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___ Haru ___ Natürlich würde Naoya die Worte nicht widerholen, das war dem Velvet aber auch von Anfang an klar gewesen. Einen Versuch war es aber wert und außerdem war dieses liebevolle Necken einfach ihr Ding. Wenn man bedenkt, dass dies früher kein Necken sondern regelrechtes beleidigen und anfeinden war, empfand der Dunkelhaarige diesen Umschwung immer noch als krass. Sie hätten sich beide damals lieber den Kopf abgerissen, als auch nur mehr als 5 Minuten miteinander zu verbringen. Jetzt stel…
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___ Haru ___ Natürlich hätte sich Haruka noch stundenlang über diesen arroganten Scheißkerl am anderen Ende der Leitung aufregen können, allerdings war die Wahrscheinlichkeit groß, dass das die Mafia doch irgendwie mitbekam und dem Typen steckte und zum anderen beruhigte ihn die Anwesenheit von Naoya irgendwie. Abgesehen von Rei schaffte es eigentlich niemand den hitzigen Velvet wieder auf den Boden zu bekommen, wenn dieser sich einmal in Rage gebracht hatte und nicht einmal seinem Vize gelang d…
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___ Haru ___ Im Augenblick verfluchte Haruka es tatsächlich, dass sie beide nicht schon längst in seinem Auto saßen und noch mehr, dass er keine getönten Scheiben hatte. Das Bedürfnis des Venom zu küssen, welcher so verständnisvoll mit ihm sprach, wie Haruka es sich niemals vor einigen Monaten hätte je erträumen können (jeder Traum von Naoya wäre damals ein Albtraum gewesen und nicht wie heute ein eher....nun schmutziger Traum) war gerade fast überwältigend. Der Dunkelhaarige musste sich schwer …
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___ Haru ___ Würde man Haruka fragen, ob er etwas für Naoya empfand würde es der Velvet natürlich nach wie vor vehement abstreiten. War schließlich reine Ego-Sache, aber Haruka war nicht dumm und er kannte sich und sein Gefühlsleben ziemlich gut. Er wusste, dass ihm der Venom leider nicht so egal war, wie er es hätte sein sollen und ganz gleich wie sehr es Haru gegen den Strich ging, dass er diesen Kerl mochte, er tat es leider Gottes. Das bedeutete im selben Atemzug, dass er nun auch zu den Per…
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___ Shin ___ Natürlich war das einfach nur abnormal dumm. Mal ernsthaft ein Mafiaoberhaupt, welcher ohnehin schon genug Feinde hatte und dessen Schwachpunkt seine Familie und bester Freund war, in Kombination mit einem Auftragsmörder, der all diese Geheimnisse kennt und ihn vielleicht irgendwann wegen eines Auftrages aus dem Weg räumt. Nun, nicht das Shin das tun würde, aber es gab Zeiten da wäre es dem Japaner egal gewesen. Noch dazu konnte sich der Schwarzhaarige keine derartigen Emotionen erl…
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___ Shin ___ Shin beobachtete den Hellhaarigen aufmerksam. Vielleicht war der Vergleich, er habe etwas von einer Raubkatze, mit der er irgendwie konstant verglichen wurde, gar nicht so abwegig. Jede einzelne Bewegung des Koreaners analysierte der Auftragskiller so genau, als hätte er vor einen Bericht über seinen aktuellen Auftraggeber zu schreiben. Nun hatte er nicht vor, zumal bei einem so schrillen und abenteuerlustigen Leben wie das von dem Hwang-Erbe keine Zeit der Welt reichen würde, um de…
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___ Shin ___ Bislang hatte Shin die Meinung vertreten, dass es nur wenig gab, dass ihn wirklich überraschen konnte. Mal ehrlich, er hatte viel zu viel in seinen jungen Jahren erlebt, um ernsthaft über irgendetwas überrascht zu sein. Nun, da hatte er auch noch nicht Taejin Hwang gekannt. Ohne es selbst zu bemerken, hatte er den hübschen Koreaner dermaßen perplex angesehen, das man nicht wusste wer nun erstaunter war - Kaoru oder Shin. Shin war es nicht unbedingt gewohnt, dass sich seine Auftragge…
