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___ Hayato ___ Für jemanden wie Hayato, der immer alles im Griff hatte, war diese Situation ein echter Albtraum. Ein Albtraum apokalyptischen Ausmaßes. Nicht der ganze Trubel um ihn, sondern, dass er Jun traurig machte. Das war etwas, das Hayato nicht verschmerzen oder gar verarbeiten konnte. Er wollte der perfekte Freund für den jungen Bogenschützen sein, stattdessen musste er nun mit ansehen wie Jun verzweifelt versuchte seinem Blick auszuweichen. In letzter Zeit kamen eindeutig zu viele Momen…
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___ Hayato ___ Als Hayato sich mit seinem Liebsten auf das Sofa gesetzt hatte, wusste er zwar, dass es nicht die beste Idee war gleich das nächste ernste Thema anzuschneiden, aber das war nun einmal etwas, dass sie nicht aufschieben konnten. Allerdings verfluchte er sich doch ein wenig, dass er es ausgerechnet heute erwähnt hatte. Ein Tag mehr hätte wohl nicht geschadet, andererseits wäre die Reaktion von Jun sicherlich morgen genauso gewesen, wie in diesem Augenblick. Es brach dem Dunkelhaarige…
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___ Hayato ___ Als Hayato plötzlich die schlanken und doch trainierten Arme seines Freundes um sich spürte, hielt er sofort inne. Eigentlich hatte er geplant Jun den Abend so angenehm wie möglich zu gestalten, aber er hatte das wichtigste dabei offensichtlich vergessen. Der junge Bogenschützen wollte und brauchte jetzt einfach nur seine Nähe und die Worte seines Liebsten trafen perfekt ins Schwarze. Natürlich hatte Jun Recht und Hayato wollte und würde ihm beweisen, dass sie das gemeinsam durchs…
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___ Hayato ___ Gemeinsam mit seinem Liebsten fuhr er zu seinem Wohnkomplex. Glücklicherweise war die Security des Hauses fantastisch und auch wenn sich dort Paparazzi tummeln sollte, würden sie binnen weniger Minuten entfernt werden. Überhaupt auch nur auf das Gelände der großen Wohnanlage zu kommen war eine Kunst für sich. Hayato war froh, dass er diesen Wohnort gewählt hatte und keiner ihrer Privathäuser, welche sie neben den Hotels zu Beginn ihrer Karriere vermietet hatten. Sie wurden direkt …
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___ Hayato ___ Natürlich war es nicht bei 3 Anrufen geblieben. Die Vorstellung war so utopisch, wie das Sherazade endlich einen Adelstitel tragen durfte. Nun in seinen Augen, würde sie immer eine Prinzessin sein. Der komplette Tag war damit voll gepackt, dass alle Welt ein Interview oder ein Statement haben wollte. Solche Anfragen bekam er oft, dabei drehte es sich allerdings selten um seine Sexualität. Die Frage, wann er endlich heiraten würde oder wen er datete, kam ständig. Als einer der attr…
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___ Hayato ___ Natürlich war es mit einem gelassenen Gespräch mit seinem Vater nicht getan. Die Sache war ernst und das wusste Hayato. Nur weil er sich nicht vor seinem Großvater die Blöße hab, sich zu sorgen, bedeutete es nicht, dass er sich keine Gedanken machte. Sein Vater hatte kein weiteres Gespräch mit ihm gesucht. Gerade weil Hayato ein Mensch war, der all seine Angelegenheiten selbst regelte und immer einen kühlen Kopf besaß, dabei wirkte als hätte er alles im Griff, war es schon lange d…
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___ Hayato ___ "Und?" "UND?" ein mehr als überteuerter Gehstock der Marke was auch immer, wurde mit voller Wucht gegen den stolzen Eichentisch des Büros der Sakurai-Hotelkette geschlagen. Keiner der beiden edlen Holzkunstwerke schien über den Schlag des alten Mannes sonderlich beindruckt, dennoch betrachtete ein attraktives Augenpaar seinen Tisch genauer, um Kratzer festzustellen. "Vater, beruhige dich." eine sanfte Stimme erfüllte den Raum, wurde aber nur mit herumwedelnden Armen und ganz viel …
