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"Mhmmm... nun gut. Ausnahmsweise werde ich deinen Eltern nichts davon erzählen.", zwinkerte Kreos ihm zu und stellte die Schuhe neben das Bett. "Und keine doppelten Schreibübungen.", fügte er mit einem zwinkern hinzu. "Nun denn, erhebt euch, junge Hoheit. Es wird Zeit für das Frühstück. Und danach beginnt der Unterricht."
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Sogleich hielt Kreos Inne und das Lächeln auf seinen Lippen erlosch. Er legte den Kopf schief und schien für einige Momente recht nachdenklich zu sein, bevor er ein tiefes Seufzen von sich. "Ihr wisst doch, dass ihr ihn nicht vor der Hochzeit sehen dürft.", setzte er sich an die Bettkante und half dem jungen Prinzen aus seinen Schuhen. Das auch sein Vater, König Ashamad, versucht hatte einen Blick auf seinen Verlobten vor der Hochzeit zu werfen, als er jung war, verschwieg er dabei. Vielleicht w…
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Kreos Lächeln wurde ein bisschen breiter und er trat langsam an den jungen Prinzen heran. Er hatte keine Eile darin die Fehler des Jungen offen zu legen. So offensichtlich wie sie waren. "Und woher mag dann das hier kommen?", pflücke er ein Blatt aus seinem Haar, "Und ich kann mich nicht daran erinnern, dass ihr mit Schuhen ins Bett gegen wärt...", legte er nachdenklich die Hand an die Wange. Vor allem dreckigen Schuhen. "... wollt ihr es mir sagen oder sollen wir die Schreibübungen verdoppeln?"
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Kreos - Azraels Nanny anime-rpg-city.de/attachment/46343/ 44 Jahre || 1,73m || Omega Kreos ist der Sohn einer weniger bekannten und machtlosen Adelsfamilie, was ihn nicht davon abgehalten hat sich mit dem damaligen Thronprinzen Samir Zaharis anzufreunden. Er war schon immer etwas spitzzüngig und etwas zu ehrlich. Er sagt einfach, was er denkt. Im erwachsenen Alter weiß er zwar, wann man etwas sagen sollte und wann nicht, aber meist verriet sein Blick, dass er gerade an nichts nettes denkt. Als O…
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Auf der anderen Seite des Palasts betrat ein erwachsener Omega das Zimmer des Kronprinzen mit einem Lächeln, dass nicht so recht seine Augen erreichen wollte. Kreos war für den Jungen verantwortlich, passte auf ihn auf und war sein Lehrer in einigen Fächern. Und er sorgte dafür, dass Azrael aufstand. "... junger Prinz? Dürfte ich wohl erfahren wo ihr so früh wart?", entging dem erwachsenen Mann nicht, dass der Junge schon seit einer Weile nicht schlief. Und das geschah nicht oft.
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Nachdem die anfängliche Angst verflogen war, beobachtete Papillion den Geparden mit Staunen in den Augen. Er zuckte überrascht zusammen, als Naveen seine Nase gegen seinen Handrücken stupste. Er blinzelte verwirrt, bevor er langsam seine Hand hob und ein erfreutes Kichern von sich gab, als das Tier seinen Kopf gegen seine Hand drückte. Er wurde mutiger, lehnte sich nach vorne und begann durch sein Fell zu streicheln. Er mochte Katzen wirklich. Auch in seiner Heimat waren sie die einzigen, die im…
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Aber er sagte nicht, dass er kein Feuer in den Adern hatte, stellte Papillion fest. Er zuckte zusammen, als Naveen sich wieder in das wilde Tier verwandelte. Ein Tier, das er noch nie zuvor gesehen hatte, nicht einmal davon gehört. Er wirkte wie eine viel zu große Katze mit scharfen Zähnen und den Zügen eines Raubtiers. "... ein Fluch? Tut es weh?"
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"... was...?", starrte Papillion Naveen einfach nur an, blinzelte ein paar Mal, während er einen Moment brauchte um diese Information zu verdauen. Naveen. War das Biest. Das machte fast noch weniger Sinn, als dass Omegas Berge waren. "A-aber... wie...?", er hatte noch nie davon gehört, dass Biester eigentlich Menschen waren. "... liegt es an dem Feuer in deinen Adern...?", flüsterte er verschwörerisch. Vielleicht waren ja alle Menschen von Nashara so?
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"... eh...?", hielt Papillion verwirrt Inne, als er die Stimme seines Dieners hörte. Dort wo gerade noch das wilde Tier gesessen hatte... saß nun Naveen. Er schniefte und zitterte noch etwas vor Angst, doch er beruhigte sich langsam wieder und die Verwunderung tat sein übriges. "Na... Naveen...? Wo ist... wo ist das Biest hin?", blickte er sich verwundert um, "... hast du es vertrieben?"
