[2er RPG] Darkness is the only thing you will earn

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    • Subaru hielt sich zurück und diese Tatsache verärgerte sie. Irgendwo tief in ihrem Innern, da wo ihr Verstand noch arbeitete, wusste sie, warum er nicht komplett loslassen konnte und tun konnte, was er mit ihr machen wollte, aber in ihren jetzigen Zustand war es eine einzige Provokation. Er drückte sie immer weiter in den Stoff, zeigte ihr damit, wieviel Zorn noch in ihm war und dementsprechend noch von ihm angebaut werden musste. Ihr Körper schien sich über diese Tatsache sogar zu freuen, denn mit Leichtigkeit hatte er es allein mit seiner Stimme geschafft, ihr auf diesem einen wohligen Schauer zu hinterlassen.
      Liah schluckte schwer, verschluckte sich beinahe, da sie im selben Moment ein stöhnen unterdrücken musste, welcher es aber dennoch, wenn auch nur gerade so, gedämpft über ihre Lippen schaffte. Als er die dunkelhaarige spüren ließ, was sache war, verschlug es ihr glatt doppelt die Sprache. Er war nicht zu ersetzen, durch nichts und niemanden und dies ließ er sie spüren. Sie wollte sich rechtfertigen, ihm erklären, sie es wirklich gewesen war und warum sie geglaubt hatte, das es so das richtige gewesen war, aber sie konnte nicht, er brachte sie, mit seinem tun, um ihren Verstand.
      Während er ihr seine, immer enger werdende, Hose präsentierte, stellte sie klar, dass es ihr nicht anders erging und rieb ihre feuchte Wärme an seine empfindlichsten stellte. Sein besitzergreifender Ton ließ sie nur noch schärfer werden, sie hatte geglaubt, sie sei schon am Limit gewesen, aber wie es aussah, schien sie das noch lange nicht zu sein. Nein, zwar stritten sie nicht mehr verbal miteinander, fechteten aber gerade stattdessen einen Kampf der Gefühle aus und dieser war das heißeste, was Liah je in ihrem Leben hatte erleben dürfen. "I-ich- ..ich kann nicht m-mehr" stotterte sie verzweifelt, ihre Haut war viel zu überreizt, eine einfache Berührung seinerseits, fühlte sich an, wie das dreifache an Stimulierung. Sie war wax in seinen Händen, das wusste er genau, sie wollte gar nicht wissen, was für eine Genugtuung ihm das einbrachte, aber im Moment hatte sie mit anderen Dingen zu kämpfen. "Subaru, ich kann nicht mehr" kam es nun deutlicher. Für diesen einfachen Satz, hatte sie mächtig viel von ihrer Konzentration und kraft gebraucht. Sie war viel zu lange von ihm getrennt gewesen und nun wurde ihr das heimgezahlt. Wieder entwich ihren Lippen ein keuchen und gleich darauf ein heiseres: "ich liebe dich".
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    • (O.O this is hot!)

