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Sent West [yuyuumyn & Nao]
Beitrag✧ Vorstellung ✧ @yuyuumyn Orin „Elf, zwölf, dreizehn…“ Der junge Mann über dessen Lippen diese Worte rollten, hob seine Hutkrempe sanft aus seinen Augen und blickte etwas irritiert über die dämmrig beleuchtete Wiese, bis seine Miene sich wieder lockerte und er ein beruhigtes „vierzehn, fünfzehn“ murmelte. Kurz vor einem Verkauf ließ Orin sich immer ein wenig schneller aus der Ruhe bringen, obwohl er damit rechnen musste, dass die Rinder sich auf der Wiese mal ein wenig weiter verliefen. In ein p…
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Sent West [yuyuumyn & Nao]
Nao.nline - - Vorstellung
Beitraganime-rpg-city.de/attachment/4…70c45f8fe007694799d03d7feJesse Rivers Alter 38 Aussehen 1.85 / dunkelbraune längere Haare / kurzer Vollbart / braune Augen / mehrere Narben, auch von Schusswunden Charakter Jesse ist von der Armut in die Kopfgeldjägerei und später tiefer in die Kriminalität abgerutscht, als dies ihm nicht mehr gereicht hat. Letztlich hat sein Lifestyle mittlerweile aber nur noch einen Grund: die Abneigung gegen ein ruhiges Leben. Er genießt die Freiheit, die Gefahr und den Luxus, d…
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Sent West [yuyuumyn & Nao]
Nao.nline - - Vorstellung
Beitraganime-rpg-city.de/attachment/4…70c45f8fe007694799d03d7feOrin Rivers Alter 27 Aussehen 1.78 / hellbraune längere Haare / braune Augen / einige Muttermale, kleinere Narben Charakter Nachdem Orins Eltern unabhängig voneinander vor einigen Jahren verunglückt sind, ist der Junge gezwungen gewesen, sich der Familienfarm selbst anzunehmen. Mittlerweile hat er seine eigene, stille Routine entwickelt, beschwert sich schon lange nicht mehr und hat sich mit seinem Schicksal abgefunden. Orin ist durch die t…
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May May saß eine Weile lang in der Küche und starrte durch ihr Sportgetränk hindurch, bevor April hereinkam und ihrem Herz einen Aussetzer verpasste. „O-oh, klar, hier“, stotterte sie und schob April die Packung mit den Kopfschmerztabletten zu, dann stand sie auf und füllte ihr ein Glas Wasser an. „Willst du… Kaffee? Oder sowas?“, deutete sie auf ihr eigenes Glas. Ob sie gut geschlafen hatte? Sie war völlig ausgeknockt gewesen, natürlich hatte sie gut geschlafen, aber das Aufwachen war weniger n…
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Sent West [yuyuumyn & Nao]
Nao.nline - - Vorstellung
BeitragSent West western / action-drama anime-rpg-city.de/attachment/4…70c45f8fe007694799d03d7fe @yuyuumyn Im Jahr 1885 auf eine abgelegene Farm im Westen verbannt, muss X sich auf ein Leben einstellen, das härter als seine gewohnten Umstände nicht sein könnte. Auf ihn warten die unnachgiebige Wüste, lange Arbeitstage und misstrauische Fremde, die in ihm die Sehnsucht nach seinem geliebtem New York wecken. Die Farm in Arizona und ihr Besitzer Y, X’ verarmender Gastgeber, stehen dagegen unter zunehmende…
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Richard „Ah. So schlecht waren die nicht. Ich meine, freiwillig hätte ich die wahrscheinlich trotzdem nicht gelesen, aber…“, wand Richard ein. Hätte er Freunde gehabt, die tatsächlich irgendeins der Bücher gelesen hätten, hätte Richard sich wahrscheinlich auch einfach alles nacherzählen lassen. Leider hatte er sich bei allem immer reinhängen müssen. Obwohl ‚müssen‘ subjektiv war. Er hatte die andere Option halt vermeiden wollen, und die war, von seinen Eltern auch noch wegen seinen Noten genervt…
