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  • Andrew Andrews Herz setzte sicherlich für einen Moment aus, als er Ezra sagen hörte, dass er den Job annehmen sollte. Er hatte ein Verneinen wohl doch mehr gefürchtet, als er gedacht hatte, aber wenigstens wusste er jetzt, wo er gefühlsmäßig selbst stand. Er nickte. „Ich kann immer kündigen, wenn etwas passiert“, stimmte er zu. Selbst wenn er sich relativ sicher war, dass er in vielen Fällen zu hartnäckig wäre. Wenn es schonmal plötzlich seine eigene Organisation war, würde er sich nicht mehr so…

  • Andrew Er lächelte über Ezras zugedrückte Augen und vergaß beinahe, worüber sie gesprochen hatten. Achja. „Es ist… leider kein Scherz“, sagte er. Leider? „Und ich weiß, dass du sicher alles andere willst, als diesen Job weitermachen, hab ich recht? Selbst wenn nicht, mir wäre es lieber, du machst nichts allzu gefährliches mehr. Und ich hab ehrlich gesagt auch keine Lust mehr darauf, solche Dinge zu durchleben, aber… ist die Beförderung da nicht eigentlich eine gute Sache?“ Andrew versuchte, moti…

  • Andrew „Niamh passt auf sie auf, wenn Besuchszeit ist und ich hier bin“, erklärte er. „Aber sie sind verhältnismäßig umgänglich, würde ich sagen, außer dass Babies unfassbar viel Arbeit sind und ich vor Amy momentan den zehnfachen Respekt habe“ Dennoch verbrachte er die meiste Zeit alleine mit ihnen, viel mehr Hilfe außer den Schutz von Bodyguards bekam er leider nicht, weshalb er Ezra wirklich gerne als Unterstützung gehabt hätte, aber daran ließ sich nichts ändern. „Aber ich hab wenigstens ein…

  • Andrew „Ich urteile, weil ich hoffe, dass du dich darüber freust“, antwortete Andrew und zog aus einer Umhängetasche, mit der er die letzten Tage grundsätzlich herumlief, weil er sich das irgendwie angewöhnt hatte, ein eingepacktes, fertiges Sandwich aus dem Supermarkt, von dem er nicht hundertprozentig wusste, was drin war. Er hatte es selbst probiert, weil er mittlerweile haufenweise Snacks im Minikühlschrank und in den Schubladen im Hotel verstaut hatte, weil Kinder erschreckend oft am Tag es…

  • Andrew Andrew lachte. „Ein Schachzug von wem? Ich hab nämlich das Gefühl, dass Ezra das alles irgendwie manifestiert hat, um mir zu beweisen, dass ich mit Kindern klarkomme“ Und leider schien es zu funktionieren. „Genau genommen bin ich der Babysitter. Die Leute hier wissen nichts von unserer Beziehung, also darf ich der Überbringer der frohen Botschaft sein, dass wir wahrscheinlich für ein paar Tage drei kleine Kinder im Haus haben werden. Oder kürzer oder länger… Ich weiß nicht, wie lange der …

  • Andrew Das war irgendwie überraschend. Andrew hatte keine sofortige Reue erwartet, auch wenn es irgendwie Sinn machte. Wer würde es nicht innerhalb kürzester Zeit bereuen, Richard zu daten. Oder… gedated zu haben, wie es schien. Urgh, Gott sei Dank. Andrew schwieg einen Moment, um das kurz zu verarbeiten. „Du musst dich nicht dafür entschuldigen, dass du mit Richard… was auch immer hattest. Ich finde nur, dass man es nichtmal mit Satan persönlich schlechter treffen könnte und Ezra hasst ihn verm…

  • Andrew Verdammt. Er hatte sich noch nie so sehr darüber gefreut, dass ihn jemand im Traum mit einem Kieselstein verband. Es war wahrscheinlich, dass die Medikamente aus Ezra sprachen, aber ehrlicherweise würde er Andrew von dem Traum wohl auch im nüchternen Zustand begeistert erzählen, und auch der Traum an sich wäre keine Seltenheit. „Was fettiges?“, fragte Andrew belustigt und wischte sich wieder übers Gesicht, weil ihm grundlos unaufhörlich einzelne Tränen über die Wangen liefen. Was war das?…

