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Richard Er hatte… was? Richard verarbeitete den Satz erst nach ein paar Sekunden richtig. Hatte Caleb eben gesagt, dass Ezra ihm davon erzählt hatte? „Was…“, murmelte er. Er war nicht auf die Idee gekommen, das Richard zu erzählen? Seit wann hatte er es gewusst? Richard schüttelte kurz etwas schockiert den Kopf, als Caleb meinte, er solle sich das nicht zu Herzen nehmen. Tickte er noch richtig? Halluzinierten sie beide? „Ist das dein Ernst?", fragte er und wusste nicht, wo er anfangen sollte. „E…
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Richard Als er Caleb sah, überlegte er für einen Bruchteil einer Sekunde, ob es überhaupt notwendig war, wütend zu sein. Sie konnten noch immer auswandern und alles hinter sich lassen. Zumindest dachte er das ganz kurz, bis ihm Ezra einfiel, und Calebs bescheuertes Pflichtbewusstsein, das eigentlich das einzige war, das sie hier hielt, oder? Richards Job war es jedenfalls nicht, das sie aufhielt. Nope. Nichts hielt ihn hier. Er lächelte ein wenig, als Caleb ihn fragte ob alles okay war. Hauptsäc…
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Andrew Er lächelte etwas, fast erleichtert, als Ezra seinen Vorschlag eine gute Idee nannte. Andrew hatte zwar nicht erwartet, dass Ezra jemand war, der sich deshalb angegriffen fühlen würde, aber Andrew wusste nie, wie seine Worte letztlich rüberkamen. Er machte sich bloß Sorgen. Aber… war er selbst jemand, der sich deshalb angegriffen fühlte? Zumindest brauchte er einen Moment, um zuzustimmen. Ezra hatte eigentlich vollkommen recht. Sie sollten jede Hilfe in Anspruch nehmen, um ihre Kinder zu …
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Andrew Andrew nickte. Das hatte er sich fast gedacht. Besser, sie kümmerten sich um Max Verlustängste bevor er mit der Schule startete und definitiv Probleme bekommen würde, weil er lange alleine sein musste. „Wenn du eine Empfehlung bekommst, wäre es hilfreich“, meinte Andrew mit einem leichten Schulterzucken. Er wusste selbst jedenfalls nicht, wie man so etwas anging. Im schlimmsten Fall kämen sie noch an jemanden, der seine Kinder verstörte oder einfach furchtbar in seinem Job war. Es gab zwa…
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Andrew Vielleicht sollte er mal darüber nachdenken, ob es irgendwie unfair war, aber Andrew war völlig verliebt in Elli. Sie liebte es, bei ihm zu sitzen und auf ihm einzuschlafen, und er liebte es, ihr Favorit zu sein. Andrew war oft so abgelenkt von ihrem kleinen, versabberten Gesicht, dass er keine Ahnung hatte, was um ihn herum geredet wurde. Er wischte ihr regelmäßig übers Gesicht, hielt ihr Kauspielzeug in der Hand und strich durch ihre dünnen Haare, die langsam aber sicher mehr, und deutl…
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Andrew Fertig… Er hatte einen Tag hinter sich, der sich gerade nicht in Worte fassen ließ und eigentlich jetzt enden sollte. Andrew war bereit, sich keinen Millimeter mehr zu bewegen und einzuschlafen. Was ihn wach hielt, war die To-do Liste, die ständig und unermüdlich in seinem Hinterkopf schrie. Okay, eben hatte das Schreien für eine Weile aufgehört. Es kam zurück, als Ezra ihn ans Duschen erinnerte. Die Frage war allerdings charmant. „Ich würde gerne Ja sagen, einfach nur damit du mitkommst“…
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Fake Hero [Royal & Nao]
BeitragRiver River zuckte etwas zusammen als Yuan ihn aus seiner Starre riss, an den Schultern packte und er vorwärts, wieder den Weg entlang stolperte. Die Stadt kam immer näher. Was auch bedeutete, dass es kein zurück gab. Aber Yuan hatte recht, das hatte er sich in den Kopf gesetzt. …Wie dumm konnte man nur sein? Er biss die Zähne zusammen und schüttelte Yuans Hände ab um widerwillig von selbst weiterzugehen. Er wollte wirklich nicht. Aber manchmal musste man wohl Dinge tun, die man nicht tun wollte…
