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  • Milo wollte eigentlich noch mehr Fragen stellen, aber Gabe winkte bereits ab. "[...] aber Apollos Vater ist ein Arschloch [...]" - auch wenn Milo nicht genau wusste, was Gabe's besten Freund damals passiert ist...konnte er nicht anders, als für einen kurzen Augenblick Mitleid für diesen zu empfinden. Auch wenn er ihn sonst nicht wirklich leiden konnte. Nicht zuletzt, weiler Archie ins Gesicht geschlagen hatte. Er nickte leicht und entschied dazu, nicht weiter nachzuhaken. Gerade wenn es sich um …

  • Milo verzog bei dem Satz - "Allein der Gedanke, dass es den Hai an sich tatsächlich irgendwo gibt [...]" - sein Gesicht. Er wollte gar nicht erst darüber Nachdenken. Erst Recht nicht daüber, dass nur etwa 5% der Meere und Ozeane sind bisher erforscht wurden. Er wollte nicht wissen, was noch alles in den Tiefen lauerte! Als Gabe ihm dann aber erkläre, dass er als Kind nicht häufig in Schwimmbädern war, kratzte er sich verlegen am Hinterkopf. Seitdem er nun wusste, dass Gabriel Trans ist, hätte er…

  • Are you my love? (yuyuumyn & Kiba)

    yuyuumyn - - 2er RPGs

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    Ein tiefes Seufzen entwich Elijah's Onkel. Sein Blick blieb an dem Krankenwagen hängen, der mit heulender Sirene und Blaulicht davonfuhr – mit seiner Frau und seinem schwer verletzten Neffen auf dem Weg ins Krankenhaus. "Henry...ich weiß, wie schwer es gerade für dich sein muss...aber bitte versuch ruhig zu bleiben. Es wird alles gut, hörst du?", fragte er, doch ein leichtes Zittern in seiner Stimme verriet, das er sich selbst große Sorgen, wenn nicht sogar Vorwürfe machte. Immerhin ist er derje…

  • "Ich glaube sie nannten ihn einen...Trash-Horror-Film oder so ähnlich?", antwortete Milo weiterhin mit einem vollen Mund und startete kurz darauf auch schon den Klassiker aus dem Jahr 1975. Natürlich startete der Film mit der legendären Szene am Strand. Mit den zwei betrunkenen Teenagern und dem ersten Angriff des weißen Haies. Milo schnappte sich gerade ein Stück Sushi und zog eine Augenbrauen hoch, während er auf den Fernseher blickte. "Ich schätze für die damalige Zeit, war es auf jeden Fall …

  • Milo blinzelte Gabe einen kurzen Moment überrascht an, als dieser ihn auf die Tabletten ansprach. Dann begann er allerdings zu Grinsen und antworte mit einem einfachen: „Ja.“ - was im Bezug auf die Tabletten wohl so gut wie alles bedeuten konnte. Natürlich hätte der Medizinstudent seinem Mitbewohner auch einfach erzählen können, um was für Tabletten es sich wirklich handelte, aber irgendwas hielt ihn davon ab. Vielleicht wollte er einfach nur nicht, das sich Gabe Sorgen um ihn machte. Das taten …

  • Nachdem Milo das Essen vom Lieferdienst an der Haustür entgegengenommen hatte, ging er mit den vielen Tüten ins Wohnzimmer und richtete alles auf dem Sofatisch an. Er blickte auf, als Gabe ins Wohnzimmer kam. "Du kommst genau richtig. Unser Essen wurde gerade geliefert.", sagte er und konnte sich einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen: "Und diesmal hast du sogar kein Jahrzehnt im Badezimmer gebraucht. Wirklich beeindruckend." Mit einem Grinsen streckte er dem Künstler die Zunge raus, bevor er…

  • Milo lachte leise, als Gabe von seinem Training erzählte und wie assi sein Coach doch zu ihm gewesen ist. "Nun...wenn du meine ehrliche Meinung hören willst? Er hat nicht ganz unrecht. Ob du dich nun auf einen Wettkampf vorbereiten musst oder nicht, aber das war gestern wirklich bei weitem zu viel Alkohol. Und so wie dein Coach mit dir umgeht...macht er sich nur Sorgen um dich. Es wird ihm nicht nur um den Wettkampf gehen.", antwortete Milo und legte sein Kinn auf Gabriels Schulter ab. Als Gabri…