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___ Shin ___ Ein wenig amüsiert beobachtete Shin wie Kaoru im Illusion auf und ab tigerte, wie ein wütender Babytiger. Es war fast schon niedlich, den Sonnenschein so fluchen zu hören. Nicht das der Auftragsmörder ihm das nicht zutraute, aber er konnte den Kerl ganz gut leiden und wann immer Shin an der Bar saß, hatte ihn der Dunkelhaarige mit seinen lockeren Sprüchen zum lachen brachte. Diese Version kannte er noch nicht und so legte der große menschliche Kater einen Kopf leicht schief und beob…
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___ Shin ___ Shin war sich nicht ganz sicher, ob er bezüglich der Aussage nun lachen oder weinen sollte, weshalb er ein wenig unbeholfen grinste. "Ja, das ist mir nicht entgangen." Nun, es wäre amüsant, wenn jemand der nicht aus der Unterwelt kam in der Lage wäre, Shin, der praktisch als der Sensenmann bekannt war, das Licht auszuknipsen. Okay, eigentlich wäre es eher peinlich, aber zumindest hatte es der Hotelerbe geschafft ihn mit seinen Blicken bereits zu erdolchen. Schade um das hübsche Gesi…
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___ Shin ___ Die Freundschaft zwischen Taejin und Shin war wirklich etwas besonders und Shin wünschte sich ein wenig die gemütlichen Abende mit seinem besten Freund zurück, was für sie beide nicht einfach war. Sie konnten sich ohnehin sehr selten sehen und ehrlich gesagt, waren sie beide nicht die Typen für eine so innige Beziehung wie die von Hayato und Taejin. Bei den beiden konnte man glatt glauben, es lief etwas zwischen ihnen, was immer wieder amüsant zu beobachten war, wenn man es besser w…
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___ Hayato ___ Obwohl Hayato wirklich ein Mann der Überlegungen war und immer nachdachte was er tat, hatte er tatsächlich immer noch nicht realisiert, was zuvor geschehen war. Gerade war er so in seiner perfekten Welt gefangen, das ihm sämtliche Menschen außerhalb ihrer Gruppe egal waren. Im Augenblick konnte er sein Glück kaum fassen. Wäre statt Shin nun sein Vater hier, hätte er die wichtigsten Menschen und Hundedamen in seinem Leben genau hier und könnte vor Perfektion des Augenblicks schmelz…
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___ Hayato ___ Kaum hatte er Jun in seinen Armen, war die Welt um ihn herum komplett vergessen. Was interessierte es ihn, das er hier mitten auf dem Flughafen stand oder mitten in einen Mafiakrieg geraten war? Sein bester Freund war zurück in Japan, es ging ihm gut und der Hotelerbe hatte seinen Liebsten in den Armen und Sherazade schmiegte sich an ihn. Hayatos Welt war also perfekt. Lächelnd hatte er den jungen Mann in der Umarmung hochgehoben, so dass die Füße des Bogenschützen leicht den Bode…
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___ Shin ___ Hayato schien wohl vergessen zu haben, dass er nicht gerade irgendjemand war und das einen Mann auf dem Flughafen in Seoul abzuknutschen nicht gerade die intelligenteste Verhaltensweise war, aber dafür war es wohl nun auch zu spät. Offenbar war der Hotelerbe so dermaßen verknallt, dass er sämtliches rationales Denken über Bord warf, wenn er diesen Jungen erblickte. Shin hatte zwar eine extrem gute Menschenkenntnis, aber er hatte Hayato ehrlich gesagt nicht so eingeschätzt. Der Kerl …
