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Banning musterte sie einen Augenblick schweigend. „Der beste Kaffee in New York?“ wiederholte er schließlich und hob eine Augenbraue. Ein kleines, beinahe amüsiertes Lächeln erschien auf seinem Gesicht. „Das ist eine ziemlich gewagte Behauptung.“ Er trat einen Schritt näher, blieb aber bewusst in etwas Abstand zu ihr stehen. Sein Blick wanderte kurz über ihr Gesicht. Die Nervosität war kaum zu übersehen. Ihre Stimme zitterte, und obwohl sie behauptete, alles sei in Ordnung, wirkte sie alles ande…
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Einer der Agenten trat wieder auf Bella zu. Ohne ein Wort griff er nach der Klebebandrolle, die neben ihm lag, und riss ein Stück davon ab. Bella wich instinktiv zurück und schüttelte den Kopf. Doch der Agent ließ ihr keine Gelegenheit, weiterzusprechen. Er klebte ihr das Band über den Mund und trat anschließend wieder einen Schritt zurück. Die beiden Agenten traten nun in Abstand zusammen und senkten ihre Stimmen. „Sie wird nichts sagen.“ stellte der jüngere der beiden fest. „Wir können sie noc…
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McBain sah sie einen langen Moment schweigend an, während seine beiden Handlanger sich für die bevorstehende Befragung bereitmachten. „Du wirst darum betteln, dass wir dich töten“ sagte er ruhig. „Die beiden sind Meister ihres Fachs.“ Er wandte sich ab und setzte sich in Bewegung. Bereits an der Tür blieb er noch einmal stehen und drehte sich über die Schulter zu ihr um. „Ich gehe zurück ins Hauptquartier. Meldet euch, sobald ihr etwas habt.“ Dann ließ McBain seinen Blick ein letztes Mal über Be…
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Banning war vom Regen völlig durchnässt, als sich die Tür öffnete. Wassertropfen liefen ihm aus den Haaren über die Stirn und tropften von seinem Mantel zu Boden. Er trat durch die Tür und richtete seinen Blick nach vorn. Einen Moment lang musterte er die Person vor sich, ehe er sich schließlich vorstellte. „Guten Abend. Mein Name ist Banning.“ sprach er höflich. Er stellte sich als Leiter der Fakultät für Archäologie und Antike Geschichte der Miskatonic-Universität vor. Dabei erkundigte er sich…
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Connor verpasste ihr einen heftigen Schlag auf die Wange. „Ich mache mir doch nicht meine Hände schmutzig. Nicht bei einer Stripperin.“ Bella saß auf dem Bett. Ihre Hände waren hinter ihrem Rücken gefesselt, ebenso ihre Füße. Sie versuchte, ruhig zu bleiben, während sie Connor keinen Blick zuwarf. Für einen Moment sagte niemand etwas. Die Stille im Raum wirkte beinahe erdrückender als die Drohungen zuvor. Connor stand einige Schritte entfernt und beobachtete er antwortete nicht sofort. Stattdess…
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Die Tür öffnete sich, und ein FBI-Agent trat ein. Es war Connor McBain, der hiesige Chef des FBI von Ravenport. In der Stadt war er dafür bekannt, korrupt zu sein. Seit Jahren versuchte er, selbst die Kontrolle über Ravenport zu erlangen, doch die Delucas waren zu stark, zu mächtig und zu tief in der Stadt verwurzelt. Doch jetzt hatte er eine Chance. Bella. Sie könnte der Schlüssel sein, um das zu ändern. Connor brauchte ihre Informationen – alles, was sie über die Delucas wusste. Ihre Verbindun…
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Einer ihrer Entführer beugte sich zu ihr hinunter. Sein Blick blieb auf ihr ruhen, während er die gedämpften Laute hörte, die durch den Knebel drangen. Er musterte sie einige Sekunden lang schweigend. Dann legte er den Kopf leicht schief. Er wartete einen Moment, bevor er sich wieder etwas aufrichtete. „Ich denke, du weisst, wonach wir suchen.?" sprach er ließ den Blick kurz durch den Raum wandern und anschließend wieder zu ihr zurückkehren. „Die Frage war nur, ob du freiwillig mithelfen würdest…
