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  • Richard "Du hast recht. Dir zuliebe kann ich versuchen, mir nur noch Muscle Shirts zu kaufen. Ich will dir nicht die Aussicht verwehren", antwortete Richard schmunzelnd. Er war nur froh, dass Caleb endlich regelmäßig zugab, was der große Vorteil an ihrer Beziehung war, und dass dieser wenig oder keine Kleidung beinhaltete. Caleb holte ihn allerdings relativ schnell zurück in seine Angstspirale, als er den Schrank ansprach. Also… bekam er einen eigenen Schrank, oder wie? War das ein Scherz gewese…

  • Mateo Garcia Alter 26 Fähigkeiten Mateo besitzt eine ganze Anreihung an Steinen, die für alles mögliche gut sind. Schutz vor Tränengas, lautlose Bewegungen, Stimmverstärker, im Dunkeln zu sehen – das sind nur einige der Fähigkeiten, die er gesammelt hat. Charakter Mateo ist intelligent, ehrgeizig und eigenständig – eine Kombination, die ihm zu viel Selbstvertrauen und einiges an Impulsivität verliehen hat. Er hat sich schon in seiner Kindheit für Gerechtigkeit am Pausenhof eingesetzt, sich einig…

  • Alexis Jones-Enescu Alter 35 Fähigkeiten Alexis nutzt einen Stein, der Ruhe ausstrahlt und vor allem bei traumatisierten oder hysterischen Kindern sehr vorteilhaft ist, da er manchmal temporär Medikamente ersetzen kann und vor allem bei schweren Themen in der Therapie hilft. Charakter Alexis ist introvertiert und ernst. Er ist sehr konzentriert auf seine Arbeit, hat hohe Anforderungen an sich selbst und Freude daran, zu lernen. Noch mehr Freude macht es ihm jedoch, anderen zu helfen, auf seine e…

  • Richard Richard war fast ein wenig überrumpelt von der Erwähnung von Calebs Psychologen. Klar war er in Therapie. Gut so. Er hatte offensichtliche, dringende Probleme. Richard hatte nur irgendwie nicht damit gerechnet, dass Caleb vielleicht auch von ihm erzählen würde. Mussten Psychologen echt alles wissen? Wenn Caleb erzählen würde, dass er Richard seine Kreditkarte gegeben hatte, hatte er vermutlich auch schon allgemein mal von ihm gesprochen. Das kam ihm unvortheilhaft vor. Also, zumindest we…

  • Richard Richard lachte ungläubig und schüttelte leicht den Kopf. „Schön. Trittleiterersatz, eben. Solange du dich auf die Trittleiter ab und zu setzt“, erwiderte er und streckte die Zunge raus, bevor er wieder auf die Straße sah. „Wen interessieren solche Stereotypen außerdem? Tief im Inneren will niemand arbeiten, davon bin ich überzeugt. Alle, die etwas anderes behaupten, sind einfach nur Langweiler die nichts mit sich anzufangen wissen. Trophy Husband sollte ein geläufigerer Begriff sein. Ode…

  • Richard Als Caleb meinte, dass Richard von seinem Auto nicht sehr begeistert sein würde, hatte er eher einen alten Volkswagen erwartet, als einen Mercedes, aber vielleicht sollte man einem Rich-Kid nicht unterstellen, sich ein günstiges Auto zu kaufen. Richard stieg trotzdem etwas irritiert in den Wagen und fragte sich, wie unterschiedlich sie eigentlich aufgewachsen waren. Seine eigenen Eltern waren zwar nicht arm gewesen, aber er schien sich gerade auf einem neuen Level zu bewegen. Vielleicht …

  • Richard Okay, es gab Grenzen. Richard würde sich definitiv nicht freiwillig in ein Musical oder etwas dergleichen setzen. Museen waren das höchste aller Gefühle. "Dann wird es ein Restaurant", stimmte er also zu, weil eigentlich garnicht so übel klang, und auf jeden Fall Milliarden Mal besser als die anderen Optionen. Als auf einmal ein Schlüsselbund seine Sicht auf das Meer einschränkte, runzelte Richard die Stirn. Er nahm die Schlüssel an. Schön, es machte irgendwie Sinn, dass er Schlüssel hat…

