam seine AUgen. SObald er in den Schlaf entglitt, verwandelte sich sein Körper in den schwarzen wolf, der nun zusammengerollt auf dem Sofa lag und ruhig atmete.
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    • Mira Schlief nicht sonderlich lange, vill bis 7 oder 8 Uhr? Mit einem gähnen streckte sie sich nochmal, ehe sie sich etwas neues zum Anziehen raussuchte und im Badezimmer verschwand. Frisch geduscht und angezogen verließ sie es 20 Minuten später und schaute zum Sofa, auf dem Raphael noch schlief. Als Wolf. "Nanu?" murmelte Mira lautlos überrascht und ging weiter in die Küche, um sich ein glas Milch einzuschenken. Mit dem Glas, ging sie dann nach draußen auf die Terrasse und sog die frische Morgenluft in ihre Lungen.
    • Im Schlaf zuckten sowohl Raphaels Ohren, als auch seine Schnauze. Als er dann allerdings das Geräusch der Terassentür am Rande seines Traums vernahm, öffnete er seine AUgen und gähnte dann. Langsam erhob er sich vom Sofa und streckte seinen schwarzen Körper, ehe er vom Sofa sprang und zur Terasse tapste, auf der sich nun Mira befand. Während er aus dem Haus trat, verwandelte sich der Wolf in sein menschliches Ich, nur um sich erneut zu strecken. "Guten Morgen."
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    • Mira hörte bereits, das Raphael wach geworden war und drehte sich deswegen auch nicht um, als dieser in menschlicher gestallt die Terrasse betrat. "Guten Morgen.." murmelte Mira und nickte an ihrem Milchglas. Die Natur wirkte einfach beruhigend auf sie, der Geruch, die Geräusche, einfach alles. Wenn Mira genauer drüber nachdachte, hatte es vill auch einen Grund, wieso sie diesen teil Canadas liebte. "Gab es vor hier vor 21 Jahren einen Unfall oder etwas ähnliches? Seit ich denken kann liebe ich Canada.. ohne genau zu wissen wieso. Vill kommen meine Leiblichen Eltern ja aus diesem Gebiet, das würde es zumindest Erklären."
    • "Soweit ich weiß, gab es vor etwa 20 Jahren ein Werwolfspärchen in unserem Rudel, welches von einem Tag auf den anderen verschwunden ist. Und ich weiß, dass die Werwölfin schwanger war, aber niemand wusste mehr. Sie haben einfach das Rudel verlassen.", antwortete Raphael wahrheitsgemäß, während er sie beobachtete. Er wusste zwar nicht ob dass überhaupt etwas mit Mira zu tun haben könnte, doch ausschließen sollte man das vielleicht noch nicht. "Ich kann dir nicht sagen, ob das eventuell deine Eltern waren, aber zumindest wäre es eine Spur."
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    • "Mhh.." meinte Mira erst nur und schaute weiter in den Wald, bis sie sich schließlich zu Raphael herum drehte und mit den Schultern zuckte. "Immer noch mehr, als ich vorher hatte. Gibt es noch Verwandte von ihnen, die ich fragen könnte?" ihre Stimme war fest, auch wenn sie sich nicht ganz so fühlte. Die Geschichte, über ihre leiblichen Eltern, nahm sie meist mehr mit als sie zugeben wollte. Sie liebt ihre Adoptiv Eltern sehr, dennoch würde sie so gern wissen, von wem sie Abstammt und wie sie gewesen sind.
    • Langsam schüttelte Raphael unwissend den Kopf. "Nicht das ich wüsste, also zumindest nicht in diesem Rudel. Ich weiß nicht wie es außerhalb aussieht, aber ich habe das ja auch nicht selbst miterlebt. War ja noch zu jung." Raphael musterte Mira und versuchte damit ihre Gefühle einzuordnen, doch er war sich nicht ganz sicher. Offenbar schien ihr das Thema sehr am Herzen zu liegen, doch sie wollte ihm offenbar auch nicht zeigen wie wichtig das alles für sie war.
