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  • Vorstellung ---> Fortune's Calling [Pumi feat. Codren] - Vorstellung - ღAnime-Rpg-Cityღ @Codren Santiago Di Natale hatte schon so einige seltsame Jobs erledigt. Vor drei Jahren zum Beispiel hatte er in Belgrad eine komplette Bar voller bewaffneter Schläger ausgeschaltet, nur um eine seltene Baseball-Sammelkarte zu besorgen. Als er diesen Job angenommen hatte, da war ihm aber wohl entgangen, dass er damit zum Chauffeur irgendeinen Knirps spielen musste. Hatte Santi besseres zu tun, als am Abend v…

  • Organisationen // Auftraggeber Name: Diego Garcia Geschäfte: Finanzgenie. Wird als „Zentralbank des internationalen Verbrechens“ bezeichnet. Garcia, ein selbsternannter „Visionär“, der die Menschen, mit denen er Geschäfte macht, nicht verurteilt für die Art, wie sie ihr Geld verdienen, finanziert die russische Mafia und die kolumbianischen Drogenkartelle, bewegt Geld für die Nordkoreaner, handelt mit gestohlenen Artefakten aus dem Irak und handelt mit Nuklearmaterial für den Iran. Um dies zu err…

  • Name: Jericho Alter: 23 Background: Jericho ist in einer modernen Hippie-Kommune voller semi-religiöser Köpfe aufgewachsen. Das hat Jericho zu einem künstlerischen Freigeist gemacht. Allerdings hat sich Jericho früh aus dieser Kommune entfernt, da dort alle nicht etwa irgendeinem Gott gehuldigt haben, sondern der Magie selbst - Jericho hatte nur wenig Lust als eine Art Heiliger herhalten zu müssen. Zumal Jerichos Kräfte sich in einer Großstadt sowieso besser machen als mitten im Nirgendwo. Außer…

  • Name: Santiago “Santi” Di Natale Alter: 34 Background: Santi stammt ursprünglich aus Argentinien, ist aber im zarten Alter von fünf mit seiner Familie in die Staaten gezogen. Er hatte ein recht einfaches Leben mit liebevollen Eltern. Er war weder ein Genie noch ein Idiot in der Schule, schaffte es sogar auf ein recht gutes College. Um diesen Studienweg aber zu bezahlen, musste er sich einen Job besorgen. Das ging gut für ungefähr drei Monate, bis er herausfand, dass es viel einfacher war, Geld a…

  • Der Morgen konnte ihm gar nicht schnell genug vorbei sein. Vincent hatte sich dagegen entschlossen, sich zum Sonnenaufgang von seiner Natur übermannen zu lassen, und war stattdessen wachgeblieben. Das war schlicht einfacher, nachdem er und Thomas jedes Bisschen Dunkelheit ausgenutzt hatten. Naja, beinahe jedes Bisschen. Thomas hatte ein Nickerchen abbekommen in der Stunde, in der sich die ersten Sonnenstrahlen über den Horizont gekämpft hatten. Vincent hatte im Bett gesessen, an das Kopfteil gel…

  • "So so, Esther also. Sie ist weit gekommen. Diese Nacht letztes Jahr musste ich sie noch daran erinnern, mich nicht ständig Lord zu nennen oder sich vor mir zu verbeugen, wann immer sie den Raum betrat oder verließ." Vincent schüttelte den Kopf. War es wirklich erst ein Jahr her, dass all das geschehen war? War es wirklich nur ein Jahr gewesen, das er Thomas nun kannte? Ein Jahr für all das, was sie erlebt hatten? Vincent hatte Jahrzehnte mit weniger Tumult zugebracht. "Es hilft, wenn man der So…

  • Vincent rappelte sich sofort auf, als Thomas ihm den Ring präsentierte. Es war kein herausragendes, angeberisches Schmuckstück, sondern dezent in seiner Schönheit - genau wie Thomas. Vincent grinste, kam sich vor wie ein junges Mädchen, das gerade seinen ersten Blumenstrauß bei einer Teegesellschaft ihrer Tante bekam. Ohne zu zögern streckte er Thomas die Hand hin. Er kicherte, als der Ring sicher an seinem Finger steckte. Dann sprang er Thomas an, indem er seine Arme erneut um ihn schlang und w…