      Und wie ihm ihr heißeres Geständnis Genugtuung verschaffte. Dass soetwas ihr überhaupt über die Lippen kam war schon ein kleines Wunder, würde ihn aber nicht dazu treiben ihr Erlösung zu gönnen. Sie hatte ihren Zorn komplett vergessen, doch das traf nicht auf ihn zu. Viel zu sehr war er darauf bedacht diese Beziehung geheim zu halten und das Denken in dieser Situation machte ihn aggresiver als er ohnehin schon war.
      Grob zog er den oberen Teil ihres Büstenkleides herunter und packte ihre Brust. Seine Küsse wurden immer wilder, verlangender und würden sie zum Schweigen bringen. Er wollte nicht hören wie sehr sie ihn liebte. Er wollte sie spüren lassen wie verzweifelt er war als sie ihn verlassen hatte. "Es ist mir egal ob du noch kannst oder nicht Liah." raunte er an ihrer Kehle und liebkoste sie, ständig darauf bedacht keine bleibenden Spuren zu hinterlassen und sie komplett um den Verstand zu bringen. Er hatte es zwischendurch irgendwie geschafft seine Hose zu öffnen und loszuwerden - bereute es dann aber wieder. Sie war so feucht, dass es schon fast schmerzte nicht in ihr zu sein. Er spielte mit ihren überempfindlichen Nippeln und entlockte ihr somit den ein oder anderen Laut ehe er seine Erektion an ihre Weiblichkeit drückte. Doch das war keine so gute Idee. Er hielt es nur einen kurzen Moment aus, in der ihr heißer Atem stockte und ihr bewusst wurde dass er nicht weitergehen würde - genau da versenkte er sich mit einer einzigen harten Bewegung in ihre Hitze die ihn sofort wohlig umfing.
    • Ihrer beider heißer Atem, vermischten sich und kamen einem innigen Kuss gleich. Sie brauchte Erlösung, und wenn er dieses Ziel nicht gleich ins wisier nahm, würde es unschön werden. Es war nicht fair, wie er mit ihr spielte, wie er ihr unendliches verlangen nach ihm einsetzte um sie in den Wahnsinn zu treiben. Mistkerl! Selbst hier und jetzt konnte er seinen dick Schädel nicht abstellen. Natürlich musste sie mal wieder darunter leiden. Sie merkte doch genau, was er da tat und wieso. Inzwischen kannte sie ihn gut genug um zu erkennen, wie es aussah, wenn er Rache an ihr ausübte. Sie konnte das Wort nicht einmal mehr aussprechen und er, er setzte es gezielt gegen sie ein.
      Sie streckte sich, verlängerte ihren Körper und drückte sich leicht von ihm, aus dem Gefühl der Verzweiflung heraus, sein stoß würde somit noch länger in ihrem Leib Hallen. Vielleicht handelte sie auch aus angst, dass er einfach aufhörte und nicht weiter machen würde, nur um ihr heimzuzahlen, dass sie gegangen war, ohne eine Nachricht hinterlassen zu haben. Verstand er denn gar nichts? wäre sie geblieben, hätte sie womöglich eine Entscheidung gefällt, die sie ihr ganzes Leben hätte bereut.
      Seine tatsächliche Größe wurde ihr erst bewusst, als er sie komplett und ohne erbarmen ausgefüllt hatte. Sofort, als er so tief in sie eingedrungen war und das Ende hatte spüren dürfen, überkam sie ein kurzer schlag der puren Lust. Sie schnappte nach Luft, keuchte eine entstellte Version seines Namens "Mehr, b-bitte- .." Ihr griff verstärkte sich, ihre Brüste presste sie noch näher gegen seine Haut. Die Schaukelte ihm einladend ihre Weiblichkeit entgegen, massiert mit ihrer enge sei komplettes Glied.
      Er gab ihr zu wenig von dem was sie wollte und das auch noch mit voller Absicht, aber sie war zu nichts im Stande, nicht einmal zu sprechen Der einzige Ton, der ihren Lippen entwich, landete auf kürzestem weg in den Ohren Subarus und meist brachte sie nur erstickendes gestöhne heraus. Er hatte sie in der Hand und sie, sie war verloren
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    • Sie tat wirklich alles um ihn dazu zu bewegen ihr Erfüllung zu geben und er ließ sich Zeit. Ließ sich bitten und locken. Langsam zog er sich zurück um genauso langsam wieder hineinzugleiten. Aber auch ihm verlangte das eine Menge ab. Sie war zu erregt und ihr Verstand war bereits von der Lust verschluckt worden. Was wollte er also mehr? Wenn er in diesem Tempo weiter machte wäre keinem von beiden geholfen also packte er sie an den Hüften, schob sie ein kleines Stück mit ihm zurück sodass nur noch ein Teil ihres Rückens halt an der den Laken fand. Ihre Körper haltend stieß er sich immer wieder hart in sie. Seine Wut nun endlich loslassen zu können tat unbeschreiblich gut. Ein noch nie dagewesenes Gefühl welches mit Zorn und Lust vermischt war, hatte sie beide übermannt und trieb sie zu einer höheren Ebene der puren Leidenschaft. Ihre Münder waren nicht mehr damit beschäftigt den anderen zu küssen und sich gegenseitig den Atem zu nehmen, nein sie waren damit beschäftigt Atem zu holen und die kaum zu unterdrückenden Laute nicht zu laut werden zu lassen. Wie es wohl sein würde wenn sie allein wären und sich um rein gar nichts sorgen machen brauchten?
      Ihre Feuchtigkeit, Hitze und das Verlangen nach ihm schraubten sich immer weiter in ihm hoch und fanden ihren Höhepunkt als Liahs Orgasmus sein viel zu hartes Glied in Wellen massierte bis er sich in ihr ergoss.
      Schwer atmend hielt er die noch zitternde Liah ihn seinen Armen. "Erwarte das nächste Mal keine Nachsicht von mir." drohte er ihr keuchend. Sie würde schon verstehen was er damit sagen wollte.
      Subaru drückte sie noch einmal kurz an sich und küsste sie anschließend liebevoll. "Ich liebe dich auch." und das tat er schmerzhafter Weise tatsächlich. Sie an einen anderen zu verlieren war das schlimmste was überhaupt einem Mann passieren konnte. Aber er wäre nicht Subaru Kaneshiro wenn er nicht alles versuchen würde diese Hochzeit zu verhindern.
      "ich ertrage es kaum wenn er dich anfässt. Und überhaupt nicht wenn du ihn berührst." gestand er und legte eine Hand auf ihre Wange.
    • Zu langsam. Das ganze, all das wa er tat, ging ihr deutlich zu langsam. Ihrer Kehle enkamen quengelnde laute und diese vermischten sich mit der Verzweiflung, die sich in ihr sammelte, weil Subaru es noch immer nicht lassen konnte. Er wollte sie fühlen lassen, was er gefühlt hatte, als sie einfach verschwunden, ohne ihm etwas gesagt zu haben. "J-Ja, oh Gott, ja! Ich habe m-meine Lektion ge-gelernt- .." japste Liah, in der Hoffnung, es würde ihn in soweit beruhigen, dass er es ihr endlich besorgte. Sie hatte nichts gegen seinen Zorn, seine Wut oder seine Eifersucht. Nein, die konnte von ihr aus bleiben wo sie war, aber das er sie so quälte war wirklich mies. Er stachelte ihre Lust, ihr verlangen, nur noch mehr in die Höhe. Hätte er so weiter gemacht, wäre sie wohl noch über die Mitleidsschiene gegangen, aber schon beim nächsten stoß in sie, wusste sie sofort, dass auch er sich nicht mehr im Zaun halten konnte.
      Es war harter und dreckiger Sex, in irgendeiner kleinen Kammer voll Bettlaken. Zwar hätte sie niemals gedacht, dass sie jemals in solch einer Lage stecken würde, aber im Moment gab es nichts, was sie nicht noch schärfer hätte werden lassen können. Ihre Brüste wippten im Takt seines Rhythmuses und irgendwann fand sie ihren eigenen, ergänzte seinen damit. Sie drückte sich mit ihren Händen von ihm, wurde nach jedem seiner Bewegungen noch weiter in seinen Bann gezogen, ließ sich von ihren Empfindungen verschlingen. Ein lang anhaltender Orgasmus erschütterte ihren Körper so, das sie ein unkontrollierten Aufschrei einfach nicht mehr zurück halten konnte. Erschöpft sackte Liah in seine Arme, atmete hörbar und außer Atem. Ihre Arme lagen locker auf seinem Körper, ihr Kopf angelehnt an seiner Brust und ihre Beine wurden nur durch ihn oben gehalten, denn diese baumelten inzwischen links und rechts von seinen Oberschenkeln. Eine Gänsehaut hatte sich auf ihrer Haut gebildet, als sie hörte, das auch sein Herz wie wild pochte. Sie lachte leise und drückte ihn leicht an sich, weil sie zu mehr im Moment nicht im Stande war "du weißt genau, dass ich dir gehöre" sprach die dunkelhaarige grinsend ".. der Ausbruch wäre zwar nicht nötig gewesen, aber- .." sie hauchte küsse seinen Hals hinab und streckte ihre Lippen zu seinen, zog mit den Zähnen noch einmal spielerisch daran, bevor sie, sie vereinte " ich bin immer zur Stelle, wenn du dich noch mal abreagieren musst"
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    • Er grinste schief. "Ich melde mich." ein leises lachen erklang und Subarz setzte sie wieder auf ihre eigenen Füße, stüzte sie aber noch, da er sich nicht ganz sicher war ob sie stehen konnte oder nicht. Mit beiden Händen hielt er ihren Kopf und küsste sie innig. "Wenn du dich nicht beeilst werden sie einen Suchtrupp losschicken Liah." sein Blick wanderte im Raum herum, auf der Suche nach ihrem Slip den er hier irgendwo fallen gelassen hatte. Mit einem grinsen pickte er diesen vom Boden reicht ihn Liah und zog sich ebenfalls an, was recht schnell ging. "Lippenstift und einen Friseur bräuchtest du jetzt auch." lachend schob er ihr eine Strähne aus dem Gesicht und versuchte den rest ihres Lippenstifts fortzuwischen wobei der es schnell aufgab und sie küsste. "Du siehst heiß aus." flüsterte er.
    • (Ich krieg keinen vernünftigen Satz hin T.T )