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Mit einem Gähnen erwachte Papillion am nächsten Tag durch den Schein der Sonne, die ihn sanft weckte. Es war eine Ewigkeit her, dass er nicht vor dem Sonnenaufgang wach sein musste. In der Kutsche hatte er auch nicht besonders gut geschlafen, umso ausgeruhter fühlte er sich jetzt. Bei dem Gedanken an den gestrigen Tag lächelte er. Er hatte so viele nette Menschen getroffen. Ohne groß darüber nachzudenken griff er nach der Kette um seinen Hals, doch als er sah wie sich etwas am Fußende des Bettes…
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Ashamad verengte die Augen und begutachtete den Jungen weiterhin streng trotz der Worte seines Ehemanns. Ben spürte den Druck des Alphas deutlich. Er war sich sicher, dass er nicht mal aufstehen könnte, wenn er es denn wollte. Doch dann schien sich der König zu entspannen und gab ebenfalls ein tiefes Seufzen von sich. "Nun gut. Dir sei verziehen.", und damit wandte sich Ashamad ebenfalls Papillion zu und Ben konnte endlich wieder richtig atmen. Die Augen des Jungen glänzten, als er das Schmuckst…
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Papillion errötete, als ihm die Haarsträhnen aus dem Gesicht gewischt wurden. Gute... gute Frage. Warum sollte er auch nicht nett sein...? Er war sicherlich seine Schuld anzunehmen, dass es keine netten Könige gab, zumindest hatte er nie einen getroffen. Ihm fiel auf, dass das strenge Gesicht des anderen Königs sich in ein verliebtes Lächeln verwandelte, als er das Lachen seines Ehemanns sah. Wie verliebt er ihn ansah... Papillion hatte noch nie jemanden jemanden so ansehen gesehen. Schüchtern v…
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Ashamad bemerkte den Blick und zuckte zusammen, schmollte, als sein Mann ihm gegen den Handrücken schlug und zog widerwillig die Hände zurück. Dabei wollte er ihm doch nur nahe sein, wenn sollte das schon stören? Ben war sich nicht sicher, ob es ihn störte. In erster Linie... verwirrte es ihn gewaltig. Und auch Papillion schien diese Stimmung nicht gewohnt zu sein. Er blinzelte das Königspaar an. "Hat... hat er...", murmelte er mit ein wenig Mut, "Ihr... ihr seid nett..." Schien der Junge vollko…
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Ben warf Naveen einen kurzen, genervten Seitenblick zu, als er ihn wieder als Sir ansprach, doch vor einem König wollte er nicht unerlaubt das Wort ergreifen. Er wunderte sich noch für einen Moment, wieso der Blonde sich nicht hinkniete, bevor er den Blick wieder auf den Boden richtete. Dann wurde er davon überrascht, dass ausgerechnet der Omega zuerst das Wort ergriff. Sicherlich war doch der Alpha der König der hier das sagen hatte, nicht wahr? Papillion zuckte zusammen, als er den Befehl des …
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Mit einem dankbaren Nicken nahm Papillion die Frucht entgegen, bevor die Bedienstete herein traf und der Junge etwas errötete, als er wieder so angestarrt wurde. So viel Aufmerksamkeit war er nicht gewohnt. Normalerweise ignorierte die Leute ihn eher, als ihn unverhohlen anzustarren. Und wenn sie es doch taten... dann sicherlich nicht mit dieser Bewunderung in den Augen. Er war froh, als sie sich wieder von ihm abwandte und stattdessen mit Naveen sprach. Er fragte sich, was das für eine Sprache …
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Instinktiv wich Ben einen Schritt zurück und hätte dabei fast die Teigtasche fallen lassen. Seine Augen weiteten sich, als er die Klinge an seinem Hals spürte. Er hatte Naveens Angriff nicht kommen sehen. Hatte nicht einmal bemerkt, dass der Junge eine Waffe bei sich trug. Er errötete. Schämte sich. Welch Blamage für einen Krieger. "... schon gut. Schon gut. Ich sag ja nichts mehr.", wandte Ben seinen Blick ab und konzentrierte sich lieber auf sein Essen. Dieser verdammte Diener hatte sein Ego v…
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anime-rpg-city.de/attachment/46334/Ben Alter: 29 Jahre Größe: 185cm Geschlecht:männlich Sekundärgeschlecht: Beta Herkunft: Das Schneekönigreich Rang: Begleiter von Papillion/ Angehender Krieger des Schneekönigreichs Beziehungsstatus: Single Charakter: Ben betritt das Wüstenkönigreich Nashara als Begleiter von Papillion, beauftragt dafür zu Sorgen, dass der Omega sein Ziel erreicht und seine Pflicht erfüllt. Den Thronprinzen heiratet. Und vor allem: nicht wegrennt. Als stolzer Krieger war er frus…