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Der Mann spürte lediglich den Stoß, als Rosemarie gegen ihn prallte. Er war abgestellt worden, um die Straße zu beobachten. Als er sie erkannte, musste er unwillkürlich schmunzeln. Offenbar hatte sie es tatsächlich geschafft, sich zu befreien. Irgendwie fand er es sogar amüsant. Doch seine Reaktion änderte sich schnell. Er griff in die Tasche seiner Jacke und zog eine Pistole mit Schalldämpfer hervor. Ohne große Hast richtete er die Waffe auf Rosemarie. „Wir kehren mal langsam zurück.“ meinte er…
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Während sie noch in ihr Gespräch vertieft war und aus dem Fenster sah, bemerkte sie nicht, dass sich mehrere Männer in dunklen Mänteln unbemerkt in den Raum geschlichen hatten. Noch bevor Rosemarie reagieren konnte, packte sie jemand von hinten und presste ihr eine Hand auf den Mund. Ein erschrockenes Keuchen entwich ihr, doch es wurde sofort erstickt. Sie riss die Augen auf und versuchte, sich aus dem Griff zu befreien. Ihr Blick wanderte panisch durch den Raum. Eine heisere Stimme erklang dich…
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Banning ließ seinen Blick noch einmal über die Umgebung schweifen, bevor er sich schließlich zu uns umdrehte. „Sobald wir bei den anderen sind, würde ich vorschlagen, dass wir erst einmal die Zelte aufschlagen und uns ein wenig ausruhen“, sagte er. „Wir sind heute lange genug unterwegs gewesen. Morgen früh können wir dann in aller Ruhe das eigentliche Lager aufbauen.“Banning grinste leicht. „Na ja. So viel Ruhe, wie man hier eben haben kann.“ Er ließ meinen Blick erneut über die Umgebung wandern…
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Nate Nate fuhr mit seinem Wagen durch die finstere Nacht. Der Regen prasselte gegen die Windschutzscheibe, während ein heftiger Sturm über Ravenport hinwegzog. Er hatte herausgefunden, dass das FBI eine Stripperin außerhalb der Stadt in ein geheimes Safehouse gebracht hatte. Sie besaß brisantes Material, das der DeLuca-Familie gefährlich werden konnte. Nate wusste nicht, wer sie war. Er kannte weder ihren Namen noch ihr Gesicht. Er wusste nur, dass er sie finden und zu Vittorio bringen sollte.Le…
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Der Regen prasselte gegen die Windschutzscheibe, während Mike seinen Wagen über die nasse Straße in Richtung New York steuerte. Die Scheibenwischer bewegten sich gleichmäßig hin und her. Im Radio unterbrach eine Wettermeldung die Musik. „Für den Großraum New York werden weiterhin starke Regenfälle mit starken Stumrböen erwartet. Autofahrer sollten vorsichtig sein...die Stadtverwaltung rät zuhause zu bleiben“ war die Stimme der Radiosprechers. Nate schaltete leiser als wieder die Musik ertönte. I…
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Steckbrief: Name: Michael "Mike" Banning Alter: 30-35 Größe: 1.86m Augenfarbe: Blau Haarfarbe: dunkelbraun Haare: vorne kurz, seitlich kurz; hinten kurz im Nacken gestuft; dunkelbraun hat einem kurzgeschnitten Bar Beruf: ehemaliger Offizier bei den Army Rangers jetzt Dozent an der Miskatonic Universität in Arkham Trinkt / Raucht: Bier und Whiskey /nicht Charaktereigenschaften: zynisch, selbstbewusst - loyal- humorvoll - methodisch - flexibel -impulsiv - offen und mitfühlend. Er ist gut im Umgang…