  • Richard "Schlau von ihm", war Richards Antwort darauf, dass Steve es ihm recht machen wollte. Solange er deshalb weiterhin erstklassige Buchungen genießen konnte, war das nur ein Zeichen, dass sein Plan funktionierte. Obwohl man es kaum einen Plan nennen konnte, seine Kollegen einfach nur dazu zu trainieren, alles richtig zu machen. Sie schienen beide morgen einen vollen Tag zu haben, und Richard war froh, dass Caleb das nicht als Gegenargument für Alkohol sah. Sie mussten es zwar nicht übertrei…

  • Richard Richard warf Caleb einen irritierten Blick zu. "Mir wäre egal, welches Auto du fährst, wenn du nicht definitiv alle Mittel für eine Sportwagen-Kollektion hättest. Du hast wenigstens eine Klimaanlage, oder? Sonst spricht das einfach nur für schlechtes Urteilsvermögen. Es gibt Dinge, wo man sparen kann, und Autos gehören nicht dazu" Gott, Richard könnte mit der Menge an Geld definitiv mehr anfangen. Alleine die Tatsache, dass Caleb eine Wohnung hatte, und kein ganzes Haus? Daran mussten si…

  • Richard Ein Grund war schnell gefunden gewesen. Richard hatte Steve noch am Freitag angerufen und ihm unverschämt erklärt, dass er nicht zur Arbeit kommen wollte und seinen Freund, den er mittlerweile ja kannte, nach Dublin begleiten würde. Dass er das seinetwegen als bezahlten Urlaub, oder als Geschäftsreise verbuchen sollte. Andrew schien sich nicht gewehrt zu haben, er wollte Richard bestimmt derzeit auch ungerne im Büro sehen. Letztendlich hatte Richard zwar wirklich etwas Arbeit aufgedrückt…

  • Fake Hero [Royal & Nao]

    Nao.nline - - 2er RPGs

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    River Okay. Das war nicht, was er erwartet hatte. Obwohl er es sich wohl irgendwie denken hätte können. River warf bei dem Wort 'Monster' einen Blick auf Yuan. Sehr monströs sah er nicht aus, aber River hatte im Wald bereits gespürt, dass er mächtig sein musste. Auf ihrem gesamten Weg hatte sie nichts angegriffen… was höchstwahrscheinlich weder an River noch an irgendeinem Glück lag. River trat einen Schritt zur Seite, um die Wachen etwas zu beruhigen. "Er ist kein Monster, sondern jemand, der m…

  • Richard Richard horchte auf. "Tut sie das?", fragte er. Es machte Sinn, wenn man so darüber nachdachte. Also hatte Richard die ganze Zeit über vor sich hingelebt, ohne diese Peaks auszunutzen? Er musste sich dringend merken, wann Caleb sich die Spritzen verabreichte. Richard würde an den Tagen zukünftig immer vorbeikommen. Auch, wenn Caleb grundsätzlich immer mit ihm schlafen, wollte er vorbeikam. Zumindest passierte es jedesmal. Richard war irgendwie stolz auf sich, das möglich gemacht zu haben…

  • Richard „Keine Sorge, ich frage dich solche Sachen sowieso nur noch ernsthaft, wenn du angeturnt bist. Du weigerst dich sonst durch die Bank gegen alles“, meinte Richard. Das war zu seiner persönlichen Taktik geworden. Caleb durfte nicht klar denken können, wenn sie über sowas redeten. Was schlimmer klang, was es war. Im Prinzip steckte er einfach zu sehr in seinem Kopf fest, um darüber nachzudenken, was ihm wirklich gefallen könnte. Man musste ihn in eine Art primitiven Zustand bringen und zu s…