  • "Hast du sie je geliebt?" fragte Vincent den Mann, der neben ihm an der Wand lehnte. Für einen kurzen Augenblick hatte er seine Ruhe in diesem Meer aus Körpern. Er nutzte seine Fähigkeiten, um die Aufmerksamkeit der Menschen von ihm weg zu lenken, sodass er für einen Moment einfach nur rumstehen konnte, ohne dass es zu sehr auffiel. Die meisten Leute beschäftigten sich sowieso mit dem, was auf der Tanzfläche passierte - sei es nun, weil sie selbst tanzten, oder weil sie auf eine Gelegenheit dafü…

  • Vincent lächelte Simon hinterher. Die Beziehung, die der junge Mann mit Thomas aufgebaut hatte, war geradezu herzerweichend. Es freute ihn, dass Simon endlich jemanden gefunden hatte, der mit seiner überschüssigen Energie mithalten konnte. "Darauf trinke ich," meinte Vincent und prostete Thomas zu. Im Laufe der nächsten Stunde schafften sie es irgendwie, sich durch die Masse zu arbeiten und sich schließlich im angrenzenden großen Salon niederzulassen. Dieser private Gentlemen Club war geradezu u…

  • Vincent ließ sich von Thomas mitreißen, ließ sich von ihm halten, ließ sich von ihm küssen. Als der Mann sich wieder von ihm trennte, richtete er ihm die Fliege - auch wenn sie perfekt saß. Das Lächeln blieb. "Du kannst mir ja später gern dabei helfen, diesen wundervollen Anzug wieder auszuziehen," raunte er. Er legte Thomas die Arme um den Hals und küsste ihn erneut, nur um sich über die nächsten Stunden hinwegtrösten zu können. Sie konnten nicht einmal Händchenhalten, solange sie in Gesellscha…

  • Der "Was-liest-du-gerade?" - Thread

    Insane Pumpkin - - Spamecke

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    Uff... ist schon eine klitzekleine Weile her, dass ich hier ein Update gegeben habe, so here it goes: Februar: Kiss of Deception - YA Fantasy, die einem gibt, was sie verspricht. Solid read, hatte Spaß. 4/5* Prey Drive - Dark Romance of the Stalker variety. Ist basically Haunting Adeline aber in besser. Plot Twist am Ende hat mich geschmissen. 3.75/5* März: City of Brass - Fantasy. Guter Start, sloggy Middle, nices Ende. Leider sind nur rund 200 von den fast 700 Seiten tatsächlich interessant. 3…

  • Sich davon zu erholen, beinahe zu verhungern, stellte sich als überraschend anstrengend heraus. Aber Thomas half ihm an jeder Ecke, an jedem Ende, ohne zu zögern. Nach der ersten Woche fühlte sich Vincent genug in Kontrolle über sich selbst, damit sie die Handschellen weglassen konnten. In der gleichen Woche heilten seine selbst zugefügten Verletzungen unter dem genauen Auge von Thomas aus, ohne die geringsten Spuren zu hinterlassen. Eine Woche war alles, was es brauchte, um ihn körperlich wiede…

  • "Ich möchte uns einen Wohnsitz in London anschaffen," korrigierte Vincent. "Es wäre genauso für dich, wie es für mich wäre. Und London ist... Nun ja, wie nennen sie das in der neuen Welt? Den wilden Westen? London ist genauso. Da fallen Schüsse weniger auf, ja. Aber das Gleiche gilt für jemanden, der sich eher nachts aus dem Haus begibt. Die ganze Industrie dort läuft doch ununterbrochen, Tag und Nacht. Ich weiß nicht genau, wie es um die Jägerschaft dort bestellt ist - ich war wie gesagt schon …