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Story: Agenten der Organisation „Skull“ sind auf der Suche nach der versunkenen Stadt Atlantis. Sie wollen die geheimnisvollen Kräfte und fortschrittliche Technologie der alten Kultur für ihre finsteren Zwecke missbrauchen. Eher zufällig gerät X nun in diese Suche. Als einer der Agenten in seiner Universität vorstellig wird, und ihn ein Artefakt stiehlt nun war sein Interesse geweckt. Den per Zufall entdeckte er einen Zeitungsartikel über Y die sich in New York City befand und eine Ausstellung ü…
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Steckbrief Name: Nathan Alessandro Banning Rufname: Nate Spitzname: „Der Schatten von Ravenport“ Alter: 34 Jahre Größe: 1,86 m Augenfarbe: Blau Haarfarbe: Dunkelbraun Haare: Kurz geschnitten, sauber gestylt Bart: Kurzgeschnittener, gepflegter Bart passend zu seinem Haarschnitt Beruf: Vollstrecker und Auftragskiller der DeLuca-Familie Trinkt / Raucht: Trinkt gelegentlich Whiskey; raucht selten und meist nur unter starkem Stress dann Zigaretten Charaktereigenschaften: Diszipliniert, loyal, ruhig, …
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Story: X, dem gefährlichsten Vollstrecker der DeLuca-Familie. Seit Jahren arbeitet X für den Mafia-Boss Vittorio DeLuca, der die Unterwelt von Ravenport kontrolliert. Doch alles gerät außer Kontrolle, als die Stripperin Y verschwindet. Y arbeitete im Nachtclub Scarlet Velvet und wurde heimlich Zeugin eines Treffens zwischen der Mafia und korrupten Regierungsbeamten. Als mehrere Tänzerinnen plötzlich „verschwinden“, versucht Y mit belastenden Daten zum FBI zu fliehen. Das FBI bringt sie in ein ge…
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Banning Banning schwieg einen Moment. Sein Blick blieb auf der Karte vor ihnen ruhen, während er die Zigarette zwischen den Fingern hielt. Die Frage schien ihm nicht unangenehm zu sein. Eher so, als hätte er genau gewusst, dass sie irgendwann kommen würde. „Wenn Sie eine Garantie wollen, kann ich Ihnen die nicht geben.“Er hob den Blick und sah sie direkt an. Seine Stimme blieb ruhig, sachlich und erstaunlich gelassen. „Wir haben die Expedition gut geplant. Die Route wurde mehrfach geprüft, die A…
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Die Sekunden krochen dahin. Samantha hatte längst jedes Gefühl für die Zeit verloren. Ihr Atem ging inzwischen ruhiger, doch ihr Herz schlug noch immer hart gegen ihre Brust. Sie zwang sich, gleichmäßig durch die Nase zu atmen. Jeder hastige Atemzug hätte sie nur schneller erschöpft. Keiner der beiden Männer sagte ein Wort. Der Größere stand weiterhin wenige Schritte vom Bett entfernt. Seine Haltung hatte sich kaum verändert. Lediglich seine Hände ruhten nun locker vor dem Körper. Wachsam. Berei…
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Banning ließ den Blick einen Moment auf ihr ruhen. Das flackernde Licht des Lagerfeuers zeichnete weiche Schatten auf ihr Gesicht, während sie aufmerksam die Dunkelheit jenseits des Lichtscheins beobachtete. Ihre Worte klangen noch immer in seinen Gedanken nach. Respekt vor dem, was man nicht sah. Keine schlechte Einstellung, dachte er. Gerade hier konnte Überheblichkeit schnell zur größten Schwäche werden. Ein müdes Lächeln legte sich auf seine Lippen. „Dann werde ich Ihnen Gesellschaft leisten…
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Vale öffnete ihr die Beifahrertür und wartete, bis sie eingestiegen war. „Keine Sorge“, sagte er, während er den Motor startete. „Ich bin deutlich gesprächiger als der Sheriff. Das ist allerdings keine große Kunst. Wenn Banning zwei vollständige Sätze hintereinander sagt, feiern wir intern schon kleine Feste.“ Er warf ihr ein kurzes Grinsen zu, bevor er den Wagen auf die Straße lenkte. „Sie müssen übrigens nicht antworten. Nach dem Abend hatten Sie vermutlich genug Fragen für eine Woche.“ Die Fa…