  • Milo, der während Gabriels Abwesenheit ein wenig die Wohnung aufgeräumt und anschließend an seiner Playstation gezockt hatte, blickte auf, als er hörte, wie sich die Haustür öffnete und Gabriel mit seinem Coach zurückkam. Nachdem er sich seine Gaming-Kopfhörer von seinen Ohren gezogen und die Konsole ausgeschaltet hatte, stand er von seinem Bett auf und ging in die Küche, wo Gabe bereits völlig fertig am Küchentisch saß. Er blickte noch kurz seinem Coach hinterher, welcher gerade aus der Wohnung…

  • Milo blinzelte überrascht, als er zum ersten Mal Gabriel's Couch sah und er nickte leicht: "Ja, Sir. Mein Name ist Milouard...aber bitte nur Milo. Freut mich ebenfalls.", antwortete er den mit Muskeln bepackten Mann und blickte dann zu Gabriel welcher wieder in den Flur kam. "Also...soll ich was kochen oder wollen wir später einfach etwas bestellen?", fragte er und nahm den Becher wieder von der Ablage, um diesen gleich wieder abzuwaschen. Wenn Milo etwas nicht leiden konnte, dann war es Unordnu…

  • Haustier-Thread

    yuyuumyn - - Spamecke

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    Hier wurde wirklich viel zu lange nichts mehr gepostet. Dann wird es wohl an der Zeit, meinen kleinen Fettsack zu präsentieren! b97a2a3e8dda6af75238dc8efb318a14f128b595.jpgc6c408787aefbddab86015c05d90e0f08dca8c40.jpg 91ec1ec46941d451490165c7f30d7f43e47c6f8b.jpg29dcab52dbf418ff9107dc0765c9fdf279c1dd56.jpg Dobby kratzt dich nicht – er verurteilt dich stillschweigend mit Blicken, die tiefer schneiden als jede Kralle: c14eb61ee81b8a0f20a49df8a3efebc7877cf1be.jpg U good, bro?: f966be47bdfaa0dc6c42001…

  • Milo richtete sich auch langsam auf und beobachtete Gabe dabei, wie er sich langsam aus dem warmen Bett quälte. Am liebsten wollte er sich seinen Mitbewohner packen und ihn zurück in seine Arme ziehen. Aber das konnte er wohl kaum machen. Doch als er den Vorschlag seines Mitbewohners hörte, konnte er sich ebenfalls ein leichtes Grinsen nicht verkneifen. "Ich werde auf jeden Fall darauf zurückkommen.", sagte er, bevor er auch aus seinem Bett stieg. Er streckte sich und überlegte, was er wohl tun …

  • "...zehn/fünfzehn....was?", fragte Milo noch leise, aber Gabriel war bereits in seinen Armen eingeschlafen und kuschelte sich näher an den Medizinstudenten heran. Auch Milo konnte in dem Moment deutlich spüren, wie die Müdigkeit ihn wieder übermannte. "Ich mach nur ein paar Minuten die Augen zu...nur ein paar Minuten...", murmelte er leise, während er sein Gesicht wieder in Gabriels Haaren vergrub und dann selbst auch die Augen schloss. Die Minuten vergingen und die zuversichtlichen Worte des Me…

  • Milo lachte leise und schüttelte leicht seinen Kopf, als er den gewaltbereiten Vorschlag seines Mitbewohners hörte. Warum konnte er sich das nur so bildlich vorstellen? "Weißt du...Gewalt ist nicht immer eine Lösung. Aber im Notfall kommen wir auf deinen Vorschlag zurück, damit sie wenigstens während der Fahrt Ruhe geben.", sagte er und vergrub sein Gesicht in Gabriels Haaren, während er ihn noch fester an sich drückte. Seine Hand streichelte nun sanft über seinen Rücken des anderes, während er …