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    • Mira schaute ein wenig Enttäuscht, "Gibt es denn jemanden, den ich fragen könnte, der nicht zu jung war?" hackte sie nach, in der Hoffnung doch noch etwas über ihre Eltern erfahren zu können. Vill wusste derjenige, welche freunde sie gehabt hatten. Wenn es keine Familie gab, dann doch sicher Freunde..
    • "Einige der älteren Werwölfe könnten etwas wissen, vielleicht sogar Ylva, aber von der hältst du dich wohl besser fern." Nach der Zeit auf der Terasse ging Raphael langsam wieder ins Haus. "Willst du frühstücken? Und wenn ja was? Da meine Kochkünste durch das gestrige Frühstück eigentlich schon voll ausgeschöpft sind, kann alles was ich jetzt koche, nur noch schlechter werden. Aber wenn dich das nicht abschreckt, kann ich trotzdem uns beiden was machen."
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    • Immerhin etwas.. von Ylva würde sie sich aber tatsächlich lieber fernhalten... wenn möglich würde sie ihr am liebsten gar nicht mehr über den Weg laufen.
      Mira folgte Raphael zurück ins Haus und trank den letzten tropfen Milch aus. "Frühstück klingt gut.. mach einfach das worauf du lust hast, ich bin da nicht so wählerisch." meinte Mira mit einem lächeln und spülte ihr Glas, sobald sie in der Küche angekommen waren.
    • "Hm..." Er überlegte kurz, ehe er n die Küche ging und aus den Schränken die Zutaten holte die er brauchte. Anschließend verührte er alles in einer Schüssel und briet den Teig in einer Pfanne. Nachdem er den Stapel auf einem Teller drapiert hatte, ging er zum Esstisch und stellte den Teller darauf ab. "Die Pancakes sind fertig. Willst du irgendetwas dazu? Sirup? Zucker? Schokolade?", fragte er Mira, während er weiterhin den Tisch deckte.
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    • Spätestens, als der Duft von gebratenen Pancakes durch die Räume zog, hatte Mira Hunger. Ungeduldig schaute sie Raphael beim Kochen zu und grinste Vorfreudig, als er endlich fertig war. "Gerne mit Schokolade.." meinte Mira ein wenig schuld bewusst und setzte sich an den Esstisch. Schokolade war schließlich nicht gut für die Figur.. aber sie machte ja auch genug Sport, um es sich erlauben zu können.
    • "Schokolade?" Sein Grinsen wurde breit, noch während er die flüssige Süßigkeit aus der Küche holte und sie Mira hinstellte. "So so... du stehst also auf Süßes?!" Er setzte sich Mira gegenüber und gab zuerst ihr, dann sich selbst einige Pancakes. Er selbst machte sich allerdings Sirup drüber. "Da weiß ich ja, was ich zumindest gelegentlich zum Frühstück machen kann. Und ich sollte darauf achten dass immer Schokolade im Haus ist."
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    • " Natürlich Schokolade.. es gibt nichts besseres..." Mira grinste zufrieden, als Raphael ihr die flüssige Süßigkeit hinstellte und gab sie großzügig auf ihre Pancakes. "Guten Appetit! Außerdem ist Sirup auch nicht viel herzhafter." meinte sie lächelnd und schob sich eine Gabel Pancake in den Mund.
      "Sehr Lecker ! Von wegen du kannst das Frühstück von gestern nicht Übertreffen!"
    • Er lachte leise und steckte sich ebenfalls ein abgeschnittenes Stück in den Mund. "Freut mich zu hören, dass ich wenigstens eine Frau in meinem Leben glücklich machen kann, selbst wenn es auch nur mit Essen ist." Er nahm einen weiteren Bissen und schluckte ihn genüsslich hinter. "Das waren aber jetzt wirklich all meine Kochfertigkeiten. Ansonsten kann ich nur noch Fertiggerichte warm machen und Tütensuppen aufkochen."
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