  • Andrew Andrew lächelte und wischte sich ein paar Tränen aus dem Gesicht. Sobald der Arzt gegangen war, kam er näher ans Bett und griff nach Ezras Hand, die er eben ausgestreckt hatte. Er beugte sich herunter und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn, bevor er sich auf den Stuhl setzte. „Wie geht‘s dir? Dir tut nichts weh?“, fragte er und musterte die grünlichen Flecken, die langsam am verschwinden waren. Er strich mit dem Daumen sanft über Ezras Hand und schluckte ständig seine Tränen herunter. D…

  • Andrew Elena, die Andrew in den letzten Tagen liebevoll Elli getauft hatte, weil der volle Name deutlich zu ernst für so ein niedliches Gesicht klang, machte es absolut unmöglich, eine Nacht durchzuschlafen. Sie mochte süß aussehen, was Andrew ohnehin etwas überforderte, weil er Kinder nie besonders süß gefunden hatte, aber sie hatte starke Lungen und hasste das gottverdammte Kinderbett. Andrew bekam schon kaum ein Auge zu, aus Angst sich auf diesen winzigen Körper zu rollen, was Elli weniger gu…

  • Andrew Es gab nichts, das Andrew weniger lag, als tagelang ohne richtige Beschäftigung herumzusitzen. Er besuchte Ezra bei jeder Gelegenheit, die er bekam, auch wenn er den Anblick langsam nicht mehr ertragen wollte und überlegte, wie man ihn vielleicht schneller wach bekam. Er vermisste es, mit Gerüchten zugequatscht zu werden und sich alles über die neueste Netflixserie anzuhören. Eigentlich wäre ihm alles recht, solange Ezra nur über irgendetwas redete. Dazwischen kümmerte er sich um die Kind…

  • Shared Spaces - [Nao.Dark.Kii]

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    Niks Einwürfe waren alles andere als hilfreich. Hoffentlich merkte Ethan sich das nicht und nahm es zu ernst, sonst würde er noch aufhören Desserts für Ash mitzunehmen. Er schwieg einen Moment, dann räusperte er sich. „D-dann sag ihr das so. Aber deutlich. Nicht, dass du glaubst, du willst es nicht, sondern dass du es nicht willst“, meinte Ash. Wenn das so war. Ethan klang sich selbst nicht ganz sicher und bei manchen Dingen war es besser, keinen Rat anzunehmen sondern auf sich selbst zu hören. …

  • Shared Spaces - [Nao.Dark.Kii]

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    Ash‘s sofortiger Hustenanfall brachte zwischen Ethans plötzliche Deklaration und die darauf folgende Erklärung eine schmerzlich lange Pause. Ash war sich kurz sicher, dass er sterben würde, weil er aus verschiedenen Gründen sehr lange keine Luft bekam. Er schnappte Nick sein Wasserglas aus der Hand weg und leerte es sich den Hals runter. Dann bekam er sich langsam wieder ein und schob die Schüssel Pasta ein für alle Mal von sich weg, quer über die Kücheninsel. Er blinzelte. Was zur Hölle hatte E…

  • Shared Spaces - [Nao.Dark.Kii]

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    „Sie kam gut voran?“, fragte Ash etwas verwirrt und stockte, als Nick in die Küche kam. Das war seine nette kleine Erinnerung, jetzt bloß nicht eifersüchtig zu klingen. „Beim… wobei? Hast du ihr beim Backen geholfen?“ Ash stocherte sichtlich irritiert in seinen Nudeln herum. Falls es so war, hatte Ethan das Detail sicherlich ausgelassen, als er meinte, er wollte zu Kathrin nachhause fahren. Zum backen? Oh Mann. Die tausend Desserts machten nun allerdings auch Sinn. Aber… Ethans Erklärung für sei…