  • Richard „Ah“, machte Richard etwas unüberzeugt. ‚Theoretisch‘, was? Das war beruhigend zu hören. Sie hatten ja auch nur in der Theorie Sex, und nicht in der Praxis. Richard fiel etwas die Kinnlade auf, als Caleb ihm das mit der Hormonspritze erklärte. „Das ist nicht dein Ernst. Schickt deine Schwester dir da auch Erinnerungsnachrichten?“ Warum hatte er darüber vorher noch nicht nachgedacht? Er war irgendwie davon ausgegangen, dass das nicht passieren konnte. Irgendwann musste der Körper doch mal…

  • Richard Niedlich? Familie?! Richard bekam diese Information einfach nicht richtig in den Kopf. Er konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, wie Andrew mit seinen eigenen Kindern umgehen würde. Redete er überhaupt mit denen? Obwohl sich das Problem wahrscheinlich erübrigte weil sie kein Englisch sprachen. „Das sagst du mir?“, fragte Richard ungläubig, als Caleb meinte, er würde ihn wegen so einer Aktion verlassen. Auch wenn es mutig war, dass er das jetzt sagte, nachdem er sich eben noch h…

  • Richard Ja. Das kaufte er Caleb nicht ab. Ezra war bestimmt mehr als fähig, um Rache auszuüben. Richard nickte als Caleb ihm von der Wohnung erzählte. Das machte es tatsächlich besser, aber am glücklichsten war er über die Reinigungsfirma. „Okay. Viel Spaß“, kommentierte Richard bloß, als Caleb seine Arbeit erwähnte. „Du kennst meine Meinung dazu, aber ich gebe langsam auf, dir irgendwas auszureden. Ich tue so, als wüsste ich von nichts. Aber du musst irgendwie damit klarkommen, dass ich Urlaub …

  • Richard „Mh. Wenn er mich bis dahin nicht gefeuert hat. Du kannst dich vielleicht erinnern, dass er mich nicht besonders leiden kann“, fügte Richard hinzu und nahm sich ebenfalls seinen Teller wieder. Lauwarme Pasta. Geil. Das Nicht-Mögen konnte jederzeit in Hass umschlagen, falls es das noch nicht hatte, und beruhte mittlerweile ziemlich auf Gegenseitigkeit. Ehrlich gesagt fand Richard Andrew beinahe unausstehlich. Er hatte seinen Charme. Die Kompetenz, die Direktheit. Er war abartig heiß und w…

  • Richard Richard hörte zu und nickte irgendwann langsam. Er wusste, dass Calebs Eltern Psychopathen sein mussten, und die ganze Geschichte überraschte ihn nicht sonderlich, immerhin erwartete man von reichen Kriminellen nicht unbedingt dass sie liebevolle Eltern waren. Richard kannte sich allerdings damit aus, wie es war, wenn man von der eigenen Familie verachtet wurde, und seiner Erfahrung nach war es die beste Lösung, jede Verbindung zu kappen. Er verstand nicht, wieso Caleb nicht alles daran …

  • Richard "Okay", entkam es Richard etwas überrascht, als Caleb sich an ihn klammerte und anfing, herzzerreißend zu heulen. Er strich dem Blonden weiterhin über den Kopf und sah sich die beiden viel zu vollen Teller mit Nudeln an. Er würde Caleb zwingen, das aufzuessen, sobald er sich wieder beruhigt hatte. Aber sie verstanden wahrscheinlich unterschiedliche Dinge unter 'gleich'. "Ich bin hier", versuchte er Caleb zu versichern, auch wenn er das gestern Vormittag selbst noch nicht so genau gewusst…

  • Richard 'Eigentlich'. Das hieß ja wohl, dass er es heute vergessen hatte. Ob das öfter passierte? Anscheinend, wenn seine Schwester ihm Erinnerungen schreiben musste. Wie sehr konnte man sich selbst eigentlich vernachlässigen? Wenn man schon Medikamente nahm, sollte man das wenigstens durchziehen. Richard wartete auf der Couch auf Caleb, der erst sein Handy ansteckte, bevor er sich setzte. Jetzt wussten sie auch, warum er die Medikamente vergessen hatte. Richard beobachtete das alles nur mit lei…