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Andrew Andrew war in den meisten Fällen wirklich gut in der Lage, sich selbst, und vor allem seine Stimme, unter Kontrolle zu haben, wenn er toppte. Was wahrscheinlich daran lag, dass er dadurch allgemein meistens die Kontrolle über die Situation hatte. Das hier war etwas anderes. Er hatte keine Ahnung, wie laut er tatsächlich war, und er wollte auch nicht darüber nachdenken. Er konnte es auch kaum. Es hatte seine Vorzüge, wenn man die Kontrolle abgab und zum allgemeinen Vergnügen noch der leich…
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Andrew „Das wollte ich auch“, antwortete er atemlos auf Ezras Aussage, dass sie alles ein bisschen auskosten mussten. Andrew hatte eben selbst noch versucht, entspannt zu sein und möglichst stressfrei zu improvisieren, aber das war bevor er unglaublich angeturnt gewesen war. „Jetzt nicht mehr. Jetzt… mhm…“ Er hob den Kopf und ließ ihn im selben Moment schon wieder zurück fallen, als Ezra aus einem anderen Winkel in ihn stieß. Andrew konnte seinen Satz nicht einmal vernünftig zuende sprechen, als…
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Andrew Andrew rutschte an das Kopfteil ihres Bettes, wie Ezra es ihm sagte, und vermisste ihn schon in den ganzen dreißig Sekunden, in denen sie auseinander waren. Er war irgendwie froh, dass Ezra seine Grenzen kannte, und Andrew ihm nicht sagen musste, dass er sich besser etwas zurückhielt damit sie hier nicht in einer Minute fertig waren. Es war wirklich einiges an Zeit vergangen, zu schnell außerdem, und Andrew erinnerte sich gerade an das letzte Mal, als sie Sex hatten. Hatte Ezra sich da ni…
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Andrew Hatten sie genug Zeit? Andrew beschloss, Ezra einfach zu glauben, weil dieser mit seiner entspannten Art normalerweise auch immer alles rechtzeitig schaffte. In sehr, sehr seltenen Situationen wagte Andrew es, seinen Kopf auszuschalten und sich auf Ezra zu verlassen. In sozialen Situationen… und so etwas, wie jetzt. Er merkte schon jetzt, dass selbst Ezras Hände an seiner Hose ihn sehr leicht begeisterten. Das Kribbeln wurde schnell zu einem Blutrauschen und er fühlte sich tatsächlich ein…
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Andrew War es seltsam, dass es ihn unglaublich anturnte, wenn Ezra ihm sagte, dass er sich bei ihm immer sicher gefühlt hatte? Andrew wollte derzeit nichts lieber, als Ezra in Sicherheit zu wissen, und er gab wirklich sein bestes. Dass Ezra ihm auch so sehr vertraute, dass er das hinbekommen würde, war… ein bisschen unbeschreiblich. Er hatte sich selten so motiviert gefühlt, seine Familie mit seinem Leben zu beschützen, egal was auf sie zukommen würde. Zumindest hatte er es bisher geschafft, sie…
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Andrew Andrew schmunzelte über den Vorschlag. Ein romantischer Mittwoch? Theoretisch müsste es mittlerweile in ihre Genetik eingebrannt sein, dass dieser Wochentag ihnen beiden gehörte, also sollte es kein Problem sein, sich darauf einzustellen. Dann lag ihr Tag eben mitten in der Woche… was soll‘s. Früher war es ja auch ziemlich anstrengend gewesen. Und Andrew machte sich für Ezra gerne die extra Mühe. Einmal im Monat war außerdem ein wirklich niedriger Anspruch, in ihrer jetzigen Situation abe…