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Richard Richard zögerte und lächelte dann, als er sagte: „Klar, wieso nicht. Ich wollte es nur gesagt haben“ Die Aussicht darauf, dass Caleb vorhatte, sich zu steigern, war jedenfalls nett, aber Richard hatte das Gefühl, dass er das einfach nur so sagte. Eigentlich wusste er selbst auch garnicht, was er erwartet hatte, aber er wollte Caleb nicht das Gefühl geben, dass er keine eigenständigen Wünsche haben konnte oder es Richard recht machen musste. Er war sich nicht sicher, ob die Sorge überhaup…
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Richard Richard schmunzelte und sagte erstmal nichts darauf, als Caleb meinte, er würde seine Entscheidung noch bereuen. Es war seltsam, sehr seltsam sogar, aber Richard war irgendwie stolz auf Caleb. Darauf, dass er machte, was er wollte. Auch, wenn er immer einen Kommentar dazu abgeben musste, um es unseriöser wirken zu lassen. Aber was brachte es beiden von ihnen, wenn sie ihre Chancen nicht nutzten? Es war schließlich nicht so, als würde Richard irgendetwas zustimmen, dass er absolut nicht w…
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Richard „Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie einfach nur überanstrengt sind und schlafen. Ich würde ja wetten, aber das hab ich schon“ Richard grinste und nahm das Tablet ohne zu zögern entgegen. Unbekümmert tippte er in die Suchleiste einfach einen Onlineshop ein. Nicht, weil er eine Präferenz hatte, sondern weil er Augen im Kopf hatte, Werbung sah, und sie irgendwo anfangen mussten. „Ich hatte noch keine Zeit, mich einzulesen. Hast du ne Vorliebe?“, fragte er nüchtern und klickte auf den BDS…
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Richard Ah, ja. Richard grinste. Caleb sprach es ja doch von sich aus nochmal an, wenn auch indirekt wie immer. „Ich dachte schon, du tust so, als hättest du das Bondage nie angesprochen“, sagte Richard und setzte sich auf. „Ich meine, wenn du mich schon um etwas bittest, solltest du wenigstens dazu stehen und dich für meine Mitarbeit bedanken“ Es machte zu viel Spaß, Caleb in den Wahnsinn zu treiben. Eigentlich war es aber ein Wunder, dass Richard diese Art an ihm garnicht nervig fand. Klar, es…
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Richard „Dann ist es gut, dass sie selbstverständlich ist“, stimmte Richard der Exklusivität zu und unterdrückte ein Grinsen. „Ich wollte es nur klarstellen“ Zumindest musste er jetzt nicht extra darauf bestehen, falls Caleb eine andere Meinung gehabt hätte. Was auch immer dieser mit einer ‚normalen‘ Beziehung meinte. Sie würden einander vermutlich kaum ihren Eltern und Freunden vorstellen. Allgemein war Richard zufrieden mit ihrer lockeren Art. Sie mussten nicht zusammen wohnen oder sich jeden …
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Richard Richard seufzte als Caleb plötzlich rot wurde und der Frage auswich, und er fragte sich kurz, was er eigentlich als Antwort erwartet hatte. Es war höchste Zeit, dass Caleb mal diesen ganzen Schamgefühle ablegte. Was brachte es ihm, aus allem etwas erzwungen Unangenehmes zu machen? Unabhängig davon, dass er wirklich süß aussah, wenn ihm etwas peinlich war, und es Richard reizte immer weiter zu gehen. Aber seltsamerweise wollte er gerade ausnahmsweise auch nichts riskieren. „Wenn du nicht …
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Richard Richard fühlte sich von der ersten Sekunde an erfrischt, als er die Augen aufschlug. Durch die Fenster kam Tageslicht, die Bettdecke war wundervoll warm und er hatte gut geschlafen, ganz offensichtlich weil er sich gestern positiv verausgabt hatte. Es fehlte nur eins. Richard setzte sich auf, gähnte und strich sich übers Gesicht während er aus dem Bett rutschte um seinen blonden Quälgeist suchen zu gehen. Es war kurz nach neun Uhr, er hatte keine neuen Nachrichten und kein Bedürfnis, sic…
