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Richard "Ich kann nichts essen, danke", lehnte er das Angebot ab. Er war ein wenig überrascht darüber, dass Caleb nicht deutlich mehr am ausflippen war, vielleicht sogar wütend auf Richard war. Er schien ein bisschen aufgewühlt, vielleicht weil ihm das noch nie passiert war. Aber das war's. Richard war relativ dankbar dafür. Vor allem dafür, dass sie vor kurzem erst ausführlich darüber gesprochen hatten, was für ein Alptraum eine Schwangerschaft oder Kinder im Allgemeinen eigentlich für sie beid…
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Richard Oh… Das klang nichr zu übel. Zumindest hatten sie sich beide abgeschossen und ein Happy End gehabt. Richard war fast froh, dass er sich den Wunsch mit dem Fenster erfüllt hatte, auch wenn er sich kein Stück daran erinnern konnte. Was eigentlich furchtbar war und bedeutete, dass sie es nochmal machen mussten. Caleb schien es ja sowieso gefallen zu haben. Richard seufzte und legte seine Stirn auf seinen Knien ab. So spannend war der Abend dann ja wohl zum Glück nicht gewesen. Sie hatten si…
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Richard Oh, gut. Er hörte Schritte. Wenigstens konnte er nachfragen, was zur Hölle gestern passiert war. Später… Wenn er nicht das Gefühl hatte, sich gleich die Seele aus dem Leib zu kotzen. Er sah Calebs Füße neben sich auftauchen und raunte ihm zur Antwort ein schwaches: „Nein…“ Nichts war okay. Er war offensichtlich von einem Auto angefahren worden. Richard ließ sich mehr schlecht als recht soweit hoch helfen, dass er sich an die Couch gelehnt auf dem Boden hinsetzen konnte. „Warum… hab ich a…
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Richard „Mhmm“, machte Richard, die Augen geschlossen, und nichts hörend, das Caleb ihm gerade erzählte. Irgendetwas von… der Post, der Dusche… War das alles wirklich so wichtig? Er sollte einfach aufhören zu reden, sich irgendwoe hinlegen und es Richard gleichtun. „Morgen…“, versuchte er zu antworten. Was wollte er sagen? Dass morgen auch noch ein Tag war? Sie das alles morgen erledigen konnten? Morgen weiterreden sollten? Irgendetwas in die Richtung eben. Richard fühlte seinen Körper nicht meh…
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Richard Der Satz klickte bei Richard deutlich schneller als bei Caleb, weshalb er den Kopf hob und seinen Freund verwirrt ansah. „Was meinst du?“, fragte er. Bescheuerte Frage. Sie hatten kein Kondom benutzt. Es war ziemlich selbsterklärend, aber Richard war noch nie geil oder betrunken genug gewesen um das zu vergessen. War er vollkommen bescheuert? Er nickte bloß langsam, als Caleb wiederholte, wie klein das Risiko war, überhaupt schwanger zu werden. Und, naja, es war nur ein einziges Mal gewe…
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Richard Bei Caleb schien irgendeine Sicherung durchgebrannt zu sein, was Richard als positive Antwort auf die neue Position sah. Außerdem gefiel es ihm. Wie er vor sich hinredete, sich nicht zurückhielt. Vermutlich war der Alkohol Schuld, nicht? Aber man sagte ja, dass Alkohol die Menschen ehrlicher machte. Richard hoffte es, er hatte nämlich bei jedem weiteren Wort das Gefühl auf einer Wolke zu schweben. Was ebenfalls dank des Alkohols sein könnte, aber es brachte nichts, daran zu viele Gedanke…
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Richard Er dachte es jedes Mal, aber dieses Mal war er sich ganz sicher, dass er sich noch nie so gut gefühlt hatte. Wer brauchte einen Vibrator? Wer brauchte irgendetwas? Nicht einmal Gleitgel war notwendig wenn man motiviert genug war und ignorierte, wieviel man eigentlich getrunken hatte. Er fühlte sich warm, elektrisiert, und so, als könnte er alles schaffen, was er sich in den Kopf setzte. Inklusive Caleb so laut zum Stöhnen zu bringen, dass er morgen vielleicht keine Nachbarn mehr hatte. R…