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Andrew Zu normal? Meinte er… nicht brutal und psychisch gestört? Damit konnte Andrew leben. Als Ezra plötzlich auflachte, hielt er inne. „Das ist etwas anderes“, versuchte er zu erklären. „Ich hab meinen Job gemacht und versucht, so wenig Gewalt wie nötig zu nutzen, und du hättest dich ja auch stellen können“ Das war eine logische Erklärung und die Wahrheit. Andrew hätte nie zum Spaß Gewalt eingesetzt, auch nicht gegen Verbrecher, die weitaus schlimmeres getan hatten, als Ezra. Aber wie sollte e…
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Andrew Andrew lächelte und nickte und versuchte Ezras Erklärung zu folgen, ohne erstmal zu viel darüber nachzudenken, dass es dabei ja irgendwie um ihn ging. Er verstand das mit dem Noir Film sogar noch, immerhin hatte er bei der Arbeit als Held einen doch eher klassischen schwarzen Anzug getragen, was für derart physische Arbeit irgendwie untypisch war, auch wenn sie extra dafür designed worden waren. Bei der verstorbenen Frau hoffte er, dass Ezra das Zucken seiner Augenbrauen nicht aufgefallen…
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Andrew Das war… seltsam heiß. Andrew hatte zwar keine Ahnung, wann und was sie genau über Spülmaschinen gesprochen hatten und inwiefern irgendetwas bis morgen warten konnte – sie waren nämlich immer ungefähr drei Tage mit allem hinterher, egal worum es ging – aber er war ein Fan davon, von Ezra ins Wohnzimmer manövriert und auf die Couch gedrückt zu werden. Sie hatten den Flirt-Anflug irgendwie im Büro zurückgelassen, und zuhause waren sie wie immer irgendwie sofort wieder in ihre alltägliche Re…
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Andrew Er nahm die Donuts wieder aus dem Kühlschrank. Während Ezra sich um ihn schlang, fing er an auszusortieren. Er ließ seinen Freund auf die Donuts zeigen, die in ein separates Tupperware mussten. Ezra hatte jedenfalls recht gehabt, das schlechte Gewissen hätte sich verschlimmert, vor allem nachdem Andrew genau deshalb vorgeschlagen hatte, sie zu kaufen. Irgendwas in ihm stellte Ezras Bedürfnisse halt trotzdem in den Vordergrund, wie von selbst. Wenn er alle Donuts essen wollte, würde Andrew…
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Andrew „Für Eiskaffee ist es warm genug“, murmelte Andrew, noch etwas versunken in der Frage, ob er wirklich aus sich herauskommen und sich mit Ada treffen sollte. Ezra schien sich ziemlich sicher zu sein, dass sie gut miteinander auskommen würden. Aber wenn Andrew sich nicht unbedingt zwingen musste… Schließlich hatte er noch genügend andere Dinge zu tun, die im Endeffekt für seine Familie, für Ezra, waren. Besser, er arbeitete sich der Reihe nach durch. „Aber für die Kinder ist es noch zu kalt…
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Andrew "Das ist furchtbar. Die Kinder können nichts dafür" Hätte Ada ihrem engsten Freund wirklich die Bitte abgelehnt, auf seine Kinder aufzupassen, nur weil Andrew das andere Elternteil war? Das wäre grausam. Außerdem waren sie nicht einmal biologisch verwandt, also machte es absolut keinen Sinn. Auch wenn… er in letzter Zeit manchmal dachte, dass er locker mit Max verwandt sein könnte, egal wie unmöglich es war. "Hm. Ehrlich gesagt ist sie mir ein bisschen unheimlich. Gibt es überhaupt irgend…
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Andrew Andrew lächelte etwas. "Mhm. Ich erinnere mich. Wer hört nicht gerne, dass sein Partner von seiner Persönlichkeit erstmal abgeturnt war. Aber weißt du was? Wenigstens bist du damit nicht alleine. Wahrscheinlich könnten alle meine Exfreunde mit dir sympathisieren, aber du scheinst dich wenigstens damit angefreundet zu haben" Er war sich selbst nicht ganz sicher, ob er scherzte. Aber das Gespräch mochte er nicht besonders. Er wusste, dass er seine Fehler hatte, und es war sein persönlicher …