      Sein Lächeln, der klang seines Lachens, wie leise er es auch hielt, erwärmte ihr Herz augenblicklich und verleitete auch sie, ihre Lippen zu solch einem zu verziehen. Ihre Beine fühlten sich so an, als seien sie aus Wackelpudding und sie nahm an, dass sie spätestens in einpaar Stunden, die negative Seite seiner Härte und Grobheit würde spüren dürfen. An Subaru gelehnt, zog sie ihr Verlobungskleid hoch, sodass der Stoff ihre Brüste wieder bedeckte. Seinen Kuss darauf, erwiderte sie ohne zu zögern, fast wie vergessen war der Grund, weshalb es überhaupt soweit gekommen war.
      Mit einem gespielten, tadelden Ausdruck auf den Mienen, nahm sie ihr Höschen wieder an sich und zog diesen ihre Beine hinauf bis ganz nach oben. Sie war froh darüber, dass er in seiner blinden Lust nicht auf die Idee gekommen war, es ihr vom Leib zu reißen, denn sonst hätte sie den ganzen, weiteren Abend über, ohne überstehen müssen. Weder wollte sie wissen, wie sie im Moment aussah, noch wusste sie, wie sie es schaffen sollte, sich wieder einigermaßen annehmbar herzurichten. Subaru ließ sie diese Gedanken schnell vergessen, beanspruchte ihr Sein voll und ganz für sich und dafür brauchte er noch nicht einmal groß etwas tun. Bei seinen Worten, grinste sie in den Kuss hinein, leckte mit der Zunge flüchtig über seine Lippen, bevor sie diesen beendete. "Es ist heiß mit dir zu streiten" antwortete die dunkelhaarige, mit einem dunklen funkeln in den Augen, murmelnd zurück. Sofort drifteten ihre Gedanken wieder ab. Sie legte ihm beide Hände, als Schutzmaßnahme, auf das Gesicht "Subaru, hör auf!" jammerte sie, man hörte ihr deutlich an, dass sie lieber das genaue Gegenteil gesagt hätte, aber nicht konnte, da sie wirklich wieder zurück musste und so wie sie Annahme, dass sie aussah, würde auch dies Zeit kosten. Vorsichtig nahm die die Hände wieder herunter und blinzelte unschuldig zu ihm hoch "Sehe ich sehr .." das passende Wort zu finden, war in dieser Situation mehr als schwer " ..'durchgenommen' aus?" fragte Liah ernst war sich ihrer Wortwahl aber durchaus bewusst
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    • (also für mich war das alles sehr vernünftig :3)

      Sein Grinsen wurde gerissener, aber er hörte auf sie weiter zu küssen. "Das wurdest du hoffentlich, sonst wäre das Chaos ziemlich umsonst gewesen." Erzupfte wieder an ihrem Schopf herum. "Wobei es wahrscheinlich viel schlimmer ausgesehen hätte wenn ich mich nicht zurück gehalten hätte." Das verspielte Lächeln verschwand wieder und er versuchte ernsthaft eine Lösung zu finden und öffnete die zerzausten zu einem Dutt eingerollten Haare. "Sag einfach dass es gezwickt hat." So schlimm sah es mit offenen Haar schon gar nicht mehr aus. Sie könnte so durchaus wieder zur Party. Ihre Lippen waren nur etwas geschwollen und ihre Augen waren leicht vernebelt - wofür er stolz empfand.
      Er fuhr sich mit der Hand durchs Haar und sah sie an. "Und? Wie seh ich aus? Sehr durchgenommen?" seine Laune hatte sich um 180° geändert. Es war unglaublich was sie mit ihm anstellte und wie rasant sie es tat. Er durfte jetzt nur noch darauf acht geben nicht zu sehr den Strahlemann abzugeben, immerhin war er unter Gangstern. Allerdins war ja da noch Eric. Der würde seine Laune schon wieder etwas drücken - sollte er ihm jetzt sogar dafür dankbar sein? Grinsend versuchte er sich wieder einigermaßen wiederherzustellen und wollte schon nach Liahs Hand greifen. "Wäre vielleicht besser wenn du vorgehst." er küsste sie nocheinmal auf die Stirn und ließ sie los.
    • Liah biss sich auf die Unterlippe, gestand sich innerlich ein, dass sie ziemlich scharf darauf war, Subaru zu erleben, wenn er sich nicht zurück halten musste. Verdammt, am liebsten hätte sie sein Gesicht ein weiteres mal bedeckt, denn sie hatte ja keine Ahnung, dass die zu solch Gedanken überhaupt fähig war.
      Sie nickte leicht, eine andere Option blieb ihr im Moment ja sowieso nicht. Mit den Fingern fuhr sie sich etwas durch das Haar und lockerte die Wellen darin auf, damit es natürlicher und gewollt aussah. Als sie wieder zu ihm sah, bemerkte sie seinen Blick, mit dem er sie belegte. Was ging nun schon wieder in deinem Kopf vor?
      Amüsiert und mit einem kleinen schmunzeln auf den Lippen, zog sie ihre Augenbraue in die Höhe. So wir er sprach, wusste er genau, wie er für sie aussah "heiß" antwortete die brünette knapp Un schnappte sich seine Krawatte, die sie ordentlich band. Ohne den ganzen Kram - mir 'kram' meinte sie eindeutig seine Klamotten - gefiel er ihr um einiges besser, aber das sie nun schleunigst zurück auf die Party musste, konnte er nunmal nicht ändern.
      Sie legte ihm ihre Hände um den Nacken und fuhr herum bis zu seinem Hals, sie hatte das Gefühl, dass sie kurz davor war, sentimental zu werden, aber gerade noch so konnte sie sich zusammenreißen, als er sie los ließ.
      Mit schnellen Schritten, huschte sie durch den leeren Flur und betrat den Aufzug, der sich schon nach wenigen Sekunden öffnete. Sie betrachtete sich noch kurz in dem Spiegel, nicht zu lange, denn je länger sie hinein starrte, desto offensichtlicher wurde es, was sie gerade, im wahrsten Sinne des Wortes, getrieben hatte.
      Zurück auf der Party angekommen schnappte sie sich ein Glas Sekt und stellte sich zu einer der Gruppen, schienen sich Witze zu erzählen. Mit einem breiten grinsen, leisem lachen und genippe an ihrem Getränk, würde sicher nicht auffallen, dass sie, weiß Gott wie lange, weg war.
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    • Eric löste sich von seinen Gesprächspartnern als er Liah entdeckt hatte und zu ihr ging. "Ich hatte dich kurzzeitig aus den Augen verloren, Liebes." sagte er leise und drückte ihre Hand. Er entschuldigte sich auch bei ihrer kleinen Gruppe und führte sie an den Tisch wo nicht ganz so viele Gäste waren, dann drehte er sich zu ihr um und musterte sie nocheinmal kurz. "Mit offenen Haaren siehst du noch bezaubernder aus." dass das nicht nur an der Frisur lag konnte er ja nicht ahnen. Sie strahlte viel mehr und er schob es auf die freudige Verkündung ihref Verlobung. "Bist du bereit?" fragte er breit grinsend und sah sie mit funkelnden Augen an. Wie würde er sich nur fühlen wenn er Liah zur Frau nahm?