  • Andrew Wickeln. Eine Angelegenheit, mit der Andrew sich noch nie befasst hatte und sich nie befassen wollte. Es war eine Herausforderung, in einem Hotelzimmer und an Tag eins mit einem 8 Monate alten Baby auf einmal alles zu lernen, was es zu lernen gab, und so langsam machte Andrew sich keine Sorgen mehr um Ablenkung von Ezra. Stattdessen suchte er eigentlich nur noch nach Lösungen für das Schreiproblem. Hunger war es nicht, Müdigkeit ebenfalls nicht, Langeweile auch nicht, dann blieb nur eins …

  • Andrew Das war nicht unbedingt eine hilfreiche Antwort, aber es war sowieso recht sinnlos zu erwarten, dass jemand anderer dieses Problem für Andrew lösen konnte. Er musste sich eben selbst sicher sein. Und genau darauf hatte er gewartet. Irgendein… Moment, ein Gefühl, das ihm sagte, dass er jetzt absolut dazu bereit war, Kinder zu haben. Nur Niamhs Kommentar, dass er selbst schon nachgegeben hätte, machte ihn etwas stutzig. Nachgegeben? Er hatte nie etwas gegen Kinder gehabt, aber er war auch n…

  • Andrew Nach den Regeln zu spielen erschien Andrew nach dem Massaker heute nicht wie eine schlechte Idee. Er war sich nur nicht sicher, ob er das Risiko zu sterben in der momentanen Situation nicht einfach eingehen wollte, anstatt sich in irgendeinem Hotel einzusperren und wahnsinnig zu werden. Aber dann waren da noch die Kinder. „Oh… es ist keine richtige Ausgangssperre, eher eine dringende Empfehlung, damit nicht zufällig noch ein Gebäude direkt über uns einstürzt“, erklärte er vage. Er hatte n…

  • Andrew Andrew stieß belustigt Luft aus, erschöpft genug, dass er Elena glücklicherweise nicht durchrüttelte, was ihm sowieso zu spät aufgefallen wäre. „Es ist manchmal so schwer, ihn aus dem Bett zu bekommen, dass ich Taktiken entwickeln musste, damit wir nicht ständig überall zu spät kommen. Mit ein bisschen Glück könnte ich ihn wahrscheinlich sogar aus dem Koma reißen“, meinte er. Nur, dass er nicht riskieren wollte, dass Ezra wegen zu frühen Aufwachens einen Gehirnschaden bekam oder so. Was w…

  • Andrew Es war erschreckend anstrengend, im selben Zimmer wie drei kleine Kinder zu schlafen, wenn eines davon ein Baby war, das nach Mitternacht beschlossen hatte, konstant zu schreien. Andrew hätte sich ohne die Hilfe einiger Krankenschwestern nicht zurechtgefunden, was an der Müdigkeit nun aber auch nichts änderte. Die Kleine war offenbar einfach nachtaktiv, weil sie in der Sekunde, in der Andrew sich nach dem Frühstück mit ihr zu Ezra gesetzt hatte, plötzlich friedlich eingeschlafen war. Viel…

  • Andrew So viel hatte er ja erwarten können. Ein Flirt und die absolut dämliche Entscheidung, Andrews Angebot nicht anzunehmen. Mal ehrlich, wie alt war der Typ? Wollte er echt sein Leben mit Einbrüchen verschwenden, bis es irgendwann zu spät war, um noch auf eine kleine Strafe zu bestehen? Anscheinend. "Ah… super…", murmelte Andrew skeptisch, als Ezra ihn auf seine Pläne für nächste Woche hinwies. Sollte er sich nun darüber freuen, dass er schon seinen nächsten Einbruch plante und Andrew wie imm…

  • Andrew Es war seltsam. Andrew hatte gerade kein Verlangen mehr danach, Ezra einzusperren, als dieser mit schuldbewusster Miene zu ihm zurück kam und ihm die Uhr auf einmal ohne Zögern überreichte. Er streckte seine Hand aus und nahm sie stumm entgegen. Seltsam. Andrew öffnete die mit Klebeband befestigte Luftpolsterfolie und atmete ein wenig auf, als seine Uhr noch ganz zu sein schien. Wie unglaublich seltsam. "Danke…", brachte er, noch leicht skeptisch, heraus. Er war sich weder sicher, wieso e…