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Collin Ich zog genervt meine Augenbrauen zusammen, als ich Leons schon recht schnippische Antwort hörte. Wie sprach er denn eigentlich mit mir? "Entschuldigung? Wenn ich dich daran erinnern darf: ich bin Vertrauensschüler. Und es ist meine Aufgabe, mich um die Schülerinnen und Schüler dieser Schule zu kümmern." Ich konnte selbst nicht ganz verstehen warum...aber Leons Antwort ärgerte mich doch tatsächlich mehr, als sie es sollte. Aber warum? Vielleicht war ich nur ein wenig gereizt, weil Ethan m…
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1 bis 9 Rosenspiel
Beitrag9 Die Rose geht diesmal an @Akkubird
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1 bis 9 Rosenspiel
Beitrag7
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1 bis 9 Rosenspiel
Beitrag5
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1 bis 9 Rosenspiel
BeitragAW, danke! @Akkubird 3
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„In Ordnung.“, antwortete der Medizinstudent leise, die Augen weiterhin geschlossen, während sie in genau der Position verharrten, in der sie sich gerade befanden. „Aber lass die Schmerzen nicht noch schlimmer werden, hörst du? Nimm lieber doch eine Schmerztablette, wenn’s nicht anders geht.“, fuhr er mit ruhiger aber festen Stimme fort. Seine Hand ruhte weiterhin kurz oberhalb des Kirschkernkissens. Zum Glück hatte er es gekauft, als er es zufällig beim Einkaufen gesehen hatte. Klar, man hätte …
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Ich hörte Henry aufmerksam zu, als er mir schließlich erzählte, was überhaupt passiert war. Warum genau ich im Krankenhaus lag. Mit jedem einzelnen Wort, das seine Lippen verließ, weiteten sich meine Augen ein Stück mehr. Ich brauchte einen Moment, um das alles zu verarbeiten. Doch bevor ich noch etwas Fragen konnte, war Henry bereits aus dem Zimmer verschwunden, um einen Arzt zu holen. Ich blieb allein zurück. Geschockt ließ ich mich tiefer ins Krankenhauskissen sinken und starrte an die Decke.…
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Ryuki betrachtete Anarxia fast schon ein wenig zu kritisch, als dieser behauptete, er könne besser kochen als Xyla – wenn er denn Arme hätte. Dass Ryuki das stark bezweifelte, verschwieg der junge Drachenwandler jedoch aus Höflichkeit. Immerhin war Anarxia ein Mantel. Wenn er schon keine Arme zum Kochen hatte, dann hatte er auch keine, um sein Essen abzuschmecken. Oder? Etwas weniger gierig als zuvor löffelte er seinen Nachschlag Suppe und versuchte diesmal, nicht ganz so sehr über seine Schüsse…
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Milo drückte sich mit seiner Brust noch ein wenig dichter an Gabriels rücken und ließ seine Hand genau da, wo Gabriel sie haben wollte. Mit seinem Daumen streichelte er sanft über seine Haut und hauchte ihm parallel dazu mehrere sanfte Küsse auf Schläfe und und Wange. Er wünschte er könnte Gabriel irgendwie helfen - abgesehen von dem, was er bereits für ihn tat. Aber er hatte das Gefühl es war nicht genug. Er wollte, das es seinem Mitbewohner gut ging. Er mochte es nicht ihn so zu sehen. So unte…
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Ganz langsam wurde Milo aus seinem tiefen Schlaf gerissen. Erst durch eine sanfte Bewegung neben ihm – dann durch ein leises Wimmern. Er blinzelte verschlafen und öffnete langsam die Augen. Noch etwas verschwommen nahmen sie die Form von Gabriel neben sich wahr, der sich eng zusammenkauerte. „Gabriel…?“, murmelte Milo leise und rückte näher an seinen Mitbewohner heran, bis ihre Körper wieder dicht aneinanderlagen. Er beugte sich vor und hauchte einen sanften Kuss auf Gabriels Schläfe. „Tut es wi…
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1 bis 9 Rosenspiel
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1 bis 9 Rosenspiel
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Ich beobachtete seine Reaktion. Er wirkte verletzt – fast schon aufgebracht. Doch ich konnte mir seine heftigen Reaktionen einfach nicht erklären.Mein Blick wanderte zu meiner Hand, die er eben noch gehalten hatte. Jetzt lag sie allein auf der Decke. Leer. Dann sah ich wieder in seine Augen. „Henry.“, wiederholte ich langsam seinen Namen – in der stillen Hoffnung, er würde mir doch irgendwie bekannt vorkommen. Aber nichts. Kein Bild. Kein Gefühl. Rein gar nichts. Wenn wir befreundet waren… ginge…