      Subaru wartete noch einige Augenblicke bevor auch er sich wieder zu den Partygästen gesellte und sich so normal verhielt wie nur möglich. Wie erwartet hatte man ihn nicht wirklich vermisst und einschätzen konnte er auch nicht wie lang sie gebraucht hatten Dampf abzulassen. Sein Blick wanderte gerade durch den Raum als Eric mit einem Löffel sacht gegen ein Glas schlug. Dass sie dafür nicht ein lächerliches Glöckchen bereitgestellt hatten wunderte ihn doch einwenig. Liah stand neben Eric und spielte die Rolle der scheuen Verlobten perfekt - ganz anders als sie wirklich war. "Ich darf um eure Aufmerksamkeit bitten?" unnötig das zu sagen, immerhin hatte er geläutet. Subaru schaltete danach bereits auf durchzug. Das ganze BlahBlah interessierte ihn herzlich wenig und es war eine durch und durch langweilige Ansprache wie sie im Buche stand.. Und in allen schnulzen. Er war sich sicher, dass Liah kein Stück auf diesen Kram stand und sah nur sie an. ".... und deswegen darf ich euch voller Freude verkünden, dass wir uns verlobt haben. Liah..." er sah zu ihr sodass sie näher an ihn rückte und er sie den Gästen präsentieren konnte, einen Arm um ihre Taille. "Ist sie nicht wunderschön?" wenigstens in dem waren Eric und Subaru einer Meinung.
      Jetzt war es also endgültig offiziell. Viel würde sich vorerst nichts ändern. Jedenfalls nichts was mit seiner Arbeit zusammenhing. Er rechnete erst mit einem totalen Umschwung wenn die Hochzeit über die Bühne war, allerdings hatte Subaru nicht vor Eric bis dahin auf freiem Fuß zu lassen.
      Gratulationen und noch mehr Geschenke wurde ausgetauscht und das Pärchen noch mehr in Anspruch genommen. Er würde wahrscheinlich nicht bis zum Schluss da bleiben, er war nur ein enger Angestellter und zudem besaß er Liahs Herz. Viel zu auffällig wäre es gewesen wenn sich die Personen lichteten und Eric und Subaru sich gezwungen sähen miteinander zu reden.
      Subaru hatte abgewartet bis Liah ihm einen Blick herüber warf ehe er ging.
      Auch Eric hatte es gesehen. "Ach? Kurosaki war auch hier?" es war offensichtlich dass Eric es sehr wohl bewusst war dass Subaru zugegen war.

      (do the jump! :D)
    • Liah lächelte verkniffen, wusste nicht, was sie auf Erics Bemerkungen und Komplimente hätte sagen können. Wenn er wüsste, was sie bis eben noch getrieben hatte und vorallem mit wem, dann würde er sicher nicht mehr so über sie denken. Dann wäre die Hölle los und die dunkelhaarige konnte sich sehr gut vorstellen, dass sie die jenigen sein würden, größtenteils Subaru, die den kürzeren ziehen würden.
      Erics Ansprache war ihr einfach zu viel, sie tat das, was sie am besten konnte: nicken und lächeln, dabei seine Berührungen wie das normalste der Welt erscheinen lassen und versuchen nicht in die Richtung ihres eigentlichen Geliebten zu blicken. Sie wollte gar nicht wissen, wie sie hätte reagiert, wenn Subaru an ihrer Stelle gewesen wäre und er eine andere in den Armen halten müsste. Wahrscheinlich wäre sie durchgedreht, aber er, er schien seine innere Unruhe gut verstecken zu können. Respekt an sein schauspielerisches Talent. Praktische Erfahrungen hatte er ja in den letzten Jahren sammeln können, schoss es ihr in den Kopf. Stimmt. Er spielte noch immer allen etwas vor, nur ihr nicht. Wie sie darüber empfinden sollte, war ihr immer noch unklar, denn an ihrer bedingungslosen liebe hatte sich nichts geändert.
      Eric holte sie mit seinen Worten zurück in das hier und jetzt. Sie blinzelte hoch in sein Gesicht, hatte zwar verstanden was er gesagt hatte, es brauchte aber einpaar Sekunden, bis die frage ihr hirn erreicht hatte. Die junge Frau folgte seinem Blick, hob dann die Schultern an, als würde sie von nichts wissen "Mein Vater muss ihn wohl eingeladen haben" gab sie knapp von sich, eine Lüge war es zumindest nicht.



      ( *THE J U M P* ) :D

      Liah betrachtete sich in dem großen Spiegel ihres Badezimmers. Sie trug ein enganliegendendes, kurzes, schwarzes Kleid mit einem relativ tief geschnittenen Rückenausschnitt, dafür vorne aber hochgeschlossen. Irgendwie hatte sie sich dazu überreden lassen, bevor sie entgültig unter der Haube war, abschließend einen drauf zu machen. Einige ihrer Freundinnen würden da sein, Eric ebenso und ein kleine Anzahl an Wachleuten, die von Subaru geleitet wurde. Sorgen brauchten sie sich also keine machen und das trotz der Tatsache, dass sie einen der beliebtesten Clubs Japans besuchen wollten, wo sie von 98% Fremden umzingelt waren, die sich die Seele aus dem Leib tanzten. Zugegebenermaßen, irgendwie freute sie sich darauf, denn sie war schon lange nicht mehr auf einer stinkt normalen Party gewesen und auch gegen das loslassen beim Tanzen hatte sie nichts einzuwenden.
      Ihre Haare waren gemacht, ebenso wie das Make-up, was sie eher natürlicher gehalten hatte aber dennoch sehr gut passte. Sie strich sich über das kleine Schwarze, welches ihre Beine betonte. Groß war sie nicht besonders, aber die Mörder Pumps, die sie trug, änderten das. Draußen, vor der Limousine standen bereits 3-4 ihrer alten Freunde, nahmen sie kreischend in den Arm, da sie die brünette lange nicht mehr gesehen hatten und noch keine Gelegenheit dazu gefunden hatten, ihr zur baldigen Hochzeit zu gratulieren. Zusammen waren sie der reinste Hühnerhaufen, wie er im Buche stand.
      Eric und einpaar seiner Freunde würden dort auf sie warten. Dieser Tag war anscheinend eine abgewandelte Form, von einem Junggesellenabschied. Gut, sie hatte nichts gegen einen spaßigen Abend.
      Jeder der Damen hatte ein Sekt Glas in der Hand, während der Fahrt wurde gelästert und getratscht, über Mode, Fashion und Männer. Sie lachten ausgelassen, die Yakuza Tochter hatte gar nicht bemerkt, wie sehr sie ihr kleines grüppchen vermisst hatte. Rin, eine blondierte brünette stieß Liah in die Seite und nickte in die Richtung des Fahrers "Ziemlich heiß, dein Personal" flüsterte diese, aber die Hälfte bekam es trotzdem mit, lachten gleich darauf im Einklang. Auch Liah konnte sich ein breites grinsen nicht verkneifen, sie sah in den Rückspiegel, wo sie Subaru, dem angesprochenen, einen Blick zu werfen konnte, bevor sie antwortete. Sie legte ihrer Freundin die Hand auf den Oberarm "Ja, nur leider ist er .." wieder wanderten ihre Augen in seine Richtung " vom anderen Ufer" beendete sie ihren Satz betont. Rin schob die Unterlippe vor und nahm einen großen Schluck aus ihrem Glas " wie unfair, was für eine Verschwendung" jammerte die niedergeschlagen und ließ sich in den Sitz fallen, was allen, mit ihr eingeschlossen, ein weiteres lachen entlockte "Mach dir nichts draus Ri ~" tröstete Liah sie.
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    • (LOOOOOL vom anderen Ufer xD)