  • Vincent ignorierte das Glas Schweineblut auf dem Nachttisch. Es war sowohl leichter, als auch schwerer als er erwartet hatte. Seine Instinkte trieben ihn in völlig unterschiedliche Richtungen. Das Monster wollte das Blut mit jeder Faser, zeitgleich sträubte es sich aber auch vor dem Wissen, woher das Blut kam und wie es schmecken würde. Es war gelinde gesagt verwirrend. Also konzentrierte sich Vincent auf das, was er tun wollte, nicht das Monster. Er schloss die Augen, nahm einen tiefen Atemzug …

  • Vincent ließ sich bemuttern, ohne sich darüber zu beschweren. Wenn er ehrlich war, dann brauchte er das auch gerade. Nicht, weil er so hinterher war, verwöhnt zu werden, sondern viel eher weil er genau wusste, dass ihm die Kraft dazu fehlte. "Das letzte Mal wurde ich so verhätschelt, da war ich zehn Jahre alt," antwortete er und lehnte den Kopf nach hinten, damit Thomas an seinen Hals herankam. Aus dem Augenwinkel sah er Vlad, der im Türrahmen lehnte, die Arme vor der breiten Brust verschränkt."…

  • "Aber was, wenn ich mir Sorgen machen will? Deine Gesundheit ist genauso wichtig, wie meine, Thomas. Und ein Gehstock kann durchaus attraktiv sein." Lächelnd schloss Vincent die Augen und genoss die kleine Kopfmassage. Hier und da ziepte es zwar ordentlich, aber angesichts der Tatsache, dass er gerade erst wieder anfing, seinen Körper zu spüren und nicht nur den überwältigenden Schmerz des Hungers, war ihm das nur recht. Er lächelte ob der Frage, die Thomas stellte und sah zu ihm auf. "Natürlich…

  • Sein Schlafzimmer zu sehen war wie nach Hause zu kommen. Auf gewisse Weise war es das ja auch. Zwischen dem kleinen Raum im Keller, der auf Funktion ausgelegt war, und dem Schlafzimmer, das Vincent gemütlich und persönlich eingerichtet hatte, lagen Welten. Und Vincent hatte es vermisst, wie er in dem Augenblick feststellte, als sie den Raum erreichten. Aber hier war ihre Reise noch nicht zu Ende. Heute war Vincent weniger wackelig auf den Beinen, aber er überließ dennoch Thomas die Führung und w…

  • Vincent lachte leise. "Und ich dachte, dir gefällt meine naturalistische Seite," erwiderte er. Dann fiel sein Blick auf die Tür des Kellerraumes und ihm lief es eiskalt den Rücken runter. Er konnte sich vielleicht nicht bewusst an alles erinnern, was da drin passiert war, aber sein Körper schien es zu tun. Seine Seite zwickte ein wenig und sein Kopf schien sich sofort ein bisschen zu vernebeln, nur weil er diese verdammte Tür sah. "Keine Sorge, Steaua mea," sagte Vlad, der hinter ihm stand und i…

  • Vincent blickte auf Thomas' Hand. Dann schüttelte er den Kopf. "Ich glaube nicht. Ich gehe einfach mal davon aus, dass alles, was ich anfassen kann, nicht meiner Vorstellungskraft entsprungen ist." Zur Bestätigung drehte er seine Hand in der Fessel herum und verschränkte seine Finger mit denen von Thomas, bevor er ihm ein erschöpftes Lächeln schenkte. Vlad tätschelte sein Knie. "Ich glaube, so werde ich es eine Weile lang handhaben. Nur um sicher zu gehen," fügte er hinzu. Vincents Blick glitt z…

  • Thomas war da gewesen? Die ganze Zeit? Aber natürlich war er das! Wie hatte Vincent auch nur einen Augenblick glauben können, dass ihn sein Liebster zurückließe? "Dann mach das auch in Zukunft so, ja? Ich kann dich von nichts abhalten, aber ich bin ziemlich gut darin, dir ein schlechtes Gewissen einzureden." Er lächelte sanft, doch dann bemerkte er wie sich Thomas' Stimmung änderte. Die Frage war nur warum. "Tjaha, dann erzähl ihm doch mal, was wir da unten so gemacht haben. Worüber wir uns so u…