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Adopted by a witch [yuyuumyn&Royal]
yuyuumyn - - Vorstellung
Beitrage42c96959f1353de751386184348151e964f48c7.jpgSora Alter: 8 Jahre (zu Beginn des RPGs) Größe: 120cm (zu Beginn des RPGs) Charakter: frech / laut / verfressen Wesen: Kitsune Anders als Ryuki ist Sora kein verlassenes Waisenkind. Ganz im Gegenteil: Sora hat so viele Brüder und Schwestern, dass er irgendwann aufgehört hat zu zählen. In einer Familie, in der Hierarchie zu den wichtigsten Werten zählt, steht er – gemeinsam mit den jüngeren Geschwistern – ganz unten in der Rangordnung. Doch irgendwann h…
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Collin Mit einem kopfschüttelnden Blick sah ich meinem besten Freund hinterher, wie er aus dem Klassenzimmer verschwand. Seufzend lehnte ich mich zurück und band mein blondes, langes Haar zu einem lockeren Dutt, der nun den Blick auf den versteckten Undercut freigab, den ich mir in den Sommerferien hatte schneiden lassen. Was ist nur in den letzten Monaten in Ethan gefahren? Das ging doch nicht erst seit kurzem so. Es kostete mich einiges an Willensstärke, nicht aufzustehen und ihm heimlich zu f…
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Collin Mir entging der Todesblick nicht, den mir Leon noch vor Unterrichtsbeginn zuwarf. Aber ich entschloss mich – diesmal – ihn gekonnt zu ignorieren und meine Aufmerksamkeit stattdessen voll und ganz auf den Unterricht zu richten. Das sollte dieser Trottel wirklich auch mal zur Abwechslung versuchen. Als sich Ethan am Ende der Stunde dann auch noch Ärger mit Professor Rotwood einhandelte, unterdrückte ich ein genervtes Seufzen – und ein kopfschüttelndes dazu. Es war der erste Schultag nach de…
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Milo unterdrückte ein leises Kichern, als er Gabriels ach so liebevollen Worte hörte. Er würde sich wohl merken müssen, dass Gabriel, vor allem wenn er müde wurde oder hungrig war, zu einer ordentlichen Kratzbürste werden konnte. Als Antwort drückte er seinen Mitwohner nur noch dichter an seine Brust und kuschelte sein Gesicht mehr in seine weichen Haare. "Jaja...ich hab dich auch lieb.", nuschelte er, bevor er ebenfalls seine Augen schloss und kurz darauf eingeschlafen war. Am nächsten Morgen, …
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Milo ignorierte Gabriels Worte gekonnt. Er wusste, dass sein Mitbewohner sie nicht ernst meinte. Vielleicht, angesichts der Situation, ein kleines bisschen – aber niemals auf eine wirklich bösartige Art. Deshalb nahm er sie ihm nicht übel. „Das ist in Ordnung.“, antwortete er ruhig, biss ein großes Stück von der Schokolade ab und verstaute den Rest dann wieder in seiner Nachttischschublade. Dann drehte er sich wieder zu Gabriel um, der ihm jedoch den Rücken zugewandt hatte und die gesamte Decke …
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Elijahs Berührung zeigte Wirkung. Der andere murmelte leise etwas, dann öffnete er langsam die Augen und begrüßte ihn schließlich mit einem überglücklich Lächeln. Elijahs Augen weiteten sich, ein wenig erschrocken von der plötzlichen Lautstärke und zugleich berührt von der warmen, fürsorglichen Art des fremden jungen Mannes. Sein Kopf dröhnte, seine Gedanken wirbelten noch immer wie ein wilder Tornado durcheinander. Doch allmählich spürte er, dass er wieder sprechen konnte – auch wenn noch etwas…
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Milos kläglicher Versuch das Knistern der Schokoladenverpackung mit seinem Räuspern zu überdecken, blieb genau das: ein kläglicher Versuch. Denn nun sprach sein Mitbewohner ihn direkt an und drehte sich kurz darauf auch noch zu ihm um, sodass sich ihre Blicke trafen. Der Versuch von Gabriel Milo böse anzufunkeln wirkte aber eher wie ein übermüdetes Kätzchen…oder optional auch ein Frettchen. Milo zögerte, nahm sich dann aber einfach eins seiner Stofftiere, welches mit im Bett lag, und legte es üb…