      Es passte Eric ganz und gar nicht, dass Jun derart in der Gunst seines zukünftigen Schwiegervaters stand. Der Mann mutierte immer mehr zur rechten Hand des alten Yakuza. Er wurde mit den wichtigsten Aufgaben betraut und war ständig in Liahs Nähe wenn ein großes Event anstand. Sozusagen ihr persönlicher Leibwächter. So ganz verstand Eric nicht was Vater und Tochter so toll an ihm fand, dass dieser über alles bescheid wusste. Natürlich ärgerte es ihn, dass Jun die Bodyguards bei einem einfachen Partygang leiten würde. So würde Jun am nächsten zu seinen Schützlingen sein... Und das gefiel Eric ganz und gar nicht. Der Einzige Trost wäre es mit seiner Verlobten und seinen Jungs zu feiern. Allen Grund dazu hatte er allemal. Einige wichtige Verträge wurden abgeschlossen und er hatte bald alles was sich ein Mann nur wünschen konnte.
      Der Club war groß und besaß natürlich auch eine VIP Lounge. Er hätte sie zwar gebucht, aber der Club gehörte zu den Ikakura die den beiden Verliebten die Lounge als Verlobungsgeschenk machten und ordentlich was springen ließen. Immerhin waren sie es, die die beiden zusammengebracht hatten.
      Die Musik erreichte den VIP Bereich etwas gedämpfter sodass man gut eine Privatparty veranstalten konnte und gleichzeitig auch raus gehen konnte um sich unters normale Volk zu mischen.
      Eric saß mit seinen drei Freunden schon in der Lounge und kippten bereits die zweite Flasche Champagner während sie auf die Frauen warteten.

      So wirklich Lust auf den Partyausflug hatte Subaru nicht. Es gab zu viele Leute und die Iga würden sicher versuchen das Bündnis jetzt noch aufzuhalten. Würden Sie Liah oder Eric töten würde ihr Plan womöglich fruchten. Allerdings musste Subaru gestehen, dass er nichts dagegen hätte wenn Eric abgeschossen werden würde....
      Eigentlich machte er sich viel zu viele Gedanken. Der ganze Club gehörte den Ikakura, da würde man mit Sicherheit doppelt und dreifach kontrollieren um keinen Iga reinzulassen. Trotzdem bedeutete es Stress für ihn. Kein Alkohol, viele tanzende Menschen und laute Musik. Das schlimmste daran war, dass er auch noch auf Eric aufpassen musste...
      Liah hingegen schien glücklich und voller Vorfreude zu sein. Sie hatte ihre Mädels um sich, die Subaru noch nicht kennenlernen durfte und kutschierte sie zum Club. Er hatte die Blicke der Frauen durchaus bemerkt und ganz taub war er nun auch wieder nicht als dass er ihr Gespräch nicht mitbekommen hätte. Über Liahs Aussage er wäre vom anderen Ufer musste er nur Grinsen. Sie wollte ihn für sich allein, aber musste er dafür wirklich derart leiden? Naja, dann würde er zumindest von einer Frau weniger angesprochen werden. Das war ja schon mal ein Anfang.

      Als sie ankamen war der Laden schon ordentlich am Feiern und Subaru musste nichts tun als mit seinem Team und den Frauen hinter die Absperrung zu gehen. Es war immer lustig mit anzusehen wie die Kids ihre Handys zückten um die Gruppe zu fotografieren weil sie dachten es wären Stars. Wenn sie wüssten dass Liah eine Yakuza Tochter war...

      Eric stand auf als sich die Tür öffnete und seine Verlobte eintrat. Einwenig beschwippst war er bereits, man merkte es bei ihm erst wenn es zu spät war... Er küsste Liah flüchtig und reichte ihr und den anderen Damen ein Glas Champagner während er sie alle begrüßte. Jun blendete er komplett aus. Was diesem ganz recht war. Subaru schloss die Tür wieder und befahl einem Leibwächter vor der Tür wache zu schieben und machte seine Runde. Der Club schien gut zu laufen und der Chef hatte nichts zu berichten, alles lief gut.

      Nachdem alle etwas getrunken hatten und sich bekannt gemacht hatten war es an der Zeit die Tanzfläche zu betreten. Eric zog Liah zu sich heran und legte ihr eine Hand um die Taille. "Ich bin froh dass wir Zeit gefunden haben ein wenig zu clubben." sagte er lächelnd und ging mit ihr aus dem Zimmer um mit den anderen Menschen zu tanzen.
    • (Jaaa, Subaru gehört Liah hahaha ~ ;) )

      Ihr war durchaus bewusst, dass Subaru jedes einzelne ihrer Worte hören konnte, aber sie störte sich nicht daran. Inzwischen dürfte ihm klar geworden sein, dass er nicht der einzige war, der Besitzergreifend war oder von mal zu mal eifersüchtig wurde. Eigentlich sollte er ihr sogar dankbar dafür sein, dass sie ihm Rin vom Hals hielt. Wenn diese Jemanden nämlich erst in ihr Visier genommen hatte, gab sie erst auf, wenn sie bekommen hatte, was sie wollte und genau das, würde Liah sicher nicht zulassen. Die betrübtheit ihrer Freundin hielt aber nicht lange an, denn sie wusste genauso gut, wie sie alle, dass ihr Talent, Männer um den Finger zu wickeln, dadurch nicht schwinden würde.
      Liah hatte sich mit dem Sekt etwas zurück gehalten, sie wollte nicht volltrunken bei der Party ankommen und dann zum Gespött der ganzen Leute werden, wenn sie sich bereits am Eingang schon übergab. Dort angekommen stiegen die Frauen aus dem Schwarzen Wagen, bei den ganzen Fotos die geschossen wurden, konnte sie nur die Augen verdrehen, ihre Freundinnen hingegen machten sich einen Spaß daraus, nutzen die Chance aus, einmal im Leben als Promi durchgehen zu können.
      Beim Treppen steigen, zum VIP Bereich, zog sie ihr Kleid herunter und achtete auf ihren Schritt. Die Wahl ihres outfits und der Schuhe würde sie spätestens dann bereuen, wenn sie die Tanzflächen betraten.
      Eric begrüßte sie erfreut. Liah war auf eine Umarmung gefasst gewesen, wie es sonst auch immer der Fall gewesen war, weshalb sie dementsprechend verdutzt geguckt hatte, als er sie kurz küsste. Hatten seine Freunde und er bereits mit Trinkspielen begonnen oder bildete sie sich seine angeheiterte Art nur ein? Sie nahm ein weiteres Glas entgegen, dachte sich nichts dabei. Wenn er morgen verkatert am Frühstückstisch sitzen wollte, dann würde sie ihn nicht daran hindern, diese Erfahrung zu erleben.
      Alle schienen sich prächtig zu verstehen und hatten Spaß. Es bestand kein Verdacht auf sorge, oder darauf, dass heute etwas schief gehen könnte. Ein Tag ohne Drama, wäre sogar recht angenehm. Eric war lockerer, was wohl an dem ständigen leeren seines Glases lag, und war deutlich ausgelassener, weniger steif. Er war sogar derjenige, der vorgeschlagen hatte, endlich runter zum tanzen zu gehen.
      Irgendwo hier, würden auch Subaru und seine Leute sein, sie beobachten und im schlimmsten Fall, wenn denn etwas passieren sollte, eingreifen. Im Moment hatte sie andere Sorgen. Sich aus Erics Berührungen zu winden war ein hoffnungsloser Teufelskreis. "Ja, ich bin auch froh darüber" antwortete sie und lächelte, griff mit ihrer Hand nach seiner, die um ihren Körper geschlungen war und zog ihn weiter in das Geschehen. "Ist mein Lieblingslied" erklärte sie knapp ihren Grund, musste dafür aber etwas lauter werden, damit er sie über die Musik hinweg hören konnte. Sie begann zu tanzen, was ein gutes Gefühl war. Auch ihre Freunde waren dazu gekommen. Sie schloss die Augen und bewegte sich zum Rhythmus, albern kam sie sich dabei nicht vor, also konnte es auch nicht allzu schlecht aussehen. Sie hob die Arme, lachte und fing an, den Moment zu genießen