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Richard „Pfft“ Richard unterdrückte erfolglos ein Lachen. Er machte einen Schritt zurück und kniete sich hinter Caleb auf den Boden, dann zog er ihn an den Hüften ein ganzes Stück nach hinten. Klar, sie hatten viel getrunken und es war ein Wunder, dass Richard sogar dieses Mal noch eine Erektion bekam, egal wie heiß er das alles fand. Aber das war kein Grund, um sofort davon auszugehen, dass Calebs Körper nicht mehr tat, was er sollte. Deshalb kniete Richard, zog die Beine seines Freunds auseina…
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Richard Der erste Satz brachte Richard durcheinander. Der zweite gab ihm den Rest. Er wusste nicht, dass sein Körper in der Lage war, etwas ekelhaftes wie… Schmetterlinge im Bauch zu produzieren, aber hier war er nun. Es war wirklich, wirklich seltsam, aber er hatte nicht damit gerechnet, wie sehr es ihm gefallen würde, so etwas von Caleb zu hören. Die meisten Komplimente machte er sich selbst bevor es ein anderer konnte, und nur die Hälfte war auch nur ansatzweise beeindruckend. Aber dass er da…
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Richard Das war beinahe schockierend einfach gewesen. Und Caleb sah zu glücklich darüber aus. Entweder Richard übersah hier irgendetwas oder Caleb stand deutlich mehr darauf herumkommandiert zu werden, als Richard geahnt hatte. Vielleicht war es auch beides, er konnte keinen vernünftigen Gedanken fassen und hatte das Gefühl, deutlich übertrieben zu haben, als er meinte, er könnte Caleb nachhause tragen. Irgendwo am Weg hatte der Schwindel ihn derartig eingeholt, dass er nicht mehr so tun konnte,…
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Richard Richard seufzte genervt und nahm seinen Arm von Calebs Schulter. Er sah Valentin an. „Ich sagte, wir gehen nachhause“, erklärte er ihm übermäßig laut und wurde zunehmend ungeduldig. Richard konnte nicht fassen, dass selbst der Kuss nicht funktioniert hatte. Was wollte Caleb von ihm? Er sah aus, als hätte er einen Ständer, wenn es physikalisch möglich wäre, als würde sein Gehirn vor Überhitzung explodieren, aber das reichte anscheinend nicht. Sollte er ihn zur Toilette zerren und ihn erin…
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Richard „Achso?“, erwiderte Richard — mit ein klein wenig Selbstgefälligkeit — auf Calebs Antwort. Er strich mit dem Daumen über seine Wange, die nicht mehr nur von dem Alkohol rot anlief. „Gerade hat es nämlich noch ziemlich gewirkt, als-“ Und schon wurde er unterbrochen. Richard sah erst auf die Gläser und warf Valentin schließlich einen missbilligenden Blick zu. Aus der Situation konnte er sich auch mit 10 Getränken nicht mehr freikaufen. Richard ließ seine Hand fallen und starrte Caleb nurno…
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Richard Wen interessierte es, wer worüber redete und jemanden nervte? Valentin nervte! Er war hier der alte Kerl der über seine Kinder redete. Im metaphorischen Sinne. Dummerweise war er attraktiv und klebte zu sehr an Caleb als für irgendjemanden hier gut war. Richard verkniff sich ein Grummeln und starrte Valentin bloß giftig über den Rand seines Glases hinweg an. Er dachte allerdings kurz, dass ihm seine Augen aus dem Kopf springen würden, als Caleb sein Glas wegschob. Nicht zu Richard. Nicht…