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___ Shin ___ Es lag in Shins Natur Menschen genau zu beobachten. Vielleicht konnte man es auch einfach eine Berufskrankheit nennen, denn er beobachtete jede Gesichtsregung und jedes Verhalten von Taejin fast akribisch genau. Das war etwas, dass er nicht abstellen konnte und so entging es ihm auch nicht, dass der hübsche Koreaner nachdenklich aussah. Sicherlich zerbrach er sich seinen viel zu attraktiven Kopf und kam zu keiner geeigneten Lösung was sie beide anging, weswegen er es einfach verwarf…
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___ Shin ___ Einen kurzen Augenblick verfluchte Shin es ja tatsächlich, dass sie es nicht bis zum Bett geschafft hatten. Was um alles in der Welt hatten sie mit dem Sofa angestellt? Die Kissen lagen kreuz und quer im Raum herum und das Sofa stand definitiv zuvor noch nicht so schief im Raum. Glücklicherweise war das gute Stück zwar recht groß, aber für zwei ausgewachsene Männer nicht der ideale Ort. Allerdings verflog der Gedanke direkt, als sich Taejin an ihn kuschelte. Shin wusste, dass es für…
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___ Shin ___ Shin wollte nicht prahlen, aber es war nicht so, dass es ihm an Ausdauer mangelte, im Gegenteil. Wenn dieser Job etwas mit sich brachte, dann eine extrem gute Kondition. Schließlich musste man fit sein, wenn man nicht selbst das Zeitliche segnen wollte, statt seinem Ziel. Allerdings hatte er tatsächlich seit er mit Taejin Kontakt hatte, ein ziemlich keusches Leben geführt und war gedanklich nur noch bei diesem Mann gewesen, weswegen ihn eine solche Sehnsucht zu diesem Kerl gezogen h…
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___ Shin ___ Shin war nie jemand gewesen, der alles auf einmal in seinem Leben haben wollte, aber gerade sehnte er sich nach allem was diesen Mann anbelangte. Dem Klang seiner Stimme, welche seinen Namen rief, dem lustvollen Glanz in diesen unglaublichen Augen, die ihn dazu aufforderten weiterzumachen, diesen attraktiven Körper. Der Japaner wollte Taejin Hwang so sehr, dass er ein wenig Angst vor sich selbst hatte. Der Schwarzhaarige hatte sich noch nie zu jemanden gefühlstechnisch hingezogen ge…
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___ Shin ___ Shin gab Taejin den Moment, sich erst einmal an ihn zu gewöhnen. Schließlich wollte er seinen Liebsten nicht gleich direkt zerlegen und es gab dem Japaner auch einen Augenblick, den attraktiven Mann genauer zu betrachten. Taejin Hwang ist wunderschön, das musste man zugestehen. Shin liebte diesen gierigen, feurigen und hungrigen Blick, wenn ihn der Koreaner ansah. Dieses seidige Haar, dessen Farbton im Licht fast wie Mondlicht schimmerte und das zarte Gesicht. Er liebte die Tattoos …
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___ Shin ___ "Nun hör schon auf mit deinen hübschen Augen zu rollen.", grinste Shin belustigt und legte seine Lippen erneut auf den sündigen Kussmund des anderen, damit weitere Proteste oder freche Antworten damit verhindert werden konnten. Natürlich würde sich der Japaner nicht zurückhalten, das lag ihm nicht und genau darum hatte er sich auch noch einmal das Einverständnis geholt. Da er dies bekommen hatte, stand einem verdammt guten, nein perfekten Abend nichts mehr im Weg. Ein kokettes Grins…