      (Es ist so spät, ich glaube, ich hab nur scheiße geschrieben. Pardooooon!)
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    • (nope, seh keine scheiße. Alles gut :3)

      Die Anwesenheit seiner drei Freunde tat gut und Eric feierte ausgelassen und vergaß auch ein Stück weit seine hochaufgeschlossenen Manieren - dank des Alkohols. Allerdings schien Liah nicht gerade erzürnt darüber, weswegen er auch keinen Grund sah damit aufzuhören.
      Er tanzte und achtete darauf dass keine anderen Männer sich seiner Verlobten zu nahe traten indem er zeigte, dass sie zu ihm gehörte. Seine Hände lagen locker an ihren Hüften, während er sich ihren Bewegungen anpasste. Auf der Tanzfläche, wo es warm, stickig und voll war entfaltete sich die Wirkung des Champagners nur noch mehr. Die Musik kam nur noch gedämpft bei ihm an und so langsam drehte sich alles.

      Subaru stand auf der Empore, die Arme am Geländer abgestützt und beobachtete die Menge. Übers Headset wurde ihm mitgeteilt dass seine Schützlinge auf die Tanzfläche gegangen waren. Natürlich hatte er sie schon entdeckt und behielt sie im Auge. Es gab niemanden der sich auffällig verhielt und dennoch war Subaru angespannt. Eric bereitete ihm sorgen. Er hätte da unten mit Liah tanzen sollen und nicht Eric. Der Chinese war Liah einen Ticken zu nah, aber damit musste er klarkommen, dies hier war immerhin ein Club - hier pressten sich Leiber gegen Leiber. Schnaubend stieß er sich vom Geländer ab. Er hatte genug davon sie zu beobachten. Wenn er hinunterging und vorgab Liah vor einem aufdringlichen Typen zu beschützen und dabei ganz nebenbei Eric davon abhielt sie zu betatschen - noch besser. Ein paar Worte in sein Headset genügte um den anderen seines Teams mitzuteilen, dass er auf die Tanzfläche ging und sie auf die Massen acht geben sollten.

      Die Wirkung des Alkohols hatten langsam ihren Höhepunkt erreicht und es war ihm nicht mehr genug nur mit ihr zu tanzen. Sie waren sowieso schon so gut wie verheiratet und er hatte keine Lust mehr auf die Hochzeitsnacht zu warten. Er war keusch genug gewesen, es gab viele Paare die es vorher schon trieben wenn sie sich liebten. Und Eric war der festen Überzeugung dass dies auch auf Liah und ihn zutraf. Er nahm sie an der Hand und beugte sich zu ihr. "Lass uns zurück gehen." ohne auf eine Antwort zu warten oder auf die anderen zu achten die fröhlich tanzten, ging er mit Liah zurück zur Lounge und schloss die Tür ab. - einer der weiteren Vorzüge eine VIP Loung.

      Subaru hatte die VIPs aus den Augen verloren und fand nur die Freunde der beiden Hauptschützlinge. Liah und Eric waren verschwunden. Dass keiner aus seinem Team sich verantwortlich fühlte ihm mitzuteilen dass sie sich abgesetzt hatten würde Konsequenzen nach sich ziehen. "Wo sind sie?" brüllte er ins Mikro. "Gehen sich in der Lounge amüsieren." war die dreckig grinsende Antwort. "Machen sie sich keine Sorgen, alles unter Kontrolle." nichts war unter Kontrolle! Rein gar nichts! Das war eines von Subarus Supergaus überhaupt. "passt auf die auf der Tanzfläche auf. Ich kümmer mich um die beiden." befahl er im harschen Ton und schob sich durch die Menschen Richtung VIP Lounge.

      Als Eric die Tür geschlossen hatte wandte er sich seiner Verlobten zu. Sie sah unglaublich sexy aus in ihrem schwarzen Kleid welches beim Tanzen ein Stück hochgerutscht war. Eine Einladung? Wenn nicht, was sonst?
    • (Antwort posten, Klappe die Zweite )

      Liah hatte glatt vergessen, welche Wirkung hochprozentiger Alkohol auf den ein oder anderen Menschen haben konnte. Eric benahm sich wie ein komplett anderer Mann. Vor lauter Angst, dass ein anderer seine Arme um sie geschlungen hatte, öffnete sie sogar manchmal beim Tanzen die Augen, nur um noch einmal sicher zu gehen und gleichzeitig, um ihr Gewissen zu beruhigen, dass es kein geringerer war, als der eigentlich steife und, in dieser Hinsicht, verklemmte Chinese. Sie wusste nicht, ob es daran lag, dass er sich einmal zu oft von seinen Freunden hatte überreden lassen, sich ein weiteres Glas zu gönnen, oder einfach daran, dass ihm die stickige Luft in dem großen Gebäude voll feiernder Leute nicht gut bekam, was sie wusste war, dass es sie nicht sonderlich scherte. Er war immerhin alt genug, legte sie sich ihre Ausrede für den nächsten Morgen schon einmal bereit, falls gefragt wurde, wieso sie ihn nicht aufgehalten hatte. Sie hatte angenommen, dass er vernünftig mit mit Alkohol umgehen konnte, würde sie sagen. Ja, dass war perfekt. Wahrscheinlich würde er sich sogar so dafür schämen, dass er das Thema nie wieder ansprach und sie somit ihre Ruhe haben würde. Sie hoffte nur, dass er am Ende des Abends nicht so betrunken war, dass er sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte, oder sich sogar übergeben musste. Subarus Gesicht, mit einem spöttischen Grinsen, erschien ihr vor Augen. Ihr entkam ein lachen, was man durch die viel zu laute Musik, sicher sowieso kaum hätte hören konnte, also brauchte sie sich auch keine Sorgen machen - zur Not, würde sie es auf die drei Sekt Gläser schieben, die sie sich in der Limousine die Kehle hatte runter geschüttet.
      Die döhnenden Bässe der Musik pochten ihr in den Ohren. Ihr kam es so vor, als würde dieser der Grund dafür sein, dass der gesamte Boden vibrierte. Ein, Zwei mal wagte sie einen verstohlenen Blick in die Richtung Subarus, schmunzelte bei dem angestrengten Audruck den er ihnen schenkte. Schon beim nächten Lied aber, war er verschwunden. Die junge Frau verübelte ihm das aber nicht, sie verstand es. Zu wissen, dass sie sie bald offiziel würde Eric gehören war nicht Strafe genug, er hatte die beiden auch noch ständig im Auge.
      Erics Berührung riss sie aus ihren Gedanken, sie schlug die Augen auf und starrte auf seine, sich bewegenden Lippen. Viel hörte sie zwar nicht, aber Liah konnte sich denken, was er damit sagen wollte. Wahrscheinlich wollte er sich für einen Moment hinsetzten, sich ausruhen und der Lautstärke entkommen. Sein wahres vorhaben kam ihr jedoch nicht in den Sinn, wieso auch, er hatte nie nur im geringsten eine Anspielung darauf gemacht, dass er mehr von ihr verlangte als nur das, auf der Freunschaftlichen Ebene.
      Gemeinsam betraten sie den Raum, dass er abschloss bemerkte sie jedoch nicht, drehte sich erst zu ihm um, als es bereits geschehen war. "Geht es dir nicht gut?" fragte sie, wartete erst gar nicht auf seine Antwort und drehte sich zu dem kleinen Tisch um, um ihm ein Wasser einzuschütten, musste sich dafür etwas weiter runter bücken. Mit den Fingern fuhr sie sich durch das Haar und richtete sich dann wieder auf, hielt ihm dabei das Glas hin. Es war ziemlich heiß geworden, natürlich nur, wegen der ganzen tanzerrei und etwas außer Atem war sie auch
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      I'd rather have flowers in my hair than diamonds around my neck