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Richard "Ich hab von May nichts mehr gehört, außer ein paar Absagen zu Getränken, weil sie zu beschäftigt war. Mit was auch immer. Aber wenn du dir so sicher bist, gewonnen zu haben, dann schreibe ich dir eben das verdammte Gedicht", meinte Richard. Er traute April zwar zu, dass sie Caleb einfach nur gewinnen sehen wollte und deshalb log, aber… wie sollte er das widerlegen? May war so gut wie unauffindbar gewesen in den letzten Wochen. Entweder vergrub sie sich in ihrer Arbeit, das machte sie ma…
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Richard Ihm war bei der dritten Runde an Getränken ein wenig warm geworden, also nickte er, als Caleb anbot, ihre nächsten Drinks zu holen, und zog sich in der Zwischenzeit seinen Pullover aus und legte ihn hinter sich auf der gepolsterten Bank ab. Das war nichts. Er hatte ein Guinness, einen Whiskey und ein Irish Red Ale und bekam nun geplanterweise noch einen Whiskey, wenn Caleb je wieder zurück kam. Richard sah nach einer Minute von seinem Handy auf und beobachtete Caleb schließlich dabei, wi…
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Richard Richard lachte. "Vier Tage Erinnerungslücke… Sicher, dass man dir nichts reingemischt hat? Oder bist du einfach absolut nicht trinkfest? Wir haben ziemlich oft miteinander getrunken, aber ich kann mich nicht erinnern, dass du auch nur ein einziges Mal richtig betrunken warst. Falls du dich bisher zurückgehalten hast, ist heute dein Tag. Wir wollten ja sehen, wie weit wir mit den Ausgaben kommen" Er war sich zwar nicht sicher, ob es intelligent war, sich zu betrinken, wenn man Medikamente…
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Richard "Schick", kommentierte Richard, als sie den Pub betraten. Er erwischte sich dabei, zu erkennen zu versuchen, was dieses zu Calebs liebstem Lokal machte, abgesehen von der Nähe zu seiner Wohnung. Es war sauber, geräumig, modern, und doch charmant und etwas düster wie man es von Pubs gewohnt war. Sie besetzten einen kleinen Tisch an den hinteren Fenstern des Pubs, und Richard ignorierte die Karte. Er wusste, was er trinken würde, immerhin gab es bestimmt keine experimentelle Cocktail-Kolle…
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Richard Als Caleb Richard aufweckte, als wäre er Dornröschen, war es schon beinahe dunkel draußen. Caleb hatte recht, bei dem Tempo konnten sie auch direkt ins Bett gehen. Also setzte Richard sich mit einem Gähnen auf und streckte sich, dehnte seine Arme, und schüttelte den Schlaf ein wenig ab. Er hatte zu tief geschlafen und deutlich zu lang. Er brauchte erstmal einen Kaffee. Richards Blick fiel auf Caleb, der sich mit ihm wieder aufgerichtet hatte. Er sah gut aus. Hatte er sich schon fertig ge…
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Richard "Ich bin mir sicher, dass wir das schaffen, je nachdem wohin wir gehen. Ich kann jedenfalls eine ganze Bar leer trinken und bin wahrscheinlich noch immer nicht richtig betrunken, also könnten wir es sowohl in einer Rooftop Bar als auch in einem x-beliebigen Pub hinbekommen, die Rechnung zu sprengen" Er hatte zumindest noch nie versucht, so viel zu trinken, um einen neuen Preisrekord aufzustellen. Wer machte sowas auch? Da lohnte es sich eher, sich ein paar gute Flaschen Wein zu kaufen un…
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Richard Richard hatte tatsächlich die Zeit seines Lebens. Er sah verdammt gut aus. Vielleicht war es das Licht, die Positionierung der Spiegel, die Kleidung selbst… Vielleicht sah er heute auch einfach bloß umwerfend aus. Egal was es war, es brachte ihn durchgehend zum Grinsen, wenn er ein weiteres Kleidungsstück auf den 'Kaufen'-Stapel legen konnte. Er genoss es, aus der Kabine zu kommen, und in Calebs Augen ablesen zu können, was er mochte, was ihm weniger gefiel, und was er ihm vermutlich am …