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___ Shin ___ Taejins sah verboten niedlich aus, wenn er so verschlafen dreinblickte. Gerne hätte Shin ja jetzt - wie es in ihrem Vertrag stand - einen netten Spruch herausgehauen, aber da ihn Hayato wenigstens nicht mehr erdolchen wollte, würde er es nicht noch einmal heraufbeschwören. Irgendwie war es süß, dass der Kerl seinen besten Freund so beschützte und auch etwas, dass Shin vollkommen tolerierte und verstand. Shin konnte es sich dennoch nicht ganz nehmen lassen, Taejin wenigstens ein weni…
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___ Shin ___ "Nun schau nicht so böse, er wollte neben mir sitzen.", kam es amüsiert von dem schwarzhaarigen Auftragsmörder, welcher neben Taejin in dem luxuriösen Flieger saß, während der Koreaner eingeschlafen und seinen Kopf auf Shins Schulter hatte sinken lassen. Hayato sah ihn ungefähr so an, als wäre er hier der Killer und nicht Shin. Allerdings schien ihm der Hotelerbe seit der Rettungsaktion nicht mehr so abgeneigt und er glaubte wohl inzwischen auch, dass Shin besser dafür geeignet war …
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___ Hayato ___ Der Hotelerbe nickte zustimmend. Natürlich konnte er nicht erwarten, dass Taejin gleich in den nächsten 5 Minuten zurückflog. So spontan war nicht einmal der Koreaner, auch wenn man das glauben mochte. Hayato fragte sich ja, was genau noch in Japan auf seinen besten Freund wartete, aber vielleicht wollte er das lieber nicht wissen. Er freute sich trotz seiner Sorge unglaublich auf die Rückkehr. Er war krank vor Sorge um seine geliebte Sherazade und er hatte Jun schrecklich vermiss…
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___ Hayato ___ Hayato sah bei den Worten doch ein wenig besorgt zu seinem besten Freund. Er wusste nicht wie es um den Clan stand, geschweige den wie dort die Machtverhältnisse waren. Der Hotelerbe mochte zwar ein gebildeter junger Mann sein, aber ganz ehrlich, Mafiastrukturen kannte er nur von dem Film ´der Pate 'und das wars dann auch schon. Hayato hatte keinen Schimmer wie es dort genau abging und das war vielleicht auch besser so. Allerdings fragte er sich, wie man Taejin nicht loyal gesinnt…
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___ Hayato ___ Hayato konnte nicht einmal im Ansatz ausdrücken - und dabei war er unglaublich wortgewandt - wie erleichtert er darüber war, als die Nachricht der Ärzte verkündet wurde, dass die Hwang-Mutter auf dem Weg der Besserung war. Natürlich würde es eine ganze Weile dauern, aber nach ordentlich Ruhe und Physiotherapie würde sie wieder ganz die Alte werden- Der Hotelerbe war so erleichtert, dass er sich erst einmal setzen musste, nachdem sie das Essen hereingebracht hatte. Der nun Dunkelha…
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___ Hayato ___ Eine Welle der Erleichterung machte sich in Hayato breit, als er die Hwang-Mutter in den Armen hielt. Auch wenn Hayato sie immer als seine Tante bezeichnete, war sie für ihn eigentlich auch so etwas wie seine Ersatzmutter gewesen. Schließlich taugte seine eigene nicht sonderlich viel und das weibliche Oberhaupt der Hwangs hatte sich immer rührend um ihn gekümmert, immer willkommen geheißen und auch jetzt so herzlich in Empfang genommen, dass der Hotelerbe sie am liebsten gar nicht…
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___ Hayato ___ Für Hayato war die Familie oder eher der Clan der Hwangs wie seine zweite Familie. Er liebte sie alle aufrichtig und vom ganzen Herzen. Der Hotelerbe war mit Taejin aufgewachsen, hatte Chanyeol noch in seinen Windeln im Arm gehalten und betrachtete die stolze Frau des Hwangs als wäre sie seine Tante. Dennoch war das ein Moment für die eigentliche Familie und Hayato hielt sich dezent im Hintergrund. Hier hatte er nicht zu stören. Die beiden Söhne lagen in den Armen ihrer Mutter, wä…