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    • (YAY!)

      Ihre Frage drang ziemlich spät in sein Bewusstsein und ehe er überhaupt etwas antworten konnte hatte sie sich schon herumgedreht und sich - seiner Wahrnehmung nach - lasziv heruntergebeugt. Er brauchte das Wasser nicht, was er brauchte war die Frau die ihm das Glas reichte. Das Wasser ignorierend zog er Liah an sich heran, eine Hand lag auf ihrem Hinterkopf die andere um ihre Taille. Durch den Alkohol unbeholfen und motorisch etwas eingeschränkt küsste er sie, wie er sie bisher noch nie geküsst hatte. Nichts keusches lag mehr dahinter, sondern pure Lust. "Du bist so heiß." murmelte er an ihren Lippen und seine Hand an ihrer Taille rutschte tiefer an ihren Hintern, drückte sie noch enger an seinen Körper um ihr zu zeigen wie erregt er schon war.
      Obwohl seine Motorik gerade nicht die feinste war, war er stark genug um Liah nicht aus seiner Umarmung zu lassen. Der Alkohol macht dies sogar noch müheloser.

      Es war frustrierend wie langsam Subaru sich durch die Menge kam. Das nächste Lied machte es nur noch schlimmer. Jeder kannte es, jeder mochte es, jeder tanzte und verdammt noch mal keiner wollte ihm Platz machen. Selbst ohne Alkohol würde jedem der kleiner als 1,60 m war ziemlich schnell schwindelig werden. Würde er hier grob werden und sich den Weg freischieben, würde es wahrscheinlich in einer Schlägerei ausarten auf die er noch weniger Lust hatte. Er wusste wie Menschen auf Alkohol reagierten... allerdings machte er sich weniger um die Feiernden sorgen als um Eric. Er war jemand der all seine Vorsätz vergaß und womöglich die dümmsten Sachen anstellte. Solange Liah nicht in seiner Nähe war, könnte es Subaru egal sein... doch sie war bei ihm. Alleine, in einem Raum. Dass Eric sie überhaupt anfassen durfte ging ihm schon ordentlich gegen den Strich, aber die Vorstellung dass er noch weiter gehen würde bereitete ihm ernsthafte Magenschmerzen.
      Er hatte ein dumpfes Gefühl und war noch weit entfernt von der Treppe die relativ frei war und zu der Lounge führte. Zornig kämpfte er sich durch die Massen, darauf bedacht nicht komplett auszurasten und die Party einfach zu beenden in dem er mit der Pistole herumfuchtelte. DAS wäre überzogen, würde ihn aber auf gewisse weise wieder beruhigen.
    • (Jetzt gehts loooohooooos \^-^/ )


      Liah konnte nicht genau sagen was es war, aber irgendwas hatte sich in seinem Ausdruck verändert. Die Flüssigkeit, die sie ihm hin hielt schien er noch nicht einmal zu beachten und auch ihre Frage, wie es ihm denn ginge, ignorierte er vollkommen. Fragend legte sie den Kopf etwas schief, betrachtete ihn und versuchte herauszufinden, was im Moment in ihm vor sich ging. Sollte sie etwa besorgt um seinen Zustand sein? Ihre Gedanken drehten sich um alles mögliche, aber nicht um das, was er sich gleich darauf traute zu tun. Er zog sie näher zu sich heran. Seine Arme zwangen sie, in dieser Position zu verweilen, dann erst, legte- nein, - presste er seine Lippen auf ihre. Handelte viel zu überstürzt, ging viel zu schnell vor. Er ließ ihr noch nicht einmal die Zeit, um vollenz zu realisieren, was er da genau tat und schon wagte er einen weiteren Schritt nach dem anderen. Seine Hand glitt herunter zu ihrem Hintern, schon jetzt bat seine Zunge um einlass und hielt es dabei für selbstverständlich, dass sie ihm den Weg frei machte, wie als würde es ihr nichts ausmachen, dass er ihre Mundhöhle erkunnden wollte. Die ganze Zeit über hatte sie sich nicht rühren können, sie war wie erstarrt, viel zu überrascht, als dass sie es hätte verhindern könne. Er löste sich von ihr und das einzige, wozu sie im stande war, war schwer zu schlucken. Sie hatte die Hände in die höhe gehoben, ihre Glieder waren steif und angespannt, viel zu überfordert mit dieser Situation. Seine worte klangen Surreal, wie als wären es nicht seine - es klang ja noch nicht einmal so, als kämen sie von dem Eric, den sie kannte.
      Das Ausmaß seiner Erregung machte er ihr damit deutlich, dass er es sie spüren ließ. Augenblicklich bildete sich auf ihrem Körper eine Gänsehaut, keine angenehme, wie es bei Subarus Berührungen immer der Fall gewesen war, sondern eine, die ihren Ursprung in ihrem Ekel, der mit jeder Sekunde größer und größer wurde, gefunden hatte. Oh Gott, dass konnte er doch nicht ernst meinen. Bitte nicht. Sie ließ das Glas, welches sie für ihn vorbereitet hatte, auf den teuren Boden fallen. Dieses zersprang in tausend Splitter, keiner von beiden schien diese Tatsache aber zu kümmern. Mit aller Kraft wagte sie einen versuch und drückte sich von ihm. Wie Betrunken er auch war, wie viel er von seinem Verstand auch hatte verloren, seine Stärke war geblieben wo sie war - oder das Adrenalin machte es möglich, dass sie sich fürs erste nicht befreien konnte. "Eric!" stieß sie hervor. in der Hoffnung, dass er zur Besinnung kam und gleichzeitig nicht wissend, wie sie es hier raus schaffen sollte "H-Hör auf" sie versuchte sich von ihm zu lösen, "Lass mich- .." irgendwie glitt sie aus seiner gezwungenen Umarmung, landete aber gerade wegs auf dem harten Mamor. Perfekt. Sie dürfte nie wieder auch nur denken, dass ein Tag in ihrem Leben glatt laufen könnte, weil dann das genaue Gegenteil passierte.
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    • Ihre Worte wurden einfach von seinem Verstand ausgeblendet, er dachte gar nicht daran aufzuhören, sondern hielt wie weiter fest in seinen Armen. Er spürte kaum das sie auf dem Boden landeten, stützte aber irgendwie noch ihren Kopf, sodass sie nicht so hart aufschlug. Ein lüsternes Grinsen erschien auf seinem Gesicht. Sie wollte es doch auch.
      Seine freie Hand schob den rest ihres Kleides höher und machte sich daran ihr Höschen herunter zu ziehen. Allerdings war das in seinem Zustand etwas schwieriger geworden. Währenddessen küsste er ihre Hals und leckte über ihre Haut. Falls es nur Einbildung war, wäre es eine schöne, denn sie schmeckte so süß. Am liebsten hätte er alles gleichzeitig gemacht, sie ausgezogen und seine Hose geöffnet, da allerdings beides nicht ging das widerspenstige Stück Stoff nicht herunter wollte, machte er sich eben an seinen Kleidungsstück zu schaffen. Es war sowieso unangenehm beengt geworden.