  • Rose wollte eigentlich noch einmal gegen Apollo ausholen, doch entschied sich nach Reys Ansage schlussendlich doch dagegen. Wahrscheinlich hatte er Recht. Wenn sie alle einen erholsamen Ausflug erleben wollten, sollte kein böses Blut in der Gruppe fließen. Rose: "Sorry..." Archie: "Ja, tut uns leid, Rey..." Gedankenverloren legte Milo eine seiner Hände an Gabriels Hinterkopf und krauelte ihm sanft durch sein langes Haar. "Hoffen wir mal, das du da falsch liegst...vielleicht brauchen wir eine Spr…

  • Rose: "@Archie: Jetzt weiß ich was du mit Bruno meinst. Der Typ hat wirklich das Temperament von dem Chihuahua deiner Oma." Archie: "Ja, hab ich doch gesagt!" Rose: "989f451e6184c34ea6506989c904fef99f0dedef.gif" Rose: "@Apollo: Wenn du Jaws schon als Horror bezeichnest, dann schläfst du Nachts bestimmt auch noch mit deiner Schmusedecke und mit deinem Daumen im Mund. Also halt dein Maul, bevor ich dir so in den Arsch trete, dass du mindestens eine Woche nicht mehr sitzen kannst, du noch größerer …

  • "Hm...vielleicht lernt ja auch im Suff. Vielleicht ist das ziemlich effektiv, wer weiß?", gab Milo mit einem leichten Grinsen seine Meinung ab und legte sein eigenes Handy erstmal wieder zur Seite. Dann blickte er wieder zu Gabe und blinzelte überrascht, als er dessen überraschten Blick sah. "Achso, entschuldige bitte, ich bin davon ausgegangen, dass du einen Wagen leasen willst. Und natürlich ich das bei uns auch so, ich wollte nur sicher gehen, dass keiner noch auf die Idee kommt, alles allein…

  • Adopted by a witch [yuyuumyn&Royal]

    yuyuumyn - - 2er RPGs

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    Ryuki blinzelte überrascht, als sich die Augen des Mantels plötzlich in eine Ecke des schwarzen Stoffes verzogen und dieser sich kurz darauf 'bedrohlich' aufplusterte. Er blickte wieder zu Xyla, als diese ihm die Bedeutung des Names zuflüsterte, begann leicht zu grinsen und nickte: "Ich werde es ihm nicht verraten. Versprochen.", flüsterte er leise zurück blickte wieder auf die vielen aufgemalten Augen des Mantels. "Verzeiht mir, oh großer Anarxia Kauulus! Ich wollte Eure Herrlichkeit keinesfall…

  • Tales of Hogwarts by @Concorde, @Feuermaid & @yuyuumyn Adventure / Friendship / Magic Die Zeit heilt nicht alles – aber sie lässt Neues entstehen. Jahre sind seit dem zweiten Zaubererkrieg vergangen und mit ihnen wuchs etwas, das lange verloren schien: Hoffnung. Die Zauberwelt atmet wieder. Langsam, vorsichtig – aber lebendig. Alte Namen verblassen, neue Geschichten beginnen. Und irgendwo, zwischen Vertrautem und Unbekanntem, entfaltet sich eine Zukunft, die noch nicht geschrieben ist. Die Feder…

  • Milo konnte nicht anders als leise zu lachen, als Gabe direkt mit der Planung des Ausfluges anfing. Auch er griff nun nach seinem Handy, um sich die Gruppe anzusehen, die sein Mitbewohner erstellt hat. "Sehr originale Begrüßung, gefällt mir.", sagte er mit einem Grinsen und blickte dann in den Chat um die Antworten der anderen zu sehen. Kurz nachdem Rey seine Antwort in den Gruppenchat geschickt hatte, kam auch schon direkt die Antwort von Archie. Archie: "Strand? Ich bin auf jeden Fall auch dab…

  • Milo begann schwach zu lächeln, während Gabe kurz über seine Kindheit im Heim sprach. Warum konnte er sich dass nur so bildlich vorstellen? - Gabe als Kind. Rebellisch und mit einer großen Klappe. Der sich vermutlich auch dauerhaft mit älteren Kindern anlegte. Wie unterschiedlich die beiden doch aufgewachsen sind. Gabe im Kinderheim und Milo selbst in einem reichen Elternhaus, in welchem er sich aber nur geliebt fühlte, wenn er Erfolge nach Hause brachte und nie wirklich er selbst sein durfte. "…