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May May lächelte leicht, weil April sie ja offensichtlich doch noch nicht zu ihrem neuen Erzfeind erkoren hatte, und konnte sich beruhigt, mit dem angenehmen Nebel im Kopf, darauf einstellen, endlich schlafen zu gehen, ohne dass sie sich Sorgen machen musste. Sie ließ sich von April auf die Beine helfen, auch wenn sie beide etwas wackelig unterwegs waren. „Hm, vielleicht war es ein bisschen übertrieben nach den drei oder… vier… Drinks“, stimmte May zu, aber sie mochte das Gefühl, betrunken zu se…
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May Morgen? Aber sie war gerade so gut darin gewesen, weder an Gestern, Morgen, noch an sonst etwas zu denken. May versuchte, nicht zu frustriert zu sein, immerhin machte das durchaus Sinn, für April jedenfalls. May wollte nicht an Morgen denken, auch nicht daran, was sie eben gemacht hatte, oder was es bedeuten und welche Konsequenzen es haben könnte. Sie hatte einfach nur tun wollen, was sich gut anfühlte. Und wahrscheinlich sollte sie das nie wieder tun, gemessen daran, wie April gerade reagi…
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May Das fühlte sich gut an. Aprils Lippen waren weich, sie roch gut, und ihre warme Hand an Mays Wange brachte ihr Herz zum pochen. Es gab vieles, über das May gerade nachdenken könnte, aber der Gedanke, dass es sich so gut anfühlte, April zu küssen, war der einzige, den sie zuließ. Umso verwirrter war sie, als April nur einen kurzen Moment später zurückwich. Sie sah aus, als müsste sie sich zwingen, zu lächeln, und May starrte die Brünette nur eine Weile an, bevor sie sich selbst etwas deprimie…
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May „Was?“, schniefte sie leise und versuchte nicht loszuweinen. Hase? Das Wortspiel verstand sie, aber die Bedeutung nicht. Vielleicht gab ihr Gehirn auch langsam auf. Vielleicht hatte sie eine Alkoholvergiftung. Vielleicht. Hase hieß in Aprils Wortschatz gerade nicht Liebe, oder? May hing sich an dem Gedanken garnicht auf, weil sie einfach viel zu erschüttert von der spontanen Angst war, alles mit April ruiniert zu haben und nichtmal das süße, aufmunternde Grinsen der Brünette konnte diese Pan…
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May Das Abwehren in letzter Minute hatte wohl nicht funktioniert, auch wenn April erschreckend locker auf die Frage antwortete. Was viel zu viel verlangt war. May wäre mit einer Schelle auch zufrieden gewesen. Sie hörte zu, ein bisschen peinlich berührt, unsicher, wo sie hinsehen sollte, und nicht in der Lage, sich selbst die Frage zu verzeihen. Sie fand sich selbst unsagbar dämlich. Egal wieviele Leute April wohl schon dasselbe gefragt hatten, vermutlich waren diese nicht in derselben Lage wie …
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May May war definitiv auf einen anderen Schluss gekommen, als April, nachdem diese meinte Caleb und Richard wären bestimmt auch längst zuhause. Was sie als romantisch erachteten? May war sich nicht sicher, ob Richard das Wort überhaupt kannte. Auch dieses... Klub-Date war schließlich nicht sonderlich romantisch, ganz zu schweigen davon, wie Richard normalerweise über seine Dates sprach. Und auch, wenn sie ungerne verallgemeinerte, aber... irgendwie waren Männer trotzdem alle gleich. Schwul, hete…
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May Mays Augen leuchteten begeistert auf. „Salatsar ist klasse. Wenn sie Karotten fressen, holen wir uns eben drei“, unterschrieb sie. Wenn das überhaupt in Ordnung war und Kaninchen zu dritt gehalten werden durften, sie mussten sich wirklich mal einlesen, bevor sie sich festlegten. Aber bei einer Sache hatte May sich bereits festgelegt. „Ich hab hier sogar ein Gästezimmer, das immer abgeschlossen ist. Das hat ein Bett und einen kleinen Schrank aber für den Rest können wir einkaufen gehen, wenn …