      Als Subaru die Treppe endlich verschwitzt erreichte machte sich das ungute Gefühl immer breiter. Er wusste dass Liah in Schwierigkeiten sein würde und er wollte um keinen Preis zu spät kommen um ihr zu helfen. Er nahm drei Stufen auf einmal und kam an einem der Wachen vorbei. Dieser hatte ihm mit einem Nicken bedeutet, dass die beiden im Raum waren. Er klopfte erst gar nicht und wollte die Tür öffnen. Natürlich ging diese nicht auf! Wie konnte er nur so naiv sein und denken Eric hätte sie nicht vorher verschlossen? Fluchend schlug er gegen die spezial Tür - eigens dafür eingebaut um den Lärm von draußen zum Teil auszusperren und auch um dort drinnen nicht von unliebsamen Gästen gestört zu werden. "Mrs Kurakawa!" brüllte er, darauf achtend den Schein zu wahren, falls alles in Ordnung war und Eric doch nicht so besoffen war, wie Subaru glaubte. Den Schlüssel holen zu lassen würde ziemlich lange dauern, aber er würde das Ding schon noch auf bekommen...
    • "E-Eric bitte- .." keuchte Liah angestrengt, sie versuchte ihre Hände vor ihren Körper zu halten, damit er nicht an diesen heran kam, aber es nützte nichts, sofort schaffte er dieses lächerliche Hindernis aus dem weg. Sein grinsen ließ sie erschaudern und wie hätte es auch nicht? Er sah sie an, wie ein wildes Tier seine Beute und dabei wusste sie genau, dass es vom Stärkenverhältnis keinen unterschied machte. Was war ihm all die Zeit über nur im Kopf herum geschwirrt, dass es ihn jetzt dazu trieb, ihr soetwas anzutun?
      Panisch presste sie ihre Oberschenkel aneinandert, aus Angst, dass er es schaffte das einzige zu entfernen, was sie noch von ihm trennte. Sie zog den Hals ein, versuchte sich zu befreien, hätte am liebsten die Beine eingezogen um ihm in sein bestes Stück zu treten, aber sie war gefangen unter seinem Körper, mehr als hektisches gezappel kriegte sie einfach nicht auf die Reihe und selbst das war schwerer, als zuerst gedacht.
      Wieso öffnete niemand diese verdammte Tür und rettete sie vor diesem Widerling? Hatte denn niemand ihr verschwinden bemerkt? Liah warf ihren Kopf auf die andere Seite, damit er endlich aufhörte ihre Haut mit küssen zu bedecken. Hatte er etwa die Tür abgeschlossen? War er übrhaupt fähig dazu? Sie schluckte schwer, bekam keinen Ton raus, außer die, die ihr entkamen, wenn sie versuchte ihn mit aller Kraft von sich zu schieben. Ihre Ohren waren Taub, kein laut drang in die VIP Lounge und wenn es so war, dann würde es anders herum nicht anders sein. Niemand würde sie hören können, selbst wenn sie um ihr Leben schrie, aber das hieß auch, dass ihr erst geholfen wurde, wenn es schon zu spät war.
      Tränen stiegen ihr in die Augen, ihre Hände lagen auf seinen Schultern und drücken diese von ihren, aber nichts half, er bewegte sich kein Stück, schien diese Geste ihrer Seits noch nicht einmal wahr zu nehmen "Hör a-auf- ..Nein- !" Kreischte Liah, als sie seine Männlichkeit an sich spüren konnte. Ihr entkamen schluchzer, schützend hielt sie sich die Arme vor das Gesicht. Ihr Herz pochte so stark gegen ihre Brust, dass es begann zu schmerzen "S-Su- ..Subaru!" entkam es ihr mit erstickender Stimme, als hoffnungslose Bitte, das er plötzlich hier erschien, nicht darauf bedacht, denn Schein eines Decknamens zu behalten.
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    • Noch nicht einmal den ihm fremden Namen registrierte er noch. Alles war bunt, drehte sich und war auf höchste lustvoll. Eric hatte sich nicht die Mühe gemacht seine Hose abzustreifen, es würde auch so gehen. Mit den Beinen zwängte er ihre Schenkel außeinander, hielt mit einer Hand sein Glied, stieß allerdings nur gegen ihre Oberschenkel oder dem Stoff den sie noch anhatte. Wütend zog er an dem Slip und zerriss ihn dabei. Es gab nichts mehr was sie schützen, nichts was ihn aufhalten würde sie hier und jetzt zu nehmen. Bis zur Hochzeitsnacht warten? Das taten nur Looser!

      Die Musik war viel zu laut als dass er etwas aus dem Raum hören konnte. Und seine Nerven lagen sowieso schon blank. Wie könnte er da noch geduldig abwarten bis einer von beiden raus kam? Die Worte seines Untergebenen schwirrte wie eine nervige Mücke durch seinen Kopf. Sich amüsieren Liah würde sich jedenfalls nicht amüsieren, dessen war er sich sicher. Ohne weiter zu rufen oder zu Klopf ging er aufs Ganze und warf sich gegen die Tür. Er konnte von Glück sprechen, dass das Ding nicht aus Panzerglas oder einer sonstigen speziellen Hochsicherheitsmaterial bestand. Dennoch war es widerstandsfähig gegen ihn. Die Türangel allerdings schien schon älter zu sein und gab etwas nach. Nach dem zweiten Anlauf schmerzte seine Schulter bereits, aber all die Wut und das Adrenalin ließen ihn das kaum noch spüren. Wenn nötig würde er sich die Schulter auskugeln wenn er diesen Bastard dadurch von seinem Mädchen fernhalten könnte. Beim dritten Mal gab die Tür einen scharfen knackenden Ton von sich. Noch einmal und er würde sie aufgebrochen haben. Dass keiner von beiden auch nur Anstalten machten die Tür zu öffnen oder sich sonst bemerkbar zu machen, war Indiz genug, dass etwas nicht stimmte. Was sich dahinter verbarg war noch schlimmer als er es sich vorgestellt hatte...
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