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___ Shin ___ Meinte er das nur oder war es in diesem Raum verflucht heiß geworden? Shin glaubte förmlich zu verbrennen, was aber auch ein eindeutiges Zeichen dafür war, wie sehr er diesen Mann wollte. Taejin Hwang war nicht umsonst ein Mann, denn sowohl Männlein als auch Weiblein anschmachteten. Der Kerl hatte etwas an sich, dass man in seinen Bann gezogen wurde und auch wenn Shin in der Regel gegen so etwas gefeilt war, weil Charisma eine Eigenschaft war, die auch er zuhauf besaß, war auch der …
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___ Shin ___ Er konnte sich nicht daran erinnern, wann er das letzte Mal so aufgeregt war. Nicht das so eine Situation für ihn ungewöhnlich war, auch wenn er bei intimeren Kontakten allein aufgrund seiner Berufswahl seine Bettgefährten pflegte nicht mehr wiederzusehen. Nein, er war tatsächlich aufgeregt und das war nicht ungefähr mit dem Adrenalinkick, welchen er so liebte, wenn er arbeitete - das war etwas anderes. Shin fühlte sich schlagartig in seine Teeniezeit versetzt und es fühlte sich gut…
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___ Shin ___ Es war schwer Shin zu überraschen. Eigentlich war der Japaner davon ausgegangen, dass es sogar unmöglich war. Er hatte in seinen jungen Jahren schon so viel gesehen, zu viel, wenn er ganz ehrlich zu sich selbst war. Auf vieles hätte er gern verzichtet und oft fragte er sich, was wohl passiert wäre, wäre alles ganz anders gelaufen. Gerade weil Shin durch so viele skurrilere Lebenslagen gegangen war, war er der festen Überzeugung, dass ihn zu überraschen eine reine Kunst war. Nur war …
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___ Haru ___ "Soso, ein Künstler." antwortete Haruka amüsiert und genoss diese wundervollen Küsse, die immer wieder kleine elektrische Funken durch seinen Körper jagten. Am liebsten würde Haru den Venom ja die ganze Zeit küssen. Es war schwer die Hände bei sich zu behalten, wenn dieser Mann in seiner Nähe war. Ehrlich gesagt hätte der Dunkelhaarige nie erwartet einmal solche Gefühle für Naoya zu entwickeln, aber auch wenn er sich zu Beginn dagegen gesträubt hatte, war es gut so. Ja, diese ganze …
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___ Haru ___ Haruka hatte sich nie für den romantischen Typen gehalten. Klar, war er schon einmal verliebt gewesen, aber für jemanden wie ihm der sich so schwer damit tat, solche Dinge zu äußern waren sämtliche romantische Züge noch Neuland. Mir Naoya aber wollte er all das erleben. Er wollte mit ihm Händchen halten, auf Dates gehen, sich kitschige Geschenke machen und Bilder von ihnen beiden in seiner Wohnung verteilen. Ein wenig peinlich war dem Velvet das ja schon und er war wieder einmal seh…
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___ Haru ___ Haruka lauschte dem Herzschlag des anderen, wie dieser gleichmäßig und kräftig gegen den Brustkorb schlug. Naoya strahlte eine angenehme Wärme aus und der Velvet erlaubte sich einen Moment die Augen zu schließen und einfach den Moment zu genießen. Das der Dunkelhaarige ihm dabei durch das Haar strich, machte es absolut perfekt. Er mochte diese Berührung, welche soviel Geborgenheit ausstrahlte. Naoya hatte sich als ein unbeschreiblich sanfter Mensch entpuppt. Wenn er Haru berührte, w…
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___ Haru ___ Es war eine vertraute und angenehme Position, wenn Naoya auf seinem Schoß saß. In letzter Zeit kam dies nämlich ziemlich oft vor und Haruka fand es ehrlich gesagt ziemlich niedlich. Er mochte es, wenn der Venom seine Nähe suchte und sich an ihn schmiegte. Nicht das der Velvet nicht weniger anhänglich wäre. Oft genug schlang er seine Arme um den attraktiven jungen Mann, umarmte ihn von hinten oder strich ihm durch das weiche Haar. Das mit dem Schoß hatte allerdings Naoya für sich gep…